Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbstĂ€ndig und als Spezialist fĂŒr vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tĂ€tig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht fĂŒr Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr ĂŒber nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. HĂ€tte ich es frĂŒher gebaut, wĂ€re das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wĂ€re ich an einen Ort gebunden gewesen und hĂ€tte mich einschrĂ€nken mĂŒssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem NĂŒtzlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Blog-Seite

Die Scholz-Laptops

Die Scholz-Laptops

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Die Scholz-Laptops

Die Scholz-Laptops

In Hamburg lagern unter SPD-Kontrolle DatentrĂ€ger, die Olaf Scholz schwer belasten könnten. Recherchen zeigen: Mit einem SchlĂŒsselbund war es fĂŒr unbekannte Dritte möglich, sich Zutritt zu den Laptops zu verschaffen. Wurden Daten bearbeitet oder Kopien erstellt?

von Henry Albrecht und Max Mannhart

Der Skandal um Ermittlungs-Laptops beim Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Cum-Ex-Skandal in Hamburg spitzt sich zu. Auf zwei Laptops sind in Hamburg umfassende Ermittlungsergebnisse zur Cum-Ex-AffĂ€re gelagert und sollen dort vom Parlamentarischen Untersuchungsausschuss gesichtet und ausgewertet werden – darunter auch bisher unbekannte interne Dokumente, die Olaf Scholz schwer belasten könnten. Sie könnten nachweisen, dass Scholz vor dem Untersuchungsausschuss die Unwahrheit sagte – mit explosiven politischen Folgen fĂŒr die Bundesregierung.

AnonymousNews-Recherchen zeigen jetzt: Bei der Lagerung genau dieser DatentrĂ€ger-Laptops kam es zu einem eklatanten Sicherheitsleck. Am 15. November wurde ein SchlĂŒsselbund gefunden, mit dem der Zugang zum Raum des Arbeitsstabs vom Untersuchungsausschuss, in dem die Laptops lagerten, frei möglich war. Der Untersuchungsausschuss wird von der SPD gefĂŒhrt, der Leiter des Arbeitsstabs in der Verwaltung Steffen JĂ€nicke ist ebenfalls SPD-Mitglied.

„Die TĂŒr war nicht verschlossen“

JĂ€nicke berichtete von dem SchlĂŒsselfund in einer internen Mail an die parlamentarischen Obleute, die AnonymousNews vorliegt. Darin heißt es: „Am Mittwochabend  sind, wohl gegen 21:35 Uhr, im HkIC (Adolphsplatz 6) SchlĂŒssel gefunden und an die Hausverwaltung ĂŒbergeben worden. Diese SchlĂŒssel konnten gestern unter Einbindung von inneren Diensten der BĂŒrgerschaftskanzlei einer langjĂ€hrigen und erfahrenen Mitarbeiterin zugeordnet werden.“ JĂ€nicke behauptet hier noch: „Höchst vorsorglich stelle ich klar, dass mit diesen SchlĂŒsseln ein Zugang zu den Asservate-Laptops nicht möglich war oder ist.“ Diese Aussage lĂ€sst sich jedoch nicht halten.

In einer AnonymousNews vorliegenden Mail schrieb der Abgeordnete Alexander Wolf der AfD ebenfalls an die Obleute des Untersuchungsausschusses, dass er wenige Stunden vor dem Fund die BĂŒrorĂ€umlichkeiten, in denen die Laptops lagern, wie folgt vorfand: „Dort brannte nicht nur Licht, sondern ein SchlĂŒssel samt SchlĂŒsselbund steckte von außen in der Haupt-EingangstĂŒr (wenn man vom Aufzug kommt). Die TĂŒr war nicht verschlossen; ich öffnete sie und rief bzw. fragte mehrfach in den Raum/die RĂ€ume hinein, ob jemand vor Ort ist. Allerdings meldete sich niemand zurĂŒck. Ich wartete noch wenige Minuten ab, und ging dann“. Abgeordnete anderer Fraktionen bestĂ€tigten diese Darstellung gegenĂŒber AnonymousNews.

