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Die Kirche und die Schlepperei: Neues Schiff für “Seenotrettung” auf Steuerzahlerkosten im Einsatz
Mitten in der Migrationskrise schickt der von der evangelischen Kirche initiierte Verein United4Rescue sein drittes Bündnisschiff – die Sea-Watch 5 – zur “Seenotrettung” ins Mittelmeer. Für Migranten ist diese Seenotrettung nichts anderes als ein Freifahrtschein nach Europa. Erst mal in Italien angekommen, sind die üppigen Sozialleistungen in Deutschland bereits in greifbarer Nähe.
In der vergangenen Woche ist die “Sea-Watch 5” im spanischen Vinaros in See gestochen. Es ist der erste Einsatz des neuen Schiffs zur “Rettung von Flüchtlingen” im Mittelmeer, wie die Organisation Sea-Watch in Berlin und das Bündnis “United4Rescue” in Hannover mitteilte. Am Freitag kreuzte die Sea-Watch 5 im Mittelmeer zwischen Tunesien und Sardinien.
Das ehemalige norwegische Versorgungsschiff für Windkraft- und Ölplattformen wurde im letzten Jahr von dem Verein Sea-Watch für 4,5 Millionen Euro gekauft und Anfang November 2022 als “Sea-Watch 5” in Hamburg getauft. Bis Oktober 2023 wurde es in Flensburg zum Rettungsschiff umgebaut. Finanziert wird es unter anderem durch Spenden, die Deutsche Postcode Lotterie und das von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) initiierte Bündnis “United4Rescue”, wie es hieß. Das neue Schiff sei das bisher größte Sea-Watch-Schiff, es ist 58 Meter lang und bietet Platz für bis zu 500 Menschen, eine Crew von 29 Personen steht zur Versorgung der “Geretteten” bereit.
Laut Sea-Watch soll der Kauf des Schiffs im vergangenen Jahr eine Kampfansage an den Rechtsruck der italienischen Regierung darstellen. Zudem soll der Einsatz des neuen Rettungsschiffs ein Zeichen gegen einen jüngst veröffentlichten Gesetzesentwurf des deutschen Innenministeriums setzen, nach dem Seenotrettern Haftstrafen drohen. Es geht dabei um die geplante Änderung des Paragrafen 96 des Aufenthaltsgesetzes, der das „Einschleusen von Ausländern“ unter Strafe stellt. Danach könne dann bereits bestraft werden, wer „Ausländern dabei hilft, ohne Visum in die EU einzureisen“, und zwar „wiederholt oder zugunsten von mehreren Ausländern“ – auch ohne dafür eine finanzielle Gegenleistung zu verlangen. Obwohl das Bundesinnenministerium zurückgewiesen hat, dass Strafen für private Seenotrettung geplant seien, verlangen die Seenotretter eine entsprechende “Korrektur” des Gesetzentwurfs.
Während Italien und Griechenland schon seit Jahren gegen diese sogenannten Seenotretter vorgehen, die generell als nichts anderes als Schlepper gelten, ist es unwahrscheinlich, dass Deutschland sich diesen Ländern anschließt. Schließlich hat die Ampel-Regierung beschlossen, das Aktionsbündnis „United4Rescue“ mit 2 Millionen Euro pro Jahr für die nächsten vier Jahre, das entspricht 8 Millionen Euro, zu fördern. Dieses Bündnis ist auf Initiative der EKD entstanden. Gründer und Vorsitzender ist Thies Gundlach, Lebenspartner der grünen Bundestagsvizepräsidentin Göring-Eckardt, die sich seit Jahren für die sogenannte private Seenotrettung einsetzt (und damit nach Ansicht der Opposition ganz offen Schlepperei und Menschenhandel forciert).
Es ist an Impertinenz kaum zu überbieten, dass ein Bündnis, hinter dem die evangelische Kirche steht, mitten in der sich zuspitzenden Migrationskrise ein weiteres Schiff aussendet, um Migranten nach Europa zu schippern, anstatt sie in den nächsten sicheren Hafen zu bringen. Nicht umsonst werden diese privaten Seenotretter auch als Schleuser bezeichnet – zumindest ist eine Zusammenarbeit derartiger Organisationen mit Schleusern belegt. Die Unterstützung der Regierung mit Steuergeldern kann man nur als unverantwortlich bezeichnen und belegt wieder einmal, dass eine Eindämmung der illegalen Migration in die Sozialsysteme nicht gewünscht ist.
