Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Lohnfortzahlung nur noch bei Wohlverhalten: Der Staat als Erpresser

Die „Impfentscheidung“ wird teuer (Foto:Shutterstock)

Nun wird wahr, was noch vor einem Jahr völlig unvorstellbar schien in diesem Land, was mit der kompletten bundesdeutschen Sozialgesetzgebung und gewerkschaftlichen Errungenschaften aus anderthalb Jahrhunderten absolut nicht in Einklang zu bringen ist und an finsterste Kapitel unserer Geschichte erinnert: Die finanzielle und arbeitsrechtliche Ungleichbehandlung Geimpfter und Ungeimpfter im Falle krankheitsbedingter Quarantäne von Amts wegen. Für „Impfverweigerer“ soll es selbst dann, wenn sie kerngesund-symptomfrei, aber positiv getestet sind und deshalb in Quarantäne gesteckt werden, keine Lohnfortzahlung mehr geben.

Die dreckigen Lügen – man kann für diese Dreistigkeit keine glimpflicheren Vokabeln finden – eines Gesundheitsministers Jens Spahn, es werde „keinen Impfzwang, auch nicht durch die Hintertür“ geben, werden durch diese neu normierte Diskriminierung ein weiteres Mal dekuvriert, ohne dass dies die geringsten politischen Konsequenzen zeitigt. Und auch wenn es die Länder sind, die nun in dieser Frage Einigkeit erzielten und die verhängnisvolle Einschränkung des sozialen Schutzes für „Zwangserkrankte“ (denn die Betreffenden müssen ja selbst im Falle erklärter Arbeitswilligkeit bezugslos zuhause bleiben!): Den Rahmen dieses Irrsinns definiert der Bund mit seiner Impfkampagne – und natürlich der weiter aufrechterhaltenen epidemischen Lage.

Der ursprünglich nur von einzelnen Ländern befürwortete Beschluss sollte eigentlich bei der heutigen Gesundheitsministerkonferenz diskutiert werden – doch gestern, so „Bild„, kam es bereits zur Einigung im Vorfeld. Als Alibi und Standardlegitimation für die verhängnisvolle Neuregelung dient wieder einmal das Totschlagargument: Es könne sich ja jeder einfach impfen lassen – und schon sei es mit der Diskriminierung vorbei. Das ist dieselbe Logik, mit der die Inquisition die Folter im Mittelalter rechtfertigte: Der Delinquent könne ja jederzeit einfach gestehen – womit seine Tortur zu Ende sei.

Studie: Pfizer-Impfstoff steigert Myokarditis um das Dreifache

mercola.com

  • Eine groß angelegte Studie aus Israel hat ergeben, dass die COVID-19-mRNA-Impfung von Pfizer mit einem dreifach erhöhten Risiko für Myokarditis verbunden ist, wobei die Häufigkeit der Erkrankung bei einem bis fünf Ereignissen pro 100.000 Personen liegt.
  • Auch andere erhöhte Risiken wurden nach der COVID-Impfung festgestellt, darunter Lymphadenopathie (geschwollene Lymphknoten), Blinddarmentzündung und Herpes-Zoster-Infektion.
  • Wenn eine Myokarditis auftritt, verringert sich die Pumpleistung des Herzens und es kann zu schnellen oder abnormalen Herzrhythmen kommen, die tödlich sein können.
  • In schweren Fällen kann Myokarditis den Herzmuskel dauerhaft schädigen und zu Herzversagen, Herzinfarkt, Schlaganfall und plötzlichem Herztod führen; im August 2021 wurde in Neuseeland der Tod einer Frau nach der COVID-19-Impfung von Pfizer gemeldet, der vermutlich auf eine durch den Impfstoff ausgelöste Myokarditis zurückzuführen war
  • Aufgrund des Myokarditisrisikos hat der britische Joint Committee on Vaccination and Immunization (JCVI) empfohlen, gesunden 12- bis 15-Jährigen keine COVID-9-Impfung zu verabreichen.

Während die massenhafte Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen weltweit fortgesetzt wird, treten allmählich einige der häufigeren Nebenwirkungen auf. Dazu gehört die Myokarditis, eine Entzündung des Herzmuskels. Diese Erkrankung kann zu Symptomen führen, die einem Herzinfarkt ähneln, einschließlich Schmerzen in der Brust, Kurzatmigkeit, abnormalem Herzschlag und Müdigkeit.

Eine große Studie aus Israel ergab, dass die COVID-19-mRNA-Impfung von Pfizer mit einem dreifach erhöhten Risiko für Myokarditis verbunden ist, was zu einer Häufigkeit von einem bis fünf Ereignissen pro 100.000 Personen führt. Auch andere erhöhte Risiken wurden nach der COVID-Impfung festgestellt, darunter Lymphadenopathie (geschwollene Lymphknoten), Blinddarmentzündung und Herpes-Zoster-Infektion.

