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Amerika Anführer der freien Welt? Wie man die Einmischung der USA in ausländische Wahlen vergisst
Von Philip Giraldi: Er ist ehemaliger CIA-Spezialist für Terrorismusbekämpfung und Offizier der Defense Intelligence Agency, der heute hauptsächlich als Kolumnist und Fernsehkommentator in Erscheinung tritt. Er leitet außerdem das Council for the National Interest eine Organisation, die für eine zurückhaltendere Politik im Nahen Osten eintritt.
Nach nur fünf Monaten im Amt ist Präsident Joe Biden bereits berüchtigt für seine verbalen Ausrutscher und Fehltritte, so sehr, dass ein zugegebenermaßen republikanisch-parteiischer Arzt vorgeschlagen hat, dass er getestet werden soll, um seine kognitiven Fähigkeiten zu bestimmen. Davon abgesehen gibt es jedoch einen Tweet vom 16. Juni, für den er verantwortlich ist und der alles andere an schierer Verlogenheit übertrifft. Er erschien kurz nach dem Gipfeltreffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und war offenbar rhetorisch gemeint, zumindest soweit Biden den Begriff versteht. Es ging so: „Wie wäre es, wenn die Vereinigten Staaten vom Rest der Welt als direkte Einmischer in die Wahlen anderer Länder angesehen würden und jeder es wüsste? Wie wäre es, wenn wir uns auf Aktivitäten einließen, die er unternahm? Das schmälert das Ansehen eines Landes.“
Es gibt verschiedene Schätzungen darüber, in wie viele Wahlen sich die Vereinigten Staaten seit dem Zweiten Weltkrieg genau eingemischt haben, die Zahlen liegen meist irgendwo zwischen 80 und 100, aber das berücksichtigt nicht die häufigen Interventionen verschiedener Art, die vor allem in Lateinamerika zwischen dem Spanisch-Amerikanischen Krieg und 1946 stattfanden. Man erinnert sich, wie der höchstdekorierte Marine in der Geschichte des Korps, Generalmajor Smedley Butler, 1935 erklärte, dass „Krieg ein Gangsterstück ist“. Er gestand, dass er „… geholfen hat, Mexiko, insbesondere Tampico, 1914 für amerikanische Ölinteressen sicher zu machen. Ich habe geholfen, Haiti und Kuba zu einem anständigen Ort zu machen, an dem die Jungs von der National City Bank ihre Einnahmen kassieren können. Ich half bei der Vergewaltigung von einem halben Dutzend mittelamerikanischer Republiken zum Nutzen der Wall Street. Die Liste der Erpressungen ist lang. Ich half bei der Säuberung Nicaraguas für das internationale Bankhaus Brown Brothers in den Jahren 1909-1912. Für die amerikanischen Zuckerinteressen brachte ich 1916 Licht in die Dominikanische Republik. In China half ich, dafür zu sorgen, dass Standard Oil unbehelligt seinen Weg gehen konnte.“
Und es gab seit 1900 weitere Regimewechsel und interventionistische Aktionen, sowohl mit militärischer Gewalt als auch durch die Korrumpierung lokaler Politiker mit Geld und anderen Anreizen herbeigeführt. Und vergessen Sie nicht die amerikanisch ausgebildeten Todesschwadronen, die in Lateinamerika aktiv sind. Einige würden auch die möglicherweise bis zu 50 politischen Morde der Central Intelligence Agency und der Special Ops in die Liste aufnehmen, die dokumentiert wurden, wenn auch zugegebenermaßen manchmal auf der Grundlage dünner Beweise.
Dass Joe Biden, der seit über vierzig Jahren auf einer recht hohen Ebene in der Bundesregierung tätig ist, unter anderem acht Jahre lang als Vizepräsident und jetzt als Präsident, anscheinend nicht weiß, was seine eigene Regierung getan hat und höchstwahrscheinlich weiterhin tut, ist erstaunlich. Immerhin war Biden VP, als Victoria Nuland für die Obama-Regierung als die treibende Kraft hinter den Bemühungen in 2013-2014 arbeitete, um die ukrainische Regierung von Präsident Viktor Janukowitsch zu destabilisieren. Janukowitsch, ein zugegebenermaßen korrupter Autokrat, wurde dennoch nach einer freien Wahl Premierminister. Nuland, die stellvertretende Staatssekretärin für europäische und eurasische Angelegenheiten im State Department ist, unterstützte offen die Demonstranten auf dem Maidan-Platz, die sich gegen Janukowitschs Regierung stellten, und verteilte in Begleitung von Senator John McCain medienwirksam Kekse auf dem Platz, um die Demonstranten zu ermutigen.
