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Hundertmillionen: Jetzt will die Ampel die Fischer schröpfen
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Hundertmillionen: Jetzt will die Ampel die Fischer schröpfen
Um ihren maroden Haushalt zu kitten, hat die Ampel jetzt die deutschen Fischer ins Visier genommen: Plötzlich und ohne Ankündigung wurden hunderte Millionen an Fördermitteln ersatzlos gestrichen. Die Branche ist empört – und will jetzt mitdemonstrieren.
von Max Roland
Auf der Suche nach Einsparmöglichkeiten für den kommenden Haushalt hat die Ampel-Koalition nun die Fischerei ins Visier genommen. Nachdem man gegenüber den Bauern einen Rückzieher gemacht hatte, will die Bundesregierung jetzt zulasten der Fischer mehrere Hundert Millionen Euro sparen. „Das geht überhaupt gar nicht und ist eine absolute Frechheit“, stellt Jan Möller klar. Er ist der Vorsitzende der Krabbenfischer im Landesfischereiverband Schleswig-Holstein. „Die Regierung spielt uns gegeneinander aus“, meint Möller.
Plötzlich über 500 Millionen umgewidmet
Ein Teil der Gelder, die die Bundesregierung eigentlich den Fischern versprochen hatte, soll jetzt umgeleitet werden. 13 Milliarden Euro, die der Staat im Bieterverfahren um Offshore-Bauflächen eingenommen hatte, sollten ursprünglich unter anderem auch an die Fischerei gehen. Es wären 670 Millionen Euro gewesen – mit denen die Fischer auch fest rechneten. Für die Fischerei bleiben jetzt aber nur noch 1 Prozent übrig, also 134 Millionen Euro. „Schon allein für die Umrüstung auf umweltfreundliche Motoren muss eine Menge Geld in die Hand genommen werden, das jetzt so nicht mehr zur Verfügung steht“, beklagt sich Susanne Voss vom Landesfischereiverband Schleswig-Holstein gegenüber dem NDR. Sie und ihre Kollegen hatten bis vor wenigen Tagen noch mit der Ursprungssumme gerechnet.
Aber die Regierungskoalition hat sich darauf verständigt, die Mittel breiter zu verwenden – zu Lasten der Förderungen für die Fischer. Ein Teil der Gelder soll nun als „Transformationskomponente“ in den Haushalt fließen. Die dafür notwendige Gesetzesänderung hat am Montag das Bundeskabinett passiert. Die Kürzungen für die Fischerei seien zwar „bedauerlich“, sagt ein Sprecher des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft in Berlin. „Dennoch wird eine gute Basis gelegt, um die Fischerei an Nord- und Ostsee bei der notwendigen Neuausrichtung hin zu mehr Nachhaltigkeit zu unterstützen und den Fischerinnen und Fischern eine Perspektive zu geben. Konkrete Förderangebote dazu werden jetzt entwickelt.“
Die Fischer sehen das freilich anders: Sie fragen sich jetzt unter anderem, wie sie unter diesen Bedingungen die veralteten Kutterflotten modernisieren sollen.
„Mit uns wurde nicht gesprochen“ – Fischer wollen nach Berlin
Was die Fischer aber auch kritisieren, ist die Art und Weise, wie die Ampelregierung ihre Sparpläne durchsetzen will. Denn wie schon vor wenigen Wochen bei den Agrarbegünstigungen haben die Verantwortlichen scheinbar niemanden miteinbezogen oder informiert. „Mit uns hat vorab niemand gesprochen“, sagt Jan Möller. Und seine Kollegin aus dem Vorstand ergänzt: „Das scheint ja mittlerweile aber auch normal zu sein. Es wird alles von der Regierung uns hingeworfen und wir sollen das schlucken.“ Nicht einmal Landwirtschaftsminister Cem Özdemir soll in die neuen Sparpläne eingeweiht gewesen sein.
Die Mitglieder im Fischereiverband besprechen nun, wie die nächsten Schritte aussehen. Sie wollen die Landwirte in Berlin unterstützen, auch bei ihrer Abschlusskundgebung am kommenden Montag. „Wir werden weiter kämpfen, auch nach dieser Demowoche. Und wir hoffen einfach, dass die Regierung wieder anfängt, mit uns zu sprechen“, sagt Susanne Voss.
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Ein Amerikaner appelliert an Taiwan: stimmt nicht für die Ukraine 2.0!
„Amerikanische Kugeln, taiwanesisches Blut“ ist ein böses Geschäft
John V. Walsh
Am 13. Januar wählt die Bevölkerung Taiwans, das offiziell als Republik China (ROC = Republic of China) bezeichnet wird, einen neuen Präsidenten und eine Einkammer-Legislative, den Legislative Yuan. Bei dieser Wahl geht es um die Frage der Politik Taiwans gegenüber dem Festland, der Volksrepublik China (VRC). Diese Politik wird tiefgreifende Auswirkungen auf Ostasien – und die Welt – haben.
