Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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‘Ich bin ein Gefangener in Guantanamo Bay und ich habe eine Botschaft für Präsident Biden’

‘Ich bin ein Gefangener in Guantanamo Bay und ich habe eine Botschaft für Präsident Biden’

05.02.2021, 17:47 Uhr. einartysken – https: – Meine Güte, welch ein entsetzliches Schicksal, schon 20 Jahre im Gefängnis eingesperrt zu sein, ohne Anklage und Prozess und obendrein furchtbaren Foltern unterzogen zu werden. Da kann man doch wahrhaft den Glauben an die Menschheit verlieren. Ich hoffe, dass sich ein paar Leute mal dazu äußern. ‘Ich bin ein Gefangener in Guantanamo Bay und…

„Als ich 2002 in Karachi gekidnappt wurde und an die CIA für ein Kopfgeld verkauft wurde mit einer falschen Story, dass ich ein Terrorist namens Hassan Gul sei. Meine Frau und ich hatten gerade die gute Auskunft bekommen, dass sie schwanger war. Ein paar Monate später gebar sie meinen Sohn Jawad. Mir wurde niemals erlaubt, mein eigenes Kind zu sehen. Präsident Biden ist ein Mann, der von der Bedeutung der Familie spricht. Ich frage mich, ob er sich vorstellen kann, was es bedeutet, niemals den eigenen Sohn berührt zu haben. Meiner wird bald 18 Jahre alt sein und ich bin nicht dort gewesen, um ihm zu helfen oder ihn zu leiten. (…)

Der Bericht des Geheimdienstausschusses des Senats über die CIA-Folter wurde ‚unter seiner Aufsicht‘ 2014 abgeschlossen, wie man sagt. Es ist ein Report, in dem ich vorkomme. Darin steht, dass ich 540 Tage gefoltert wurde in einem ‚Dunkel-Gefängnis‘ in Afghanistan ‚ohne Erlaubnis‘ – ob das besser oder schlechter ist, kann ich nicht entscheiden

Ich kann bestätigen, dass die Folter stattfand, obwohl ich die Tage und Nächte nicht selbst zählen konnte: die Tage und Nächte flossen zu einem Block zusammen, als ich in einer finsteren Grube an einer Stange aufgehängt war und mir die Arme unter Qualen aus den Schultern auskugelten.

Ich zweifle, ob Präsident Biden verstehen kann, was diese Folter bedeutet; eine Frau im Nebenraum schreien zu hören und einem gesagt wird, dass es deine Frau ist, und dass, wenn ich nicht tue, was sie sagen, sie vergewaltigt oder getötet wird.“

Dazu auch diese beiden Auszüge aus älteren Artikeln:

Das Magische Loch von Shanksville

Bild: Das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung (1)

Bild: Absturzstelle von Flug 93 in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten Foto genau in der Mitte zu sehen. Die Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich (2-4).

Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden Fotos der offiziellen 9/11-Absturzstelle hier oben, dass dort kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen Einschlagskrater in den gerade mal ein Auto hineinpasst. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume rechts im Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte des rechten Fotos. Man beachte die beiden Menschen in dem linken Foto mit der Nahaufnahme dieses Kraters, die links neben dem oben zu sehenden Krater stehen.

Die Heilige Hauswand von Arlington

Bild: Eine Boeing 757-223 der American Airlines. Wikipedia, Public Domain (5).

pentagon911_1.jpg

Bilder: Links: Vermeintliche Boeing-757-Einschlagsstelle am Pentagon bei 9/11. US Marine Corps, Wikimedia (6). Zum Originalbild wurde in der Mitte ein roter Kreis hinzugefügt. Rechts:  Hier soll den amtlichen Angaben zu Folge ein Passagierflugzeug eingeschlagen sein. US Air Force, Wikipedia (7).

Schon ein Blick auf die vermeintliche Einschlagsstelle des Flugzeuges zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ca. 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm samt zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – eingeschlagen ist. Das Foto oben rechts zeigt diese Stelle während der Bergungsarbeiten. Der eigentliche Einschlagspunkt ist an der Einsturzstelle der Trümmer links unten. Der Rest – sozusagen die Decke – ist einige Zeit nach dem Einschlag darauf heruntergestürzt.

Verweise

(1) https://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93#/media/File:N591UA.jpg

(2) https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Flight_93_Crater.jpg

(3) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flight93Crash.jpg

(4) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2019/11/flight_93_crash_crater_911_shanksville_pennsylvania_september11_united_airlines_usa_2001_terror.png

(5) https://www.history.navy.mil/content/history/nhhc/research/library/online-reading-room/title-list-alphabetically/p/pentagon-9-11-footnotes/_jcr_content/body/image_14.img.jpg/1438613592644.jpg

(6) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG

(7) https://en.wikipedia.org/wiki/File:Aerial_view_of_the_Pentagon_during_rescue_operations_post-September_11_attack.JPEG

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