Blog-Seite
Naher Osten: Brandstifter schreien „Feuer!“
Manlio Dinucci
Trotz gegenteiliger Behauptungen verfolgen NATO und EU gemeinsam das Projekt der Zerstörung des palästinensischen Staates. Der Angriff der Hamas ist nur ein Vorwand, um endlich den Plan der „revisionistischen Zionisten“ zu verwirklichen, der in den 1930er Jahren von Wladimir Jabotinski und seinem Privatsekretär Bension Netanjahu (Benjamin Netanjahus Vater) entworfen wurde.
Israels Krieg in Gaza wird von der Washington Post als „einer der zerstörerischsten Kriege dieses Jahrhunderts“ beschrieben. Dieser Krieg, der von Israel mit der vollen Unterstützung der USA, der NATO und der EU geführt wird, hat bisher mehr als 20 000 Palästinenser getötet und 55 000 schwer verletzt, von denen die meisten die systematische Zerstörung der Krankenhäuser in Gaza durch israelische Streitkräfte nicht überleben werden. Frauen und Kinder machen 70 Prozent der Toten
Rechts oder Links? Die zugeordneten Werte sind austauschbar
Von Reinhard Leube
Ist denn nun im Ernst jeder Mensch „ein Nazi“, der in irgendeiner Hinsicht die Politik der jeweiligen deutschen Regierung hinterfragt? Wird mit der Einordnung in die Schubladen Rechts und Links schon seit den 1950er Jahren in der Bundesrepublik die Meinungsbildung manipuliert?
Wir sind alle Kinder unserer Zeit und wurden durch Strömungen und Gegenströmungen geprägt. Meine Mitmenschen haben sich im Laufe ihrer Biografien eingeordnet in links oder rechts. Früher gab es da sogar noch mehr Auswahl. Nina Hagen brachte ihren ersten Eindruck von der Bundesrepublik in die philosophischen Worte „Ist alles so schön bunt hier“. Das ist aber auch alles. Eine bessere Beschreibung für diesen seltsamen Staat ist mir bis heute nicht mehr über den Weg gelaufen.
In der jüngsten Vergangenheit haben die großen Medien meinen Mitmenschen noch fanatischer als früher dabei geholfen, sich einzuordnen und nur noch mit Menschen aus ihrer eigenen Blase zu sprechen. Das hat die Gesellschaft in immer kleinere Teile zerlegt, Familien- und Freundesbande zerrissen. Zuletzt war man für oder gegen Trump, für oder gegen Corinna, für oder gegen die
Abseits jeder Realität: Das Versagen der Klimamodelle
Die Warnungen vor einer angeblichen “Überhitzung” unseres Planeten basieren in erster Linie auf diversen Klimamodellen. Doch diese haben mit realen Messungen nicht viel am Hut. Und auch tatsächliche Temperaturmessungen sind oftmals verzerrt – etwa durch den “Urban Heating Effect”.
Manchmal stolpert man bei der Recherche zu bestimmten Themen auf interessante Berichte und Grafiken. Zwei solcher sehr interessanter Grafiken hat Marlo Lewis bei globalwarming.org veröffentlicht. So zeigt die erste Grafik einen Vergleich zwischen drei echten Messungen mit dem Median von 32 AR5-Klimamodellen. Das Ergebnis ist deutlich sichtbar: Die Modellberechnungen überbewerten die Temperaturentwicklungen in der unteren Troposphäre deutlich.
Die zweite Grafik zeigt zusätzlich zur Medianlinie sämtliche 32 Modellberechnungen, wobei lediglich die dünne violette Linie des russischen INM-CM4-Modells relativ akkurat bleibt, was die realen Messungen anbelangt.
Geht man von den Durchschnittswerten der Modelle aus, läge die Erwärmung pro Dekade bei 0,44 Grad Celsius. Der reale Beobachtungstrend jedoch zeigt lediglich eine Erwärmung von durchschnittlich 0,15 Grad Celsius alle zehn Jahre auf. Und davon dürfte wohl auch ein Teil dem sogenannten “Urban Heating Effect” – also der Entwicklung von Hitzeinseln im städtischen Raum – geschuldet sein. Darüber hat Report24 bereits berichtet.
