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UN-Direktor für Menschenrechte rechnet mit UNO und Israel ab
Am 28. Oktober 2023 schrieb der Direktor des New Yorker Büros des Kommissars der UNO für Menschenrechte, der US-amerikanische Menschenrechtsanwalt Craig Mokhiber, vier Tage vor seinem Ruhestand einen scharfen Protestbrief gegen die schwache Reaktion der Organisation auf das Vorgehen des israelischen Militärs in Gaza, das er als „Völkermord“ bezeichnete (Wikipedia). Es ist interessant, dass sein Schreiben zuerst von dem Verein „Die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost – EJJP Deutschland“ übersetzt und veröffentlicht wurde, der sich für den Abzug Israels aus den israelisch besetzten Gebieten und gleiche Rechte für alle Menschen in dem von Israel kontrollierten Territorium einsetzt. Nachfolgend der Protestbrief von Craig Mokhiber. (hl)
Sehr geehrter Herr Hochkommissar
Dies ist meine letzte offizielle Mitteilung an Sie als Direktor des New Yorker Büros des Hochkommissars für Menschenrechte.
Ich schreibe Ihnen in einer Zeit, in der die Welt und viele unserer Kollegen in großer Sorge sind. Wieder einmal sehen wir, wie sich vor unseren Augen ein Völkermord entfaltet, und die Organisation, der wir dienen, scheint machtlos zu sein, ihn zu beenden. Als jemand, der sich seit den 1980er
FDA-Dokument enthüllt: So unsauber arbeitet Moderna bei Covid-Impfstoffen
Nicht ordnungsgemäß gereinigte Geräte und Substanzen über dem Verfallsdatum – so unsauber wird laut FDA bei Moderna bei der Herstellung von mRNA-Impfstoffen gearbeitet. Damit zeigt sich: Nicht nur Pfizer hat mit entsprechenden Problemen zu kämpfen. Es stellt sich die Frage: Wie viele Menschenleben hat diese Pfuscherei gekostet?
Wie Report24 bereits gestern berichtete, verdeutlichen geleakte Screenshots einer Pfizer-Chatgruppe, dass sich die Mitarbeiter des Pharmakonzerns über massive Qualitätsmängel bei der Produktion der experimentellen Genspritzen durchaus bewusst waren. Dies ging sogar so weit, dass keiner der Mitarbeiter sich die mRNA-Brühe überhaupt verabreichen lassen wollte. Doch Pfizer ist mit solchen Mängeln nicht allein. Auch bei Moderna, dem zweiten Produzenten solcher umstrittener Gentherapien gibt es entsprechende Probleme.
So berichtet die “Epoch Times” über ein FDA-Dokument, welches sie über das Gesetz zur Informationsfreiheit erhalten hatte. Demnach haben Inspektoren der US-amerikanischen Lebensmittel- und Medikamentenbehörde FDA massive Probleme in einer Moderna-Anlage in Massachusetts aufgedeckt. In dieser wurde eine Substanz hergestellt, welche das Unternehmen für die eigenen mRNA-Impfstoffe verwendete. Dabei stellten sie fest, dass man beispielsweise die Geräte, die zur Herstellung dieser Substanz verwendet wurden, nicht ordnungsgemäß reinigte. Auch seien weder die Geräte noch die Anlage selbst so konzipiert, dass man Verunreinigungen vermeiden konnte.
Die Inspektoren erfuhren auch, dass Moderna Materialien über das Verfallsdatum hinaus verwendet hatte. “Es gibt mehr als zweitausend abgelaufene Artikel, die zum Zeitpunkt der Inspektion in ihrem … Lager und Kühlräumen gelagert wurden”, schrieb Unnee Ranjan, der leitende Ermittler der FDA, in einer Zusammenfassung der Inspektionen. Moderna gab demnach acht Chargen des Stoffes frei, obwohl dieser gegen die Herstellungsvorschriften verstieß, sagten die FDA-Inspektoren.
