Horst D. Deckert

Ivermectin-Einsatz in Indien: Das Geheimnis ist gelüftet

Während angesichts erheblicher Probleme mit Impfdurchbrüchen die Unzulänglichkeiten der weltweit propagierten Strategie der Massenimpfung immer stärker zutage tritt, verschärfen Konzern- und Politikabhängige Medien ihre Kampagne zur Diskreditierung von existierenden Frühbehandlungsalternativen. Kein Wunder, denn wenn Impfstoffe nicht nur hochgradig unsicher, sondern auch noch unwirksam sein sollten, darf keine sichere und glaubwürdige Alternative existieren. Sonst würden jene, die sich zum Handlanger von Regierungen und Pharma-Industrie gemacht haben, zur Zielscheibe von Anklagen. Um so wichtiger sind Beiträge wie jener unseres Gastautors Justus R. Hope, der in sachlicher Akribie die Tatbestände zusammenfasst: Indien beweist, dass es sichere und wirksame Alternativen zur Behandlung und Vorbeugung gegen Covid-19 gibt. Es gibt damit keinen Grund, das umstrittene Massenimpfungsprogramm fortzusetzen!

Von Justus R. Hope[1]

Am 7. Mai 2021, während des Höhepunkts der indischen Delta-Welle, berichtete die Weltgesundheitsorganisation: „Uttar Pradesh tut alles, um COVID-19 zu stoppen.“

Die WHO stellte fest: „Regierungsteams durchqueren bei dieser Aktion, die am 5. Mai in Indiens bevölkerungsreichstem Bundesstaat mit 230 Millionen Einwohnern begann, innerhalb von fünf Tagen 97.941 Dörfer in 75 Bezirken.“

Die Aktion umfasste ein aggressives Test- und Früh-Behandlungsprogramm in Form von Hausbesuchen mit Abgabe von abgepackten Medikamenten.

Die WHO erklärte: „Jedes Früherkennungssteam besteht aus zwei Mitarbeitern, die in Dörfern und abgelegenen Weilern Hausbesuche machen, um alle Personen mit COVID-19-Symptomen mit Antigen-Schnelltests zu testen. Diejenigen, die positiv getestet wurden, werden schnell isoliert und erhalten ein Medikamentenpaket mit Hinweisen zur Behandlung der Krankheit.“ (eigene Hervorhebung)

Die Medikamente, aus denen das Set besteht, wurden im Rahmen der damaligen Nachrichtensperre in den westlichen Medien nicht genannt. Infolgedessen war der Inhalt so geheim wie die Soße von McDonald’s.

Die WHO fuhr fort: „Am ersten Tag überwachten die WHO-Außendienstmitarbeiter über 2.000 Teams der örtlichen Regierung und besuchten mindestens 10.000 Haushalte.“

Diese Meldung wurde auf der offiziellen Website der WHO in Indien veröffentlicht. Die Website informiert über die Arbeit der WHO im Kampf gegen COVID-19 in Indien, einschließlich einer Diskussion über ihren „Online-Kurs für Krisenreaktionsteams“.

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