Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Alles, was Israel vernichten will, ist die Hamas.

Caitlin Johnstone

Die Schließung der UNRWA wegen einer Handvoll angeblicher Hamas-Mitglieder, die dort gar nicht mehr arbeiten, macht weder aus humanitärer noch aus militärischer Sicht Sinn, wohl aber aus der Perspektive des Völkermords.

Die UNRWA ist die Hamas. Die Krankenhäuser sind von der Hamas. Die Krankenwagen gehören der Hamas. Die Journalisten sind die Hamas. Die Schulen sind von der Hamas. Südafrika ist die Hamas. Die Leute, die etwas Schlechtes über Israel twittern, sind von der Hamas. Jeder, den Israel und seine Unterstützer töten wollen, ist Hamas.

Die UNRWA wegen einer Handvoll angeblicher Hamas-Mitglieder, die dort nicht einmal mehr arbeiten, zu schließen, macht aus humanitärer oder militärischer Sicht keinen Sinn, aus genozidaler Sicht aber sehr wohl.

Der am meisten hilfsbedürftigen Bevölkerung der Welt die Hilfe zu streichen, wäre an sich schon eine psychopathische Ungeheuerlichkeit, selbst wenn ihre extreme Bedürftigkeit nicht erst durch die Unterstützung einer völkermörderischen Bombenkampagne auf ein riesiges Konzentrationslager voller Kinder herbeigeführt worden wäre.

Das Pentagon hat zugegeben, dass es keine Beweise dafür hat, dass der Iran hinter dem Angriff auf einen US-Stützpunkt an der jordanisch-syrischen Grenze steckt, bei dem drei US-Soldaten getötet wurden. Der einzige Grund, warum die US-Regierung und ihre Stenografen in der westlichen Presse nach diesem Angriff das Wort „Iran“ dutzende Male erwähnten, war, Propaganda zu betreiben, um öffentliche Feindseligkeit gegen eine Regierung zu erzeugen, die das US-Imperium seit Langem im Visier hat, um einen Regimewechsel herbeizuführen.

Sprechen Sie nicht mit mir über den 7. Oktober. Sprechen Sie mit mir nicht über die Geiseln. Das interessiert mich nicht. Es interessiert mich schon seit Monaten nicht mehr. Es sterben und leiden viel, viel mehr Menschen in Gaza als Israelis sterben und leiden. Das heißt, das Sterben und Leiden der Palästinenser ist viel dringlicher und wichtiger als das Sterben und Leiden der Israelis. Dem kann man nur widersprechen, wenn man glaubt, dass israelische Leben viel, viel mehr wert sind als palästinensische.

Je länger die massiven Gräueltaten in Gaza andauern, desto weniger tragisch und bedauernswert wird der 7. Oktober. Er ist bereits auf einen Bruchteil seiner einstigen Bedeutung geschrumpft und wird noch weiter schrumpfen, je länger dieser Albtraum andauert. Das ist nicht die Schuld von Menschen wie mir, sondern die Schuld derer, die diesen Völkermord begehen. Man kann nicht Zehntausende von Menschen ermorden und dann verlangen, dass alle weinen, wenn man ein paar Tausend verliert. Das ist keine Sache.

Es ist so verdammt widerlich, wie die Unterstützer Israels vorgeben, als ob Aktionen, die nur einen winzigen Bruchteil der Auswirkungen dessen haben, was in Gaza passiert ist, immer noch unsere ganze Sympathie und Aufmerksamkeit verdienen, fast vier Monate nach der Tat. Vergesst diesen idiotischen Schwachsinn.

Alles, was Israel seit dem 7. Oktober getan hat, hat gezeigt, warum die Hamas getan hat, was sie am 7. Oktober getan hat. Es ist die Art von Mord und Verderbnis, unter der die Palästinenser seit der Nakba leben. Israel ist so mörderisch und degeneriert, dass eines der häufigsten Argumente seiner Apologeten, wenn sie auf den Widerstand gegen die Gräueltaten in Gaza reagieren, lautet: „Ja, was hat die Hamas denn erwartet, was passieren würde? Geh und finde es heraus!“ Das ist kein vernünftiger oder akzeptabler Weg für Menschen, über Völkermord und das Abschlachten von Tausenden Kindern zu sprechen, aber Israels Apologeten denken, dass das normal ist. Denn das ist Israel.

In den Augen der Welt hat Israel die Gewalttaten des palästinensischen Widerstands rückwirkend legitimiert. Es hat diese Taten legitimiert, indem es der Welt sein wahres Gesicht gezeigt hat.

Man sollte niemals Mitleid mit Israel haben, denn Israel benutzt Mitleid als Waffe. Es benutzt Mitgefühl als Waffe, um Massengräuel und endlose Angriffe zu rechtfertigen. Wenn jemand eine Waffe benutzt, um Menschen zu verletzen, nimmt man ihm die Waffe weg. Hört auf, Israel Waffen zu geben. JEDE Waffe.