Der Zugriff auf die Laptops war damit faktisch fĂŒr jedermann möglich

Das bedeutet: Mit einem verlorenen SchlĂŒsselbund hĂ€tten sich unbekannte Dritte ungestört an diesem Nachmittag Zutritt zu den RĂ€umlichkeiten verschaffen können, in denen die Laptops lagerten.

Aus einem vertraulichen Dokument des Arbeitsstabs des Untersuchungsausschusses, das AnonymousNews vorliegt, geht zudem hervor, dass die Laptops zu diesem Zeitpunkt in einem „verschließbaren Aktenschrank“ im BĂŒro des Arbeitsstabsleiters JĂ€nicke gelagert wurden. Es handelt sich hierbei um einen marktĂŒblichen BĂŒroschrank, der zwar verschließbar ist, allerdings keinerlei Sicherheitsstandards erfĂŒllen kann. Er kann ohne Probleme in kĂŒrzester Zeit aufgebrochen werden. Der Zugriff auf die Laptops war damit faktisch fĂŒr jedermann möglich.

Die Scholz-Laptops

Aus dem Dokument geht zudem hervor, dass der SPD-Abgeordnete und Vorsitzende des Untersuchungsausschusses Petersen, den Arbeitsstabsleiter JĂ€nicke am 13. Oktober – also einen Monat vor dem SchlĂŒsselfund – anwies, die Laptops „an sich zu nehmen“. Daraufhin wurden sie von einem streng gesicherten Tresor der BĂŒrgerschaft in das ungesicherte BĂŒro von JĂ€nicke gebracht. Weiter geht hervor, dass die Laptops dann mehrfach durch JĂ€nicke gesichtet worden waren – zur gleichen Zeit, wie der Vorfall mit dem SchlĂŒsselbund. Dabei ging es um „Behördenakten eines Mitarbeiters“. Ziel war es offiziell, die DatensĂ€tze so zu bearbeiten, dass Persönlichkeitsrechte von in den Akten genannten Personen nicht verletzt werden können. Bei diesen Sichtungen wurde dann allerdings ebenfalls gegen das Vier-Augen-Prinzip verstoßen. Brisant: Bei den gesichteten Dokumenten ging es um jene Mails, die auch Olaf Scholz betreffen.

Diese Sichtung und Bearbeitung geschah ohne angemessene Sicherheitsstandards. Hier wÀre es beispielsweise möglich gewesen, Kopien oder Abschriften der Dokumente zu erstellen und an SPD-Genossen in Berlin zu versenden. All das entzieht sich der parlamentarischen Kontrolle. Weder JÀnicke noch Petersen reagierten auf eine kurzfristige AnonymousNews-Anfrage.

CDU-Obmann: „Mit den Laptops kann theoretisch alles passiert sein“

Der CDU-Obmann im Ausschuss, Richard Seelmaecker, erklĂ€rt bezogen auf die Rechercheergebnisse gegenĂŒber AnonymousNews: „Es wurden keinerlei Sicherheitsstandards eingehalten. Jeder hĂ€tte sich zu den BĂŒros Zutritt verschaffen können. Es ist ein eklatanter Vertrauensbruch gegenĂŒber den Mitgliedern des Untersuchungsausschusses, was hier gelaufen ist. Es fehlten Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Mit den Laptops kann theoretisch alles passiert sein. Niemand kann dafĂŒr garantieren.“ Seelmaecker fordert nun zudem eine „forensische Untersuchung“ – nur diese könne Vertrauen wieder herstellen.

Um die Laptops dreht sich seit lĂ€ngerem ein intensiver Justizstreit. AnonymousNews berichtete, dass die Übergabe der Laptops aus der Justiz in Nordrhein-Westfalen an den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss auf Bestreben des grĂŒnen Justizministers Limbach mehrfach verzögert und verschleppt wurden. Anschließend wurden die Laptops von der SPD in Hamburg aus den Tresoren der Hamburgischen BĂŒrgerschaft entfernt und in das BĂŒro verbracht, zu dem mit dem SchlĂŒsselbund nun jeder Zutritt hatte.