Abgesehen davon, dass mRNA-Impfstoffe weiterhin höchst experimentell sind, zeigen diese Berichte auch, wie schlampig und unsauber bei den Impfstoffherstellern gearbeitet wird. Mehr noch stellt sich die Frage, ob die ganzen verunreinigten Impfstoffchargen nicht auch für den Tod von vielen Menschen verantwortlich waren. So viel also zur angeblichen “Sicherheit” dieser Genspritzen…
Norwegischer Gedankenverbrecher landete in der Psychiatrie

Aufgrund seiner Facebook-Postings stand eines Tages die Polizei vor seinem Haus – gemeinsam mit Ärzten. Der Norweger wurde eingeliefert, kämpfte aber (teilweise) erfolgreich dagegen an. Trond Harald Håland hatte sich in den sozialen Medien wiederholt kritisch über die die Covid-19-modRNA-Injektionen geäußert. Die Kritik dürfte dem norwegischen Staat so gestört haben, dass er – durch Ferndiagnose […]
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Wie wird unser aller Risiko stationärer Pflegefall zu werden gemanagt?

Ein erheblicher Abbau angesparten Vermögens ist bei Eintritt von stationärer Pflegebedürftigkeit für die Betroffenen sowie deren Ehepartner bereits heute zu verzeichnen. Im Durchschnitt lag der zu leistende Eigenanteil pro Monat trotz Zuschüssen bundesweit bei ungefähr 2500 Euro im ersten Jahr. In Pflegeheimen der Caritas München und Oberbayern steigt er sogar bis zu 4000 Euro. Auch […]
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Rentner in Sorge um Lebensabend: Flüchtlingsheim entwertet sein Haus!

Siegfried Kahl ist 86 Jahre alt und lebt seit über 40 Jahren in der mittelfränkischen Markt Wendelstein am südlichen Stadtrand von Nürnberg. Der Rentner hat Angst um seinen Lebensabend und schreibt in einem Leserbrief an das örtliche Mitteilungsblatt: „Aufgrund meines fortgeschrittenen Lebensalters ist die Zeit gekommen, mich auf meine wohl letzte Lebensphase vorzubereiten.“
Der 86-Jährige möchte sein Haus verkaufen und von diesem Geld in eine betreute Wohneinrichtung in der Nähe seines Sohnes und der Enkelkinder ziehen. Siegfried Kahl sorgt sich: „Ob mein Lebensabend überhaupt noch wie geplant stattfinden kann, ist fraglich.“
Denn: Das Haus des Rentners grenzt direkt an eine für 36 Personen geplante sogenannte Flüchtlingsunterkunft. Der Rentner sorgt sich, dass seine Immobilie dadurch „möglicherweise unverkäuflich, zumindest aber deutlich abgewertet“ wird.
Für den Investor im bislang leerstehenden Nachbarhaus des Rentners dürfte es laut Medienberichten dagegen ein lohnendes Geschäft werden: Pro „Flüchtling“ und Tag soll er zwischen 20 Euro und 35 Euro erhalten. Das wären gut und gerne 20.000 Euro im Monat!
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Schneidiger Jahresrückblick bei RTV: Neue Medien Chefs Magnet, Machl, Scharfmüller, Huemer
Bereits Mitte Dezember trafen sich die Macher der neuen Medien, AUF1 (Stefan Magnet), Report24 (Florian Machl), Michael Scharfmüller (Info-Direkt) und Philipp Huemer (Heimatkurier) im Studio von RTV unter der Moderation von Nicolas Schott. Im Jahresrück- und Ausblick diskutierten sie Themen von Corona-Aufarbeitung über Massenmigration, Klimawahn, Kinderfrühsexualisierung und Machtübernahme-Pläne der WHO. Ein Gespräch das zeigt: die Altmedien haben ausgedient. Die Sendung ist natürlich auch ein Musterbeispiel dafür, weshalb linksextreme Hass-Aktivisten jegliche andere Meinung verbieten und unterdrücken wollen.
Nach einem weiteren Jahr der unermüdlichen Arbeit im Sinne der Menschen und auf der Suche nach Wahrheiten abseits von bestelltem Lohnjournalismus trafen sich die fünf genannten Medienmacher bei RTV in Steyr um über das vergangene Jahr sowie die kommenden Herausforderungen zu sprechen. Wir bei Report24 wissen aus zahlreichen Zuschriften, dass die Leser eine rege Zusammenarbeit zwischen Neuen Medien dahingehend schätzen, als dass es einen niveauvollen und informativen Austausch zwischen den Medienhäusern gibt. An Kleinkriegen und Selbstdarstellerei ist niemand interessiert – das überlässt man besser den Systemmedien und ihrer gekauften Propaganda.
