Lara Logan, eine Journalistin, die in Südafrika aufgewachsen ist, spricht von einem Thema, das von den Medien weitgehend vertuscht wird: dem Völkermord an Weißen in Südafrika. Sie stellt klar, dass dies keine Verschwörungstheorie ist – im Gegenteil, die Realität ist weitaus erschreckender, als viele es sich vorstellen können.
Als Präsident Trump den südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa mit der Mordwelle an weißen Farmern konfrontierte, reagierten die Medien nicht etwa, um die Opfer zu unterstützen, sondern indem sie den Mördern halfen oder die Morde sogar komplett leugneten. Logan, die selbst Zeugin dieser Gewalt war und die Apartheid erlebte, weiß, wovon sie spricht: „Es ist schlimmer, als Sie denken.“
In einem Gespräch mit Maria Zeee enthüllte sie die grausame Realität hinter den Morden an weißen Farmern. Sie beschrieb, wie ältere Menschen mit heißen Gegenständen geschlagen, an Autos gefesselt, geschleift und mit Macheten und Mistgabeln verstümmelt wurden. Kinder wurden vor den Augen ihrer Eltern erschossen. Opfer wurden stundenlang gefoltert.
„Die Medien, die diese Gewalt verharmlosen, verdienen es, mitten in der Nacht auf einer dieser Farmen vergewaltigt zu werden“, sagte Logan. „Ich habe das selbst erlebt, und ich kann es niemandem empfehlen.“
Logan fordert, dass die Medien die Wahrheit erfahren sollten – und zwar nicht nur in Form von Berichterstattung, sondern auch durch die schreckliche Realität, die sie ignorieren. Sie sagte weiter, dass es für diese Medien notwendig wäre, das Leid selbst zu erfahren, etwa durch das Erleben des schmerzhaften Anblicks, wie ein geliebter Mensch zu Tode gefoltert wird.
Für Logan ist dies Teil einer größeren marxistischen Strategie, die darauf abzielt, Zwietracht zu säen. In Algerien nutzten die Marxisten Religion, in Südafrika die Rasse und in Amerika ebenfalls die Rasse, erklärte sie. „Die Strategien sind immer die gleichen, weil sie wirksam sind.“
Die einzige Lösung sei, die Wahrheit zu sagen. Nur die Wahrheit könne die Menschen zusammenbringen und den endlosen Kreislauf aus Hass, Spaltung und Gewalt durchbrechen, betonte sie.

