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Congress Approves Bill Barring Any President From Unilaterally Withdrawing From NATO
Critics claim the move is meant to stop Trump from following through on his anti-NATO rheftoric. Congress has just approved legislation that would stop any…
Wenn der Spiegel einen „Faktencheck“ über Putins Aussagen macht…
Ein Kriegsakt der EU gegen Russland
Eine stressige Woche geht vorbei
Im Wasserstoffwirtschafts-Delirium (2)

Wasserstoff wird heute als Wundermittel der Energiewende gehandelt. Mit ihm sollen angeblich die Speicher-Probleme von Wind- und Sonnenenergie gelöst werden. Im 2. Teil einer Mythenkiller-Reihe über den „Hochlauf der grünen Wasserstoffwirtschaft“ in Deutschland geht es um die Gefährlichkeit.
Von Manfred Haferburg
Was hat der Zeppelin Hindenburg in Lakehurst mit dem Raumschiff „Challenger“ und den Turbinengebäuden der Reaktorblöcke in Fukushima gemeinsam? Sie wurden durch die Explosion von Wasserstoff zerstört. Wasserstoff wird als die Wunderwaffe der Energiewende gehandelt, hat aber offensichtlich ein großes Zerstörungspotenzial. Dieses Element soll den Verkehr, das Heizen, die Stromerzeugung, aber auch die Industrie umweltfreundlicher, das heißt kohlendioxidfrei machen.
Wasserstoff ist das kleinste und häufigste Element des Universums. Es ist das chemische Element mit der geringsten Atommasse. Sein häufigstes Isotop enthält kein Neutron, sondern besteht aus nur einem Proton und einem Elektron. Anders als auf der Sonne, dem Saturn oder Jupiter kommt das farb- und geruchslose Gas auf der Erde fast ausschließlich in gebundener Form vor: Es steckt in fossilen Rohstoffen wie Erdgas und Erdöl sowie in über der Hälfte aller bekannten Mineralien. Und wie sein Name und sein chemisches Symbol „H2“ bereits sagt, ist Wasserstoff auf der Erde vor allem in H2O, also in Wasser, gebunden.
Wasserstofferzeugung
Wasserstoff wird heute hauptsächlich mittels Dampfreformierung aus Erdgas gewonnen. Dabei wird viel CO2 freigesetzt, was ihn nicht so umweltfreundlich macht wie gemeinhin gedacht. Alternativ kann Wasserstoff auch mit Strom im Elektrolyseverfahren erzeugt werden. Dabei wird Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten. Verwendet man dabei ausschließlich Strom aus regenerativen Quellen, gilt der Wasserstoff als CO2-frei und heißt „grüner Wasserstoff“.
Wasserstoff im Transportwesen
Technologisch hat sich im Wasserstoff-Fahrzeugbau der Brennstoffzellenantrieb durchgesetzt. Er funktioniert wie ein umgedrehter Elektrolyseur: Wasserstoff wird mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft in Wasser und Strom aufgespalten. Ersteres sickert aus dem Auspuff, letzterer treibt einen Elektromotor an. Brennstoffzellenautos sind also auch E-Fahrzeuge. Im Vergleich zu den reinen Batteriefahrzeugen versprechen sie aber eine größere Reichweite und lassen sich fast ebenso schnell betanken wie ein Verbrenner – so die Argumente der Wasserstoffbefürworter.
Wasserstoff soll auch Flugzeuge und Schiffe antreiben. Über lange Distanzen werden wir Menschen und Waren auch in fernerer Zukunft nicht vollelektrisch ans Ziel fliegen oder große Schiffe bewegen können. Denn dazu sind Batterien zu groß und zu schwer. Neben Biokraftstoffen setzt die Politik ihre Hoffnungen daher auf Wasserstoff.
Wasserstoff für die Industrie und Stromproduktion
Mit einem Anteil von 25 Prozent ist die Industrie der zweitgrößte CO2-Produzent in Deutschland – noch vor dem Verkehr, der 20 Prozent beisteuert. Künftig soll Wasserstoff die Produktion von Stahl, Treibstoffen und Grundchemikalien klimafreundlicher machen. Doch auch ein großer Teil des Stroms, der etwa 25 Prozent des Primärenergiebedarfs ausmacht, soll mit Wasserstoff-Gasturbinen erzeugt werden, wenn Wind und Sonne nicht zur Verfügung stehen. Die Mengen an Wasserstoff, die dafür gebraucht werden, erscheinen schier ungeheuerlich.
