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CDC’s Own Scientists Found Masks Ineffective for COVID — But Agency Recommended Them Anyway
According to an investigation by independent journalist Paul D. Thacker published this week in The Disinformation Chronicle, officials at the Centers for Disease Control and…
Think Tank Report Claims Electoral Fraud Prevented Trump Victory In 2020
The Heartland Institute has claimed that fraudulent mail-in votes swung the presidential election for Democrat Joe Biden in 2020. According to a study publsihed by…
Gaslight Supreme: Mayorkas Says “We Don’t Bear Responsibility” For Border Crisis
Since Biden was sworn in as president in January 2021, there have been at least 7 million encounters near the southern border, while the government…
Schiff Says Special Counsel Hur’s Report Was ‘Political’, Accuses Him Of Being a ‘Hack’
Representative Adam Schiff says he believes that Special Counsel Robert Hur is a “hack” and that his report on President Biden’s mishandling of classified documents…
Friedensnobelpreisträger: In Gaza stirbt die internationale Ordnung

Mit der ethnischen Säuberung des Gazastreifens driftet die Welt in ein Chaos. Die alte internationale Ordnung stirbt, so der ägyptische Friedensnobelpreisträger von 2005. Während die Welt mit der „Super Bowl“ abgelenkt war, begann Israel in der Nacht auf Montag die Bombardierung von Rafah im Süden des Gazastreifens. Rafah ist der letzte Fluchtort für die Bewohner […]
Der Beitrag Friedensnobelpreisträger: In Gaza stirbt die internationale Ordnung erschien zuerst unter tkp.at.
„Klimaschutz“: Die dunklen Schatten des „grünen“ Wasserstoffs*

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Dagmar Jestrzemski (Red. PAZ)*
In vielen Teile der Welt sucht die Bundesregierung nach Partnern für ihre Energiewende. Doch an immer mehr Orten wächst der Widerstand gegen ökologisch und wirtschaftlich zweifelhafte Mammutprojekte
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Deutschland und die meisten übrigen EU-Länder sowie Norwegen haben sich für eine Wasserstoffwirtschaft als wichtigen Baustein auf ihrem nationalen Pfad der Transformation zu einer sogenannten klimaneutralen Energieversorgung entschieden. Jedoch hat sich kein Land außer Deutschland für den problembehafteten, teuersten und für eine Anwendung in größerem Umfang noch unerprobten Energieträger Wasserstoff als Kernelement seines zukünftigen Energiesystems entschieden. Mit Unmengen an Wasserstoff-Importen aus Ländern überwiegend im globalen Süden will Deutschland seine Energiewende fortsetzen. Projekte zur Herstellung in Lateinamerika, dem arabischen Raum und Afrika laufen auf Hochtouren.
Zugleich wird der Aufbau einer inländischen Wasserstoff-Wirtschaft vorangetrieben. Zwar hält eine neue Analyse der EU-Kommission die Elektrolyse von Wasserstoff in Deutschland auch langfristig für unwirtschaftlich. Dennoch sehen Experten des Fraunhofer-Instituts, des Reiner Lemoine Instituts und des Dienstleisters Infracon Infrastruktur Service künftige „Kraftzentren“ für die Produktion von „regenerativ“ erzeugtem Wasserstoff in der Uckermark und der Lausitz. Woher soll aber das für die Elektrolyse benötigte hochreine Wasser kommen? Immer mehr Regionen in Deutschland leiden seit etwa 17 Jahren, wohl nicht zufällig parallel zum fortgesetzten Ausbau der Windenergie, zunehmend unter Wasserknappheit.
Doch dafür haben die Experten eine Lösungsidee: Abwasser, das bei der Aufbereitung von Hüttengasen bei der Stahlproduktion zurückbleibt. In der Uckermark könne es ausreichend Wasser für die Wasserstoff-Industrie geben, wenn die PCK-Raffinerie in Schwedt kein Benzin und keinen Diesel mehr herstelle. Dann werde Wasser frei für die Produktion von Wasserstoff. Jedoch: „In den Plänen des Landes Brandenburg tauchen Schätzungen zum höheren Wasserbedarf nicht auf. Scheut sich die Politik, diese Rechnung aufzumachen?“, fragten Autoren des „Freitag“ im März 2023.
