Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Großbritannien und Frankreich führen 30 Nationen umfassenden Militäreinsatz zur Wiederöffnung der Straße von Hormus an

Tyler Durden

Großbritannien ist Gastgeber (gestern und heute) einer zweitägigen multinationalen Konferenz, an der Militärplaner aus mehr als 30 Ländern teilnehmen, während Großbritannien und Frankreich ihre Bemühungen zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus erneuern.

Die zweitägige Konferenz findet statt, kurz nachdem US-Präsident Donald Trump spät am Dienstag die US-iranische Waffenruhe verlängert hat – bis die Verhandlungen mit dem Iran „auf die eine oder andere Weise“ abgeschlossen sind.

Präsident Trump hat außerdem angeordnet, dass die US-Blockade an der Straße von Hormus bestehen bleibt.

Hoffnungen auf eine Wiederaufnahme der US-iranischen Verhandlungen bereits am Mittwoch zerschlugen sich, nachdem Berichte auftauchten, dass die Reise von US-Vizepräsident JD Vance nach Pakistan, das die vorherige gescheiterte Gesprächsrunde ausgerichtet hatte, auf Eis gelegt wurde.

Stand früher Mittwoch gab es keine Anzeichen dafür, dass die Gespräche bald wieder aufgenommen werden könnten.

Die USA halten an der Seeblockade vor der Straße von Hormus fest, die der Iran als „Belagerung“ und Verstoß gegen die Waffenruhe bezeichnet hat.

Großbritannien, das Anfang dieses Monats das erste Treffen dieser Art ausgerichtet hatte, erklärte, dass die dieswöchige Konferenz Teil der britischen und französischen Führung einer multinationalen Koalition zur Wiedereröffnung der Straße sei.

„Die Sitzungen werden militärische Pläne zur Wiedereröffnung der Straße vorantreiben, sobald es die Bedingungen zulassen, nach einer nachhaltigen Waffenruhevereinbarung“, erklärte die britische Regierung in einer Stellungnahme.

„Die Aufgabe heute und morgen ist es, den diplomatischen Konsens in einen gemeinsamen Plan zu übersetzen, um die Freiheit der Schifffahrt in der Straße zu schützen und eine dauerhafte Waffenruhe zu unterstützen“, sagte der britische Verteidigungsminister John Healey vor der Konferenz.

„Internationaler Handel, Energiesicherheit und die Stabilität der Weltwirtschaft hängen von der Freiheit der Schifffahrt ab“, fügte der britische Beamte hinzu.

„Indem wir auf unserem gemeinsamen Ziel aufbauen, die multinationale Koordination stärken und effektives kollektives Handeln planen, können wir dazu beitragen, die Straße wieder zu öffnen, die Weltwirtschaft zu stabilisieren und unsere Menschen zu schützen.“

Die beunruhigende Geschichte der „Hot Lots“ bei Impfstoffen

Die beunruhigende Geschichte der „Hot Lots“ bei Impfstoffen

Von The Vigilant Fox

Oft hört man: „Ich habe mich gegen COVID impfen lassen und mir ist nichts Schlimmes passiert.“ Wenn sie nur wüssten, wie viel Glück sie hatten, dass sie nicht eine der fehlerhaften Chargen erwischt haben.

Die folgenden Informationen basieren auf einem Bericht, der ursprünglich von A Midwestern Doctorveröffentlicht wurde. Wesentliche Details wurden aus Gründen der Klarheit und Wirkung gestrafft und redaktionell bearbeitet. Lesen Sie den Originalbericht hier.

Sie haben das wahrscheinlich schon unzählige Male gehört:

„Ich habe die COVID-Impfung bekommen und mir ist nichts Schlimmes passiert.“

Dafür gibt es einen Grund … nicht jeder hat dasselbe bekommen.

Und eine von Fachkollegen begutachtete Studie bestätigt dies.

Im Jahr 2023 stellten Max Schmeling und Kollegen fest, dass nur 4,2 Prozent der COVID-Impfstoffchargen für 71 PROZENT der vermuteten unerwünschten Ereignisse verantwortlich waren.

Zudem wiesen etwa zwei Drittel der Chargen ein geringes bis mäßiges Risiko für unerwünschte Ereignisse auf.

Und bei etwa einem Drittel bestand kaum bis gar kein Risiko für unerwünschte Ereignisse. „Es ist nichts passiert.“

Die folgende Grafik zeigt, wie extrem diese Schwankungen tatsächlich waren.

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/eci.13998

„Die Impfstoffcharge war ausschlaggebend dafür, wer einen schweren Vorfall erleiden würde und wer nicht.“ Zu diesem Schluss kommt der renommierte Kardiologe Dr. Peter McCullough.

Sollten sich in den COVID-Impfstoffen „Hot Lots“ gefunden haben, wirft das eine noch größere Frage hinsichtlich anderer Impfstoffe auf.

Was wäre, wenn dies kein Einzelfall wäre? Schauen wir uns das einmal an.

You’ve probably heard this more times than you can count:

“I got the COVID vaccine and nothing bad ever happened to me.”

There’s a reason for that… not everyone got the same thing.

And a peer-reviewed study backs it up.

In 2023, Max Schmeling and colleagues discovered that… pic.twitter.com/1iBSt3gAio

— The Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) April 17, 2026

Seit über einem Jahrhundert prägt eine Annahme stillschweigend das Vertrauen der Öffentlichkeit:

Wenn ein Impfstoff zugelassen wird, muss der Inhalt jeder Ampulle sicher und einheitlich sein.

Gleiche Dosis. Gleiche Sicherheit. Gleiches Ergebnis.

Doch die Geschichte erzählt eine ganz andere Geschichte.

Denn immer wieder war die eigentliche Gefahr nicht immer der Impfstoff selbst… Manchmal war es die Charge.

Es gibt einen Begriff, den die meisten Menschen noch nie gehört haben: „Hot Lots“.

Damit sind Impfstoffchargen gemeint, die ungewöhnlich toxisch oder verunreinigt sind, unsachgemäß verarbeitet wurden oder mit weitaus höherer Wahrscheinlichkeit schwere Reaktionen hervorrufen als andere Chargen.

Und wenn man einmal darauf achtet, tauchen sie nicht nur einmal auf. Sie tauchen überall auf.

Das ist keine aktuelle Kontroverse.

Es ist ein Muster, das mehr als 100 Jahre zurückreicht.

Verschiedene Länder. Verschiedene Impfstoffe. Verschiedene Technologien.

Aber dieselbe gefährliche Situation: Eine Charge verhält sich normal, eine andere Charge … nicht.

Die frühe Impfstoffproduktion hatte ein grundlegendes Problem.

Es handelte sich nicht um einfache chemische Tabletten.

Es waren biologische Produkte – gezüchtet, kultiviert, verarbeitet und gereinigt.

Das bedeutet, es gab zahlreiche Fehlerquellen.

Dazu gehörten beispielsweise Kontaminationen, unvollständige Inaktivierung, Toxineinlagerungen und Schwankungen in der Dosierung.

Und wenn diese Fehler in die Ampullen gelangten, betrafen sie nicht alle gleichermaßen – sie traten gehäuft auf.

Was dieses Thema so beunruhigend macht, ist nicht ein einzelnes Ereignis. Es ist vielmehr die Tatsache, wie oft sich dasselbe Muster über Jahrzehnte hinweg wiederholt – von Impfungen in der frühen Kindheit über militärische Programme bis hin zu Daten aus der COVID-Zeit.

Nehmen wir zum Beispiel Dallas im Jahr 1919.

Bei einer Diphtherie-Impfkampagne kamen mehrere Chargen zum Einsatz.

Eine davon enthielt mehr als das 50-Fache des zulässigen Höchstwerts an freiem Diphtherietoxin.

Von 120 Kindern, die später untersucht wurden, zeigten 96 Reaktionen, 74 davon waren schwerwiegend, und 10 starben.

Doch diese Zahlen geben nicht die Realität wieder, mit der die Betroffenen leben mussten.

Der Krankheitsverlauf war brutal.

Es begann mit einem starken Brennen an der Injektionsstelle.

Dann Übelkeit. Erbrechen. Massive Schwellungen.

Innerhalb weniger Tage bildeten sich blasenartige Wunden, aus denen Flüssigkeit austrat und die offenes Gewebe hinterließen.

Dann traten Herzrhythmusstörungen auf. Dann Lähmungen.

Nicht nur für einige Stunden. Sondern für Wochen.

Einige Symptome hielten 4–5 Monate an.

Und Dallas war kein Einzelfall.

Belgien. Massachusetts. Kolumbien. Italien. Japan.

Immer wieder verursachten bestimmte Chargen unverhältnismäßig großen Schaden.

In Kyoto erkrankten 1948 über 600 Säuglinge und Kinder aufgrund einer einzigen Charge, und mindestens 68 starben.

Das gleiche Grundproblem: Ein Giftstoff, der eigentlich neutralisiert werden sollte, war es nicht.

An dieser Stelle wird das Muster unübersehbar.

Es handelte sich nicht um zufällige unerwünschte Ereignisse.

Es waren häufig auftretende Reaktionen, die mit bestimmten Chargen in Verbindung standen.

Dasselbe Produkt. Dasselbe Protokoll.

Je nach Charge völlig unterschiedliche Ergebnisse.

Dann kam die Kinderlähmung.

Einer der berühmtesten Erfolge im Bereich der öffentlichen Gesundheit.

Doch hinter dieser Geschichte verbirgt sich einer der größten medizinischen Misserfolge der Geschichte.

Der Cutter-Vorfall von 1955.

Ein Impfstoff, der eigentlich ein inaktiviertes Virus enthalten sollte … tat dies jedoch nicht.

Mindestens 220.000 Menschen wurden infiziert, 70.000 entwickelten Muskelschwäche, 164 erlitten schwere Lähmungen und 10 starben.

Alles aufgrund eines Produkts, das eigentlich sicher sein sollte.

Die Lehre daraus hätte nachhaltig sein und zum Handeln anregen sollen.

Fehler in der Fertigung sind keine theoretische Angelegenheit. Sie haben katastrophale Folgen.

Sie treten nicht immer gleichmäßig auf. Sie treten gehäuft auf.

Und sie treten in großen Mengen auf.

Schon die frühen Katastrophen reichen aus, um die Vorstellung von der Unbedenklichkeit von Impfstoffen in Frage zu stellen. Doch die Lage spitzt sich weiter zu, wenn man sich mit Häufungen von Impfschäden bei Säuglingen, militärischen Programmen und aktuellen Daten zur Impfstoffeinführung befasst.

Dann kam 1929 die BCG-Katastrophe.

Ein Tuberkulose-Impfstoff wurde versehentlich mit lebenden TB-Bakterien kontaminiert.

