Die Passanten in Achim Winters Kontrafunk-Wochenrückblick am 31. August kämpfen gleich mit drei Problemen: dem Verlust Robert Habecks, dem Verlust ihres Steuergeldes und der Tatsache, dass sie der Tod durch Messergewalt nun mittlerweile tatsächlich überall ereilen kann.
Wer sich nicht im eigenen Auto, mit Knöpfchen runter, fortbewegt, schwebt einfach in Lebensgefahr. Die Passanten machen sich also Gedanken, wie sie damit umgehen sollen. Die naheliegende Lösung: Einfach zu Hause bleiben.
Das große Problem der Finanzkrise im Bundeshaushalt wird mit einer gewissen Resignation zur Kenntnis genommen: Alle wissen, dass ihr Geld in der ganzen Welt verballert wird, aber niemand weiß, was er dagegen tun kann.
Und obwohl Robert Habeck als Wirtschaftsminister zu einem Großteil dafür mitverantwortlich ist, trauern manche dem „großen Denker“ („Süddeutsche Zeitung“) nach.
Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Die halbe Menschheit
Thomas Fasbender (Ressortchef Geopolitik der Berliner Zeitung), Gerald Markel (österreichiescher Publizist und Unternehmer) sowie Markus Somm (Verleger und Chefredaktor des schweizerischen Magazins Nebelspalter) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über einen Mann, der als Frau den Irrsinn der deutschen Gendergesetzgebung entlarvt, und jetzt mit internationalem Haftbefehl gesucht wird, weil er nicht für seine frechen Reden eine 18-monatige Gefängnisstrafe angetreten hat; über die Formen der Demokratiesimulation in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Rumänien und andernorts im freien Westen sowie über die wirtschaftlichen und politischen Aussichten des SCO-Bündnisses (Shanghai Cooperation Organization), dem Staaten angehören, in denen fast die Hälfte der Weltbevölkerung lebt.
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