Pfizer COVID-Impfung birgt Risiko für das Herz

Die reale Fall-Kontroll-Studie aus Israel umfasste durchschnittlich 884.828 Personen im Alter von 16 Jahren und älter in zwei Gruppen: eine geimpfte und eine Kontrollgruppe.6 Das erhöhte Risiko einer Myokarditis war eindeutig, und die Forscher stellten fest:

Das Risiko scheint bei jungen Männern am höchsten zu sein. Wir stellten fest, dass das Myokarditis-Risiko nach der Impfung um den Faktor drei anstieg, was etwa 3 überzähligen Ereignissen pro 100.000 Personen entspricht; das 95 %-Konfidenzintervall deutet darauf hin, dass Werte zwischen 1 und 5 überzähligen Ereignissen pro 100.000 Personen mit unseren Daten vereinbar sind.

Bei den 21 Personen mit Myokarditis in der geimpften Gruppe lag das Durchschnittsalter bei 25 Jahren (Interquartilsbereich, 20 bis 34), und 90,9 % waren männlich.

Eine Myokarditis beeinträchtigt die Pumpleistung des Herzens und kann zu schnellen oder abnormalen Herzrhythmen führen, die tödlich sein können. In schweren Fällen kann Myokarditis den Herzmuskel dauerhaft schädigen und zu Herzversagen, Herzinfarkt, Schlaganfall und plötzlichem Herztod führen. Im August 2021 meldete Neuseeland den Tod einer Frau nach der COVID-19-Impfung von Pfizer, der vermutlich auf eine durch den Impfstoff ausgelöste Myokarditis zurückzuführen war.

Der Todesfall veranlasste das Gesundheitsministerium, eine Erklärung herauszugeben, um sicherzustellen, dass „Angehörige der Gesundheitsberufe und Verbraucher nach der Impfung wachsam bleiben und sich der Anzeichen von Myokarditis und Perikarditis bewusst sind“.

Eine Reihe von Studien hat inzwischen einen Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfungen und Myokarditis festgestellt. In einem Fallbericht vom September/Oktober 2021 mit Literaturübersicht wurde die Schlussfolgerung gezogen, dass „die Ergebnisse dieses Fallszenarios Myokarditis als wahrscheinliche Komplikation von COVID-19-Impfstoffen bestätigen“. In einer anderen Studie aus Israel wurde Myokarditis nach der COVID-19-Impfung von Pfizer bei sechs männlichen Patienten mit einem Durchschnittsalter von 23 Jahren beschrieben.

Eine ähnliche Studie, die in der Zeitschrift Pediatrics veröffentlicht wurde, berichtete über sieben Fälle von akuter Myokarditis oder Myoperikarditis bei ansonsten gesunden männlichen Jugendlichen. Bei allen traten innerhalb von vier Tagen nach der zweiten Dosis des COVID-19-Impfstoffs von Pfizer Schmerzen in der Brust auf. In der Fachzeitschrift JAMA Cardiology veröffentlichte Daten von Ärzten der Marine, der Armee und der Luftwaffe zeigten ebenfalls eine unerwartet hohe Rate an Myokarditis bei US-Militärangehörigen, die eine COVID-19-Impfung erhalten hatten.

Dr. Charles Hoffe, ein Hausarzt aus Lytton, British Columbia, berichtete den Gesundheitsbehörden, dass seine Patienten unter den Nebenwirkungen der mRNA-COVID-19-Impfstoffe litten, darunter auch Myokarditis. Über seine jungen, männlichen Patienten erklärte Hoffe: „Sie haben dauerhaft geschädigte Herzen“:

Es spielt keine Rolle, wie mild die Erkrankung ist, sie werden nicht mehr in der Lage sein, das zu tun, was sie früher getan haben, denn der Herzmuskel regeneriert sich nicht. Die langfristigen Aussichten sind sehr düster, und mit jeder weiteren Spritze wird der Schaden noch größer. Der Schaden ist kumulativ, weil die Kapillaren nach und nach mehr geschädigt werden.

Beamte raten von der Impfung von 12- bis 15-Jährigen ab

Wegen des Risikos einer Herzmuskelentzündung hat das britische Joint Committee on Vaccination and Immunization (JCVI) von COVID-9-Injektionen für gesunde 12- bis 15-Jährige abgeraten. JCVI-Mitglied Adam Finn erklärte gegenüber Reuters:

Die Zahl der schweren COVID-Fälle, die wir bei Kindern in diesem Alter beobachten, ist wirklich sehr gering. Es gibt Ungewissheiten über die langfristigen Folgen (der Myokarditis), und das macht das Nutzen-Risiko-Verhältnis für diese Kinder wirklich sehr knapp und viel knapper, als wir es für eine Empfehlung halten würden.