Als Dick Cheney und Hillary Clinton Protegé, die mit dem führenden Neokonservativen Robert Kagan verheiratet ist, betrieb Nuland offen einen Regimewechsel für die Ukraine, indem sie dreist die Regierungsgegner unterstützte, trotz der Tatsache, dass Washington und Kiew angeblich freundschaftliche Beziehungen hatten. Wie Bidens Tweet sogar in einer hinterhältigen Art und Weise anerkannte, ist es schwer vorstellbar, dass irgendeine US-Regierung einen ähnlichen Versuch einer fremden Nation, sich in die US-Innenpolitik einzumischen, tolerieren würde, besonders wenn sie von einem 5-Milliarden-Dollar-Budget unterstützt würde, aber Washington glaubt seit langem an einen globalen Doppelstandard bei der Bewertung des eigenen Verhaltens. Biden ist eindeutig ein Teil davon und versteht auch eindeutig nicht, was er tut oder sagt.
Nuland ist vor allem für ihre unflätigen Worte bekannt, als sie sich auf die mögliche europäische Rolle bei der Bewältigung der Unruhen bezog, die sie und die National Endowment for Democracy mitgestaltet hatten. Die Ablösung der Regierung in Kiew durch die Obama- und Biden-Administration war der Auftakt zu einem scharfen Bruch und einem eskalierenden Konflikt mit Moskau über Russlands Versuche, seine eigenen Interessen in der Ukraine zu schützen, vor allem auf der Krim. Dieser Konfliktpunkt hat sich bis heute fortgesetzt, wobei ein US-Kriegsschiff im Schwarzen Meer an Übungen mit der ukrainischen Marine beteiligt ist.
Biden war auch mit den Obamas, als sie beschlossen, Libyen zu destabilisieren und zu zerstören. Auch Russland selbst sollte nicht vergessen werden. Boris Jelzin wurde 1996 als Präsident Russlands wiedergewählt, nachdem die Clinton-Administration Milliarden von Dollar in seine Kampagne gepumpt hatte, was ihm ermöglichte, einen knappen, von Oligarchen unterstützten Sieg zu erringen, der von Washington bezahlt und verwaltet worden war. Joe Biden war zu dieser Zeit Senator.
Und dann ist da noch der Iran, wo der demokratisch gewählte Mohammed Mossadeq 1953 von der CIA gestürzt und durch den Schah ersetzt wurde. Der Schah wurde 1979 seinerseits durch die Islamische Republik ersetzt, und die vergiftete Beziehung zwischen Washington und Teheran stellt seither einen quasi kalten Krieg dar, der von Attentaten und Sabotage geprägt ist.
Und wer kann Chile vergessen, wo Salvador Allende 1973 von der CIA abgesetzt und durch Augusto Pinochet ersetzt wurde? Oder Kuba und die Invasion in der Schweinebucht 1961, wo es der CIA nicht gelang, einen Regimewechsel in Havanna herbeizuführen? Kann es sein, dass Joe Biden sich an keine dieser „Interventionen“ erinnern kann, über die damals in den internationalen Medien ausführlich berichtet wurde?
Und um die Zahlen zu vervollständigen, kann Joe möglicherweise die mehrfachen „Einmischungen in Wahlen“ in Betracht ziehen, worauf er sich genauer bezog. Als CIA-Offizier, der in Europa und im Nahen Osten in den 70er bis in die frühen 90er Jahre stationiert war, kann ich ihm versichern, dass ich persönlich von fast kontinuierlichen Einmischungen in Wahlen an Orten wie Frankreich, Spanien, Portugal und Italien weiß, die alle prominente kommunistische Parteien hatten, von denen einige kurz vor dem Regierungseintritt standen. Säcke voller Geld gingen an konservative Parteien, Politiker wurden bestochen und Journalisten gekauft. Ich würde sogar behaupten, dass es in dieser Zeit kaum eine Wahl gab, in die sich die USA nicht irgendwie eingemischt haben.
Geht das immer noch so weiter? Die USA streben seit 2004 einen Regimewechsel in Syrien an und besetzen derzeit einen Teil des Landes. Und natürlich befindet sich Russland am Ende eines Delegitimierungsprozesses durch kontrollierte westliche Medien, die versuchen, Putin loszuwerden, indem sie eine von der CIA und westlichen Geheimdiensten finanzierte Opposition benutzen. China hat keine wirkliche Opposition oder offene Wahlen, noch kann sein Regime plausibel verändert werden, aber es wird ständig herausgefordert, indem es und sein Verhalten so negativ wie möglich dargestellt werden.
Joe Biden sollte sich wirklich über die Geschichte der amerikanischen politischen und militärischen Interventionen, Regimewechsel und Wahleinmischungen weltweit informieren. Vielleicht lernt er ja noch etwas. Der wichtigste Punkt könnte ihm jedoch entgehen. Alle Interventionen und alle Todesfälle sind schlecht ausgegangen, sowohl für die USA als auch für die Menschen und Länder, gegen die sie gerichtet waren. Biden hat den mutigen Schritt unternommen, die US-Streitkräfte aus Afghanistan abzuziehen, obwohl es jetzt so aussieht, als ob diese Entscheidung teilweise rückgängig gemacht werden könnte. Es ist viel besser, den Prozess abzuschließen und das Gleiche auch an Orten wie Irak, Somalia und Syrien zu tun. Die ganze Welt wird dafür ein besserer Ort sein.