Und, ein weiterer Vorteil der Neuen Medien: Man muss sich nicht in jedem Punkt einig sein, unterschiedliche Herangehensweise bringen eine Vielfalt verschiedener Argumente und bereichern auch das Wissen der Seher und Leser. In diesem Sinne, viel Vergügen mit der nachfolgenden Sendung:
Die Sendung zeigt auch, weshalb linksextreme Hass-Aktivisten immer verzweifelter versuchen, die Meinung Andersdenkender zu unterdrücken oder verbieten zu lassen. Diese Personenkreis tut sich nur durch Beschimpfungen und Beleidigungen hervor und meint aufgrund der eigenen ideologischen Ausrichtung stets im Recht zu sein – doch sachlich auf eine Art und Weise zu argumentieren, welche auch nicht radikalisierte Zuseher interessiert, können all diese Eiferer nicht.
Die Sachlichkeit und eine faktenbasierte, unaufgeregte Argumentation ist aber der Weg, den man sich bei Neuen Medien verschrieben hat. Und ist man nicht einer Meinung, hört man dennoch zu, denkt nach und präsentiert seine eigenen Denkmodelle und Argumente. Es ist der Weg, den eine zivilisierte Demokratie einschlagen muss – und jeder an der Sendung Beteiligte ist fest davon überzeugt, dass sich genau dieser Weg auch durchsetzen wird.
Freigabe der Epstein-Namensliste vertagt. Im Internet kursierende Liste nicht verifizierbar.
Die ganze Welt wartet gespannt auf die Liste der Personen, welche sich ein- oder mehrmals auf Jeffrey Epsteins Privatinsel aufgehalten haben sollen. Das Bezirksgericht New York hatte eigentlich die Freigabe für gestern, 2. Jänner 2024 angeordnet. Nun wurde aufgrund eines Aufschub-Gesuchs einer Betroffenen – vermutlich einer Geschädigten – eine Vertagung bis zum 22. Jänner 2024 angeordnet. Die anonyme Frau habe geltend gemacht, dass Sie im Veröffentlichungsfall in Gefahr gerät.
Es ist einer dieser Momente, wo sich Spreu vom Weizen, seriöse Neue Medien von unseriösen Clickbait und Fakenews-Schleudern trennen. Denn letztere gibt es leider auch – und sie werden oft gelesen und geteilt. So in den letzten 24 Stunden, wo eine Liste durch die Welt geht, die angeblich von “Tucker Carlson” bestätigt 200 Namen nennt.
Woher diese Liste stammt, lässt sich nicht eruieren. Es bedeutet nicht, dass die Personen auf der Liste nicht enge Kontakte zu Epstein pflegten – ganz im Gegenteil. So ist absolut anzunehmen, dass Epstein mehr als enge Kontakte zu so genannten “US-Demokraten”, also der politischen Linken der USA pflegte, die bekanntlich ohnehin sehr affin zu pädophilen Umtrieben ist. Zuhälterei, Missbrauch und Pädophilie sind einige der Vorwürfe, die man dem mutmaßlich durch den Deep State im Gefängnis ermordeten Jeffrey Epstein macht. Es sind im Übrigen auch dieselben “linken” Kreise, welche die Verschwörungstheorie verbreiten, Epstein habe im Gefängnis Selbstmord begangen – obwohl zahlreiche Indizien ein völlig anderes Bild ergeben. Doch dies ist eine andere Geschichte, die schon oft erzählt wurde.
Unstrittig ist, dass es viele Kontakte und Termine von hochrangigen linken Regierungsvertretern mit Jeffrey Epstein gab. Darüber berichteten wir unter anderem am 1. Mai 2023: Epsteins Privatkalender aufgetaucht: Auch Bidens CIA-Chef traf sich mit dem Pädophilen.