Es ist klar: Vertreter der Ampel-Koalition versuchten mehrfach die Auswertung dieser Laptops zu verhindern und zu verzögern. Grund dafĂŒr dĂŒrfte die extreme politische Brisanz der Dokumente sein, die den Bundeskanzler zum RĂŒcktritt zwingen könnten.

Der Beitrag Die Scholz-Laptops ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Die Pariser Klimaziele bestehen den Kosten-Nutzen-Test nicht

Die Pariser Klimaziele bestehen den Kosten-Nutzen-Test nicht

Die Pariser Klimaziele bestehen den Kosten-Nutzen-Test nicht

Eine neue umfassende Analyse untersucht, ob die Umsetzung der Ziele der Emissionspolitik des Pariser Abkommens mehr Nutzen als Schaden mit sich bringt. Das Ergebnis ist ernĂŒchternd und sollte auch die Klimafanatiker alarmieren. Wir können nicht unsere Wirtschaft zerstören, nur weil wir auf einen eher unwahrscheinlich eintretenden Temperatureffekt dadurch hoffen.

Ganz abgesehen davon, ob die Reduktion von Treibhausgas-Emissionen tatsĂ€chlich einen Effekt auf die globale Temperaturentwicklung hat oder nicht – die Implementierung von Gesetzen, Regulatorien und Maßnahmen diesbezĂŒglich haben garantiert einen solchen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Welt. Die von den Politikern beschlossenen – und höchst fragwĂŒrdigen – Maßnahmen werden in den kommenden Jahrzehnten nĂ€mlich auch zu massiven wirtschaftlichen UmwĂ€lzungen fĂŒhren. Dies verdeutlicht auch eine neue umfassende Analyse zu diesem Thema.

Die Analyse zeigt, dass selbst in den besten Szenarien, die mit dem Umstieg von fossilen Brennstoffen auf eine Netto-Null-Emission bis 2050 verbundenen Kosten in Billionenhöhe (4,8 Prozent des BIP) immer noch den Nettonutzen (3,0 Prozent des BIP) im Jahr 2100 ĂŒbersteigen. “Die zentrale SchĂ€tzung der Kosten der Klimapolitik, unrealistischerweise unter der Annahme einer Implementierung zu minimalen Kosten, liegt im Bereich von 3,8–5,6 Prozent des BIP im Jahr 2100. Die zentrale SchĂ€tzung der Vorteile der Klimapolitik, unrealistischerweise unter der Annahme hoher Emissionen ohne Politik und konstanter Verwundbarkeit, liegt zwischen 2,8–3,2 Prozent des BIP”, so die Forscher.

Diese erklĂ€ren auch, dass im Jahr 2050 – also wenn “Netto-Null” laut den PlĂ€nen der Politiker erreicht werden sollte, “die besten SchĂ€tzungen der Vorteile des 1,5°C-Ziels bei etwa 0,5 Prozent des BIP” liegen wĂŒrden, “wĂ€hrend die Kosten fast 5 Prozent betragen”. Wir sprechen also von einem zehnfach höheren negativen Beitrag als es ĂŒberhaupt einen Nutzen geben wĂŒrde. Bei diversen mittleren Modellrechnungen kommt man auch noch auf ein negatives Kosten-Nutzen-VerhĂ€ltnis mit dem Faktor zwei bis vier.

Allerdings sollte man diesbezĂŒglich auch nicht vergessen, dass diese Analyse von einer Korrelation zwischen CO2-Gehalt der Luft und der Temperaturentwicklung ausgeht. Eine Annahme, die jedoch bereits von mehreren Forscherteams widerlegt wurde. Report24 hat darĂŒber beispielsweise bereits hier, hier und hier berichtet. Dies bedeutet auch: Die ganzen Maßnahmen der Politiker zur Reduktion des CO2-Ausstoßes werden keinen nennenswerten Einfluss auf die globalen Temperaturen haben, jedoch massive Auswirkungen auf die wirtschaftlichen Entwicklungen mit sich bringen. Wir sollten uns also vielmehr auf ein Worst-Case-Szenario fĂŒr die Wirtschaft einstellen


