Die Holocaust-Überlebende und Menschenrechtsaktivistin Vera Sharav hat in einer eindringlichen Videobotschaft den inhaftierten Anwalt Dr. Reiner Fuellmich als „Helden“ bezeichnet und seine sofortige Freilassung gefordert. Sie wirft der deutschen Regierung vor, ihn gezielt mundtot zu machen, um seine Aufdeckung staatlicher Rechtsbrüche während der Corona-Krise zu verhindern.
Sharav schildert, wie sie 2020 von Fuellmich und der Corona-Untersuchungskommission eingeladen wurde, um Parallelen zwischen den heutigen Regierungsmaßnahmen und den Einschränkungen des Nazi-Regimes aufzuzeigen – ein Tabuthema, das in Deutschland unter Strafandrohung steht. Fuellmich habe, so Sharav, als einer der wenigen öffentlichen Akteure keine Angst gehabt, „die umstrittensten Wahrheiten“ auszusprechen, darunter die Verletzung der Meinungsfreiheit, die Instrumentalisierung der Medizin und die Mitverantwortung der Justiz.
Die freigegebenen internen Dokumente des Robert Koch-Instituts aus dem Jahr 2024 hätten belegt, dass die harten Corona-Maßnahmen nicht auf einer realen Gesundheitsgefahr basierten, sondern „politisch motiviert“ waren. Die Ärzteschaft sei erneut mitschuldig gewesen, indem sie – wie im Dritten Reich – tödliche Eingriffe durchführte und den hippokratischen Eid verletzte.
Sharav verweist auf ein geleaktes Dossier des Bundesamtes für Verfassungsschutz, das bestätige, dass Fuellmich seit 2021 unter besonderer Überwachung stand. Ziel sei gewesen, ihn „um jeden Preis“ auszuschalten, selbst durch das Anwerben von Personen in seinem Umfeld, um eine spätere politische Tätigkeit zu verhindern.
Zwischen 2020 und 2023 habe Fuellmich mehr als 450 Zeugen befragt, darunter über 150 Ärzte, Wissenschaftler, Whistleblower und Juristen, und damit die kriminellen Strukturen hinter Lockdowns, Krankenhausprotokollen und experimentellen Gentech-Injektionen offengelegt.
„Die Inhaftierung von Dr. Reiner Fuellmich ist politisch motiviert, um zu verhindern, dass er die Wahrheit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht“, so Sharav. Ihre Forderung ist klar:
„Free Reiner Fuellmich! Now!“