Die Welt in Brand setzen
von Raúl Ilargi Meijer
„Ein böser Mensch wird seine eigene Nation niederbrennen, um über die Asche zu herrschen.“ – Sun Tzu
„Nach mir die Sintflut.“ – Louis XV
Ich denke, was wir in den letzten Jahren erleben, und man kann so weit zurückgehen wie man will und nach den Anzeichen suchen, ist, dass die amerikanischen Eliten und dazu ihre britischen Brüder (die EU sind nur Gefolgsleute) zu einer Haltung übergegangen sind, die lautet: „Wenn wir die Welt schon nicht kontrollieren können, dann setzen wir sie in Brand“. In diesem Licht muss man, so glaube ich, die Ukraine und Gaza sehen, und auch die kommenden Schritte gegen China. Die Ukraine gegen Russland, Gaza gegen den Iran, und der Kampf gegen China könnte über Taiwan erfolgen. Das sind ihre drei Hauptziele, und sie könnten darauf aus sein, alle drei auf einmal anzugehen. Was hat man schließlich zu verlieren, wenn man die Welt in Brand setzen will?
In dem Ganzen gibt es keine amerikanischen Verluste, nur irgendwelche alte Ausrüstung, die man an Länder „verkauft“, bezahlt von amerikanischen und europäischen Steuerzahlern. Man verliert keine amerikanischen Soldaten oder Zivilisten, nun, zumindest nicht offiziell, sondern nur Ukrainer und Palästinenser (und bald Taiwanesen?). Und wenn es 500.000 sind, den USA ist das egal. Der Begriff „Kollateralschaden“ wurde genau für diesen Fall erfunden. Und sie wollen viel mehr davon erzeugen. Wir sehen bereits, wie Boeing seine Produktionskapazitäten für Waffen erhöht. Raytheon und General Dynamics werden sicher bald folgen. Das ist Geld. Das ist unsere Zukunft. Wir rüsten für den Krieg. Sie werden das Ganze niederbrennen, für den Profit.
Die Ukraine war seit 2014 (oder früher, wenn man will) der erste Testfall. Gaza ist der zweite. Sie haben die Ukraine auf erniedrigende Art verloren. Ja, so schlimm, dass sie ihre Niederlage immer noch nicht eingestehen können. Stattdessen haben sie in Kiew Leute, die sagen, dass der Konflikt weitere fünf Jahre andauern wird. Und das, wo sie kaum noch für fünf Wochen Kanonenfutter haben, und deren Durchschnittsalter liegt bei 45 Jahren. Haben die USA die Stärke der russischen Armee falsch berechnet, oder ist es ihnen einfach egal?
Ich vermute beides. Die Situation ist so: Sie können Selenski und andere Ukrainer für die Verluste beschuldigen. Jeder, nur nicht Washington DC. „Sie können mit den „raffinierten“ US-Waffen nicht umgehen, sie verstehen die „ausgeklügelten“ Schlachtpläne der USA/NATO nicht, sie sterben einfach. Sie werden Selenski loswerden, ihn nach Monaco oder ins Elysium schicken und vielleicht Zaluschny einsetzen. Aber warum sollte der den Job haben wollen? Um als Loser dargestellt zu werden?
Im Nahen Osten haben sie Netanyahu, um ihr Geschäft zu verrichten. Und während sie ihn zu mehr Leichen drängen, sagen sie uns, dass sie das aufhalten oder eine Pause wollen. Aber Bibi, der „ist verrückt geworden“. Nun, die USA scheren sich um Palästinenser genauso wenig wie um Ukrainer. Und sie würden sich genauso wenig um Amerikaner scheren, wenn es keine Heimatfront oder Wahlen gäbe. Und diese Wahlen könnten auch leicht abgesagt werden.
Bibi träumt seit 50 Jahren von der Position, in der er heute ist. Er schert sich nicht um Menschen, oder Blutvergießen, oder tote Kinder, er sieht, dass dein lebenslanger Traum Wahrheit wurde: Sich alle Palästinenser vom Hals schaffen. Das Gelobte Land erschaffen. Wir leben jedoch nicht in der Welt von 1970. Aber Bibi sieht das nicht. Er sieht nur seinen alten Traum. Und die US-Eliten sind mehr als glücklich, ihm dabei behilflich zu sein. Denn es bedeutet Profite. Und klar, auch weil es in der US-Politik eine große und sehr mächtige jüdische Lobby gibt. Die die heutige Welt genauso wenig erkennen wie er.
