Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Einquartierte Schutzsuchende verwüsten Hotelzimmer: Schweizer Hotelier bleibt auf 10’000-Franken-Schaden sitzen

Baar (Schweiz) – Der Hotelier Heinz Reichenbach (55) lässt Anfang Jahr zwei Migranten in seinem Hotel in Baar ZG wohnen. Mit üblen Folgen: Sie verwüsten die Zimmer. Der Schaden: 10’000 Franken. Die Gemeinde entzieht sich der Verantwortung. Der Hotelbesitzer muss alles selber bezahlen, berichtet blick.ch.

Im Januar dieses Jahres hatte Hotelier eingewilligt, zwei Sozialhilfe-Empfänger zur Untermiete aufzunehmen. Die Miete von 1200 Franken pro Doppelzimmer übernahm die Gemeinde.

Nafris pfiffen auf Hausordnung

Als die beiden Schutzsuchenden einzogen, legte Reichenbach ihnen die Hausordnung in schriftlicher Form vor, die beispielsweise ein Rauchverbot enthielt. Das Nafri-Duo, ein Marokkaner und ein Tunesier ignorierten die Anweisungen schon nach kurzer Zeit:

Am Gang habe es gestunken,in der Nacht war es extrem laut, „Besucher“ gingen ein und aus. Überall hatte es Brandlöcher der Lack und das Holz der Möbel waren teilweise verbrannt, die Zimmer grau, da geraucht wurde, die Bettwäsche verdreckt. Sprach man die Goldstücke darauf an, reagierten sie „verärgert“.

Hotelier bleib auf Kosten der Willkommenskultur sitzen

Das genannte online Portal berichtet weiter, dass sich aufgrund von Beschwerden von Reichenbach schließlich der Kragen platzte und den beiden Sozialhilfe-Empfängern die Zimmer kündigte. Erst dann zeigte sich das ganze Ausmaß der Zerstörung: Die Hotelzimmer mussten saniert, mit Spezialmittel behandelt und frisch gestrichen werden. Auch das Bettzeug musste Reichenbach komplett ersetzen. Kosten: 10’000 Franken. Geld, das Reichenbach aus eigener Tasche bezahlen muss. Denn die Gemeinde weigert sich partout, die Kosten zu übernehmen. Das Geschäftsrisiko liege beim Hotelier. Im Klartext: Pech gehabt!


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