In den USA untersuchen die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) ebenfalls Myokarditis und Perikarditis, d. h. Entzündungen der Herzinnenhaut, nach mRNA-COVID-19-Impfungen und geben an, dass dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) seit April 2021 mehr als 1.000 Fälle gemeldet wurden. Nach Angaben der CDC:

Bis zum 25. August 2021 hat VAERS 1.377 Berichte über Myokarditis oder Perikarditis bei Personen im Alter von 30 Jahren und jünger erhalten, die den Impfstoff COVID-19 erhalten haben …

Die meisten Fälle wurden nach einer mRNA-COVID-19-Impfung (Pfizer-BioNTech oder Moderna) gemeldet, insbesondere bei männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Durch Nachuntersuchungen, einschließlich der Überprüfung von Krankenakten, haben CDC und FDA 798 Berichte über Myokarditis oder Perikarditis bestätigt. Das CDC und seine Partner untersuchen diese Berichte, um festzustellen, ob es einen Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung gibt.

Trotz des Risikos rät die CDC Kindern ab 12 Jahren, sich impfen zu lassen, und am 23. August 2021 erteilte die US-Arzneimittelbehörde FDA die volle Zulassung für die COVID-19 mRNA-Injektion von Pfizer, die jetzt unter dem Markennamen Comirnaty verkauft wird, für Personen ab 16 Jahren.

FDA listet Myokarditis in der Verschreibungsinformation von der Impfung auf

Die Zulassung der Injektion ist die schnellste Zulassung in der Geschichte, die weniger als vier Monate nach dem Zulassungsantrag von Pfizer am 7. Mai 2021 erteilt wurde. Sie basiert außerdem auf Daten von 44.060 Personen im Alter von 16 Jahren und älter, die nur bis zu sechs Monate lang gesammelt wurden. Die Hälfte von ihnen erhielt die Injektion, die andere Hälfte zunächst ein Placebo.

In der zweiten Dezemberwoche 2020 löste Pfizer jedoch die Verblindung der Kontrollgruppe, und 93 % der Kontrollpersonen entschieden sich für die echte Injektion, anstatt für den Rest der Studie, die noch zwei Jahre andauern soll, in der Kontrollgruppe zu bleiben. In den Beipackzetteln wird das Risiko einer Herzentzündung eingeräumt. Wie von STAT News berichtet:

In den FDA-Verschreibungsinformationen für den Impfstoff wird das Risiko von Myokarditis und Perikarditis erwähnt, zwei Arten von Herzentzündungen, die bei Personen, die die mRNA-Impfstoffe erhalten haben, selten aufgetreten sind, meist innerhalb von sieben Tagen nach der zweiten Impfung, so die Gesundheitsbehörden.

Bei Männern unter 40 Jahren scheint das Risiko höher zu sein als bei Frauen und älteren Männern, wobei das höchste Risiko bei Jungen im Alter von 12 bis 17 Jahren beobachtet wurde.

In ihrem Zulassungsschreiben für Comirnaty fordert die FDA Pfizer außerdem auf, das Risiko von Entzündungen im und um das Herz herum zu untersuchen, da die freiwilligen Berichtsmechanismen unzureichend sind.

Die FDA akzeptierte den von Pfizer vorgeschlagenen Zeitplan für die Studie nach der Zulassung zur Bewertung der Häufigkeit von Entzündungen im und am Herzen, der die Vorlage eines Zwischenberichts Ende Oktober 2023, den Abschluss der Studie am 30. Juni 2025 und die Vorlage eines Abschlussberichts am 31. Oktober 2025 vorsieht.

Spike-Protein im Impfstoff ist entzündungsfördernd

Dr. Robert Malone, der Erfinder der mRNA- und DNA-Impfstoff-Plattformtechnologie, hat mutig vor den Gefahren von COVID-19-Impfstoffen gewarnt, unter anderem wegen des darin enthaltenen Spike-Proteins.

In seiner nativen Form in SARS-CoV-2 ist das Spike-Protein für die Pathologien der Virusinfektion verantwortlich, und in seiner wilden Form ist es dafür bekannt, die Blut-Hirn-Schranke zu öffnen, Zellschäden (Zytotoxizität) zu verursachen und, so Malone, „die Biologie der Zellen zu manipulieren, die das Innere der Blutgefäße auskleiden – vaskuläre Endothelzellen, zum Teil durch seine Interaktion mit ACE2, das die Kontraktion der Blutgefäße, den Blutdruck und andere Dinge steuert“.