Die Bombe an Bord
Es hört sich so einfach an. Mit dem grünen Wasserstoffauto an die Tankstelle fahren, in drei Minuten volltanken, und auf geht’s zur Langstrecke. Doch so einfach ist das nicht. Wasserstoff muss nämlich entweder gasförmig unter hohem Druck (350 bar oder 700 bar) oder flüssig bei minus 253 Grad Celsius gespeichert werden. Die Automobilbranche setzt auf den Einsatz von Drucktanks, bei denen das Druckniveau bis zu 700 bar beträgt. In Brennstoffzellenfahrzeugen kommen kohlefaserummantelte Behälter aus Aluminium oder Kunststoff zum Einsatz.
Schon ein Behälter mit einem Innendruck von 700 bar stellt ein Sicherheitsrisiko dar. 700 bar entspricht dem Druck einer 7 km tiefen Wassersäule. Wenn ein Behälter mit 700 bar Innendruck beschädigt wird, knallt es ganz erheblich. Dazu kommt noch das Knallgasrisiko der austretenden Wasserstoffwolke. Ein Wasserstofftank stellt bei einem schweren Unfall eine Bombe an Bord dar.
Betrachten wir mal einige kritische Risikofaktoren durch die Eigenschaften des kleinsten aller Moleküle:
Explosivität: Wasserstoff kann in seiner Reinform nicht explodieren. Das Risiko entsteht jedoch, wenn Wasserstoff in Kontakt mit Luft gerät. Treffen Wasserstoff und Sauerstoff aufeinander, reagieren sie explosiv. Diese Gefahr besteht, wenn Wasserstoff in einer Konzentration zwischen 4 und 77 Volumenprozent in der Luft liegt. Das bedeutet: Wenn Wasserstoff entweicht, kann bereits ein statischer Funke an der Kleidung ausreichen, um eine Explosion auszulösen.
Unsichtbare Flamme: Die Wasserstoff-Flamme ist sehr blass und bei Tageslicht nicht oder kaum sichtbar. Sie gibt wenig von der Infrarotstrahlung ab, die Menschen als Wärme wahrnehmen und kann daher nicht als solche empfunden werden. Sie emittiert erhebliche ultraviolette Strahlung. Daher sind spezielle UV-Detektoren erforderlich, um auf das Vorhandensein von Wasserstoff-Flammen hinzuweisen.
Leckagen: Aufgrund seiner geringen Molekülgröße und niedrigen Viskosität kann Wasserstoff schnell aus Druckgasleitungen und -behältern austreten. Wasserstoff kann sogar durch Stahlwände kriechen. Neben der richtigen Auslegung und Konstruktion sind Instandhaltung und regelmäßige Inspektionen unbedingt notwendig, um die Sicherheit einer Anlage zu gewährleisten. Stationäre Gasmesstechnik und Frühwarnsysteme sorgen für zusätzliche Sicherheit.
Materialversprödung: Wasserstoff ist das kleinste aller Moleküle und kann leicht durch Materialien dringen und diese in manchen Fällen verspröden. Die richtige Auswahl, Handhabung und Instandhaltung von Materialien sind entscheidend. Aus diesem Grund werden für Lagertanks in der Regel Edelstahl und Verbundwerkstoffe verwendet.
Gaswolken: Wie Ammoniak und Methan hat auch Wasserstoff eine geringere Dichte als Luft und bildet bei Undichtigkeiten Gaswolken an Innendecken. Diese neigen zu Explosionen. Gasmesstechnik in Garagen wird daher in der Regel oben installiert.
Geruchlos und farblos: Wasserstoff hat keinen Geruch und keine Farbe, ist also für den Menschen nicht wahrnehmbar. Bei Methan wird dieses Problem durch die Zugabe von Duftstoffen entschärft. Ob dies auch bei Wasserstoff möglich ist, wird derzeit erst erforscht. Gas- und Leckagedetektoren sind hier unerlässlich.
