Kategorie: Nachrichten
Krankenschwester: Krankenhaus in Houston instruiert Mitarbeiter Nebenwirkungen des Impfstoffs nicht aufzulisten
Das Houston Methodist Hospital verbietet seinen Mitarbeitern, Nebenwirkungen des Coronavirus-Impfstoffs in den offiziellen Aufzeichnungen aufzuführen, so eine Krankenschwester des Houston Methodist Hospital. Krankenschwester Jennifer Bridges erschien auf The Highwire mit Del Bigree, um die schockierende Enthüllung mitzuteilen.
„Jedes Mal, wenn eine Krankenschwester oder ein anderer Mitarbeiter mit einer unerwünschten Reaktion erschien, sagen sie ihnen im Grunde in der Notaufnahme: „Nein, das ist keine unerwünschte Reaktion. Das ist nur eine Unverträglichkeit.“ Und sie melden es nicht korrekt und sprechen es auch nicht richtig an“, sagte Jennifer Bridges gegenüber Del Bigtree. Video hier….
„Und tatsächlich hatte ich Kontakt mit jemandem im Krankenhaussystem, der sich damit befasst, die Aufzeichnungen von Patienten zu erstellen und zu finalisieren… Sie haben mir gesagt, dass das Houston Methodist Hospital ihnen offiziell gesagt hat: in der Tabelle zum Impfstoff „Keine Nebenwirkungen auflisten“. Zum Beispiel wird den Leuten gesagt, sie sollen nicht darüber sprechen, sie nicht ansprechen und sie grundsätzlich nicht auf den Listen markieren. Zum Beispiel müssen wir als Mitarbeiter selbst in das System gehen und diese Nebenwirkungen dokumentieren, weil das Methodist es nicht macht“, sagte Schwester Jennifer Bridges gegenüber Bigtree.
Berichten zufolge verklagten auch 117 Mitarbeiter der Houston Methodist das Krankenhaus , um das Impfmandat der Institution zu bekämpfen.
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Norwegischer Gesundheitschef unter Beschuss da er sich wagte zu sagen, die COVID-19-Pandemie sei „fast vorbei“
Ein norwegischer Gesundheitsexperte erhielt eine massive offizielle Gegenreaktion, nachdem er behauptet hatte, die COVID-19-Pandemie sei „fast vorbei“, wenn man die sinkenden Fallzahlen im Land betrachtet.
Der Chefarzt des norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit, Preben Aavistland, twitterte eine Grafik, die einen rapiden Rückgang der Krankenhauseinweisungen zeigte, zusammen mit den Worten: „Nun, da geht die Pandemie.“
Det var den pandemien pic.twitter.com/qEKNaubgkr
— Preben Aavitsland (@Prebens) June 6, 2021
Aavistland machte dann den fatalen Fehler, sich in einem Zeitungsinterview optimistisch über das Ende der Pandemie zu äußern, indem er sagte, dass „die Dinge sehr gut laufen“ und dass Norwegen „im Endspurt“ gegen die Pandemie sei.
„Hier in Norwegen ist die Pandemie fast vorbei. Wir können anfangen, uns auf einen Alltag vorzubereiten, in dem Covid nur noch wenig Platz in unserem Leben hat“, sagte Aavitsland gegenüber Verdens Gang.
Der Mediziner verglich die Situation auch mit einem Waldbrand, bei dem es nur noch wenige Brandherde gibt, die gelöscht werden müssen.
„Nur sehr wenige werden ins Krankenhaus eingeliefert, und jede Woche werden nur einige tausend Infektionsfälle entdeckt“, sagte er. „Die Zahlen gehen schnell zurück, während gleichzeitig immer mehr Menschen geimpft werden. Wir werden hier und da einige kleine Ausbrüche sehen, aber wir wissen, wie wir sie innerhalb von drei bis vier Wochen stoppen können.“
Für die Sünde, optimistisch zu sein, wurde Aavistland von der Regierung und dem medizinischen Establishment verbal gekreuzigt.
Mads Gilbert, der Leiter der Abteilung für Notfallmedizin am Universitätskrankenhaus von Nordnorwegen, beschuldigte Aavistland, den Kampf gegen die Pandemie zu sabotieren“.
„Rollenkonflikte auf hoher Ebene sind sehr destruktiv. Sie führen zu Unsicherheit, Unklarheit und Verwirrung. Es muss extrem frustrierend für die hart arbeitenden lokalen Gesundheitsteams sein, diese Art von doppelter Kommunikation von der nationalen Führungsspitze zu bekommen“, sagte Gilbert gegenüber NRK.
Espen Rostrup Nakstad, stellvertretender Direktor des norwegischen Direktorats für Gesundheit und Soziales, sagte, es gebe „keinen Grund zur Freude“, weil es Varianten gebe und noch nicht alle geimpft seien.
Auch Ministerpräsidentin Erna Solberg versicherte, dass die Menschen sich weiterhin an das halten sollten, was ihnen von den Behörden aufgetragen wird.