Bildungsmisere durch Digitalisierung: Nordische Illusionen

Bildungsmisere durch Digitalisierung: Nordische Illusionen

Bildungsmisere durch Digitalisierung: Nordische Illusionen

Eine der vorhersehbarsten (Re-) Aktionen von Politikern aller Coloeur zum Thema “Bildung” bzw. “Schulen” ist – der Ruf nach immer mehr “Digitalisierung”. Vielfach wird dabei mehr oder minder vage ĂŒber “mehr” gesprochen: GerĂ€te, Software, Bildschirmzeit etc., aber ĂŒber die Konsequenzen davon hört man kaum. Im Herbst 2023 war kurz etwas ĂŒber Schwedens Abgehen von umfassender […]

Der Beitrag Bildungsmisere durch Digitalisierung: Nordische Illusionen erschien zuerst unter tkp.at.

Phantom „Long Covid“ – doch nur Depression und Angststörungen?

Phantom „Long Covid“ – doch nur Depression und Angststörungen?

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Phantom „Long Covid“ – doch nur Depression und Angststörungen?

Phantom „Long Covid“ – doch nur Depression und Angststörungen?

Long Covid lĂ€sst sich in vielen FĂ€llen mit Antidepressiva und Psychotherapie behandeln. Medizinisch aufgeklĂ€rt ist das PhĂ€nomen bis heute nicht. Ein großer politischer Etikettenschwindel.

von Pauline Schwarz

tatistisch genesen, aber chronisch krank“ lautet die Überschrift des Netzwerkes „Long Covid Deutschland“ zu der Frage, was die unerklĂ€rliche Krankheit, die durch das Coronavirus ausgelöst worden sein soll, ĂŒberhaupt ist. Trotz der großzĂŒgigen Verwendung von Steuergeldern und der damit verbundenen Forschung, weiß es bis heute niemand. Laut RKI berichten Betroffene ĂŒber „sehr unterschiedliche körperliche und psychische Symptome“, darunter Erschöpfung, eingeschrĂ€nkte Belastbarkeit, kognitive Probleme und anhaltende, die Atmung betreffende Beschwerden. 

Sieht man sich aktuelle Studien an, gehören diese sogenannten respiratorischen Beschwerden, wie Husten, jedoch zu den seltensten Erscheinungen – viel hĂ€ufiger sind genau die Symptome, die auch im Verbindung mit einer ĂŒblichen Depression oder Angststörung auftreten. Kein Wunder also, dass gegen „Long Covid“ nicht nur Antidepressiva wirken, sondern auch Psychotherapie. Man fragt sich mehr und mehr: Gibt es die mysteriöse Krankheit so ĂŒberhaupt?

AuffĂ€llige SymptomĂŒberschneidung mit Depressionen

Laut den Untersuchungen eines Teams von Psychiatern, Psychotherapeuten und Infektiologen der Uniklinik MĂŒnchen ist das mit Abstand hĂ€ufigste Symptom der Patienten in der Post-Covid-Ambulanz der bayrischen Landeshauptstadt die Fatigue – also ein Erschöpfungssyndrom. Danach folgen Konzentrationsstörungen, ein verminderter Allgemeinzustand, Luftnot, Herzrasen, Schlafstörungen, Kraftminderung, Angst oder Belastung und noch immer bei ĂŒber 50 Prozent der Patienten Kopfschmerzen. 

Schaut man sich nun die Symptome einer depressiven Episode nach dem internationalen Klassifikationswerk ICD-10 an, sind auffĂ€llige Ähnlichkeiten vorhanden: Der Patient leidet unter „einer gedrĂŒckten Stimmung und einer Verminderung von Antrieb und AktivitĂ€t“. Das bedeutet, dass depressive Menschen sich hĂ€ufig sehr schwach, kraftlos, mĂŒde, traurig und lustlos fĂŒhlen – sie können sich kaum zu AktivitĂ€ten, wie schlichtem Einkaufen oder aus dem Haus gehen, aufraffen. 

Weiter sind die „FĂ€higkeit zu Freude, das Interesse und die Konzentration“ vermindert – was dazu fĂŒhrt, dass schwer depressive Menschen zum Teil kaum noch dazu in der Lage sind, leichte kognitive Aufgaben zu bewĂ€ltigen. Viele Patienten leiden zudem unter Schlafstörungen und sogenannten „somatischen Symptomen“ – darunter „psychomotorische Hemmung, Agitiertheit, Appetitverlust, Gewichtsverlust und Libidoverlust“.