Zur Veröffentlichung der tatsächlichen Liste wurde gestern vor dem District Court, S. D. New York, eine Vertagung bewilligt. Der neu festgelegte Termin ist der 22. Jänner 2024. Wer also in der Öffentlichkeit behauptet, dass diese Liste bereits kursiert, lügt.
Eine in den Unterlagen erwähnte “Jane Doe” (die amerikanische Bezeichnung für eine anonyme Person) hatte darum gebeten. Sie würde durch die Veröffentlichung in unmittelbare Gefahr geraten. Das kann natürlich auch ein Verwirrspiel und eine Hinhaltetaktik von Parteien sein, die bei einer Veröffentlichung viel zu verlieren haben. Ob es sich um Einzelpersonen wie Politiker, Manager oder Künstler handelt, Unternehmen, Regierungen oder Geheimdienste – die Liste der Befindlichkeiten ist lang.
Arbeiteten Epstein und Maxwell für den Mossad?
Dabei darf auch nicht außer Acht gelassen werden, dass Epstein und seine Komplizin Maxwell möglicherweise im Auftrag des israelischen Geheimdienstes Mossad arbeiteten oder mit diesem eine enge Kooperation pflegten. Es handelt sich um eine alte Technik, belastendes Material über bedeutende Personen zu sammeln, um sie später zu Handlungen und Entscheidungen zu zwingen. Nichts war für so eine Unternehmung in großem Stil besser geeignet, als Epsteins Insel, wo die “Reichen und Schönen” sich an jungen Mädchen vergehen konnten.
Neben hunderten Namen, bei denen sich niemand mehr wundern würde, dass sie an Epsteins Vergnügungsreisen teilgenommen haben, fragen sich viele US-Amerikaner gespannt, ob auch der Name Trump auftauchen wird. Bekannt ist, dass Trump sich mit Epstein übel zerkracht haben soll und speziell im letzten Jahrzehnt keinerlei Kontakte mehr pflegte. Ob er von dessen Pädo-Unternehmungen wusste und dies der Grund für den Zwist war, ist unbekannt. Verschiedene Quellen sagen, dass Trump im Jahr 1993 in einem Flugtagebuch Epsteins auftaucht – allerdings bei einem 3-Stunden-Flug und keiner Reise zu besagter Insel. Dass Epstein die Nähe zu Trump suchte ist wiederum naheliegend, da er für seine vielfältigen Unternehmungen die Unterstützung der Macht- und Geldelite brauchte und entsprechendes Lobbying betrieb.
Eine weitere Liste von engen Epstein-Kontakten bzw. Flugpassagieren wurde bereits am 2. Juli 2020 über das Q-Anon-Netzwerk verbreitet. Auch diese ist mit großer Vorsicht zu genießen, auch wenn gewisse Verdachtsmomente stehen, dass die Personen durchaus zu Epsteins Klienten gezählt haben dürften.
Bei Epsteins Komplizin, Ghislaine Maxwell, wird selten öffentlich beleuchtet, aus welchen Kreisen sie stammt. Ihr Vater ist der Verleger, Unternehmer und Politiker Robert Maxwell, nahezu selbstverständlich ein Linker aus der britischen Labour Party (Sozialisten). Er hatte einen riesigen Einfluss auf die Medienlandschaft mehrerer Länder und kontrollierte in Großbritannien mehrere auflagenstarke Medien wie den Daily Mirror.
Vor seinem Tod thematisierte der Aufdeckungs-Journalist Seymour Hersh Kontakte des jüdischen Maxwell zum Mossad, welche von diesem stets dementiert wurden. Er reiste 1991 auf der nach seiner Tochter Ghislaine benannten Hochseeyacht “Lady Ghislaine”, als er unter ungeklärten Umständen über Bord ging. Seine nackte Leiche wurde vor den Kanarischen Inseln gefunden.