Den Typen hinter dem Vorhang ist das nur recht. Danke, dass alle Bibi die Schuld für die Gräueltaten in Gaza geben, und diese werden niemals auch nur erwähnt. Aber er ist eine Marionette, genauso wie Selenski. Ihr wollt junge Menschen umbringen? Hier sind die Mittel dazu. Unsere Steuerzahler haben die Rechnung bereits bezahlt.
In den USA und in der EU denkt man, wenn man genug Feuerkraft habe, dann können man alles tun. Was ihnen entgangen ist: sie haben diese Art von Feuerkraft nicht mehr. Oder, nun ja, man hat sie, aber die andere Seite, Russland, der Iran usw., sie haben mittlerweile fünf Mal so viel.
Währenddessen haben die US-Eliten Europa auf den Weg in den Untergang geschickt. Mit Hilfe von Agenten wie von der Leyen, Michel und Borrell haben sie es geschafft, die Zukunft des Kontinents völlig zu zerstören. Und das in nur zwei bis drei Jahren. Erstaunlich. Europa könnte immer noch Teil der multipolaren Welt sein, aber sie treffen keine eigenen Entscheidungen. Europa kauft amerikanisches LNG für den 3-4-fachen Preis, den es auf dem Weltmarkt kosten würde. Und sie sagen nicht ein Wort über die US-Sprengung der wichtigen NordStream Pipelines. No Future.
Nun, welche Zukunft könnte der Rest der Welt haben? Da die USA total entschlossen sind, die Welt in Brand zu setzen, wenn man sie schon nicht kontrollieren kann, ist das keine einfache Frage. Bei einer Unterhaltung, in der die andere Partei selbstmörderisch ist, da ist alles möglich. Sollen wir nach Russland umziehen?
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Russland bezweifelt die offizielle Version des Kennedy-Attentats
Niederösterreich: Antifa-Kreise scheitern mit ihrem Versuch dem Land seine schöne Hymne zu rauben
Bekanntlich wollen uns die Kulturmarxisten unsere Geschichte, unsere Identität und überhaupt alles zerstören und zersetzen, was uns heilig ist. So haben es linke Gesinnungsterroristen seit geraumer Zeit auf unsere Landeshymnen abgesehen. In Niederösterreich sind sie damit aber nicht durchgekommen: Die Suche nach nationalsozialistischem Gedankengut im Text der blau-gelben Landeshymne ist gescheitert und damit auch die Möglichkeit, Franz Karl Ginzkey ein für alle Mal als furchtbar schlimmen Nazi abzustempeln.
Die niederösterreichische Landeshymne muss nicht umgeschrieben werden, hörte ich dieser Tage im Radio. Sie sei nämlich weder fremdenfeindlich, noch antisemitisch oder sonst wie problematisch, hat nun eine vom Land Niederösterreich eingesetzte Historikerkommission klipp und klar festgestellt.
Kein bedenkliches Gedankengut gefunden
Die Kommission hat den Text von vorne bis hinten überprüft und nach inkriminierenden Passagen abgesucht, nachdem eine Gruppe von schriftstellernden Bedenkenträgern schlimmstes nationalsozialistisches Gedankengut darin vermutet hatte.
Doch die Kommission hat Null gefunden und sogar ich hätte dies den Autoren nach nur einmaligem Durchlesen des Hymnentextes sagen können, ohne ihn erst monatelang prüfen zu müssen und das Ergebnis in einer 90seitigen Expertise zu Papier zu bringen.
Linke sehen einen schlimmen Nazi in Ginzkey
Eine linke „Autoreninitiative“ hatte zuvor anmaßend gefordert, mit einer “neuen Hymne in der Gegenwart eines weltoffenen, demokratischen Niederösterreich anzukommen”. Selber trauten sich die Schriftsteller – darunter einige der sattsam bekannten Staatskünstler – offenbar selbst keine Beurteilung des Textes zu, waren sich aber darin einig, dass eine neue Hymne geschrieben werden müsse, weil der Autor des Werks für sie ein schlimmer Nazi sei.