Malone ist sich der Wirkung des Spike-Proteins sehr wohl bewusst, da er daran arbeitete, ein wirksames Medikament zu finden, das die Wirkung des COX-2-Enzyms, eines wichtigen Entzündungsenzyms, blockiert. In einer seiner Arbeiten legte er dar, wie das Spike-Protein und ein anderes Protein im Virus den COX-2-Promotor in infizierten Zellen direkt anschalten.

Diese Erkenntnis, dass es sich bei dem Spike-Protein um ein biologisch aktives Protein handelt, veranlasste ihn im Herbst 2020, die FDA auf die damit verbundenen Risiken hinzuweisen. Seine FDA-Kollegen leiteten seine Bedenken an die FDA-Prüfungsabteilung weiter, die seine Bedenken mit der Begründung zurückwies, dass sie nicht glaubten, dass das Spike-Protein biologisch aktiv sei, und dass es nicht genügend Belege für das Gegenteil gäbe. Wie die Geschichte nun zeigt, wurde die EUA dennoch erteilt.

Inzwischen hat sich jedoch herausgestellt, dass das Spike-Protein allein ausreicht, um Entzündungen und Schäden am Gefäßsystem zu verursachen, und zwar auch unabhängig von einem Virus. Blutgerinnsel sind ein weiteres ernstes Problem im Zusammenhang mit dem Spike-Protein. Laut Hoffe:

Das bedeutet, dass diese Zellen, die die Blutgefäße auskleiden und eigentlich glatt sein sollten, damit das Blut reibungslos fließen kann, nun diese kleinen, stacheligen Teile aufweisen.

Es ist also absolut unvermeidlich, dass sich Blutgerinnsel bilden, denn Ihre Blutplättchen zirkulieren in Ihren Gefäßen, und die Aufgabe der Blutplättchen ist es, ein beschädigtes Gefäß aufzuspüren und diese Beschädigung zu blockieren, wenn es zu bluten beginnt.

Wenn also ein Blutplättchen durch eine Kapillare kommt und plötzlich auf all diese Zacken trifft, die in das innere Gefäß hineinragen … dann bilden sich Blutgerinnsel, die das Gefäß blockieren. So funktionieren Blutplättchen.

Hoffe hat den D-Dimer-Test bei seinen Patienten innerhalb von vier bis sieben Tagen nach der COVID-19-Injektion durchgeführt und festgestellt, dass 62 % Anzeichen für eine Gerinnselbildung aufweisen.

Wegen des Risikos der Bildung von Blutgerinnseln in den Gefäßen ging Dr. Sucharit Bhakdi, ein pensionierter Professor, Mikrobiologe und Spezialist für Infektionskrankheiten und Immunologie, der zusammen mit mehreren anderen Ärzten und Wissenschaftlern die Organisation Doctors for COVID Ethics gegründet hat, so weit zu sagen, dass die Verabreichung der COVID-19-Injektion an Kinder ein Verbrechen sei: „Geben Sie es nicht an Kinder, weil sie absolut keine Möglichkeit haben, sich zu verteidigen, wenn Sie es Ihrem Kind geben, begehen Sie ein Verbrechen.“

Wie bereits erwähnt, ergreift das JCVI Großbritanniens aufgrund des Myokarditis-Risikos bei Jugendlichen ebenfalls Vorsichtsmaßnahmen für COVID-19-Injektionen bei 12- bis 15-Jährigen. Wei Shen Lim, COVID-19-Vorsitzender des JCVI, erklärte: „Die Gewinnspanne wird als zu gering angesehen, um zum jetzigen Zeitpunkt eine allgemeine Covid-19-Impfung für diese Altersgruppe zu befürworten“.

Quellen:

Der Beitrag Studie: Pfizer-Impfstoff steigert Myokarditis um das Dreifache erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Verlogen: Grüne und der Lobbyismus

Verlogen: Grüne und der Lobbyismus

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Keine Partei ist von ihrer moralischen Überlegenheit derart überzeugt und durchdrungen wie die Grünen. Zugleich treten bei den Ökopaxen die Widersprüche zu Anspruch und Wirklichkeit besonders deutlich und eindrucksvoll hervor. Das wird nicht nur bei der Partei an sich deutlich, sondern auch bei ihrem Spitzenpersonal wie etwa bei Claudia Roth, Cem Özdemir und insbesondere bei […]

Impfkomplikationen nicht gemeldet: Mitarbeiterin von Gesundheitsamt schlägt Alarm

Impfkomplikationen nicht gemeldet: Mitarbeiterin von Gesundheitsamt schlägt Alarm

Der Fall von Bettina Ranch hat über die Landesgrenzen hinaus für Aufsehen gesorgt: Die Berliner Opernsängerin hatte scharfe Kritik an ihrem Arzt geäußert, nachdem dieser die schweren Nebenwirkungen ihrer Impfung nicht an die Behörden gemeldet hatte (Report24 berichtete). Nun meldet sich eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes Karlsruhe zu Wort: Dr. med Antje Greve überraschen Ranchs Schilderungen nicht. Sie geht von einer enormen Untererfassung von Impfkomplikationen aus – auch von solchen mit Todesfolge.