Die größte Bedrohung für den Frieden in der Region ist ein Schritt Taiwans, mit der Ein-China-Politik zu brechen und die Unabhängigkeit vom Festland zu erklären. Die Politik der Volksrepublik China zielt darauf ab, sich irgendwann in der Zukunft mit Taiwan auf friedlichem Wege wieder zu vereinigen – es sei denn, Taiwan erklärt offiziell seine Unabhängigkeit, was durchaus zu einem Krieg führen könnte.
Die Meinung der Taiwaner zur Abspaltung vom Festland
Was halten die Taiwaner von einer Abspaltung gegenüber dem Status quo? In einer Umfrage der Wahlstudie der Nationalen Chengchi Universität Taiwan aus dem Jahr 2023 gaben 32,1% der Befragten an, dass sie den Status Quo auf unbestimmte Zeit beibehalten möchten (die größte Kategorie); 28,6% entschieden sich für den Status Quo, um „zu einem späteren Zeitpunkt über das Schicksal Taiwans zu entscheiden“ (die zweitgrößte Kategorie); 21,4% entschieden sich für den Status Quo mit dem Ziel, „die Unabhängigkeit anzustreben“; und 6,0% für den Status Quo mit dem Ziel, „die Vereinigung anzustreben“. Insgesamt 88,1 % befürworten den Status quo für den Moment, und 60,7 % (die beiden obersten Kategorien) wollen den Status quo ohne ein bestimmtes Ziel für die Zukunft beibehalten!
Dagegen wollen nur 1,6 % „die Wiedervereinigung so bald wie möglich“ und nur 4,5 % „die Unabhängigkeit so bald wie möglich“. In dieser Frage ist es den USA nicht gelungen, die Herzen und Köpfe der Taiwaner zu gewinnen.
Wie sieht die Bilanz der Präsidentschaftswahlen bisher aus?
Die drei wichtigsten Parteien, die sich um die Präsidentschaft bewerben, sind die Demokratische Fortschrittspartei (DPP), die Kuomintang (KMT) und die relativ neue Taiwanische Volkspartei (TPP). Die Präsidentschaftskandidaten sind William Lai (DPP), Hou Yu-ih (KMT) und Ko Wen-je (TPP). Während die Führer der DPP auf Unabhängigkeit bedacht sind, der Volksrepublik China feindlich gegenüberstehen und der außenpolitischen Elite der USA sehr nahe stehen, wollen die beiden anderen eine Verständigung mit dem Festland erreichen und den Status quo bewahren.
Was sagen die Umfragen zur Wahl aus? Die DPP liegt derzeit in Führung, allerdings mit immer geringer werdendem Vorsprung. Eine aktuelle Umfrage vom 2. Januar ergab 38,9 % für Lai von der DPP, 35,8 % für Hou von der KMT und 22,4 % für Ko von der TPP. Die festlandfreundlichen Parteien KMT und TPP kamen zusammen auf 58,2 % der Stimmen. Aber das ist noch nicht das Ende der Geschichte.
Im taiwanesischen System ist für den Sieg nur eine Mehrheit erforderlich. Aufgrund der Spaltung der Opposition zwischen KMT und TPP könnte die DPP, die an der Spitze steht, gewinnen. Dennoch dürfte die Opposition problemlos über eine Mehrheit im Legislativ-Yuan verfügen, was die DPP etwas bremst.
Meinungen zur US-Intervention in einem bewaffneten Konflikt um Taiwan
Was die Meinung der Amerikaner zu einem möglichen bewaffneten Konflikt in Taiwan angeht, so zeigt die jüngste Umfrage des Chicago Council on Foreign Affairs: „Wie in früheren Umfragen ist eine Mehrheit der Amerikaner (56 %) dagegen, US-Truppen nach Taiwan zu schicken, um die taiwanesische Regierung zu unterstützen…“ (Kursivschrift, jw)
Dieser Prozentsatz wird sicherlich noch steigen, wenn sich der Krieg länger hinzieht, wie es beim Stellvertreterkrieg in der Ukraine derFall war. Im Kongress wächst die Ablehnung weiterer Finanzmittel für die Ukraine, vor allem bei den Republikanern, was die wachsende anti-interventionistische Stimmung an ihrer Basis widerspiegelt.
Was hält die amerikanische politische Klasse von Ausländern, die für die Ziele der USA sterben? Hier die viel zitierten Worte des Minderheitsführers des US-Senats, Mitch McConnell: „In der Ukraine werden keine Amerikaner getötet. Wir bauen unsere industrielle Basis (für die Waffenproduktion, jw) wieder auf. Die Ukrainer vernichten die Armee eines unserer größten Rivalen. Es fällt mir schwer, daran etwas Falsches zu finden“ (Kursivschrift, jw). Er erwähnt nicht die Hunderttausende von Ukrainern, die geopfert werden, um Russland zu „schwächen“, wie es der US-Verteidigungsminister ausdrückt. Diese Missachtung von Menschenleben ist äußerst grausam und barbarisch.
Ein Stellvertreterkrieg der USA gegen China in Taiwan – „amerikanische Kugeln, taiwanesisches Blut“
Wie in der Ukraine würde ein Stellvertreterkrieg in Taiwan mit „unseren Kugeln, ihrem Blut“ geführt werden, um es mit den Worten eines Oliver North auszudrücken. Tatsächlich hat die DPP bereits einen entscheidenden Schritt in die Richtung getan, junge Taiwaner zu US-Kanonenfutter zu machen, indem sie die Dauer der Wehrpflicht von vier Monaten auf ein Jahr verlängert hat, beginnend im Jahr 2024. Das ist der „Blut“-Teil.