Bidens Anhänger glauben buchstäblich, dass der Aufstand vom 6. Januar schlimmer war als das, was ihr Mann in Gaza tut. Sie glauben das wirklich, wirklich, aufrichtig. So dumm und verrückt macht Parteipolitik.

Biden macht all die schlimmen Dinge, von denen die Demokraten sagten, Trump würde sie tun, wenn er wiedergewählt würde. Hätte sich 2020 herausgestellt, dass Trump einen Völkermord und eine ethnische Säuberungskampagne plant, bei der die Opfer von humanitärer Hilfe abgeschnitten werden, wäre das Geschrei der Demokraten verstummt.

Es ist gut, böswillige Israel-Unterstützer in den sozialen Medien zu blockieren, nicht so sehr, weil sie schlechte Menschen sind (obwohl sie das sind), sondern weil sie buchstäblich auf der Suche nach Engagement sind und sich bewusst sind, dass die Zeit, die man damit verbringt, mit ihnen zu streiten, Zeit ist, die man nicht damit verbringt, dem Image Israels zu schaden.

Wie bei der Astroturf-Operation NAFO reagieren die Israel-Apologeten nicht nur auf Beiträge, mit denen sie nicht einverstanden sind, sondern sie versuchen bewusst, die Informationsinteressen der von ihnen bevorzugten Machtstruktur zu schützen, und sie haben ein ausgeklügeltes System und eine funktionierende Theorie, um dies zu tun. Sie wissen, dass sie Ihre Zeit vergeuden, indem sie Sie in sinnlose Debatten verwickeln, und sie Ihre emotionale Energie vergeuden, indem sie Dinge sagen, die Sie verärgern, damit Sie Ihre Zeit und Energie nicht darauf verwenden, den Informationsinteressen ihres bevorzugten Ethnostaates zu schaden.

Glenn Greenwald feiert den Zusammenbruch der Medienkonzerne, die sich mit Lügen aus dem Staub gemacht haben

Paul Craig Roberts

Es ist ein langer, aber lesenswerter Artikel. Und zur Abwechslung mal eine gute Nachricht. Das gibt Hoffnung. Die verachtenswerten Pressevertreter haben Selbstmord begangen.

Massenentlassungen in den Medien zeigen den Zusammenbruch des öffentlichen Vertrauens.

Einige Auszüge:

Guten Abend. Es ist Donnerstag, der 25. Januar.

„Heute Abend: Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass sich große Teile der liberalen Konzernmedien im freien Fall befinden. Allein in den vergangenen Wochen wurden einige der bekanntesten Medienmarken massiv entlassen oder gar an den Rand des Aussterbens gebracht, darunter die Los Angeles Times, das Time Magazine, NBC News, Sports Illustrated, National Geografic und Business Insider. BuzzFeed hat seine Nachrichtenabteilung schon vor Monaten komplett abgeschafft. Erst diese Woche entließ die L.A. Times an nur einem Tag 25 Prozent ihrer bereits dezimierten Nachrichtenredaktion, nur wenige Monate, nachdem sie 13 Prozent ihrer Belegschaft entlassen hatte. Es ist schwer, in Worte zu fassen, wie extrem und vollständig die Implosion der in Brooklyn ansässigen liberalen digitalen Medien in den vergangenen Jahren war.

„Bezos erging es bei der Washington Post nicht viel besser. Wie viele andere Nachrichtenorganisationen kämpft die Post damit, den Schwung beizubehalten, den sie nach den Wahlen 2020 gewonnen hat. Sinkende Abo- und Werbeeinnahmen führten im vergangenen Jahr zu Verlusten von rund 100 Millionen Dollar. Ende des Jahres strich das Unternehmen 240 seiner Stellen.

„Und wir haben Ihnen kürzlich Umfragen gezeigt, dass die einzigen Menschen, die fast allen großen Medienunternehmen außer Fox News und Newsmax glauben und vertrauen, Demokraten sind. Sie haben also eine ganze Industrie, die auf eine politische Partei ausgerichtet ist, die etwa 30 bis 35 Prozent der Öffentlichkeit repräsentiert, und sie müssen sie durchgehend füttern und ihre Ansichten bestätigen, denn sobald sie sie verprellen, wird ihr schwindendes Publikum noch weiter schrumpfen. Sie sind in einer Weise von ihrem Publikum abhängig, die man gar nicht hoch genug einschätzen kann. Ich habe einmal mit einem Moderator von MSNBC gesprochen, der mir erzählte, dass sie die Einschaltquoten nicht für jede einzelne Episode bekommen, sondern für jedes einzelne Segment. Und sie sagten mir, das war 2014 oder 2015, dass jedes Mal, wenn sie einen Gast hatten, der die Demokratische Partei kritisierte, man sehen konnte, wie die Zuschauer einfach wegklickten und woanders hingingen. Sie wollten es nicht hören. Und das konditioniert und trainiert diese Leute, dass sie ihr Publikum nicht verprellen dürfen, wenn sie ihren Job behalten wollen. Das heißt, niemals die Demokratische Partei zu kritisieren. Auf diese Weise werden sie immer homogener, immer banaler, immer berechenbarer, immer lügnerischer und damit immer weniger vertrauenswürdig und immer uninteressanter für eine große Zahl von Menschen, die sich nicht als Demokraten identifizieren.