„Es ist wichtig, dass man nicht in Vorfreude schwelgt. Die Leute könnten anfangen zu denken, dass sie sich nicht impfen lassen müssen, oder dass wir aufhören, das zu tun, was die Behörden vorschreiben“, sagte sie.
Frode Forland, Direktor der Infektionskontrolle am Nationalen Institut für Öffentliche Gesundheit, sagte, die Norweger könnten erst nach dem Ende des Sommers daran denken, dass das Leben wieder zur Normalität zurückkehrt.
Die Gegenreaktion, die Aavistland erhielt, unterstreicht einmal mehr, wie die wissenschaftlichen und staatlichen Eliten buchstäblich niemals wollen, dass die Pandemie endet, weil sie sie mit so viel Macht bereichert hat.
Nun, da der Präzedenzfall in Bezug auf die kauernde Reaktion der Öffentlichkeit geschaffen wurde, erwarten Sie, dass die Behörden im Handumdrehen wieder rollende Sperren verhängen, indem sie lediglich auf neue Varianten von COVID-19 oder ganz neue Viren hinweisen.
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Die Popel-Epidemiologie | Von Wolfgang Wodarg
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Internetausfall: Tausende Webseiten weltweit nicht erreichbar
Ein weltweiter Internetausfall sorgte Dienstagmorgen für Aufregung. Webseiten großer Nachrichtenhäuser und Internet-Dienstanbieter sowie die Regierungsseite des Vereinigten Königreichs waren vorübergehend nicht erreichbar. Als Ursache für den Großausfall wurde eine Störung bei dem Anbieter von Cloud-Diensten Fastly genannt. Brisant: Am 9. Juli findet Cyber-Polygon 2021 statt, eine Veranstaltung ähnlich dem Event 201, bei dem in diesem Fall eine weltweite Cyberattacke „simuliert“ werden soll – u.a. mit Unterstützung des World Economic Forum (WEF).
- Tausende Webseiten weltweit sind ausgefallen, darunter große Medienhäuser, Internetdienst-Anbieter wie auch die britische Regierungsseite.
- Der Grund für den Ausfall soll eine Störung beim Internet-Dienstleister Fastly sein.
- Ein derartiges Szenario soll im Zuge des Events Cyber-Polygon im Juli durchgespielt werden.
- Die nicht erreichbaren Seiten gehen nach und nach wieder online.
Große Medienhäuser und Anbieter von Internetdiensten betroffen
Am heutigen Dienstag waren zahlreiche große Medienseiten wie BBC, Bloomberg News, CNN, The Financial Times, The Guardian und die New York Times offline. Auch Amazon, Twitch, Spotify, Pinterest und Reddit sowie auch die Seite der britischen Regierung waren nicht erreichbar, meldete NBC News.
Problem bei größtem Anbieter für Zwischenspeicherung
Als Grund für den Ausfall tausender Internetseiten, verstreut über dutzende Länder der Welt, wird ein Problem beim größten Anbieter von Cloud-Diensten Fastly genannt. Das im Silicon Valley ansässige Unternehmen betreibt ein Content Delivery Network (CDN) – eine Reihe von Servern, die über verschiedene geografische Standorte verteilt sind und für schnellere Ladezeiten von Webseiten und größeren Dateien wie Bildern und Videos sorgen. Dies geschieht durch sogenanntes Edge-Cloud-Computing, bei dem die Daten von den zentralen Cloud-Servern weg und näher an die Geräte gebracht werden, die auf sie zugreifen wollen, wird auf Cityam berichtet.
Klaus Schwab lobt Cyber-Polygon: ähnliche Szenarien werden „trainiert“.
Am 9. Juli soll das Event Cyber-Polygon 2021 stattfinden, das weltweite Cyberattacken simulieren will (Wochenblick berichtete). Sowohl der Angriff auf Systeme wie auch die Verteidigung dieser soll in dem Planspiel „trainiert“ werden. Klaus Schwab, der Chef und Gründer des WEF wird dort folgendermaßen zitiert:
„Technologie und Cybersicherheit sind in dieser COVID-Ära von entscheidender Bedeutung. Eine der auffälligsten und aufregendsten Veränderungen, die durch die Pandemie ausgelöst wurden, ist der Übergang zu einem digitalen „Alles“, sowohl in unserem beruflichen als auch in unserem persönlichen Leben. Ich freue mich, dass sich Cyber-Polygon als eine dieser brillanten Initiativen erwiesen hat, die sich mit der Notwendigkeit der Entwicklung und Verbesserung der globalen Cyber-Widerstandsfähigkeit im Kampf gegen Cyberkriminalität und Cyberangriffe befassen.“
Ob Schwab mit „aufregendster Veränderung“ und Übergang zu einem „digitalen ‚Alles‘“ seinen ‚Great Reset‘ meinen könnte? Wird das der Versuch den Ausbau eines globalen Überwachungs- und Machtsystems voranzutreiben?
