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Grüner wird bei Nachfrage von Martin Reichardt völlig demoliert

„Sehr geehrte Vertreter der demokratischen Fraktion“ – dieser Einstieg in seine Rede wird noch für den Bundestagsabgeordneten Martin Reichardt (AfD) und einem anwesenden Grünen-Abgeordneten Grund für ein kleines verbales Duell sein. Es ist Haushaltswoche und es geht am Dienstag um den Bundeshaushalt 2024 – was ist geplant, welche Mittel stehen zur Verfügung und wer kommt […]
Bidens Klimaberater weicht aus, wenn er unverblümt gefragt wird, wie die Blockierung von Erdgasprojekten die Emissionen senken wird
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Nick Pope, Mitwirkender, 26. Januar 2024, Daily Caller News Foundation
Der oberste Klimaberater von Präsident Joe Biden wich einer direkten Frage aus, ob die Entscheidung der Regierung, die Genehmigungen für geplante Exportterminals für Flüssigerdgas (LNG) auszusetzen, tatsächlich zu einer Reduzierung der Emissionen führen wird.
Der Nationale Klimaberater des Weißen Hauses, Ali Zaidi, wich dieser Frage bei einem Briefing am Freitag aus. Stunden nachdem Biden offiziell bekannt gegeben hatte, dass die Regierung die Genehmigungen für neue LNG-Exportzentren aussetzen wird, während das Energieministerium (DOE) den Umfang seiner Projektprüfungen auf die Klimaauswirkungen ausweitet. Die Entscheidung, die von linken Umweltschützern gefeiert wurde, wird wahrscheinlich zu einem Anstieg der Emissionen führen und gleichzeitig Länder wie Russland und Katar auf dem globalen LNG-Markt begünstigen.
„Können Sie die Menge an Treibhausgasemissionen nennen, die durch diese Vorschrift kurzfristig eingespart werden würde? Können Sie das in irgendeiner Weise konkretisieren, damit die Menschen es verstehen?“ fragte Monica Alba von NBC News Herrn Zaidi
Pressekonferenz im Weißen Haus – Etwa ein Viertel nach unten rollen.
(Zum Thema: Das Biden-Team hat Berichten zufolge nach einem Treffen mit dem 25-jährigen TikTok-Influencer Schritte zur Vernichtung des Erdgasprojekts unternommen.)
… Biden steht unter dem Druck der linken Umweltschützer, CP2 und andere LNG-Terminals zu schließen, insbesondere nachdem die Regierung im vergangenen Jahr grünes Licht für das riesige Willow-Projekt von ConocoPhillips in Alaska gegeben hatte, obwohl Ökoaktivisten heftigen Widerstand leisteten.
„Ich denke, das ist ein Teil dessen, worum es in dieser Rezension geht. Es geht darum, die Auswirkungen von LNG zu verstehen. Wir haben damit begonnen, mehr über Leckagen in verschiedenen Teilen der Lieferkette zu erfahren: Upstream, Midstream und Downstream. Wir haben begonnen, viel darüber zu erfahren, was mit LNG passiert, wenn es gekühlt und dann nach Übersee verschifft wird“, antwortete Zaidi. „Wir sehen auch große Veränderungen in der Nachfrage nach diesem Produkt. Was macht es am anderen Ende? Denken Sie daran, dass viele unserer Verbündeten und Partner, die LNG heute nutzen, tatsächlich auf dem Weg sind, diese Nachfrage zurückzunehmen und sie durch Dinge wie saubere Energie und Energieeffizienz zu ersetzen…
Wir werden also all diese Faktoren berücksichtigen und hoffentlich eine Antwort liefern, die uns bei der Beantwortung dieser wirklich wichtigen Frage hilft“.
Zaidis indirektes Zugeständnis, dass die Regierung sich nicht sicher sei, ob die Politik die Emissionen reduzieren werde, steht im Gegensatz zu Bidens offizieller Ankündigung, in der er andeutete, dass die Pause bei den Genehmigungen ein entscheidender Schritt zur Bekämpfung des Klimawandels sei.
Auch wenn viele amerikanische Verbündete in Europa sich einer langfristigen Zukunft verschrieben haben, die von der Erzeugung grüner Energie aus Quellen wie Wind und Sonne dominiert wird, haben einige dieser Länder beträchtliche Investitionen in Erdgaskraftwerke und LNG -Importzentren getätigt, um die amerikanischen Exportterminals zu ergänzen.