„Jede Umfrage zeigt, dass die amerikanischen Mainstream-Medien ein geringeres Ansehen genießen als so ziemlich jede andere Gruppe in Amerika, mit der möglichen Ausnahme von Pädophilen und Telefonverkäufern – und selbst dann liegen sie nur knapp vor diesen Gruppen.

„Eines der Probleme mit den Konzernmedien ist, dass die meisten von ihnen liberal sind, besonders in der Ära Trump. Sie haben alle beschlossen, dass ihre Mission, ihre übergeordnete Mission nicht darin besteht, die Öffentlichkeit zu informieren, sondern Donald Trump und seine Bewegung zu besiegen. So wurden sie alle homogenisiert. Sie sind alle Aktivisten geworden, sie sind alle offen parteiisch geworden, sie sind alle Nachahmer voneinander geworden. Es gibt kaum noch Meinungsverschiedenheiten. Und wenn man sich die Umfragedaten anschaut – und wir werden sie Ihnen gleich zeigen -, dann sieht man, dass die Leute die Journalisten einfach hassen, sie hassen die Wirtschaftsjournalisten, sie vertrauen ihnen nicht und interessieren sich deshalb nicht für das, was sie sagen“. Hier der kompletten Artikel.

Der nächste Schritt ist, dass sich das Misstrauen von den Journalisten auf die Elite ausweitet, die die Lügen der Journalisten verbreitet. Matt Taibbi erklärt uns, wer unsere Feinde sind und wie sie vorgehen:

„Ist die Wahlkorrektur schon im Gange?

„Das Präsidentschaftsrennen 2024 scheint immer mehr von Anwälten als von Wählern entschieden zu werden, da die Demokraten Pläne für Amerikas erste Lawfare-Wahl enthüllen.

„Es ist vorbei. Um „die Demokratie zu schützen“, ist die Demokratie bereits abgeschafft. Wir haben bis jetzt nicht die Konsequenzen erkannt.

„Seit mehr als einem Jahr haben die Biden-Administration und ihre Stellvertreter eine Andeutung nach der anderen fallen lassen, dass der Plan für den Sieg im Jahr 2024 – gegen Donald Trump oder irgendjemand anderen – etwas anderes als Wahlen beinhalten könnte. In mehreren Bundesstaaten wurden Klagen eingereicht, um Trump von den Wahlzetteln zu streichen; Vorwahlen wurden abgesagt oder für ungültig erklärt; ein ominöser Leitartikel in der Washington Post von Robert Kagan, dem Ehemann der hochrangigen Außenministerin Victoria Nuland, liest sich wie eine Einladung an Attentäter, eine ‚unvermeidliche‘ Trump-Diktatur zu verhindern.“ Siehe hier.

Die Ukraine ist am Ende

Die Ukraine ist am Ende

Die Ukraine ist am Ende

Von MANFRED ROUHS | Den Redenschreibern des greisen US-Präsidenten Joe Biden war im Dezember 2023 keine leichte Aufgabe gestellt, als sie den Text abfassen mussten, den ihr Präsidenten-Darsteller dem US-Kongress vortragen sollte, um die Forderung nach der Bewilligung von etlichen weiteren Milliarden US-Dollar für Kriegsgerät zur Lieferung an die Ukraine zur Fortsetzung des Kampfes gegen […]

Geimpft, geschädigt, geleugnet: „Acht Stunden nach der zweiten Impfung war ich todkrank“

Geimpft, geschädigt, geleugnet: „Acht Stunden nach der zweiten Impfung war ich todkrank“

Geimpft, geschädigt, geleugnet: „Acht Stunden nach der zweiten Impfung war ich todkrank“

Ihre zweite Moderna-Impfung riss die einst so lebensfrohe Physiotherapeutin aus dem Leben, wie sie es bis dahin gekannt hatte: Im Interview mit dem Verein MWGFD berichtet Marion von der schrecklichen Zeit direkt nach dem Corona-Schuss, den Symptomen ihres Impfschadens, der Ignoranz der Ärzte und darüber, welche medizinische Behandlung ihr vorübergehend Linderung verschaffen konnte. Sie will sich zurück ins Berufsleben kämpfen und gibt die Hoffnung nicht auf.