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Deutschlands Verbot der Hamas-Flagge: eine oberflächliche Maßnahme
Von Soeren Kern
- Deutsche Bundestagsabgeordnete sagten, das Verbot der Hamas-Flagge habe zum Ziel, „ein klares Signal“ der Unterstützung „an unsere jüdischen Bürger“ zu senden. Andere wiederum taten das Verbot als leere Geste ab, um Kritiker der pro-islamistischen Außenpolitik der Bundesregierung vor den anstehenden Bundestagswahlen im September zum Schweigen zu bringen.
- „Ein Flaggenverbot bleibt eine oberflächliche Maßnahme, wenn die Strukturen der betroffenen Verbände und Parteien nicht oder nur unzureichend betroffen sind.“ — Alex Feuerherdt, Mena Watch
- „Was wir in Deutschland seit einiger Zeit erleben, zeugt von einem tief verwurzelten muslimischen Antisemitismus. Deshalb hätte man sich gewünscht, dass die Politik schon 2015 aktiv gewesen wäre.“ — Ramin Peymani, deutsch-iranischer Autor
- „Wo Antisemiten auftauchen, versuchen Politiker und Medien, sie ins rechte Lager zu drängen, obwohl es sich immer wieder um deklarierte Linke handelt, die gegen Israel hetzen und andere auffordern, nicht bei den Juden zu kaufen. Die politische Lüge des meist rechtsextremistischen Antisemitismus wurde so oft erzählt, dass irgendwann niemand Einspruch erhoben hat.“ — Ramin Peymani, deutsch-iranischer Autor
- „Die politischen Führer in Europa erwachen erst allmählich aus ihren multikulturellen Tagträumen. Dies beruht jedoch weniger auf der reifen Erkenntnis, dass die eigene Politik gescheitert ist, als auf dem Druck der Wähler, die um ihren Wohlstand und ihre Sicherheit fürchten.“ — Ramin Peymani, deutsch-iranischer Autor
- Deutschlands Verbot von Hamas-Flaggen folgt einem bewährten Muster, halbherzige Maßnahmen zur Bekämpfung des radikalen Islam in Deutschland anzukündigen. Insbesondere die deutsche Regierung hat eine lange Geschichte der Heuchelei gegenüber Israel und dem jüdischen Volk.
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Unfassbare Infamie! Antifa attackiert sterbenden AfD-Abgeordneten mit Knüppel

Unfassbare Infamie! Antifa attackiert sterbenden AfD-Abgeordneten mit Knüppel
Wer sich fragte, ob es etwas gibt, wovor die Antifa zurückschrecken würde, dem wird ein weiteres Mal die bittere Realität vorgeführt. Der deutsche Abgeordnete zum Bundestag Martin Hebner wird trotz Diagnose Krebs im Endstadium von brutalen Antifa-Schlägern terrorisiert. Sie beschmieren das Haus des Sterbenden und gingen sogar mit einem Knüppel auf ihn los. Die Familie […]
Landesparteitag: Sachsens SPD besteht auf Mülleimer für „menstruierende Männer“

Landesparteitag: Sachsens SPD besteht auf Mülleimer für „menstruierende Männer“
Ein Antrag auf dem Landesparteitag der SPD in Sachsen sorgt bundesweit für Kopfschütteln. Es geht nicht um höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen oder sichere Rente, sondern um „menstruierende Männer“. von Günther Strauß Der sächsische SPD-Landesverband hat seine Forderung verteidigt, auf öffentlichen Toiletten Mülleimer für Hygiene-Produkte von „menstruierenden Männern“ aufzustellen. „Es mag für manche schwierig zu verstehen […]
Alliiertes Kriegsverbrechen: Tötung von Flüchtlingen in der päpstlichen Sommerresidenz! (1)
Mordfall #Leonie: Vier Afghanen droht lebenslange Haft – Gerald Grosz
Wien – Gerald #Grosz klagt an: „Neun Tage nach dem Mord an #Leonie sind noch immer keine Änderungen in der #Asylpolitik eingetreten.“ Die Politiker reden, aber sie handeln nicht.
(Quelle)
Medien-Priorität: 18 Minuten Corona, 30 Minuten Afghanistan
Sehr viel Afghanistan, viel weniger Corona, und noch weniger Pressefreiheit – die wiederum offenbar ausschließlich durch Hans-Georg Maaßen bedroht ist. Die Schwerpunkte der großen Medien sind deutlich verteilt.
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„Lasst unseren Vater in Frieden sterben und streut in diesem Haus nicht noch mehr Angst“
Martin Hebner liegt mit einem Hirntumor im Sterben. Er und seine Familie werden dennoch weiter von der Antifa bedroht. Die Polizei riet von einer Anzeige ab. Eine erschütterndes Sittengemälde aus dem “besten Deutschland aller Zeiten”.