Körperliche Symptome durch psychische Belastung

Weitere psychosomatischen Reaktionen – also körperliche Symptome, die durch die psychische Belastung ausgelöst werden – können zum Beispiel Kopf- oder Bauschmerzen sein. Bei starken Ängsten bzw. Angststörungen – die hĂ€ufig komorbid, also gleichzeitig, bei depressiven Patienten vorliegen – kann es (im Extremfall zum Beispiel bei einer Panikattacke) auch zu Herzrasen, Atemnot, Schwindel und SchweißausbrĂŒchen (beides ebenfalls „Long Covid“-Symptome) kommen. 

Ein Schelm, wer nun böses denkt. Doch die SymptomĂŒberschneidungen dĂŒrfte selbst ein Corona-Hardliner nur schwer leugnen können. Ein weiterer Fakt, der dafĂŒr spricht, dass zumindest ein Teil der „Long Covid“-Patienten in Wirklichkeit womöglich unter einer durch die Lockdowns und KontaktbeschrĂ€nkungen, also durch soziale Isolation und Druck, bedingten Depression oder der VerstĂ€rkung bereits vorhandener Problematiken leiden, ist der Erfolg bei der Behandlung mit Antidepressiva. 

Zwar werden die Ergebnisse der Studien, die eine Symptomreduktion unter Gabe dieses Medikaments zeigen, in wissenschaftlichen Kreisen noch rege diskutiert, doch die Erfolgsrate ist recht eindrĂŒcklich. So gibt es zum Beispiel eine niederlĂ€ndische Studie aus November 2023, die bei 90 Prozent der untersuchten Long Covid Patienten eine Verbesserung des Beschwerdebildes durch Antidepressiva feststellen konnte. 

Klassische Therapiemethoden zeigen ebenfalls Wirkung

Und die Medikamente sind nicht der einzige erfolgreiche Ansatz „Long Covid“-Patienten zu behandeln: Es gibt auch klassische Therapiekonzepte, wie sie von der neuen, klinisch geprĂŒften, App „Vimida“ genutzt werden. Solche Online-Interventionen, auch „E-Mental-Health“ genannt, sind noch ein recht neuer Bereich in der psychotherapeutischen Behandlung und wurden vor allem wĂ€hrend der Corona-Zeit vorangetrieben. Bei solchen Apps gibt es zumeist keine klassischen (PrĂ€senz-)Sitzungen mit einem Therapeuten, die „Interventionen“ beruhen aber auf den gleichen Therapie-Prinzipien. 

Vimida nutzt das Konzept der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) und „Methoden der Akzeptanz- und Commitment-Therapie“. Diese Art von Therapie wird hĂ€ufig zur Behandlung von Depressionen oder Angststörungen eingesetzt und verfolgt den Ansatz, Vermeidungsverhalten, das die Probleme laut diesem psychotherapeutischen Paradigma bedingt, kognitiv aufzuarbeiten und so abzubauen – also Akzeptanz zu schaffen. Im Gegensatz zu tiefenpsychologischen Therapien geht es weniger darum, die grundlegenden Ursachen der psychischen Probleme, die in der Regel in der Kindheit liegen, aufzuarbeiten, sondern das Verhalten im Hier und Jetzt durch „Lösungsstrategien“ zu verĂ€ndern.

Unbekannte Krankheit oder politisches Framing?

Neben verschiedenen Motivationstechniken ist eine ganz typische Intervention aus dem Bereich der KVT, die zum Beispiel bei Angststörungen eingesetzt wird, die Exposition (auch Konfrontationstherapie). Dabei werden die Patienten absichtlich ihren Ängsten ausgesetzt (zum Beispiel in einer vollen U-Bahn zu sitzen) und sollen dabei versuchen, keine Vermeidungsstrategien anzuwenden – sich also abzulenken oder aus der Situation zu flĂŒchten. Dadurch soll das (Aha-)Erlebnis erreicht werden, dass sich ihre Ängste sich nicht bewahrheiten. 