Probleme anscheinend behoben – Seiten wieder online
Inzwischen verkündete Fastly, dass das Problem identifiziert sei und behoben werde. Mehrere Websites, einschließlich der New York Times, CNN und The Guardian, scheinen etwa eine Stunde, nachdem sie vorübergehend deaktiviert wurden, wieder online gegangen zu sein. Fastly veröffentlichte auf seiner Website auch eine Liste mit weltweit betroffenen Regionen, darunter auch Wien, laut Bericht des ORF.
- Horror-Szenario: WEF-Planspiel simuliert Cyberattacke auf Lieferketten
- Globale Planspiele (I): Event 201 & Co. – Alles nur Verschwörungstheorien?
- Globale Planspiele (II): Von der Pandemie-Simulation zur „Agenda 2030“
- Die SPARS-Pandemie 2025-2028: Die Büchse der Pandora
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Interview: Was bringt der Corona-Untersuchungsausschuss?
Der deutsche Politiker Lars Hünich (AfD) initiierte im September 2020 den ersten parlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss in Brandenburg. Denn dort verfügt die AfD-Fraktion über eine ausreichende Anzahl an Abgeordneten, um einen derartigen Untersuchungsausschuss einzuleiten. Im exklusiven Interview mit dem Wochenblick spricht der Landespolitiker, der auch auf Querdenker-Demos zugegen ist, über seine Beweggründe und Erkenntnisse aus dem U-Ausschuss und legt seinen österreichischen Kollegen nahe, es ihm gleichzutun.
Ein Interview geführt von Bernadette Conrads
- Hünich forderte zuerst selbst strengere Maßnahmen.
- Das Verhalten der Bundesregierung und wissenschaftliche Erkenntnisse brachten ihn zum Umdenken
- Der Untersuchungsausschuss zeige, dass die Regierung nicht evidenzbasiert handle
- Maßnahmen schränken das Leben von Politikern kaum ein, von Privatpersonen aber umso mehr
- Bundes- und Landesregierungen bestehen aus Hünichs Sicht aus Opportunisten, denen Machterhalt wichtiger sei, als das Wohl des deutschen Volkes
- Der U-Ausschuss bringt wissenschaftliche Erkenntnisse und Experten-Kontakte und setzt die Regierungen unter Druck
Sie haben im September 2020 den Corona-Untersuchungsausschuss in Brandenburg initiiert. Wie kam es dazu?
Wir alle erinnern uns noch daran, wie anfangs die Bundesregierung die Entwicklung in jeder Hinsicht verschlafen und beschwichtigt hat und Ende März dann kurzerhand den ersten „Lockdown“ verkündete. Auch in Brandenburg haben wir ein großes Chaos in der Landesregierung wahrgenommen. Selbst eindringliche Hinweise auf ein faktenbasiertes Vorgehen – wie es zum Beispiel durch das geleakte Papier „Ergebnisse der internen Evaluation des Corona Managements“ vom 08. Mai 2020 aus dem Referat „Schutz Kritischer Infrastrukturen“ des Bundesinnenministeriums nahegelegt wurde – wurden einfach weggewischt. Für uns bietet sich aufgrund unserer starken Fraktionsgröße in Brandenburg die Chance, dass wir das Thema quasi in Stellvertretung der Bundesebene untersuchen.
Was bringt der Corona-Untersuchungsausschuss?
Letztlich sind alle Entscheidungen der hiesigen Landesregierung auf Grundlage der Vorgaben der Bundesregierung und den Abstimmungen der Ministerpräsidentenkonferenz getroffen worden. Dadurch erhalten wir also auch Zugriff auf Akteure der Bundesregierung.
Wir lernen sehr viel, nicht nur über das Thema Covid-19, auch über das Verhalten der Regierung und natürlich auch über uns selbst. Wir haben sehr viele Kontakte zu verschiedenen Kompetenzträgern aufgebaut und schätzen diese Kontakte sehr. Klar, es ist sehr viel Arbeit, aber wir haben zum Glück erstklassige Mitarbeiter, die hervorragende Arbeit leisten. Ohne deren Einsatz wären wir nicht so gut, wie wir jetzt sind. Natürlich lässt sich der Erfolg eines laufenden Untersuchungsausschusses schwer quantifizieren. Aber wir stellen jetzt schon fest: Die Landesregierung gibt sich deutlich mehr Mühe als vorher, Ihre Handlungen genauer zu begründen. Druck ist ja am Ende das, was Politik ändert und diesen Druck können wir aufbauen. Übrigens nicht nur durch den Untersuchungsausschuss. Auch durch den Gang zu Gerichten bis hoch zum Landesverfassungsgericht lässt sich erstaunlich viel bewegen.
Als Opposition haben wir den Auftrag, die Regierung zu kontrollieren und da wir als Rechtsstaatspartei nicht einfach zusehen können, wie die Regierung die Grundrechte außer Kraft setzt. Deswegen haben wir nach dem stärksten parlamentarischen Mittel gegriffen, das uns zur Verfügung steht. Aufgrund unserer Fraktionsstärke konnten wir den Ausschuss hier im Landtag Brandenburg aus eigener Kraft einsetzen.
