Horst D. Deckert

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Mohammedaner ermordete 5 Menschen in Norwegen: Mainstream erinnert an Breivik

Die Verkommenheit der Massenmedien ist kaum zu überbieten. Gestern Abend ermordete ein polizeibekannter radikalisierter Islamist mit dänischen Reisepapieren im Norwegischen Kongsberg fünf Menschen. Der Medien-Mainstream versucht tunlichst, den islamistischen Hintergrund zu verschleiern. Stattdessen wird den Lesern eine Erinnerung an den irren Massenmörder Breivik zugemutet – als ob es seit 2011 nicht genügend erwähnenswerte islamistische Anschläge in Europa gegeben hätte. Niederträchtig!

Ein Kommentar von Willi Huber

Was ist an gesicherten Informationen über die Bluttat von Kongsberg bekannt? Ein 37-jähriger Mann mit dänischen Reisepapieren ermordete unter Zuhilfenahme von Pfeil und Bogen sowie eines Messers fünf Menschen, zwei weitere wurden verletzt. Die Wahnsinnstat begann um 18.13, die Festnahme erfolgte relativ betrachtet – und glücklicherweise – sehr rasch. Alle Morde sollen sich nach dem ersten Kontakt mit der Polizei ereignet haben, die in Norwegen keine Waffen trägt. Um 18.47 klickten die Handschellen. Der Täter soll sich in einem großen Gebiet bewegt und seine wohl zufällig ausgewählten Opfer an verschiedenen Tatorten ermordet haben. Die Umstände der Festnahme gelten aktuell noch als behördliches Geheimnis. Wie aus dem untenstehenden Foto hervorgeht, scheint er sich freiwillig ergeben zu haben.

Angeblich gab es schon Gefährderansprachen

Der Täter lebt seit mehreren Jahren in der Gegend und war der Polizei bereits früher aufgrund islamistischer Radikalisierung aufgefallen. Der Islam-Konvertit musste sich im Rahmen einer Gefährderansprache bereits im vergangenen Jahr gegenüber den Behörden rechtfertigen. Zudem war er wegen anderer Straftaten wie Einbruchsdiebstahl und Drogenbesitz aktenkundig. Laut nrk.no liegen mehrere Vorstrafen vor, so habe er im Vorjahr gefährliche Morddrohungen gegen Verwandte ausgestoßen und daraufhin ein sechsmonatiges Betretungsverbot erhalten.

Islamistischer Hintergrund wird heruntergespielt

Momentan wird der übliche behördliche und mediale Eiertanz aufgeführt, um die islamistischen Hintergründe herunterzuspielen. Norwegische Medien betonen, dass der islamistisch-terroristische Hintergrund noch nicht letztendlich bestätigt wurde, obwohl der Mann sich gegenüber den Ermittlern prinzipiell als geständig zeige. Scheinbar hatte der polizeiliche Inlandsgeheimdienst PST im Vorfeld vor drohenden Terroranschlägen gewarnt. Konkret besagte die Warnung, dass man auf Einzeltäter achten müssen, die weder Schusswaffen noch Sprengstoffe verwenden. Auffällig ist wieder einmal, dass die Behörden darum ersuchen keine Videos und Bilder von Tat und Täter zu verbreiten. Eine umfassende Information der Bevölkerung soll wohl verhindert werden. Man begründet dies mit dem „Schutz von Kindern, die auch Soziale Medien nutzen würden“.

Foto von der Festnahme des dänischen Täters, der zum Islam konvertierte und unter behördlicher Beobachtung stand.

Widerwärtiges Framing der Bluttat

Das „Framing“ – also die Einordnung der Tat in einem Atemzug mit der vor 10 Jahren stattgefundenen Terrortat stammt wie so häufig aus der Feder der Nachrichtenagenturen. Die meisten internationalen Medien berufen sich dabei auf die Associated Press (AP), welche es unterhaltsam fand, nachfolgende Zeilen in ihre Berichterstattung aufzunehmen:

The attack comes over a decade after Anders Behring Breivik, a right-wing extremist, set off a bomb in Oslo’s government district and then carried out a shooting massacre at the summer camp of the left-wing Labor Party’s youth organization on Utoya island. The violence on July 22, 2011, killed 77 people and stunned Norway.

Breivik was sentenced to 21 years in prison, the maximum under Norwegian law, but his term can be extended as long as he’s considered a danger to society.

Associated Press betreibt im Auftrag des Globalismus auch ein Zensurinstitut namens AP Fact Check. Damit werden auch systematische Wettbewerbsverstöße begangen, indem man die journalistische Arbeit des Mitbewerbs bewertet und behindert – unter anderem um Zensurmaßnahmen in sozialen Netzen einzuleiten. Nach Maßstäben von solchen „Faktencheckern“ wäre die Leistung der AP zur Berichterstattung über den Kongsberg-Terror als „irreführend“ einzureihen – und sie müssten selbst auf Facebook und Co. zensiert bzw. mit Warnhinweisen versehen werden.

Islamistischer Terror großes Problem in der EU

Wie aus diesem Bericht des europäischen Parlaments hervorgeht, ist islamistischer Terror in Europa ein großes Problem. Jedes Jahr kommt es zu dutzenden Anschlägen und hunderten Verhaftungen. Seit 2014 ermordeten Extremisten über 300 Menschen in der EU – wobei die in diesen Kreisen häufigen Fälle häuslicher Gewalt, also der Ermordung von Frau und Kindern, nicht hinzugerechnet werden.

Vergleich mit Breivik-Morden niederträchtig

Der Massenmord, begangen durch den rechtsterroristischen Geisteskranken Anders Breivik, dem am 22. Juli 2011 77 Menschen zum Opfer fielen, hat mit den Taten des „Dänen“ nichts, aber auch gar nichts zu tun. Es sei denn, die Massenmedien möchten islamistischen Terror als „Antwort“ auf Breivik rechtfertigen und finden das alttestamentarische „Auge um Auge“ Prinzip gut. Vielleicht wollen sie die Ermordung unschuldiger Europäer somit gutheißen – und entlarven dadurch ihren wahren, niederträchtigen Charakter.

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