251 Säuglinge erhielten diesen Impfstoff. 72 von ihnen starben und 135 erkrankten.

Nur 44 zeigten keine Symptome.

Doch dieses Mal verlief es anders.

Es gab Gerichtsverfahren und Ermittlungen.

Und sogar Haftstrafen.

Es gab Rechenschaftspflicht – zumindest für kurze Zeit.

Dieses Detail ist wichtiger, als es scheint, denn spätere Fälle folgten diesem Muster nicht.

Frühere Katastrophen führten manchmal zu Gerichtsverfahren und Rechenschaftspflicht.

Spätere endeten allzu oft in Unklarheit, verzögertem Handeln oder Schweigen.

Springen wir nun zum DPT-Impfstoff.

Bereits in den 1970er Jahren waren die internen Warnungen eindeutig.

Ein FDA-Beamter beschrieb es als „eines der schwierigsten Produkte, die man herstellen kann“.

Schwankungen von Charge zu Charge waren keine Seltenheit, sondern wurden erwartet.

Und eine Sicherheitsstudie machte es noch schwerer, dies zu ignorieren.

Im Jahr 1978 stellten Forscher fest, dass die Nebenwirkungen innerhalb von 48 Stunden nach der DPT-Impfung 5000 % höher waren als erwartet.

Die Studie wurde vorzeitig beendet.

Diese Ergebnisse fanden nie Eingang in die endgültige Veröffentlichung.

Zwischen August 1978 und März 1979 starben in Tennessee 11 Säuglinge innerhalb von 8 Tagen nach der Impfung.

Vier von ihnen starben innerhalb von 24 Stunden.

Sie alle erhielten dieselbe Charge: Wyeth-Charge Nr. 64201.

Dies waren keine statistischen Ausreißer. Es handelte sich um Säuglinge – zeitlich gehäuft und auf tragische Weise durch eine Chargennummer miteinander verbunden.

Und das war nicht das einzige Warnsignal.

Im Jahr 1975 verweigerte die FDA die Zulassung einer DPT-Charge, nachdem sie festgestellt hatte, dass diese 300 % zu wirksam war.

Die staatlichen Behörden waren jedoch anderer Meinung.

Also testeten sie den Impfstoff an Kindern. Anschließend gaben sie 400.000 Dosen landesweit frei.

Hier wird es kompliziert.

Selbst bei einem eindeutigen Cluster sagten die Behörden, ein kausaler Zusammenhang sei nicht nachgewiesen worden, räumten aber gleichzeitig ein, dass er nicht vollständig ausgeschlossen werden könne.

Diese Grauzone und die Unfähigkeit, sich festzulegen, werden zu einem wiederkehrenden Thema.

Hinter den Kulissen kam eine andere Idee auf.

Ein Arzt aus dem Mittleren Westen legt interne Korrespondenz von Wyeth offen, aus der hervorgeht, dass – falls sich gefährliche Chargen nicht vermeiden ließen – die praktische Lösung darin bestand, sie geografisch zu verteilen, damit das Muster schwerer zu erkennen sei.

Wenn schlechte Chargen unvermeidbar sind, darf man sie nicht konzentrieren. Man muss sie verteilen!

Das bedeutet weniger Häufungen, weniger Sichtbarkeit und keine Rechenschaftspflicht.

Was wie ein Verschwinden gefährlicher Cluster aussieht, könnte in Wirklichkeit eine Änderung der Vertriebsstrategie sein.

Dieses Muster beschränkt sich nicht nur auf Impfstoffe für die Zivilbevölkerung.

Auch beim Militär war dies der Fall.

Das Anthrax-Programm während des Golfkriegs gab Anlass zu ähnlichen Bedenken.

Nicht nur hinsichtlich der Nebenwirkungen, sondern auch hinsichtlich der Herstellung.

Berichten zufolge stellte der Hersteller irgendwann auf größere Filter um, die nicht so leicht verstopften.

Allerdings waren diese auch weniger wirksam bei der Reinigung.

Das bedeutet, dass mehr Schadstoffe durchdringen konnten.

Besser für die Produktionseffizienz, aber schlechter für die Reinigung und für die Empfänger.

Und damit sind wir in der Gegenwart angekommen – im modernen Zeitalter der Impfstoffe.

Heute verfügen wir über eine völlig neue Plattform: die mRNA.

Doch sie wurde unter extremem Druck auf globaler Ebene eingeführt.

Wenn wir einen Blick auf die Geschichte werfen, stellen sich diesbezüglich offensichtliche Fragen.

Die Herausforderung bei diesem neuen Verfahren liegt nicht nur in der Biologie. Es geht um die Konsistenz.

Die Stabilität der mRNA gewährleisten

Den Abbau verhindern

Eine gleichmäßige Verteilung der Nanopartikel sicherstellen

Kontaminationen vermeiden

Und das alles in absolut riesigem Maßstab und unter extremem Zeitdruck.

Gibt es da überhaupt eine Chance, dass etwas schiefgelaufen ist?

Was sich seitdem gezeigt hat, war kein einheitliches Spektrum an Reaktionen.

Es war uneinheitlich.

Manche Menschen zeigten überhaupt keine Reaktion.

Bei anderen traten schwere Folgen auf.

Eine solche Verteilung wirft eine ganz konkrete Frage auf: War jede Dosis tatsächlich gleich?

Unabhängige Analysen deuteten auf etwas Vertrautes hin. Etwas, das wir schon einmal gesehen haben.

Was diese Analysen nahelegten, war verblüffend.

In einigen Datensätzen standen fast alle gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit Impfstoffen in Verbindung mit etwa 5 % der Chargen.

Nicht gleichmäßig verteilt. Nicht zufällig.

Konzentriert.

Ein modernes Echo eines alten Musters.

Von frühen Fehlschlägen bei Toxinen über Polio und Häufungen bei Säuglingen bis hin zu militärischen Programmen und modernen Impfkampagnen – immer wieder taucht dasselbe strukturelle Problem auf.

Es geht nicht nur darum, ob eine Impfung sicher ist.

Sondern darum, ob sie einheitlich ist.

Und was passiert, wenn dies nicht der Fall ist … wenn das Risiko nicht gleichmäßig verteilt ist.

Großbritannien und Frankreich führen 30 Nationen umfassenden Militäreinsatz zur Wiederöffnung der Straße von Hormus an

Tyler Durden

Großbritannien ist Gastgeber (gestern und heute) einer zweitägigen multinationalen Konferenz, an der Militärplaner aus mehr als 30 Ländern teilnehmen, während Großbritannien und Frankreich ihre Bemühungen zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus erneuern.

Die zweitägige Konferenz findet statt, kurz nachdem US-Präsident Donald Trump spät am Dienstag die US-iranische Waffenruhe verlängert hat – bis die Verhandlungen mit dem Iran „auf die eine oder andere Weise“ abgeschlossen sind.

Präsident Trump hat außerdem angeordnet, dass die US-Blockade an der Straße von Hormus bestehen bleibt.

Hoffnungen auf eine Wiederaufnahme der US-iranischen Verhandlungen bereits am Mittwoch zerschlugen sich, nachdem Berichte auftauchten, dass die Reise von US-Vizepräsident JD Vance nach Pakistan, das die vorherige gescheiterte Gesprächsrunde ausgerichtet hatte, auf Eis gelegt wurde.

Stand früher Mittwoch gab es keine Anzeichen dafür, dass die Gespräche bald wieder aufgenommen werden könnten.

Die USA halten an der Seeblockade vor der Straße von Hormus fest, die der Iran als „Belagerung“ und Verstoß gegen die Waffenruhe bezeichnet hat.

Großbritannien, das Anfang dieses Monats das erste Treffen dieser Art ausgerichtet hatte, erklärte, dass die dieswöchige Konferenz Teil der britischen und französischen Führung einer multinationalen Koalition zur Wiedereröffnung der Straße sei.

„Die Sitzungen werden militärische Pläne zur Wiedereröffnung der Straße vorantreiben, sobald es die Bedingungen zulassen, nach einer nachhaltigen Waffenruhevereinbarung“, erklärte die britische Regierung in einer Stellungnahme.

„Die Aufgabe heute und morgen ist es, den diplomatischen Konsens in einen gemeinsamen Plan zu übersetzen, um die Freiheit der Schifffahrt in der Straße zu schützen und eine dauerhafte Waffenruhe zu unterstützen“, sagte der britische Verteidigungsminister John Healey vor der Konferenz.

„Internationaler Handel, Energiesicherheit und die Stabilität der Weltwirtschaft hängen von der Freiheit der Schifffahrt ab“, fügte der britische Beamte hinzu.

„Indem wir auf unserem gemeinsamen Ziel aufbauen, die multinationale Koordination stärken und effektives kollektives Handeln planen, können wir dazu beitragen, die Straße wieder zu öffnen, die Weltwirtschaft zu stabilisieren und unsere Menschen zu schützen.“

Die beunruhigende Geschichte der „Hot Lots“ bei Impfstoffen

Die beunruhigende Geschichte der „Hot Lots“ bei Impfstoffen

Von The Vigilant Fox

Oft hört man: „Ich habe mich gegen COVID impfen lassen und mir ist nichts Schlimmes passiert.“ Wenn sie nur wüssten, wie viel Glück sie hatten, dass sie nicht eine der fehlerhaften Chargen erwischt haben.

Die folgenden Informationen basieren auf einem Bericht, der ursprünglich von A Midwestern Doctorveröffentlicht wurde. Wesentliche Details wurden aus Gründen der Klarheit und Wirkung gestrafft und redaktionell bearbeitet. Lesen Sie den Originalbericht hier.

Sie haben das wahrscheinlich schon unzählige Male gehört:

„Ich habe die COVID-Impfung bekommen und mir ist nichts Schlimmes passiert.“

Dafür gibt es einen Grund … nicht jeder hat dasselbe bekommen.

Und eine von Fachkollegen begutachtete Studie bestätigt dies.

Im Jahr 2023 stellten Max Schmeling und Kollegen fest, dass nur 4,2 Prozent der COVID-Impfstoffchargen für 71 PROZENT der vermuteten unerwünschten Ereignisse verantwortlich waren.

Zudem wiesen etwa zwei Drittel der Chargen ein geringes bis mäßiges Risiko für unerwünschte Ereignisse auf.

Und bei etwa einem Drittel bestand kaum bis gar kein Risiko für unerwünschte Ereignisse. „Es ist nichts passiert.“

Die folgende Grafik zeigt, wie extrem diese Schwankungen tatsächlich waren.

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/eci.13998

„Die Impfstoffcharge war ausschlaggebend dafür, wer einen schweren Vorfall erleiden würde und wer nicht.“ Zu diesem Schluss kommt der renommierte Kardiologe Dr. Peter McCullough.

