Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Klinische Studien von Pfizer für 12- bis 15-Jährige – Schwere anhaltende unerwünschte Wirkungen

Stephanie aktualisiert die Geschichte ihrer Tochter Maddie, die erst 12 Jahre alt ist. Video hier.

Maddie nahm an den klinischen Studien von Pfizer für 12- bis 15-Jährige teil, die im Rahmen des Gamble-Programms am Cincinnati Children’s Hospital durchgeführt wurden.

Sie war ein gesundes, energiegeladenes Mädchen, eine gute Schülerin, freundlich und sozial – aber diese Version von Maddie hat man nicht mehr gesehen, seit sie den zweiten Pfizer-Impfstoff bekommen hat.

Innerhalb von 24 Stunden entwickelte sie Bauch-, Muskel- und Nervenschmerzen, die unerträglich wurden, und in den nächsten zweieinhalb Monaten wurde sie dreimal ins Krankenhaus eingeliefert, wobei jeder Aufenthalt etwas länger war als der letzte.

Sie entwickelte weitere Symptome wie Gastroparese, Übelkeit und Erbrechen, Schwankungen des Blutdrucks und der Herzfrequenz, Gedächtnisverlust (sie verwechselt Wörter), Hirnnebel, Kopfschmerzen, Schwindel, Ohnmacht (sie fiel und stieß sich den Kopf) und Krampfanfälle.

Sie entwickelte verbale und motorische Tics, Gefühlsstörungen ab der Taille, Muskelschwäche, drastische Veränderungen ihres Sehvermögens, Harnverhalt und Verlust der Blasenkontrolle, stark unregelmäßige, starke Menstruationszyklen und musste schließlich eine Magensonde legen lassen, um Nahrung zu erhalten. All diese Symptome sind auch heute noch vorhanden, und manche Tage sind schlimmer als andere.

Steph de Garay, Maddies Mutter, sagt: „Es war alles in Ordnung mit ihr. Sie war vollkommen glücklich, und jetzt hat das, was auch immer passiert ist, sie verändert“.

Neun Monate nach der Impfung leben sie immer noch in einem Alptraum ohne jegliche Unterstützung durch die medizinische Gemeinschaft.

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