Was den Teil mit den „Kugeln“ angeht, so hat Taiwan seit 1979 für Milliardenbeträge Waffen von den USA gekauft. Vor kurzem hat die Regierung Biden damit begonnen, Taiwan Waffen zu schenken, was bedeutet, dass amerikanische Steuergelder für diese Waffen verwendet werden. Hinzu kommen die enormen Ausgaben für US-Stützpunkte, Marineübungen und Manöver zur „Freiheit der Schifffahrt“. Wenn es zu Kämpfen kommt und die Ausgaben steigen, wie lange dauert es dann noch, bis Amerika es leid ist zu zahlen und aussteigen will? Schließlich sind die USA auf der anderen Seite des riesigen Pazifiks in Sicherheit.
Der grundlegende Plan der USA scheint darin zu bestehen, die VR China zu militärischen Aktionen zu provozieren, um ihr Ansehen in den Augen ihrer Nachbarn zu schädigen und sie zu ermutigen, ihr Militär aufzurüsten und sich den von den USA angeführten, gegen China gerichteten Bündnissen anzuschließen. Sollte dies nicht gelingen, werden die USA auch vor einer Operation unter falscher Flagge oder einer regelrechten Fälschung nicht zurückschrecken. Man denke nur an den fiktiven Zwischenfall im Golf von Tonkin, der die Zustimmung des Kongresses zum Vietnamkrieg erbrachte, der Millionen von Menschenleben kostete.
Am 13. Dezember können die Menschen in Taiwan einen großen Schritt in Richtung einer friedlichen Zukunft machen. Wenn sie für eine Regierung stimmen, die nicht der derzeitigen kriegerischen US-Außenpolitik verhaftet ist, werden viele von uns in Amerika dankbar sein. Und vielleicht wird ihr Votum uns inspirieren, hier in den USA mehr Anti-Interventionisten zu wählen.
Kommentar vom Hochblauen Schluss mit der Entmenschlichung und Dämonisierung der Palästinenser Von Evelyn Hecht-Galinski
Evelyn Hecht-Galinski
Medien und Regierungen manipulieren die Öffentlichkeit, versuchen alles, um von israelischen Verbrechen und Völkermord abzulenken. Ich lernte früh, dass Medien und die politischen „Führer“ versuchen, die unterdrückten Palästinenser zu entmenschlichen und zu dämonisieren und deren Besatzung den Rücken kehren, während eine Glorifizierung des israelischen Regimes und seiner Bevölkerung eine philosemitische Erhöhung bekommt. Die unverkennbare Pro-Israel-Darstellung in den meisten deutschen Berichten über Israels andauernden Krieg gegen den Gazastreifen – die das israelische Leiden, die Bedrohungswahrnehmung über alles andere stellt – kam also für niemanden, der die Nachrichtenlandschaft des Landes vor dieser jüngsten Gewaltepisode aufmerksam verfolgte, eine Überraschung sein.
Muster der Berichterstattung wie beim Ukraine-Krieg
US Beef Output Slides As Blizzard Disrupts Midwest Meat Plants
Bloomberg reports two major beef packers idled operations in Kansas this week as blizzard conditions left workers unable to traverse roadways. A powerful winter storm…
Speaker Johnson Pledges To Stand ‘Shoulder To Shoulder’ For ‘Defense Of Taiwan’
“We certainly want to help in the defense of Taiwan, which is very important. We want to deter the Chinese Communist Party and any military…
Shock Video: California Jewelry Store Worker Shoots Masked Marauders During Armed Robbery
Suspect struck by own getaway car while fleeing scene An armed employee sent gun-wielding thugs fleeing for their lives during an attempted robbery at a…
Pfizer Attempts To Dismiss Texas Lawsuit That Accused It of Working To Censor Vaccine Criticism
Pfizer claims the Texas court has no authority. It is no exaggeration to say that one of Big Pharma’s biggest players, Pfizer, has had an…
Your Vehicle Is Spying On You, And Now They Are Going To Start Installing ChatGPT In New Volkswagen Models
Report released by Mozilla Foundation states vehicles are ‘the official worst category of products for privacy.’ Be careful what you say while you are driving…
UK Parliament Cold, Damp, and Mice-Infested – Politico
Renovations to the London landmark have been repeatedly postponed, despite complaints from staffers and watchdogs. Politicians and aides alike “dread” coming to work at Westminster Palace, Politico…
Etwas Verlorenes, das nie wiedergefunden werden kann.
Alastair Crooke
Die Niederlage in der Ukraine könnte nur ein Teil einer ganzen Reihe westlicher „Niederlagen“ sein. Eine Niederlage in Israel würde den Kern des politischen Wesens der USA treffen.
Im Westen herrscht heute eine seltsame Langeweile und Zerstreutheit.