Todkrank nach der zweiten Impfung

vom MWGFD-Presseteam; Autorin Elisabeth Maria; veröffentlicht am 26. Januar 2024 (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Report24)

Wir möchten die sechste Folge der Interviewserie „geimpft, geschädigt, geleugnet“ mit euch teilen, in der der Verein MWGFD mutmaßlich Impfgeschädigte, deren Therapeuten und Ärzte, sowie Wissenschaftler zu Wort kommen lässt. Ziel dieser Serie ist, die für impfgeschädigte Menschen so wichtige Öffentlichkeit herzustellen, exemplarisch aufzuzeigen, welche therapeutischen Wege beschritten werden können, und nicht zuletzt einen Beitrag zu der so notwendigen Aufarbeitung zu leisten, um dadurch einen Bewusstwerdungsprozess über das Verbrechen, das so vielen Menschen angetan wurde, anzustoßen.

„Acht Stunden nach der zweiten Impfung war ich todkrank“

so Marion, die mit den Tränen kämpft, während sie mit dem MWGFD-Mitarbeiter Johannes Clasen über ihre Krankheits- und Leidensgeschichte, die mit der 2. Coronaimpfung mit dem Präparat Spikevax der Firma Moderna begann, spricht. Hat die ehemals lebensfrohe und energiegeladene Sportphysiotherapeutin und Yogalehrerin die erste Impfung noch relativ gut vertragen, führt sie die zweite Injektion, verabreicht an einem Samstag morgens um 8.30 Uhr in einem Impfzentrum, in den gesundheitlichen Abgrund: „Acht Stunden nach der zweiten Impfung war ich todkrank“, so beschreibt sie ihre Reaktion auf die Spritze. Anfangs noch voller Hoffnung, es würde sich um eine vorübergehende Nebenwirkung handeln, ließ sie sich nach einer Nacht und einem Wochenende mit schier unerträglichen Symptomen am Montag mit der ärztlichen Empfehlung, Paracetamol zu nehmen, und das Ganze auszusitzen, für eine Woche arbeitsunfähig schreiben. Das durchlittene Wochenende, an dem sie Krankheitszeichen wie hohes Fieber, Schüttelfrost, Brustenge, Brustschmerzen, Muskelschmerzen, Nervenschmerzen am ganzen Körper, Sehstörungen, massivste Kopfschmerzen, Atemaussetzer und einen geschwollenen Impfarm zu ertragen hatte, beschreibt sie mit den Worten:

„Die Nacht war Horror. Ich hab wirklich gedacht, ich muss sterben. […] Auch der nächste Tag, der Sonntag, der war ganz schlimm.“

Die Blutabnahme beim Hausarzt ergab erhöhte D-Dimere-Werte, was eine Aufnahme als Notfall ins Krankenhaus notwendig machte. Trotz des Ausschlusses einer Lungenembolie wurde ihr Zustand nicht besser. Symptome wie Wärme- und Hitzeintoleranz, Stressintoleranz, Lärmintoleranz, Belastungsintoleranz, Atemnot, Brustenge, Herzstechen, Herzrhythmusstörungen, Schwindel, Brainfog, Benommenheit, Gangunsicherheit, ständige Schmerzen und chronische Erschöpfung  waren von nun an ihre ständigen Begleiter. 12 weitere Klinikaufenthalte folgten. Dennoch persistieren ihre Symptome.

„Ich hab am ganzen Körper Schmerzen. […] Jeder Stress macht die Situation schlimmer.“

Ein Arzt aus dem Klinikum ihrer Stadt bescheinigte ihr ein halbes Jahr nach der Impfung die Diagnose Post Vac. Weiterführende Diagnostik wurde zudem von ihrem Heilpraktiker veranlasst. Daher ist Marion sehr dankbar für ihre Heilpraktiker („Wenn wir die nicht hätten, ich […] glaub ich wär nicht mehr da.“), die mittels verschiedener Blutuntersuchungen labortechnisch die vielfältigen Schäden, die die Moderna-Impfung in ihrem Körper verursacht hat, nachweisen konnten. So hat sie „seit der Impfung viele Diagnosen.“ Genannt seien hier die Spikopathie, was bedeutet, dass Spikeproteine aufgrund der andauernden Spikebildung immer noch in ihrem Körper vorhanden sind, sehr hohe Autoantikörperwerte, ein dreifach erhöhter RANTES-Wert, der stille Entzündungen im Körper anzeigt, das posturale Tachykardiesyndrom POTS, Mitochondriopathie, einhergehend mit einem massiv erniedrigten ATP-Spiegel, ME/CFS sowie sieben reaktivierte Virusstämme.

