Im Gefängnis MCI-Framingham, dem staatlichen Frauengefängnis von Massachusetts, dürfen männliche Sexualstraftäter, die sich als “Frau” identifizieren, unter Frauen leben – und diese offensichtlich auch vergewaltigen. Wer es wagt, das Problem beim Namen zu nennen, wird bestraft – nicht die Täter.
Ein aktueller Fall im US-Bundesstaat Massachusetts sorgt in den Vereinigten Staaten für Aufregung. Denn im dortigen staatlichen Frauengefängnis MCI-Framingham sitzen auch geschlechtsverwirrte Männer ein, die sich offensichtlich auch an den dortigen Frauen vergehen. Eine Insassin, anonym aus Angst vor Repressalien, berichtete, sie sei von einem dieser sogenannten “Transgender”-Insassen vergewaltigt worden.
Als sie dies meldete, wurde sie ihrer Aussage nach monatelang in einer sogenannten restriktiven Zelle eingesperrt und durfte nur einmal täglich zum Duschen raus. Sie wurde demnach dafür bestraft, weil sie sich über den sexuellen Übergriff durch den “Transgender”-Verbrecher beschwert hat. Und der Täter? Dieser hatte offenbar keine Konsequenzen zu befürchten.
Das Gesetz, das diese Absurdität erlaubt, stammt aus der 2018 verabschiedeten Criminal Justice Reform. Männliche Sexualstraftäter, Mörder und Kinderschänder können sich fortan hinter der Maske einer “Frauenidentität” verstecken und so in den Frauengefängnissen sein. Ob Kenneth Hunt, der zwei Frauen brutal ermordete, Charlese Horton, verurteilt wegen Entführung und Missbrauch eines Kindes, oder Wayne “Veronica” Raymond, mehrfach verurteilt wegen Kindesmissbrauchs – sie alle dürfen in Massachusetts ihre Haftstrafen unter echten Frauen absitzen.
Wie der aktuelle Fall aus Massachusetts zeigt, ist die Unterbringung solcher sogenannten “Transgender” in Frauengefängnissen auch ein zusätzliches Risiko für die dort inhaftierten echten Frauen. Wie viele andere Frauen haben ähnliche Übergriffe erlebt und schweigen, aus Angst vor Repressionen?
Die Transgender-Ideologie erweist sich damit auch als Problem im Strafvollzug. In mehreren US-Bundesstaaten – darunter in Illinois, Kalifornien, New York, Washington und New Jersey – gibt es bereits Vorfälle von Vergewaltigungen durch die dort inhaftierten Männer, die sich als “Transgender” identifizieren. Mehr als die Hälfte von ihnen sitzt dort übrigens wegen Sexualverbrechen ein.