Sollten sich in den COVID-Impfstoffen „Hot Lots“ gefunden haben, wirft das eine noch größere Frage hinsichtlich anderer Impfstoffe auf.

Was wäre, wenn dies kein Einzelfall wäre? Schauen wir uns das einmal an.

You’ve probably heard this more times than you can count:

“I got the COVID vaccine and nothing bad ever happened to me.”

There’s a reason for that… not everyone got the same thing.

And a peer-reviewed study backs it up.

In 2023, Max Schmeling and colleagues discovered that… pic.twitter.com/1iBSt3gAio

— The Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) April 17, 2026

Seit über einem Jahrhundert prägt eine Annahme stillschweigend das Vertrauen der Öffentlichkeit:

Wenn ein Impfstoff zugelassen wird, muss der Inhalt jeder Ampulle sicher und einheitlich sein.

Gleiche Dosis. Gleiche Sicherheit. Gleiches Ergebnis.

Doch die Geschichte erzählt eine ganz andere Geschichte.

Denn immer wieder war die eigentliche Gefahr nicht immer der Impfstoff selbst… Manchmal war es die Charge.

Es gibt einen Begriff, den die meisten Menschen noch nie gehört haben: „Hot Lots“.

Damit sind Impfstoffchargen gemeint, die ungewöhnlich toxisch oder verunreinigt sind, unsachgemäß verarbeitet wurden oder mit weitaus höherer Wahrscheinlichkeit schwere Reaktionen hervorrufen als andere Chargen.

Und wenn man einmal darauf achtet, tauchen sie nicht nur einmal auf. Sie tauchen überall auf.

Das ist keine aktuelle Kontroverse.

Es ist ein Muster, das mehr als 100 Jahre zurückreicht.

Verschiedene Länder. Verschiedene Impfstoffe. Verschiedene Technologien.

Aber dieselbe gefährliche Situation: Eine Charge verhält sich normal, eine andere Charge … nicht.

Die frühe Impfstoffproduktion hatte ein grundlegendes Problem.

Es handelte sich nicht um einfache chemische Tabletten.

Es waren biologische Produkte – gezüchtet, kultiviert, verarbeitet und gereinigt.

Das bedeutet, es gab zahlreiche Fehlerquellen.

Dazu gehörten beispielsweise Kontaminationen, unvollständige Inaktivierung, Toxineinlagerungen und Schwankungen in der Dosierung.

Und wenn diese Fehler in die Ampullen gelangten, betrafen sie nicht alle gleichermaßen – sie traten gehäuft auf.

Was dieses Thema so beunruhigend macht, ist nicht ein einzelnes Ereignis. Es ist vielmehr die Tatsache, wie oft sich dasselbe Muster über Jahrzehnte hinweg wiederholt – von Impfungen in der frühen Kindheit über militärische Programme bis hin zu Daten aus der COVID-Zeit.

Nehmen wir zum Beispiel Dallas im Jahr 1919.

Bei einer Diphtherie-Impfkampagne kamen mehrere Chargen zum Einsatz.

Eine davon enthielt mehr als das 50-Fache des zulässigen Höchstwerts an freiem Diphtherietoxin.

Von 120 Kindern, die später untersucht wurden, zeigten 96 Reaktionen, 74 davon waren schwerwiegend, und 10 starben.

Doch diese Zahlen geben nicht die Realität wieder, mit der die Betroffenen leben mussten.

Der Krankheitsverlauf war brutal.

Es begann mit einem starken Brennen an der Injektionsstelle.

Dann Übelkeit. Erbrechen. Massive Schwellungen.

Innerhalb weniger Tage bildeten sich blasenartige Wunden, aus denen Flüssigkeit austrat und die offenes Gewebe hinterließen.

Dann traten Herzrhythmusstörungen auf. Dann Lähmungen.

Nicht nur für einige Stunden. Sondern für Wochen.

Einige Symptome hielten 4–5 Monate an.

Und Dallas war kein Einzelfall.

Belgien. Massachusetts. Kolumbien. Italien. Japan.

Immer wieder verursachten bestimmte Chargen unverhältnismäßig großen Schaden.

In Kyoto erkrankten 1948 über 600 Säuglinge und Kinder aufgrund einer einzigen Charge, und mindestens 68 starben.

Das gleiche Grundproblem: Ein Giftstoff, der eigentlich neutralisiert werden sollte, war es nicht.

An dieser Stelle wird das Muster unübersehbar.

Es handelte sich nicht um zufällige unerwünschte Ereignisse.

Es waren häufig auftretende Reaktionen, die mit bestimmten Chargen in Verbindung standen.

Dasselbe Produkt. Dasselbe Protokoll.

Je nach Charge völlig unterschiedliche Ergebnisse.

Dann kam die Kinderlähmung.

Einer der berühmtesten Erfolge im Bereich der öffentlichen Gesundheit.

Doch hinter dieser Geschichte verbirgt sich einer der größten medizinischen Misserfolge der Geschichte.

Der Cutter-Vorfall von 1955.

Ein Impfstoff, der eigentlich ein inaktiviertes Virus enthalten sollte … tat dies jedoch nicht.

Mindestens 220.000 Menschen wurden infiziert, 70.000 entwickelten Muskelschwäche, 164 erlitten schwere Lähmungen und 10 starben.

Alles aufgrund eines Produkts, das eigentlich sicher sein sollte.

Die Lehre daraus hätte nachhaltig sein und zum Handeln anregen sollen.

Fehler in der Fertigung sind keine theoretische Angelegenheit. Sie haben katastrophale Folgen.

Sie treten nicht immer gleichmäßig auf. Sie treten gehäuft auf.

Und sie treten in großen Mengen auf.

Schon die frühen Katastrophen reichen aus, um die Vorstellung von der Unbedenklichkeit von Impfstoffen in Frage zu stellen. Doch die Lage spitzt sich weiter zu, wenn man sich mit Häufungen von Impfschäden bei Säuglingen, militärischen Programmen und aktuellen Daten zur Impfstoffeinführung befasst.

Dann kam 1929 die BCG-Katastrophe.

Ein Tuberkulose-Impfstoff wurde versehentlich mit lebenden TB-Bakterien kontaminiert.

251 Säuglinge erhielten diesen Impfstoff. 72 von ihnen starben und 135 erkrankten.

Nur 44 zeigten keine Symptome.

Doch dieses Mal verlief es anders.

Es gab Gerichtsverfahren und Ermittlungen.

Und sogar Haftstrafen.

Es gab Rechenschaftspflicht – zumindest für kurze Zeit.

Dieses Detail ist wichtiger, als es scheint, denn spätere Fälle folgten diesem Muster nicht.

Frühere Katastrophen führten manchmal zu Gerichtsverfahren und Rechenschaftspflicht.

Spätere endeten allzu oft in Unklarheit, verzögertem Handeln oder Schweigen.

Springen wir nun zum DPT-Impfstoff.

Bereits in den 1970er Jahren waren die internen Warnungen eindeutig.

Ein FDA-Beamter beschrieb es als „eines der schwierigsten Produkte, die man herstellen kann“.

Schwankungen von Charge zu Charge waren keine Seltenheit, sondern wurden erwartet.

Und eine Sicherheitsstudie machte es noch schwerer, dies zu ignorieren.

Im Jahr 1978 stellten Forscher fest, dass die Nebenwirkungen innerhalb von 48 Stunden nach der DPT-Impfung 5000 % höher waren als erwartet.

Die Studie wurde vorzeitig beendet.

Diese Ergebnisse fanden nie Eingang in die endgültige Veröffentlichung.

Zwischen August 1978 und März 1979 starben in Tennessee 11 Säuglinge innerhalb von 8 Tagen nach der Impfung.

Vier von ihnen starben innerhalb von 24 Stunden.

Sie alle erhielten dieselbe Charge: Wyeth-Charge Nr. 64201.

Dies waren keine statistischen Ausreißer. Es handelte sich um Säuglinge – zeitlich gehäuft und auf tragische Weise durch eine Chargennummer miteinander verbunden.

Und das war nicht das einzige Warnsignal.

Im Jahr 1975 verweigerte die FDA die Zulassung einer DPT-Charge, nachdem sie festgestellt hatte, dass diese 300 % zu wirksam war.

Die staatlichen Behörden waren jedoch anderer Meinung.

Also testeten sie den Impfstoff an Kindern. Anschließend gaben sie 400.000 Dosen landesweit frei.

Hier wird es kompliziert.

Selbst bei einem eindeutigen Cluster sagten die Behörden, ein kausaler Zusammenhang sei nicht nachgewiesen worden, räumten aber gleichzeitig ein, dass er nicht vollständig ausgeschlossen werden könne.

Diese Grauzone und die Unfähigkeit, sich festzulegen, werden zu einem wiederkehrenden Thema.

Hinter den Kulissen kam eine andere Idee auf.

Ein Arzt aus dem Mittleren Westen legt interne Korrespondenz von Wyeth offen, aus der hervorgeht, dass – falls sich gefährliche Chargen nicht vermeiden ließen – die praktische Lösung darin bestand, sie geografisch zu verteilen, damit das Muster schwerer zu erkennen sei.

Wenn schlechte Chargen unvermeidbar sind, darf man sie nicht konzentrieren. Man muss sie verteilen!

Das bedeutet weniger Häufungen, weniger Sichtbarkeit und keine Rechenschaftspflicht.

Was wie ein Verschwinden gefährlicher Cluster aussieht, könnte in Wirklichkeit eine Änderung der Vertriebsstrategie sein.

Dieses Muster beschränkt sich nicht nur auf Impfstoffe für die Zivilbevölkerung.

Auch beim Militär war dies der Fall.

Das Anthrax-Programm während des Golfkriegs gab Anlass zu ähnlichen Bedenken.

Nicht nur hinsichtlich der Nebenwirkungen, sondern auch hinsichtlich der Herstellung.

Berichten zufolge stellte der Hersteller irgendwann auf größere Filter um, die nicht so leicht verstopften.

Allerdings waren diese auch weniger wirksam bei der Reinigung.

Das bedeutet, dass mehr Schadstoffe durchdringen konnten.

Besser für die Produktionseffizienz, aber schlechter für die Reinigung und für die Empfänger.

Und damit sind wir in der Gegenwart angekommen – im modernen Zeitalter der Impfstoffe.

Heute verfügen wir über eine völlig neue Plattform: die mRNA.

Doch sie wurde unter extremem Druck auf globaler Ebene eingeführt.

Wenn wir einen Blick auf die Geschichte werfen, stellen sich diesbezüglich offensichtliche Fragen.

Die Herausforderung bei diesem neuen Verfahren liegt nicht nur in der Biologie. Es geht um die Konsistenz.