Die amerikanischen LNG-Exporte nach Europa sind seit Beginn des Ukraine-Krieges erheblich gestiegen. Einige Politiker befürworten amerikanisches LNG, damit Europa seinen politischen Willen zur Opposition gegen die russische Invasion aufrechterhalten konnte.
Erdgas gilt als die sauberste Variante energiereicher fossiler Brennstoffe, und laut ClearPath ist US-amerikanisches LNG beispielsweise etwa 30 % sauberer als russisches LNG.
„Trotz der gegenteiligen Behauptungen des Weißen Hauses ist es völlig absurd zu behaupten, dass diese Maßnahme irgendetwas zur Verringerung der Emissionen beitragen wird. Das Erdgas zur Deckung der weltweiten Nachfrage wird von irgendwoher kommen – entweder aus den USA, wo es verantwortungsvoller als irgendwo sonst auf der Welt gefördert wird, oder aus anderen Ländern mit weitaus weniger Umweltvorschriften“, sagte David Blackmon, ein 40-jähriger Veteran der Öl- und Gasindustrie, der jetzt über den Energiesektor schreibt und berät.
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https://dailycaller.com/2024/01/26/biden-ali-zaidi-dodges-emissions-natural-gas-terminal-pause/
Übersetzt durch Andreas Demmig
Dies ist vielleicht der aufschlussreichste Videoclip, den Sie dieses Jahr sehen werden…
Die COVID-Impfungen, die Milliarden von Menschen aufgezwungen wurden, wären nur dann gerechtfertigt gewesen, wenn es aus medizinischer und juristischer Sicht keine andere Behandlungsmöglichkeit gegeben hätte.
Was haben sie also getan? Laut Dr. David Martin ließen sie Menschen sterben und unterdrückten bewährte Behandlungen, um Platz für diesen neuen „Impfstoff“ zu schaffen.
Die Institutionen, die während der Pandemie das nachweislich wirksame Hydroxychloroquin auf das Schärfste verteufelten, waren einst seine stärksten Verfechter Die Dimension der Dreistigkeit dieses Verbrechens ist schlicht schockierend!
Direkt zum Video:
Rechtsstaatlicher Tabubruch: Freibeweis bei Grundrechtseinschränkungen
Stellen Sie sich vor, im Strafverfahren würde für jeden Angeklagten eine Schuldvermutung statt der Unschuldsvermutung gelten. In der „Pandemie“ geschah eine ähnliche Umkehr durch den „grünen Pass“, wie die GGI-Initiative in einer aktuellen Aussendung darlegt: Obwohl weit über 90 Prozent der Bevölkerung gesund waren, wurden sie unter generellen Krankheitsverdacht gestellt und mussten sich frei beweisen. Wie war eine derartige Entgleisung des Rechtsstaats in den Corona-Jahren möglich? Die Initiative mahnt: In einer echten liberalen Demokratie ist eine Aufarbeitung dieser Geschehnisse unumgänglich!
#94 Rechtsstaatlicher Tabubruch: Freibeweis bei Grundrechtseinschränkungen
Presseaussendung der GGI-Initiative am 30.01.2024
Während der Corona-Krise gab es zahlreiche neue Regelungen, die zuvor als undenkbar galten. Zunehmend wurden die Schranken des Machbaren ausgedehnt. Einer der wohl grundlegendsten, rechtlichen Tabubrüche war die de facto Beweislastumkehr bei Grundrechtseinschränkungen. Pauschale Unterstellungen wurden in Verordnungen gegossen. Diese Entwicklungen gehören dringend aufgearbeitet und zukünftig unterbunden.
Das Wesen der Demokratie und des Rechtsstaates ist, dass alle Menschen frei sind, zu tun und zu lassen, was sie wollen, solange es nicht gesetzlich verboten ist. Für den Staat gilt das Gegenteil, er darf nichts tun, wozu er nicht ausdrücklich per Gesetz oder Verordnung ermächtigt wurde (Art. 18 B-VG Legalitätsprinzip). Ein wichtiger weiterer Baustein unserer Rechtsordnung ist die Beweislastregel. Hier gilt der Grundsatz „wer behauptet, muss beweisen”. Wer also behauptet, ein Recht für sich in Anspruch nehmen zu können oder jemand anderem eine Pflicht aufzuerlegen, muss hierfür die notwendigen Beweise erbringen. Die reine Behauptung reicht nicht. Nur in wenigen Ausnahmefällen gibt es eine sogenannte Beweislastumkehr, jedoch vorrangig im Privatrecht. Im Verwaltungsverfahren gilt der Ermittlungsgrundsatz. Das heißt, die Behörde ist generell verpflichtet, den Sachverhalt zu ermitteln und die notwendigen Beweise zu erbringen. Eine Art Beweislastumkehr ist nur in ganz engem Ausmaß in Ausnahmefällen zulässig, wenn stichhaltige Indizien gegeben sind.