Sie sprachen zuvor von einem nicht-faktenbasierten Vorgehen der Bundesregierung. Was meinen Sie damit?
Mittlerweile dürfte für jeden offensichtlich sein, dass selbst die Bundesregierung eine angemessene Folgenabschätzung ihres Wirkens hinsichtlich überprüfbarer Kriterien nicht vorweisen kann oder überhaupt erhebt. Trotz dieser immer noch unaufgeklärten Gesamtlage nach nun 1,5 Jahren halten die Bundes- und Landesregierungen an ihren harten Maßnahmen fest, die unserer Ansicht nach nicht in der Länge und Intensität notwendig, geeignet und schon gar nicht verhältnismäßig waren oder sind. Unser Gesundheitssystem ist durch SARS-Cov-2 bzw. Corona zu keiner Zeit an die Belastungsgrenze gekommen, einen befürchteten Zusammenbruch mit weitreichenden Folgen gab es nicht.
Sie meinen damit die Lockdowns?
Eine international durchgeführte Studie belegt, dass Lockdown-Maßnahmen weltweit keinen signifikanten Einfluss auf das Infektionsgeschehen hatten. Weniger repressive Maßnahmen wären vollkommen ausreichend gewesen, um das Infektionsgeschehen einzudämmen, z.B. das Verbot von Großveranstaltungen. Lockdowns sind folglich nicht geeignet und auch nicht notwendig. Die Kollateralschäden der Lockdown-Maßnahmen sind jetzt schon immens und die wirtschaftlichen Folgekosten werden uns alle noch sehr teuer zu stehen kommen.
Auch die Maskenpflicht ist in Art und Weise der Umsetzung eher eine Gefahr als eine Hilfe. Selbst das RKI behauptet wider besseren Wissens, dass die Maskenpflicht eine signifikant positive Wirkung hätte – allein, die wissenschaftlichen Belege die es selber als Beweis für die Wirksamkeit anführt, belegen dies nicht, dies hat etwa Frau Prof. Dr. Kappstein in ihrer Analyse dargestellt und bei uns im Untersuchungsausschuss bekräftigt.
… Und die Notzulassungen der Corona-Impfstoffe?
Bezüglich der Impfung ist zu sagen, dass auch hier die auftretenden negativen Nebenwirkungen in keinem akzeptablen Verhältnis zu der positiven Wirkung der aktuell vorhandenen Impfstoffe stehen. Zumindest soweit, als dass man eine Impfpflicht jedenfalls nicht in Erwägung ziehen dürfte. Übrigens bekräftigte das RKI selbst in unserem Ausschuss, dass sie noch nichts über das Thema Immunität zu Sars-Cov-2 sagen können, da ein sogenanntes „Laborkorrelat“ fehlen würde. Trotzdem wird geimpft und die Regierungen werfen den Herstellern Milliarden Euro Steuergeld hinterher. Und die Panikmache auf allen Kanälen macht einen ausreichend großen Anteil der Bevölkerung gefügig.
Ich nehme an, Sie kritisieren auch die Testpflicht?
Eine Testpflicht mit relativ unspezifischen Tests und vor allem nicht normierten Verfahren (uneinheitliche Vervielfältigungszyklen etc.) ist komplett kontraproduktiv, weil zum einen die falsch-positiv-Inzidenz stark nach oben geschraubt wird aber vor allem das Prinzip der Grundrechte ins Gegenteil verkehrt wird, da jeder als „Gefährder“ gilt bzw. entweder ein vollständiger „Impfschutz“ oder ein „Negativtest“ vorliegen muss, um die früher selbstverständlichen Freiheiten zurückzugewinnen.
Wie haben Sie die Corona-Situation persönlich erlebt?
Als Politiker ist das relativ einfach. Wir bekommen unsere Diäten auch im Home-Office ausgezahlt. Wir dürfen auch Termine machen, zu Unternehmen fahren und Konferenzen abhalten. Wenn sie mich aber als Privatperson fragen, sieht das schon anders aus. Ich habe zwei 14 und 22 Jahre alte Söhne, die keine Schule hatten und denen man aus meiner Sicht 1,5 Jahre ihres Lebens gestohlen hat. Diese Auswirkungen sind irreversibel und aus meiner Sicht ein wirkliches Verbrechen an der Zukunft unserer Kinder. Wie sich das noch auswirkt, werden wir erst in 10 oder 15 Jahren wissen. Ich halte das für verantwortungslos unseren Kindern und unserer Gesellschaft gegenüber.
Waren Sie von Anfang an dieser Ansicht, bzw. wie haben sich Ihre Ansichten geändert?