Die Stabilität der mRNA gewährleisten

Den Abbau verhindern

Eine gleichmäßige Verteilung der Nanopartikel sicherstellen

Kontaminationen vermeiden

Und das alles in absolut riesigem Maßstab und unter extremem Zeitdruck.

Gibt es da überhaupt eine Chance, dass etwas schiefgelaufen ist?

Was sich seitdem gezeigt hat, war kein einheitliches Spektrum an Reaktionen.

Es war uneinheitlich.

Manche Menschen zeigten überhaupt keine Reaktion.

Bei anderen traten schwere Folgen auf.

Eine solche Verteilung wirft eine ganz konkrete Frage auf: War jede Dosis tatsächlich gleich?

Unabhängige Analysen deuteten auf etwas Vertrautes hin. Etwas, das wir schon einmal gesehen haben.

Was diese Analysen nahelegten, war verblüffend.

In einigen Datensätzen standen fast alle gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit Impfstoffen in Verbindung mit etwa 5 % der Chargen.

Nicht gleichmäßig verteilt. Nicht zufällig.

Konzentriert.

Ein modernes Echo eines alten Musters.

Von frühen Fehlschlägen bei Toxinen über Polio und Häufungen bei Säuglingen bis hin zu militärischen Programmen und modernen Impfkampagnen – immer wieder taucht dasselbe strukturelle Problem auf.

Es geht nicht nur darum, ob eine Impfung sicher ist.

Sondern darum, ob sie einheitlich ist.

Und was passiert, wenn dies nicht der Fall ist … wenn das Risiko nicht gleichmäßig verteilt ist.

Vogelgrippe-mRNA in Zulassungsphase

Vogelgrippe-mRNA in Zulassungsphase

Vogelgrippe-mRNA in Zulassungsphase

Moderna hat die Phase-3-Studie mit dem mRNA-Impfstoff gegen die Vogelgrippe gestartet. Der Stoff stand nach einem Förderungsstopp durch US-Minister Kennedy vor dem Aus, ein Netzwerk der Pandemie-Industrie sprang ein. Ein neuer mRNA-Stoff steckt in der Pipeline. Es geht um die Vogelgrippe, und der US-Biotech-Konzern hat nun seine Phase-3-Studie begonnen und erste Probanden mit dem Stoff […]

Der Beitrag Vogelgrippe-mRNA in Zulassungsphase erschien zuerst unter tkp.at.

Vogelgrippe-mRNA in Zulassungsphase

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Ein Jahr Minus-Kanzler Merz: Pleiten pflastern seinen Weg!

Ein Jahr Minus-Kanzler Merz: Pleiten pflastern seinen Weg!

Ein Jahr Minus-Kanzler Merz: Pleiten pflastern seinen Weg!

Ein Jahr lang ist Minus-Kanzler Friedrich Merz (CDU) am 6. Mai, also in zwei Wochen, im Amt. Seither zieht sich eine Schneise der Verwüstung durch die deutsche Wirtschaft: Deindustrialisierung, Firmenflucht ins Ausland. Die Zahl der Pleiten ist so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr. 200.000 Arbeitsplätze sind allein in diesem Jahr durch Insolvenzen gefährdet.

Deutschland, einst das Land der Ingenieure und eines innovativen Mittelstandes, ist unter dem Kanzler-Versager Merz zum Land der kaputten Arbeitsplätze geworden. Rund 2.000 Unternehmen hissen jeden Monat die weiße Flagge. Mehr als 24.000 waren es allein im vergangenen Jahr. Die Zahl der Arbeitslosen hat inzwischen die Drei-Millionen-Marke überschritten.

Der Kreditversicherer Allianz Trade prognostiziert auch für 2026 massive Erschütterungen für den Arbeitsmarkt durch Unternehmensinsolvenzen: Mehr als 200.000 Arbeitsplätze stehen auf der Kippe!

Im ersten Quartal 2026 erreichte die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland den höchsten Stand seit 20 Jahren. Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) kürzlich mitteilte, wurden in den ersten drei Monaten in Deutschland 4.573 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften verzeichnet. Mehr gab es zuletzt im dritten Quartal 2005, wie aus Daten von Destatis hervorgeht.

 71 Prozent mehr März (Merz)-Pleiten!Vor allem die März-Zahlen müssen alarmieren: Die Summe der Pleiten lag 71 Prozent über einem durchschnittlichen März der Jahre 2016 bis 2019 – also vor Corona. Aber auch im Januar hatten laut Destatis deutlich mehr Firmen aufgeben müssen als im Januar des Vorjahres. Besonders betroffen sind das Bauwesen, der Handel und das Gastgewerbe. Hohe Zinsen, Energie- und Personalkosten schlagen voll ins Kontor. Aber auch Verbraucherinsolvenzen stiegen um 8,4 Prozent.

Für die deutsche Wirtschaft sieht es inzwischen düsterer aus als in der Finanzkrise 2009. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat die Wachstumserwartung deutlich gesenkt: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP), also die Gesamtheit aller Waren und Dienstleistungen, dürfte dieses Jahr allenfalls um 0,5 Prozent zulegen – statt der zuletzt noch erwarteten ein Prozent.

„Der Krieg im Iran treibt die Preise für Energie und Rohstoffe in die Höhe. Das belastet die privaten Haushalte und erhöht die Kosten für die deutsche Wirtschaft“, sagte die Ministerin in Berlin.

Was die Ministerin nicht sagte: Auch die Politik dieser Bundesregierung treibt die Preise und erhöht die Kosten für die deutsche Wirtschaft – vom Sanktions-Irrsinn der EU und dem Arbeitsplatzvernichtungsprogramm der CDU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen („Green Deal“) gar nicht erst zu reden!

„Schaden vom deutschen Volke wenden…“

Hinter jeder der monatlich 2.000 Insolvenzen stehen Existenzen: Fleißige Unternehmer, die ihre Firma jahrelang aufgebaut haben. Mitarbeiter, die um ihre Arbeitsplätze bangen. Familien, die in eine ungewisse Zukunft blicken.

Wie lautete noch mal gleich Ihr Amtseid, Herr Merz, den Sie am 6.Mai 2025 im Deutschen Bundestag ablegten, nachdem Sie im zweiten Anlauf doch noch zum Kanzler gewählt worden waren: „Schaden vom deutschen Volke wenden, seinen Nutzen mehren!“

 

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Urteil: Mangelnde Ausgewogenheit nicht feststellbar – Rundfunkbeitrag bleibt unangetastet

Urteil: Mangelnde Ausgewogenheit nicht feststellbar – Rundfunkbeitrag bleibt unangetastet

Urteil: Mangelnde Ausgewogenheit nicht feststellbar – Rundfunkbeitrag bleibt unangetastet

Mehrere Kläger hatten Berufung gegen die Pflicht zur Zahlung des Rundfunkbeitrags eingelegt: Sie argumentierten insbesondere mit einem Verstoß gegen das Äquivalenzprinzip und monierten, dass Anforderungen an meinungsmäßige Vielfalt und Ausgewogenheit im Programm der Öffentlich-Rechtlichen verfehlt wurden und werden. Doch die Richter wollten diesbezüglich keine evidenten und regelmäßigen Defizite erkennen.

Der folgende Artikel erschien zuerst bei Haintz.Media:

Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat am 21. April 2026 die Berufungen von sieben Klägerinnen und Klägern gegen ihre Pflicht zur Zahlung des Rundfunkbeitrags endgültig zurückgewiesen. Die Urteile des 2. Senats vom 14. und 15. April 2026 bestätigen damit die erstinstanzlichen Entscheidungen der Verwaltungsgerichte und halten den Beitrag für verfassungsrechtlich unbedenklich. Im Verfahren (2 S 2524/25) hat die von HAINTZlegal vertretene Klägerin die Kosten des Berufungsverfahrens zu tragen. Die Revision zum Bundesverwaltungsgericht wurde nicht zugelassen, eine Beschwerde dagegen ist innerhalb eines Monats nach Zustellung der vollständigen Urteilsgründe möglich.

Die zentrale Kritik der Beitragspflichtigen

Die Klägerinnen und Kläger hatten in ihren Verfahren geltend gemacht, dass der Rundfunkbeitrag gegen das verfassungsrechtliche Äquivalenzprinzip verstoße. Sie begründeten dies damit, dass das Gesamtprogrammangebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Anforderungen an gegenständliche und meinungsmäßige Vielfalt sowie Ausgewogenheit über einen längeren Zeitraum nicht erfüllt habe. In der Pressemitteilung des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 21.04.2026, die der Redaktion von HAINTZmedia vorliegt, heißt es dazu:

„Die Kläger wenden sich gegen ihre Pflicht zur Zahlung des Rundfunkbeitrags. Sie sind im Wesentlichen der Auffassung, der Rundfunkbeitrag verstoße gegen das verfassungsrechtliche Äquivalenzprinzip, weil das Gesamtprogrammangebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Anforderungen an die gegenständliche und meinungsmäßige Vielfalt und Ausgewogenheit über einen längeren Zeitraum gröblich verfehlt habe und auch weiterhin verfehle. Dies betreffe nahezu sämtliche gesellschaftlich kontrovers diskutierten Themen, zu denen in den letzten Jahren insbesondere die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine und auch die Berichterstattung über den amerikanischen Präsidenten Donald Trump zählten. Im Kern bevorzuge der Rundfunk einseitig „linke“ Parteien und „progressive“ Positionen.“

Die Kläger warfen den Anstalten zudem eine systematische Verletzung der Grundsätze sparsamer und wirtschaftlicher Haushaltsführung vor. Die Rundfunkbeiträge würden für überhöhte Vergütungen und Pensionen der Intendanten und des sonstigen Führungspersonals verwendet, wie »der Fall der früheren Intendantin« des Rundfunks Berlin-Brandenburg Patricia Schlesinger beispielhaft zeige. Auch in unterschiedlichsten Sendeformaten zahlten die Anstalten weit überhöhte Gagen und Jahresgehälter.

Der Richterspruch im Detail

Nach der mündlichen Verhandlung am 15. April 2026 entschied der 2. Senat unter dem Vorsitzenden Richter am Verwaltungsgerichtshof Morlock sowie den Richtern Sagemüller und Dr. Fischer, dass die Berufung gegen den Gerichtsbescheid des Verwaltungsgerichts Karlsruhe vom 8. November 2024 keinen Erfolg hat. Das Urteil folgt damit der Linie der übrigen sechs parallel entschiedenen Verfahren. Die schriftlichen Entscheidungsgründe liegen derzeit noch nicht vor und sollen den Beteiligten voraussichtlich Ende April oder Anfang Mai zugestellt werden.