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57 Top-Wissenschaftler fordern den sofortigen Stopp von Massenimpfungen
Eine Gruppe von 57 führenden Wissenschaftlern stellt in einer kürzlich veröffentlichten Analyse die Sicherheit und Wirksamkeit der Gen-Präparate gegen Covid-19 in Frage. Sie fordern den sofortigen Stopp aller Impfstoffprogramme. Das Papier wurde anfangs Mai in der wissenschaftlichen Datenbank Researchgate veröffentlicht.
Seit Beginn der «Pandemie» im März 2020 ist ein beispielloser Wettlauf um die Immunisierung gegen SARS-CoV-2 im Gange. Dies führte schliesslich zur Notzulassung verschiedener Gen-Präparate. Das Fehlen von präklinischen Tierversuchen und die Zulassung auf Grundlage von Sicherheitsdaten der Hersteller, die in weniger als 3,5 Monaten gewonnen wurden, werfen für die Forscher verschiedene Fragen auf.
Es seien noch nie Impfstoffe gegen andere Coronaviren zugelassen worden. Seit März 2020 seien weltweit über 150 Millionen Meldungen von Nebenwirkungen und drei Millionen Todesfälle zu verzeichnen. Doch das Paradigma laute weiterhin, die gesamte Weltbevölkerung so schnell wie möglich zu immunisieren. Daten, die bei der Entwicklung von Coronavirus-Impfstoffen zur Auslösung von neutralisierenden Antikörpern gewonnen wurden, hätten gezeigt, dass sie durch infektionsverstärkende Antikörper und Th2-Immunpathologie die Covid-19 Krankheit verschlimmern können. Es sei bekannt, dass sich die Krankheit bei Tieren, die gegen SARS-CoV-2 und MERS geimpft wurden, nach einer viralen Infektion verschlimmert habe.
Bereits im März 2020 hätten Immunologen und Coronavirus-Experten die Risiken von Gen-Präparaten anhand von Impfstoffstudien in Tiermodellen bewertet. Die Expertengruppe sei zum Schluss gekommen, dass infektionsverstärkende Antikörper und Immunpathologien ein echtes Problem seien. Sie hätten aber erklärt, dass dieses Risiko nicht ausreiche, um die klinischen Studien zu verzögern. Hingegen könne man selbst unter Berücksichtigung der Anzahl der verabreichten Impfstoffe nicht ignorieren, dass die Zahl der Todesfälle pro Million verabreichter Dosen um mehr als das 10-fache gestiegen sei. Es gebe dringenden Bedarf für einen offenen wissenschaftlichen Dialog über die Sicherheit von Gen-Präparaten. Die Forscher beschreiben einige der Risiken von Massenimpfungen im Kontext der Ausschlusskriterien der Phase-3-Studien und diskutieren die schweren, unerwünschten Nebenwirkungen (ADE).
Keine Studien bei älteren Menschen
Die Wissenschaftler schreiben:
«Mit wenigen Ausnahmen schlossen die SARS-CoV-2-Impfstoffstudien ältere Menschen aus, was es unmöglich macht, das Auftreten von Eosinophilie (allergische Überreaktion) und verstärkter Entzündung nach der Impfung bei älteren Menschen zu identifizieren. Studien mit SARS-CoV-Impfstoffen zeigten, dass immunisierte ältere Mäuse ein besonders hohes Risiko für eine lebensbedrohliche Th2-Immunpathologie aufwiesen. Trotz dieser Erkenntnisse und den äusserst begrenzten Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit von SARS-CoV-2-Impfstoffen bei älteren Menschen haben sich die Massenimpfkampagnen von Anfang an auf diese Altersgruppe konzentriert.»
Keine Studien bei Schwangeren und chronisch Erkrankten
In den meisten Sicherheitsstudien seien schwangere und stillende Frauen sowie Personen mit chronischen und schweren Erkrankungen ausgeschlossen worden. Darunter Menschen, die an Tuberkulose, Hepatitis C, Autoimmunkrankheiten und Krebs leiden, obwohl diesen Probanden der Impfstoff als sicher angeboten werde.
Keine Studien bei vorheriger Exposition mit SARS-CoV-2
Ein weiteres Ausschlusskriterium für fast alle Studien war eine vorherige Exposition gegenüber SARS-CoV-2. Dies sei bedenklich, weil es dadurch unmöglich sei, äusserst relevante Informationen über ADE nach der Impfung bei Personen zu erhalten, die bereits Antikörper gegen SARS-Cov-2 hätten. Gemäss der Forschergruppe werden ADE bei keiner Alters- oder Krankheitsgruppe systematisch überwacht, denen der Impfstoff derzeit verabreicht wird. Darüber hinaus würden keine Tests zur Bestimmung des SARS-CoV-2-Antikörperstatus vor der Verabreichung des Impfstoffs gemacht, obwohl ein erheblicher Anteil der Bevölkerung bereits Antikörper habe.
Bleiben schwerwiegende unerwünschte Wirkungen der Gen-Präparate unbemerkt?
