Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Ganz offen zu seiner Meinung stehen: Ein mutiger Akt

Menschen, die für ihre Überzeugungen offen einstehen, sind etwas ganz Besonderes. Zumal es schon besonders ist, wenn jemand echte Überzeugungen hat – eine Haltung, die er nach reiflicher Überlegung und Auseinandersetzung mit einer Thematik erlangt hat.

Kommentar von Elsa Mittmannsgruber

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Vielmehr leben wir in einer Gesellschaft des „Vielleicht“, „Mag sein“, „Eventuell“, „Irgendwie“. Sich festzulegen scheuen viele wie Katzen das Wasser. Schließlich gilt es dann die Konsequenzen zu tragen. Umso mehr noch, wenn es sich um sogenannte Tabu-Themen handelt. Laut einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach mit dem Titel „Grenzen der Freiheit“ im Jahr 2019 sind annähernd zwei Drittel der Bürger überzeugt, dass man heute sehr aufpassen müsse, „zu welchen Themen man sich wie äußert“, da es viele ungeschriebene Gesetze gäbe, welche Meinungen akzeptabel und zulässig sind. 2019 führte die Rangliste der Tabu-Themen Migrationskritik an. Heute würde es Corona-Kritik sein. Je nachdem, wo gerade ein verstärktes mediales Meinungsdiktat herrscht. Sich öffentlich gegen dieses zu stellen, erfordert großen Mut – ist für viele schon der Familien- und Freundeskreis eine zu große Hürde. Zum Glück gab es aber zu jeder Zeit Menschen, die offen ihre Meinung vertraten und gegen Unrecht aufstanden. Auch heute gibt es unzählige solcher Leuchttürme.

Unternehmer beweisen Mut

Dazu zählen auch die Unternehmer, die sich auf der Plattform ANIMAP gegen die Impfapartheid angemeldet haben. Sie stehen für etwas ein, müssen Beschimpfungen, mediale Hetzkampagnen, Kundenverluste, schikanöse Polizeikontrollen und sogar den Jobverlust über sich ergehen lassen. Und obwohl sie wissen oder zumindest ahnen können, dass es für sie durch einen Eintrag in diesem Branchenverzeichnis nicht leichter wird, gehen die Anmeldungen dort nicht zurück. Im Gegenteil – je aggressiver die Vorgehensweise gegen die Plattform wurde, desto größer wurde sie. Ihr Mut wird aber auch belohnt. Denn sie gewinnen neue Kunden und wichtige neue Kontakte und sie sind Vorbilder. Mut ist ansteckend!

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