Der 2. Senat gelangte zu dem Ergebnis, dass keine evidenten und regelmäßigen Defizite hinsichtlich der gegenständlichen und meinungsmäßigen Vielfalt und Ausgewogenheit des Gesamtprogramms feststellbar seien. Diese Einschätzung konkretisiert der Gerichtshof in seiner Pressemitteilung wie folgt:

„Evidente und regelmäßige Defizite hinsichtlich der gegenständlichen Vielfalt und Ausgewogenheit des Gesamtprogramms sind nach Auffassung des VGH nicht feststellbar. Der Rundfunk decke durch umfangreiche Angebote in Fernsehen, Hörfunk und Mediathek die Bereiche Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung einschließlich Sport jeweils in ihrer vollen Breite ab. Die von den Klägern gerügten Defizite bei der Berichterstattung zur im weitesten Sinne „politischen“ Meinungsbildung rechtfertigten für sich genommen keine abweichende Einschätzung. Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts seien die Aufsichtsgremien der Rundfunkanstalten mit ihrer binnenpluralistischen Organisation am besten geeignet, die meinungsmäßige Vielfalt und Ausgewogenheit des Gesamtprogrammangebots zu gewährleisten.“

Der Senat stützt sich dabei auf die ständige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, wonach die binnenpluralistisch organisierten Aufsichtsgremien der Rundfunkanstalten am besten geeignet seien, die meinungsmäßige Vielfalt und Ausgewogenheit zu gewährleisten. Es bleibe Aufgabe des Gesetzgebers, die Einhaltung des verfassungsrechtlichen Funktionsauftrags regelmäßig zu evaluieren und gegebenenfalls gesetzgeberisch nachzusteuern. Ein solcher Verstoß ist nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts jedoch nur unter hohen Hürden anzunehmen: nämlich dann, wenn das gesamte Rundfunkangebot über längere Zeit hinweg und über alle Kanäle hinweg erkennbare und wiederkehrende Schwächen bei Vielfalt und Ausgewogenheit aufweist und seinen verfassungsrechtlichen Auftrag klar verfehlt.

Kein Zwang zum teuren Sachverständigengutachten

Das Bundesverwaltungsgericht hatte »in einem Urteil« (BVerwG 6 C 5.24) vom 15. Oktober 2025 verlangt, dass ein rundfunkbeitragspflichtiger Bürger zunächst ein wissenschaftlich fundiertes und in der Regel kostspieliges Gutachten vorlegen muss, um darzulegen, dass der Rundfunk seinen Auftrag möglicherweise deutlich verfehlt. Das Bundesverwaltungsgericht führte dazu aus:

„Allerdings schlägt sich die unter 3. dargestellte materielle Schwelle auch in den Anforderungen nieder, die an einen substantiierten, die gerichtliche Aufklärungspflicht aus § 86 Abs. 1 VwGO auslösenden klägerischen Vortrag zu stellen sind. Dafür wird in aller Regel ein wissenschaftlichen Anforderungen genügendes Gutachten erforderlich sein, das anhand geeigneter Indikatoren die Evidenz und Regelmäßigkeit potentieller Defizite untersucht.“

Der Senat ist dieser Linie jedoch nicht gefolgt. Nach seiner Auffassung wäre eine solche Voraussetzung problematisch, weil sie den Zugang zum Recht faktisch erschweren würde. Wer erst erhebliche finanzielle Mittel aufbringen muss, um überhaupt gehört zu werden, hat schlechtere Chancen. Der Anspruch auf effektiven Rechtsschutz bedeutet aber, dass jeder Bürger seine Rechte vor Gericht realistisch durchsetzen kann, unabhängig von seiner finanziellen Situation. Warum der Senat diese Hürde für unzulässig hält, wird im Wortlaut deutlich:

„Eine Obliegenheit des Beitragspflichtigen, zunächst ein solches Parteigutachten, das mit ganz erheblichen Kosten verbunden sei, vorzulegen, begegne im Hinblick auf den grundgesetzlich garantierten Anspruch auf effektiven Rechtsschutz durchgreifenden Bedenken.“

Ein System ohne direkte Angriffsfläche?

Das Urteil markiert keine juristische Überraschung, sondern bestätigt eine Entwicklung, die sich seit Jahren abzeichnet. Die Hürden für eine erfolgreiche Klage gegen den Rundfunkbeitrag bleiben hoch, während gleichzeitig zentrale Kritikpunkte aus dem Verfahren ausgeklammert werden. Die Entscheidung verdeutlicht eine Konstruktion, in der Zuständigkeiten verteilt sind, ohne dass eine Instanz umfassend Verantwortung übernimmt. Die Gerichte prüfen nur begrenzt, die Aufsichtsgremien agieren intern, der Gesetzgeber bleibt abstrakt zuständig. Für den Beitragspflichtigen entsteht daraus eine Situation, in der strukturelle Kritik zwar formuliert werden kann, aber kaum rechtliche Wirkung entfaltet.

Die Nichtzulassung der Revision verstärkt diesen Eindruck. Zwar besteht die Möglichkeit einer Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht, doch der Weg dorthin ist eng und mit ungewissem Ausgang.

Palantir-Manifest enthüllt warum Regierungen die Software des US-Konzerns aus Behörden entfernen sollten

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Ein kürzlich veröffentlichtes Dokument des US-Technologie- und Rüstungskonzerns Palantir liest sich wie ein ideologisches Manifest für einen neuen globalen Zivilisationskrieg. Statt es als Warnsignal zu werten, präsentieren westliche Regierungen und Institutionen es offenbar stolz auf X/Twitter. Der französische Analyst und Geopolitik-Experte Arnaud Bertrand hat in einem präzisen Substack-Beitrag genau das auf den Punkt gebracht: Wenn […]

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Israelische Regierung ehrt extremistischen Rabbiner

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55. Tag im US-israelischen Angriffskrieg gegen Iran und Libanon – See-Blockade und Zerstörung des Südlibanon (Ticker 07:30 Uhr)

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Im Libanon fährt Israel fort mit tödlichen Angriffen und gezielter Zerstörung des Lebensraums von mehr als einer Million Einwohnern. Zwischen USA und Iran sind die direkten Angriffe angehalten, es wird um die  Kontrolle der Handelsrouten gerungen. Die USA blockieren nur aus der Distanz, ihre Navy weicht iranischen Raketen und Drohnen aus. Die Forderungen der USA […]

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Die US-Wirtschaft basiert auf einem Schneeballsystem, das zusammenbrechen könnte, warnt der Ökonom Michael Hudson

Die US-Wirtschaft basiert auf einem Schneeballsystem, das zusammenbrechen könnte, warnt der Ökonom Michael Hudson

Geopolitical Economy Report

Die US-Wirtschaft basiert auf einem Schneeballsystem, das zusammenbrechen könnte, warnt der Ökonom Michael Hudson

Berichten zufolge steht die US-Wirtschaft möglicherweise kurz vor einer weiteren Finanzkrise, wobei es erhebliche Probleme auf dem 3 Billionen Dollar schweren privaten Kreditmarkt gibt. Der Ökonom Michael Hudson erläutert die Gefahren.

Ben Norton

Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass die Vereinigten Staaten kurz vor einer weiteren schweren Finanzkrise stehen könnten, die ihren Ursprung im 3-Billionen-Dollar-Markt für private Kredite haben könnte – einem Markt, der bereits erhebliche Turbulenzen erlebt –, bevor sie sich auf andere Sektoren ausbreitet.

Ben Norton, Herausgeber des „Geopolitical Economy Report“, interviewte den Ökonomen Michael Hudson, um die gravierenden Probleme an der Wall Street zu erörtern. Hudson warnte, dass die US-Wirtschaft auf einem Schneeballsystem basiere, das darauf angewiesen sei, weiterhin Geld in ein aufgeblähtes, von einer Spekulationsblase geprägtes Finanzsystem zu pumpen, das auf nicht nachhaltiger Spekulation und nicht auf industrieller Produktion beruhe.

BEN NORTON: Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass wir möglicherweise am Rande einer weiteren schweren Finanzkrise stehen.

Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Wall-Street-Bank Goldman Sachs warnte in einem Interview mit Bloomberg, dass er eine weitere Finanzkrise am Horizont wittern.

Woher könnte diese Krise genau kommen? Nun, einige Finanzanalysten sind besorgt über den privaten Kreditsektor in den USA.

In den letzten Jahren hat dies explosionsartig zugenommen, da die Banken nach der Finanzkrise von 2008 strengeren Vorschriften unterlagen. Daher begannen immer mehr Firmen an der Wall Street, Kredite an private Unternehmen zu vergeben, und der Markt für private Kredite wuchs rasant an.

Es ist nun ein eine 3-Billionen-Dollar-Branche, doch es gibt keine Regulierung. Und viele dieser privaten Kreditinstitute haben an unsolide Unternehmen, die nun zahlungsunfähig sind, risikoreiche Kredite vergeben.

Wir haben ein kurzes Video, das das Problem in der privaten Kreditbranche erläutert und die Befürchtungen einer neuen Finanzkrise zeigt. Dieses Video ist jedoch nur eine kurze Einführung in das Thema.

Ich hielt es für wichtig, näher auf die sehr reale Gefahr einzugehen, die hier besteht. Und ich dachte, der perfekte Gast für ein Interview, der uns helfen könnte, dies zu verstehen, wäre der Ökonom Michael Hudson.

Michael ist Autor zahlreicher Bücher, darunter Den Wirt töten: Wie Finanzparasiten und Schulden die Weltwirtschaft zerstören.

Wir werden euch nun einige Höhepunkte unseres Interviews präsentieren und dann direkt zur Diskussion übergehen.

(Höhepunkte)

MICHAEL HUDSON: Dann beginnt privates Kapital, Unternehmen zu übernehmen und Geld zu verdienen, indem es diese im Grunde genommen ausplündert.

Thames Water in England ist ein typisches Beispiel dafür, wie man ein Unternehmen ausplündert. Krankenhäuser beispielsweise waren ein Ziel dieser Private-Equity-Unternehmen.

Sie gingen zu einem Krankenhaus und sagten: „Wir werden Ihre Immobilien an eine separate Einheit verkaufen. Dann stimmen Sie zu, den Kapitalgewinn, das Geld, das Sie durch den Verkauf der Immobilien erzielen, als Sonderdividende zu verwenden. Und jetzt, anstatt die Immobilie zu besitzen, zahlen Sie Miete für einen langfristigen Pachtvertrag für die Immobilie. Und wir leihen Ihnen das Geld dafür, und Sie zahlen uns Kreditgebühren, Verwaltungsgebühren, Säumnisgebühren.“

Die Folge war, dass viele Krankenhäuser bankrottgingen. Private-Equity-Fonds trieben ganze Teile der amerikanischen Wirtschaft in den Ruin.