Die Covid-19-Krankheit umfasse ein breites klinisches Spektrum von leichten bis schweren Atemwegsstörungen, bis hin zu tödlichem Multiorganversagen mit entzündlichen kardiovaskulären Blutgerinnseln. Da die Nebenwirkungen der Gen-Präparate denen von Covid-1- Symptomen sehr ähnlich seien, könne man impfstoffbedingte Fälle von denen einer schweren Covid-19-Krankheit nicht unterscheiden. Studien mit Hamstern hätten gezeigt, dass das Spike-Protein, auch in Abwesenheit des SARS-CoV-2 Virus, Schäden an der Innenfläche der Blut- und Lymphgefässe und Bluthochdruck verursachen könne. Obschon diese Befunde beim Menschen noch bestätigt werden müssten, seien diese Ergebnisse erschütternd, da alle Gen-Präparate die Abgabe von Spike-Proteinen induzierten. Im Falle von mRNA- oder vektorbasierten «Impfstoffen» gebe es keine einzige Studie darüber, wie lange die Spike-Proteine nach einer Injektion im menschlichen Körper verbleibe. Die durch Impfstoffe induzierte Spike-Synthese könnte somit eine schwere Covid-19-Krankheit auslösen und fälschlicherweise als neuer SARS-CoV-2-Fall gezählt werden. Die Forscher schreiben dazu:
«Wenn dies der Fall ist, werden die wahren negativen Auswirkungen der derzeitigen globalen Impfstrategie möglicherweise nie erkannt, es sei denn, Studien untersuchen speziell diese Frage. Es gibt bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg der COVID-19-Todesfälle nach der Impfung in einigen Ländern, und in Anbetracht der Pathogenität von Spike-Proteinen müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung zusammenhängen.»
Autoimmunerkrankungen
Ein weiterer kritischer Punkt sei die Autoimmunität. SARS-CoV-2 habe zahlreiche immunogene Proteine, die den menschlichen Proteinen sehr ähnlich seien. Diese könnten als Quelle für Antigene dienen und zu Autoimmunerkrankungen führen. Es sei zwar richtig, dass dies auch bei einer natürlichen Infektion mit SARS-CoV-2 beobachtet werden konnte, doch seien gemäss Dr. Michael Ryan, Leiter der Notfallabteilung der Weltgesundheitsorganisation WHO, nur etwa 10% der Weltbevölkerung mit SARS-CoV-2 infiziert. Doch die «Impfung» sei für den Grossteil der Weltbevölkerung vorgesehen. Die Forschergruppe habe keine Hinweise dafür finden können, dass irgend ein zugelassenes Gen-Präparat auf immunogene Proteine gescreent worden sei, um eine potenzielle Autoimmunität ausschliessen zu können.
Thrombozytopenie
Obwohl man eine durch Adenoviren induzierte Thrombozytopenie (verminderte Anzahl von Blutplättchen) seit mehr als einem Jahrzehnt kenne, sei dieses Risiko bei der Zulassung der adenoviral vektorisierten «Impfstoffe» von AstraZeneca und Johnson&Johnson übersehen worden. Blutgerinnungsstörungen seien auch bei gesunden und jungen geimpften Personen berichtet worden, die einen Vektorimpfstoff erhalten hätten. Deshalb wurde die Verwendung dieser «Impfstoffe» in mehr als 20 Ländern ausgesetzt (Corona-Transition berichtete). Das Risiko einer Thrombozytopenie sei vermutlich bei Frauen erhöht, die ein empfängnisverhütendes Mittel einnehmen. Ärzte sollen ihre Patientinnen unbedingt darüber informieren.
Gen-Präparate könnten eine gefährliche Mutante hervorbringen
SARS-CoV-2 sei ein sich schnell entwickelndes RNA-Virus, das bisher mehr als 40‘000 Varianten hervorgebracht habe, von denen einige die antigene Domäne des Spike-Glykoproteins beträfen. Angesichts der hohen Mutationsraten könnte die impfinduzierte Synthese hoher Mengen von Anti-SARS-CoV-2-Spike-Antikörpern bei geimpften Personen theoretisch zu unerwünschten Reaktionen gegen nachfolgende Infektionen durch andere Varianten führen. Dieses Phänomen sei als «antigene Sünde» bereits bekannt. Es sei plausibel, dass Impfstoffe als selektive Kräfte wirken können und Varianten mit höherer Infektiosität oder Übertragbarkeit vorantreiben. In Anbetracht der hohen Ähnlichkeit zwischen den bekannten SARS-CoV-2-Varianten sei dieses Szenario unwahrscheinlich. Wenn sich aber zukünftige Varianten stärker unterscheiden, könnte die globale Impfstrategie dazu beigetragen haben, ein noch gefährlicheres Virus zu formen. Auf dieses Risiko wurde die WHO kürzlich in einem offenen Brief aufmerksam gemacht.