Forderung nach neuer Landeshymne
Was hatte Ginzkey getan? Nicht mehr und nicht weniger, als sich 1938 für einen Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich ausgesprochen, wie Hunderttausende andere Österreicher auch. Zudem trat er 1941 der NSDAP bei, womit er ebenfalls kein Einzelfall war, weshalb man ihn nach dem Krieg auch als „minderbelastet“ eingestuft hat. Doch dieses Wenige genügte den linken Polit-Kommissaren schon, um lautstark eine Neuausschreibung der niederösterreichischen Landeshymne zu fordern.
Ein fast in Vergessenheit geratener Schriftsteller
Was kommt als nächstes? Eventuell eine Überprüfung des Inhalts von „Hatschi-Bratschi-Luftballon“, das Generationen von Kinderherzen höher schlagen ließ und das ebenfalls Franz Karl Ginzkey geschrieben hat?
Möglicherweise lässt sich dort noch etwas finden, um den Autor lange nach seinem Tod doch noch als bösen Nazi verunglimpfen zu können. Denn in Wahrheit ging es wohl gar nicht um die Landeshymne, sondern nur um Ginzkey, für den man gern einen Grund gehabt hätte, um ihm mehr als nur seine NSDAP-Mitgliedschaft vorzuwerfen. Dass Ginzkey ein großartiger Schriftsteller war, der heute völlig zu Unrecht fast in Vergessenheit geraten ist, wird dabei völlig unter den Tisch fallen gelassen.
Endlich Schluss mit der krampfhafte Suche nach Verteufelungsargumenten
Doch viele Bürger meinen, dass endlich Schluss sein sollte mit der krampfhaften Suche nach Verteufelungsargumenten, wie auch mit der Lust, die Zeit von Kommissionen zu verplempern und damit auch Steuergeld und Berge von Papier für die Tonne zu produzieren.
Politiker hätten heute Wichtigeres zu tun, als Straßen umzubenennen oder Denkmäler einzureißen und das überzogene Ego linker schriftstellerischer Berufs-Bedenkenträger in einem fort zu streicheln.
Zum Autor: Kurt Guggenbichler war Mitbegründer und Chefredakteur des „Wochenblick“. Sein journalistisches Handwerk hat er bei der „Goslarschen Zeitung“ in Norddeutschland erlernt, wo er acht Jahre lang als Redakteur, Reporter und Kolumnist tätig war. Wieder zurück in seiner Heimat, arbeitete Guggenbichler in der Funktion eines Ressortleiters dann 25 Jahre lang für die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Zum „Wochenblick“ wechselte er einige Zeit nach seiner Tätigkeit als Chefredakteur der Tageszeitung „Oberösterreichs Neue“ und für AUF1-Info ist Guggenbichler nun als Nachrichten-Redakteur, Kommentator und Reporter im Einsatz.
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Warnung zum Internationalen Tag der Kinderrechte: Kinderfeindlichkeit ist auf dem Vormarsch
Schulschließungen, Test-Regimes, Maskenzwang, Impfdruck, Frühsexualisierung, Toleranz von Kindesmissbrauch, Schüren von Klimapanik: Ausgerechnet jene Politiker, die dies alles förderten und mitunter noch immer fördern, schwingen heute große Reden zum Internationalen Tag der Kinderrechte und fabulieren vom Schutz unseres Nachwuchses. In Wahrheit steht es schlecht um die Sicherheit unserer Kinder. Die MFG prangert dies in einer aktuellen Aussendung an. Familiensprecherin Dagmar Häusler mahnt: “Kindsein, wie wir es von früher kennen, gibt es kaum noch.”