Es zeigt sich damit jedoch auch, dass die ganzen Warnungen des Weltklimarats, der Vereinten Nationen und anderer globalistischer Organisationen vor einer angeblichen “Überhitzung” unseres Planeten weitestgehend an den Haaren herbeigezogen sind. Diese Warnungen basieren nämlich vor allem auf diesen Modellberechnungen und nicht auf realen Messwerten. Und selbst wenn man die realen Messwerte heranzieht, muss man eben den Effekt der städtischen Hitzeinseln herausrechnen. Nur so erhält man auch realistische Zahlen.
Umso wichtiger ist es allerdings auch, dass sich die Menschen dieser manipulativen Art der Klimaberichterstattung gewahr werden. Denn die Klimafanatiker interessieren sich weniger für Fakten als für alles, was deren Ideologie unterstützt. Und wenn man dafür unvollständige Daten verwendet, nur um die eigenen Theorien zu unterstützen …
Lesen Sie mein neues Buch zum Klimawandel: “Das CO2 ist nicht unser Feind: Den Klimawandel verstehen“. Als gedrucktes Buch bei Amazon – oder als PDF-Datei hier käuflich erwerbbar.
BREAKING EXCLUSIVE: Biden Justice Dept/FBI Hiding Hard Drives/Tapes Shot by Jeffrey Epstein & Intel Agencies Chronicling Their Abuse of Children
Alex Jones and documentary filmmaker Jason Bermas discuss the inner workings of intelligence agency pedophile blackmail/honeypot operations. Alex Jones and documentary filmmaker Jason Bermas are…
Wahlerfolg als Gefahr für die Demokratie?

Von WOLFGANG HÜBNER | Die katastrophale Wahlumfrage für die SPD in Sachsen, wo sie unter die Fünfprozenthürde gerutscht ist, führt bei ihren Politikern offenbar zu Panikattacken und verfassungsfeindlichen Umtrieben. Denn die sächsische SPD-Sozialministerin Petra Köpping hat sich den AfD-Verbotsforderungen ihrer Bundesvorsitzenden Saskia Esken (PI-NEWS berichtete) mit dem „Argument“ angeschlossen, es sei gerade der große Wahlerfolg […]
Ohne Erdöl kann unsere Welt nicht überleben

Hinter den unrealistischen Phrasen von einer „Energiewende“, weg von Erdöl und Erdgas verbergen sich noch andere Probleme. Die beiden Rohstoffe sind nicht nur Basis für Treibstoffe sowie für die Erzeugung von Wärme und Elektrizität, sie sind auch für einen Großteil der Produkte nötig, die wir täglich kaufen. Um denjenigen, die Netto-Null-Emissionen anstreben, die Realität vor […]
Der Beitrag Ohne Erdöl kann unsere Welt nicht überleben erschien zuerst unter tkp.at.
SPÖ-Rendi will Topjob in EU-Pandemie-Industrie

Rendi-Wagner führte die SPÖ auf einen strikten Covid-Impfpflichtkurs. Jetzt will sie einen EU-Topjob in der Pandemie-Industrie. Österreichs Regierung unterstützt sie. Seit dem Pamela Rendi-Wagner die Spitze der SPÖ abgegeben hat, wurde es ruhig um sie. Aber nun steigt die Ärztin und ehemalige Gesundheitsministerin wieder ein. Sie will den Chefposten der ECDC, dem EU-Zentrum für Prävention […]
Der Beitrag SPÖ-Rendi will Topjob in EU-Pandemie-Industrie erschien zuerst unter tkp.at.
Motorenpapst Fritz Indra: „E-Mobilität wird scheitern!“ – Lang lebe der Verbrenner!

Der renommierte Motorenentwickler Prof. Fritz Indra sieht sich durch den massiven Einbruch der Zulassungszahlen bei E-Autos, den Job-Kahlschlag im Stromer-Werk Zwickau von VW und durch die horrende steigenden Strompreise bestätigt: „Die E-Mobilität wird scheitern!“ Der „Motorenpapst“ aus Österreich sagt eine Renaissance des Verbrenners voraus.
Prof. Fritz Indra ist seit jeher einer der schärfsten Kritiker der Elektromobilität. Der Diplom-Ingenieur verantwortete u.a. die Motorenkonstruktion bei Audi und war Chefentwickler im Motorenbau bei „General Motors“.