Ich verweise auf Simplicius‘ Bones of Tomorrow, in dem er über eine Kultur nachdenkt, die entwürdigt worden ist; ihre Verlockungen, die uns einst in den „Mythos des Westens“ gelockt haben, sind als offensichtlich falsche Idole verwelkt. Das schwindende Feuer hat jeden Sinn für den „Zauber“ des untergehenden Abendlandes vernichtet und auch die Hoffnung, dieses „Verlorene“ wiederzugewinnen. Es ist die wehmütige Erkenntnis, dass der Mythos – so wie er ist – wohl nie wieder etwas von bleibendem Wert bieten wird.
Die Hirngespinste einer utopischen Zukunft, die einst versprochen wurden, üben zwar weiterhin ihren verführerischen Einfluss auf unsere Psyche aus, aber nur noch auf hypnotischen Touchscreens, die um Aufmerksamkeit buhlen. Um uns herum zerbröckeln die kulturellen Prüfsteine wie verrottende Gebäude, einer nach dem anderen. Aber wir sind zu abgelenkt, um wirklich Notiz zu nehmen oder die Bedeutung zu erfassen. Die Gegenströmungen in den Schatten applaudieren fröhlich.
Wir sind da, wo wir immer waren – im Treibsand der Zeit. Eine Welt, die verblasst, tief im langsamen, abnehmenden Burnout, dem natürlichen Prozess von Verfall und Erneuerung, während sie uns zu den nächsten grünen Trieben führt, die noch zu sprießen haben. Das Gefühl, etwas verloren zu haben und es nie wieder zu finden, das wir heute alle ertragen müssen.
Aber die „Auserwählten“ haben den Einsatz bewusst erhöht. Sie möchten nicht “ loslassen“. Sie haben beschlossen, dass mit dem Zug des Westens, der an seiner eigenen kulturellen „Mauer“ zerschellt ist, auch die „endzeitliche“ Geschichte der Konvergenz zu einer gemeinsamen Zukunft „vorbei“ ist.
Und damit auch das vermeintliche westliche Mandat, den „Weg nach vorn“ zu diktieren.
Die westliche Metaerzählung „von Platon bis zur NATO, dass überlegene Ideen und Praktiken, deren Ursprünge im antiken Griechenland liegen, über die Jahrhunderte weitergegeben wurden, sodass die Menschen im Westen heute die glücklichen Erben einer überlegenen kulturellen DNA sind“, hat sich als nichts weiter als der verblichene Glanz einer hohlen Erzählung erwiesen.
Das ist die tief sitzende Angst westlicher Politiker – sie wissen, dass das „Narrativ“ eine Fiktion ist. Dennoch erzählen sie es sich weiter, obwohl sie wissen, dass unsere Zeit in zunehmendem und gefährlichem Maße von diesem Meta-Mythos abhängt. Ohne diesen Mythos, so spüren sie, könnten das westliche Projekt und der westliche Wohlstand vollständig zusammenbrechen.
Die „Auserwählten“ hofften, dass die ausgegrabenen chimärischen Träume von materiellem Wohlstand und westlichem Savoir-faire den Mythos noch „hochhalten“ könnten, aber nur (und nur dann), wenn der Westen die bessere Erzählung habe. Das richtige Narrativ war alles. Sie musste die „sperrigen Narrative“ der Gegner übertrumpfen und in den Schatten stellen. Diese trügerische Allianz musste um jeden Preis aufrechterhalten werden, damit die verblendete Fassade des Mythos nicht zerbrach.
Die „Erzählfabrik“ läuft also auf Hochtouren. Der kinetische Krieg in der Ukraine endet mit einem klaren und überwältigenden russischen Sieg – auch wenn er bis jetzt nicht „vorbei“ ist. Das stimmt natürlich nicht: Die Ukraine war nur ein Schauplatz in einem größeren Kampf, in dem es darum ging, die „Peripherie“ (die atlantische Welt) zu zwingen, eine vereinbarte Grenze zwischen sich und der „Kernzone“ (Russland, China und deren asiatischer Raum) zu akzeptieren und ihren Anspruch auf eine Ausnahmestellung bei der Bestimmung unserer globalen Zukunft würdevoll aufzugeben.
Die MSM-Medien beschäftigen sich daher intensiv mit der Frage, wie ein „westlicher Sieg“ definiert werden kann: Ist es möglich, das Narrativ der Ukraine so umzukehren, dass es zu einem „weiteren“ westlichen Sieg wird? Sie wollen die Ukraine weiter durch den Fleischwolf drehen – um an der Fantasie eines „totalen Sieges“ festzuhalten: „Es gibt keinen anderen Weg als einen totalen Sieg – und Putin loszuwerden…. Dafür müssen wir alles riskieren. Kein Kompromiss ist möglich, kein Kompromiss“.
Den Ukraine-Konflikt als „Patt“ zu bezeichnen und darauf zu bestehen, dass er eine „Niederlage“ für Putin und einen „Sieg“ für Biden darstelle, da Russland nicht in der Lage gewesen sei, die gesamte Ukraine zu erobern (was fälschlicherweise unterstellt wird, dass dies von Anfang an das Ziel Moskaus gewesen sei). Dieser Ansatz wird von westlichen Analysten als eher „cool“ angesehen: Das Narrativ des „Sieges“ entwerfen und dafür sorgen, dass alle in der Gesellschaft von oben bis unten dem richtigen Narrativ folgen, ohne zu widersprechen.