Der Grüne Pass als Freibeweis
Absonderungsmaßnahmen und Verkehrsbeschränkungen bei anzeigepflichtigen Krankheiten (also Einschränkungen der Bewegungsfreiheit) waren zuvor nur zulässig, wenn Menschen krank, krankheitsverdächtig oder ansteckungsverdächtig waren. Die Definitionen lauten wie folgt:
Als krank gelten jene Personen, bei denen die Krankheit bereits festgestellt ist, als krankheitsverdächtig solche, die Erscheinungen zeigen, die das Vorhandensein der Krankheit vermuten lassen, als ansteckungsverdächtig solche, die zwar keine Krankheitserscheinungen aufweisen, bei denen jedoch bakteriologisch nachgewiesen ist, daß sie als Träger des Krankheitskeimes anzusehen sind, oder bei denen sonst feststeht oder erfahrungsgemäß anzunehmen ist, daß sie der Ansteckung ausgesetzt waren und die Weiterverbreitung vermitteln können.[1]
In jedem Fall musste es also konkrete, personenbezogene Hinweise geben, die eine potenzielle Gefährdung nahelegten.
Während der Corona-Krise wurde dieses System ausgehebelt. Gesunde Menschen mussten sich im Rahmen des „grünen Pass”-Systems quasi frei beweisen, um ihren Alltag normal bestreiten zu können.
Allen Menschen wurde pauschal eine „epidemiologische Gefahr” unterstellt und damit schwerwiegende Eingriffe in die Grundrechte gerechtfertigt. Freibeweisen konnten sie sich durch einen „Nachweis der geringen epidemiologischen Gefahr”.
Gegen die Menschenwürde
Dieses Vorgehen stellte einen Tabubruch im Umgang mit Grundrechten und den rechtsstaatlichen Prinzipien dar. Das System wurde de facto auf den Kopf gestellt. Denn es widerspricht der Menschenwürde, pauschal davon auszugehen, dass ein Mensch per se gefährlich ist, bis zum “Beweis” des Gegenteils.
Man stelle sich vor, im Strafverfahren würde für jeden Angeklagten eine Schuldvermutung statt der Unschuldsvermutung gelten. Der Willkür wäre Tür und Tor geöffnet.
Dieses Prinzip war auch der Grund, warum die angedachte Präventivhaft für Flüchtlinge jedenfalls am Verfassungsrecht gescheitert wäre, denn die Freiheitseinschränkung aufgrund von Pauschalbehauptungen, die zwar durch statistische Auswertungen gestärkt, aber eben keine konkrete Aussage über die Gefährlichkeit einer bestimmten Einzelperson ermöglichen, sind mit unserer Verfassung nicht in Einklang zu bringen. Weshalb dies im Fall der Präventivhaft für Juristen glasklar war, die Gleichheit der Systematik aber in Bezug auf Corona nicht erkannt wurde, ist nicht nachvollziehbar.
Kollateralschäden werden zum Regelfall
Auch die Verhältnismäßigkeit muss hier in Betracht gezogen werden. Tatsache ist, dass die allermeisten Menschen, also zumindest weit über 90 Prozent der Bevölkerung zum jeweiligen Zeitpunkt eben gerade nicht an Covid-19 erkrankt, sondern gesund waren, doch alle mussten sich ständig frei beweisen. Die Rechtsordnung nimmt oft geringe Kollateralschäden in Kauf, denn Härtefälle lassen sich kaum vermeiden. Doch ein derartiges, völlig unverhältnismäßiges Ausmaß an sachlich nicht gerechtfertigten Einschränkungen war zuvor undenkbar.
Fazit:
Die Geschehnisse bedürfen einer eingehenden Prüfung. Welche Mechanismen konnten dazu führen, dass der Rechtsstaat derart entgleiste und ganz grundlegende Prinzipien der Rechtsordnung über Bord geworfen wurden? Gibt es Verflechtungen oder Einflussnahmen, die eine derartige Verbiegung des gängigen Rechts begünstigten? Welche Sicherheitsmaßnahmen können ergriffen werden, dass sich so etwas nicht wiederholt? Eine diesbezügliche Reflexion und Analyse hat bislang nicht stattgefunden, ist jedoch in einer echten liberalen Demokratie unumgänglich.