In einem Interview mit „Focus online“ lässt Indra kein gutes Haar am aktuellen Zustand und der Zukunft von Batterie-Autos. Den seit dem 18. Dezember gestrichenen Umweltbonus in Deutschland kommentiert der 83-Jährige wie folgt: „Das ist ein ganz starkes Zeichen – und zwar dafür, dass die E-Mobilität zu scheitern beginnt!“
Je weniger E-Autos, desto besser für die Umwelt!
Indra begrüßt das Ende der milliardenschweren Subventionen auf Steuerzahlerkosten. Er argumentiert, dass jede Technologie am Anfang gefördert werden sollte, aber „wenn man erkennt, dass die Förderung nichts bringt und die Technologie bei den Kunden nicht ankommt, dann sollte man sie möglichst bald beenden.“ Der „Motoren-Guru“ stellt auch die ökologischen Vorteile von E-Autos infrage: „Je weniger E-Autos den Verbrenner ersetzen, desto besser für die Umwelt.“
Indra kritisiert: „Die Autoindustrie präsentiert sich gerade als guter Samariter, doch in Wahrheit übernimmt sie die Förderquote, damit die E-Autos nicht auf Halde stehenbleiben.“
Trotz der bisherigen Förderungen und der Propaganda der E-Auto-Lobby ist sich Indra sicher, dass E-Autos nicht die versprochene Nachhaltigkeit bieten können. „Ein E-Auto mit Lithium-Ionen-Akku ist jedem klassisch angetriebenen Auto unterlegen“, betont der Österreicher und unterstreicht: „Das E-Auto in der heutigen Form ist für die allermeisten Kunden einfach nicht gut genug, um den Verbrenner breitflächig und nachhaltig abzulösen.“
Verbrenner-Aus ab 2035 ist falsches Signal
Indra fordert eine Neubewertung der EU-Politik, insbesondere des Verbrenner-Verbots ab 2035: „Das gefährlichste Signal geht immer noch von dem Verbrenner-Verbot ab 2035 aus, das die EU-Kommission unter Frau von der Leyen und Herrn Timmermans beschlossen hat (…). Mit jedem Tag, an dem dieses Verbot nicht gekippt wird, vergrößert sich unser Nachteil gegenüber den asiatischen Herstellern.“
Indra wie auch andere Branchenexperten verweisen darauf, dass Elektroautos nach wie vor eine kostspielige Anschaffung darstellen. Derzeit sind in Deutschland nur drei Modelle unter 30.000 Euro erhältlich – der Dacia Spring Electric, Renault Twingo E-Tech sowie Fiat 500e. Die Entscheidung für eines dieser Modelle geht allerdings oft mit Abstrichen einher: geringe Reichweite, wenig Komfort, begrenzter Platz und im schlimmsten Fall auch Sicherheitskompromisse.
Zum Erreichen der sogenannten Klimaziele sollten bis 2030 mindestens 15 Millionen Elektroautos auf Deutschlands Straßen fahren. Aktuell trägt jedoch nur eine wohlhabendere Bevölkerungsgruppe zur „automobilen Energiewende“ bei. Denn: Laut dem „Center of Automotive Management“ (CAM) zahlten Käufer von Elektroautos zuletzt durchschnittlich 52.700 Euro und damit 4.000 Euro mehr als im Vergleich zum Vorjahr.
Stefan Bratzel, Gründer und Direktor des Forschungsinstituts CAM, sagt mit Blick auf die hohen Anschaffungskosten und in deren Folge auch die erhöhten Finanzierungs- und Leasingkosten von Stromern im Vergleich zu Verbrennern: „Dies wirkt sich hemmend auf die Kaufentscheidung aus.”
Hinzu kommt zunehmend Kritik daran, dass Stromer in Wirklichkeit „Kohleautos“, sind – mithin Dreckschleudern für die Umwelt. Der Grund: Seit dem aberwitzigen Atom-Ausstieg und dem Sanktions-Irrsinn gegenüber Russland (Gas) müssen immer mehr Kohlekraftwerke ans Netz.
Stromer sind ein Ladenhüter
Zusätzlich haben die aktuelle wirtschaftliche Lage und hohe Zinsen zu einer allgemeinen Zurückhaltung vor allem beim Kauf von Elektroautos geführt. Um den Verkauf anzukurbeln, gewähren viele Hersteller und Händler hohe Rabatte. Im Klartext: E-Autos sind ein Ladenhüter! Laut Hochrechnungen von Branchen-Kennern dürften 2024 in Deutschland rund 200.000 vollelektrische Neuwagen weniger verkauft werden.
