Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Österreich zeigt, wie Aufarbeitung nicht geht: Bis heute keine echte Kritik am gesetzlichen Impfzwang

Österreich zeigt, wie Aufarbeitung nicht geht: Bis heute keine echte Kritik am gesetzlichen Impfzwang

Österreich zeigt, wie Aufarbeitung nicht geht: Bis heute keine echte Kritik am gesetzlichen Impfzwang

Der Impfzwang ist der wohl bedeutendste Aspekt einer jeden Corona-Aufarbeitung. Österreich hat hier zuletzt gezeigt, wie es nicht geht: Soziologische Fallstudien, die als Aufarbeitung verkauft wurden, klammerten die wichtigsten Faktoren kurzerhand aus. So stellt man in der Fallstudie zur Impfpflicht eingangs konkret fest, dass Wirksamkeit und Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme nicht bewertet werden. Dass die Impfungen wirkungslos und der Zwang zur Injektion somit gerade in Anbetracht angerichteter Schäden in keiner Weise verhältnismäßig waren, wird bis heute nicht zugegeben.

Corona-Aufarbeitung: oberflächlich und verfehlt

Presseaussendung der GGI-Initiative am 02.01.2024

Am 21.12.2023 präsentierte eine Delegation unter Bundeskanzler Nehammer die Ergebnisse einer soziologischen Studie, die als Aufarbeitung der Corona-Krise verkauft wurde. Die GGI-Initiative thematisiert in dieser Aussendung eine von fünf Fallstudien – konkret jene zur Impfpflicht. Wir argumentieren die unvollständige Betrachtung, die Verharmlosung von Kriegspropaganda bzw. totalitären Anwandlungen sowie geheuchelte Versöhnlichkeit. Wir fordern eine echte Aufarbeitung unter Einbezug aller relevanten Aspekte und Anhörung der kritischen Stimmen.

Aufarbeitung unerwünscht

Am 21.12.2023 hat eine Delegation aus Regierung und Experten inkl. Bundeskanzler Nehammer die Ergebnisse einer Studie präsentiert, welche von offizieller Seite als Aufarbeitung der Corona-Krise erachtet wird. [1] Die GGI-Initiative sieht wesentliche Mängel und Versäumnisse in diesem “Aufarbeitungs- und Versöhnungsprozess”, der mit oberflächlich wohlklingenden Empfehlungen diese Krise abschließen und vorgeblich besser gerüstet in die nächste gehen will.

Anhand fünf soziologischer Fallstudien werden ausgewählte Aspekte analysiert. Darüber hinaus enthält die Studie Erkenntnisse aus einem Bürgerbeteiligungsprozess. Wir betrachten nachfolgend die Fallstudie 2 zur Impfpflicht (Bogner, Albiez) und erklären, warum die dahingehende Aufarbeitung nicht einmal begonnen hat.

Isolierte Betrachtung

Im Folgenden geht es nicht um eine Bewertung der in Österreich beschlossenen allgemeinen Impfpflicht im Hinblick auf die Wirksamkeit oder Verhältnismäßigkeit dieser politischen Maßnahme. Ob eine allgemeine Impfpflicht unter bestimmten Bedingungen ethisch zulässig (oder geboten) und verfassungskonform ist, ist eine Frage für Ethik, Rechtswissenschaften und Medizin.

Diese Passage zeigt eingangs direkt auf, dass die Aufarbeitung nicht vollständig ist. Eine vollständige Aufarbeitung kommt keinesfalls ohne die Erkenntnis aus, dass die Injektionen weder wirksam noch verhältnismäßig waren. Zudem werden die Schäden durch die Injektionen abermals unter den Teppich gekehrt.

In der kurzen Beschreibung der fachlichen Grundlagen wird dementsprechend die Injektion als unfehlbar erachtet, wenn dies auch nicht offen ausgesprochen wird. Gleiches gilt für Wissenschaft und Politik. Obwohl das Thema “Interessenskonflikte seitens sogenannter Experten” durchaus ein soziologisches Betätigungsfeld eröffnen würde, stellt die Fallstudie allein auf fehlendes Vertrauen ab. So werden “Neigung zu Verschwörungstheorien” sowie “Kontroverse über wissenschaftliche Tatsachen” als Vertrauenskrise hingestellt. Kern des Problems bei der Impfpflicht sei demnach ein Mangel an Debatte. Man bekommt den Eindruck, als wären die Autoren der Ansicht, so eine Debatte hätte im Rahmen eines Overton-Fensters bzw. eingeschränkten Meinungsspektrums stattfinden müssen. Dann hätte ein ohnehin vorab feststehendes Ergebnis Polarisierung vermieden.