Menschen brutal vertrieben
Die Sorgen im Kanzleramt und im Wirtschaftsministerium wegen möglicher Notlagen bei der Energieversorgung müssen groß sein. So erklärt sich, dass Bedenken hinsichtlich sicherheitspolitischer Risiken und Menschenrechtsverletzungen in den kooperationswilligen Ländern nicht öffentlich angesprochen werden. Deutschland sagte bisher für den Aufbau einer „grünen“ Wasserstoffwirtschaft und geeigneter Hafenanlagen für den Wasserstoff-Export Milliardeninvestitionen für Mexiko, Uruguay, Kanada, Namibia und Südafrika zu. Weitere Wasserstoff-Partnerschaften wurden innerhalb von kaum zwei Jahren mit Australien, Chile, Angola, Ägypten, Marokko, Mauretanien, Niger und Saudi-Arabien eingeleitet. Bundeskanzler Olaf Scholz will auch Nigeria in die bunte Palette von bereits mehr als einem Dutzend Wunschlieferanten des „grünen“ Wasserstoffs aufnehmen.
Zu Deutschlands Kooperationspartnern zählt das autokratische Regime von Saudi-Arabien. Das Land will weltgrößter Hersteller von „grünem“ Wasserstoff werden. Die Pläne stehen im Zusammenhang mit dem umstrittenen Bau der Megacity „Neom“ im Nordwesten der saudi-arabischen Wüste, gelegen inmitten einer „Wirtschaftszone“ gleichen Namens am Golf von Akaba und am Roten Meer.
Dort soll der Wind- und Solarstrom für die auch „The Line“ genannte Planstadt auf schätzungsweise 30.000 Quadratkilometern erzeugt werden. Der Entwurf zeigt ein schnurgerades, 170 Kilometer langes Bauwerk aus Wolkenkratzern mit verspiegelten Fenstern. 500 Meter hoch und 200 Meter breit, soll die futuristische Wüstenstadt bis zur Fertigstellung 2045 Wohnraum für neun Millionen Menschen bieten.
Unter dem Titel „Auf saudischem Blut aufgebaut“ berichtete die „Tagesschau“ im vergangenen November über die Vertreibung und zwangsweise Umsiedlung von mindestens 28.000 Beduinen aus drei Dörfern, um Platz für die Stadt der Zukunft zu schaffen. Bereits vor mehr als einem Jahr hatte die „taz“ über die Vertreibung, Verfolgung und Schikanierung von 150 Einwohnern seit 2020 berichtet, die teilweise gewaltsam aus ihren Häusern geholt und 200 Kilometer weit ins Inland deportiert wurden.
Mindestens fünf Männer, die sich geweigert hatten, ihre Häuser zu verlassen, sollen angegriffen und getötet oder zum Tode verurteilt und hingerichtet worden sein. In 50 Fällen sollen lange Haftstrafen verhängt worden sein. Menschenrechtsgruppen hatten von den Beratungsunternehmen für „Neom“ gefordert, die Zusammenarbeit auszusetzen.
Der Hafenort Maqna am Golf von Akaba ist Ausgangspunkt von „The Line“. Nachdem die Einwohner deportiert waren, begann hier der Bau des derzeit weltgrößten Zentrums für „grünen“ Wasserstoff namens „Helios“. Deutschland hat das Projekt mit einer Hermes-Bürgschaft in unbekannter Höhe abgesichert und fördert die Begleitforschung.