Eine Erfolgs-Story sieht anders aus!
The post Motorenpapst Fritz Indra: „E-Mobilität wird scheitern!“ – Lang lebe der Verbrenner! appeared first on Deutschland-Kurier.
Bitte anschnallen!
Jeff Thomas
Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in einem Passagierflugzeug und der Kapitän fliegt geradewegs auf einen Hurrikan der Kategorie 5 zu.
Der Flugbegleiter sagt ganz ruhig: „Der Kapitän hat das Anschnallzeichen eingeschaltet, weil wir mit Turbulenzen rechnen müssen“.
Natürlich ist diese Situation absurd, denn kein Pilot eines Passagierflugzeugs würde seine Passagiere einer solchen Gefahr aussetzen.
Aber tragischerweise tun Regierungen manchmal genau das.
Manchmal tun sie es im Kleinen, z.B. wenn ein kleines Land den Kollektivismus einführt, nur um Jahrzehnte später festzustellen, dass der Kollektivismus nicht wirklich funktioniert, und schließlich, wie Maggie Thatcher sagte: „Das Geld der anderen Leute geht uns aus“.
Dann gibt es eine Periode der Depression, gefolgt von einer Periode des Wiederaufbaus, in der die Wähler entscheiden, ob sie vernünftig sind und den Kollektivismus aufgeben oder ob sie dumm sind und das kollektivistische Rätsel von vorn beginnen wollen.
(So absurd die letztere Entscheidung klingen mag, sie wird allzu oft getroffen. Vor allem Argentinien tut dies seit fast achtzig Jahren).
Aber je größer das Land, desto größer die Katastrophe, wenn alles zusammenbricht. Und so ist es nur logisch, dass die Schäden katastrophal sein werden, wenn das weltweit größte Imperium sein Verfallsdatum überschritten hat. Der Schaden des Zyklons wird sich auf das Imperium selbst konzentrieren, und die Menschen innerhalb des Imperiums werden unmittelbar betroffen sein, aber die Auswirkungen werden weit über seine Grenzen hinaus zu spüren sein.
Je enger ein Land wirtschaftlich mit dem Imperium verbunden ist, desto stärker wird das kleinere Land den Schaden zu spüren bekommen. Wenn unter anderem die USA derzeit der wichtigste Handelspartner eines Landes sind, dann wird dieses Land einen so großen Schaden erleiden, dass seine Wirtschaft mit der der USA zusammenbrechen könnte.
Aber warum jetzt darüber reden? Ja, die USA sind in der Tat in Schwierigkeiten, sowohl intern als auch extern. Dennoch werden in den Medien regelmäßig Staatschefs und andere Experten zitiert, die uns versichern, dass der Sturm, auf den wir zusteuern, nur vorübergehende Turbulenzen verursachen wird und „Kategorie 5“ eine starke Übertreibung ist.
Werfen wir einen kurzen Blick darauf.
Die USA sind im letzten halben Jahrhundert von der größten Gläubigernation zur größten Schuldnernation geworden. Gleichzeitig ist das Lohnniveau so stark gestiegen, dass die USA keine in den USA produzierten Waren mehr verkaufen können, nicht einmal an Amerikaner, und die große Mehrheit ihrer Waren in Fabriken vorwiegend in China und Mexiko produzieren lassen. Leider verschlechtern sich die Beziehungen zwischen den USA und diesen Ländern immer mehr. Gegenüber China rasseln die USA sogar mit dem Säbel.
Aber mit Europa hatte das US-Imperium immer ein Ass im Ärmel. Trotz seiner selbstzerstörerischen Kampagne, die Produktion fossiler Brennstoffe im eigenen Land zu beenden, hat es jahrzehntelang Flüssiggas nach Europa geliefert, das hauptsächlich über den Hamburger Hafen verschifft und von dort verteilt wurde.
Inzwischen ist Deutschland ein Bündnis mit Russland eingegangen, von dem es auch Gas für die deutsche Industrie bezieht. In den vergangenen Jahren hat Russland eine direkte Pipeline von Russland nach Deutschland gebaut, um Gas billiger als jedes andere Land liefern zu können (zu etwa 11 % des Preises, zu dem US-Gas geliefert werden kann).