Pro Hamas Supporters Attempt to Bring Down Airplanes in NY, MSM Spins it as ‘Only Being Balloons’
The media is always there to cover for the radical left Alex Jones breaks down the leftist pro-Hamas terrorist tactics in NY that could have…
Coronavirus: Mögliche Ursache für Post-COVID-Müdigkeit bei Patienten aufgedeckt
Jüngste Erkenntnisse werfen mehr Licht auf die Möglichkeit, dass das Coronavirus dauerhafte Folgen für mehrere Körpersysteme haben könnte. Es wurden Symptome wie anhaltende Müdigkeit, kognitive Beeinträchtigungen und Atembeschwerden festgestellt, selbst bei Patienten, deren anfängliche Infektion mild war. Wissenschaftler haben offensichtliche Fälle von „Long COVID“ beleuchtet – einem Versäumnis, sich von dem Virus zu erholen, das hinter der Pandemie im Jahr 2020 steckte.
Forscher haben herausgefunden, dass es daran liegen kann, dass das Körpergewebe den Sauerstoff nicht richtig aufnimmt, wenn Menschen Schwierigkeiten mit körperlichen Aktivitäten haben oder diese nicht so gut ausführen können, wie sie sollten.
Neue Forschungsergebnisse der Yale University helfen, die Komplikationen von SARS-CoV-2 zu verstehen. Die Studie wurde in einer Zeitschrift der European Respiratory Society veröffentlicht. Eine Belastungsunverträglichkeit ist ein Symptom einer langen COVID-19-Erkrankung. Bei gemeldeten Atembeschwerden oder Belastungsunverträglichkeiten führen Ärzte in der Regel CT-Scans, Echokardiogramme oder Lungenfunktionstests (PFT) durch, um Herz- oder Lungenprobleme zu erkennen. Diese neue Studie weist jedoch auf eine alternative Ursache für körperliche Schwäche hin. Bei der Untersuchung mit 55 Freiwilligen stellten US-Wissenschaftler fest, dass Belastungsschwierigkeiten nach COVID-19 auf eine gestörte Sauerstoffaufnahme im Körpergewebe zurückzuführen sind. Selbst bei normaler Herzfunktion und ausreichendem Sauerstoffgehalt im Blut könnten die Gewebe vieler Probanden den Sauerstoff nicht effizient nutzen.
Ärzte raten häufig zu mehr Mobilität und Fitnessaktivitäten, wenn Patienten über körperliche Schwäche klagen. Dennoch ist es für einige eine Herausforderung, diesen Empfehlungen zu folgen. Das Team schlägt vor, Muskelschwäche mit Pyridostigmin-haltigen Medikamenten zu behandeln, um das Wohlbefinden zu steigern. Ferner können überwachte Vitamin- und Mineralstoffzusätze die körperliche Aktivitätsfähigkeit verbessern.
Die neue Forschung steht im Einklang mit einer wachsenden Zahl von Beweisen, die darauf hinweisen, dass das Coronavirus verschiedene dauerhafte Auswirkungen auf verschiedene Körpersysteme haben kann. Studien haben über anhaltende Symptome wie Müdigkeit, Gehirnnebel und Atemprobleme berichtet, selbst bei Patienten, die anfänglich leichte Infektionen hatten.
Ein laufendes Forschungsprojekt ist der COVID-19 Africa Rapid Grant Fund, der zur Bewältigung der Herausforderungen der Pandemie in Afrika ins Leben gerufen wurde und maßgeblich zur Unterstützung verschiedener Forschungsprojekte auf dem gesamten Kontinent beigetragen hat. Rund 80 Projekte in 17 afrikanischen Ländern wurden durch diese Initiative gefördert.
Landtagswahlen 2024: Sachsen, Thüringen und Brandenburg erwarten AfD-Erdrutschsiege
Die aktuelle Sonntagsumfrage für Sachsen, wo am 1. September der neue Landtag gewählt wird, deutet auf ein politisches Erdbeben im Freistaat hin. Die AfD wäre demnach stärkste Kraft, während die SPD hochkant aus dem Landtag fliegen würde. Ein ähnliches Ergebnis erwartet Thüringen. Kommt eine politische Zeitenwende?
Im Osten der Bundesrepublik war die AfD schon immer stärker als im Westen. Doch bislang konnte sie bei den Landtagswahlen nie den Spitzenplatz unter den antretenden Parteien erobern. Dies könnte sich allerdings bald schon ändern. Denn die aktuelle Sonntagsumfrage der “Sächsischen Zeitung” ist ein Polit-Hammer. Laut den aktuellen Umfragewerten würde die AfD nämlich mit 37 Prozent die CDU (33 Prozent) deutlich überholen. Dies wäre ein Plus von knapp zehn Prozentpunkten, während die Union gegenüber der letzten Landtagswahl faktisch auf der Stelle tritt.