Große Ignoranz auf Seiten der Ärzte

All dies stellt ein großes Problem für das Immunsystem, das durch diese Belastungen und die chronischen Entzündungen „nur noch in den Keller gefahren ist“, dar. In ihrer Not wendet sie sich an den Leiter des Impfzentrums, in dem sie geimpft wurde. Doch der kennt zu ihrer großen Enttäuschung einige der pathologischen Laborwerte, die seit der Injektion bei ihr auffällig sind, nicht, stellt sie vielmehr sogar in Frage. Ernüchtert stellt sie fest:

„Ich habe […] viel Ignoranz mitbekommen […] von vielen Ärzten.“

Der einzige Arzt in ihrer Gegend, der sich der Impfgeschädigten annimmt, ist hingegen maßlos überlastet, man muss als Betroffener mit mindestens einem halben Jahr Wartezeit rechnen.
Besonders belastend ist für Marion, dass sich ihre Wahrnehmungsfähigkeit, sowohl die Selbstwahrnehmungsfähigkeit, als auch die Fähigkeit, andere Menschen wahrzunehmen, drei Monate nach der Impfung verändert hat:

„Ich bin aufgestanden, bin ins Bad gegangen, hab in den Spiegel geschaut und hab mich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr scharf gesehen.  Ich hab nurmehr alles verschwommen gesehen.“

Auch klagt sie, dass sie „viele Menschen nicht mehr“ kennen würde,

„die sind aus dem Kopf verschwunden, die sind raus gewaschen worden. Patienten, die ich ewig behandelt hab, sind weg, die kenn ich nicht mehr. […] Ich habe so viele Leute gekannt, ich kenn sie nicht mehr, die sind weg aus dem Kopf.“

Zu ihrem großen Leidwesen ist zudem ihre Empathiefähigkeit nicht mehr in dem Maße vorhanden, wie vor der Injektion.

„Ich muss das erklären. Wenn ich dich jetzt anschau und du bist jetzt traurig, oder du freust dich, das hab ich gesehen vor der Impfung. Wenn ich jetzt wen anschau, dann schau ich in ein Gesicht, das sich nicht verändert. […] Ich seh dich jetzt, wenn du sagst, du bist gut drauf, sag ich ja Ok, weil ich seh ja, dass du lachst, aber ich empfinde jetzt nicht, dass du glücklich bist, oder ich empfinde das jetzt nicht, dass du traurig bist. Ich seh das nicht und ich fühl das nicht.“

Jedoch hat sie, begünstigt durch ihre berufliche Erfahrung als Physiotherapeutin, eine Technik entwickelt, dem gegenzusteuern und die verlorenen Fähigkeiten zu kompensieren:

„Ich hab mich in diese Situation reingelebt. […] Ich arbeite jetzt einfach anders damit. [..] Ich übersetz das anders, gehirnmäßig. […] Ich schau halt jetzt dir nicht in die Augen, sondern ich schau auf den Körper, die Gestik, […]“

Blutwäschen lindern die Beschwerden

Therapeutisch arbeitet Marion mit der Einnahme verschiedenster Supplemente, die von der Krankenkasse nicht bezahlt werden. Zudem hat sie bereits Apheresen, also Blutwäschen, bekommen, die ihr jeweils für 3-4 Monate durch die Entfernung der Spikeproteine und anderer Toxine spürbare Erleichterung gebracht hatten. Leider ist ihr finanzielles Polster aufgebraucht, hat sie doch mittlerweile privat ca. 20.000 Euro für Diagnostik und Therapie aufgewendet. Marion ist sich sicher, dass sie mit genügend Apheresen gesund werden könnte. Sie hat die innere Gewissheit, mit zwei Apheresen pro Woche über ein halbes Jahr hinweg gesund und wieder arbeitsfähig werden zu können. Leider kann sie dabei jedoch nicht auf die Finanzierung durch die Krankenkasse bauen, da sie den falschen ICD 10 Schlüssel hat bzw. es für Post Vac gar keinen ICD 10 Schlüssel gibt. Marion klagt:

„Wenn man es schon fühlt, wenn man schon weiß, dass diese Blutwäsche hilft, finde ich es eigentlich so traurig, dass man wirklich nur, weil man nicht diesen ICD 10 Schlüssel hat, so hängen gelassen wird.“

Großes Ziel: Wieder arbeiten können!

Trotz ihrer Krankheit und der vielen Belastungen verliert Marion ihr großes Ziel, eines Tages wieder arbeiten zu können, nicht aus den Augen. Dazu ist sie, ebenso wie andere Betroffene, jedoch auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Weinend klagt sie:

„Es ist so viel Elend und so viel Leid, das wir Impfgeschädigte ertragen müssen. […] Mir geht’s einfach um das, dass wir Hilfe bekommen. Wir brauchen finanzielle Hilfe. Ich muss Monat für Monat schauen, dass ich die Supplemente mir kaufen kann. […] Ich brauch diese Apherese, weil ich weiß, dass sie mir gut tut.“

Viele Betroffene müssten sie einklagen. Aber: „Wir haben ja keine Kraft.“ Ihr fehlt sogar die Kraft, Behördenbriefe zeitnah auszufüllen, da das Ausfüllen eines Behördenbriefes für sie 2-3 Tage in Anspruch nimmt,

