Wenn Regierungen das Vertrauen ihres Volkes verlieren, suchen sie sich neue Beschützer. Im Kanada des Globalisten-Lieblings Mark Carney wird dies nun umgesetzt. Unter dem Deckmantel des Fachkräftemangels öffnet Ottawa die Tore der Kasernen für ausländische Söldner.
Kanada, einst das gelobte Land der liberalen Demokratie, versinkt im Chaos. Die Wohnungsnot ist katastrophal, die Inflation frisst die Ersparnisse der Mittelschicht auf, und eine beispiellose Masseneinwanderung von drei Millionen Menschen in nur fünf Jahren hat das soziale Gefüge bis zum Zerreißen gespannt. Doch statt die Grenzen zu schließen und sich um die eigene Bevölkerung zu kümmern, zündet die liberale Regierung des Trudeau-Nachfolgers nun die nächste Stufe der Eskalation.
Premierminister Mark Carney – ein Mann, der in Davos Stammgast ist – versprach zwar eine “Straffung” der Einwanderungspolitik, doch das Kleingedruckte enthüllt einen perfiden Plan: Kanada will gezielt ausländische Soldaten anwerben und ihnen im Gegenzug die Staatsbürgerschaft, anbieten.
Am 18. Februar 2026 ließ Einwanderungsministerin Lena Metlege Diab die Katze aus dem Sack. Über das neue “Express Entry“-System wurde eine eigene Kategorie für “hochqualifizierte militärische Bewerbe”“ geschaffen. Offiziell spricht man von Ärzten, Krankenschwestern oder Piloten – das übliche Beruhigungsmittel für die Öffentlichkeit. Doch ein Blick in die Details der Klassifizierungscodes (NOC) offenbart das wahre Ausmaß. Die Kategorien für “Operation members” (NOC 43204) sind so schwammig formuliert, dass sie Tür und Tor für Kampftruppen öffnen.
Es gibt keinen expliziten Ausschluss von Kampfeinsätzen. Spezialkräfte, die Waffen bedienen oder Überwachungssysteme konfigurieren, fallen genau in dieses Raster. Im Klartext heißt dies: Die Regierung schafft sich eine rechtliche Hintertür, um fremde Soldaten ins Land zu holen, die nicht als Infanterie deklariert sind, aber genau diese Aufgaben übernehmen können.
Die kanadischen Streitkräfte (CAF) leiden – wie auch jene der meisten europäischen Länder – unter einem massiven Rekrutierungsproblem. Ihnen fehlen 14.000 Mann. Doch statt den Dienst am Vaterland für junge Kanadier wieder attraktiv zu machen, importiert man das Personal lieber. Doch damit gehen auch massive Probleme einher. Es geht nämlich auch um Loyalität. Ein ausländischer Soldat, der seinen Pass nur durch den Dienst an der Regierung erhält, stellt keine Fragen. Er hat keine Bindung zur Geschichte des Landes, keine Verwandten in den Provinzen, die unter der Politik leiden, und keine Hemmungen, Befehle auszuführen, die ein einheimischer Soldat vielleicht verweigern würde.
In einem Land, das zunehmend auf drakonische Gesetze gegen Meinungsfreiheit und Waffenbesitz setzt und in dem rund 40 Prozent der Bevölkerung konservativ und regierungskritisch eingestellt sind, ist eine solche Truppe Gold wert. Es ist die ultimative Versicherungspolice für eine globalistische Elite, die ihrer eigenen Ziele gegen den Willen der Menschen durchdrücken will.
Das sind Vorstellungen, die man auch in und für Europa bereits hat. Das Ziel ist überall dasselbe: Die Schaffung eines Sicherheitsapparates, der losgelöst ist von der nationalen Identität der Mehrheitsbevölkerung. Wenn der Bürger nicht mehr spurt, wird er ausgetauscht – nicht nur an der Wahlurne, sondern nun auch in der Uniform. Kanada liefert gerade eine weitere Blaupause für den post-nationalen Staat, der seine Sicherheit nicht mehr in die Hände seiner Bürger legt, sondern in jene ausländischer Söldner. Die Frage, die sich jeder Kanadier – und bald auch jeder Europäer – stellen muss, lautet: Auf wen werden diese Gewehre am Ende gerichtet sein?

