Horst D. Deckert

Der Antarktisbereich kennt keine Klimaerwärmung – Wo bleibt die Erwärmungswirkung von CO₂?

Matthias Baritz, Josef Kowatsch

  • Vergleich des Temperaturverlaufes Deutschlands und der Antarktis ab 1943
  • Auch das Südpolargebiet hat einen kleinen Temperatursprung, jedoch 8 Jahre früher
  • Davor stagnierende Temperaturen und danach auch
  • Bei der deutschen Südpolarstation fallen die Temperaturen seit 1982.

In Deutschland/Mitteleuropa begann die Klimaerwärmung im Jahre 1988 durch einen Temperatursprung von etwa 1 Grad und einer anschließenden Weitererwärmung. Die Temperaturgrafik, gezeichnet nach den Erhebungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sieht so aus:

Grafik 1: Die Temperaturreihen des DWD zeigen ein kälter werden von 1943 bis 1987, dann erfolgte ein Temperatursprung von einem Grad und seit 1988 haben wir eine starke, uns allen wohltuende Weitererwärmung.

Behauptet wird von den bezahlten Kohlendioxid-Erwärmungswissenschaftlern, dass fast ausschließlich die CO₂ Zunahme zur Erwärmung führt. Betrachten wir deshalb die sog. „Keeling-Kurve“ der weltweiten CO₂-Zunahme.

Grafik 2: Die CO₂-Konzentration der Atmosphäre nimmt seit Aufzeichnungsbeginn 1958 am Mouna Loa stetig zu, derzeit 2 ppm jährlich. neuester Stand: 424 ppm = 0,042%

Erkenntnis 1:

Die Temperaturentwicklung Deutschlands verhält sich überhaupt nicht wie die CO₂-Atmosphärenkurve. Bis 1987 hatten wir einen Temperaturrückgang in Deutschland. Dann erfolgte der Temperatursprung und erst ab 1988 bis heute steigen die Temperaturen. Das ist eine Zufallskorrelation.

Wie verhalten sich nun die Temperaturen in der Antarktis im Vergleich zu Deutschland und im Vergleich zur Keeling-Kurve?

Wir wählen einen Bereich, der auch noch über die Antarktisfestlandsfläche hinausragt, vom 60.ten Breitengrad südlicher Breite bis zum Südpol, Beginn 1943 wie in Grafik 1

Grafik 3: Temperaturen in der Antarktis ab 60°S bis zum Südpol. Seit 80 Jahren deutlichst im Minusbereich, da kann kein Eis schmelzen. Quelle: climatereanalyzer

Auswertung:

  1. Überraschung, auch im Südpolarbereich gibt es einen Klimasprung, er war aber nicht von 1987 auf 1988 wie in Mitteleuropa, sondern 8 Jahre früher, und er war erheblich kleiner.
  2. Von 1943 bis 1979 keine Erwärmung, sondern Stagnation. (blaue Kennlinie)
  3. Nach dem Temperatursprung, also ab 1980 bis heute keine Weitererwärmung.

Ergebnis: Die Temperaturentwicklung im Südpolarbereich und die stete Zunahme der CO₂-Konzentration, siehe Grafik 2 zeigen keinerlei Korrelation. CO₂ kann nicht bis 1979 unwirksam sein, dann plötzlich aufwachen für einen Temperatursprung und dann weiterschlafen. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht.

Auch im Südpolarbereich ab dem 60. Breitengrad zeigt der angebliche CO₂-Erwärmungseffekt keine erkennbare Wirkung. Man muss den Grafikverlauf im Südpolarbereich mit anderen Wetter- und Klimaursachen oder sonstigem erklären.

Und auf dem „Antarktis-Festland“ selbst?

Als Deutsche interessiert uns natürlich die deutsche Wetterstation „Neumayer 3“ auf dem Antarktis-Festland mehr. Die Station liegt auf 70° südlicher Breite am Rande des Kontinentes, allerdings im ewigen Eis: 70,6744 Süd, 8,2741 West, also noch innerhalb des südlichen Wendekreises, siehe Lagebild unten.

Fotos: Wikipedia

Es handelt sich bereits um dritte Station, die beiden zuvor sind im wachsenden Eis verschwunden. Die Temperaturdaten liegen seit 1982 vor. Schade, es fehlen die zwei etwas „milderen“ Jahre davor. Trotzdem ist die Trendlinie der Temperaturgrafik eindeutig.

Grafik 4: Seit 1982 keinerlei Erwärmung bei der deutschen Südpolarstation, im Gegenteil. Die Temperaturen nehmen leicht ab, die Trendlinie hat einen negativen Verlauf, obwohl 2023 mit –14,4°C ein relativ „warmes“ Antarktisjahr war. Datenquelle: giss.nasa

Die nächste Station beginnt ab 1980 mit ihren Aufzeichnungen.

Grafik 5: Die Antarktis-Station Dumont D’Urville ((66.667S, 140.0170E) zeigt mit den beiden milden Jahren 1980 und 1981 eine deutlich stärker fallende Trendlinie. Außerdem war hier 2023 kein „warmes“ Jahr. Quelle wie Grafik 4

Beachte: Seit 1980 zeigen die Südpolstationen eine leichte Abkühlung, Abkühlung ist das Gegenteil einer angeblich CO₂-verursachten Erwärmung.

Wissenschaftliche Erkenntnis:

Damit steht fest: Kohlendioxid hat keinen oder kaum einen Einfluss auf die Temperaturen der Erde, weder in der Antarktis, noch in Mitteleuropa, noch sonst wo. Der ständige Klimawandel wird von vielen anderen Gründen und Ursachen bestimmt.