Kurz nach Neujahr 2020 – im Januar, Februar 2020 waren wir nach den Meldungen für härtere Maßnahmen, als es die Bundesregierung für nötig gehalten hatte. Wir waren für ein konsequentes und kontrolliertes Schließen der Bundesgrenzen, um ein Übergreifen zu verhindern. Vor allem wäre eine Beschränkung der Luftfahrt aus betroffenen Gebieten unverzüglich sinnvoll gewesen. Aber die Bundesregierung widersprach diesbezüglich vehement, hielt dies nicht für nötig. So wurde die Entwicklung vollkommen verschlafen und die Grenzen blieben sogar bis in den ersten nationalen Lockdown weiter geöffnet – eine absurde Situation.
Spätestens, nachdem sich die ersten Wissenschaftler kritisch in der Öffentlichkeit zu Wort gemeldet haben, und wir gesehen haben, mit welchen Methoden die Bundesregierung darauf reagiert hat, war uns klar, dass die Regierung die Lage nicht ernst nahm, sondern lediglich im Modus „Machterhalt“ unterwegs war – wie schon so oft bzw. so wie immer.
Was war die Reaktion der deutschen Bundesregierung?
Man kann sicherlich Verständnis haben für die ersten zwei Wochen Lockdown einer Regierung im „Panikmodus“. Aber warum wurden denn nicht die Bettenkapazitäten erhöht, warum wurde benötigte Ausrüstung ins Ausland verschenkt, zu einer Zeit, als die Vorbereitungen zur Sicherstellung der eigenen Versorgung hätten laufen müssen?
Kritische Stimmen wurden mundtot gemacht. Der wissenschaftliche Aufarbeitungsstand ist immer noch dürftig, gleichzeitig wird auf Denunziation und Moralpredigten ohne jede Faktengrundlage gesetzt. Deutschland steht mittlerweile deutlich schlechter dar, als viele andere Länder, die nicht unsere wirtschaftliche Stärke und nicht unseren üppigen Verwaltungsapparat haben. Der Grund dafür ist aus meiner Sicht, dass unsere Bundes- und Landesregierungen vor allem aus Opportunisten bestehen, die sich nur um ihren kurzfristigen Machterhalt kümmern, anstatt ihrem Amtseid – zum Wohle des Deutschen Volkes – gerecht zu werden.
Das Infektionsschutzgesetz wurde heftig kritisiert. Wie ist Ihre Position dazu und welche Problemfelder ergeben sich daraus für Sie in der Landespolitik?
Spätestens mit der Verabschiedung des § 28b „Infektionsschutzgesetz“ wurde der Föderalismus zu Grabe getragen. Der zuvor grundgesetzlich garantierte individuelle Rechtsschutz gegen diese Maßnahmen wurde einfach aufgehoben. Die grundgesetzlich vorgesehene Gewaltenteilung wurde faktisch außer Kraft gesetzt. Man muss deutlich sagen, dass damit unsere Verfassungsarchitektur aus den Angeln gehoben wird. Hätten wir eine Krise, bei der 25% der Bevölkerung sterben, wenn nicht in diesem Maße gehandelt werden würde, könnte ich solche Eingriffe verstehen und akzeptieren, aber bei einer Pandemie, bei der die – nach besten wissenschaftlichen Mittel bestimmte – Letalitätsrate nicht signifikant über der einer schweren Grippewelle liegt, erscheinen mir diese Eingriffe in einem Ausmaß überzogen, dass mein Vertrauen in das demokratische Grundverständnis der Regierung arg auf die Probe gestellt wird.
In Österreich gibt es (noch) keinen Corona-Untersuchungsausschuss. Würden Sie als Oppositionspolitiker Ihren österreichischen Kollegen einen solchen empfehlen?
Ja, absolut, unbedingt. Je mehr oppositionelle Kräfte das Handeln Ihrer Regierungen in dieser Krise untersuchen, desto besser. Wann, wenn nicht hier, ist die Funktion der Regierungskontrolle gefragt? Selbst wenn die Untersuchungen zeigen würden, dass die Regierungen alles richtig gemacht hätten, wäre jede penible Untersuchung ein Gewinn für die Demokratie, weil jede Untersuchung das Vertrauen in die Demokratie und den Rechtsstaat verbessern kann. Falls in Österreich Interesse besteht, ich stehe mit meinem Team sehr gerne für Beratungen und Austausch zur Verfügung!
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Müllkippe Deutschland: Wo sich nicht nur Ratten immer wohler fühlen

Im Kölner Problemviertel Meschenich sorgte in letzter Zeit immer wieder eine Ungeziefer- und Schädlingsplage von geradezu biblischen Ausmaßen für Schlagzeilen – und Aussicht auf Besserung ist nicht in Sicht: Aus mehreren Hochhäusern werden seit Jahren Unrat und Essensabfälle einfach vom Balkon geworfen – was die Umgebung in eine einzige Müllkippe verwandelt, auf der sich vor allem Ratten vermehren. Die Szenerie ist eine Blaupause für Deutschlands Zukunft.