In der Berliner Zeitung schreibt sie, dass eine Meldepflicht keinesfalls bedeutet, dass tatsächlich gemeldet wird: Eigentlich sollen nach Paragraph 6 (1) Satz 3 IfSG zwar alle über das übliche Maß hinausgehenden Impfreaktionen an das Gesundheitsamt gemeldet werden, doch eine Kontrolle der Meldepflicht besteht nicht.

Gerade kleinere Gesundheitsämter könnten eine solche personell auch nicht leisten, denn es gibt eben nicht nur eine einzelne Meldestelle: Erfahre das Gesundheitsamt von nicht gemeldeten Impfkomplikationen, so untersuche es diesen Fall nicht, sondern gehe einfach davon aus, dass der behandelnde Arzt stattdessen eine Meldung beim Paul-Ehrlich-Institut, dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte oder bei der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft eingereicht habe.

Mehr Impftote als Covid-Tote?

Greve attestiert vielen Ärzten eine „schlechte Meldemoral bezüglich Tod nach Corona-Impfung“ – dies bestätigen etwa die Ergebnisse der Obduktionen der Uni-Pathologie Heidelberg, die sie sehr ernst nimmt. Dort wurde festgestellt, dass bei vielen kurz nach der Impfung Verstorbenen ein kausaler Zusammenhang zur Impfung hergestellt werden konnte. Das Argument, dies sei aufgrund der Meldepflicht unmöglich, lässt sie nicht gelten. Sie schließt:

Ich gehe von einer erheblichen Untererfassung von Impfkomplikationen, inklusive Todesfolge, nach Impfung aus. Bei deutlich sinkenden Todeszahlen durch Covid nähern sich die Todesraten von Covid-Toten und Impftoten weiter an und es wäre fatal, wenn eines Tages Gleichstand oder ein Überhang von Impftoten herrschte, ohne dass diese Tatsache anhand der Untererfassung überhaupt bemerkt würde.


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Der deutscher Verfassungsschutz als Regierungsschutz

Die Grundlage der liberalen Demokratie ist der Diskurs, ein Wettstreit der Meinungen, an dessen Ende ein Konsens steht. Davon haben wir uns in Deutschland mittlerweile meilenweit entfernt. Statt in einem Wettstreit der Ideen, der pragmatisch versucht die besten Lösungen zu erarbeiten, befinden wir uns in einem spalterischen Kampf gegen einen wesentlichen Teil der Bevölkerung.

Ein Gastkommentar von Dirk Spaniel, Bundestagsabgeordneter der AfD

Wer sich nicht der linken Diskurshoheit unterwerfen möchte, ist nicht mehr nur politischer Gegner, sondern ein Feind, der wahlweise mit Kampfbegriffen von Rassist bis Corona- oder Klimaleugner belegt wird. Das Ziel dahinter ist exakt das Gegenteil einer demokratischen Debatte: einzelne Akteure sollen so aus dem Diskurs ausgeschlossen werden. Wer sich dem Konformitätsdruck verweigert, dem drohen Konsequenzen – bis weit in den Bereich des Privatlebens hinein.

Offene Eingriffe in die Politik

Doch dieses vergiftete gesellschaftliche Klima hat mittlerweile auch die staatlichen Institutionen erreicht. Besonders problematisch hierbei ist, dass nicht mehr nur die Linken, für die der Zweck schon immer die Mittel heiligte, sich an der Neutralität des Staates vergreifen. Mittlerweile sind auch bei jenen Kräften alle Dämme gebrochen, die man vor wenigen Jahrzehnten noch als bürgerlich bezeichnet hätte. Hat das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) unter Hans-Georg Maaßen zumindest nach außen noch eine neutrale Position eingenommen, schockiert das BfV unter der Führung von CDU-Apparatschik Thomas Haldenwang immer wieder mit offenen Eingriffen in die Politik. Vor allem die öffentliche, mit fragwürdigen Quellen begründete Stigmatisierung von Personen und auch Teilen der AfD sind hier ein probates Mittel.

Unser Land zurückholen

Dass so etwas dann kurz vor wichtigen Wahlen geschieht, ist sicher nur Zufall. Den Staat dafür zu missbrauchen, sich der politischen Konkurrenz zu entledigen, spricht Bände über das Demokratieverständnis der Regierungsparteien in Bund und Ländern. Wir müssen uns also schnellstmöglich unser Land zurückholen – und unsere Demokratie!