Die englische Sprache wurde um einen neuen Begriff bereichert: Verpöbelung – einfach die Qualität der Arbeit der Unternehmen zu verringern, Kosten zu kürzen, die Mitarbeiter härter arbeiten zu lassen und sie zu Überstunden zu zwingen.

Das Finanzsystem hat sich also zu einem System entwickelt, das auf Ausbeutung ausgerichtet ist. Und dieses enorme Wachstum des Finanzvermögens seit 2009 ist vollständig dem Finanz- und Immobiliensektor zugeflossen, der von den reichsten 10 % der Bevölkerung dominiert wird.

40 % der amerikanischen Bevölkerung haben überhaupt keine Ersparnisse. Sie leben am Rande des Existenzminimums.

Und jetzt steigen die Kosten. Sie geraten bei ihren Kreditkartenschulden, ihren persönlichen Schulden, ihren Autoschulden, besonders bei Studienkrediten, immer weiter in Rückstand.

Aber solange die Kreditkartenunternehmen den Verbrauchern das Geld, den Kredit, leihen, um ihre Verpflichtungen zu erfüllen und keine Strafgebühren zahlen zu müssen, dann kann man das Schneeballsystem am Laufen halten.

Ein Schneeballsystem braucht immer mehr Geld, das hineingesteckt wird, um die exponentielle Wachstumsrate aufrechtzuerhalten.

(Interview)

BEN NORTON: Michael, danke, dass Sie heute dabei sind. Es ist immer eine Freude, Sie zu Gast zu haben.

Sprechen wir über die reale Möglichkeit einer neuen Finanzkrise. Wenn Sie Finanzmedien wie Bloomberg und die Financial Times lesen, warnen diese in letzter Zeit häufig vor der Möglichkeit einer neuen Finanzkrise.

Sie könnte möglicherweise in der privaten Kreditbranche beginnen, in der all diese Probleme und steigende Ausfallraten zu beobachten sind. Und sie könnte sich ausbreiten; dies könnte eine Ansteckung sein, die sich auf den Bankensektor und andere Branchen ausbreitet.

Dann haben wir auch die KI-Blase, den Krieg im Iran und den Energieschock. Es gibt so viel, worüber wir heute sprechen werden.

Aber lassen Sie uns zunächst über diese Krise sprechen. Glauben Sie, dass wir am Rande eines weiteren großen Finanzkrachs stehen könnten?

MICHAEL HUDSON: Ja, das ganze Problem rührt genau aus dem Jahr 2008 oder genauer gesagt aus dem Jahr 2009 her, als Präsident Obama sein Amt antrat.

Seine Lösung für die Ramschhypothekenkrise, die Bankbetrugskrise, bestand darin, die Wirtschaft in ein Schneeballsystem zu verwandeln.

Er musste die Banken retten. Die Banken hatten so viele betrügerische und faule Kredite vergeben, dass die Fähigkeit dieser Banken, ihre hochverzinslichen Ramschhypotheken einzutreiben, überschritten war, und die großen Bankgesellschaften hatten ein negatives Eigenkapital.

Was war die Lösung? Die Lösung war eine Nullzinspolitik (ZIRP).

Dann senkte die Federal Reserve die Zinssätze von den hohen Krisenniveaus in den Jahren 2008 und 2009 auf 0,1 % – das war der Satz, zu dem sich Banken Geld leihen konnten.

Die Federal Reserve war in der Lage, elektronisches Geld auf ihren Computern zu schöpfen, um es den Banken zu sehr niedrigen Zinssätzen zu leihen, und sagte: „Nun, Banken, ihr könnt so viel Geld haben, wie ihr wollt, zu 0,1 %, das wir euch zur Verfügung stellen, um es an die Wirtschaft zu verleihen, um die Preise für Immobilien, Aktien und Anleihen zu stützen, damit wir das negative Eigenkapital wiederherstellen, das der rücksichtslose Bankensektor geschaffen hat.“

Nun, das Ergebnis war, dass die Banken zwei Dinge taten.

Erstens konnten sie das zu 0,1 % geliehene Geld einfach bei der Federal Reserve lassen und ein paar Prozentpunkte verdienen, ohne etwas zu tun, im Schlaf, indem sie es einfach bei der Federal Reserve ließen, weil die Federal Reserve sagte: „Unsere Aufgabe ist es, Geld von der Privatwirtschaft in den Bankensektor zu transferieren, um den Finanzsektor zu retten, denn das tun Zentralbanken; wir vertreten die Geschäftsbanken.“

„Also werden wir anfangen, Zinsen auf die Bankreserven zu zahlen“, was die Fed zuvor nicht getan hatte. „Aber das ganze restliche Geld wollen wir, dass Sie es an die Wirtschaft verleihen, um so viel Zinsmarge wie möglich zu erzielen, die Differenz zwischen dem, was Sie den Kreditnehmern berechnen, und dem, was Sie sich leihen können, den Kosten Ihrer Kreditaufnahme bei uns, die fast null ist.“

Nun, die Banken waren nicht darauf eingerichtet, Kredite an bestimmte Unternehmen im Speziellen zu bewerten. Normalerweise verdienen Banken ihr Geld mit Sicherheiten, die für ihre Kredite verpfändet werden.

In den Vereinigten Staaten oder in Großbritannien wird Bankkredit nicht zur Finanzierung industrieller Kapitalinvestitionen vergeben. Das ist, wenn überhaupt, die Aufgabe des Aktienmarktes oder von Unternehmen, ihre Gewinne zu reinvestieren.

Banken verleihen Geld für Vermögenswerte, Immobilien, Aktien und Anleihen, die bereits ausgegeben wurden und bereits existieren.

Also liehen sie Geld an Zwischenhändler weiter und sagten: „Macht ihr die Arbeit; findet die Unternehmen, die übernommen werden sollen.“

Dann beginnt privates Kapital, Unternehmen zu übernehmen und Geld zu verdienen, indem es diese im Grunde genommen ausplündert.

Thames Water in England ist ein typisches Beispiel dafür, wie man ein Unternehmen ausplündert. Krankenhäuser beispielsweise waren ein Ziel dieser Private-Equity-Unternehmen.

Sie gingen zu einem Krankenhaus und sagten: „Wir werden Ihre Immobilien an eine separate Einheit verkaufen. Dann stimmen Sie zu, den Kapitalgewinn, das Geld, das Sie durch den Verkauf der Immobilien erzielen, als Sonderdividende zu verwenden. Und jetzt, anstatt die Immobilie zu besitzen, zahlen Sie Miete für einen langfristigen Pachtvertrag für die Immobilie. Und wir leihen Ihnen das Geld dafür, und Sie zahlen uns Kreditgebühren, Verwaltungsgebühren, Säumnisgebühren.“

Die Folge war, dass viele Krankenhäuser bankrottgingen. Private-Equity-Fonds trieben ganze Teile der amerikanischen Wirtschaft in den Ruin.

Ein neues Wort wurde in die englische Sprache aufgenommen: Enshittification (etwa: Verschlimmbesserung/Verelendung) – einfach die Qualität der Arbeit der Unternehmen zu verringern, Kosten zu kürzen, die Mitarbeiter härter arbeiten zu lassen, sie zu Überstunden zu zwingen, zu kürzen.

Wenn es zu einem Personalsschwund kam, wenn Arbeiter gingen, ließ man die verbleibenden Arbeiter die ganze Arbeit übernehmen. Die Produktivität stieg.

Also hatte man in den Vereinigten Staaten ein extraktives, räuberisches Finanzsystem.

Nun, währenddessen erzielte dieses räuberische Finanzsystem so viele Gewinne für die Unternehmen, die finanziert wurden, und verwendete ihre Gewinne nicht für Investitionen in neue Kapitalbildung, neue Fabriken und Produktionsmittel; all das geschah im Ausland; es wurde nach China und in andere asiatische Länder verlagert.

94 %, 92-94 % der Unternehmens-Cashflow-Gewinne und aller Überschüsse wurden entweder für Dividendenzahlungen oder für den Rückkauf eigener Aktien ausgegeben.

Also hatten Unternehmen, die den Aktienmarktboom durch den Rückkauf eigener Aktien ankurbelten, um den Preis in die Höhe zu treiben, so dass die erzielten Gewinne auf eine immer kleiner werdende Anzahl von Aktien verteilt wurden, was die Illusion steigender Gewinne pro Aktie erzeugte. Die Gewinne wurden nicht wirklich erwirtschaftet.

Wenn man im Schlaf Geld verdient, ist es nicht verdient; es ist Grundrente, was bedeutet unverdientes Kapital, das man auf räuberische Weise verdient.

Das Finanzsystem wurde also in ein räuberisches System verwandelt. Und all dieses enorme Wachstum des Finanzvermögens seit 2009 ist dem Finanz- und Immobiliensektor zugeflossen, der von den reichsten 10 % der Bevölkerung dominiert wird.

40 % der amerikanischen Bevölkerung haben überhaupt keine Ersparnisse. Sie leben am Rande des Existenzminimums.

Und jetzt steigen die Kosten. Sie geraten bei ihren Kreditkartenschulden, ihren persönlichen Schulden, ihren Autoschulden, besonders bei Studienkrediten, immer weiter in Rückstand. Sie sind also nicht in der Lage zu zahlen.

Und die unteren 60-80 % stellen fest, dass sie kaum zugelegt haben. Was früher die Mittelschicht war, ist nicht mehr wirklich in der Mitte.

Es stellt sich heraus, dass die Leute der Mittelschicht Lohnempfänger sind, genau wie die Arbeiter.

Sie alle müssen steigende Kosten entweder für Miete oder für ihre Hypotheken zum Hauskauf zahlen, deren Preis durch die niedrigen Zinssätze aufgebläht wird, die es ermöglichen, auf der Grundlage dieser niedrigen Zinssätze immer größere Schulden zu machen.

Nun, da die Zinsen steigen, können Sie sich den Kostendruck vorstellen.

Es gibt eine große Welle von Zahlungsausfällen, die von den Verbrauchern – das ist das höfliche Wort für Lohnempfänger in Amerika – bis hin zu Unternehmen reicht, die unter Druck geraten.

Das ist also alles Teil des Rückstroms – ein Schneeballsystem im Wesentlichen, die Art und Weise, wie man es der Wirtschaft ermöglicht, ihre Schulden weiter zu bedienen, wenn man dem Schuldner das Geld leiht, um die Zinsen zu zahlen.

Das tun Kreditkarteninhaber. Sie werden die Zahlung, die monatlich fällige Zahlung auf ihre Kreditkarten, senden, und ihre Kreditkartenschulden werden immer weiter steigen, und mit ihnen ihre monatlichen Zahlungen.