Nachfolgend lesen Sie die Pressemitteilung der MFG:
Ernüchternde MFG-Feststellung zum Internationalen Tag der Kinderrechte:
Der Internationale Tag der Kinderrechte ist vor allem eines: der Tag der heißen Luft. „Die eigentlich zuständigen Politiker schwingen große Reden und betonen die Schutzwürdigkeit der nächsten Generation. Unter dem Strich werden die Kinderrechte aber gerade in Österreich mit Füßen getreten“, sagt LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann. Statt dem Recht auf Schutz wurden Kinder etwa massenhaft mit der Corona-Injektion völlig unverhältnismäßigen Gefahren ausgesetzt, mit aus dem Ruder laufenden „Frühsexualisierungs“-Initiativen verstört und auch noch mit einer fortschreitenden Abnabelung von (Klein)Kindern aus dem Familienverbund konfrontiert. „Kindsein, wie wir es von früher kennen, gibt es kaum noch“, warnt MFG-Familiensprecherin LAbg. Dagmar Häusler, BSc., vor dieser bedenklichen kinder- und familienfeindlichen Entwicklung.
Am heutigen 20. November findet der Internationale Tag der Kinderrechte statt. 1989 wurde die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet, die jungen Menschen verbriefte Rechte auf Versorgung, Schutz und Beteiligung zusichert. Auch Österreich hat sich zur Wahrung der Rechte aller Kinder und Jugendlichen verpflichtet. Diese Verpflichtung ist allerdings nicht einmal das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurde. „Als Bundesparteiobmann der einzigen echten Familienpartei zieht es mir die Gänsehaut auf, wenn ich auf die Grauslichkeiten blicke, die die Landes- und Bundespolitik unseren Kindern zumutet“, so Joachim Aigner. Und die Liste an „Kinderfeindlichkeiten“ ist tatsächlich lang.
„Als Bundesparteiobmann der einzigen echten Familienpartei zieht es mir die Gänsehaut auf, wenn ich auf die Grauslichkeiten blicke, die die Landes- und Bundespolitik unseren Kindern zumutet.“
MFG-Bundesparteiobmann Joachim Aigner
Klar ist: Kinder können sich nicht selbst schützen, das müssen die Erwachsenen tun.
Hier gab es speziell in den letzten Jahren ein Totalversagen – vor allem seitens der Politik: „Während der Corona-Zeit wurden die Kinderrechte mit Füßen getreten, das Kindeswohl hat unter den ganzen sinnlosen Maßnahmen massiv gelitten. Kinder wurden gezwungen, Masken zu tragen. Sie mussten im Winter bei offenem Fenster im Klassenzimmer frieren. Sie wurden zwangsgetestet, viele bekamen Nasenbluten von den Teststäbchen oder Übelkeit und Kopfschmerzen von der Testflüssigkeit. Kindern wurde eingeredet, sie würden ihre Großeltern gefährden, wenn sie sie besuchen. Spielplätze, dort wo die Neugier der Kinder unermesslich ist, wo das Leben wahrhaftig spielt, wo Kinder wirklich Kinder sein dürfen, wurden gesperrt“, sagt MFG-OÖ Klubobmann LAbg. Manuel Krautgartner.
Zu guter Letzt wurde Kindern die potenziell gefährliche, schlecht erforschte, bedingt zugelassene mRNA-Injektion verabreicht. Angesichts des mittlerweile bestätigten Wissens um die Unwirksamkeit und die Folgeschäden der experimentellen Injektion ist es eine Ungeheuerlichkeit, dass in Österreich nach wie vor Kinderimpfungen angeboten werden. Manuel Krautgartner: „Kinderrechte machen nur Sinn, wenn sie auch von allen geachtet werden. Wenn jetzt von Politikern wie von Kinderschutz-Landesrat Lindner (SPÖ), dessen Partei einer der ärgsten „Nadelfetischisten“ und Impfpflichtbefürworter, auch für Kinder war, jetzt die Kinderrechte beschworen werden, ist das übelste Heuchelei in Reinkultur.“ Besonders perfide war es, ungeimpfte Kinder als Gefährder der eigenen Großeltern zu brandmarken und Familien somit zu spalten: „Tiefer geht’s nicht“, so Manuel Krautgartner.
