Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Holocaust-Überlebende fordern Ermittlungen wegen «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» und des «Völkermords»

Die britischen Anwältinnen Melinda C. Mayne und Kaira S. McCallum reichten bereits im April 2021 beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag einen 27-seitigen «Untersuchungsantrag» ein. In diesem beschuldigten sie die britische Regierung und ihre Berater, an Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zuge der Covid-19-Pandemie beteiligt zu sein (Corona-Transition berichtete).

In einer Pressemitteilung vom 17. August bestätigten die Anwältinnen, eidesstattliche Erklärungen von führenden Experten erhalten zu haben. Darunter vom Forscher und Nuklearkardiologe Dr. Richard M. Fleming, dem Nobelpreisträger und Professor für Virologie Luc A. Montagnier und Dr. Kevin W. McCairn, ein Neurowissenschaftler und Experte für neurologische Erkrankungen. Mayne und McCallum schlossen sich zuletzt auch weitere Anwälte an, die für Frankreich, die Tschechische Republik und die Slowakei ebenfalls Untersuchungsanträge beim Internationalen Strafgerichtshof gestellt haben.

Brisant ist zudem: Seit kurzem werden die Juristinnen auch von den Holocaust-Überlebenden Vera Sharov, Moshe Brown und Hillel Handler unterstützt. Sie wandten sich Ende September in einem offenen Brief, auf den GlobalResearch unlängst hinwies, ebenfalls an den Internationalen Strafgerichtshof. «Wir, die Unterzeichnenden, fühlen uns als Überlebende der Gräueltaten gegen die Menschlichkeit während des Zweiten Weltkriegs verpflichtet, unserem Gewissen zu folgen und diesen Brief zu schreiben, um die gemeinsamen ‹Untersuchungsanträge› an den Internationalen Strafgerichtshof zu unterstützen», schreiben Sharov, Brown und Handler mit Verweis auf die Anträge von Mayne und McCallum und weiteren Anwälten.

In dem Schreiben erinnern die Holocaust-Überlebenden an den Grundsatz 1 des Nürnberger Kodex, der nach dem Zweiten Weltkrieg aufgestellt wurde. Unter anderem auch deswegen, weil die Nationalsozialisten medizinische Experimente wie Zwangssterilisationen an Menschen durchgeführt hatten. Gerade vor diesem Hintergrund sieht der Kodex unter anderem vor, dass für medizinische Experimente die «freiwillige Zustimmung» gegeben sein muss.

Doch diese erwünschte Zustimmung existiert in den Augen der Holocaust-Überlebenden heute nicht mehr. «Von einer freien Entscheidung kann keine Rede sein. Regierungen und Massenmedien verbreiten Angst und Panik und nutzen die Regeln der Goebbels’schen Propaganda, indem sie Unwahrheiten so lange wiederholen, bis sie geglaubt werden. Seit Wochen rufen sie zur Ächtung der Nichtgeimpften auf. Waren es vor 80 Jahren die Juden, die als Verursacher von Infektionskrankheiten verteufelt wurden, so sind es heute die Ungeimpften, denen man vorwirft, das Virus zu verbreiten», schreiben sie. Die Überlebenden des Holocaust schlossen ihren Brief wie folgt:

«Wir, die Überlebenden der Konzentrationslager, waren Zeugen zahlreicher Grausamkeiten, die im Zweiten Weltkrieg begangen wurden, und uns wurde gesagt, dass dies nie wieder geschehen würde, aber dennoch geschieht es wieder. Was für eine vernichtende Erkenntnis: Wie viele ältere Menschen wurden durch Angst dazu gezwungen, sich impfen zu lassen, und haben nicht überlebt? Wie viele haben den Holocaust überlebt, aber nicht die COVID-19-Injektion? Wie viele haben die medizinischen Experimente in Auschwitz und Birkenau überlebt, aber nicht dieses heutige medizinische Experiment?

Wir bitten Sie daher inständig, dem gemeinsamen ‹Untersuchungsantrag› des Vereinigten Königreichs, der Slowakei, Frankreichs und der Tschechischen Republik stattzugeben und unverzüglich und ohne weitere Verzögerung eine dringende Untersuchung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, des Völkermords und der Verstösse zahlreicher Täter gegen den Nürnberger Kodex einzuleiten, die zu so vielen unnötigen Todesfällen und schweren Verletzungen geführt haben und dies weiterhin täglich tun. Der Internationale Strafgerichtshof hat als Gericht der letzten Instanz die Pflicht, diese abscheulichsten Verbrechen zu untersuchen und die Täter vor Gericht zu stellen.

Es liegt in Ihrer Macht, Leben zu retten. Uns ist bekannt, dass mehrere Strafanzeigen von Ihnen aus formalen Gründen abgewiesen wurden. Ungeachtet der Formalitäten haben Sie sie gelesen. Wir wissen, dass Ihnen aufgrund dieser Klagen bekannt ist, dass Millionen von Menschen durch die so genannte Impfung geschädigt werden und sterben. Die israelischen Anwälte haben zum Beispiel Zahlen über die Todesfälle in Israel vorgelegt und Zugang zur Datenbank der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) über Nebenwirkungen gewährt.

Das war vor mehr als drei Monaten. Seitdem sind noch mehr Menschen gestorben, unheilbar krank geworden oder verletzt worden. Und Sie haben sich nicht eingemischt. Sie dulden auch, dass immer mehr Kinder zu den Opfern von ‹Impfungen› werden. Es liegt an Ihnen, die vorsätzlichen Handlungen gegen Leib und Leben zu bestrafen, nicht aber, sich durch eine billigende Hinnahme von Angriffen auf menschliches Leben mit Vorsatz zu tragen. Mit jedem Tag, den Sie untätig verstreichen lassen, werden Menschenleben zerstört, Kinderleben.

Wir fordern ein sofortiges Ende der Impfkampagne und eine sofortige Untersuchung der Ihnen vorliegenden Beweise. Die Menschen werden einen Fehler verzeihen. Einen vorsätzlichen Mord an ihren Kindern – nicht. Tun Sie das Richtige. Die Geschichte wird nicht wohlwollend auf Sie blicken, wenn Sie Ihrer Pflicht nicht nachkommen, dies zu tun. Seien Sie sich bewusst, dass unsere Augen und die der Völker der Welt auf Sie gerichtet sind – die Verantwortung liegt bei Ihnen. Sie wissen, was vor sich geht, Sie haben die Beweise, und jetzt müssen Sie handeln.»

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