Von RAINER K. KÄMPF | Während die prekären Elitesurrogate in Berlin das sedierte Wahlvolk einvernehmlich für den Einsatz an der neuen Ostfront konditionieren wollen, rüsten sich Diversantengruppen im Inneren des Landes zum sunnitisch-alawitischen Endkampf.
Die zweite syrische Front bringt sich in Stellung, um deutsche Städte auf den Stand von Aleppo und Homs zu transformieren.
Während also in Zukunft der deutsche Landser in Richtung Ural robben soll, muß er sich Gedanken machen, ob die Familie zu Hause nicht als Kollateralverlust der bunten Landnahme in den Kladden des Meldeamtes vermerkt wird.
Zyniker werden Wetten abschließen, an welcher Front das Land zuerst in den Untergang gerissen wird. Es kann aber auch sein, man wagt es kaum zu denken, daß der erneute Kollaps an der Ostfront Deutschland mal wieder retten könnte.
Mit den Russen können wir sicher ein Auskommen finden, selbst jetzt noch. Dem importierten Völkergemetzel des Nahen Ostens jedoch wird die Gesellschaft, werden unsere Städte nicht gewachsen sein. Deutschland wird ohne Hilfe von außen dem Untergang preisgegeben werden.
Die verzärtelte Zivilgesellschaft, der zahnlose Rechtsstaat und eine auf Stuhlkreis trainierte Polizei werden dem syrischen Volkszorn unisono tatenlos zusehen müssen. Bestenfalls darf gehofft werden, daß sie ihr eigenes Fell weitgehend unversengt aus den rechtlosen Weiten der Großstädte retten können.
Die Zeichen stehen auf Sturm. Es sieht nicht gut aus für die Zukunft. Es sei denn… Deutschland läßt von der aufgesetzten aggressiven Außenpolitik ab, geht über zu Diplomatie und friedlicher Koexistenz und wendet sich endlich den Gefahren im Land zu.
Um unsere Heimat wieder sicher und lebenswert zu machen, bedarf es immenser Anstrengungen. So manchem dünkt, die innere Gefahr ist weitaus bedrohlicher als die herbeiphantasierte von jenseits des Bug.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
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