Luxemburger Parlament diskutiert Petition zu Nanotechnologie in COVID-19-Impfstoffen
Im April wurde im luxemburgischen Parlament eine Bürgerpetition behandelt, die die Einsetzung einer unabhängigen Untersuchungskommission zur COVID-19-Pandemie fordert. Eingereicht wurde die Petition vom in Luxemburg lebenden französischen Staatsbürger Amar Goudjil und erhielt rund 5.000 Unterstützerunterschriften.
Goudjil schilderte den Abgeordneten persönliche Impferfahrungen aus seiner Kindheit: Nach einer Tuberkulose-Impfung habe er sieben Wochen auf der Intensivstation verbringen müssen. Auch seine Brüder hätten ähnliche Reaktionen gezeigt, während seine nicht geimpften Schwestern und Eltern verschont geblieben seien.
What’s REALLY in the fake ‘Covid’ vaccines – and their like? pic.twitter.com/ja6d5JNfuE
— David Icke (@davidicke) May 14, 2025
Begleitet von der ehemaligen WHO-Mitarbeiterin Astrid Stuckelberger forderte Goudjil eine vollständige Offenlegung der Inhaltsstoffe der COVID-19-Impfstoffe. Sollte sich der Verdacht auf in den Präparaten enthaltene Nanotechnologie nicht bestätigen, sei er bereit, auf eigene Kosten zwei Jahre Haft in Kauf zu nehmen, erklärte er vor dem Parlament.
Goudjil verwies auf Berichte aus dem Jahr 2021, wonach Geimpfte an der Einstichstelle eine magnetische Wirkung gezeigt hätten. Außerdem zitierte er Studien internationaler Forscher, die angeblich Graphenoxid und andere anorganische Nanopartikel in Impfstoffen nachgewiesen hätten – darunter der spanische Chemiker Pablo Campra sowie die italienischen Wissenschaftler Antonietta Gatti und Stefano Montanari. Auch Forschergruppen aus Argentinien berichteten demnach von Schwermetallen und über 50 chemischen Elementen in Proben verschiedener Hersteller.
Goudjil betonte, ähnliche Ergebnisse seien auch in Deutschland, Großbritannien, Südkorea und Australien dokumentiert worden. Zudem erinnerte er an Japans Rückruf kontaminierter Moderna-Chargen im Jahr 2021, nachdem darin nicht näher identifizierte Partikel entdeckt worden seien, die auf Magnete reagierten.
Seine zentrale These: Es handele sich bei der COVID-19-Impfkampagne nicht um einen Umwelt- oder Produktionsfehler, sondern um ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, das langfristig vorbereitet worden sei. Goudjil präsentierte den Abgeordneten zudem Bilder von Nanostrukturen, die sich laut seiner Darstellung in allen Impfstoffen zu selbstorganisierenden Netzwerken zusammenfügen könnten.