„Ökologisch verheerend“
Gebaut wird die Mega-Anlage von der deutschen ThyssenKrupp-Tochter Nucera gemeinsam mit Air Products aus den USA, einem Hersteller von Industriegasen. Nucera hat seither seinen Umsatz vervielfacht und erzielte beim Börsengang im Juli dieses Jahres 500 Millionen Euro. Im September stieg das Unternehmen in den S-DAX auf. Der Wind- und Solar-Strom für die Anlagen zur Meerwasserentsalzung und für die Produktion von Wasserstoff und Ammoniak kommt aus der „Wirtschaftszone“. Die Bundesregierung will ihre Beteiligung an dem Projekt trotz der schweren Menschenrechtsverletzungen nicht aufgeben. „Die Wasserstoff-Kooperation, die dort stattfindet, ist ökologisch wie menschenrechtlich verheerend“, sagt dagegen Franziska Müller, Juniorprofessorin für Klimapolitik an der Universität Hamburg: „Der grüne Wasserstoff wird, um es plakativ auszudrücken, mit Blut bespritzt.“ Die Bundesregierung solle sich daraus zurückziehen.
Scharfe Kritik in Namibia
Der Wasserstoff-Experte Tobias Heindl ist laut dem TV-Magazin „Fakt“ aus dem Projekt „Helios“ ausgestiegen. Er ist jetzt Mitarbeiter bei dem deutsch-namibischen Wasserstoffprojekt „Hyphen Hydrogen Energy“, einem Joint Venture des brandenburgischen Energieunternehmens Enertrag und der britischen Nicholas Holdings (die PAZ berichtete). Die Wasserstoff-Fabrik einschließlich gigantischer Windparks und Photovoltaikanlagen soll am Hafen der Kleinstadt Lüderitz und südlich davon im Tsau/Khaeb-Nationalpark der Namib-Wüste auf rund 2000 Quadratkilometern realisiert werden. Wasserstoff, der im Inland für die Stromerzeugung nicht gebraucht wird, soll laut Plan nach Deutschland und Europa exportiert werden.
Doch in Namibia gibt es eine aufmerksame Zivilgesellschaft. Deren Vertreter äußerten jüngst über das Medienportal „africanarguments.org“ scharfe Kritik an der geplanten Natur- und Umweltzerstörung für die Erzeugung des als „grün“ deklarierten Wasserstoffs im Schutzgebiet Tsau/Khaeb. „Wir werden in einem gemeinschaftlichen Aufruf an den Präsidenten die Veröffentlichung aller Einzelheiten der im März unterzeichneten Vereinbarung der Regierung (mit Hyphen) einfordern. Geheimniskrämerei öffnet Türen und Tore für Korruption“, erklärte der Bürgerrechtler Graham Hopwood, Direktor des Institute of Public Policy Research (IPPR) während einer Diskussion in Windhoek über das Vorhaben Anfang November vergangenen Jahres.
Der Biologe Jean-Paul Roux äußerte bei dem Gespräch in der namibischen Hauptstadt große Sorge: „Die Halbinsel Lüderitz grenzt im Süden an Angra Point, ein einzigartiges Ökosystem im südlichen Afrika. Der Tsau/Khaeb-Nationalpark ist einer der großen Biodiversitäts-Hotspots im südlichen Afrika. In der trockenen Sommersaison sieht die Landschaft öde und leblos aus. Der Winterregen bringt jedoch eine Explosion seltener Pflanzen hervor, manche davon bis zu 90 Jahre alt und endemisch. Man findet hier 1000 verschiedene Pflanzenarten auf einem einzigen Quadratkilometer.“
Viele der Anwesenden bei der Windhoeker Diskussionsrunde beschäftigte die Frage: „Wer profitiert eigentlich von der unvermeidbaren Zerstörung eines einzigartigen Ökosystems und der Lebensart einer Kleinstadt wie Lüderitz?“ Aus Lateinamerika kommt aus akademischen Kreisen ebenfalls vernichtende Kritik an den Projekten für angeblich „nachhaltig“ erzeugten Wasserstoff, die westliche Länder mit großen Geldversprechen in den globalen Süden auslagern wollen.