„weil ich es kopfmäßig nicht schaffe. […] Das kann sich keiner vorstellen, der […] das nicht mitmachen muss.“

Doch Marion gibt nicht auf. Sie hat die Hoffnung, dass ihr Körper irgendwann aufhören wird, die schädlichen Spikes zu produzieren und sich erholen kann. „Man sagt ja immer: Die Hoffnung stirbt zuletzt.“
Mit ihr hoffen wir alle, dass dies wahr werden möge, und dass sich nach dieser großen Krise eine Medizin etablieren möge, die den Menschen wieder als Menschen in seiner Ganzheit, und nicht als Träger von ICD 10 Codes sieht.

Israels Tag der Abrechnung

John J. Mearsheimer

Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat gestern (26. Januar 2024) seinen Beschluss zu der südafrikanischen Klage gegen Israel wegen eines möglichen Völkermordes in Gaza veröffentlicht.

Wie vorhersehbar, werden die Elemente der Geschichte, die Israel in ein schlechtes Licht rücken, von den Mainstreammedien des Westens heruntergespielt oder weggelassen und wird betont, dass der IGH Israel nicht angewiesen hat, alle militärischen Operationen in Gaza einzustellen.

Kaum jemand hat erwartet, dass der IGH entscheiden würde, dass Israel alle militärischen Operationen in Gaza einstellen muss, da es sich im Krieg mit der Hamas befindet und das Gericht der Hamas nicht befehlen kann, ihre militärischen Operationen gegen Israel einzustellen. Der IGH hat Israel jedoch aufgetragen, seine Offensive auf die Hamas zu konzentrieren und nicht auf die Zivilbevölkerung. Schließlich geht es bei der Anklage wegen Völkermordes darum, was Israel der Zivilbevölkerung in Gaza antut, nicht der Hamas.

Was in dem Erlass wirklich zählt, ist die Aussage, dass Israel einen Völkermord begeht. Wie könnte es anders sein? Völkermord ist das Verbrechen aller Verbrechen.

Der Beschluss besagt eindeutig, dass es 1) plausible Beweise dafür gibt, dass Israel die Absicht hat, einen Völkermord zu begehen, und 2) dass es plausible Beweise dafür gibt, dass Israel einen Völkermord begeht.

Als Reaktion auf diese schlimme Situation wies das Gericht Israel an, die Handlungen einzustellen, die als Völkermord erscheinen, und alle Beweise zu sichern, die mit dieser Angelegenheit in Zusammenhang stehen, natürlich für den bevorstehenden Prozess.

Kurz gesagt, der IGH hat keine endgültige Entscheidung über den Vorwurf des Völkermordes gegen Israel getroffen, sondern festgestellt, dass es zum jetzigen Zeitpunkt genügend Beweise gibt, um zu glauben, dass eine „reale und unmittelbare Gefahr“ eines Völkermordes besteht, und dass Israel daher seine Kriegsführung in Gaza grundlegend ändern muss.

Ich denke, dies ist ein erstaunliches Ergebnis, insbesondere wenn man die Abstimmungsergebnisse unter den 17 Mitgliedern des IGH betrachtet.

Es gab sechs getrennte Abstimmungen über sechs vorläufige Maßnahmen, die Israel zu befolgen hat.

Vier der Abstimmungen gingen 15:2 aus.

Zwei der Abstimmungen gingen 16:1 aus.

Erstaunlicherweise stimmte der israelische Richter – der kürzlich von Premierminister Netanjahu ernannt wurde – für zwei der Maßnahmen.

Die amerikanische Richterin, die auch die Vorsitzende des IGH ist, stimmte für alle sechs Maßnahmen.

Die eine Richterin, der gegen alle sechs Maßnahmen stimmte, kommt aus Uganda.

Ich habe die Verhandlungen des IGH am 11. und 12. Januar 2024 verfolgt. Sie wurden professionell und fair geführt.

Sowohl die Israelis als auch die Südafrikaner schickten ihre „A“-Teams zu den Verhandlungen, und beide nahmen sich über drei Stunden Zeit, um ihre Argumente systematisch und umfassend darzulegen.

Schließlich habe ich den 27-seitigen Beschluss des IGH gelesen, und es ist ein beeindruckendes Dokument, was nicht bedeutet, dass man mit allen Schlussfolgerungen einverstanden sein muss.

Es war kein Schauprozess.

Es scheint klar zu sein, dass der gestrige Tag ein schwarzer Tag für Israel war, denn der IGH-Beschluss wird einen tiefen und dauerhaften Fleck auf seinem Ruf hinterlassen.

Weitere von den USA gesteuerte Eskalationen in Richtung Krieg im Nahen Osten

Von Caitlin Johnstone

Jedes Todesopfer der US-Militärs im Nahen Osten ist die Schuld der US-Regierung, die sie dorthin geschickt hat.