Verharmlosung von Propaganda

In der politischen Legitimationsrhetorik wurde der politische Charakter dieser Entscheidung (zur Impfpflicht, Anm.) allerdings durch Hinweis auf deren Alternativlosigkeit verschleiert.

Die politische Debatte zur Impfpflicht ist darüber hinaus in auffälliger Weise von einer Rhetorik des Bedauerns geprägt.

Diese Moralisierung, also die Einteilung politischer Positionen in das Schema von Gut und Böse, erschwert das Zusammenleben. Aus dem Impfstatus wird die Zugehörigkeit zu einer Gruppe mit einem feststehenden Set an Eigenschaften und Überzeugungen abgeleitet.

Ganz richtig identifizieren die Autoren den Appell an die Alternativlosigkeit sowie der Moralisierung als unzweckmäßige Mittel. Zur Alternativlosigkeit erwähnen sie begleitend die Rhetorik des Bedauerns.

Unerwähnt lassen die Autoren, dass es sich dabei um Methoden der Propaganda handelt. Besonders in der Kriegspropaganda spielt jene Triade aus Dringlichkeit/Alternativlosigkeit (Der Feind wird uns zerstören, wir können gar nicht anders als zuschlagen), geheucheltem Bedauern (Leider war der Feind unseren zuvorkommenden Bemühungen um Verhandlungen nicht zugänglich) und Moralisierung (Wer nicht für uns ist, ist für den Feind) eine bedeutende Rolle.

Ebenso ignorieren die Autoren eines der Markenzeichen totalitärer Regime. In selbstgefälliger Manier wird die eigene Methodik für unfehlbar gehalten. Ist das unvermeidbare Scheitern nicht mehr zu verdecken, schließen sie in ihrer Verblendung auf Sabotage. Folglich muss ein Sündenbock erschaffen werden. Aus der Geschichte des Totalitarismus sind genug Beispiele bekannt, wohin das letztlich führt. In einer Demokratie darf das nicht vorkommen.

Es handelt sich also keineswegs allein um unzweckmäßige Mittel, wie die Autoren das sehen mögen. Aus dem Mangel an Erkenntnis bzw. Zugeständnis, dass hier totalitäre Anwandlungen und schwarze Propaganda offenkundig sind, erschließt sich abermals die Notwendigkeit einer echten Aufarbeitung.

Verfehlter Abschluss

Die Schlussfolgerung hält zunächst etwas Entspannung bereit. Die drei Empfehlungen lauten:

  • Debatte fördern, trotz allem!
  • Begründen, nicht verkünden!
  • Vorsicht vor heroischen Maßnahmen!

Doch bevor die geneigten Leserinnen und Leser eine Chance haben, ihren Frieden mit der Fallstudie zu machen, stellen die Autoren in den letzten Sätzen noch abschließend klar:

Schließlich entwarf dieses Gesetz eine flexible Anwendung der Impfpflicht und war von der Überlegung geprägt, dass man heikle normative Entscheidungen auf Basis aktueller Informationen nachjustieren können sollte. Im Gegensatz zur „Jetzt-oder-nie“-Logik des Impfpflichtbeschlusses war das Impfpflichtgesetz nicht von dem Glauben getragen, dass es zum aktuellen Zeitpunkt die eine beste Lösung für alle Zeiten gibt.

Das Problem war also nie die Impfpflicht selbst, sondern nur die Art ihres Zustandekommens. Verfassung, Grund- und Freiheitsrechte, medizinische Sinnhaftigkeit hin oder her – das Impfpflichtgesetz selbst erlaubt eine gewisse Flexibilität. An die Frage, wer unter welchen Umständen entscheidet, ob die Pflicht “scharfgestellt” wird, wagen sich die Autoren freilich nicht heran.

Schlussfolgerung

Wir haben gezeigt, dass die Einleitung der Fallstudie zur Impfpflicht auf eine sehr eingeengte, rein soziologische Betrachtung aufbaut; dass die angewandten Mittel zum Durchsetzen der Impfpflicht zurecht kritisiert, aber völlig verharmlost werden; dass die abschließenden Empfehlungen wegen dem voreingenommenen Lob der Autoren auf die Gestaltung der Impfpflicht wie Heuchelei erscheinen.

