Impfzwang vor Organtransplantation – ein medizinischer Skandal mit Todesfolge?
Während der COVID-19-Pandemie verweigerten zahlreiche Krankenhäuser weltweit lebenswichtige Organtransplantationen – nicht etwa aufgrund medizinischer Ungeeignetheit, sondern weil der Patient sich nicht mit mRNA-Impfstoffen gegen das Coronavirus hatte impfen lassen. Mit Rückendeckung von Ethikkommissionen und angeblich wissenschaftlich fundierten Empfehlungen wurde Ungeimpften das Recht auf eine zweite Lebenschance entzogen. Jetzt zeigt eine brisante Studie, was dieser Impfzwang für transplantierte Patienten tatsächlich bedeuten konnte: den Tod.
In der renommierten Fachzeitschrift Journal of Heart and Lung Transplantation wurde ein Fallbericht veröffentlicht, der es in sich hat. Hier noch ein weiterer. Drei Patienten, alle Empfänger von Lungentransplantaten, entwickelten nach einer COVID-19-mRNA-Impfung schwere antikörpervermittelte Abstoßungsreaktionen (AMR). Diese Reaktionen zerstörten nicht nur das Transplantat – mindestens einer der Patienten verstarb. Die Todesfälle traten nicht unmittelbar nach der Impfung ein, sondern mit einer Verzögerung von Wochen. Dadurch fielen sie durch das Raster der offiziellen Impfstatistiken und wurden nicht als impfbedingte Komplikationen erfasst.
Der Hauptbefund der Studie: Die Impfung war bei diesen hochvulnerablen Patienten mit dem Auftreten donor-spezifischer Antikörper verbunden – ein klares Warnsignal. Die mRNA-Technologie löste eine überschießende Immunantwort aus, die letztlich das Transplantat und den Empfänger selbst zerstörte.
Aber das ist nicht die einzige Studie. Eine weitere: Doppelte Hornhauttransplantatabstoßung nach mRNA-Impfung
Und genau diesen Impfstoff machten viele Kliniken zur Voraussetzung, um überhaupt auf eine Transplantationsliste aufgenommen zu werden. Ohne mRNA-Pikser – keine neue Lunge, keine neue Niere, kein neues Herz. Das perfide daran: Die gleiche Substanz, die angeblich schützen sollte, war in Einzelfällen offenbar genau das Gegenteil – ein tödlicher Auslöser. Patienten, die sich dem Diktat nicht beugen wollten, wurden gnadenlos aussortiert. Und Patienten, die sich gezwungenermaßen impfen ließen, bezahlten mitunter mit dem Leben.
Es ist ein medizinethischer GAU. Unter dem Deckmantel des „Gemeinwohls“ wurden individuelle Risiken ausgeblendet. „Evidenzbasiert“ hieß plötzlich: Impfstoffpflicht ohne Rücksicht auf die tatsächliche Immunlage, auf Antikörperstatus oder Nebenwirkungsprofile. Wissenschaftlich begründet war dieses Vorgehen nie – vielmehr wurde es von politischer Panik und konformistischer Selbstverleugnung getragen.
Jetzt – mit Veröffentlichung dieser Studie – fällt das Kartenhaus in sich zusammen. Die ethischen Rechtfertigungen für den Ausschluss Ungeimpfter sind obsolet. Was bleibt, ist eine bittere Bilanz: Hunderttausende Patienten wurden entweder entrechtet oder durch eine Impfung geschädigt, deren Nutzen für diese Hochrisikogruppe keineswegs gesichert war. Schlimmer noch: Sie wurden in einen medizinischen Zwangskonflikt gedrängt, in dem Gehorsam über Leben und Tod entschied.
Was folgt daraus?
Die Verantwortlichen – Ethiker, Klinikleitungen, Gesundheitsbehörden – müssen sich fragen lassen, ob sie wider besseres Wissen gehandelt haben. Ob sie mit ihrem Impfzwang nicht nur medizinische Prinzipien wie das Nichtschadensgebot verletzt haben, sondern auch das Vertrauen in das Transplantationssystem langfristig zerstört haben.
Diese Studie ist ein Weckruf. Und eine Anklage. Wer sie ignoriert, macht sich mitschuldig an einem Systemversagen, das nicht nur Leben gekostet hat – sondern auch das Fundament unserer medizinischen Ethik erschüttert.

