Horst D. Deckert

Die dümmsten Vorschläge der Klimahysteriker zum „Klimaschutz“

Die dümmsten Vorschläge der Klimahysteriker zum „Klimaschutz“!

Die in diesem Artikel gemachten Vorschläge sind zwar nicht unphysikalisch, dafür aber kriminell:

Eine wesentliche Voraussetzung für einen Klimahysteriker ist die Unkenntnis und das Unverständnis grundlegender physikalischer Gesetzmäßigkeiten. Schon der Glaube an den sogenannten „Treibhauseffekt“ setzt die Ignoranz grundlegender und seit mehr als 100 Jahren außer Streit stehender physikalischer Zusammenhänge voraus. Insbesondere geht es dabei um die beiden Hauptsätze der Thermodynamik und dem Strahlungsgesetz (siehe  klimaschwindel.net/Physik/Physik.html).

In den Vorschlägen dieser Leute zur „Lösung“ des nicht vorhandenen Problems offenbart sich vielfach die gleiche Unkenntnis grundlegender physikalischer Gesetzmäßigkeiten:

  1. Künstliche Beschneiung der Antarktis (siehe www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-antarktis-kunstschnee‑1.4530755)

Die Idee erscheint für einen unbedarften Laien plausibel. Man produziert aus dem Meerwasser Schnee, den man dann irgendwie über der Antarktis verteilt. Der „Forscher“ der diese Idee fabriziert hatte, hat sich offensichtlich von den Schneekanonen an den Schipisten inspirieren lassen. Was allerdings bei einer einige hundert Meter breiten Schipiste unter beliebigen Energieaufwand funktioniert, funktioniert noch lange nicht für einen ganzen Kontinent:

Zum Einem muss dem Wasser Schmelzwärme entzogen werden um Schnee zu erzeugen, die dann zwangsweise in die Umgebung entweicht und diese wieder erwärmt. Diese Idee ist vergleichbar mit der Vorstellung, dass man bloß die Eiskastentür öffnen muss um einen Raum zu kühlen. Jeder mit Hausverstand ausgerüstete Mensch würde schon intuitiv verstehen, dass dies nicht funktionieren kann. Im Grunde passiert das genaue Gegenteil: dadurch, dass der Kühlschrank bei offener Tür ständig auf Hochtouren läuft und entsprechend viel Strom verbraucht, wird der Raum erhitzt. Genau dasselbe würde in der Antarktis passieren, wenn man diesen Unsinn umsetzen würde. Zur Produktion des Schnees ist wie bei jeder Schneekanone viel Energie notwendig, die der „Forscher“ durch 12 000 Windräder erzeugen will, wobei diese Zahl beliebig ist. Offenbar hat der „Forscher“ angenommen, dass es für die Beschneiung der gesamten Antarktis ausreichend wäre, an der Küste der Antarktis jeden Kilometer ein Windrad aufzustellen. Daraus ergeben sich grob die 12 000 Windräder. Jedes dieser Windräder müsste dann die Energie für die Beschneiung von mehr als 2000 Quadratkilometer Fläche bewerkstelligen. Höchstwahrscheinlich haben 12 000 Windräder sowieso keine Wirkung. Vielleicht könnte man mit einem Windrad einige Quadratkilometer beschneien, aber nicht 2000! Um irgendetwas zu bewirken, wären zig-Millionen Windräder notwendig. Die Antarktis hat eine Fläche von 14,2 Millionen Quadratkilometer. Nimmt man jetzt an, dass jedes Windrad die Beschneiung von 10 Quadratkilometer bewerkstelligen könnte, so wären 1,4 Millionen Windräder notwendig. Der „Forscher“ hat nicht nur keine Ahnung von Physik, sondern er tut sich auch mit dem Kopfrechnen schwer.

Diese Millionen Windräder würden mit Hilfe der Windenergie die notwendige Energie für den Betrieb von vielen Millionen Schneekanonen liefern. Diese Windenergie würde dann über Millionen Aggregate in Wärmeenergie umgewandelt werden, die die Antarktis erst recht erwärmen würde, wie im Falle des offenen Eiskastens..

  1. Alternative Stahlproduktion!

Die Eisen- oder Stahlproduktion beruht seit ewigen Zeiten darauf, dass der Sauerstoff aus dem Eisenoxid durch Kohle (Koks) reduziert wird und dadurch das böse CO2 entsteht. Die Rolle der Kohle soll jetzt durch Wasserstoff ersetzt werden. Rein chemisch betrachtet wäre dies möglich, jedoch ist es nur mit einem gigantischen Zusatzaufwand zu bewerkstelligen:

Der Stahlkonzern Voestalpine bräuchte dafür beispielsweise zusätzliche Energie in Höhe von jährlich etwa 30 Terawattstunden, um den benötigten Wasserstoff für die eigene Stahlproduktion herzustellen. Das entspricht aktuell fast der Hälfte des gesamten österreichischen Strombedarfs (www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/stahlherstellung-co2-freie-produktion-bis-2050-thyssen-krupp-will-hochoefen-dichtmachen/23879546.html?ticket=ST-4213105-S3R1mRaU9Dvz60eHucQA-ap2)!