Die große Frage ist nun: Warum sollten solche Therapiemethoden mit Erfolg angewandt werden, wenn es sich nur um eine rein körperliche Erkrankung handelt? Um so mehr man ĂŒber Long Covid und seine Behandlung erfĂ€hrt, desto mehr drĂ€ngt sich der Verdacht auf, dass die mysteriöse Krankheit vielleicht doch gar nicht so unerklĂ€rlich ist – dass sie womöglich sogar politisch aufgebauscht wird. Den enormen Anstieg an psychischen Erkrankungen, der sich ganz unabhĂ€ngig von „Long Covid“ feststellen lĂ€sst, kann man nĂ€mlich eindeutig auf die politischen Maßnahmen zurĂŒckfĂŒhren.

Die Diagnose „Long Covid“ bietet jedoch die Möglichkeit, psychische Probleme, die womöglich durch die soziale Isolation ausgelöst oder verstĂ€rkt wurden, einer Krankheit in die Schuhe zu schieben. Dadurch können Politiker wie unser Gesundheitsminister Karl Lauterbach nicht nur auf die „gravierenden Folgen“ einer Corona-Erkrankung verweisen und so ihre drakonischen Maßnahmen legitimieren, sondern auch ihre eigenen HĂ€nde in Unschuld waschen.

Der Beitrag Phantom „Long Covid“ – doch nur Depression und Angststörungen? ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Kiribati muss von zwei getrennten Meeren umgeben sein

Kiribati muss von zwei getrennten Meeren umgeben sein

Eines, an deren Strand die Tidenpegel-Messstation liegt, von der die Australische Regierung regelmĂ€ĂŸig die Pegeldaten veröffentlicht und eines, welche die Daten ausspuckt die benötigt werden, um vom Klima-Reparationsfonds Geld fordern zu können.

Helmut Kuntz

Die Klimawallfahrt mit gemeldeten, 100.000 Teilnehmern geht zu Ende, die erschĂŒtternden Berichte, warum diese jedes Jahr bitter nötig ist, leider nicht

[1] Spiegel, 12.12.2023: 
 Auf den paradiesischen Kiribati-Inseln, rund 14.000 Kilometer von Deutschland entfernt, steigt der Meeresspiegel so rasant, dass der Platz zum Leben schrumpft 


Als „Belege“ dieser Aussage sind angegeben:

[1] 
 Cindy steht am Strand, blickt aufs Meer und singt. Sie singt von ihrer Zukunft, von ihrem Land, das ihr durch die Klimakrise immer weiter genommen wird. Auf den paradiesischen Kiribati-Inseln, rund 14.000 Kilometer von Deutschland entfernt, steigt der Meeresspiegel so rasant, dass der Platz zum Leben schrumpft 


Im Artikel dann noch ein Video, in welchem einheimische Klimaaktivisten einem unbedarften „Recherchejournalisten“ – Luca Schmitt-Walz – einstudierten Klimafabeln erzĂ€hlen durften, mit allen Inhalten die so etwas zum Publizieren beim Spiegel „benötigt“:

Kiribati muss von zwei getrennten Meeren umgeben sein

Bild 1 Video im Artikel

Dem „Recherchejournalisten“ fiel dabei weder auf, dass schon das Startbild und weitere in seinem Video die darin getĂ€tigten Aussagen absurd macht. Oder ist er der Ansicht, dass die alten HĂŒtten im Hintergrund nur zufĂ€llig damals auf solch hohen Stelzen gebaut wurden?

Und vor allem wollte diese „Recherchejournalist“ natĂŒrlich auch keine Pegeldaten sehen. Denn alleine – und vor allem – diese hĂ€tten seine Pseudoreportage als solche entlarvt. Dass diese Atolle sogar an FlĂ€che zunehmen [2], wĂŒrde sein voreingenommenes Weltbild dann sicher endgĂŒltig zusammenbrechen lassen und klimapsychologischer Betreuung bedĂŒrfen.