Wenn man sich vorstellt, dass Millionen von harmlosen Laien bezüglich des Umgangs mit einem hochexplosiven Gas auf diese Technologie bei 40 Millionen Personenkraftwagen, vier Millionen Lastkraftwagen und Millionen von Landwirtschafts- und Baumaschinen losgelassen werden, fragt man sich unwillkürlich, mit wie vielen Wasserstoff-Austritten pro Tag gerechnet werden muss. Wird es Idioten geben, die versuchen, Wasserstoff aus Tanks zu klauen? Wie viele Tanks fliegen bei den 6.000 Verkehrsunfällen pro Tag in Deutschland in die Luft? Auch an die Wartung der Tanks, Tanksäulen und Kraftstoffleitungen werden Ansprüche gestellt, die mit einem Benzin- oder Dieselkraftstoffsystem, das weitestgehend drucklos funktioniert, nicht im Geringsten vergleichbar ist. Auch sind Benzin und Diesel zwar brennbar, bilden aber mit Luft nicht gleich so ein hochexplosives Gemisch wie Wasserstoff.
Ich bin überzeugt, dass eine übers ganze Land verbreitete Wasserstoffwirtschaft um ein Vielfaches gefährlicher ist als die Stromerzeugung durch Kernenergie in den Händen lizenzierter Operateure und streng überwachter Betreiber. Aber auch hier gilt die grüne Risikophilosophie: „No pain, no gain“. Na dann: Guten Flug.
Im nächsten und letzten Beitrag dieser Reihe widmet sich der Autor den Problemen bei der Beschaffung der Unmengen des für die komplette Dekarbonisierung benötigten Wasserstoffs.
America Not Holding Its Breath Over Uniparty Biden Impeachment
Does anyone really expect any accountability? Are we witnessing the Biden family’s last stand? And now that the ball is firmly in the hands of…
WEF Losing Information War, Classifies ‘Misinformation’ as Cyber Attack to Crush Free Speech
Globalists pushing for even more censorship to combat populist uprising According to a recent study by the World Economic Forum (WEF) and allied organizations, cybersecurity…
WW3 Alert! After Biden Threatened Direct War with Putin, NATO Announces Plan to Attack Russia
If European nations allow Ukraine into NATO, WWIII will break out Alex Jones breaks down the growing support to include Ukraine in NATO, pushing WW3…
Weidel: „Wir werden diese Republik vom Kopf auf die Füße stellen!“

Im AUF1-Interview im Bundestag spricht AfD-Chefin Alice Weidel Klartext: Zur Massenmigration, zum politischen Werkzeug Verfassungsschutz, zum Kampf gegen das deutsche Volk, zur Enteignung und zur Corona-Inszenierung. Emotional wird die 44-Jährige, als sie von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet auf den Deep State angesprochen wird. Nächstes Jahr wird ein entscheidendes Jahr für die AfD. Und Alice Weidel verspricht: […]
Impfzwang-Journalist stirbt unerwartet mit 33 Jahren

Ein junger kanadischer Journalist, der für seine extremen Covid-Impf-Positionen bekannt war, ist sehr jung verstorben. Der für seine polarisierenden Positionen bekannte kanadische Journalist Ian Vandaelle ist mit nur 33 Jahren gestorben. Das hat seine Partnerin Stephanie Hughes per Posting in den sozialen Medien bekannt gemacht. Überraschend verstorben Vandaelle war als Wirtschaftsjournalist, Reporter und Redakteur bei […]
Der Beitrag Impfzwang-Journalist stirbt unerwartet mit 33 Jahren erschien zuerst unter tkp.at.
Scott Ritter: Die Ukraine wurde als Spielfigur auf dem geopolitischen Schachbrett des Westens degradiert
Zwischen dem russischen Staatschef Wladimir Putin und seinem ukrainischen Amtskollegen besteht ein tiefgreifender Unterschied in der Herangehensweise an den bewaffneten Konflikt, erklärte Scott Ritter, ehemaliger Geheimdienstoffizier des US Marine Corps, gegenüber Sputnik. Das zeigten einmal mehr die Äußerungen des russischen Präsidenten auf seiner Pressekonferenz zum Jahresende.