Die GGI-Initiative fordert folglich, dass eine ernstgemeinte und vollständige Aufarbeitung endlich gestartet wird. Diese muss kritische Stimmen zu Wort kommen lassen und alle relevanten Aspekte berücksichtigen. Wir leisten dazu auch weiterhin unseren Beitrag mit dieser Serie.

Quellenangaben

[1] Bogner A (Hrsg). Nach Corona – Reflexionen für zukünftige Krisen. Österreichische Akademie der Wissenschaften, 2023. online: https://www.bundeskanzleramt.gv.at/dam/jcr:0668fa51-0122-4efe-a49e-6270a3a05840/82a_1_bei_NB.pdf

Die Klimapolitik von New York City dürfte das Leben für die Mittelschicht noch unerschwinglicher machen

Die Klimapolitik von New York City dürfte das Leben für die Mittelschicht noch unerschwinglicher machen

Die Klimapolitik von New York City dürfte das Leben für die Mittelschicht noch unerschwinglicher machen

NICK POPE, Daily Caller

New York City treibt mehrere klimapolitische Maßnahmen voran, die den Alltag in einer der teuersten Städte des Landes für die Mittelschicht wahrscheinlich noch teurer machen werden.

Die Stadt will ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80 % senken, ein umfassendes Gesetz zur Elektrifizierung von Gebäuden, bekannt als Local Law 97, durchsetzen und eine Gebühr für den Autoverkehr erheben. Jede dieser Maßnahmen wird die Kosten für das Leben und Arbeiten in der größten Stadt des Landes erhöhen, insbesondere für die Mittelschicht, so Energie- und New Yorker Politikexperten gegenüber der Daily Caller News Foundation. Queens, Brooklyn und Manhattan gehören laut einer von CNBC durchgeführten Analyse bereits zu den 15 teuersten Orten zum Leben in den Vereinigten Staaten.

„Die Stadt ist wohlhabend, weil irgendwo da draußen Menschen Energie, Lebensmittel, Kleidung und so weiter produzieren, und die Menschen handeln all das in New York“, sagte Dan Kish, ein leitender Mitarbeiter des Institute for Energy Research, dem DCNF. Das Emissionsziel der Stadt „wird die Dinge teurer machen und die Menschen an Orte wie Florida vertreiben“, fügte er hinzu.

Diese Kapitalflucht würde die Steuerbasis schrumpfen lassen und damit die Finanzen der Stadt weiter belasten, sagte Kish dem DCNF. „Menschen, die nicht über die nötigen Mittel verfügen, also arbeitende Menschen, haben nicht die Möglichkeit, einfach ihre Sachen zu packen und wegzugehen“, sagte Kish dem DCNF. „Aber es ist einfach, wenn man Mike Bloomberg heißt [Bürgermeister von New York City, A. d. Übers.].“

Das Local Law 97 sieht Emissionsstandards vor, die etwa 50.000 Gebäude in New York City ab 2024 erfüllen müssen, wobei der New York Times zufolge ab 2030 zusätzliche Beschränkungen eingeführt werden.

Einige Gebäude lassen sich leichter mit der entsprechenden Verkabelung und Ausrüstung nachrüsten als andere, und ein großer Teil der hohen Kosten, die Vermietern und Gebäudeeigentümern für die Einhaltung der Vorschriften entstehen, wird mit ziemlicher Sicherheit auf die Bewohner abgewälzt werden, erklärte Jane Menton gegenüber dem DCNF. Sie ist eine Mutter, die in einer Genossenschaft in Queens lebt und eine Basisinitiative gegen das Local Law 97 geleitet hat.

„Die Progressiven in Queens, Manhattan und Brooklyn haben so viel Angst davor, sich gegen das Narrativ zu stellen, dass diese Vorschrift eine Klimalösung ist… aber es ist unerschwinglich, Gebäude auf Strom umzurüsten, also werden sie nicht umrüsten, um die Vorschrift zu erfüllen, sondern nur Geldstrafen zahlen, die es der Stadt dann ermöglichen, das Geld zum Stopfen von Haushaltslöchern zu verwenden,“ sagte Menton dem DCNF. „Die gleichen Politiker und Befürworter, die behaupten, sich um die Arbeiterklasse der Stadt zu kümmern, haben ein Gesetz geschrieben, das eben diese aus ihren Häusern verdrängen wird… funktionell gesehen ist dieses Gesetz einfach eine Kohlenstoffsteuer für die Mittelklasse.“

Andere Städte wie Boston haben sich für ähnliche Maßnahmen zur Elektrifizierung von Gebäuden eingesetzt, um den Klimawandel zu bekämpfen, und die Regierung Biden hat Hunderte von Millionen Dollar ausgegeben, um staatliche und kommunale Regierungen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur „Dekarbonisierung“ von Gebäuden zu unterstützen.