Die Pegeldaten von Kiribati

Betrachte man diese, sieht man sofort, dass seine und vor allem die Aussage im Spiegel: 
 steigt der Meeresspiegel so rasant, dass der Platz zum Leben schrumpft 


reine ErzÀhlungen geschulter Aktivisten sind, mit der Wirklichkeit vor Ort aber wenig zu tun haben.

Seit den vielen Jahren, in denen der Autor nach den immer neu gemeldeten, wegen dem Klimawandel „versinkenden Inseln“ sucht und bisher nicht eine davon gefunden hat, ist dort keine relevante PegelverĂ€nderung erkennbar:

Bild 2 Pegelverlauf bei Kiribati, abgerufen am 12.12.2023. Quelle: Australien, Sea Level Monitoring Projekt. Bild vom Autor ergÀnzt

Nun ist das nicht neu. Auch höchste ReprĂ€sentanten des woken Deutschland reisen regelmĂ€ĂŸig in diese schöne Erdregion (natĂŒrlich nicht zur Taifunzeit mit meterhohen Wellen, welche diese Atolle dann teils vollstĂ€ndig ĂŒberschwemmen, oder wenn eines der schlimmen Erdbeben mit Tsunami droht), weil sie vor Ort belogen die Überzeugung die sie zuhause schon hatten bestĂ€rkt bekommen wollen, wie beispielsweise unsere reise- und vor allem Ă€ußerst spendierfreudige Annalena bei ihrem Besuch von Palau:

[4] EIKE, 21.11.2022: FrĂŒher musste man seinen Namen zumindest tanzen können, heute reicht es, sich werbewirksam anzukleben,

oder handverlesene Spesenritter Fachpersonal unter sachkundiger Klima-ideologischer FĂŒhrung der „Klimafachperson“ Claudia Roth:

[Link] EIKE 30. April 2019: Claudia Roth auf Forschungsreise zum Klimawandel

Erschreckend aber ist, wie lange dieses – die BĂŒrger Milliarden- bis Billiardensummen kostende – „HĂŒtchenspiel“ ohne jegliche Konsequenz fĂŒr die Agitatoren betrieben werden kann:

[LINK] EIKE, 22. Sept. 2021: Annalena lĂ€sst den Meerespegel schnell mal um 7 m steigen – und zwei schauen nur wie bekloppt dabei zu

[3] EIKE, 9. April 1920: Wie kann Jimmy Kater die Inselgruppe Kiribati vor dem Untergang schĂŒtzen? Alternativ: Auch wĂ€hrend Corona in Klima-Agitation nicht nachlassen

Probleme ĂŒber Probleme, nur nicht wegen des Klimawandels

Anschaulich und umfangreich in einem Artikel nachzulesen:

[2] Salonkolumnisten, 3. April 2019: Mythenjagd (13): Tuvalu und Kiribati versinken im Meer

Andere kommen bei den gleichen Daten allerdings immer zu anderen Schlussfolgerungen:

Bild 3

Oxfam: Bevölkerungswachstum in Kiribati


 In den Jahren 1960 bis 2022 stieg die Einwohnerzahl in Kiribati von 41.196,00 auf 131.232,00. Dies bedeutet einen Anstieg um 218,6 Prozent in 62 Jahren. Den höchsten Anstieg verzeichnete Kiribati im Jahr 2015 mit 6,69%. Den geringsten Anstieg im Jahr 1993 mit 1,26% 


Rund 57% der Einwohner leben in den grĂ¶ĂŸeren StĂ€dten des Landes. Dieser zunehmende Trend der Urbanisierung steigert sich jĂ€hrlich um 3,1%.

StÀndiges Wiederholen lohnt sich trotzdem

[Link] FR, 12.12.2023: Angst vor „Todesurteil“: Inselstaaten fĂŒrchten Untergang wegen Kohle-Deal beim Klimagipfel

Solche Meldungen erscheinen seit vielen, vielen Jahren. Bisher war noch nie zu lesen, dass irgendjemand auf einem der Klimagipfel bemerkt oder gar angemerkt hÀtte, dass dies den Messdaten eklatant widerspricht.