„Vermeintlich nachhaltig“
In seiner Untersuchung „Sieben kritische Punkte des grünen Wasserstoffs“ schreibt der Soziologe Daniel Pena von der „Koordinierungsgruppe für das Wasser“ in Uruguay: „Sie bezeichnen sich selbst als ,grün‘ und betonen damit den ,nachhaltigen‘ oder ,ökologischen‘ Charakter der neuen Energiewelle. Eine sinnvolle, tiefgreifende und wissenschaftliche Umweltanalyse dieser vermeintlich nachhaltigen Alternativen muss aber den gesamten ‚Produktlebenszyklus‘ berücksichtigen. Auch seine Risiken und Nachteile – und nicht nur die Möglichkeit, ein Endprodukt ohne CO₂-Gehalt herzustellen.“ Pena bringt die ausgeblendeten Aspekte auf den Punkt: „Elektrolysetechniken sind das Herzstück der ,grünen‘ Wasserstoffindustrie. Diese Geräte ermöglichen die Aufspaltung des Wassermoleküls durch elektrischen Strom in Wasserstoff- und Sauerstoff-Moleküle. Allerdings verwenden Elektrolyseanlagen mit ihren Elektroden diverse Mineralien wie Stahl und Nickel, deren Gewinnung ebenfalls mit sehr hohen Umweltschäden und sozialen Problemen verbunden ist. Die Metalle kommen vor allem in Russland, Indien, den Philippinen und Australien vor. Sogenannte PEM-Elektrolyseanlagen nutzen für die Aufspaltung des Wassers Platin und Iridium an den Elektroden, neben den Polymerelektrolytmembranen (PEM). Russland ist mit einem Anteil von 13 Prozent am Gesamtangebot der zweitgrößte Platinlieferant für Europa und die Welt, nach dem weltweit größten Lieferanten Südafrika.“
Sorge ums seltene Balsaholz
Aus diesen Fakten zieht der uruguayische Soziologe den Schluss: „Jeder mag sich selbst vorstellen, wie eine Gegend aussieht, die komplett flächendeckend mit Windrädern und Solarpaneelen in eine Industriebrache umgewandelt wird und welche Auswirkungen die Installationen auf die Natur und die klimatischen Verhältnisse dieser Regionen hätten. Es ist auch mehr als fraglich, ob andere Länder ihre Landschaften derartig verschandeln werden, um für die deutsche Energiewende ,grünen‘ Wasserstoff zu produzieren. Von den Kosten gar nicht zu reden. Ein Innenteil der Rotorblätter der Windkraftwerke wird aus dem besonders leichten Balsaholz gefertigt, dessen Weltvorkommen zu 75 Prozent im Nationalpark Yasuní in Ecuador beheimatet sind. Wo bleiben die Rechte der Zivilgesellschaft und deren Entscheidungsbefugnis über die Platzierung dieser ,grünen‘ Industrieanlagen in ihren unmittelbaren Lebensbereichen ?“
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)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :
Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung; 9. Februar 2024, S.12; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie der Autorin Dagmar Jestrzemski für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln : https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.
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Brandanschlag auf Bauernhof – Drohung hinterlassen: „Schluss mit Blockade, sonst brennt alles“
In der Nacht auf Sonntag ging im Erzgebirge ein Agrarbetrieb in Flammen auf. Dessen Besitzer wirkt an den Bauernprotesten mit und veranstaltete auch selbst entsprechende Demos. Der Schaden soll sich auf 500.000 Euro belaufen. An einer Scheunenwand fand die Polizei eine Drohung vor: „Schluss mit Blockade, sonst brennt alles“.
Zwischen 1 Uhr und 2:45 Uhr am Sonntag soll sich der Anschlag auf den Betrieb im sächsischen Oelsnitz ereignet haben. Dabei wurden auch ein Lastwagen, ein Traktor, ein Auto und eine weitere Landmaschine schwer beschädigt oder gänzlich zerstört. Außerdem wurden Medienberichten zufolge an mehreren Autos die Scheiben eingeschlagen.
