Horst D. Deckert

Neue Studie: mRNA-Impfung verändert dauerhaft das Immunsystem

Studie bestätigt tiefgreifende Immunveränderungen durch mRNA-Impfung – für manche Menschen potenziell gefährlich

Eine neue Studie der renommierten EMBO Molecular Medicine zeigt, was Kritiker seit Jahren befürchten: Die mRNA-Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 hinterlassen nachhaltige Spuren im menschlichen Immunsystem – und das nicht nur im adaptiven, sondern im angeborenen Immunsystem, das für die erste Abwehrlinie gegen Erreger verantwortlich ist. Die Ergebnisse werfen dringende ethische und politische Fragen auf – denn Millionen Menschen wurden unter massivem sozialen Druck oder sogar beruflichem Zwang zur Impfung gedrängt.

Epigenetisches Gedächtnis – ein unterschätzter Eingriff

Die Studie mit dem Titel “Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages” zeigt: Nach zwei mRNA-Dosen verändert sich die Aktivität von Genen in Immunzellen (Makrophagen) durch sogenannte epigenetische Marker – genauer gesagt durch die Acetylierung von Histon H3 (H3K27ac). Diese Veränderung bleibt über sechs Monate bestehen und beeinflusst, wie stark und auf welche Weise das Immunsystem künftig reagiert.

Besonders auffällig: Diese Modifikationen treten bevorzugt an Stellen der DNA auf, die sogenannte G-Quadruplex-Strukturen bilden – komplexe Faltungen, die mit Genregulation in Zusammenhang stehen. Was das für langfristige Gesundheitseffekte bedeutet, ist bislang unklar – doch der Eingriff ist tief.

Trainierte Immunität – oder gestörte Abwehr?

Befürworter sehen darin einen möglichen Vorteil: ein „trainiertes“ Immunsystem, das besser auf neue Gefahren reagiert. Doch Kritiker warnen: Solche dauerhaften Veränderungen können auch zur Fehlregulation führen. Das angeborene Immunsystem könnte überreagieren, erschöpfen oder bei bestimmten Erregern zu wenig reagieren.

Autoimmunerkrankungen, chronische Entzündungen, Virusreaktivierungen wie Herpes Zoster – all das wurde in Zusammenhang mit mRNA-Impfungen bereits beobachtet, bislang jedoch ohne gesicherte Ursache. Die neue Studie liefert nun einen möglichen biologischen Mechanismus.

Individuelles Risiko? Keine Rolle gespielt.

Was besonders brisant ist: Die Reaktion auf die Impfung hängt laut aktuellem Forschungsstand stark vom individuellen Immunsystem ab. Menschen mit Autoimmunerkrankungen, chronischer Entzündung, Immunschwäche oder genetischer Prädisposition könnten besonders anfällig für negative Effekte sein.

Doch statt einer differenzierten Risikoabwägung herrschte während der Pandemie ein dogmatischer Kurs: “Alle müssen geimpft werden” – egal ob gesund, schwanger, jung oder vorerkrankt. Dabei war die Datenlage von Anfang an lückenhaft, die Risiken wurden verharmlost oder gar zensiert.

Impfschäden? Für viele zu spät

Inzwischen melden sich immer mehr Menschen mit Impfschäden – von Nervenerkrankungen über Herzmuskelentzündungen bis zu Todesfällen. Doch politische und medizinische Institutionen reagieren oft zögerlich oder abwehrend.

Die jetzt veröffentlichte Studie zeigt: Der Körper vergisst die Impfung nicht. Im Gegenteil – die Immunzellen werden dauerhaft geprägt. Und was ursprünglich als „sichere Technologie“ verkauft wurde, entpuppt sich nun als komplexer biologischer Eingriff, dessen volle Folgen erst Jahre später sichtbar werden könnten.

Fazit: Aufarbeitung jetzt!

Diese Studie ist kein Beweis für flächendeckende Katastrophen – aber ein dringender Weckruf: Die mRNA-Technologie ist nicht risikofrei, und ihr Einfluss auf das Immunsystem ist tiefer als bislang zugegeben. Dass Millionen Menschen ohne Rücksicht auf individuelle Risiken zur Impfung gedrängt wurden, ist ein medizinischer und politischer Skandal, der aufgearbeitet werden muss.

Die öffentliche Gesundheit verdient ehrliche Wissenschaft, offene Debatten und echte Wahlfreiheit – nicht Druck, Zwang und Vertuschung.

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