Anmerkung:

Wir Autoren bezweifeln nicht, dass es IR-absorbierende Gase gibt und dass auch CO₂ im IR- Bereich absorbiert. Das ist eine physikalisch, chemische Realität und leicht in Versuchen beweisbar. Solche haben wir im Studium selbst durchgeführt.

Aber die Behauptung, dass es sich um die Atmosphäre erwärmende Treibhausgase handelt, und dass diese Treibhausgase allein die Luft- und Erdtemperaturen bestimmen würden, sollte doch erst in wissenschaftlichen Versuchen gezeigt und nachgewiesen werden. So funktioniert Wissenschaft. Und da gibt es keine wissenschaftlichen Nachweise, siehe auch unsere weiteren fünf Punkte unten.

Und wie wir im Artikel gezeigt haben, scheinen diese IR-absorbierende Gase keine oder kaum eine Erwärmungswirkung auf die Erdtemperaturen zu haben. Jedenfalls ist deren Erwärmungs-Wirkung in den Grafiken überhaupt nicht erkennbar!!!

Merke: Der Begriff Treibhausgase ist eine Irreführung der Bevölkerung. Es gibt keinen Klimanotstand.

IR-absorbierende Gase wirken allerhöchstens in homöopathischen Dosen.

Fünf weitere Gründe für ein Nichtwirken von CO als hauptsächlicher Erwärmungstreiber:

1) es gibt keine Versuchsbeweise zum erwärmenden CO-Treibhauseffekt in der behaupteten Höhe, aber auch

2) keine natürlichen Erwärmungs-Hotspots in freier Natur, wo naturbedingt ständig oder plötzlich große Mengen an Treibhausgasen freigesetzt werden wie im September 2022 beim ungewollten Großversuch mit dem ausströmenden Methan über der Ostsee. Und es gibt auch

3) keine technische Anwendung, die auf dem Treibhaus-Erwärmungseffekt beruht. Und

4) Das wussten bereits die deutschsprachigen Physiker-Größen wie Einstein, Planck, Schrödinger, Heisenberg und Otto Hahn. Siehe “Albert Einstein said 1917 no to CO radiative warming of the atmosphere” (hier)

5) alle DWD Temperatur-Grafiken können nur für kurze Zeiträume Korrelationen mit dem steigenden CO-Gehalt in der Atmosphäre finden. Das sind Zufallskorrelationen. In der Antarktis gibt es nicht einmal diese Zufallskorrelationen

Fazit: In der Antarktis erfolgte von 1979 auf 1980 ein kleiner Temperatursprung seitdem nehmen die Temperaturen sogar wieder leicht ab. Zumindest dürfte es bei der deutschen Neumayerstation keinen Wärmeinseleffekt geben, der die Temperaturen bei der Wetterstation nach oben treibt. Diese insgesamt 6 Gründe sind der Beweis, dass der Treibhauseffekt keinerlei erkennbare wärmende Wirkung hat.

Kleine Anregung an die Leser: Worin könnte man die Ursachen des kleinen T-Sprunges von 1979/1980 in der Antarktis sehen. Hat dies eventuell mit der Satellitengestützten Temperaturerfassung ab 1979/80 zu tun?

Merke: Die treibhausbasierte Klimahysterie ist eine Wissenschaft des finstersten Mittelalters. Da geht es nur ums Geld und einen CO-Ablasshandel.

Wir verlangen von der Politik: Keine Pläne zum Vermindern der jährlich gemessenen CO-ppm-Zuwachsraten. Das ist unnütz, weil wirkungslos auf das Klima, zudem sehr teuer. CO-Bodenverpressungen sind absolut sinnlos. Zudem eine Gefahr für die Bodenorganismen und für die Umwelt. Ein Geoengineerung lehnen wir strikt ab. In diesem Film stellt der Schweizer Physiker Dr. Philipp Zeller verschiedene Maßnahmen vor, alle schon patentiert: Zeller beschäftigt sich seit 30 Jahren mit dem Thema. Oder hier derselbe Physiker, Vortrag nur wissenschaftlicher aufgebaut.

Diese Klimapropaganda der Angstmache ist ein Geschäftsmodell ähnlich dem Ablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter. Die kirchlichen mainstream-Wissenschaftler vor 700 Jahren haben die Begriffe „Erbsünde“, „Fegefeuer“ und „Todsünde“ eigens erfunden, um den Leuten Angst einzujagen. Von dieser Lebensangst konnte man sich durch eine Ablasszahlung freikaufen. Heute heißen die Begriffe Treibhausgas, Klimakipppunkte und ständige weitere Erderhitzung mit vorhergesagten angeblichen von CO verursachten Klimakatastrophen. siehe hier.

Wir müssen diesen politisch gewollten und durchgeplanten wissenschaftlichen Blödsinn der CO-Angstmache endlich stoppen. Und zwar jeder dort, wo er kann und seine Fähigkeiten hat. Letztlich ist unsere Demokratie in Gefahr.

-Stirbt das CO₂, dann stirbt der Wald und dann der Mensch!-

Wir brauchen mehr CO in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Viele Untersuchungen bestätigen dies. Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Kohlenstoffdioxid ist überhaupt kein Klimakiller und schon gar kein Giftstoff. Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlich erlaubten Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Ebenso gegen die panikverbreitende Politik und Medien. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert

Das bleibt: Natur- und Umweltschutz muss endlich wieder in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klimaangst-Schwätzern wie z.B. die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf/Schellnhuber/Latif und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten fabulierenden Märchenerzählern.

Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Ein Umdenken in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO₂-Reduzierungsmaßnahmen der grünen Unsinns-Klimapolitik ein Ende zu bereiten.

Kohlendioxid macht keine Erde heiß, sondern macht sie grün und fruchtbar.

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

 

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