Nun, es ist endlich passiert. Die zahlreichen Angriffe auf US-Truppen im Nahen Osten als Reaktion auf die von den USA unterstützten Gräueltaten Israels im Gazastreifen haben zu amerikanischen Todesopfern geführt, genau wie es Kritiker der US-Außenpolitik seit Monaten angekündigt haben. Wenigstens können wir jetzt aufhören, uns darauf zu versteifen, denke ich.

Dave DeCamp von Antiwar, einer derjenigen, die seit langem vor dieser Möglichkeit gewarnt haben, schreibt das Folgende:

„Drei US-Soldaten wurden bei einem nächtlichen Drohnenangriff im Nordosten Jordaniens getötet. Es sind die ersten Amerikaner, die durch feindliches Feuer in der Region ums Leben kamen, seit Präsident Biden die USA bei der israelischen Offensive in Gaza unterstützt hat.

„Nach Angaben von CNN wurde der Tower 22, ein kleiner US-Außenposten in Jordanien nahe der syrischen Grenze, von Einweg-Angriffsdrohnen getroffen. Bei dem Angriff wurden auch über 30 Soldaten verwundet.

„Seit Mitte Oktober wurden US-Stützpunkte im Irak und in Syrien mehr als 150 Mal angegriffen, als Reaktion auf die Unterstützung der USA für das israelische Gemetzel in Gaza. Der nächtliche Drohnenangriff in Jordanien scheint das erste Mal zu sein, dass Tower 22 angegriffen wurde.“

Three American Troops Killed in Drone Attack in Jordan
Biden is blaming ‘Iran-backed militants,’ referring to Iraqi Shia militias, and might directly attack Iran in response
by Dave DeCamp@DecampDave #Jordan #Iraq #Syria #Iran #Gaza #drones https://t.co/iJxvgxFa5E pic.twitter.com/3YZgBbPxV7

— Antiwar.com (@Antiwarcom) January 28, 2024

Die Biden-Administration behauptete sofort, der Angriff sei vom Iran unterstützt worden, und äußerst einflussreiche Nachrichtenagenturen wie AP und Reuters haben diese Behauptung unmittelbar danach in ihren Schlagzeilen als erwiesene Tatsache wiedergekäut. Wie DeCamp in dem oben erwähnten Artikel feststellt, hat ein US-Beamter im Oktober gegenüber CNN eingeräumt, dass es tatsächlich eine „anhaltende Geheimdienstlücke“ darüber gibt, inwieweit diese schiitischen Milizen tatsächlich den Befehlen Teherans unterworfen sind, aber anscheinend wird dieser Angriff, der mit dem Iran in Verbindung gebracht wird, jetzt trotzdem als feststehende Wahrheit des Evangeliums behandelt.

Diese Zuschreibung hat es den ewig kriegsgeilen republikanischen Senatoren Lindsey Graham, Tom Cotton und John Cornyn ermöglicht, Biden zu einem direkten Angriff auf den Iran aufzufordern. US-Beamte teilten der Presse letzte Woche mit, dass Biden direkte Schläge gegen den Iran in Erwägung ziehen würde, wenn die Angriffe auf die US-Truppen zum Tod von Amerikanern führen würden, und die New York Times berichtete, die Regierung Biden wisse, dass es „nur eine Frage der Zeit“ sei, bis es dazu komme.

In einer Erklärung zu den Anschlägen sagte Biden, die USA würden „alle Verantwortlichen zu einem Zeitpunkt und auf eine Weise zur Rechenschaft ziehen, die wir selbst bestimmen“, was bedeutet, dass eine weitere militärische Eskalation im Nahen Osten unter dieser mörderischen Regierung bevorsteht. Ein ausgewachsener Krieg mit dem Iran wäre das absolut schlimmste Szenario, das sich aus der Gewalt ergeben würde, die im vergangenen Oktober im Nahen Osten ausgebrochen ist, möglicherweise mit einem Massensterben in einem Ausmaß, das die Geschehnisse in Gaza wie ein Kinderspiel aussehen lassen würde.

Lacking any defensible justification for why the three dead US troops were in Syria/Jordan to begin with, the White House resorts to saying they were generically “fighting terrorism.” Insult to everyone’s intelligence, but that’s to be expected for US foreign policy statements pic.twitter.com/V6NMRZQCY8

— Michael Tracey (@mtracey) January 29, 2024

In derselben Erklärung sagte Biden, die US-Soldaten, die bei dem „verabscheuungswürdigen und völlig ungerechten Angriff“ getötet wurden, seien bei der Arbeit „im Kampf gegen den Terrorismus“ gestorben, was natürlich lächerlich ist. Menschen, die im Nahen Osten leben, haben weitaus mehr Legitimität, US-Truppen im Widerstand gegen einen von den USA unterstützten Völkermord anzugreifen, als US-Truppen überhaupt im Nahen Osten zu sein, und die von ihnen angegriffene US-Militärpräsenz dient dazu, die geostrategische Kontrolle zu festigen, und nicht zur Terrorbekämpfung.