Die Gebühren für New York City werden von der Metropolitan Transportation Authority (MTA) erhoben, die technisch gesehen keine Behörde ist, die unter der Schirmherrschaft der Stadtverwaltung steht.

Die Gebühren sollen die Emissionen und die Luftverschmutzung verringern, indem von den Autofahrern Gebühren für die Einfahrt in bestimmte Teile der Stadt erhoben werden. Konkret hat die MTA vorgeschlagen, für die Einfahrt in einen großen Teil Manhattans 15 Dollar für Pkw und 36 Dollar für Lkw zu verlangen, wie der lokale Sender NBC 4 berichtet.

Der Vorschlag könnte jedoch das Verkehrsaufkommen auf den Straßen der Stadt nicht wesentlich verringern und möglicherweise sogar die Staus in Gebieten wie der Bronx vergrößern, wie die New York Post berichtet. Qualifizierte Fahrer mit niedrigem Einkommen, die sich bei den zuständigen Behörden registrieren lassen, könnten außerdem nach den ersten zehn Fahrten in das betreffende Gebiet von Manhattan einen Rabatt von 50 % auf die Gebühren erhalten, so die lokale digitale Nachrichtenagentur northjersey.com

„Staugebühren sollten in erster Linie als Einnahmequelle betrachtet werden, um die unvertretbar hohen Kapitalkosten der MTA zu decken“, erklärte Ken Girardin, Forschungsdirektor der auf New York fokussierten Denkfabrik Empire Center gegenüber der DCNF. „Was die Verkehrsüberlastung selbst betrifft, so haben es die politischen Entscheidungsträger abgelehnt, grundlegende Dinge wie die Durchsetzung von Parkregeln oder die Reduzierung der Parkerlaubnisse für Angestellte des öffentlichen Dienstes oder andere politische Veränderungen vorzunehmen, welchedie Autos von den Straßen Lower Manhattans wegbringen würden, weil dies keine Dinge sind, für die man Geld leihen kann.“

Auch für Menschen, die nicht in der Stadt wohnen, aber jeden Tag zur Arbeit fahren, würde diese Politik das Leben teurer machen, so Politico. In London, der größten Metropole Großbritanniens, haben Politiker ein ähnliches System ausprobiert, das der republikanische New Yorker Stadtrat Joseph Borelli aus Staten Island im Januar bei der Erörterung der bevorstehenden New Yorker Version des Systems als „komplettes Desaster“ und „klägliches Scheitern“ bezeichnete.

Wenn der gesamte Bundesstaat New York heute auf „Netto-Null“ umstellen würde, würden laut Klimamodellierung der Vereinten Nationen bis 2050 lediglich 0,0023° F der globalen Erwärmung vermieden. „Das ist bei weitem nicht messbar und schon gar nicht signifikant. Es würde also nichts erreicht werden“, sagte Steve Milloy dem DCNF, ein leitender Jurist des Energy and Environment Legal Institute. „Die Unternehmen werden in New York bleiben und die Klimaagenda mittragen, einschließlich hoher Steuern, solange die Kosten auf die Anwohner abgewälzt werden können. Wenn die Rentabilität aufhört, werden die Unternehmen abwandern… Die Kosten der Klima-Agenda sind regressiv. Die ärmeren Menschen werden sie zuerst zu spüren bekommen.“

Die Büros des demokratischen New Yorker Bürgermeisters Eric Adams und der MTA reagierten nicht sofort auf die Bitte der DCNF um Stellungnahme.

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Link: https://wattsupwiththat.com/2023/12/28/new-york-citys-climate-policies-could-make-life-even-more-unaffordable-for-the-middle-class/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Abriss-Ampel vernichtet Jobs: Fast 200.000 mehr Arbeitslose im Dezember!

Abriss-Ampel vernichtet Jobs: Fast 200.000 mehr Arbeitslose im Dezember!