Als handele es sich um ein empirisches in-vito-Experiment der Broken-Window-Theorie, die die sukzessive Verwahrlosung einer Siedlung beschreibt, ist in den Wohnsilos am Meschenicher Kölnberg mustergültig zu beobachten, wie der Verfall unaufhaltsam voranschreitet. Doch nicht nur für Soziologen, auch für Biologen ist die gruselige „Versuchsanordnung“, die von einer ohnmächtigen Politik und Verwaltung auf allen Ebenen begünstigt wird (und zwar von Bund bis zur Kommune hinab) – ein lohnendes Studienobjekt: Binnen kürzester Zeit haben sich die von Natur aus scheuen Ratten an die Anwesenheit des Menschen gewöhnt – und beanspruchen ihr „Revier“ ganz ungeniert.
In den Wohnungen der Mietsblöcke sind die hygienischen Verhältnisse offenbar nicht anders. Der Migrantenanteil liegt bei gefühlt 150 Prozent, es sind überwiegend sozial schwache und in Großfamilienverbänden organisierte Bewohner, die von Sozialhilfe leben und – jedenfalls soweit es sich bei ihnen um behördlicherseits verschämt als „osteuropäische Mitbürger“ bezeichnete Mieter handelt – denselben Zivilisierungsgrad aufweisen, den sie aus den Lebensbedingungen ihrer ursprünglichen Heimat während des Sozialismus kannten.
Eine Blaupause für das Deutschland von morgen
Jetzt sind die Linken aber angeschissen: US-Vize Harris bekämpft Migration

Die Linke in den USA dürften aktuell hyperventilieren. Ihre, mit der richtigen Hautfarbe ausgestattete Vizepräsidentin, die Sozialistin Kamala Harris hat sich mit einer „Trump-Botschaft“ an Migranten gewandt: Die USA wird weiterhin ihre Grenzen schützen.
US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat bei ihrem Besuch in Guatemala genau das getan, wofür Ex-Präsident Donald Trump von ihr und ihrem Klientel gehasst wurde: Sie bekämpft die illegale Migration und warnt Migranten davor, illegal in die USA zu kommen: „Kommen Sie nicht“, sagte sie laut übereinstimmender Medienberichte am Montag. Wer dies versuche, werde an der Grenze wieder zurückgeschickt. Die USA würden weiterhin ihre Gesetze durchsetzen und ihre Grenze sichern.
Der Druck auf die in weiten Teilen sozialistische US-Regierung steigt und steigt. Seit dem Amtsantritt von Biden und Harris sind allein im April an der südlichen Grenze der USA fast 180.000 Menschen ohne gültige Papiere an der Einreise gehindert worden. Die oppositionellen Republikaner werfen Biden, der Harris mit der Migrationspolitik betraute, vor, für eine „Krise“ an der Südgrenze verantwortlich zu sein, weil er die Einwanderung nicht eindämmen könne. Aktuell geht Harris in Guatemala mit dem Versprechen hausieren, bis zu 88 Millionen Dollar für Programme in dem Südamerikanischen Land zur Verfügung stellen – um jungen, indigenen Frauen zu helfen und wirtschaftliche Chancen zu erhöhen. Des Weiteren versprach die Demokratin die Zahlung zusätzlicher Hilfsgelder von 310 Millionen Dollar (rund 255 Millionen Euro) an die mittelamerikanischen Länder Honduras und El Salvador angekündigt. Aus den drei Ländern sowie aus Mexiko, wo sie am heutigen Dienstag weilt, kommen die meisten Migranten. (SB)
Spaniens Tourismus nach der Pandemie: Plötzlich geht es um „Nachhaltigkeit“ statt Corona

Dass der eigentliche Grund der Corona-Maßnahmen, des überschießenden autoritären Umgangs mit dieser Pandemie in Wahrheit ein Manöver war, um Verhaltensänderungen und Systemveränderungen im weltweiten Maßstab herbeizuführen oder zumindest zu erproben, ist längst keine Verschwörungstheorie mehr.
Wie ungeniert und fließend inzwischen von Sachzwängen der angeblichen Corona-Bewältigung zu klimapolitischen, konsumverändernden Maßnahmen Normsetzungen übergeleitet wird, das zeigt sich auch im Bereich des Tourismus: Auch in Spanien wurde die politisch verordnete Zwangspause offenbar genutzt, um künftig neue Spielregeln für den künftigen Massentourismus umzusetzen – die überhaupt nichts mit dem Virus und Gesundheitspolitik zu tun haben.
Ganz offenbar wurde auch hier die Pandemie genutzt, um grüne und zivilisationskritische Restriktionen sang- und klanglos miteinzuziehen, von deren Einhaltung die Rückkehr zur Normalität fortan abhängig sein soll. Und es scheint so, als würden genau dafür die europäischen Corona-Hilfsgelder genutzt, um diesen weiteren Mosaikstein des „Green Reset“ (was freundlicher klingt als „Great Reset“, jedoch dasselbe bezeichnet) einzupassen – der sich neben Flugverboten, Beschränkung des Individualverkehrs, Fleischkonsum und weltweite Kontrolle der Lieferketten in eine eindeutige Entwicklung fügt.