[1] § 1 Abs 2 Verordnung vom 22. Februar 1915, betreffend die Absonderung Kranker, Krankheitsverdächtiger und Ansteckungsverdächtiger und die Bezeichnung von Häusern und Wohnungen https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10010177
„Love Priest“ Tim Kellner liest die Messe im Deutschland-Kurier: Alarmstufe Rot für die Demokratie!
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Jeden Donnerstag um 18 Uhr: „Love Priest“ Tim Kellner liest exklusiv die Messe im Deutschland-Kurier! Im siebten satirischen „Hochamt“ zieht er alle Register gegen den konzertierten „Kalten Staatsstreich“ von Ampel-Regierung, Schein-Opposition und öffentlich-rechtlichen System-Schergen. Eine Abrechnung mit Willkommens-Putschisten, Deutschland-Hassern und dem obersten Demokratieverächter im Amt des Bundespräsidenten, die sich gewaschen hat!
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Die EU auf dem Weg zur Selbstzerstörung
Großbritannien hat ein Problem: Ed Dowd enthüllt alarmierende Daten über exzessive Todesfälle bei Kindern
Bemerkenswert ist, dass dieser Trend erst einsetzte, als „der magische Saft erst später im Jahr 2021 an die Kinder verteilt wurde“.
„Großbritannien hat ein Problem“, sagte der ehemalige BlackRock-Portfoliomanager Edward Dowd am Mittwoch in der Jimmy Dore Show. Er enthüllte, dass die Zahl der vorzeitigen Todesfälle bei britischen Kindern unter 14 Jahren bis 2023 um schwindelerregende 22 Prozent steigen wird.
Dowd wies darauf hin, dass dieser Trend erst einsetzt, wenn „der magische Saft ab 2021 an die Kinder verteilt wird“.
UK HAS A PROBLEM: Excess deaths are up a staggering 22% among 1 to 14-year-olds.
Notably, this trend didn’t start until “the magic juice started to be issued to children later in 2021.”
2020: 9 percent fewer deaths than expected
2021: 7 percent fewer deaths than expected
2022:… pic.twitter.com/aVhKdX2re8— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) February 1, 2024
Die Daten
Die folgende Grafik, die auf der Website phinancetechnologies.com zu finden ist, zeigt die Daten zu übermäßigen Todesfällen bei Kindern im Alter von 1 bis 14 Jahren.

Die Zahlen in der Grafik sind unten aufgeführt:
- 2020: 9 Prozent weniger Sterbefälle als erwartet
- 2021: 7 Prozent weniger Sterbefälle als erwartet
- 2022: 16 Prozent mehr Sterbefälle als erwartet
- 2023: 22 Prozent mehr Sterbefälle als erwartet
Fehlende Aufmerksamkeit für überzählige Sterbefälle
Trotz des alarmierenden Trends hat das Thema der überzähligen Todesfälle nur wenig Aufmerksamkeit in den Medien und in der Politik gefunden. Im Gegensatz zu den Todesfällen, die während der COVID-Kampagne im Fernsehen zu sehen waren, analysieren die britischen Gesundheitsbehörden in aller Stille einen äußerst beunruhigenden Anstieg der Sterblichkeit in allen Altersgruppen um 10% gegenüber dem Ausgangswert.
Dafür werden jedoch andere Ursachen als die COVID-19-Injektionen verantwortlich gemacht.
Das British Medical Journal berichtet, dass die britischen Gesundheitsbehörden davon ausgehen, dass „Kreislauferkrankungen und Diabetes … hinter dem Anstieg stecken“.

Das ist nicht verwunderlich, denn es wäre niederschmetternd, wenn Gesundheitsbeamte, die die COVID-19-Injektionen befürworteten und mit Steuergeldern förderten, tatsächlich mehr Todesfälle verursachten. Schließlich kann man sich nicht darauf verlassen, dass die Regierung ihre eigenen Untersuchungen korrekt durchführt.
Das komplette Video:
Übersetzung des Videos mittels Deepl.com
Ihr werdet nichts besitzen – denn sie werden euch alles nehmen – David Rogers Webb
David Rogers Webb (DRW) ist ein in Schweden lebender Finanzexperte und ehemaliger globaler Vermögensverwalter. Kürzlich enthüllte DRW den Spielplan von Globalisten wie Klaus Schwab, der öffentlich prophezeit: „Ihr werdet nichts besitzen…“. Laut DRW ist dies keine leere Drohung, sondern ein komplizierter aktiver Plan, an dem die dämonischen globalistischen Zentralbanker des Tiefen Staates seit Jahrzehnten arbeiten. DRW hat diesen Diebstahl in einem kostenlosen Buch und Dokumentarfilm mit dem Titel „The Great Taking“ erklärt. Es ist ein verblüffender Plan, fast alle Reichtümer zu stehlen und legal keinen einzigen Cent dafür zu bezahlen. Der Plan ist dabei, sich zu entfalten.
