Horst D. Deckert

Mit einer Wirksamkeit der «Impfungen» von 60 Prozent fallen die Gründe für Impfpässe in sich zusammen

Swiss Policy Research und einige andere unabhängige Expertengruppen haben schon sehr früh davor gewarnt, dass «Impfpässe» – wie sie von Bill Gates und seiner ID2020-Allianz propagiert werden – auch aus medizinischer Sicht zum Scheitern verurteilt sind. Der Grund: Covid-Impfstoffe können keine sterilisierende Immunität (d.h. Verhinderung von Infektion und Ansteckung) erreichen, insbesondere nicht gegen neue Coronavirus-Varianten.



Neue Daten aus Israel bestätigen nun, dass die Wirksamkeit von mRNA-Impfstoffen gegen eine Infektion und sogar gegen leichte Symptome, die durch die indische Variante verursacht werden, bereits auf 64% gesunken ist,
während die Wirksamkeit gegen schwere Erkrankungen weiterhin bei über 90% liegt. Die Wirksamkeit von DNA-Adenovirus-Impfstoffen wie von AstraZeneca liegt wahrscheinlich schon unter 60% (gegen Infektionen). …

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Wie diese Karte zeigt, haben viele US-Bundesstaaten den «Impfpass» bereits verboten, obwohl die Menschen ihn für internationale Reisen immer noch benötigen. In Grossbritannien ist die Situation noch etwas unsicher, während die EU und mehrere asiatische Länder weiterhin entschlossen sind, ihre «Impfpass»-Systeme umzusetzen.

Israel hat seinen «grünen Pass» bereits im Juni wieder abgeschafft, aber es gibt Gespräche über eine «Reaktivierung». Nach Gesichtsmasken, Abriegelungen und Contact-Tracing-Apps (in drei Milliarden Smartphones) sind «Impfpässe» ein weiteres grosses «Versagen» der internationalen Reaktion auf die Coronavirus-Pandemie.

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