In der Annahme, dass diese Pipeline 2022 in Betrieb gehen würde, hat Deutschland dummerweise alle seine Kernkraftwerke abgeschaltet und sich damit selbst in eine Sackgasse manövriert.
Das Öffnen des Ventils von Nord Steam II wäre natürlich ein großes Ereignis gewesen, denn es hätte nicht nur billigeres Gas für Europa bedeutet, sondern auch das Ende der Vorherrschaft der USA über Europa und eine Verschiebung des Handelsgleichgewichts zugunsten Russlands.
Doch bevor es dazu kommen konnte, wurde die Pipeline sabotiert.
Es schien, als sei die Hegemonie der USA gerettet, denn Europa würde auf amerikanisches Gas zurückgreifen, auch wenn es lähmend teuer war.
Doch dann trat eine unerwartete Wende ein. Deutschland ging auf Einkaufstour und stellte fest, dass es Gas aus China, Indien und Saudi-Arabien beziehen konnte. Es war zwar teurer als das Gas von Nord Steam, aber immer noch billiger als das amerikanische Gas.
Seltsam, denn weder China noch Indien sind Gasproduzenten. Woher kam also das Gas? Da China, Indien und Russland zu den BRICS-Staaten gehören, war es das gleiche Gas, das Deutschland über Nord Stream bekommen sollte, nur etwas teurer, weil es über eine viel längere Strecke transportiert werden musste und auch Zwischenhändler bezahlt werden mussten.
Wie hat sich die Situation verändert? Nun, amerikanisches Gas war nach wie vor das teuerste und daher am wenigsten nachgefragte Gas, und Russland war wirtschaftlich nicht mehr am Ende, sondern verkaufte mehr Gas als zuvor und erlebte einen Boom zu einer Zeit, als ein Großteil der Welt in wirtschaftliche Turbulenzen geriet. Und in den folgenden anderthalb Jahren sollte Deutschland feststellen, dass es seine Produkte nicht mehr international verkaufen konnte, weil die Produktionskosten jetzt noch höher waren als zuvor. Kürzlich wurde im Bundestag verkündet, dass jedes dritte deutsche Industrieunternehmen das Land verlassen wolle, die meisten mit dem Ziel China.
Wenn es den USA nicht gelingt, die Situation zu retten, wird es mit ihrer Hegemonie über Europa (und ihrem Anspruch auf ein Imperium) bald vorbei sein.
Es stimmt, dass es im östlichen Mittelmeer große Öl- und Gasvorkommen gibt. Wenn es gelänge, sie zu erobern, hätten die USA vielleicht eine Chance. Aber die Rechte an diesen Feldern lagen bei Palästina, und die USA waren dafür bekannt, dass sie Palästinas Erzfeind Israel nach Kräften unterstützten.
Was war zu tun?
Nun, obwohl die Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel eine der weltweit am besten gesicherten Grenzen ist, durchbrach die Hamas diese Grenze an mehreren Stellen und begann einen Amoklauf, bei dem angeblich schreckliche, unmenschliche Taten begangen wurden. Beweise für diese Taten wurden nicht vorgelegt, aber sie wurden öffentlich gemacht und führten zu einem „Selbstverteidigungs“-Vergeltungsschlag Israels, bei dem der Gazastreifen systematisch zerstört und seine Bevölkerung dezimiert wurde. Trotz weltweiter Proteste gegen diesen Vergeltungsschlag und wiederholter Warnungen der UNO und anderer, dass Israel den Gazastreifen nicht übernehmen dürfe, beharrt der israelische Präsident darauf, dass Israel niemals vor der Hamas sicher sein wird, wenn es nicht die Zerstörung des Gazastreifens beendet und die Kontrolle über die Trümmer übernimmt.
Die Öl- und Gasfelder werden dann einen neuen Besitzer haben.
An diesem Punkt wäre es für die Welt, insbesondere für die Amerikaner, ratsam, sich zurückzulehnen und das Geschehen aus der Ferne zu beobachten. Auch wenn Israel eine Vorreiterrolle spielt, ist die Welt in zwei Lager gespalten: die BRICS und die Globalisten der Ersten Welt. Erstere sind bereits in der Mehrheit und wachsen schnell.