+++ Ein Interview zum Thema Verfassungsschutz mit AfD-Landtagsabgeordneten Richard Graupner mit dem Titel „In keinem Fall die Begriffe des politischen Gegners übernehmen!“ lesen Sie im Magazin Info-DIREKT, Ausgabe 38, das Sie jetzt kostenlos zu jedem Abo erhalten. +++

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Entscheidung am Wahlsonntag: So wird der Linksruck verhindert

Entscheidung am Wahlsonntag: So wird der Linksruck verhindert

Der Urnengang am kommenden Sonntag ist kein beliebiger Stimmungstest: 1,1 Millionen Oberösterreicher haben die Wahl – Freiheit oder Bevormundung, sichere Heimat oder Parallelgesellschaften-Chaos, Anerkennung ehrlicher Leistung oder Klima-Kommunismus. Aber es ist auch eine Schicksalswahl: Will man ein Regieren für oder gegen die Bürger – und Stabilität oder Beliebigkeit?

Von Alfons Kluibenschädl

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Die vergangenen sechs Jahre waren von konstruktiver Zusammenarbeit geprägt, taten Oberösterreich wohl. So wohl, dass sie viele Bürger die 12 Jahre schwarz-grünen Stillstands vergessen ließen. Fast vergessen ist auch die jahrelang vom grünen Umfeld betriebene Gesinnungsjagd auf Andersdenkende – die wohl gerade in Zeiten der immer totalitäreren (türkis-grünen) Corona-Politik noch fröhlichere Urständ feiern würde.

Für Freiheit, gegen Zwang

Dass die schlimmsten Auswüchse hierzulande gebannt wurden, ist Zeugnis der blauen Handschrift im Land. Während ÖVP-Landeshauptmann Stelzer sich seit Mai 2020 regelmäßig für die generelle Impfpflicht starkmachte, stellte sein FPÖ-Vize Manfred Haimbuchner von Anfang an klar: Mit ihm ist das nicht zu machen. Davon wich er keinen Millimeter ab. Auch nachdem seine Corona-Erkrankung einen schweren Verlauf nahm, plädierte er für die Freiheit und ein Ende der 3G-Gängelungen.

Als Landespolizeidirektor Andreas Pilsl – ein ÖVP-Parteigänger – die Proteste gegen Kurz & Co. als „Mob“ beschimpfte, hatte Haimbuchner ein offenes Ohr für ihre Anliegen, stellte sich hinter die Linzer „Mut-Wirtin“, als sie im Lockdown ihr Badcafé öffnete. Der blaue Landtagsabgeordnete Peter Handlos schaffte es unlängst, eine 2G-Pflicht bei einem Volksfest zu kippen. Der Linzer Gesundheitsstadtrat Michael Raml verhinderte in der Landeshauptstadt eine Maskenpflicht im Freien. All diese Dinge waren nur dank starker Regierungsverantwortung möglich.

Volksentscheid zu Corona

Dies zeigt auch ein Blick in andere Bundesländer: In der schwarz-roten Steiermark, im ÖVP-Kernland Niederösterreich und im roten Wien gibt es weitreichende Impfpflichten im Landesdienst. Im schwarz-grünen Tirol setzte es im Frühjahr eine wochenlange landesweite Ausreise-Testpflicht, nun einen Impfzwang für Medizin-Studenten. Man muss kein Fan der Freiheitlichen sein, um zu erkennen, dass es ihrem Einfluss zu verdanken ist, dass derlei trotz der Stelzer-Vorstöße derzeit undenkbar ist.

Somit ist die kommende Wahl die erste große Volksabstimmung über die Corona-Politik. Dabei ist klar: ÖVP, SPÖ und Grüne sind weitgehend einig. Unter den relevanten politischen Größen leistet einzig die FPÖ dagegen Widerstand. Und sofern es rechnerisch eine stabile Zweier-Mehrheit mit Grün oder Rot gibt, wird sich Stelzer mit einer der „gemütlicheren“ Parteien arrangieren. Nur eine Bündelung der Kräfte und eine starke FPÖ, an der nicht vorbei regiert werden kann, verhindern einen massiven Nachteil für das Land. Und dieser blüht auf vielen Ebenen.

Nicht nach links kippen

Mit den Grünen im Boot drohen knallharte Gender-Politik wie in Wien und schleichende Enteignung der Autofahrer mit Klima-Alarmismus statt Umweltschutz mit Augenmaß und Hausverstand. Es droht eine massive Einwanderung samt aller Verwerfungen. Schon zuletzt zeigte der grüne Integrations-Landesrat Stefan Kaineder, dass er Probleme mit Parallelgesellschaften nicht im Griff, keinen Überblick über die Islamisten-Szene hat.