Auf eine Scheunenwand wurden die Worte „Schluss MIT Blockade Sonst brennt alles“ [sic, siehe Foto hier] gesprayt. Der Inhaber des Betriebs ist bei den Demonstrationen der Bauern gegen die Bundesregierung aktiv und organisierte auch selbst Proteste. Aus welchem Lager der oder die Täter stammen, dürfte somit klar sein. Zu Recht konstatieren User in den sozialen Netzen, dass die Hetze der Ampelparteien und ihrer Handlanger in den Mainstream-Medienhäusern nun Früchte trage. Die Chemnitzer Kriminalpolizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Wer etwas gesehen hat oder Angaben zu den Tätern machen kann, soll sich mit ihr in Verbindung setzen.
Dem Inhaber Carsten Schulze zufolge beläuft sich der Schaden auf 500.000 Euro. Wie lange es dauert, bis die Versicherungen zahlen, ist unklar. Ihm sei bewusst gewesen, dass so etwas passieren könne: „Manche verstehen nicht, warum wir auf der Straße sind. Eigentlich kämpfen wir auch für diese Leute mit“, sagte er gegenüber den Medien. Von dem Anschlag will er sich aber nicht einschüchtern lassen: Man müsse nun „hart bleiben“. Er werde weiter für seine Rechte auf die Straße gehen.
Seine Berufskollegen und zahlreiche Bürger stehen an seiner Seite. Nicht nur in den sozialen Netzen ist die Solidarität groß: Am Sonntag fand ein großer Fahrzeugkorso von Lößnitz nach Oelsnitz statt. Rund 200 Lkw, Traktoren, Transporter und Pkw fanden sich dabei vor Schulzes Betrieb ein, nachdem man sich am Vormittag spontan auf Social Media verabredet hatte, um sich solidarisch zu zeigen. Auch eine Spendenkampagne wurde bereits gestartet.
Aufrüstung – wie und wofür eigentlich?

Von WOLFGANG HÜBNER | Wegen der Möglichkeit einer erneuten Präsidentschaft von Donald Trump in den USA mehren sich im etablierten deutschen Politik- und Medienbetrieb die Forderungen nach massiver Aufrüstung nicht nur im eigenen Land der Kriegsdienstverweigerer an der Regierungsspitze, sondern auch in der EU. Verteidigungsminister Pistorius und sein als „Covidtaliban“ bewährter oberster Bundeswehrsoldat Breuer wollen […]
Über den „Kritischen Pfad“ beim Projekt „Grüner Wasserstoff“
Nachdem die Bundesregierung beschlossen hat, im Rahmen dessen, was sie „Kraftswerks-Strategie“ zu nennen beliebt, zunächst grünes Licht für vier neue Gaskraftwerke mit je 2,5 Gigawatt Nennleistung geben zu wollen, falls sich Investoren und Betreiber dafür finden lassen, verkündet die gleiche Bundesregierung in ihrer Verlautbarung „Bundesregierung aktuell“ Folgendes:
Damit die Industrie bis 2045 Stahl, Zement oder andere energieintensive Produkte ohne CO2-Ausstoß herstellen kann, werden neue wasserstofffähige Gaskraftwerke gebaut.
Natürlich meint die Bundesregierung nicht „bis 2045“, sondern „ab 2045“.
Ich halte diese Aussage dennoch für – gelinde gesagt – verwegen.
Ich halte sie selbst dann noch für verwegen, wenn ich unterstelle, dass Robert Habeck oder ein vergleichbarer grüner Experte für die nächsten 21 Jahre als Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz fungieren und diese Strategie
Niemand wird gezwungen werden, Insekten zu essen
„Selbst die Impfpflicht führt ja dazu, dass man sich am Schluss freiwillig impfen lässt.“ (siehe Zitat Lauterbach). „Ohne Bauern kein Essen. Bereit für Insekten auf dem Teller?“ Was die verstörende Frage der gleichnamigen Doku von Epoch Times bedeuten soll, erläutern wir im Folgenden in Zusammenhang mit der Forderung des ehem. LKA-Präsidenten Uwe Kranz „Wann kommt der Bauernaufstand gegen die Pläne der WHO?“.
