Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Merkwürdig: Bill Gates‘ „tödlichstes Tier der Welt“ breitet sich in Deutschland aus

Eigentlich kommt die asiatische Tigermücke, wie der Name schon sagt, eher in Asien vor. Sie überträgt Krankheiten wie das Dengue-Fieber oder das Chikungunya-Virus. Bill Gates warnt seit Jahren vor dieser Mücke und hat in den USA Milliarden gentechnisch veränderte Mücken aussetzen um die „Gefahr“ zu bekämpfen. Seit einigen Jahren breitet sich die Mücke nun in Deutschland aus – Kritiker sehen einen Zusammenhang mit Genversuchen in Labors.

Es gibt eigentlich keinen logischen Grund, weshalb die asiatische Tigermücke ausgerechnet in Deutschland heimisch werden sollte. Klima-Alarmisten erzählen ihre üblichen Märchen von Klimawandel und Erderwärmung – beides bleibt in Wahrheit aber eher aus – und vor allem fehlt es noch weit, um auch in Deutschland von tropischen Bedingungen zu sprechen.

Das deutsche Medium BW24 warnte nun erneut, dass sich genau diese Mücke in Stuttgart und Baden-Württemberg ausbreiten würde. Erste Meldungen dieser Art tauchten im Jahr 2015 auf. Spätestens seit 2014 warnt Bill Gates vor dieser Mücke, sie wäre das gefährlichste Tier der Welt. Deshalb engagiert er sich intensiv in Sachen Genmanipulation von Mücken. Um den Menschen zu verdeutlichen, wie gefährlich diese Mücken wären, ließ er im Mai 2021 sogar gentechnisch veränderte Mücken auf ein Publikum los, das auf eine Rede von ihm wartete. In Florida wurden zwei Milliarden gentechnisch veränderte Mücken in die Wildnis freigelassen, um die von Gates verortete „Gefahr“ zu bekämpfen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein vergleichbares Projekt auch in Deutschland startet.

Nordbayern.de meldete am 11. Mai, dass in Deutschland das von der asiatischen Tigermücke übertragene West-Nil-Virus auf dem Vormarsch wäre – ausgerechnet Bayern wäre ein „Hotspot“.

Es ist jetzt nicht gänzlich von der Hand zu weisen, dass US-Firmen als auch US-Behörden in der Ukraine Forschungen an gentechnisch veränderten Lebewesen durchführten als auch neue Viren und andere Erreger erforschen und entwickeln ließen. Diese extrem gefährliche Forschung wurde dorthin ausgelagert, weil die Vasallen-Nation nicht so strenge Gesetze hat wie die USA. Sollte dort in einem Labor ein Unfall geschehen, würde es lange dauern, bis er auch in den USA zu bemerken wäre – mutmaßlich gar nicht. Der Tod tausender Ukrainer wird also nicht nur im Stellvertreter-Krieg gegen Russland billigend in Kauf genommen.

Die deutschen Medien rätseln jedenfalls, wo diese Mückenplage und die begleitenden Krankheiten wohl herkommen mögen. Die alternative Medienseite „Unser-Mitteleuropa.com“ hat diesbezüglich einige gänzlich andere Theorien. Zunächst kämen die Mücken nicht durch einen Klimawandel nach Europa sondern durch globalisierte Handelswege. So reisen die Mückeneier in Autoreifen als blinde Passagiere. Sobald sie mit Wasser in Berührung kommen schlüpfen sie.

Doch weist man dort darauf hin, dass an genau den Erregern, die durch diese Mückenart verbreitet werden, in Genlabors „geforscht“ wird. Das russische Verteidigungsministerium belegte dies mit zahlreichen Dokumenten die während des Krieges gegen die Ukraine gefunden wurden. Man gibt zu bedenken, dass die gefährlichen Viren keineswegs direkt mit den Mückeneiern nach Europa reisen. Vielmehr müssten die Mücken die Krankheit erst bei infizierten Menschen aufnehmen, um sie weitergeben zu können.

Unser-Mitteleuropa weist darauf hin, dass in Deutschland seit 2013 das sogenannte „Biosicherheits-Programm“ umgesetzt wird, Teilnehmer sind das Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr (München) sowie das Friedrich-Loeffler-Institut (Greifswald – Insel Riems), das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (Hamburg) und das Robert-Koch-Institut (Berlin). Somit werden auch andere Möglichkeiten denkbar, wie solche Tiere in Deutschland überwintern können und wie sie mit den entsprechenden Viren in Kontakt kommen.

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