Corona-Shifting Richtung Green Reset
Denn ganz ungeniert teilt die spanische Regierung mit: „Wir werden 3,4 Milliarden aus europäischen Konjunkturmitteln nutzen, um uns in Richtung eines nachhaltigeren, digitaleren und qualitativ hochwertigeren Tourismusmodells zu bewegen.“ Dafür also bluten die Steuerzahler in den Geberländern, allen voran Deutschlands: Nicht um die Beseitigung von Schäden einer hausgemachten, sogenannten Pandemie zu beheben und die Wirtschaft wieder zum Laufen zu bringen – sondern um die Renormalisierung an ideologische Standards zu ketten, die dazu führen werden, dass anstelle des vermaledeiten Massentourismus fortan nur noch linksgrüne Eliten klimaneutral und „gewissensoptimiert“ Reisen dürfen?
Dazu passt dann auch die künftige Neuausrichtung des Tourismuskonzepts, die jetzt Spaniens Staatssekretär für Tourismus, Fernando Valdés, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ gegenüber vorstellte: Ziel sei es, für sein Land ein „deutlich vielfältigeres Portfolio an touristischen Produkten“ anbieten zu können und „unser Land, unsere Städte und Gemeinden zu einem attraktiven Reiseziel während des gesamten Jahres“ zu machen – und „nicht nur in den Sommermonaten, auf die sich aktuell der Großteil der Besucherinnen und Besucher konzentriert„. Konkret heißt das: Bildungsreisen statt Strandurlaub, Agritourismo und Grand Tour also für urbane grüne Lifestyle-Linke und erholungsbedürftige Spitzenbeamte, die per Business-Class gegen CO2-Ausgleichspreis oder im Tesla anreisen… während die Unterschicht auf den Ballermann verzichten und daheim auf Balkonien verharren muss. Das sind sie ja vom Lockdown schon gewohnt. (DM)
Der Remonstrant
Zwei Koffer sind alles, was Lehrer Toby geblieben ist von seinem alten Leben in Hannover. Lehrer Toby ist der erste Beamte in Deutschland, der remonstriert hat. Ein Remonstrant gegen die Coronapolitik. Das hat ihn den Job gekostet. Die Wohnung ist aufgelöst. Der Stadtratsposten ist verloren. Jetzt beantragt der Lehrer politisches Asyl in Florida. Von J. und F. Wahlig.
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Die Tageschau als Propagandainstrument der KP China am Beispiel der chin. Marsmission
Wie kaputt die Tagesschau ist, lässt sich an zwei kurzen Meldungen über China aus den letzten Wochen nachvollziehen. Der GEZ-Konzern geriert sich inzwischen mehr als Außenposten der KP in Peking, denn als deutscher Rundfunk. Es geht dabei um die totalitären Wurzeln an Chinas neuer Bevölkerungspolitik, über die ich gestern berichtet hatte. Ein Leser machte mich daraufhin auf die Berichterstattung der Tagesschau über das Thema aufmerksam, die inhaltlich sehr ähnlich das berichtete, was auch in dem von mir übersetzten Spectator Artikel zu entnehmen war. Er stellte den Bericht in den Kontext zu einem Bericht der Tagesschau über die kürzliche Marsmission des kommunistischen China, in dem verräterische Lücken in der Berichterstattung des GEZ-Funks über China offenbar werden.
Die Tagesschau verzichtet auf den Blick von oben
Der Bericht einer Chinesin mit dem „Blick von unten“ auf die chinesische Bevölkerungspolitik war jedoch nur der erste Teil meines Artikels. Er stellt die Probleme und Kalküle dar, mit denen chinesische Paare heute zu kämpfen haben, was ein großes Fragezeichen hinter die neuen Pläne der Mandarine Festlandchinas setzt. In der Tagesschau wurde dies am 1. Juni in einem 2:21 langen Bericht ebenso dargestellt.
Kein Sterbenswörtchen verlor die Tagesschau über den zweiten Teil meines Artikels. Darin hae ich auszugsweise einen chinesischen Demografen zitiert, der vor wenigen Jahren den obersten Planern der KP die inzwischen implementierte Politik mit genauso drastischen wie dubiosen Worten den Wechsel zu einer Drei-Kind-Politik empfahl. Totalitär und rassistisch sind die beiden Stichworte dazu. In klassisch realsozialistischer Manier ließ der Mann kein Halm der Mitmenschlichkeit stehen in seinem Traktat und warb für die Fortpflanzung „roter Gene“ zur Arterhaltung des Kommunismus in China.