Aber solange die Kreditkartenunternehmen den Verbrauchern das Geld, den Kredit, leihen, um ihre Verpflichtungen zu erfüllen und keine Strafgebühren zahlen zu müssen, dann kann man das Schneeballsystem am Laufen halten.

Ein Schneeballsystem braucht immer mehr Geld, das hineingesteckt wird, um die exponentielle Wachstumsrate aufrechtzuerhalten.

Das Gleiche passiert bei Unternehmen. Wenn die Unternehmensumsätze zurückgehen, während die Arbeitskräfte ausgepresst werden – wenn Lohnempfänger in den Vereinigten Staaten mehr Geld für Benzin, für steigende Strompreise, teilweise eine Folge der Gaspreise, für all diese monopolisierten Ausgaben ausgeben müssen, dann werden sie immer weniger Geld für die Güter übrig haben, die sie selbst produzieren.

Und das bedeutet, dass Unternehmen, die Güter und Dienstleistungen für den Verkauf in den Vereinigten Staaten herstellen, geringere Umsätze und geringere Gewinne erzielen werden, um die steigenden Schulden und die Zinsen für ihre Finanzierungskosten zu bezahlen, die sich anhäufen und erhöht werden, während die Wirtschaft in die Finanzkrise getrieben wird, als Folge des Übergangs zu einer Kriegswirtschaft.

Das bedeutet, dass es Entlassungen geben wird, dass Unternehmen schließen werden.

Landwirte können sich die Landwirtschaft nicht mehr leisten. Chemieunternehmen können nicht mehr das produzieren, was sie früher produziert haben.

Stromversorger können sich nicht leisten, die höheren Preise für ihr Gas oder Öl zu bezahlen, ohne dass die Aufsichtsbehörden ihre Stromtarife erhöhen. Und das bedeutet, dass Unternehmen, die Strom verbrauchen, ihre Büros schließen müssen.

Uns steht das Äquivalent der Großen Depression bevor. Und Depressionen sind nicht inflationär. Sie sind deflationär. Das scheint niemand zu verstehen.

Sie denken: „Oh, wenn die Zinsen steigen, dann können reiche Leute, die Anleihen besitzen, nicht mehr so viele Waren und Dienstleistungen kaufen wie früher. Und wir müssen die Kaufkraft ihrer Kredite stabilisieren, indem wir die Kaufkraft der Arbeit senken.“

Die Wirtschaft soll dem Finanzsektor geopfert werden. Darum geht es beim Neoliberalismus. Darum geht es beim Finanzkapitalismus, und das unterscheidet ihn so sehr vom Industriekapitalismus.

Wir leben in einer postindustriellen Gesellschaft, und das ist eine Finanzgesellschaft, die von den Banken geführt wird, durch ihre Kontrolle über die Zentralbanken, die von der Regierung kontrolliert werden, [die von Politikern geführt wird], deren Wahlkämpfe von Geldgebern aus dem Finanz- und Immobiliensektor finanziert werden.

Es ist also eine Art sich selbst versorgender Kreislauf. Und Schneeballsysteme enden immer mit einem Crash.

Das ist es, was andere Investoren dazu veranlasst, sich aus den amerikanischen und europäischen Volkswirtschaften zurückziehen zu wollen. Aber wohin können sie sich zurückziehen? Das ist das Problem. Was können sie tun?

BEN NORTON: Ja, ich würde gerne über die Reaktion der US-Regierung oder das Ausbleiben einer solchen auf all das sprechen.

Denn wir haben gesehen, dass die Trump-Administration völlig mit der Finanzindustrie unter einer Decke steckt.

Einer der größten Geldgeber von Trumps Präsidentschaftswahlkampf 2024 war der bestbezahlte Unternehmensvorstand der Wall Street, Stephen Schwarzman, der CEO von Blackstone, dem weltweit größten alternativen Vermögensverwalter. Und Blackstone hat einen riesigen Private-Equity-Arm.

Trumps Freunde und Geldgeber an der Wall Street setzten ihn unter Druck, im August 2025 eine Executive Order zu unterzeichnen, die so zynisch ist. Sie trägt den Titel „Demokratisierung des Zugangs zu alternativen Vermögenswerten für 401(K)-Anleger“.

Und es sieht so aus, als würde dies den durchschnittlichen Arbeitnehmern helfen, die für ihren Ruhestand und ihren 401(K)-Plan sparen.

Aber in Wirklichkeit war dies ein Versuch der Wall Street, Exit-Liquidität bereitzustellen und diese schrecklichen, toxischen Vermögenswerte den einfachen Leuten anzudrehen.

Denn an der Wall Street war sehr klar, wissen Sie, in den Monaten vor dieser Krise, dass jeder sehen konnte, dass es so viele faule Kredite gab, die von diesen Private-Credit- und Private-Equity-Fonds vergeben wurden, und dass sie nach jemandem suchten, der den schwarzen Peter hält.

Also kommt Trump und sagt: „Oh, wir werden den Zugang ‚demokratisieren‘.“

Und es gibt Berichte, dass einige dieser Finanzfirmen tatsächlich Vermögensverwalter und Finanzberater bezahlen, um einfache Leute unter Druck zu setzen, in einen Private-Credit-Fonds zu investieren, mit den Worten: „Schau her, du kannst 10 % pro Jahr mit diesem Fonds verdienen.“ Und angeblich ist er nicht riskant.

Ich meine, es gibt so viele Ähnlichkeiten mit dem, was mit den besicherten Schuldverschreibungen (CDOs) passiert ist, die all diese hypothekenbesicherten Wertpapiere vor der Finanzkrise 2007-2008 bündelten.

Damals sagten die Ratingagenturen, diese MBS und CDOs seien großartig, risikofrei und mit AAA bewertet. Und natürlich war alles Ramsch.

Und was wir heute sehen bei der weit verbreiteten Nutzung einiger dieser Apps, wie zum Beispiel Robinhood, ist, dass viele einfache Leute, besonders junge Männer, im Grunde genommen ihre Ersparnisse verspielen und versuchen, in riskante Derivate zu investieren. Einige von ihnen kaufen ETFs einiger dieser Private-Credit-Fonds.

Im Grunde versuchen die erfahreneren Finanzanalysten und -firmen an der Wall Street einfach, all dieses Zeug den einfachen Leuten anzudrehen.

Und das so Widerliche ist, dass das Weiße Haus dies in der Zeit vor dieser Krise, die viele kommen sahen, erleichtert hat.

Wie sehen Sie das?

MICHAEL HUDSON: Nun, genau das ist passiert, Ben.

Wenn eine Investmentfirma mit einem Investor umgeht – wobei das, was Sie einfache Leute nennen, hauptsächlich Pensionsfonds sind –, erleben wir Pensionsfonds-Kapitalismus, der dazu verwendet wird, das Schneeballsystem zu retten.

Mit anderen Worten: Wenn ein Unternehmen einen Investor oder einen Fondsmanager kommen sieht, was denkt es dann? „Wie kann ich mit diesen Leuten Geld verdienen?“

Nun, die reichsten Fonds wie Blackstone denken derzeit: „Es geht jetzt nicht darum, wie wir Geld verdienen können; wir wissen, dass wir in eine Depressionsperiode eintreten, in der wir nicht wirklich Geld verdienen können. Es wird nicht mehr viel zu verdienen geben. Der Markt ist so hoch gegangen, wie er nur kann.“

„Aber was wir tun können, ist, die Verluste zu minimieren. Was wir tun wollen, ist, einen Verlust zu vermeiden. Aber es wird Verluste geben. Was tun wir? Lassen wir die Arbeitnehmer dafür bezahlen. Verwandeln wir die Wirtschaft der Pensionsfondsmanager und der einfachen Leute in Trottel – die Trottel, die Donald Trumps Kryptowährung und die Melania [Coin] gekauft haben, die, wissen Sie, auf einen riesigen Betrag stiegen und dann um 95 % einbrachen.

Donald Trump hatte eine Firma, die Donald Trump Uhren herstellte – und, wissen Sie, Sie sprachen über die Senkung der Verbraucherpreise, was er versprach – die Uhren, die zu hohen Preisen verkauft wurden, vielleicht 10.000 Dollar, der Preis für Donald Trump Uhren ist um 95 % gefallen.

Reden Sie über Preissenkungen für die Verbraucher!

All das waren Betrugsmanöver. Das Finanzsystem wurde in ein Vertrauensspiel verwandelt, bei dem es darum geht, wie man amerikanische Verbraucher dazu bringt, das Vertrauen zu haben, ihr Geld in einem Wall-Street-Casino zu riskieren, wo das Casino immer gewinnt und die Spieler unterm Strich verlieren, denn deshalb wurden die Casinos überhaupt erst geschaffen. Das ist das Spiel.

Nun, die Wall Street ist eine solche Art von Verbraucherspiel.

Wenn man die Leute davon überzeugen kann: ‚Schau dir die hohen Zinsen an, die du verdienst‘, wirst du die Tatsache ignorieren, dass du dein Kapital verlieren wirst.

Ja, du wirst 10 % Zinsen verdienen und dann das ganze Geld verlieren, das du investiert hast.

Als ich 1994 in Russland war, in der U-Bahn, sah ich all diese Werbung entlang der U-Bahn, die sagte: ‚Sie können 33 % auf Ihre Ersparnisse verdienen, wenn Sie Ihr Geld auf diese oder jene Bank einzahlen.‘ Das war alles ein großer Betrug.

Albanien hatte, glaube ich, die führende Betrugsart. Die gesamte Wirtschaft, die Verbraucher, die größte Einzelinvestition von Verbrauchern und Sparern war im Grunde ein Schneeballsystem. Das wurde alles ausgelöscht.

Was wir also sehen, ist die Albanisierung der amerikanischen Wirtschaft. Es wird ein bisschen aussehen wie Russland unter Jelzin.

Sie sind garantiert, Ihr Kapital zu verlieren, aber wenn Sie nur kurzfristig tunnelartig denken, dann denken Sie: „Nun, ich habe eine Weile 10 % gemacht.“ Das ist die Politik.

Pensionsfonds-Kapitalismus war immer ein Versuch, Löhne zurückzuhalten, um sie dem Finanzsektor zu geben, den finanzierten Pensionssystemen, anstelle eines Umlageverfahrens oder eines öffentlichen Rentensystems.

Die ganze Art und Weise, wie die amerikanischen Renten finanziert wurden und amerikanische Ersparnisse finanziert wurden, durch räuberische private Kapitalfirmen, ist von Anfang an ausbeuterisch.

Das ist das Modell. Erzeuge eine Blase, verkaufe sie an der Spitze, und dann verkaufe alle Vermögenswerte, Aktien, Anleihen und anderen finanziellen Forderungen, die deine Vermögenswerte waren, verkaufe sie an die Arbeitnehmer, verkaufe sie an die Pensionsfonds.

