Die Klimaextremisten von Extinction Rebellion und Just Stop Oil werden von einer von Hillary Clinton geführten Wahlkampforganisation bezahlt. Dies geht aus Finanzdokumenten hervor, die die Zeitung The Telegraph eingesehen hat.
Eine von Clinton gegründete Gruppe hat in den vergangenen drei Jahren eine halbe Million Dollar an Unterstützer von Just Stop Oil in Kalifornien gespendet.
Der größte Geldgeber von Just Stop Oil ist eine umstrittene kalifornische Non-Profit-Organisation, der Climate Emergency Fund (CEF), der auch Extinction Rebellion finanziert.
Der Telegraph hat herausgefunden, dass Onward Together einer der Hauptfinanziers von CEF ist. Dabei handelt es sich um eine Wahlkampforganisation, die Clinton nach ihrem Präsidentschaftswahlkampf gegen Donald Trump gründete.
Im Jahr 2021 spendete Onward Together rund 300.000 Euro an die CEF und im Jahr 2022 weitere 200.000 Euro. Das Geld an Clintons Gruppe floss in einen Fonds, aus dem die Just Stop Oil-Proteste finanziert wurden.
Dies ist die größte Spende, die Clintons Organisation in den vergangenen drei Jahren an eine gemeinnützige Organisation geleistet hat. Auf der Website von Onward Together werden weder CEF noch Just Stop Oil erwähnt.
Just Stop Oil behauptet, Millionen von CEF erhalten zu haben. Einige britische Parlamentsabgeordnete wollen, dass die Gruppe als Terrororganisation eingestuft wird.
Die CEF wurde 2019 von Aileen Getty, der Enkelin des Ölmagnaten J. Paul Getty, gegründet. Sie setzt sich für eine „klimafreundliche Politik“ ein.
Wer im Webshop von Onward Together einkauft, liest, dass er damit „progressive Gruppen unterstützt, die ein gerechteres und integrativeres Amerika aufbauen“. Die CEF und die Störaktionen im Ausland werden auf der Website jedoch nicht erwähnt.
Manuel Zelaya, ehemaliger Präsident von Honduras, bezeichnete Hillary Clinton kürzlich als „Mafiaboss“.