Unnötig zu sagen, dass vergleichbare Äußerungen seitens der AfD oder eines sonstigen ansonsten harmlosen aber „rechtsoffenen“ Zeitgenossen in Deutschland auf der Stelle die Mainstream Medien und den Verfassungsschutz auf den Plan gerufen hätten. Man muss sich dafür nur einmal den Umgang mit den Analysen Gunnar Heinarsohns oder – igitt – Thilo Sarrazin vergegenwärtigen.
Chinas Marsmission “auf Anhieb gelungen”
Zur Verteidigung des redaktionellen Fokus auf das Thema (oder weniger schön die Lücke) ließe sich mit gewisser Berechtigung die begrenzte Berichterstattungszeit anführen. Jedoch scheint das inzwischen nur noch die halbe Wahrheit zu sein, wie der Vergleichsmaßstab zeigt, den mir der Leser zukommen ließ.
Es geht dabei um die Tagesschau vom 15. Mai diesen Jahres und einen Bericht, der ab 9:25 beginnt. Inhalt ist die gerade erfolgreich durchgeführte erste Landung eines chinesischen Roboters auf dem Mars. Ganze 144 Sekunden der 15-minütigen Sendezeit bekommt die durchaus beachtliche Leistung der chinesischen Raumfahrt, entsprechend 16%. Dem Leser missfiel dabei der folgende von der Moderatorin emotionslos vorgetragene Satz:
„Die chinesische Mission ist die erste, der eine Marslandung auf Anhieb gelang. Die USA und die frühere Sowjetunion hatten dafür mehrere Anläufe gebraucht.“
Warum dieser Satz, fragte er mich in den Orkus und ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, was er sollte. Er passt in keinster Weise in das größere Bild der Weltraumerkundung, bei der zumindest im friedlichen Kontext der Erkundung klassischerweise die Seitenhiebe außen vor bleiben. Das war selbst in den kältesten Perioden des Kalten Krieges der Fall, als man sich für die Leistungen zumindest nach außen gegenseitig gratulierte.
Diese Zeiten scheinen beim GEZ-Zwangssender vorbei zu sein, wobei die in dem Satz verborgene Kritik nicht einmal im Ansatz sticht. Die ersten Marsmissionen durch die USA und UdSSR fanden in den 1960er Jahren statt, als Großcomputer weniger Rechenleistung als ein zeitgenössisches Wegwerfhandy hatten. Die erste erfolgreiche Landung eines Roboters auf dem Mars gelang schließlich der Sowjetunion am 2. Dezember 1971 – also vor 50(!) Jahren – als mit Mars 3 eine „sanfte Landung“ auf dem roten Planeten gelang.
Rotchina & der ARD ist alles egal, illegal, scheißegal
Für den Leser wie für mich stellt diese Passage im Bericht Tagesschau vor die Frage, ob das noch Ignoranz ist, oder schon eine absichtliche Werbung einer vermeintlichen chinesischen Überlegenheit. Vermeintlich deswegen, weil mir in dem Bericht noch etwas anderes aufgefallen ist.
Der längliche Bericht fährt nach dem Seitenhieb fort und zeigt offizielle Aufnahmen des chinesischen Fernsehens. Als Quelle links oben eingeblendet heißt es dazu „Staatsfernsehen China/Animation“. Ab 10:11 sieht man dann die Animation. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob bei der Angabe der „Animation“ als Quelle die Herkunft „China“ weggelassen wurde, allerdings spricht die grassierende Ignoranz in den Redaktionsstuben deutlich dagegen. Denn die Animation stammt ist nicht chinesisch, sie ist amerikanisch.
In diesem Video wird die Animation der chinesischen Marsmission gleichzeitig neben der Animation für eine Marsmission der NASA abgespielt, die bereits vor mehreren Jahren entstand. Man kann klar erkennen, dass die chinesische Animation eine billige Kopie des amerikanischen Pendants ist, die sich lediglich in der Abspielgeschwindigkeit und in der Form des Roboters und einigen kleineren zusätlichen Animationen von der Vorlage unterscheidet.
Die gesamte chinesische Marsmission ist effektiv eine billige 1:1 Kopie dessen, was die NASA vor Jahren bereits erreicht hatte. Als einzige relevante Eigenleistung lässt sich der fast schon erwartete Erfindungsreichtum und die Dreistigkeit Rotchinas beim Diebstahl geistigen Eigentums erkennen. Der Tagesschau scheint jedoch das nichts auszumachen. Ihr genügt es, über die „auf Anhieb gelungene“ Mission der Kommunisten zu jubeln und blendet jegliche kritikwürdigen Details einfach aus.
Quelle Titelbild
Drei Sozialkiller: Inflation, Klima, Renten

Von WOLFGANG HÜBNER | Nach vielen Monaten, in denen es kein anderes Thema als das Virusgeschehen zu geben schien, rücken nun wieder andere Probleme in den Vordergrund. Und diese sind für viele Millionen Menschen in Deutschland nicht mit Impfkampagnen aus der Alltagswelt zu schaffen: Die Inflation zieht beträchtlich an, die Kosten der Klimapolitik werden immer […]