Wollte man diese Strommenge mit Windrädern produzieren, so würde man dafür 6.800 3‑MW Windräder benötigen (siehe www.klimaschwindel.net/Anzahl_Windrad/Anzahl_Windrad.html)! Jedes davon besteht aus 7.000 Tonnen Stahlbeton und 1.000 Stahl! Dabei würden 50 Millionen Tonnen CO2 entstehen. Derzeit gibt es in Österreich 1.340 Anlagen. Wo will man diese 6.800 Anlagen nur schnell installieren?

Es zeigt sich wieder einmal, dass die Energiewende schrankenlose Energie- und Ressourcenvergeudung bedeutet!

  1. Alternative Zementproduktion:

Beton ist ein unentbehrlicher Baustoff, insbesondere auch für den Bau von Windrädern. Einer der Grundstoffe für die Zementerzeugung ist Kalk (CaCO3). Gebraucht wird jedoch Calciumoxid (CaC), dass durch Calcinieren von Kalk erzeugt wird. Dabei wird zwangsläufig CO2 frei.

Man muss sich an dieser Stelle in Erinnerung rufen, dass dieses CO2 vor geologischen Zeiten sowieso in der Atmosphäre war! Schlagen wir dazu in der „Wikipedia“ nach:

Entstehung von Kalkstein

„Der überwiegende Teil der Kalksteine ist biogenen Ursprungs, das heißt, er wurde von Lebewesen gebildet und abgelagert. (Mikroorganismen, Steinkorallen, Schnecken, Muscheln oder Schwämme). In jedem Fall besteht das Gestein dann aus Calciumcarbonat, welches Bestandteil der Lebewesen war und zum Aufbau von Außen– oder Innenskeletten abgeschieden wurde.“

Also, das Leben im Allgemeinen und das Meeresleben im Besonderen bindet dauerhaft CO2, was über viele Millionen Jahre dazu führte, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre sank.

Entsprechend war vor etwa 500 Millionen Jahren etwa 20 mal mehr CO2 in der Atmosphäre als heute.

Entwicklung des CO2-Gehalts der Atmosphäre in den letzten ca. 570 Mio. Jahren. Der Parameter RCO2 bezeichnet das Verhältnis des Massenanteils an CO2 in der Atmosphäre des jeweiligen Zeitpunkts im Vergleich zum vorindustriellen Wert von ca. 300 ppm (Grafik: W. H. Berger) (von der University of California San Diego in einem auf der Homepage der Universität angebotenen Online-Kurs [CALU])

Die Zementproduktion kehrt diesen Prozess zu einem winzig kleinen Teil wieder um.

Weltweit werden jährlich 4,1 Milliarden Tonnen Zement hergestellt, der im Mittel etwa 60 % CaO enthält. Damit ergibt sich durch das Freisetzen des im Kalk gebundenen Kohlendioxids, selbst bei optimaler Prozessführung, ein Ausstoß von mindestens drei Milliarden Tonnen CO2 oder etwa 6 bis 8 % des jährlichen CO2-Ausstoßes. Dazu kommt natürlich noch das CO2-Äquivalent der notwendigen Energie. Grob kann man sagen, dass bei der Produktion von einer Tonne Zement eine Tonne CO2 frei wird. Was jetzt daran schädlich sein soll, ist unerfindlich.

Die Vorschläge zur „Lösung“ dieses Scheinproblems laufen wieder auf gigantische Zusatzaufwendungen hinaus. Das unvermeidlich entstehende CO2 soll unter hohen Kosten abgeschieden werden und beispielsweise unterirdisch gespeichert werden. Andere Vorschläge laufen darauf hinaus, aus dem abgeschiedenen CO2 sündteure Biotreibstoffe zu produzieren, was allerdings die Elektroauto-Hype konterkariert. Das CO2 gelänge dann im letzteren Fall nur verspätet in die Atmosphäre. Mit „Nachhaltigkeit“ hat dieser Unsinn nichts zu tun, bloß mit der künstlichen Verteuerung des Endproduktes und darum geht es letztendlich bei der Energiewende!

Kühlung des Planeten (siehe www.dw.com/de/solar-geoengineering-sri-srm-geoengineering-klimawandel-stoppen‑r%C3%BCckgangig-machen/a‑57886960?utm_source=pocket-newtab-global-de‑D

  1. Ausbringung von Aerosolen in die Stratosphäre: Die Aerosole sollen das Sonnenlicht reflektieren und somit die Erde abkühlen. Physikalisch würde das funktionieren. Die Auswirkungen sind unvorhersehbar. Einige Wissenschaftler mit Restverstand sind kritisch:

„Aber diese vermeintlich einfache Lösung birgt erhebliche Risiken. Einige Wissenschaftler befürchten eine Zunahme von Wetterextremen, sauren Regen oder eine Beschädigung der Ozonschicht. Kritiker sehen in der Technologie sogar eine potenzielle Klimawaffe.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

  1. Das Meer als Spiegel: Die Idee ist, das Meer großflächig mit Schaum zu bedecken, der das Sonnenlicht besser reflektiert und somit den Albedo-Effekt verstärkt. Auch dagegen wurde schon Bedenken angemeldet: „Diese Methode ist jedoch weitgehend unerforscht und noch lange nicht umsetzbar. Und die Folgen, die riesige Mengen Schaum auf dem Wasser für Ökosysteme im Meer haben würden, sind bisher völlig unklar. Die Auswirkungen auf das Klima und lokale Wetterereignisse wären außerdem nur sehr schwer kontrollierbar.“

Die Dummheit dieser „Forscher“ wird nur noch durch ihren Größenwahn übertroffen

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