Dies ist jedoch kaum mehr als eine einfache Projektion der YouTube-„Influencer“-Kultur, in der beliebige Individuen „street cred“ (und viel Geld) verdienen, indem sie ausgeklügelte Erzählungen kuratieren – sei es über Mode oder politische Ereignisse. Das mag für das verwöhnte westliche Publikum funktionieren, hat aber außerhalb des westlichen Kulturkreises nur begrenzte Anziehungskraft.
Der Fehler bei der geopolitischen Instrumentalisierung von „Flip-Narrativen“ ist jedoch, dass Propaganda, die so weit von der Realität entfernt ist, einfach nicht erfolgreich sein kann (außer sehr kurzzeitig). Im Klartext: Sie führt zur Selbstisolierung ihrer Urheber.
Die Freude, mit der offenkundige westliche „Rückschläge“ scheinbar narrativ „umgedreht“ werden können, indem Geheimdienst-„Lecks“ hochrangige Lügen verbreiten, um ein Narrativ zu stützen, ist zu einer Ansteckung unter westlichen Geheimdiensten geworden. Aber dieser „trügerische Pakt“ ist ein vergifteter Kelch.
Wenn der Westen noch einen Funken Verstand hätte, würde er sich mehr darauf konzentrieren, ein „Narrativ der westlichen Niederlage“ in der Ukraine zu etablieren, als ein weiteres faules „Narrativ des Sieges“ zu verbreiten.
Warum ist das so?
Weil eine kluge Führung ihr Volk auf die Niederlage vorbereitet. Unwahrscheinliche und falsche Geschichten vom Ruhm auf dem Schlachtfeld kommen zurück, um die Täter zu beißen, denn (metaphorisch gesprochen) kehren die Verwundeten und Toten zurück, um das Narrativ des Sieges sichtbar zu widerlegen.
Der Westen hingegen wird immer noch mit Geschichten über westliche Führung, Auserwähltheit, angeborene Qualitäten und Exzeptionalismus gefüttert. Einfach ausgedrückt: Diese „Einflussnahme“ hilft den Menschen im Westen nicht, mit den tektonischen Verschiebungen umzugehen, die sich auf der ganzen Welt abspielen. Ihre Völker sind völlig unvorbereitet auf den „kommenden Winter“.
Dennoch umarmen sich die Verfechter des „Sieges“ in purer Freude, während ihre „umgekehrten“ Wahnvorstellungen von einer willfährigen MSM verbreitet werden.
Die infantile Propaganda und die Lügen werden die neue Ära nur noch schmerzhafter machen. Eine mit Integrität erzählte „Geschichte der Niederlage“ hingegen hilft einem Volk zu verstehen, wie eine bestimmte Krise entstanden ist und wie sie es heimgesucht hat. Sie sollte auch einen Weg in die Zukunft weisen. Im Iran wurde dies verstanden: „Ashura“ war der Schlüssel zum Verständnis des Schmerzes und der Krise, die die Iraner durchlitten hatten, und der Mahdi signalisierte eine Zukunft, die über die unmittelbare Krise hinausging.
Die Notwendigkeit, zur Integrität der Botschaften zurückzukehren, ist umso dringender, als Versuche, einen Rückschlag durch eine falsche Erzählung zu reparieren – die Realitäten zu verdrehen, um einen vermeintlichen „Sieg“ zu erringen – nur zu weiteren Verlusten führen werden.
Betrug wird in einem Augenblick aufgedeckt. Vertrauen aufzubauen dauert ein Jahrzehnt. Glaubt der Westen wirklich, sich auf diese Weise erholen zu können? Nach der Ukraine glaubt niemand mehr an diese westlichen Geheimdienstgeschichten außer ihren Urhebern. Sie sind auf lange Sicht korrumpiert. Am Ende sind militärische Fakten aussagekräftiger als politisches Geschwätz.
Es gibt noch einen weiteren Faktor, der hier eine Rolle spielt. Der außenpolitische Sprecher der EU, Peter Stano, sagte diesen Monat auf eine Frage der TASS zu den ukrainischen Raketenangriffen auf die russische Stadt Belgorod, die mehr als zwei Dutzend zivile Opfer forderten: „Was den konkreten Vorfall in Belgorod betrifft, kann keine Information, die aus Russland kommt, als vertrauenswürdig angesehen werden“, fügte der Sprecher hinzu und beschuldigte Moskau der „ständigen Lügen, Manipulation und Propaganda“.
Hier liegt die Kehrseite der Medaille des „Win-Narrativs“, das sich von den Fakten vor Ort abkoppelt: Der EU-Sprecher ist gezwungen, das obligatorische Narrativ vom „Recht der Ukraine, sich … gegen eine Aggression zu verteidigen“, zu wiederholen. gegen eine Aggression zu verteidigen“ zu bekräftigen – dann aber alles und jedes zu negieren, was Russland sagt.
