Horst D. Deckert

Hubschrauber mit ausländischen Söldnern über Mariupol abgeschossen – Frankreich schäumt

Wie offiziell über die Seite des Ministeriums der russischen Luftstreitkräfte zu erfahren ist, scheiterte jüngst ein Versuch, ranghohe Azov-Mitglieder und ausländische Söldner aus Mariupol zu evakuieren.

Die Mission stand unter keinem guten Stern und die Erfolgsaussichten waren ohnehin sehr gering.

Frankreich hat sich als Drahtzieher entblößt

Nachdem 2 ukrainische Hubschrauber die Asowstal-Stahlfabrik in Mariupol verlassen hatten, wurden sie von russischen Einheiten abgeschossen. An Bord der beiden Hubschrauber befanden sich in der Fabrik versteckt gehaltene Führer des Asow-Battaillons.

Nachdem die russische Aufklärung offensichtlich gut informiert, die beiden Hubschrauber samt Asow-Insassen ausgeschaltet hatte, kam Interessantes zu Tage.

Das dieser “verzweifelte Evakuierungsversuch“ von vorne herein sehr geringe Erfolgsaussichten hatte musste wohl Jedermann klar gewesen sein.

Es erhob sich also die Frage, warum die Ukraine ihre nur noch spärlich vorhandenen „Luftwaffen-Ressourcen“ für ein derartiges „Selbstmordkommando“ riskiert hatte.

Wie sich nach dem Abschuss, aus den Trümmern und Überresten ergeben sollte, waren an Bord der Hubschrauber nicht nur Asow-Angehörige. Nach Angaben des russischen Militärs und durch „Fundstücke aus den Trümmern belegt (siehe Video), sollen sich an Bord auch 2 Offiziere des französischen Militär-Geheimdienstes Direction Générale de la Sécurité Extérieure (DGSE), befunden haben. Ebenfalls befanden sich unter den Opfern 13 offenbar vor Ort geheim agierende Söldner aus Südafrika, Tansania und Marokko.

Frankreich hatte viel zu verheimlichen

Nach russischen Angaben hatte Präsident Macron, im Vorfeld des Hubschrauber-Abschusses, Präsident Putin mit Anrufen gewissermaßen „bombardiert“. Er wollte eine Erlaubnis förmlich „erzwingen“, mit Hilfe französischer und griechischer Streitkräfte eine sogenannte „humanitäre“ Evakuierung aus Mariupol durch zu führen.

Alleine aus dem Grund, dass Russland eigene humanitäre Korridore geschaffen hatte, klingt dieses Ansinnen, durchgeführt von Frankreich und Griechenland, mehr als absurd.

Der Hintergrund dieses Ansinnens sollte also klar die Evakuierung der Söldner zum Ziel haben.

Nach der gescheiterten Intervention wie auch der gescheiterten Evakuierung hat Emanuel Macron seinen Chef des DGSE, Éric Vidaud , entlassen. Als Begründung galt, er habe die Lage in der Ukraine „nicht richtig eingeschätzt“. Macron attestierte ihm schlichtweg mangelnde Sachkompetenz.

Auch die, höchstwahrscheinlich nicht nur in dieser Operation eingesetzten Söldner aus diversen anderen „westbuhlenden“ Nationen, in diesem Fall Südafrika, Tansania und Marokko, werden möglicherweise Antworten von Seiten Macrons und seines DGSE, in Bezug auf dieses haarsträubende „Selbstmord-Kommando“ erwarten.

All dies freilich völlig an den Mainstream-Medien vorbei, die man im besten Falle als mindestens ebenso uninformiert einordnen könnte, wie den DGSE.


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