Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Krank geimpft und im Stich gelassen – Ein Betroffener berichtet

Wie schwerwiegend die Folgen der Covid-Impfung sein können, musste der Unternehmer Wolfgang Zaunmayr am eigenen Leib feststellen. Um seinen Betrieb ungehindert aufrechterhalten zu können, lässt er sich trotz massiver Zweifel impfen. Das Ergebnis: Schwere Nebenwirkungen und Berufsunfähigkeit.

Ein Interview mit Edith Brötzner

„Ich habe mich für meinen Job impfen lassen, um auch weiterhin meine Kunden betreuen zu können.“, erzählt uns der Maler und Unternehmer Wolfgang Zaunmayr im Interview. Bereits nach seiner ersten Impfung im Juli 2021 verspürt er vierzehn Tage nach der Impfung ein Brennen im unteren Rücken und in den Gelenken und versucht seine Schmerzen in der Sonne Spaniens auszukurieren. Den Zusammenhang mit der Corona-Impfung realisiert der Unternehmer zu diesem Zeitpunkt noch nicht und lässt sich im September – trotz Zweifel – ein weiteres Mal impfen.

Plötzliche Schmerzen ohne ersichtliche Ursache?

Eine folgenschwere Entscheidung. Seitdem leidet der Maler unter Schmerzen in allen Gelenken, im Rücken und im ganzen Körper. Schmerzen, die er vor seiner Impfung nicht gekannt hat. Zahlreiche ärztliche Untersuchen verlaufen ins Leere. Man findet keine wirkliche Ursache und erklärt Wolfgang Zaunmayr, dass seine Schmerzen „normal“ seien. Ohne Schmerztabletten kommt der Unternehmer seitdem nicht mehr durch den Tag. Seinen Beruf kann er nach 21 Jahren Selbstständigkeit durch die vielen Nebenwirkungen nicht mehr ausüben.

Im Jänner 2022 schickt man ihn mit 59 Jahren in Frühpension. Neben den körperlichen Beschwerden, ist auch die Psyche des Impfgeschädigten inzwischen schwer in Mitleidenschaft gezogen. Sein Alltag, der ein Jahr zuvor noch der eines erfolgreichen Unternehmers war, besteht inzwischen größtenteils aus kostenintensiven Schmerztherapien und finanziellen Sorgen. Durch seine Arbeitsunfähigkeit bleibt nur eine minimale Frühpension, mit der er seine Familie nur schwer versorgen kann. Ob sein Impfschaden inzwischen anerkannt wurde und wie er die Manipulation durch Politik und Medien sieht, erfahren Sie in diesem bewegenden Interview.

Sind auch Sie persönlich betroffen und möchten sich mit anderen Impfgeschädigten vernetzen oder uns Ihre Geschichte in einem Interview erzählen? Dann senden Sie uns eine Mail an edith.broetzner@report24.news

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