Frühsexualisierung als weiterer Angriff auf die Kinderrechte
Neuerdings in aller Munde ist das Thema Frühsexualisierung: „Kinder werden mit Themen wie Lecken, Blasen, Rainbowkiss oder Vibratoren konfrontiert – und das ausdrücklich auf staatliches Geheiß und mit Unterstützung der WHO. Auch hier hat jemand das Thema Kinderrechte völlig falsch verstanden“, sagt MFG-Familiensprecherin Dagmar Häusler: „Sexualpädagogik ist eine wichtige Initiative, der Staat hat es aber nicht zusammengebracht, dass er hier etwas Kindgerechtes auf die Füße und adäquates Material zur Verfügung stellt. Er verbreitet lieber ideologisch geprägtes Material, das in unseren Schulen und bei unseren Kindern nichts zu suchen hat.“ Die gesamte Palette der Frühsexualisierungs-Initiativen reicht hin bis zu Drag-Queen-Lesungen, die explizit auch Kinder als Publikum willkommen heißen: „Oft komme ich mir vor wie in Rom vor dem Untergang“, sagt die zweifache Mutter Dagmar Häusler. „Nicht kindgerechte Inhalte in der Sexualpädagogik, die Angstmache bei Corona, Kriegsberichterstattung, Klimawandel und und und: Überall sind Kinder mit angstmachenden Einflüssen konfrontiert. Schluss mit dem Wahnsinn!“
„Das Sinnvollste, was man auf dieser Welt hinterlassen kann, sind Kinder. Dass gerade die Politik alles tut, um die vulnerabelste Gruppe unserer Gesellschaft zu schädigen, macht fassungslos.“
MFG-Bundesparteiobmann Joachim Aigner
Ähnlich vernichtend fällt das Urteil von MFG-Bundesparteiobmann Joachim Aigner am Internationalen Tag der Kinderrechte aus: „Das Sinnvollste, was man auf dieser Welt hinterlassen kann, sind Kinder. Dass gerade die Politik alles tut, um die vulnerabelste Gruppe unserer Gesellschaft zu schädigen, macht fassungslos.“ Das zeigt u.a. der Fall Teichtmeister, wo es hauptsächlich um das Wohl des Schauspielers ging. Der Pädophile wurde von den Medien sogar noch hochgejubelt, weil er ein – allerdings alternativloses – Geständnis abgelegt hat. Die bedingte Haftstrafe war ein zusätzlicher Schlag ins Gesicht der Opfer und zeigt, wie links-erodiert unsere Gesellschaft in vielen Bereichen mittlerweile ist.„Den Begriff ‚Milderungsgründe‘ in Zusammenhang mit Kinderpornographie zu verwenden, ist mindestens genauso pervers wie die Tat an sich“, sagt MFG-OÖ Klubobmann und Familienvater Manuel Krautgartner. MFG setzte diesem Urteil drei klare Forderungen entgegen: Das Mindeststrafmaß bei Sexualdelikten muss drastisch erhöht werden, verurteilte Pädophile sollen lebenslang nicht mehr mit Kindern und Jugendlichen arbeiten dürfen und es darf künftig keine Verjährung solcher Ekel-Delikte mehr geben.
Conclusio des MFG-Trios: „Es gab und gibt nur eine Familienpartei – und das ist die MFG.“
Videobotschaft von Dagmar Häusler:
Videobotschaft von Manuel Krautgartner:
Studie: Treibhausgasemissionen bei der Verbrennung von LNG höher als bei Kohle

Die Klimapolitik der EU – und natürlich insbesondere auch die der deutschen Grünen – ist höchst eigenartig und erzielt nicht die gewünschten Resultate. Man hat ruhig zugesehen, wie die USA die wichtigsten Pipelines für Erdgas nach Deutschland sprengen und kauft nun wesentlich teureres Flüssigerdgas just von den USA. Falls dadurch CO2 und Methan in der […]
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Israel hat kein Gen-Z-Problem, sondern ein moralisches Problem.
Caitlin Johnstone
Israels Problem ist nicht, dass die Menschen durch Propaganda dazu gebracht werden, es zu hassen, sondern dass die Menschen durch Propaganda nicht dazu gebracht werden, es zu unterstützen.
Niemand unterstützt von vornherein eine völkermörderische Bombenkampagne, bei der Tausende Kinder ermordet werden. Es ist etwas, das man sich im Laufe der Jahre allmählich aneignet, ein moralischer Kompromiss nach dem anderen.