Werden die Impfprogramme nicht gestoppt, könnten sie zu einer Verschärfung der aktuellen Krise führen, warnen die Forscher. Besonders besorgniserregend sei der geplante Impfplan für Kinder ab sechs Jahren in den USA und in Grossbritannien. Gemäss des Center for Disease Control (CDC) hätten Menschen unter 18 Jahren bei einer SARS-CoV-2-Infektion eine Überlebensrate von 99,997%. Covid-19 sei für diese Altersgruppe irrelevant − die Risiken von schädlichen Nebenwirkungen seien es hingegen nicht. Es gebe keine zuverlässigen Beweise für die Wirksamkeit der Gen-Präparate bei Kindern.
Vor diesem Hintergrund schlagen die Wissenschaftler vor, die Massenimpfungen einzustellen und einen kritischen und wissenschaftlich fundierten Dialog über die Gen-Präparate auf allen Ebenen zu eröffnen.
Wer durch die Gen-Injektionen Schäden erleidet, hat kaum Chancen auf Entschädigungsleistungen
(Auszugsweise)
Die Anwaltskanzlei Maglio Christopher & Toale hat in den letzten fünf Jahren mehr Klagen wegen Impfschäden eingereicht als jede andere Anwaltskanzlei in den USA. Das sagt Altom Maglio, geschäftsführender Partner der Kanzlei. Für Klienten, die durch die Covid-Impfstoffe schwere Verletzungen erlitten haben, hat Maglio jedoch schlechte Nachrichten. «Unsere Anwaltskanzlei ist zu dem Schluss gekommen, dass es nichts gibt, was unsere Anwälte tun können, um Ihnen zu helfen», heisst es auf der Website der Kanzlei.
Der Grund dafür ist, dass das nationale Impfstoff-Schadensersatz-Programm (National Vaccine Injury Compensation Program, NVICP) – auch bekannt als «Impfstoff-Gericht» – derzeit keine Ansprüche auf Schadensersatz geltend macht. «Sobald Covid-Impfstoff-Verletzungen wieder abgedeckt sind, können wir den Prozess der Überprüfung Ihrer Forderung beginnen, um festzustellen, ob Sie für die NVICP berechtigt sind», schreibt die Kanzlei. Maglio sagte gegenüber Reuters, dass seine in Florida ansässige Kanzlei von mindestens ein paar hundert Menschen kontaktiert wurde, die allesamt wegen vermuteter Schädigungen durch die Covid-Impfstoffe juristische Unterstützung suchen.
Das Problem ist bloss: Maglios Firma kann den Betroffenen nicht helfen, obwohl sie das will, schreibt Jenna Greene auf Reuters. Dies, obwohl die Vertretung von Menschen, die nach unterschiedlichsten Impfungen geschädigt wurden, ansonsten zum Alltagsgeschäft der Kanzlei gehört.
Wer nun aber durch die Impfstoffe von Pfizer, Moderna oder Johnson & Johnson (J&J) geschädigt wurde, der hat Pech gehabt. In den USA gebe es derzeit lediglich zwei juristische Wege, über die Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit Covid-Impfstoffen geltend gemacht werden können – über das Countermeasures Injury Compensation Program (CICP) sowie über das NVICP. Das Problem ist nur: Das CICP vergibt fast nie Geld, heisst es auf der Website von Maglio.
Klägern, die Schädigungen durch Covid-Impfstoffe erlitten haben, stehen lediglich zwei Rechte zu, sagt Renée Gentry, Direktorin der Vaccine Injury Litigation Clinic an der George Washington University Law School. «Sie haben das Recht, eine Klage einzureichen. Und Sie haben das Recht, zu verlieren», so Gentry.
«Wir wussten gar nicht, wie gut wir es hatten», sagt Maglio. Das NVICP sei zwar «nicht ohne Probleme, aber es funktioniert. Die Leute bekommen eine Entschädigung.» Aber das ist nicht der Ort, an dem Schadensersatzansprüche nach Covid-Impfstoffen entschieden werden, so Maglio. Denn das derzeitige System unterscheide sich von anderen Impfstoffen – und zwar nicht im positiven Sinne.
Das NVICP ist ein Gericht, das innerhalb des U.S. Court of Federal Claims untergebracht ist und Verletzungsklagen für 16 gängige Impfstoffe bearbeitet. Bis heute hat es tausenden Menschen aufgrund von Impfstoffschädigungen mehr als vier Milliarden Dollar zugesprochen. Die Auszahlungen – einschliesslich der Anwaltskosten – werden durch eine Steuer von 75 Cent pro Impfstoff finanziert und es gibt eine Obergrenze von 250’000 Dollar für Schmerzensgeld.
Doch viel schlimmer als das NVICP ist das CICP, wo die Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit Covid-Impfstoffen behandelt werden. Nur etwa 8 % der Personen, die sich in der Vergangenheit mit Impfstoffschädigungen an das CICP gewandt hatten, erhielten später eine Auszahlung. Auch gibt es keinen Schutz durch das US-Rechtssystem. Die Verjährungsfrist für das CICP beträgt ein Jahr ab dem Zeitpunkt der Schädigung. Ein wesentlicher Unterschied zwischen dem CICP und dem NVICP besteht darin, dass der NVICP Anwaltskosten zahlt, das CICP nicht.
