Horst D. Deckert

Die Krise darf nicht enden: Globalisten laden zum nächsten Corona-Gipfel

Die Strippenzieher (Symbolbild:Shutterstock)

Sie lassen nicht locker: Auch wenn sich die Impfpflicht in Deutschland ebenso wie in Österreich partout nicht hat durchsetzen lassen – parlamentarisch und ganz praktisch -, so hält das globale Impf- und Pharmakartell beharrlich an seinen Bestrebungen fest, die permanente und wiederkehrende Zwangsbeglückung der Weltbevölkerung mit experimentellen Genvakzinen doch noch festzuschreiben. Seinem ursprünglichen Anwendungszweck, der Viruserkrankung „Covid-19“, ist dieser Masterplan dabei längst entkoppelt. Und auch wenn mittlerweile wohl der Mehrheit der Erdenbürger dämmert, dass Corona der mit weitem Abstand größte Fehlalarm der Geschichte (und mutmaßlich auch nur Mittel zum Zweck) war, so werden sie doch weiterhin von den interessierten und tonangebenden Eliten manipuliert und gegängelt, um sich der neuen Normalität anzunähern.

So überrascht es nicht, dass mehrere von obsessiv-totalitären Gesundheitsfreaks regierte Staaten zum „Zweiten internationalen Online-Gipfel zur Corona-Pandemie” einladen. Man rufe hierbei Staats- und Regierungschefs, Mitglieder der Zivilgesellschaft, Nichtregierungsorganisationen und den privaten Sektor auf, neue Verpflichtungen einzugehen, um die Welt zu impfen, hieß es in einer Mitteilung des Weißen Hauses am Montag.

Supranationales Stelldichein

Zu den Gastgebern dieses supranationalen Stelldicheins der Hexenmeister einer inszenierten Weltenkrise zählen neben den USA und Deutschland, das in diesem Jahr die G7-Präsidentschaft inne hat, auch Belize, Indonesien und Senegal. Der Gipfel soll am 12. Mai stattfinden.

Formal nur noch als grenzdebil zu bezeichneter Vorwand für den Gipfel soll „das Auftreten neuer Varianten wie Omikron” sein, das „die Notwendigkeit einer Strategie zur weltweiten Bekämpfung von Covid unterstrichen” habe, heißt es in der Einladung. Hier staunt der Fachmann, und Laie wundert sich: Omikron wäre, wenn dies das Kriterium wäre, eher die Variante, die jede weitere Strategie – mit Ausnahme einer finalen Exitstrategie – entbehrlich machen würde. Tatsächlich versucht das „Corona-Imperium“ alles, um die Pandemie ad infinitum weiterzuschrauben – und die erreichten Freiheitsbeschränkungen und antiindividualistischen Umwälzungen keinesfalls zu gefährden. Der eingeschlagene Weg in die digitale globalistische Barbarei darf um keinen Preis verlassen werden.

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