Horst D. Deckert

„Grüne“ Totalversagerin Spiegel versucht es jetzt mit der Tränendrüse: „Es war zu viel…“

Befremdlicher TV-Auftritt von Anne Spiegel („Grüne“): Die wegen ihres Totalversagens während der Ahr-Flut als rheinland-pfälzische Umweltministerin heute zunehmend unter Druck stehende Bundesfamilienministerin hat zur aktuellen Diskussion um ihren vierwöchigen Frankreich-Urlaub Stellung genommen. Diesen hatte sie unmittelbar nach dem Jahrhunderthochwasser angetreten. Die AfD fordert den Rücktritt der „Grünen“-Politikerin!

Spiegel war bei ihrem Pressestatement am Sonntagabend (10.April) sichtlich bemüht, auf die Tränendrüse zu drücken, um von ihrem Versagen im Juli 2021 abzulenken. Sie instrumentalisierte dafür sogar einen Schlaganfall ihres Mannes sowie die Belastungen für ihre Kinder durch Corona: „Es war zu viel…“ Von den Belastungen für Millionen Familien in beengten Wohnverhältnissen durch den Lockdown-Irrsinn sprach sie nicht.

So wie es im Juli 2021 ausweislich interner Emails vor allem um die eigene Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit ging, so auch jetzt wieder am Ende des Pressestatements offensichtlich reine Opportunitätserwägungen. Scheinbar hilflos stammelte Spiegel: „Jetzt überleg ich grad noch, ob ich irgendwas … jetzt muss ich‘s noch irgendwie abbinden.“ Erst dann erklärte sie: „Ich möchte mich für die Fehler ausdrücklich entschuldigen. Danke.“

Das war´s – kein einziges Wort, welche Konsequenzen Spiegel aus dem katastrophalen Versagen ihres Krisen-Managements während der Ahr-Flut zu ziehen gedenkt. 

Ein Schelm, der Böses dabei denkt – aber man könnte vor dem Hintergrund der seinerzeitigen Emails durchaus auf den Gedanken kommen, dass Spiegels unprofessionell wirkender Auftritt in Wirklichkeit eine gut vorbereitete Inszenierung von vermeintlich emotionaler Hilfslosigkeit war – also reine Taktik!

Martin Reichardt (AfD): Entschuldigung reicht nicht aus!

Die Einlassungen der Ökosozialistin bezüglich ihres Frankreich-Urlaubs kommentierte der familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt, wie folgt:

„Bei ihrem völlig überforderten Auftritt vor der Presse heischte Anne Spiegel um Mitleid. Eine Ministerin, die zu den privilegierten Menschen in Deutschland gehört, wirft ihr privates Schicksal in die Waagschale, um ihren Rücktritt zu umgehen. Unwürdiger kann eine Ministerin nicht darstellen, wie sehr sie an ihrem Posten klebt. Mütter, Väter, Kinder, die den Tod ihrer Angehörigen zu beklagen haben, einfache Menschen, deren Existenz von der Flut weggespült wurde, dies alles spielt für Frau Spiegel keine große Rolle.“

Der AfD-Politiker weiter: „Familien, die zu tausenden mit der Belastung von Schulschließungen, Homeoffice, Kurzarbeit und kranken Angehörigen zu kämpfen hatten, stellt Frau Spiegel unter ihre eigene Herausforderung während der Corona-Maßnahmen. Diese Menschen, kämpfen Tag für Tag um das Wohl ihrer Familien,  ohne an Urlaub oder an ausruhen nur zu denken, sie können es sich einfach nicht leisten. Leisten kann sich das eine Ministerin, die dann auch noch Pressewirksam ihr ‚Schicksal‘ beklagt. Den betroffenen Familien und Angehörigen der Toten vom Ahrtal kann Frau Spiegel nur noch mit einem dienen: Ihrem längst überfälligen Rücktritt!“

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