Im Bund zeigte sich, dass eine türkis-grüne Regierung hier kein Interesse an Aufklärung hat: Die parlamentarische Anfrage von FPÖ-Verfassungssprecherin Susanne Fürst zur Situation in ihrer Heimatstadt Linz ließ Nehammer unbeantwortet. Ob Stelzers „Arbeitstreffen“ mit Bundespräsident und Ex-Grünen-Chef Van der Bellen in der Vorwoche bereits eine Vorarbeit für eine Zweckehe mit den Grünen war?

Doch die Verwerfungen will die Mehrheit der Oberösterreicher nicht. Aber sie stehen auch mit den Roten ins Haus: Die Wohnbeihilfe würde wieder an integrationsunwillige Zuwanderer fließen statt wie unter Haimbuchners Ressortverantwortung vor allem an heimische Familien, Senioren und Alleinerziehende. Und wie „liberal“ die für ein von Stelzer präferiertes Zweierbündnis zu schwachen NEOS wirklich sind, zeigten sie, als sie sogar im Sog der jüngsten Masken-Affäre im türkisen Umfeld für kleine Einkommen unleistbare, kostenpflichtige Corona-Tests forderten.

Die Gestaltungskraft zählt

Eine Stimme für neue Kleinparteien wie die MFG verpufft hingegen. Diese erreicht unmöglich Regierungsstärke und kann somit die Politik nicht aktiv gestalten. Schwarze und Grüne reiben sich listig die Hände: Wenn das konsequent maßnahmenkritische Lager ein Drittel der Wähler ausmacht, spaltet es sich mit dem Antritt von Kleinstparteien auf, statt sich zur mächtigen Wahlbewegung zu vereinen.

Allgemein ist die freiheitliche Handschrift in vielen Belangen sichtbar. Manch unpolitischen Beobachtern geht vieles oft zu langsam, aber Landespolitik ist in erster Linie Sachpolitik. Drastische Fehler, die Kurz & Co. begehen, können im Land maximal ausgebügelt werden. Sitzen dann im Land auch noch abgehobene und bürgerferne Politbonzen, ist das Chaos perfekt.

Eine starke FPÖ hingegen konnte konkret einiges für Oberösterreich bewirken – was der Mainstream gerne vertuscht. Wahr ist vielmehr: Freiheitliche in Ressorts in Linz, Wels und im Landhaus – aber auch in vielen kleineren Städten und Dörfern – traten bereits in Vorleistung, sorgten für Veränderung. Der Linzer FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein löste etwa nach 50 Jahren die Linzer Brückenmisere und brachte eine soziale Wohnbau-Offensive auf dem Weg. In der Verzahnung mit Haimbuchners „Deutschpflicht für Wohnbeihilfe“ ziehen seitdem vermehrt heimische Arbeiter statt Migranten-Clans im Gemeindebau ein.

Ein-Thema-Parteien aber fehlt es am ideologischen Fundament für ganzheitliche Lösungen, am politischen Leitbild. Sie hängen sich an aktuellen Themen auf, haben keine einheitlichen Standpunkte zu Großwetterlagen wie Migration, Umwelt und Soziales. In der Praxis versagen sie oft an der Nagelprobe. Auch benennen sie keine Hintermänner und tiefer gehende ideologische Irrwege der Mächtigen.

Hintermänner benennen

Ganz anders FPÖ-Bundesobmann Herbert Kickl, der den „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums im Parlament attackierte und einst als Ex-Innenminister eine geradlinige Politik im Bund bewies. Er hatte dennoch keine Berührungsängste mit dem protestierenden Volk auf der Straße. Auch Fürst trat zudem immer wieder als wichtige Stimme gegen Online-Zensur von Regierungskritikern auf und kritisierte die UN-„Agenda 2030“, die einen pseudo-kommunistischen Radikal-Umbau der Welt unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit will.

Dem Treiben der Einheitsfront auf die Finger schauen und selbst auf allen Ebenen im klein- und großflächigen Raum wirken: Das geht nur mit einer starken FPÖ. Sie verhindert den andernfalls drohenden Linksruck und die Verstetigung einer Corona-Politik, die immer mehr Züge einer Diktatur annimmt.

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Klimawissen – kurz&bündig: Stehen die Eisbären wirklich kurz vor dem Aussterben?

Unser Format „Klimawissen – kurz&bündig“ eignet sich hervorragend fürs Handy oder zum Reinhören im Auto! Machen Sie sich gerne einen Podcast. Es gibt übrigens Seiten im Internet, die Videos von Youtube herunterladen und als mp3 speichern können.