Doch das ist noch nicht alles. Laut dieser Umfrage kann die SPD nur mehr mit drei Prozent der Wählerstimmen rechnen, wodurch sie gnadenlos an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern würde. Die aktuelle Kanzlerpartei wäre damit zum ersten Mal seit Bestehen der Bundesrepublik nicht mehr in einem Landtag vertreten. Ebenfalls als Verlierer stehen die Linke (8 Prozent) und die Grünen (7 Prozent) da. Und die FDP? Die Liberalen scheiterten schon bei der letzten Wahl mit 4,5 Prozent am Einzug in den sächsischen Landtag und würden derzeit sogar nur mehr ein Prozent der Wähler für sich gewinnen.
Bei solch einem Wahlergebnis wären nur zwei Koalitionsoptionen möglich – und beide Möglichkeiten wären für die CDU eine innerparteiliche Belastung. Sie könnte als Juniorpartner unter einer AfD-geführten Landesregierung einsteigen oder aber eine Koalition mit Linken und Grünen eingehen. Doch weder mit der AfD noch mit der Linken will die Merz-CDU zusammenarbeiten. Eine solche Totalverweigerung würde Sachsen faktisch unregierbar machen.
Allerdings zeigen die aktuellen Umfragewerte, dass die AfD in den neuen Bundesländern weiterhin starke Zustimmung genießt. Von 32 Prozent in Brandenburg bis hin zu 37 Prozent in Sachsen reicht die Palette. Und überall sprechen wir von Zuwächsen – von 8,5 Prozent (Brandenburg) bis 18,3 Prozent (Mecklenburg-Vorpommern) – die auf einen massiven Meinungsumschwung im Osten schließen lassen.
So wird es nämlich auch in Thüringen, wo am selben Tag wie in Sachsen gewählt werden soll, schwierig. Sollten sich auch dort die Umfragewerte und Trends entsprechend halten, müsste die CDU ebenfalls darüber entscheiden, ob sie mit der AfD oder aber mit Linken und SPD ins Koalitionsbett steigt, da Grüne und FDP dort aus dem Landtag fliegen dürften.
In Brandenburg, wo am 22. September der Landtag neu gewählt wird, dürfte die AfD ebenfalls stärkste Kraft werden, wird aber nicht so stark sein wie in Sachsen oder Thüringen. Dort wird dann die SPD wohl die Krone abgeben müssen, weil auch dort das Vertrauen der Wähler in die Kanzlerpartei erodiert. Linke und Grüne dürfen ebenfalls mit starken Verlusten rechnen, die FDP draußen bleiben und die CDU etwas hinzugewinnen.
Eines ist sicher: 4.660 Euro Mindestrente für die 16 Ampel-Versager!

Zum Jahreswechsel haben die 16 Minister der Chaos-Ampel, sofern sie nicht bereits Vorgänger-Regierungen angehörten, mindestens 4.660 Euro monatliches Ruhegehalt in der Tasche. Und das mit geringen Abschlägen schon bei Vollendung des 60. Lebensjahres!
In Paragraph 15 des Bundesministergesetzes heißt es zwar, dass ein ehemaliges Mitglied der Bundesregierung Anspruch auf Ruhegehalt hat, „wenn es der Bundesregierung mindestens vier Jahre angehört hat“. Tatsächlich aber greift bereits nach zwei Jahren eine sogenannte „rechtliche Fiktion“, die aus zwei Jahren automatisch vier Jahre und somit 4.660 Euro Mindestrente im Monat macht.
Denn im Gesetz heißt es weiter: „Bei einer Beendigung des Amtsverhältnisses (…) und einer ununterbrochenen Zugehörigkeit zur Bundesregierung von mehr als zwei Jahren gilt dies als Amtszeit von vier Jahren.“
Von so einer „Fiktion“ können deutsche Rentner nach 45 Berufsjahren nur träumen!
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