«Es gibt keine Transparenz, kein Gericht, keinen Richter und kein Recht auf Berufung», sagte Gentry über das CICP. Und weiter: «Die Entscheidungen über die Entschädigung werden in einem schwarzen Loch von einem namenlosen Administrator getroffen.» Das CICP-Programm stützt sich auf den Public Readiness and Emergency Preparedness (oder PREP)-Act, der am 4. Februar in Kraft trat. Das Gesetz erklärte Covid-19 zu einem öffentlichen Gesundheitsnotfall. Das Gesetz dient speziell dem Zweck der Haftungsbefreiung, weshalb Personen, die durch Covid-Impfstoffe geschädigt werden, keinen Anspruch auf Schadensersatzzahlungen durch das NVICP haben.
Historisch gesehen erhält fast niemand eine Entschädigung. Seit der Einführung 2010 wurden nur 29 Schadensersatzansprüche ausgezahlt, mit einer durchschnittlichen Auszahlung von rund 200’000 US-Dollar. Die anderen 452 Ansprüche (91,4 %) wurden abgelehnt. Zehn Anträge wurden zwar genehmigt, aber als nicht entschädigungsfähig eingestuft.
Den vollständigen Artikel auf Englisch lesen Sie hier.
Lateinamerikanische Medien: Sprachrohr des Vatikans und der Impfpropagandisten
In lateinamerikanischen Medien Nachrichten zu finden, in denen sich der Vatikan zum Corona-Alarm zu Wort meldet, ist keine Seltenheit. Dabei profiliert sich der «Heilige Stuhl» immer wieder als Befürworter unerprobter und experimenteller «Impfungen». Dieses fragwürdige Engagement wird den Lesern unter dem Deckmantel der sozialen Gerechtigkeit und der Humanität verkauft.
Am 3. Juli machte sich die argentinische Zeitung El Independiente (Der Unabhängige) einmal mehr zum Sprachrohr der mächtigen katholischen Kirche. «Der Vatikan fordert, Fehlinformationen über Impfstoffe entgegenzuwirken», titelte das Blatt.
Dieser «nachdrückliche Aufruf» sei vom Vatikan in einer Erklärung veröffentlicht worden, die im Anschluss an ein Seminar zur «Förderung der weltweiten Impfgerechtigkeit» abgegeben wurde. Dieses Treffen hätten die Päpstliche Akademie für das Leben, der Weltärztebund und die deutsche Bundesärztekammer organisiert.
El Independiente liess wissen:
«Der Vatikan rief dazu auf, ‹Fehlinformationen über Impfstoffe› gegen das Coronavirus entgegenzuwirken, und forderte gleichzeitig einen ‹gerechten globalen Zugang› zu den Medikamenten. Die Aufforderung des Vatikans sei ‹im Einklang mit den Worten des Papstes›.»
In diesem Text, der vom Pressebüro des Heiligen Stuhls veröffentlicht wurde, hätten die drei Gremien dazu aufgerufen, «weltweit einen gerechten Zugang zu Impfstoffen zu gewährleisten, der eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche globale Impfkampagne ist». Man müsse eine «klare Botschaft über die Sicherheit und Notwendigkeit der Impfstoffe aussenden und Mythen und Fehlinformationen entgegenwirken».
Kommentar Corona-Transition:
Die Strategie des Vatikans ist leicht durchschaubar. Der Heilige Stuhl ist seit langem Befürworter einer «neuen Weltordnung». Die als lebensrettend verkauften Corona-«Impfungen» spielen in diesem Skript eine wichtige Rolle. Und die als super-tödlich vermarktete Covid-19-Krankheit ist nur der Vorwand, um die digitale Super-Kontrolle der Menschheit in die Wege zu leiten.
Schon in den Jahren nach der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007/2008 hat der Vatikan eindeutig Position bezogen: In einer vom Vatikan-Radio veröffentlichten Notiz hatte der Päpstliche Rat für Gerechtigkeit und Frieden, unter dem Vorsitz von Kardinal Peter Turkson, im Oktober 2011 die Schaffung einer «Politischen Weltautorität» und einer «Weltzentralbank» vorgeschlagen, um freie und stabile Märkte zu fördern, die durch einen angemessenen Rechtsrahmen diszipliniert werden.
Das vatikanische Dikasterium hatte erklärt, dass diese Autorität einen «planetarischen Horizont» im Dienste des «Gemeinwohls» haben sollte. Die Ausübung einer solchen Autorität werde notwendigerweise überparteilich sein müssen.
Darüber wurde international in fast allen «renommierten» Medien der Welt ausgiebig berichtet. Deshalb sollten auch bei eingefleischten Fans der katholischen Kirche alle Alarmglocken klingeln, wenn sich der Papst und seine Gefolgsleute so engagiert für die weltweite Corona-«Impfung» einsetzen.
