Von CONNY AXEL MEIER | Die islamischen Dschihadisten und deren religiöse Einpeitscher sind sauer. Der selbstbewussten „Internationalen Union Islamischer Gelehrter“ mit Sitz im katarischen Doha platzt der Kragen. Warum? Weil die „zionistische Entität“, wie sie den Staat Israel nennen, immer noch existiert und sich gegen Moslem-Terroristen, unter anderen Hamas und Hizbollah, die die Israelis ins Meer treiben will, wehrt.
Israel befindet sich seit seiner Staatsgründung 1949 im Abwehrkampf gegen die Mohammedaner. Israel überlebte schon drei Kriege und viele Terroranschläge gegen Moslems, die sich verschworen haben, ihren Staat von der Landkarte verschwinden zu lassen. Der 7. Oktober 2023 ist noch in frischer Erinnerung. Islam-Terroristen der Hamas töteten in einer Nacht eine vierstellige Anzahl von Besuchern eines Konzertes in der Negev-Wüste und verschleppten zudem über 100 Zivilisten als Geiseln.
Die Fatwa
Die Hamas entstand bekanntlich in den 1970er-Jahren als Ableger der ägyptischen Muslimbruderschaft. Nun haben sich die islamischen „Gelehrten“ anlässlich des Ramadan 2025 darauf geeinigt, nicht nur Israel und alle Juden zu vernichten, sondern auch alle Unterstützer Israels. Alle Mohammedaner, die Gemeinschaft der Gläubigen (umma), sind dazu verpflichtet, der veröffentlichten Fatwa Folge zu leisten. Sämtliche Regierungen, Organisationen und Einzelpersonen, die Israel finanziell, durch Lieferung von Waffen, Lebensmitteln, Öl, Gas und Alltagsgüter bis hin zu Klopapier, unterstützen, sind zum Abschuss freigegeben.
Die genannte Fatwa, ein islamisches Rechtsgutachten, das für alle Mohammedaner weltweit Gültigkeit beansprucht, bezieht sich auf die Grundlagen des Islams, auf Verse von Suren im Koran und auf die gesammelten Märchen über das Leben des Propheten Mohammed (ahadith), um das Töten von Juden und sogenannten „Ungläubigen“ zu rechtfertigen. Sie können das Dokument hier in deutscher Übersetzung ansehen.
Der Dschihad als Pflicht für alle Moslems
Wie üblich beginnt auch diese Fatwa im Namen ihres Mondgötzen „Allah des Gnädigen, des Barmherzigen“, wie sie sagen. Wer ein guter Moslem sein will, soll alle 15 Gebote der Fatwa verinnerlichen und ausführen. Das reicht vom Gebot, „…dass es für alle Muslime und muslimischen Nationen verpflichtend ist, sich am Dschihad gegen die zionistische Entität und all jene, die mit ihr in dem besetzten Land kollaborieren, zu beteiligen….“ über die Anweisung, dass es „strengstens verboten [ist], dem Feind bei der Vernichtung der Muslime in Gaza in irgendeiner Form zu helfen, militärisch, logistisch oder anderweitig“, bis hin zum Verbot, den Juden „Lebensmittel und Wasser zu liefern“.
Zur Begründung wird die Sure 8 Vers 60 zitiert, die sie wie folgt wiedergeben: „Und bereitet gegen sie vor, was immer ihr an Kraft und Kriegsgeschirr habt, mit dem ihr Allahs Feind und euren Feind in Schrecken versetzen könnt.“ In der Fatwa wird jedoch nicht erläutert, ob einfache Küchenmesser auch zum „Kriegsgeschirr“ zählen.
Moslems sollen für Judenmord Geld spenden
Die Moslems sollen ihr Vermögen für den „heiligen Krieg“, den Dschihad, einsetzen, wenn sie schon nicht selber mit der Waffe an der Hand den Kampf aufnehmen können oder wollen. „Der finanzielle Dschihad ist eine Verpflichtung für jeden fähigen Muslim. Wohlhabende Muslime müssen von ihrem eigenen Vermögen – nicht nur von der Zakat – Geld ausgeben, um die Mudschaheddin auszurüsten und die Unterdrückten zu unterstützen. Allah sagt: „Geht hinaus, ob leicht oder schwer, und kämpft mit eurem Vermögen und eurem Leben für Allahs Sache. Das ist das Beste für euch, wenn ihr es nur wüsstet.“ (Sure 9 Vers 41)
Boykott
Es ist für Muslime – Regierungen und Völker – obligatorisch, die zionistische Entität und alle Kollaborateure zu boykottieren, und zwar politisch (durch den Abzug von Botschaftern), wirtschaftlich, kulturell und akademisch.
