In New York eskaliert die Wohnungsdebatte zu einem ideologischen Kulturkampf, Die frisch ernannte Mieteranwältin Cea Weaver des islamokommunistischen Bürgermeisters Zohran Mamdani hat interessante Ansichten. Privateigentum ist für sie Rassismus, weshalb sie „Weiße“ enteignen will um kollektivistisches Wohnen einzuführen. Arme sollen gratis wohnen, finanziert werden soll das von den Menschen, die arbeiten gehen.
Von Chris Veber
Cea Weaver, langjährige „Aktivistin“ und Mitglied der Democratic Socialists of America (der US-Kommunisten), leitet seit Januar 2026 das Mieterschutzbüro des Bürgermeisters. Mamdani, selbst DSA-Mitglied und scharfer Kritiker aller „kapitalistischen“ Strukturen, hat sie persönlich berufen. Weaver gilt als Advokatin einer radikalen Umverteilung im Wohn-Bereich, ihre alten Aussagen sorgen nun für Aufsehen.
Bereits 2019 twitterte Weaver: „Private property including and kind of ESPECIALLY homeownership is a weapon of white supremacy masquerading as ‚wealth building‘ public policy.“ Sie sieht privaten Eigenheimbesitz nicht als Erfolg, sondern als Werkzeug böser, weißer Vorherrschaft. In einem weiteren Video erklärte sie, der Übergang zum „collective good“ statt individuellem Eigentum werde „especially White families“ treffen, sie müssten eine „different relationship to property“ akzeptieren. Der Übergang zum Kollektivismus würde vor allem Weiße treffen, die eine andere Beziehung zum Privateigentum hinnehmen müssten.
Der Kern ihres Plans ist „sozialisiertes“ Wohnen. Die Immobilien sollen nur noch dem Kollektiv gehören, Mieter zahlen maximal 30 Prozent ihres Einkommens. Wer nichts verdient, wohnt gratis, wer gut verdient, zahlt entsprechend mehr – ohne Obergrenze. Das ist für sie „Solidarität“, den Bedürftigen (auch in den USA ein Codewort für illegale Migranten) wird geholfen, die Arbeitenden werden geschröpft. Wo das hinführt, kann man in kommunistischen Ländern betrachten. Die Häuser verfallen, die Menschen haben keinen Anreiz mehr, etwas zu leisten. Die Gesellschaft verarmt.
Weaver und Mamdani begründen das mit der Wohnungskrise New Yorks. An der übrigens die illegale Massenzuwanderung nicht unbeteiligt ist. Doch ihre „Lösung“ greift (bewusst) das Fundament aller liberalen, demokratischen Gesellschaften an, das Recht auf Privateigentum. Statt den Zuzug von illegalen Migranten zu beenden, den Neubau von Wohnungen zu erleichtern oder die Bürger beim Erwerb von Wohnungen möglichst zu entlasten, setzen sie auf Zwangsenteignung. Besonders pikant ist, dass Weaver offen ausspricht, dass weiße Familien stärker betroffen sein werden. Das ist kein Versehen, sondern Teil des Programms. Weiße müssen für ihre imaginierte Kollektivschuld büßen.
Ganz anders Präsident Trump. Er verbietet großen institutionellen Investoren den Kauf von Einfamilienhäusern: „People live in homes, not corporations.“ Menschen leben in Wohnungen, nicht Konzerne. Junge Familien sollen leichter Eigenheime erwerben können, ohne gegen Hedgefonds wie BlackRock konkurrieren zu müssen. Trump stärkt den Mittelstand, fördert Vermögensaufbau durch Eigentum, genau das, was die Kommunistin Weaver als „white supremacy“ diffamiert.
Der Kontrast könnte kaum schärfer sein. Auf der einen Seite die links-woke Vision, die Eigentum verteufelt und die Rasse ins Zentrum ihrer Argumentation stellt. Auf der anderen der klassische amerikanische Ansatz. Fleiß soll belohnt werden, Familien sollen sich ein Heim schaffen können.
New York steht vor einer richtungsweisenden Entscheidung und mit ihm ganz Amerika. Wenn Ideen wie die von Cea Weaver sich durchsetzen, droht nicht nur der Big Apple, sondern unsere gesamte Gesellschaft, die auf dem Modell freiheitlicher Marktwirtschaft beruht, Schaden zu nehmen. Auch in Österreich, wo der vizekanzlernde Staplerfahrer Andreas Babler seine Begeisterung für den Kommunisten Mamdani nicht verhehlen kann