Wladimir Putin verteidige die Souveränität seines Landes auf Schritt und Tritt, während Wolodymyr Zelenskij es zugelassen habe, dass die Ukraine zu einem willfährigen Werkzeug des Westens geworden sei, „der bereit ist, diese Nation, ihre Soldaten und ihr Volk auf einem Schlachtfeld zu opfern, auf dem sie nichts als Tod und Zerstörung erleiden werden“, betonte Scott Ritter.
Präsident Wladimir Putin sorge sich um das russische Volk, die Soldaten und die Nation. Darin liege der tiefgreifende Unterschied zwischen seiner Herangehensweise an den aktuellen Konflikt und der des ukrainischen Präsidenten, sagte der ehemalige Geheimdienstoffizier des US Marine Corps gegenüber Sputnik.
„Für ein Land wie Russland ist die Existenz, einfach die Existenz unseres Landes, ohne Souveränität unmöglich“, sagte Putin während der gemeinsamen „Direct Line“-Fragestunde und Jahrespressekonferenz am Donnerstag.
„Das Hauptziel besteht darin, die Souveränität Russlands zu stärken, die Sicherheit der Grenzen zu erhöhen und die Rechte und Freiheiten der Bürger zu schützen“, so der Präsident.
Die aktuelle Realität zeige deutlich die sehr unterschiedliche Herangehensweise an den Ukraine-Konflikt zwischen Russland einerseits und den USA und ihren westlichen Verbündeten andererseits.
„Wenn man sich auf einen bewaffneten Konflikt einlässt, wird das Konsequenzen haben, es wird Tote und Verletzte geben, aber es ist Aufgabe der Regierung, des Staates, unnötige Kriegsopfer zu vermeiden“, sagte Ritter. Darin liege das „Geheimnis“ des russischen Ansatzes, denn Putin habe gezeigt, dass er immer bereit sei, die Interessen des russischen Volkes und der russischen Soldaten in den Vordergrund zu stellen. Wolodymyr Zelenskij hingegen, anstatt die großzügigen Bedingungen Moskaus zu akzeptieren, die das Leben der ukrainischen Soldaten hätten retten können, beugte sich dem Druck des damaligen britischen Premierministers Boris Johnson, des US-Verteidigungsministers Lloyd Austin und anderer westlicher Staatschefs.
Es war offensichtlich, dass es für die ukrainische Armee physisch unmöglich war, die russische Armee zu besiegen, und doch war dies die Prämisse, auf die Zelensky „hereinfiel“, als er westliche Militärhilfe annahm… Die Frage ist jedoch: Zu welchem Zweck? „Diente es den Interessen der Ukraine oder den Interessen des Westens?
„Zelensky geht es nicht darum, der Bevölkerung seines eigenen Landes zu dienen … Er hat zugelassen, dass die Souveränität der Ukraine den Interessen der NATO, der EU und der USA untergeordnet wird. Bei dem Konflikt geht es nicht um die Ukraine, sondern nur um westliche Interessen“, so der Experte.
Die ukrainische Regierung scheine darauf zu drängen, das ukrainische Volk auszulöschen, sagte Putin in seiner Jahresend-Pressekonferenz. Da der Westen trotz der gescheiterten Gegenoffensive und der enormen Verluste an Menschenleben weiterhin Milliarden an Militärhilfe nach Kiew fließen lasse, seien die ukrainischen Soldaten kaum mehr als „Schachfiguren, die auf einem geopolitischen Schachbrett geopfert werden, auf dem der Westen nur seine Interessen im Auge hat“.
Explosive Analyse des NZZ-Interviews zum WHO-Pandemievertrag mit der Schweiz
Analyse des NZZ-Interviews vom 5. Dezember 2023 zwischen Katharina Fontana (NZZ) und Nora Kronig (BAG) «Frau Botschafterin Kronig: Verkaufen Sie uns nicht für dumm!»
Das Interview strotzt von Unwahrheiten und falschen Aussagen. Deshalb haben wir das Interview zusammen mit unserem externen Rechtsexperten analysiert und veröffentlichen unsere Erkenntnisse als Zusammenfassung des Sachverhalts. Im Anhang werden die einzelnen Fragen im Detail kommentiert und bewertet.
Sachverhalt
- Am 5. Dezember 2023 hat die NZZ auf Seite 9 ein ganzseitiges Interview publiziert, welches Katharina Fontana mit der BAG-Diplomatin Nora Kronig geführt hat. Frau Kronig vertritt die Schweiz mit dem Titel einer Botschafterin bei den Verhandlungen über das WHO-Pandemieabkommen und bei jenen über die Anpassung der internationalen Gesundheitsvor-schriften (IGV). Zudem hat sie Einsitz im Exekutivrat der WHO.