Sag ihnen, dass dies der Weg ist, die Wirtschaft zu retten und selbst reich zu werden, kurzfristig reich zu werden, indem du dein ganzes Geld mittelfristig verlierst. Das passiert in einer Krise.

BEN NORTON: Ja, sehr gut gesagt, Michael.

Ich möchte über die Gesamtsituation in der US-Wirtschaft sprechen, denn wir erleben die Energiekrise aufgrund dieses US-Angriffskriegs im Iran, der die Ölpreise in die Höhe schnellen lässt. Und jetzt erleben wir diese Krise bei privaten Krediten.

Nun, wir haben in letzter Zeit auch mehrere andere große Probleme mit der US-Wirtschaft gesehen.

Sie haben vielleicht dieses Diagramm gesehen, das zeigt, dass jetzt die reichsten 10 % der Amerikaner die Hälfte der Ausgaben in der Wirtschaft ausmachen. Und natürlich ist die US-Wirtschaft deindustrialisiert und wird weitgehend vom Konsum angetrieben.

Bloomberg veröffentlichte im Oktober einen Artikel, der vor Diagrammen warnte, die „die Wall Street verfolgen“.

Eines dieser Diagramme zeigt die berühmte „K-förmige Wirtschaft“ – wo es 2020 aufgrund der Pandemie zu einer Rezession kommt; und seitdem ist der S&P 500, der wichtigste Aktienmarktindex, in die Höhe geschossen.

Und 90 % der in den USA gehaltenen Aktien befinden sich im Besitz der reichsten 10 % der Bevölkerung. Die Reichen sind also viel, viel reicher geworden.

Unterdessen hat sich die erwartete finanzielle Situation der einfachen Leute immer weiter verschlechtert.

Die Reichen sind also viel reicher geworden, und sie treiben das Wirtschaftswachstum an und denken, dass die Dinge gut laufen. Aber die überwältigende Mehrheit der Menschen leidet.

Es gibt ein weiteres unglaubliches Diagramm, das Daten der Federal Reserve verwendet und den Anteil der US-Bevölkerung an der wirtschaftlichen Expansion betrachtet.

Sie können sehen, dass bis Ende 2025 nur etwa 20 % der US-Bevölkerung in einer lokalen Wirtschaft leben, die tatsächlich wächst.

Das heißt, wenn wir die kleine Minderheit von Orten wie dem Silicon Valley und der Wall Street herausnehmen, befinden sich die USA in einer Rezession – die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung [befindet sich in einer Rezession].

Aber natürlich wird der größte Teil dieses Wachstums – des sogenannten Wachstums – von der KI-Blase angetrieben.

Dieser Ökonom in Harvard, [Jason Furman], fand heraus, dass in der ersten Hälfte des Jahres 2025 92 % des BIP-Wachstums auf Investitionen in Informationsverarbeitungsgeräte und Software zurückzuführen waren, was weitgehend KI ist.

Und wir wissen, dass ein Großteil davon von diesem verrückten zirkulären Investitionsschema angetrieben wird, bei dem diese KI-Unternehmen wie OpenAI, die kein Geld verdienen, die aber Billionen von Dollar an Verpflichtungen haben, die sie bezahlen müssen, obwohl sie kein Geld verdienen, und dennoch investieren alle ineinander.

Nvidia ist das einzige Unternehmen, das wirklich profitiert, weil Nvidia die digitalen Schaufeln in diesem digitalen Goldrausch verkauft, wenn man so will.

Nvidia braucht diese KI-Unternehmen, um weiterhin seine Chips zu kaufen. Aber viele dieser KI-Unternehmen verdienen kein Geld. Und wenn sie aufhören, Nvidia-Chips zu kaufen, dann hört Nvidia auf, Rekorde mit seinem Nettoeinkommen zu brechen, was bedeutet, dass die Nvidia-Aktie fallen wird, was die KI-Blase zum Platzen bringt.

Und die KI-Blase ist das Einzige, was die US-Wirtschaft tatsächlich „wachsen“ lässt, in Anführungszeichen, weil sich die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung in einer Rezession befindet.

Dann kann man noch den Krieg im Iran, die Energiekrise, den Ölschock, die Private-Credit-Krise hinzufügen.

Ich meine, für mich sieht das nach einem perfekten Sturm aus. Es gibt so viele sich überschlagende Krisen, und ich bin wirklich besorgt, wohin das alles führen könnte.

Wie sehen Sie das?

MICHAEL HUDSON: Es gibt zwei Dynamiken, die Sie erwähnt haben. Die unmittelbare Dynamik ist Nvidia, dessen Chips in Taiwan hergestellt werden, wobei verflüssigtes Helium verwendet wird – man muss verflüssigtes Helium bei sehr niedriger Temperatur haben, um das Silizium zu verfestigen, damit der ultraviolette Strahl nicht einfach diffundiert und sich ausbreitet, weil der Chip zu warm ist.

Es wird also ein Problem bei der Chipversorgung geben, da Katar Taiwan nicht mehr mit Helium beliefern kann.

Aber auf einer größeren Grundlage: All diese prognostizierte Zunahme der automatischen Intelligenz – ich ziehe diesen Begriff der künstlichen vor. Es ist wirklich ein automatisches, mechanisiertes System, elektronisch mechanisiert.

All dies erfordert riesige Supercomputer-Komplexe, die mit Strom betrieben werden.

Aber die Elektrizität ist begrenzt durch die Menge, die von Amerikas Stromversorgern erzeugt werden kann.

Und es gab kaum eine Steigerung der amerikanischen Kapazität zur Stromerzeugung, so dass, sobald neue Stromnachfrage hinzukommt, der Strompreis für alle gestiegen ist.

Bereits versuchen [US-]Bundesstaaten, neue KI-Investitionen in Systeme in ihren Hoheitsgebieten zu blockieren, weil sie wissen, dass dies den gesamten Strompreis, Gaspreis und Ölpreis für ihre Wähler in die Höhe treiben würde.

Also haben fast alle großen KI-Unternehmen in den arabischen OPEC-Ländern investiert, weil dort das Öl gefördert wird.

Nun hat sich der Iran darauf konzentriert, genau diese amerikanischen KI-Investitionen in den OPEC-Ländern im Nahen Osten zu bombardieren, mit den Worten: „Um uns gegen die Tatsache zu verteidigen, dass die sunnitischen arabischen Länder in einer symbiotischen Beziehung mit den Vereinigten Staaten stehen und die Vereinigten Staaten darin unterstützen, uns anzugreifen, fordern wir, dass sie ihre wirtschaftlichen Verbindungen zu den Vereinigten Staaten beenden, insbesondere zur amerikanischen KI-Industrie. Aber sie müssen auch beginnen, ihre Anleihen und Dollar-Bestände in den Vereinigten Staaten zu verkaufen.“

Also haben wir das. Wir haben die Tatsache, dass – wo auf der Erde soll der Strom herkommen, um diesen KI-Unternehmen zu ermöglichen, ihre Aktivitäten auszuweiten, um die Gewinne zu erzielen, die ihre steigenden Aktienkurse rechtfertigen werden?

Es gibt keine Möglichkeit zu sehen, dass sie genügend Angebot schaffen können, um den prognostizierten wachsenden Markt zu haben.

Wenn also das BIP fällt und der Aktienmarkt steigt, muss irgendwann etwas nachgeben.

Der Aktienmarkt ist abgekoppelt von industriellen Investitionen, von KI-Investitionen, von Kapitalinvestitionen im Allgemeinen.

Das ist der Unterschied zwischen Finanzkapitalismus und Industriekapitalismus.

Der Finanzsektor hat ein eigenes Leben und eine eigene Dynamik. Und diese Dynamik ist rein mathematisch, unabhängig von der Produktivität, ohne Verbindung zur Produktionsfähigkeit und zur Fähigkeit der Bevölkerung, die von ihr produzierten Produkte zu kaufen. Er ist abgekoppelt.

Die Illusion ist, dass irgendwie, mit steigenden Aktienkursen, die Zinsen – was treibt das BIP in Amerika in letzter Zeit nach oben?

Nun, wenn die Hauspreise steigen, wird das als Zunahme gezählt. 5 % des BIP sind der Anstieg dessen, was Hausbesitzer glauben, dass ihre Wohnungen mieten würden [bekannt als die kalkulatorische Miete von selbstgenutztem Wohneigentum].

Zinszahlungen an die Banken, die stark steigen, werden als BIP behandelt. Wenn Kreditkartenunternehmen Strafgebühren erheben und den jährlichen Zinssatz auf 30 %, 31 % erhöhen. All das wird als „Erbringung einer Finanzdienstleistung“ bezeichnet, als Teil des BIP.

Was als amerikanisches BIP zählt, ist weitgehend eine finanzielle Illusion, als ob all dieser Finanzsektor tatsächlich ein Produkt und Teil der produktiven Wirtschaft wäre, anstatt räuberischer Gemeinkosten, die die Produktionskapazität der Wirtschaft und damit ihre Konsumkapazität und damit die reale Wirtschaft verringern.

Sie haben also eine Finanzwelt als fiktive Wirtschaft, eine rein mathematisch gespielte Wirtschaft, ein Casino, ein Schneeballsystem; und Sie haben die reale, produktive Wirtschaft, die schrumpft.

Das ist die K-förmige Wirtschaft. Das ist ein guter Begriff dafür. Und genau das haben wir.

Aber es gibt keine wirtschaftswissenschaftliche Theorie, keine Mainstream-Theorie, die all dies anerkannt hat.

Obwohl dies in gewisser Weise das ist, wovor die klassische Ökonomie gewarnt hat. Wovor David Ricardo gewarnt hat. Wovor andere klassische Ökonomen des 19. Jahrhunderts, bis hinunter zu Marx, gewarnt haben.

All das, was das 19. Jahrhundert zunächst sah, wobei das Problem die Grundrente war, ist jetzt das Problem der Geldrente, könnte man sagen, der Privatisierung des Geld- und Finanzsystems auf räuberische Weise im Jahrhundert seit dem Ende des Ersten Weltkriegs.

BEN NORTON: Nun, ich denke, das ist eine großartige Anmerkung, um zu enden, Michael.

Natürlich, da wir weitere Entwicklungen an der Wall Street und möglicherweise weitere Krisen sehen, werden wir Sie auf jeden Fall wieder einladen, um uns zu helfen, alles zu verstehen, was passiert.

Es ist immer eine Freude. Danke, dass Sie dabei waren.

MICHAEL HUDSON: Nun, danke. Ich denke, es wird sich von nun an schnell entwickeln, Monat für Monat und fast Woche

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