Im Klartext: „Sieger-Narrative“ töten Empathie, sie töten aktives Zuhören und Verstehen. Von Diplomaten wird erwartet, dass sie aufmerksam zuhören. Wenn das, was sie hören, nicht mit dem übereinstimmt, was sie erwarten oder hören wollen, sollen sie genauer hinhören und versuchen herauszufinden, was hinter dem Gehörten steckt, um zu verstehen, was gemeint ist, um ihren Gesprächspartner besser zu verstehen. Das wird im Westen nicht mehr praktiziert.
Man fragt sich oft, warum es heute so wenig Empathie gibt? Warum reden Staaten aneinander vorbei? Warum sind die Kommunikationswege verstopft? Nun, hier ist der Grund: Umgekehrte Narrative, die auf leicht zu entlarvenden Unwahrheiten beruhen.
Aber die westliche Niederlage in der Ukraine ist vielleicht nur ein Teil einer ganzen Serie westlicher „Niederlagen“. Eine Niederlage in Israel zum Beispiel würde den Kern des politischen Wesens der USA treffen – zu nah am Geschehen, als dass man sie leichtfertig beiseite schieben könnte. Und es könnte noch mehr Niederlagen im Nahen Osten geben.
Nur um das klarzustellen: Ein Netz der Täuschung zu spinnen, das der körnigen Wahrheit, die sich darunter verbirgt, untreu wird, schadet letztlich seinen Urhebern. Es lässt die Menschen desorientiert und verunsichert zurück, sie treten gegen den losen Schotter der Vergangenheit und suchen nach einem Verständnis für die krachende Niederlage, auf die sie völlig unvorbereitet sind.
Es besteht dann die Gefahr, dass eine Nation durch die Romantik von „Sieger“-Parolen wie „Gemeinsam werden wir siegen“ (die heute überall in Israel zu hören sind) in die endgültige Katastrophe hineingezogen wird: „Jeder, der die deutsche Geschichte studiert und die Karriere von Goebbels beobachtet hat, sieht, was für ein gefährliches Instrument die Propaganda ist – ein Instrument, das zu einer [katastrophalen] nationalen Verirrung führen kann“.
Dr. Michael Palmer: Covid-Impfstoffe können in allen Organen und Gewebezellen Schaden anrichten
Seine kritischen Äußerungen kosteten ihn seine Professur an der Universität Waterloo in Kanada, doch Dr. med. Michael Palmer blieb widerständig und klärte weiter über die Gefahren der experimentellen Covid-Gentherapeutika auf. In der neuesten Folge der MWGFD-Sendung “Geimpft, erkrankt, gestorben” schildert er seine wissenschaftlichen Überlegungen und Erkenntnisse mit den Impfungen als neuartigem “Chamäleon der Medizin”. Er warnt dabei nicht nur vor den mRNA-Vakzinen gegen Covid, sondern vor dieser Technologie im Allgemeinen.
vom MWGFD-Presseteam: Autorin Elisabeth Maria, veröffentlicht am 9. Januar 2024
Dr. med. habil. Michael Palmer, Mitglied beim MWGFD- und bei den „Doctors for Covid Ethics“, ist einer von vielen Wissenschaftlern, die die sogenannte „Impfung“ gegen Sars-CoV-2 von Anfang an kritisch hinterfragt haben. Seine Aufklärungsarbeit musste er teuer bezahlen, wurde ihm doch seine Professur für Biochemie an der Universität Waterloo in Kanada aufgrund seiner klaren Positionierung entzogen. Ruhig, unaufgeregt, sachlich und reflektiert erläutert er im Gespräch mit der MWGFD-Mitarbeiterin Claudia Jaworski seine wissenschaftlichen Überlegungen und Erkenntnisse, die sich im Zusammenhang mit den Problemen rund um die „Corona-Impfung“, die er aufgrund der großen Vielfalt der möglichen Schädigungen als „neuartiges Chamäleon der Medizin“ bezeichnet, ergeben haben und noch ergeben werden.