- Es ist das erste Mal, dass ein Mitglied der schweizerischen Verhandlungsdelegation sich öffentlich explizit über diese WHO-Verhandlungen äussert. Da Frau Kronig die Verhandlungen für die Schweiz führt, kommt ihren Aussagen in der NZZ ein besonderes Gewicht zu.
- Aus dem Interview wird an zahlreichen Passagen deutlich, dass die Botschafterin (wie bisher auch der Bundesrat mit seinen Antworten auf die diversen Anfragen von Parlamentariern) die Öffentlichkeit über das wahre Ausmass und über die Dynamik der aktuell verhandelten zwei WHO-Vertragswerke absichtlich im Dunklen lässt. Nach Lektüre dieses Interview erhält der durchschnittliche Leser den Eindruck:
– dass der Bundesrat die Öffentlichkeit jederzeit transparent informiere, und dass insbesondere die massgebenden Vertragsentwürfe auf der Homepage des Bundes von jedermann leicht einsehbar seien;
– dass das Hauptziel der Vertragsverhandlungen (Pandemievertrag; IGV) sich darin erschöpfe, einen besseren Datenaustausch von Pandemie-relevanten Daten zwischen den Mitgliedstaaten zu ermöglichen;
– dass die Anpassung der IGV nur geringfügig und nur technischer Natur seien, somit also an ein Referendum mit Bezug auf diese IGV-Anpassungen erst gar nicht zu denken sei,
– und dass ansonsten alles beim Alten bleibe und durch die zwei WHO-Verträge keine neuen Institutionen geschaffen würden.
- Insgesamt hinterlässt Nora Kronig beim Leser ihres Interviews mit der NZZ den Eindruck, die Anpassungen an den Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) und die neuen WHO-Vertragsbestimmungen brächten für die Schweiz keine negativen Auswirkungen auf die Souveränität, auf die verfassungsrechtliche Kompetenzordnung und auf den Grundrechtsschutz in der Schweiz. Hierbei handelt es sich um eine klare Falschinformation von höchster Stelle.
- Ihre Aussagen sind entweder auf völlige Unkenntnis der Sachlage zurückzuführen, oder aber sie spiegeln die direkte und dauerhafte Absicht der Diplomatin, die Öffentlichkeit mit qualifizierten Aussagen an prominenter Stelle in die Irre zu führen.
Unwissenheit oder Absicht?
- Die Diplomatin Nora Kronig ist seit mindestens 2018 mit dem Thema WHO in leitender BAG-Position befasst[1];[2]. Sie ist aufgrund ihrer Position beim BAG federführend verantwortlich für die Vertragsverhandlungen mit der WHO und mit den anderen Mitgliedstaaten. Unwissen über den Inhalt und das wahre Ausmass der Änderungsvorschläge scheidet somit aus. Nora Kronig kommuniziert und agiert also mit voller Kenntnis der Faktenlage, der gesamten Rahmenbedingungen und somit mit Absicht.
Arglistige Täuschung der Öffentlichkeit?
- «Nach der Rechtsprechung ist die Täuschung arglistig, wenn der Täter ein ganzes Lügengebäude errichtet oder sich besonderer Machenschaften oder Kniffe bedient. Arglist ist auch bei einfachen falschen Angaben gegeben, wenn deren Überprüfung nicht oder nur mit besonderer Mühe möglich oder nicht zumutbar ist, sowie dann, wenn der Täter den Getäuschten von der möglichen Überprüfung abhält oder nach den Umständen voraussieht, dass dieser die Überprüfung der Angaben aufgrund eines besonderen Vertrauensverhältnisses unterlassen werde (Urteil des Bundesgerichts 6B_932/2015 vom 18. November 2015, E. 3.2; BGE 128 IV 255 E. 2c/aa; 126 IV 165 E. 2a, je mit Hinweisen).»
Erkennbarkeit der Irreführung für den Laien?
- Die Aussagen von Frau Kronig sind für den Laien nicht ohne weiteres zu überprüfen. Die WHO-Verträge