4. Klimawissen – kurz&bündig. Der einsame Eisbär auf seiner Eisscholle ist seit den 90ern DAS Symbolbild der Klima-Alarmisten. Seit den 80ern gilt Ursus maritimus als gefährdet – erstmals aufgrund von Vermutungen statt aufgrund geringer Zahl. Durch die Schutzmaßnahmen seit Ende der 60er hat der weiße Bär mittlerweile ein Allzeithoch der Individuenzahl erreicht – und das trotz einer „abtauenden“ Arktis. Mehr Informationen von Susan Crockford in der Weltwoche.

Skandal: Operationen in Wien verschoben – bei nur 11 Covid-Intensivpatienten im AKH

Skandal: Operationen in Wien verschoben – bei nur 11 Covid-Intensivpatienten im AKH

Die üble Hetze der Mainstream-Schreiberlinge gegen Ungeimpfte wird immer schlimmer. Operationen müssten verschoben werden, heißt es. Grund dafür sei die steigende Zahl von Covid-Intensivpatienten. Die Schuldigen werden ebenfalls ausgemacht: es sind die Ungeimpften! Die zu niedrige Impfquote wäre also verantwortlich für die verschobenen OPs. Wochenblick liegt ein Bild des internen Informations-Systems des AKH Wien vor, das zeigt: mit Stand 20. September wurden im AKH insgesamt 11 (!) Covid-Patienten auf der Intensivstation behandelt. Darum müssen in Wien also wirklich Operationen verschoben werden? Demnach müsste entweder an den Zahlen oder der Kompetenz der österreichischen Krankenhäuser und Ärzte massiv gezweifelt werden. Zum Vergleich: 2020 lag die Auslastung der deutschen Intensivstationen nie über 5,2%, wie ein Gutachten im Auftrag des Gesundheitsministeriums feststellte.

  • Mainstream will die Spaltung der Gesellschaft: Ungeimpfte werden für verschobene Operationen verantwortlich gemacht
  • AKH Wien behandelt insgesamt 11 (!) Covid-Patienten auf Intensiv
  • Intensivauslastung in Deutschland 2020 bei nur 3,6%
  • Zahlen oder Kompetenz der österreichischen Ärzte und Krankenhäuser sind in Frage zu stellen

Von Christoph Uhlmann

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Es ist ein Riesen-Skandal, wie die Öffentlichkeit getäuscht wird. Es läuft eine Hetzkampagne gegen Ungeimpfte im Mainstream (z.B. hier, hier, hier, hier und hier), die ganz offensichtlich nur eines zum Ziel hat: die Spaltung der Gesellschaft noch weiter voranzutreiben; die Ungeimpften zu Sündenböcken abzustempeln; sie für die angeblich verschobenen Operationen verantwortlich zu machen. Und: sie alle zur Impfung zu drängen.

Lediglich 11 Corona-Intensivpatienten im AKH Wien

Wie ein Bildschirmfoto des AKH-Intranets zeigt, liegen mit Stand vom 20. September genau 11 (!) Patienten im AKH Wien auf Intensivstation mit Covid. Und selbst bei diesen stellt sich die Frage, ob sie nur einen positiven Corona-Test haben, oder womöglich aufgrund ganz anderer Ursachen auf der Intensivstation behandelt werden.

 

In Deutschland Intensivauslastung nie über 5,2%

Dass man den Corona-Zahlen grundsätzlich nicht trauen kann, darüber hat Wochenblick mehrfach berichtet (u.a. hier, hier, hier und hier). Auch ein aktuelles Beispiel aus Deutschland bestätigt, dass man der medialen Panikmache keinen Glauben schenken sollte. Dort wurde in einem Gutachten im Auftrag des Gesundheitsministeriums festgestellt, dass im Jahr 2020 nur 3,6% der Intensivpatienten wegen Corona behandelt wurden. Selbst im Dezember 2020, als der Anteil der Corona-Patienten am höchsten war, waren nur 5,2% der Intensivbetten mit Covid-Fällen belegt.

Zahlen oder Kompetenz – was stimmt nicht?

Man muss sich also die Frage stellen, was die österreichischen Ärzte und Krankenhäuser schlechter machen als jene in Deutschland. Warum sind die Intensivstationen in Wien (17%), Ober- (12%) und Niederösterreich (11%) angeblich zu über 10% mit Covid-Patienten belegt, was die vermeintliche Überlastungsgrenze sein soll? Wird in Österreich falsch behandelt, oder sind es eben die Zahlen, die nicht stimmen? Es ist jedenfalls skandalös, dass hier die Menschen aufeinandergehetzt werden. Mit Zahlen, deren Wahrheitsgehalt mehr als nur anzuzweifeln ist, wie das Beispiel vom Wiener AKH zeigt.

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