Also raus mit den „ungläubigen“ Botschaftern! Hoch leben die staatlich geduldeten, linken Judenhasser der BDS-Bewegung und ihre Vollstrecker, die schon mal Supermärkte in Deutschland von in Israel gefertigten Produkten „säubern“, aber ihre Laptops und Mobiltelefone behalten, in denen auch in Israel gefertigte Bauteile stecken können. Zuerst werden immer Geschäfte geoutet, danach gesäubert, dann geplündert; was danach kommt, kennen wir aus der Geschichte. Das wollen und dürfen wir nicht wieder zulassen.
Es wird anscheinend eng für Donald Trump. Die Mohammedaner wollen Druck auf ihn und die US-amerikanische Regierung ausüben! „Die muslimischen Gemeinschaften in den USA müssen alle verfügbaren Mittel nutzen, um Druck auf ihre Regierung auszuüben.“ Alle verfügbaren Mittel! Also auch Terroranschläge! Dass Trump Druck aushält, hat er schon ausreichend bewiesen.
Dschihad mit allen verfügbaren Mitteln
„Es ist eine religiöse Verpflichtung für Gelehrte, die Wahrheit zu sagen, Verrat und Schweigen anzuprangern und mit allen verfügbaren Mitteln zum Dschihad gegen den Besatzungsfeind aufzurufen.“ Ja, der Dschihad ist für alle gläubigen Moslems da. Wer nicht mitmacht, kommt in die islamische Hölle! Wer als Mohammedaner schweigt, der auch! Schweigen ist nicht die Sache von islamischen Terroristen.
Was soll man als interessierter Beobachter dazu sagen? Die üblichen Apolegeten und Islambeschwichtiger haben sich anscheinend noch nicht dazu geäußert, obwohl seit der Veröffentlichung der Fatwa schon etwa vier Wochen vergangen sind. Passen Sie also auf sich und Ihre Familien auf. Die Polizei kann und will Sie nicht schützen, falls Sie öffentlich Verständnis dafür aufbringen, dass sich Israel nicht selbst auflöst und die Juden sich nicht ins Mittelmeer zurückziehen. Die schon länger Regierenden posaunen zwar immer wieder in die Welt hinaus, dass Israel „unsere Solidarität“ genießt, tatsächlich dürfen die Hamas-Unterstützer auf unseren Straßen straflos, aber lautstark unter den Augen der Polizei, die Vernichtung Israels und den Tod der Juden einfordern sowie ein judenfreies Palästina auf dem israelischen Staatsgebiet verlangen.
Diesen sichtbaren Judenhass miterleben zu müssen und zu erkennen, dass hier die heuchlerische deutsche Politik in eine gewaltige Schieflage gerät, tut weh. Es schmerzt zu wissen, dass die Bundesregierung und die EU-Kommission in vorauseilendem Gehorsam oder aus Angst vor persönlichen Konsequenzen die mörderische Hamas weiterhin mit gefüllten Geldkoffern versorgt. Es ist beängstigend, dass Ungarn innerhalb der EU an den Pranger gestellt wird, weil der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Budapest zum Staatsbesuch empfangen wurde, ohne dass die Handschellen klickten.
Es ist traurig mitanzusehen, dass erkennbare Juden auf Deutschlands Straßen nicht mehr sicher sind. Noch trauriger ist, dass ein jüdischer Zentralrat, der sich weitgehend aus Steuergeld finanziert, die einzige Partei, die sich glaubhaft für jüdisches Leben in Deutschland einsetzt, die AfD, für den grassierenden Judenhass verantwortlich macht und als „Nazis“ verleumdet. Es gibt, wohl einzigartig, in der AfD sogar eine eigene politische Vertretung „Juden in der AfD“ (JAfD). Die andauernde Hetze des ökosozialistischen Parteienkartells gegen Unterstützer des Staates Israel lässt sich schwerlich überbieten.
Man könnte gelegentlich Gefallen an der Idee von Donald Trump finden, der aus dem zerstörten Gaza-Streifen eine nahöstliche „Riviera“ mit Urlaubs-Resorts machen will, nachdem die verbliebenen Araber, „Palästinenser“ genannt, in anderen arabischen Ländern bei ihren Glaubensgenossen einen passenden Lebensraum gefunden haben, Fatwa hin oder her.
(Mit Dank an Hartmut Krauss, gam-online.de, für die Zusendung des übersetzten Fatwa-Textes)
Conny Axel Meier.
Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.

