Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Der endgültige Beweis: Das Gesundheitssystem war nie überlastet!

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So allmählich kommen die Fakten und damit auch die alarmistischen Lügen ans Tageslicht, werden wieder einmal die „Verschwörungstheoretiker“ bestätigt und sollten eigentlich diejenigen, die monatelang die Bürger – aus Selbstsucht – in Angst und Schrecken versetzt haben, zur Verantwortung gezogen werden.

Hier ein weiterer Beweis, dass unser Gesundheitssystem wohl nie überlastet war:

Das im Herbst entwickelte Kleeblatt-Verfahren zur Verlegung von Covid-Intensivpatienten aus überlasteten Bundesländern in weniger belastete ist kaum genutzt worden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der „Welt am Sonntag“ bei allen Bundesländern. Lediglich Sachsen und Thüringen haben demnach im Rahmen des Verteilungsmechanismus Patienten verlegt – insgesamt 44. „In der zweiten Welle sind neun Patienten verlegt worden und in der dritten Welle vier“, sagte ein Sprecher des Thüringer Gesundheitsministeriums der Zeitung.

Diese wurden nach Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Bremen und Bayern transportiert worden. Größtenteils geschahen die Verlegungen per Intensivtransportwagen, einige auch per Hubschrauber. Sachsen verlegte laut Sozialministerium von kurz vor Weihnachten bis Neujahr 31 Covid-Patienten.

Diese wurden von Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Thüringen und Niedersachsen aufgenommen. „Wir sind sehr froh, dass das Kleeblatt-Prinzip in Deutschland nicht so oft genutzt werden musste“, sagte Jan-Thorsten Gräsner, Direktor des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin am Uniklinikum Schleswig-Holstein, der „Welt am Sonntag“. Er ist Mitglied einer Fachgruppe am Robert-Koch-Institut (RKI), die Bund und Länder zur Verlegung von Covid-Fällen berät: „Es gab während der Pandemie einzelne überlastete Regionen im Osten des Landes, in denen kaum ein Bett mehr frei gewesen ist. Meistens konnte dieser Engpass jedoch lokal oder innerhalb des eigenen Bundeslandes gelöst werden“, so Gräsner.

Na also. Und man darf dabei auch nicht vergessen, dass immer wieder ausländische Covid-Patienten nach Deutschland verfrachtet wurden.

Gut, dass der Schwindel jetzt endlich mal auffliegt. (Mit Material von dts)

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