Der US-Präsident scheint bei der Beschreibung seiner Position zu Israel/Palästina wiederholt vom schwarzen zum weißen Hut und wieder zurück zu wechseln. Das lässt das Weiße Haus heuchlerisch und unglaubwürdig erscheinen, aber der Präsident kann kaum anders. Er sitzt zwischen einem Fels und einer Zeitbombe.
Ich schreibe selten über tagesaktuelle Ereignisse, sondern konzentriere mich lieber auf das Gesamtbild – das große Ganze -, aber dies könnte ein Moment sein, in dem es für den Leser wichtig ist, sich vom aktuellen Medienlärm zurückzuziehen und zu überlegen, inwieweit seine eigene Zukunft vom Ausgang dieser Ereignisse abhängt.
Der Jet-Pilot hat sich in einen Hurrikan der Kategorie 5 verwandelt, und für diejenigen, die an Bord sind, wäre es in der Tat an der Zeit, sich anzuschnallen.
Anmerkung der Redaktion: Leider haben die meisten Menschen keine Ahnung, was wirklich passiert, wenn eine Regierung außer Kontrolle gerät, geschweige denn, wie sie sich darauf vorbereiten können.
Wie kann man sich im Falle einer Wirtschaftskrise schützen?
Der New York Times-Bestsellerautor Doug Casey und sein Team haben gerade einen Leitfaden veröffentlicht, der Ihnen genau zeigt, wie. Klicken Sie hier, um das kostenlose PDF herunterzuladen.
Epstein Files: Bill Clinton, Prince Andrew & Co im Visier
Während Donald Trump in Bezug auf die “Lolita”-Partys auf Epstein Island durch die “Epstein Files” faktisch freigesprochen wurde, sieht es für Bill Clinton, Prince Andrew und andere prominente Persönlichkeiten schlecht aus. Ex-Präsident Clinton wird sogar als “Schlüsselperson” bezeichnet.
Auf richterliche Anordnung wurden die Epstein Files freigegeben. Wie zu erwarten bringen die Verhandlungsprotokolle des Verfahrens der Gehilfin von Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, bedeutende Persönlichkeiten in die Bredouille. Immerhin stehen knapp 170 Namen auf der Liste, wovon jedoch einige nur Zeugen oder auch Opfer sind und deshalb weiterhin nicht genannt werden. So heißt es darin beispielsweise, dass der frühere US-Präsident Bill Clinton eine “Schlüsselperson” des Ganzen war und die Mädchen gerne jung hatte.
Der britische Royal, Prince Andrew, soll sich den Protokollen zufolge mit mehreren minderjährigen Mädchen bei Orgien auf Epstein Island, sowie in London und in New York vergnügt haben.
Auch der bekannte US-Strafverteidiger Alan Dershowitz, der von Israels Premierminister Benjamin Netanyahu zur Verteidigung des jüdischen Staates gegen Genozidvorwürfe im Gazastreifen eingesetzt wird, befindet sich auf der Liste. Nun, als Epsteins Anwalt durfte auch Dershowitz sich mit den minderjährigen Mädchen vergnügen.
Donald Trump hingegen scheint sich keine Sorgen machen zu müssen. Denn laut den Gerichtsprotokollen war der frühere US-Präsident nicht an solchen Interaktionen mit Minderjährigen involviert.
Von den 167 John Does in den Gerichtsdokumenten (um die 100 von ihnen waren schon zuvor bekannt geworden) wurden jene Namen freigegeben, die auch tatsächlich in Verbindung mit dem Sexhandel von Minderjährigen durch Epstein und Maxwell stehen. Jene, die einfach nur Zeugen waren oder anderweitig mit dem Fall in Verbindung stehen, bleiben weiterhin anonym.
Wer selbst einen Blick in die insgesamt 40 Dokumente zu dem Fall werfen möchte, kann sie hier finden.
Epstein-Kundenliste nun doch veröffentlicht – System bemüht, Namen Clintons reinzuwaschen
Die Wahrsager, Zauberer und Propheten der Systemmedien sind immer wieder zu erstaunlichen Leistungen fähig. Wissen sie nach islamistischen Attentaten zumeist nach fünf Minuten, dass die Täter geistig abnorme Einzelgänger waren und nichts mit nichts zu tun hat, wissen sie wenige Minuten nach Veröffentlichung der Epstein-Kundenliste durch ein US-Gericht, dass der dutzende Male darin erwähnte Bill Clinton “nicht aktiver Teil des Missbrauchsnetzwerks um Epstein war”.