Es ist umgekehrt. Je unverfrorener diese LĂ€nder auftreten:

[Link] EIKE 17. Oktober 2018: SAMOAS Premier: Wir wollen Klimareparationszahlungen sehen. Wer deshalb nach Betroffenheitsbelegen fragt, gehört weggesperrt,

umso innige
r verbĂŒnden sich Deutschlands Vertreter mit diesen LĂ€ndern, damit diese bitte Klimawandel-RegressansprĂŒche an die von ihnen zu vertretenen BĂŒrger durchsetzen mögen:

[17] EIKE 18.10.2016: Wie steht es um den Untergang der Marshall-Inseln?

FĂŒr die politischen Vertreter bringt das „internationale Ehren“ und viele, opulente Reisemöglichkeiten (so lange die erhofften Zahlungen fließen), die BĂŒrger kostet es viel, viel Geld.

Dass man dazu aber auch noch eine Greenpeace-Chefin extra einstellt und verbeamtet, dĂŒrfte einen Gipfel dieser Unverfrorenheit gegen die eigenen BĂŒrger darstellen.

Quellen

[1] Spiegel, 12.12.2023: Steigender Meeresspiegel: Was uns der Inselstaat Kiribati ĂŒber die Zukunft erzĂ€hlt

[2] Salonkolumnisten, 3. April 2019: Mythenjagd (13): Tuvalu und Kiribati versinken im Meer

[3] EIKE, 9. April 1920: Wie kann Jimmy Kater die Inselgruppe Kiribati vor dem Untergang schĂŒtzen? Alternativ: Auch wĂ€hrend Corona in Klima-Agitation nicht nachlassen

[4] EIKE, 21.11.2022: FrĂŒher musste man seinen Namen zumindest tanzen können, heute reicht es, sich werbewirksam anzukleben

 

Hauptsache krank? Ein neuer Blick auf die Medizin in Europa

Hauptsache krank? Ein neuer Blick auf die Medizin in Europa

Hauptsache-krank.png?fit=639%2C387&ssl=1

Die Geschichte der Medizin hat nicht erst im MĂ€rz 2020 begonnen. Um zu verstehen, wie es zu der Corona Pandemie kam und was die Maßnahmen und Interventionen möglich gemacht hat, ist es nötig die Vergangenheit zu kennen. Das ist Thema im Buch des Radiologen und Medizinautors Dr. Gerd Reuther, der sich TKP zum Interview stellte. […]

Der Beitrag Hauptsache krank? Ein neuer Blick auf die Medizin in Europa erschien zuerst unter tkp.at.

Klinischer Versuch mit mRNA-RSV Impfstoff: 66 ErkÀltungen verhindert bei 5337 Nebenwirkungen

Klinischer Versuch mit mRNA-RSV Impfstoff: 66 ErkÀltungen verhindert bei 5337 Nebenwirkungen

Klinischer Versuch mit mRNA-RSV Impfstoff: 66 ErkÀltungen verhindert bei 5337 Nebenwirkungen

Die Pharmaindustrie ist dabei sich die Menschen als Bioreaktor fĂŒr ihre Impf-PrĂ€parate zu sichern. Trotz der noch nie dagewesenen massiven Zahl von ImpfschĂ€den bei der Covid-Impfung und trotz höchstens geringer aber meist negativer Wirksamkeit und klaren Störungen des Immunsystems macht man ungeniert weiter. Moderna hat nun die Ergebnisse eines klinischen Versuchs fĂŒr RSV veröffentlicht, eines […]

Der Beitrag Klinischer Versuch mit mRNA-RSV Impfstoff: 66 ErkÀltungen verhindert bei 5337 Nebenwirkungen erschien zuerst unter tkp.at.

Die PlÀne der neuen polnischen Regierung von Donald Tusk

Donald Tusk und sein OppositionsbĂŒndnis haben im Oktober die Wahlen gewonnen, aber die VorgĂ€ngerregierung hat die MachtĂŒbergabe so lange wie möglich herausgezögert. Nun wurde Tusk wieder polnische Regierungschef. Die russische Nachrichtenagentur TASS hat analysiert, was das fĂŒr den Kurs der polnischen Politik bedeuten dĂŒrfte und ich habe den TASS-Artikel ĂŒbersetzt. Beginn der Übersetzer: Polen zum [
]

USA BREAKING NEWS x