Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Gericht in Portugal: nur 0,9 % der angeblichen Corona-Toten starben wirklich an COVID

Gericht in Portugal: nur 0,9 % der „verifizierten Fälle“ starben an COVID

Schon einmal haben Gerichte in Portugal Aufsehen erregt, als eine Quarantäne Anordnung auf Grund eines PCR Tests aufgehoben wurde, da der PCR-Test nicht geeignet ist Infektion oder Erkrankung festzustellen. Nun gibt es ein weiteres interessantes Urteil eines Gerichtes in Lissabon.

Den Bericht gibt’s hier.

Wenn diese Zahlen auch in anderen Ländern in der gleichen Größenordnung liegen, und es gibt keinen Grund, etwas anderes anzunehmen, dann handelt es sich um einen Betrug ungeahnten Ausmaßes und es wurden hier Verbrechen gegen die Menschlichkeit in großem Stil begangen.

Tatsächlich ist die Zählweise von Covid-Todesfällen im höchsten Grad kreativ. Es müssen alle dazu gerechnet werden, die in den vergangenen 28 Tagen einen positiven Test hatten und zum Teil genügt es bereits, Kontaktperson gewesen zu sein. Der Hamburger Pathologe Prof. Klaus Püschel hatte schon im Vorjahr die ersten 100 Covid-Toten rechtsmedizinsch untersucht und festgestellt, dass die Todesursache überwiegend nicht Covid gewesen ist.

Die US-Behörde CDC hatte bekannt gegeben, dass von den registrierten Covid Todesfällen 96% mindestens eine schwere Vorerkrankung hatten. Ohne den PCR Test hätte es keine Pandemie gegeben. Das bestätigt auch das Urteil des Gerichts in Lissabon.

Dazu auch dieser ältere Artikel:

Die Erkenntnisse aus den Corona-Obduktionen

Professor Dr. Klaus Püschel ist Pathologe und Chef der Hamburger Rechtsmedizin. Er ist der Gerichtsmediziner, der im Rahmen der sogenannten Coronakrise die meisten mit, an oder nach Corona verstorbenen Toten obduzierte. Bei den Untersuchungen durch Professor Püschel stellte sich heraus, dass keiner der Verstorbenen an dem Coronavirus selbst gestorben ist, sondern dieser allenfalls in einigen Fällen der letzte Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen brachte (1-7).

In einem Interview mit dem SWR von Ende Juli 2020, welches zur Zeit noch im Internet bei Youtube zu finden ist, räumt Professor Püschel mit einigen medial-politischen Mythen zum Coronavirus auf (8). Interessant ist auch, dass Püschel darauf hinweist, dass Schäden durch die Intensivbehandlung erfolgt sind oder erfolgt sein können (4). Hier einige Auszüge aus dem Gespräch mit Klaus Püschel bei „SWR1 Leute“:

„SWR: Sie sind Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf & sie wurden bundesweit bekannt durch ihre Obduktionen an sogenannten Coronatoten und wo sie damals sagten, in Hamburg ist niemand ohne Vorerkrankung an Corona gestorben. Jetzt haben sie ja inzwischen auch eine Studie vorlegen können. Was ist das Ergebnis dieser Studie?

Püschel: Es sind überwiegend alte Verstorbene mit vielen Vorkrankheiten, vor allen Dingen solche mit Krebserkrankungen und mit Erkrankungen, die das Immunsystem betreffen. Um das nochmal klar zu sagen: ich möchte damit eigentlich die Menschen beruhigen, ja und sagen: ihr seid nicht besonders gefährdet, das wird manchmal etwas falsch aufgefasst, so dass die Alten und Kranken denken, da gäbe es bei mir eine Geringschätzung, ganz das Gegenteil. Ich möchte tatsächlich auch denen Mut machen, und sagen: auch die meisten Alten, die coronakrank sind, sterben nicht daran.

SWR: Vielleicht können wir es ja auch nochmal klar definieren. Welche Kriterien gibt es denn um als sogenannter Corona-Toter zu gelten?

Püschel: Um ein Beispiel zu sagen: Wenn jemand der gerade die Infektion hat, dann aber an einem eindeutigen Herzinfarkt stirbt – wegen einer einengenden Herzkranzschlagaderverkalkung, dann ist er nicht an der Infektion gestorben, sondern er wäre sowieso an seinem Herzinfarkt gestorben. Da haben wir verschiedene andere Beispiele, eine Hirnblutung oder zum Beispiel sogar auch ein Unfallgeschehen.