Obwohl das Gericht am vergangenen Dienstag einen Aufschub um bis zu 30 Tagen angeordnet hat, wurden bereits heute, Donnerstag, 943 Seiten der Epstein-Akten veröffentlicht. Der Name des ehemaligen US-Präsident Clinton und zahlreicher anderer international führender “Linker” taucht vielfach in den Unterlagen auf. Die Systemmedien hatten offenbar ihre Hass- und Hetzberichte fertig in der Schublade. So berichtet MSNBC fleißig über Donald Trump, der ORF hält fest, dass die Erwähnung des Namens Clinton nicht bedeute, dass dieser “aktiver Teil des Missbrauchsnetzwerks um Epstein” war. Spannendes Detail, nicht einmal beim ORF ist man sich mehr hundertprozentig sicher, dass Epstein sich im Alter von 66 Jahren in seiner Zelle selbst getötet hat, dort schreibt man nur noch “offiziellen Angaben zufolge”.
Mehrere Namen weiterhin geschwärzt
US-Medien mutmaßten schon lange, dass Clinton der mysteriöse “John Doe 36” war, ein Aliasnamen aus bislang geschwärzten Teilen der Unterlagen. Tatsächlich sind auch jetzt nicht alle Namen öffentlich gemacht worden, die Schwärzungen in den Unterlagen sind das Resultat der Anordnung des Gerichts auf weiteren Aufschub vom vergangenen Dienstag. Sie finden die betreffenden 943 Seiten hier auf DocumentCloud. Nach US-Quellen bleiben die Namen mehrerer Opfer weiterhin anonym, ebenso der Name einer Person, die laut Gericht “fälschlich identifiziert wurde”.
Bei den Dokumenten dürfte es sich um den Gerichtsakt handeln, darin finden sich alle möglichen Dokumentenarten wie beispielsweise Vernehmungsprotokolle. In einem davon wird der ehemalige US-Präsident Clinton massiv belastet:
Einem Zeugen zufolge sagte Jeffrey Epstein, dass Clinton „die jungen Mädchen“ mag.
Frage: „Wissen Sie, ob Bill Clinton ein Freund von Jeffrey Epstein war?“
Antwort: „Ich wusste, dass er Geschäfte mit Bill Clinton hatte …“
Frage: „Hat Jeffrey jemals mit Ihnen über Bill Clinton gesprochen?“
Antwort: „Er sagte einmal, dass Clinton sie jung mag, und bezog sich dabei auf Mädchen.“
Dieses Bild von Bill Clinton hing in Jeffrey Epsteins New Yorker Haus.
Der Name Clintons soll 98 Mal in den Dokumenten aufscheinen, wobei die Anzahl nicht zwingend eine Aussage erlaubt, wichtiger ist der jeweilige Kontext.
Die Hass- und Ablenkungskampagne linker bis linksextremer Medien richtet sich vielmehr gegen Ex-Präsident Trump, der aber tatsächlich kein einziges Mal in verwerflichem Kontext vorkommt. Trumps Name taucht ebenso im Rahmen einer Einvernahme auf – und wird dort auf keine Weise belastet – ganz im Gegenteil. Die Zeugin gab an, dass es nie zu sexuellem oder sonstigem Körperkontakt gekommen ist.
Tatsächlich schwer unter Druck dürfte der ohnehin schon einschlägig in der Öffentlichkeit aufgefallene britische Prinz Andrew geraten, der vielfach Erwähnung findet.
Hier finden Sie die Flugprotokolle der Privatmaschine von Jeffrey Epstein.
Inzwischen berichtete das bekannte Infoportal “Infowars” von Alex Jones, dass das der Regierung Joe Biden unterstehende Justizministerium Festplatten und andere Speichermedien zurückhalten würde, welche den Missbrauch von Kindern im Epstein-Netzwerk direkt belegen.
African Migrants Charged in Brutal Beating, Gang-Rape of Husband and Wife in Berlin Park
Young mother, husband savagely attacked by failed asylum seekers with extensive criminal histories, court documents indicate Charges have been brought against three African migrants with…