Auftritt im «Corona-Ausschuss» sorgte für Morddrohungen
Jeff Goodman verlor im Frühling seinen 32-jährigen Sohn Benjamin. Er starb nur wenige Stunden, nachdem er sich hatte impfen lassen. Gemeinsam mit seiner heutigen Frau Pamela A. Everett-Goodman machte er die Angelegenheit bereits in den USA öffentlich.
Letzte Woche schilderte das Ehepaar im Zuge der 59. Sitzung des Corona-Ausschusses Details über das tragische Ereignis (siehe hier, auf YouTube wurde das Video bereits gelöscht). Denn das Ehepaar ist überzeugt: Der Tod hätte verhindert werden können. Benjamin Goodman habe sich am 19. März 2021 mit dem Johnson & Johnson-«Impfstoff» impfen lassen. «Er ging zur Walgreens Apotheke, erhielt die Spritze und ging wieder nach Hause», sagte Goodman im Corona-Ausschuss.
Unmittelbar danach habe er Kopfschmerzen bekommen, diese seien mit der Zeit immer stärker geworden. «In der Nacht erwachte er gegen ein Uhr mit Kopfschmerzen und Fieber.» Um vier Uhr morgens, rund zwölf Stunden nach der Impfung, sei es zum Herzstillstand gekommen. Der Rettungsdienst habe noch versucht, ihn zu beatmen und brachte ihn sofort ins Spital. Jedoch zu spät.
Auf Reiner Fuellmichs Frage, ob sein Sohn von den möglichen Gefahren der mRNA-Injektionen wusste, entgegnete Vater Jeff Goodman: «Er hatte keine Ahnung. Man sagte ihm, dass der Impfstoff effektiv und sicher sei. Mehr Informationen hatte er nicht.» Sein Sohn habe damals in der Entertainment-Branche gearbeitet und sich zweimal pro Woche testen lassen müssen. Zudem habe er bereits Angebote von drei Universitäten gehabt, an denen er einen Master habe absolvieren wollen.
«Er wollte reisen, um herauszufinden, wohin er gehen wollte», sagte Goodman weiter. Da dies geimpft einfacher gehe, habe er sich impfen lassen. «Er dachte, er mache das Richtige», so Goodman. Seine Frau und er selber waren sich zur damaligen Zeit ebenfalls nicht bewusst, wie gefährlich die «Impfstoffe» seien.
«Das ist Massenmord!»
Stiefmutter Everett-Goodman nennt die globale Impfkampagne inzwischen einen «Massenmord». «Hier geht es nicht nur um Benjamin. Tausende von Menschen sterben nach der Spritze. Das ist Massenmord», sagte sie. Zuvor hatte sich Anwältin Viviane Fischer, den Tränen nahe, für den Mut beim Ehepaar bedankt.
Wie mutig das Ehepaar wirklich war, schilderte Fuellmich am Sonntagabend bei Bittel TV. «Als bekannt wurde, dass sie bei uns auftreten, sind die bedroht worden. Morddrohungen», sagte Reiner Fuellmich gegenüber Roger Bittel (ab Min. 43:40). Für einen kurzen Moment sei das Ehepaar unsicher gewesen, ob sie im Ausschuss aussagen sollten.
Fuellmich telefonierte daraufhin vor der Sendung mit Goodman. Er habe ihn wissen lassen: Er verstehe, dass er wegen seines Sohnes in tiefer Trauer sei. Er sagte aber auch: «Du hast gute Nerven. Du darfst dich niemals erpressen lassen. Wer sich einmal erpressen lässt, ist immer erpressbar», sagte Fuellmich.
Wie es genau zum Tod gekommen ist, ist nach wie vor unklar. Das Ergebnis der Autopsie liege noch nicht vor. Goodman sagte zwar, dass sein Sohn vor drei Jahren am Herzen operiert worden sei. Er betonte aber ebenso, dass er bis zuletzt kerngesund gewesen sei.
Todesfälle verhinderbar
Der Tod von Benjamin Goodmans sorgte auch unter Medizinern für Aufsehen. Darüber berichtete kürzlich bereits Children’s Health Defense. In der Online-Zeitung sagte der Chirurg Dr. Hooman Noorchashm, dass Todesfälle wie Goodmans hätten verhindert werden können, wenn dieser zuvor auf Antikörper untersucht worden wäre. Dabei muss man wissen: Hooman ist grundsätzlich ein Befürworter der Covid-«Impfungen».
Er warnt aber, dass die «Impfungen» bei Menschen, die bereits eine Infektion durchgemacht haben, unbeabsichtigte Immunreaktionen hervorrufen. «Im Fall von SARS-CoV-2 wissen wir, dass das Virus natürlicherweise das Herz, die innere Auskleidung der Blutgefässe, die Lunge und das Gehirn infiziert», sagte Noorchasm gegenüber Children’s Health Defense.
Und weiter: «Dies sind also wahrscheinlich einige der kritischen Organe, die bei den kürzlich Infizierten noch immer virale Antigene enthalten – und nach der Reaktivierung des Immunsystems durch einen Impfstoff ist zu erwarten, dass diese Gewebe gezielt angegriffen und geschädigt werden.»