DRW erklärt: „Im Grunde geht es bei dem, was ich hier zeige, um Wertpapiere, Aktien und Anleihen. Ich gehe auch auf die gute alte Art ein, wie man es macht, nämlich alles zu nehmen, was mit Schulden belastet ist. So macht man es seit Jahrhunderten. Man schafft einen Zyklus, in dem die Preise fallen, und dann ist jeder, der Schulden hat, in Schwierigkeiten, und man nimmt die Sicherheiten. Das war der große Hammer in „The Great Taking 1.0“, der Großen Depression. In diesem Durchgang, „The Great Taking 2.0“, werden Dinge genommen, die nicht mit Schulden belastet sind. Es werden sehr raffinierte Täuschungsmanöver angewandt. . . . Man hat ein halbes Jahrhundert daran gearbeitet. Es ist also Absicht. Es ist kein Zufall.
Die Aktien und Anleihen, die sich in Privatbesitz befinden und von Brokern verwahrt werden, dienen nun als Sicherheit für die 2 Billionen Dollar an Derivaten, die weltweit im Umlauf sind. Die DRW nennt dies einen „Taschenspielertrick“ in der Regulierung, der die Besitzverhältnisse von Wertpapieren im Falle eines großen finanziellen Zusammenbruchs, der bereits geplant ist, verändert. Die eigentlichen Besitzer der Wertpapiere haben keine Ahnung, dass sie ihres Vermögens beraubt werden. Die DRW sagt: „Die Öffentlichkeit hatte Eigentumsrechte an diesen Aktien und Anleihen, die sie in einen vertraglichen Anspruch umgewandelt hat. Daher haben sie im Falle eines Konkurses keine Rechte oder Ansprüche. Dann werden die Sicherheiten an die ‚Central Clearing Parties‘ übertragen, die für den Konkurs eingerichtet wurden. Sie bereiten sich darauf vor. Wenn diese ausfallen, haben die gesicherten Gläubiger hinter dem Derivatekomplex „Super-Priorität“, um die Sicherheiten zu erhalten. Das ist es, was mit „Sie werden nichts haben“ gemeint ist. Das ist ein Taschenspielertrick, um das Vermögen der Menschen zu nehmen, um diese Finanzverträge zu untermauern. . . . Ich sage, Derivate sind keine realen Dinge, aber sie können benutzt werden, um die realen Dinge durch diese Konstruktion zu nehmen. . . . Sie benutzen diese riesigen Pools von Kundenwertpapieren als Sicherheiten für all diese Derivatkontrakte . . . . . Ich glaube, ihr Ziel ist es, einfach alles zu nehmen, ohne dafür zu bezahlen“.
Das ist nicht einfach Gier. Es ist Krieg und wir werden auf eine Art und Weise angegriffen, die wir noch nie zuvor gesehen haben, wie die biologische Waffe CV19, die bereits Millionen von Menschen auf der ganzen Welt getötet hat. DRW sagt: „Dies ist ein „hybrider Krieg“ mit einem breiten Spektrum, weil es kein Krieg zwischen Nationalstaaten ist. Russland wurde als Sündenbock hingestellt… In meinem Buch (The Great Taking) zeige ich, dass es sich um eine sehr ausgeklügelte Struktur handelt, die von der CIA, der Federal Reserve und dem State Department aufgebaut und umgesetzt wurde. Das sind nicht die Chinesen oder die Russen. Es sind die Zentralbanken. . . . Sie versuchen, alles zusammenbrechen zu lassen. Wir sind im Krieg und es wird große Verwerfungen geben. . . . Wir sind jetzt alle in Gefahr.
DRW sagt, der beste Weg, sich zu schützen, sei, keine Schulden zu machen und keine Schulden zu haben. Er schlägt auch vor, jetzt Aktien und Anleihen zu verkaufen und das Haus oder die Schulden abzubezahlen. DRW sagt: „Es ist besser, jetzt etwas zu haben, als später nichts zu haben.
Es gibt noch viel mehr in der 1 Stunde und 9 Minuten langen Vertiefung darüber, wie die Zentralbanken planen, in der nächsten Finanzkrise alles zu stehlen. Diese Krise wird viel früher kommen, als Ihnen gesagt wurde.