Dabei fiel es ihm von Anfang an nicht schwer, sich gegen diese Injektion zu positionieren:
„Es war eine einfache Entscheidung, diese Impfung zu kritisieren und sich dagegen auszusprechen. Ich denke, dass die wissenschaftliche Problematik im Grunde recht einfach zu verstehen ist, wenn man einfach Schritt für Schritt durchgeht, was passiert, wenn man diese Kopien vom Gen dieses viralen Proteins in Körperzellen einführt, diese Körperzellen dann anfangen, das Gen zu exprimieren, das Protein zu produzieren und damit die Aufmerksamkeit des Immunsystems auf sich ziehen. Dann muss man unbedingt erwarten, dass das zu Schäden führt. […] Es war von vornherein klar, dass diese Technologie völlig neuartige Risiken bieten würde.“
Da Corona „kein Killer“ war, bestand zudem aus seiner Sicht
„keine Notwendigkeit für irgendwelche überhasteten Notfallmaßnahmen. […] Es gab keine Sicherheit, keine Notwendigkeit und keinen Nachweis der Effektivität für diese Impfungen. […] Es gab wirklich keinen Grund, diese Impfung überhaupt einzuführen, geschweige denn, sie mit solchen Zwangsmaßnahmen durchzupeitschen und durchzuprügeln, wie es dann tatsächlich passiert ist.“
Glücklicherweise sei die Impfwilligkeit der Bevölkerung mittlerweile auf einem recht „niedrigen Stand“ angekommen, da ein Großteil der Menschen inzwischen „Lunte gerochen“ habe. Dies und die weitere Aufklärung der Menschen sei wichtig, da es „nicht bei diesem Covid-Impfstoff alleine bleiben“ werde. „Die mRNA-Technologie soll auch ausgedehnt werden auf Infektionskrankheiten“ wie z. B. Grippe oder RSV, „bei denen es eigentlich schon etablierte, konventionelle Impfstoffe gibt.“
Palmer warnt:
„Alle diese Impfstoffe muss man verdächtigen, bis zum Beweis des Gegenteils, dass sie auf ähnliche Weise und ähnlich schwerwiegend giftig sein werden, wie das bei den Covid Impfstoffen der Fall ist.“
Es bestehe die Gefahr, dass sich
„die schädlichen Wirkungen, die wir mit den Covid Impfstoffen gesehen haben, wiederholen werden, wenn man die gleiche Impfstoff-Technologie an andere infektiöse Agenzien anwendet.“
Dabei sei der hauptsächliche Schädigungsmechanismus nicht schwer zu verstehen und eigentlich an fünf Fingern abzuzählen:
„Man muss von vornherein erwarten, dass der Angriff des Immunsystems auf diejenigen Zellen, welche den Impfstoff aufgenommen haben, eine wesentliche Rolle spielt bei den Zell- und Gewebeschäden. […] Dieser Mechanismus ist im Grunde völlig generell. […] Der wesentliche Schädigungsmechanismus scheint einfach die Immunreaktion auf das Spikeprotein als ein fremdes Antigen zu sein. Jeder Impfstoff wird sein eigenes fremdes Antigen enthalten oder das Gen dafür, und man muss daher davon ausgehen, dass zukünftige genbasierte Impfstoffe ganz ähnliche und auch ähnlich schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen werden.“
Grundsätzlich seien vorwiegend Schädigungen der Blutgefäße zu erwarten, was zu vielfältigen Gerinnungserkrankungen führen werde.
„Das ist alles plausibel erklärbar. Diese Komplikationen treten häufig relativ frühzeitig auf, innerhalb von Tagen oder wenigen Wochen nach der Impfung, manchmal sogar nur Stunden.“
Jedoch können auch andere Zell- und Gewebetypen betroffen sein:
„Der gleiche Schädigungsmechanismus – also der Angriff des Immunsystems auf Zellen, die das Spikeprotein produzieren – kann auch in anderen Gewebetypen, anderen Zelltypen passieren.“
Sind Gehirnzellen betroffen, spricht man von einer Enzephalitis, bei Schädigung der Herzmuskelzellen kommt es zu einer Myokarditis und zu Narben am Herzmuskel. Ein großes Problem dabei sei, dass akute Herzrhythmusstörungen nach Myokarditis auch noch nach langer Zeit plötzlich auftreten können und wahrscheinlich noch Jahre zu beobachten sein werden. Plötzliche Herztode als Spätfolgen der Myokarditiden seien noch lange zu erwarten, so seine Prognose. In vielen Fällen müsse man „natürlich auch anerkennen, dass Organschäden irreversibel sein werden, das muss man offen aussprechen.“
Zudem habe die „Impfung“ die Potenz, autoimmunartige Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen auszulösen oder zu verschlimmern. Leider würden die meisten Ärzte jedoch mögliche Kausalitäten zur Impfung nicht in Betracht ziehen und auch nicht diagnostisch verfolgen. Und das, obwohl es, so Palmer, „plausible Zusammenhänge […] natürlich mehr als genug“ geben würde.
