Horst D. Deckert

«Israel kaufte grosse Bestände des Impfstoffs, um als Versuchskaninchen für die Welt zu dienen»

Die israelische Regierung hat einen Exklusivvertrag mit Pfizer/BioNTech abgeschlossen, die Bürger des Landes werden als Laborratten missbraucht – diese Meldung kursierte schon vor Monaten in den sozialen Netzwerken. Bislang galt sie als Verschwörungstheorie.

Doch jetzt haben sich sogar die israelischen Mainstream-Medien mit diesem Skandal beschäftigt. Darüber berichtete das Online-Portal Health Impact News am 14. September. Dieses veröffentlichte ein Video von einer Sendung im israelischen Fernsehen, in dem kürzlich ein durchgesickertes Zoom-Gespräch mit dem Vizepräsidenten und Chefwissenschaftler von Pfizer, Dr. Philip Dormitzer, gezeigt wurde.

Darin erklärte dieser, «dass Israel das Labor der Welt sei, weil Pfizer eine Exklusivvereinbarung mit dem israelischen Gesundheitsminister getroffen hat, nur die Covid-19-Impfstoffe von Pfizer zu verwenden. Und dass man anhand des hohen Prozentsatzes der israelischen Bevölkerung, die jetzt geimpft ist, vorhersagen kann, was ein paar Monate später in den USA passieren wird».

In diesem Video kam auch ein israelischer Arzt zu Wort, der erklärte, dass der Impfstoff nicht wirke, da 90 Prozent der Krankenhausaufenthalte auf die vollständig Geimpften entfallen würden und viele von ihnen schwere Nebenwirkungen erlitten hätten.

Schon im Februar hatte Health Impact News einen Bericht von Vera Sharav von der Alliance For Human Research Protection publiziert, in dem der «geheime Vertrag» zwischen Pfizer und Israel, in dem man überein kam, die Bevölkerung «als Laborratten für den weltweit ersten zugelassenen mRNA-Covid-19-Impfstoff» zu benutzen, aufgedeckt wurde.

Darin wurde auf einen Artikel der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt BBC vom 21. Januar 2021 hingewiesen, in dem ein interessanter Satz zu lesen ist, der unterstützt, dass der Deal zwischen Pfizer und der Regierung offensichtlich existiert.

«Israel, eines der führenden Länder bei der Impfung gegen Covid-19, kaufte grosse Bestände des Impfstoffs, um als Versuchskaninchen für die Welt zu dienen.»

In seinem Artikel vom 14. September schrieb der Autor des Portals Health Impact News, Brian Shilhavy:

«Werden durch den experimentellen ‹Impfstoff› von Pfizer mehr Menschen geschädigt als durch Covid? Die israelische Bevölkerung ist jetzt die Laborratte der Welt, die an Pfizer verkauft wurde.»

Gleichzeitig erinnerte er an die Nürnberger Prozesse nach dem Zweiten Weltkrieg. Er schrieb: «Und für diejenigen, die hoffen, dass es ein Nürnberg 2.0 geben wird, um die Verbrechen der Pharmakonzerne und mitschuldigen Regierungen am Völkermord zu bestrafen, hier eine Szene aus dem Film ‹Das Urteil von Nürnberg› von 1961, in der der deutsche Staatsanwalt seine Schlussplädoyers hält. Gespielt von Maximilian Schell, der für seine Rolle einen Oscar als bester Schauspieler gewann, in einer Starbesetzung mit Spencer Tracy, Judy Garland, Marlene Dietrich, Montgomery Clift, Richard Widmark und Burt Lancaster.»

Diese klassische Rede erinnere uns daran, dass die wirklichen Verbrecher in Nazi-Deutschland, die medizinische Experimente ohne informierte Zustimmung durchführten, nicht einfach nur die Ärzte waren, und dass die wirklichen Verbrecher nie vor Gericht gestellt wurden, resümierte Shilhavy.

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