SWR: Und das Robert-Koch-Institut hatte anfangs gesagt: Ja, man solle vorsichtig sein mit Obduktionen, aufgrund der Aerosole. Inzwischen hat das RKI aber glaube ich die Haltung aber auch geändert, oder?

Püschel: Ja, ich konnte das überhaupt nicht verstehen. (…)

Püschel: Deswegen ist diese Position, die Toten nicht anfassen, die Toten wie Aussätzige behandeln, nur verbrennen, das ist letztlich inhuman.

SWR: Sie haben gesagt, dass das Virus in einer völlig überzogenen Weise unser Leben beeinflusse und dass es in keinem Verhältnis stehe zur Gefahr, die von dem Virus ausgeht. Ist das auch jetzt nach einigen Monaten noch ihre Auffassung?

Püschel: Speziell in Deutschland, die Situation müssen wir hier in Deutschland betrachten und das ist kein Killervirus in Bezug auf die Mortalität liegt das in einer Größenordnung weit unter 1%. Das ist also deutlich geringer als bei anderen Viruserkrankungen. Die meisten Menschen überstehen das völlig schadlos, obwohl ich einräumen muss, dass wir das im Detail natürlich noch nicht wissen, weil wir keine Langzeitbeobachtungen haben.

SWR: Es gibt erste Beobachtungen, da heißt es, es gibt durchaus Schäden am Gehirn, es gibt auch Lähmungserscheinungen, es gibt Schlaganfälle als Spätfolgen. Das wird man natürlich erst in vielen Jahren genau wissen.

Püschel: Klar, aber wir haben 150 Gehirne untersucht und wir haben bei diesen Gehirnen nur minimale Läsionen gefunden. Es mag Ausnahmen geben. Dabei muss man auch immer beobachten, ob die auf Intensivstation waren und natürlich durch die Intensivbehandlung dann zusätzliche Schadensursachen gesetzt wurden und man muss klären ob das auf das Virus selbst zurückzuführen ist. Das ist ja eine sehr entscheidende Frage. (…)

SWR: Können sie das an der Obduktion feststellen, in welchen Zustand ein Immunsystem war?

Püschel: Das kann man zum Beispiel sehr gut ableiten von den mikroskopischen Untersuchungen, weil man dann sieht, wie das Immunsystem reagiert auf die Krankheitskeime und hier muss man sagen, bei einem intakten Immunsystem wird der Organismus in der Regel seht gut fertig mit den Sars-Viren. Das ist anders, als bei HiV, wo ich schon gesagt habe, das Immunsystem wird selbst geschädigt. Hier wird ein intaktes Immunsystem fertig damit. Schwierig ist das bei Immungeschwächten, auch solchen, die Medikamente einnehmen, die das Immunsystem schwächen, wie Krebspatienten. (…)

SWR: Wie ist es bei ihnen im Institut gewesen? Es sind ja einige, die Obduktionen vorgenommen haben, ist jemand bei ihnen krank geworden?

Püschel: Das zeigt auch nochmal, dass das kein Killervirus ist. Wir haben eben weit über 200 Coronatote untersucht und von uns ist keiner krank geworden und wir haben sie tatsächlich auch aufgeschnitten, wir haben mit Sägen gearbeitet, wir haben Knochen gesägt, Aerosole sind entstanden und bisher ist das Ergebnis Null. Also kein Killervirus. Bei uns arbeiten natürlich auch überwiegend junge und gesunde Leute. Ich selber bin Risikogruppe, weil ich so alt bin.“

Verweise

(1) http://blauerbote.com/2020/05/20/250-expertenstimmen-zur-corona-krise/

(2) http://blauerbote.com/2020/07/16/die-corona-geheilten-corona-toten/

(3) https://www.mopo.de/hamburg/rechtsmediziner–ohne-vorerkrankung-ist-in-hamburg-an-covid-19-noch-keiner-gestorben–36508928

(4) https://www.rubikon.news/artikel/todliche-rettung

(5) http://blauerbote.com/2020/04/15/prof-pueschel-corona-ist-relativ-harmlose-viruserkrankung-quarantaene-beenden/

(6) http://blauerbote.com/2020/04/30/prof-dr-pueschel-zu-corona-angst-ist-ueberfluessig/

(7) https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Alle-Corona-Patienten-mit-Blutverdunnern-behandeln

(8) https://www.youtube.com/watch?v=mPM1CZlvN10

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