Im Laufe seines Lebens wird ein Unterstützer Israels immer wieder vor die Wahl gestellt, entweder einen Teil seines Gewissens zu töten oder seine Unterstützung für Israel aufzugeben. Sie werden jedes Mal vor diese Wahl gestellt, wenn sie sehen, wie Palästinenser in einer Weise behandelt werden, die sie sich selbst oder ihren Angehörigen niemals wünschen würden – seien es Bomben, seien es Demonstranten, die von Scharfschützen erschossen werden, seien es Menschen, die aus ihren Häusern vertrieben werden, Menschenrechtsorganisationen, die Israel einen Apartheidstaat nennen, Geschichten über Rassismus und Misshandlungen, denen Palästinenser im Westjordanland ausgesetzt sind, oder Zeugnisse darüber, wie schrecklich das Leben der Menschen im Gazastreifen schon lange vor Beginn der jüngsten Mordserie war.
Diese Informationen sind heute unverzichtbar. Man kann den Blick abwenden, man kann versuchen, sich in einer ideologischen Echokammer davon abzuschotten, aber sie finden unweigerlich immer wieder den Weg in den eigenen Wahrnehmungsbereich. Und jedes Mal, wenn man damit konfrontiert wird, muss man sich entscheiden, ob man sein persönliches moralisches Empfinden noch mehr kompromittiert, als es ohnehin schon kompromittiert ist, oder ob man seine Unterstützung für Israel aufgibt.
Man schneidet ein Stückchen der eigenen Moral nach dem anderen ab, vor allem um das psychologische Unbehagen zu vermeiden, das als kognitive Dissonanz bekannt ist und das unweigerlich mit jeder drastischen Änderung der Weltanschauung einhergeht. Und ehe man sich versieht, steht man vor einem Waffenstillstand gegen einen mörderischen Angriff, der Tausende Kinder das Leben gekostet hat.
Tief in dir weißt du, dass du auf dem falschen Weg bist. Du weißt, dass du so nicht angefangen hast, dass du so nicht leben solltest. Aber Sie übertönen diese kleine Stimme in Ihrem Inneren mit den viel lauteren Stimmen des Lebens in einer modernen Industriegesellschaft, die Millionen von Dollar pro Jahr dafür bezahlen, Ihnen zu sagen, dass Ihre Weltanschauung die richtige ist.
TikTok sagt, dass es nicht am Algorithmus liegt, sondern dass die Teenager einfach für Palästina sind. In einem Blog-Beitrag wies das Unternehmen Behauptungen zurück, es fördere pro-palästinensische Inhalte in dem Bemühen, die amerikanische Meinung zu beeinflussen.
This headline has ms FLOORED.https://t.co/yQQ5aRElFn pic.twitter.com/csntPj4303
— Yasmine • لِلآ يَاسمِين
(@YasmineJibril) November 18, 2023
Deshalb ist die Kluft zwischen den Generationen in der israelisch-palästinensischen Frage so groß. Die Jugendlichen haben nicht genug Zeit damit verbracht, ihren moralischen Kompass zu einem wertlosen Schmuckstück zu machen, und sie haben nicht genug Massenmedien konsumiert, um davon überzeugt zu sein, dass sich das lohnt. Sie sind nicht ausreichend indoktriniert worden, um eine verdorbene Gleichgültigkeit gegenüber dem Leiden anderer zu entwickeln.
In einer kürzlich veröffentlichten Erklärung wies TikTok die Behauptung des rechten Flügels zurück, seine Algorithmen seien zugunsten Palästinas und zur Förderung israelfeindlicher Stimmungen ausgelegt. Der wahre Grund, warum pro-palästinensische Stimmungen auf der Plattform so beliebt sind, liegt darin, dass statistisch gesehen junge Menschen Israel viel stärker ablehnen als ältere Generationen.
TikTok schreibt:
Die Unterstützung für Israel (im Vergleich zur Sympathie für Palästina) ist unter jungen Amerikanern seit einiger Zeit rückläufig. Das zeigt ein Blick auf Gallup-Umfragedaten unter Millennials, die bis ins Jahr 2010 zurückreichen, lange bevor es TikTok gab. Eine Gallup-Umfrage vom März 2023, also vor dem Krieg, zeigt, dass sich die Einstellung junger Erwachsener zum israelisch-palästinensischen Konflikt schnell ändert.
Durchgesickerte Audioinhalte vom ADL-Regisseur „Wir haben ein Generationenproblem, ein Gen-Z-Problem.“ Johnathan Greenblatt, berüchtigt für die Verfolgung pro-palästinensischer Gruppen und Menschen, sagt, dass Zionisten „innovative Techniken“ entwickeln müssen, um abweichende Meinungen gegen israelische Kriegsverbrechen einzudämmen!