Wie Aris Roussinos in einem neuen Artikel für Unherd erklärt, fungiert der US-Stützpunkt an der jordanisch-syrischen Grenze, der von den irakischen Streitkräften angegriffen wurde, als Stützpunkt für die amerikanische al-Tanf-Garnison, eine weitläufige „Dekonflektionszone“ (sprich: illegale militärische Besatzung) in Syrien, die die USA seit Jahren nutzen, um iranische Aktivitäten in der Region zu stören und Israel bei seinen ständigen Luftangriffen in Syrien zu unterstützen. Der „Kampf gegen den Terrorismus“ ist nur der Vorwand für die US-Militärpräsenz in der Region; der wahre Grund ist wie immer, die geostrategische Vorherrschaft des US-Imperiums zu erleichtern.

Diese drei US-Militärs sind nicht im Kampf gegen den Terrorismus gestorben. Sie starben nicht einmal, um die Interessen der normalen Amerikaner zu vertreten. Der wahre Grund für ihren Tod wurde von Trita Parsi von Responsible Statecraft sehr schön zusammengefasst:

„Sie starben nicht bei der Verteidigung von US-Interessen, sondern bei der Verteidigung von Bidens Weigerung, Israel zu einem Waffenstillstand zu drängen. Ihr Leben wurde von Biden aufs Spiel gesetzt, um Israels Fähigkeit zu verteidigen, sein Gemetzel in Gaza fortzusetzen.“

Parsi hat monatelang argumentiert, dass das Einzige, was die sich rasch ausweitenden Feindseligkeiten im Nahen Osten deeskalieren kann, ein Waffenstillstand im Gazastreifen ist, da sie letztlich alle darauf zurückzuführen sind. Die massive Zunahme der Angriffe auf US-Truppen, die jemenitische Blockade des Roten Meeres, die Verstrickungen mit der Hisbollah im Libanon und die sich zuspitzenden Spannungen mit dem Iran sind allesamt die direkte Folge des israelischen Massakers im Gazastreifen und des Widerstands dagegen.

Anstatt auf einen Waffenstillstand zu drängen, bereiten die USA die Entsendung von 50 Kampfjets und 12 Apache-Hubschraubern nach Israel vor, um den nächsten Krieg vorzubereiten, während sie gleichzeitig die erschreckende Aussicht auf einen heißen Krieg mit dem Iran heraufbeschwören. Währenddessen sagt Nancy Pelosi, dass es eine FBI-Untersuchung gegen Leute geben muss, die zu einem Waffenstillstand aufrufen, weil sie russische Geheimagenten sein könnten.

pic.twitter.com/WLWwFrVPHd

— Caitlin Johnstone (@caitoz) January 29, 2024

Jedes Todesopfer des US-Militärs im Nahen Osten ist die Schuld der US-Regierung, die sie dorthin geschickt hat. US-Truppen sollten überhaupt nicht im Nahen Osten sein, und die USA haben keine Legitimität, Vergeltungsmaßnahmen gegen die Bemühungen der dort lebenden Menschen zu ergreifen, sie aus der Region zu vertreiben. Irakische Milizen sind zu 100 Prozent legitimiert, US-Truppen im Nahen Osten während eines von den USA unterstützten Völkermordes anzugreifen, und die USA haben keinerlei Legitimation, Vergeltung zu üben.

An die Verantwortlichen des US-Imperiums:

Verschwindet aus dem Nahen Osten. Verpisst euch einfach. Hört auf, einen Völkermord in Gaza zu unterstützen, hört auf, Menschen zu ermorden, um die Vorherrschaft über die Weltressourcen zu sichern, und geht. Gehen Sie, bevor Sie etwas entfesseln, das noch viel schlimmer ist als der Albtraum, den Sie unserer Spezies bereits zugefügt haben.

Neue Suchmaschine für alternative Medien und Blogs

Für eine noch besser informierte Gegenöffentlichkeit gibt es jetzt die neue ergänzende Suchmaschine „Schwuurbel.de“, die der Programmierer Michael Bründel für alternative Medien und Blogs entwickelt hat. Sie steht jedem kostenlos und ohne Registrierung zur Verfügung. 72 der größten alternativen Medien sind bisher im Suchindex vorhanden und werden weiter ergänzt. Unvermeidliche Kinderkrankheiten werden sicher noch überwunden.

Der Entwickler Michael Bründel schreibt:

„Wer im Internet nach Nachrichten, Medien oder Informationen sucht, bekommt heutzutage vor allem Ergebnisse von Mainstream-Medien und offiziellen Stellen angeboten. Mit Schwuurbel.de gibt es jetzt eine

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