Die von „The Epoch Times“ am 15. Januar 2024 veröffentlichte Dokumentation führt vor Augen, wie Superkapitalisten, vertreten durch WEF, UNO und WHO, im Namen des One Health Approach einer einheitlichen Agenda folgen, die global von den jeweiligen Regierungsbeamten durchgesetzt werden soll. Diese haben sich, wie der WEF-Chef Klaus Schwab öffentlich bekundete, seiner Penetration als
„Wer die Menschen kontrollieren will, muss das CO₂ kontrollieren“.
Während in ganz Europa Bauernproteste stattfinden, trifft sich der niederländische Abgeordnete Rob Roos mit Del Bigtree von The HighWire, um über den Klimabetrug zu sprechen, der von radikalen globalistischen Eliten in der westlichen Welt vorangetrieben wird, um mehr Macht und Kontrolle zu erlangen.
„Die Eliten wenden sich gegen Familienwerte, natürliche Nahrungsmittel und Freiheit. Wenn man ein Elektroauto kaufen muss – fast doppelt so teuer – und die Leute es sich nicht leisten können, geht es nicht nur um das Auto. Es geht darum, dass man nirgendwo hinfahren kann und auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist“, erklärte Roos.
Er sagte: „Es geht auch um Digitalisierung – was wir sehen, ist die digitale Identität und die digitale Währung der Zentralbank – es geht um eine neue Form des Kommunismus“.
„Wenn man die Menschen kontrollieren will, muss man das CO₂ kontrollieren – denn alles, was wir im Leben tun, atmen, leben, reisen, essen – alles, was wir im Leben tun, führt zu CO₂-Emissionen. Und wenn man das CO₂ kontrollieren kann, kann man auch die Menschen kontrollieren“, sagte Roos.
Er fügte hinzu, dass die ultimative Kontrolle entsteht, wenn die Globalisten die digitalen Identitäten der Menschen mit der digitalen Währung der Zentralbank verknüpfen.
Bigtree antwortete: Vieles davon [die Übernahme des Westens durch die Globalisten] wurde während des Covid-Prozesses beschleunigt. Er wies darauf hin, dass das WEF die Covid-Ära als „Great Reset“ bezeichnet habe.
MEP Warns Climate Change Policies Will Lead to a “New Form of Communism”
“If you want to control the people, you have to control the CO2,” says MEP @Rob_Roos.
“It’s taking away your freedom,” he added.
“And if you then have the digital identity connected to the central bank… pic.twitter.com/r41RK9wdhF
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) February 10, 2024
Wir haben 1.600 Wissenschaftler, darunter zwei Nobelpreisträger, zitiert, die in einem Brief erklärt haben: „Es gibt keine Klimakatastrophe. Doch unter dem Deckmantel einer drohenden Klimakatastrophe schüren globalistische Eliten, NGOs, Regierungen, Politiker, Megakonzerne und natürlich die etablierten Medien die Klimaangst, um einen gesellschaftlichen Reset einzuleiten.
Der wichtigste Satz aus Roos‘ Interview, den man sich merken sollte, lautet: „Wenn man das CO₂ kontrollieren kann, kann man auch die Menschen kontrollieren. „
Wenn Sie sich also das nächste Mal über radikale progressive Politiker und skrupellose Milliardäre wie Bill Gates aufregen, die sich für eine „grüne“ Politik einsetzen, fragen Sie sich: Führen diese neuen Maßnahmen zu einem Verlust an Freiheiten?
Das komplette Interview:
Dutch MP Warns: WEF Wants To ‘Control CO2’ In Order To ‘Control the People’
A top European Union official has warned that the World Economic Forum (WEF) is pushing to seize control of carbon dioxide (CO2) so that the…