LEAKED AUDIO FROM ADL DIRECTOR
“We have a generational problem, a Gen Z problem”.
Johnathan Greenblatt, notorious for persecution of pro-Palestinian groups and people says Zionists need to come up with “innovative techniques” to curb dissent against Israeli war crimes! pic.twitter.com/WnTMxqZi9z
— nuno marques (@numarqs) November 15, 2023
In einer durchgesickerten Audioaufnahme, die der Tehran Times vorliegt, ist zu hören, wie der Direktor der Anti-Defamation League, Jonathan Greenblatt, den Verlust der Generation Z an die pro-palästinensische Stimmung beklagt.
Aber ich möchte auch darauf hinweisen, dass wir ein großes, großes, großes Generationsproblem haben“, klagt Greenblatt seinen Mitstreitern. „Alle Umfragen, die ich gesehen habe – ADL-Umfragen, ICC-Umfragen, unabhängige Umfragen – deuten darauf hin, dass es sich nicht um eine Kluft zwischen links und rechts handelt. Das Problem bei der Unterstützung Israels durch die Vereinigten Staaten ist nicht links oder rechts, sondern jung oder alt.
„Wir haben wirklich ein Tik-Tok-Problem, ein Gen-Z-Problem“, fügt Greenblatt hinzu.
In Wirklichkeit haben Greenblatt und seine Mitstreiter ein moralisches Problem. Sie haben eine große Gruppe von Menschen, die nicht dazu indoktriniert wurden, den Wahnsinn zu akzeptieren und über die Jahre Teile ihres eigenen Gewissens zu amputieren, und die daher in der Lage sind, den Massenmord an Zivilisten in Gaza mit klaren Augen zu sehen.
GAZA-UPDATE: Nach Angaben des staatlichen Medienbüros in Gaza wurden seit dem 7. Oktober 4.710 palästinensische Kinder von israelischen Streitkräften getötet. Wir gehen davon aus, dass die tatsächliche Zahl der getöteten Kinder angesichts der aktuellen Bedingungen in Gaza deutlich höher ist.
GAZA UPDATE: 4,710 Palestinian children have been killed by Israeli forces since October 7, according to the governmental media office in Gaza. We believe the true child fatality count is significantly higher given the current conditions in Gaza. pic.twitter.com/p7J2oP4JfS
— Defense for Children (@DCIPalestine) November 15, 2023
Und das ist wirklich alles, was man benötigt, um das andauernde Massaker in Gaza als das zu sehen, was es ist: ein Blick mit klaren Augen. Ein kurzer Blick, unbeeinflusst von propagandistischen oder kognitiven Verzerrungen. Mehr braucht es nicht.
Israels Problem ist nicht, dass die Propaganda die Menschen dazu bringt, es zu hassen, sondern dass die Propaganda die Menschen nicht dazu bringt, es zu unterstützen. Sein Problem ist nicht der böse Einfluss, sondern das Fehlen eines solchen Einflusses. Denn Tatsache ist, dass man den Mord an Tausenden Kindern nur auf eine bestimmte Weise verdrehen kann, und alle mediale Verschleierung der Welt nicht ausreicht, um frische Augen, die bereit sind zu sehen, zu verschließen.
Fahrenheit 451: Das hat die Uni Wien den Studenten vorenthalten

Der Ring Freiheitlicher Studenten hat einen Sitz in der studentischen Vertretung der Universität Wien. Er hat deshalb das Recht, Vortragsveranstaltungen in Hörsälen anzubieten. Mitte November sollte Götz Kubitschek über den Roman Fahrenheit 451 von Ray Bradbury sprechen (hier als gebundene Ausgabe und hier als Taschenbuch erhältlich). Jedoch untersagte die Universitätsverwaltung die Nutzung eines Hörsaals zu diesem Zweck. Eine Protestkundgebung […]
Rainer Rothfuß (AfD): „Die stetige Vernetzung von AfD, alternativen Medien und Wissenschaft ist entscheidend!“
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Ein Rückblick auf das zweite AfD-„Corona-Symposium“
— die DeutschlandKURIER
-Reporterin Gabrielle Mailbeck im Gespräch mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Rainer Rothfuß.
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(@YasmineJibril)
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