„Die Impfstoffe können im Prinzip in Zellen aller Organe und Gewebe aufgenommen werden und dort Schädigungen verursachen und deswegen muss man auch eine große Vielfalt an möglichen Manifestationen beobachten oder erwarten.“
Ein Erkrankungsbild, über das Betroffene, die sich hilfesuchend an die Therapeutenvermittlungshotline der MWGFD wenden, häufig klagen, ist das sogenannte chronische Erschöpfungssyndrom, das mit Fatigue und Schmerzsyndromen einhergeht. Auch dafür findet Michael Palmer eine plausible Erklärung:
„Ein chronischer Entzündungszustand kann einen chronischen Erschöpfungszustand […] erklären. Und ich denke, dass zumindest bei einigen Patienten, nach den Befunden der Pathologen, wir davon ausgehen können, dass wir Entzündungen, auch langlaufende Entzündungen, in vielen Organen haben.“
Auch klagt eine Vielzahl der Anrufer über gehäufte Tumorerkrankungen und rezidivierende Infektionen bei sich oder geimpften Angehörigen. Michael Palmer erläutert dazu:
„Tumorerkrankungen und gehäufte Infektionen, das deutet darauf hin, dass das Immunsystem nicht mehr funktioniert. […] Ein plausibler Mechanismus ist der von Prof. Bhakdi vorgeschlagene Lymphozyten-Fratrizid [Brudermord], d.h. dass die Lymphozyten sich gegenseitig umbringen, nachdem sie das Spikeprotein aufgenommen haben und man sieht auch tatsächlich in einigen Fällen, dass in der Milz Aufruhr herrscht [..] als könnte dort tatsächlich so ein gegenseitiges Hauen und Stechen der Lymphozyten stattfinden. Sie brauchen Lymphozyten, um Virusinfektionen unter Kontrolle zu bringen oder unter Kontrolle zu halten. […] Die gleichen Zellen sind auch wichtig für die Erkennung und Kontrolle und Ausrottung von Tumorzellen. Also man kann annehmen, dass die Schwächung des Immunsystems auch den Ausbruch von Tumorerkrankungen beflügelt.“
Michael Palmer postuliert bei der Zunahme an Tumorerkrankungen noch einen anderen Mechanismus:
„Bei Tumorerkrankungen muss man außerdem noch in Betracht ziehen, die Möglichkeit, dass es de novo zu genetischen Veränderungen gekommen ist. [..] Das Einbringen von fremder bakterieller DNA in unsere Körperzellen kann dazu führen im Prinzip, dass Fragmente von dieser fremden DNA in zufälligen Positionen in unser eigenes Erbgut integriert werden und dann kann die körpereigene DNA, die zelleigene DNA in der Nachbarschaft dieses eingebauten fremden Stückes DNA durcheinandergerührt werden, durcheinandergewirbelt werden, dann kann es zu Dysregulation des Wachstums dieser Zellen kommen. [..] Es muss ja nur eine Zelle im Prinzip einer Transformation unterliegen, einer solchen durch die genetische Veränderung ausgelösten Mutation unterliegen, die dann dazu führt, dass diese Zelle anfängt, sich unkontrolliert zu vermehren, und dann haben Sie plötzlich einen Tumor.“
Dabei wagt Palmer folgende pessimistische Prognose:
“Ich würde [..] annehmen, dass die bisher schon aufgetretenen Tumorerkrankungen hauptsächlich durch die Immunsuppression verursacht worden sind, während die durch Mutation neu zu erwartenden Tumorerkrankungen und Leukämieerkrankungen im Wesentlichen noch vor uns liegen. […] Wir müssen sehen, wie das alles endet.“
Grundsätzlich ist für Dr. Michael Palmer der Einfluss der DNA-Kontamination der Impfstoffe „Die große Unbekannte“.
„Es ist durchaus denkbar, dass viele Fälle von langfristiger Expression des Spikeproteins, langfristiger Bildung des Spikeproteins im Körper bedingt sind durch die Anwesenheit von DNA.“
Diagnostisch setzt Dr. Michael Palmer große Hoffnung in pathologische Methoden:
„Es lässt sich [..], wenn man z.B. eine Biopsie hat, [..] mit Hilfe von spezifischen Antikörpern das durch den Impfstoff induzierte Spikeprotein nachweisen. Das geht. [..] Man kann durchaus [..] durch Biopsien einen sehr hohen Grad von diagnostischer Wahrscheinlichkeit [..] erreichen.“
Ansetzen müsse man zudem bei der Aufklärung der ärztlichen Kollegen:
„Ich habe die Hoffnung, dass sich doch was ändert, ich denke, wir müssen da dranbleiben, und versuchen, die Ärzte entsprechend aufzuklären.“
Bei der Aufklärung seien die Pathologen die ihm am wichtigsten erscheinende Gruppe, da sie „eigentlich am ehesten in der Lage“ seien, „definitive Antworten zu geben.“ Daher sei es wichtig für Ärzte und Patienten, Pathologen als Ansprechpartner zu finden, „an welche sie diagnostische Proben senden können und von denen sie dann eben auch substanzielle Antworten bekommen können.“
Grundsätzlich setzt Dr. Michael Palmer trotz der dystopischen Prognosen, die krankmachenden Mechanismen der sogenannten „Impfung“ betreffend, auf die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers:
„Am wichtigsten ist es auf alle Fälle, weitere Impfungen zu vermeiden. Man kann hoffen, dass über die Zeit doch die Entzündungsaktivität abklingt, nachdem das Spikeprotein doch wohl nur für eine begrenzte Zeit im Körper gebildet wird.“
Langfristig sei auf jeden Fall ein Abklingen der Entzündungsaktivität zu erwarten. Daher sei Geduld gefragt, um die Zeit bis zum Abklingen der Entzündungsreaktion mit symptomatischer Behandlung zu überbrücken.
Wir wünschen allen Betroffenen, dass sie diese Geduld aufbringen mögen, und dass ihr Körper alle Selbstheilungskräfte aktivieren möge, um das krankmachende Programm der Impfung abwehren zu können.
Remigrationstreffen: Staatsfernsehen reagiert mit Hass und Hetze

Ende November fand in einem Gästehaus in Potsdam ein Treffen statt, auf dem über die Rückführung, also Remigration, von Ausländern diskutiert wurde (siehe auch AUF1-Interview mit Martin Sellner und Artikel des Heimatkuriers). Die Thesen, die dort behandelt wurden und am Mittwoch zur Hyperventilation bei den Staatssendern ARD und ZDF führten, dürften etwa so gelautet haben: […]