Abriss-Ampel vernichtet Jobs: Fast 200.000 mehr Arbeitslose im Dezember!

Zum Jahresende registrierte die Bundesagentur für Arbeit (BA) erneut mehr Menschen ohne Job. Immer deutlicher wird: Die zerstörerische Politik der Abriss-Ampel hat den Arbeitsmarkt erreicht!

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland hat im Dezember 2023 im Vergleich zum November um 31.000 auf mehr als 2,63 Millionen zugenommen. Die Arbeitslosenquote stieg auf 5,7 Prozent, wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilte. Damit gibt es in Ampel-Deutschland bereits 183.000 mehr Erwerbslose als im Dezember 2022.

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Zivilcourage in Deutschland: Bauer stoppt Schleuser – nun ermittelt Staatsanwaltschaft gegen ihn

Zivilcourage in Deutschland: Bauer stoppt Schleuser – nun ermittelt Staatsanwaltschaft gegen ihn

Zivilcourage in Deutschland: Bauer stoppt Schleuser – nun ermittelt Staatsanwaltschaft gegen ihn

In Bayern haben mutige Einheimische einen Schleuser überwältigt und ihn der Polizei übergeben: Ein Landwirt, sein Sohn und ein Nachbar stoppten den Mann, der 18 syrische Migranten in einem Lieferwagen transportierte. Der Schleuser sitzt nun in Untersuchungshaft. Jedoch: Auch den drei Männern droht für ihren tapferen Einsatz ein juristisches Nachspiel. Zivilcourage ist in Deutschland offenbar unerwünscht.

Am 27. Dezember hatte ein Landwirt in Oberau (Berchtesgaden) den mutmaßlichen Schleuser zunächst auf seinem Gelände gesehen und später beobachtet, wie er mehrere Personen absetzte, die dann wegliefen. Zusammen mit seinem Sohn und einem Nachbarn hinderte er daraufhin den Transporter mit serbischem Kennzeichen am Wegfahren, indem er die Zufahrt mit einem Traktor versperrte und zudem einen Bauzaun als weitere Sperre aufstellte. Der Schleuser versuchte zu fliehen, fuhr dabei über den Bauzaun und blieb schließlich in einem Feld stecken. Die Einheimischen holten ihn aus dem Fahrzeug, überwältigten ihn und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest – Nachbarn hatten den Notruf gewählt. Es wurde auch ein Krankenwagen angefordert, da der Serbe eine Verletzung im Gesicht hatte.

Die unerlaubt Eingereisten konnten mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften mithilfe eines Polizeihubschraubers und einer Drohne aufgegriffen und festgenommen werden, es handelte sich um 18 Migranten aus Syrien. Fast zeitgleich hatte ein weiterer Schleuser ganz in der Nähe, in Unterau, eine Gruppe von rund 20 ausländischen Personen – lauter junge Männer, vermutlich ebenfalls aus Syrien – abgesetzt. Auch diese illegal Eingereisten konnten aufgegriffen werden.

Gegen den serbischen Schleuser wurde Haftbefehl erlassen, er sitzt in Untersuchungshaft. Aber auch das mutige Trio muss ein juristisches Nachspiel fürchten. Die Staatsanwaltschaft Traunstein prüfe nun, ob die Festnahme durch Privatpersonen verhältnismäßig abgelaufen sei, wie die “Bild” berichtet. Die drei mutigen Anwohner seien von der Polizei erneut zu dem Vorfall vernommen worden, denn der Schleuser habe angegeben, die Männer hätten ihn geschlagen.

Der Landwirt ist bestürzt, er bekräftigt: “Wir haben doch nur unsere Pflicht als Bürger getan. Der Mann hätte sein kriminelles Handeln bestimmt weitergeführt, wenn wir ihn nicht gestoppt hätten“. Und er stellt klar: „Wir haben den Mann nicht geschlagen. Vielleicht hat er seine Verletzungen ja erlitten, als er über den Bauzaun gebrettert ist“.

Täter-Opfer-Umkehr ist in diesem Land heutzutage nichts Neues. Im besten Deutschland aller Zeiten lebt es sich am besten völlig passiv, meinungslos und desinteressiert, eben wie die bekannten drei Affen: Nichts sehen, nichts hören und nichts sagen. Bleibt zu hoffen, dass ihre Zivilcourage für die drei Männer keine negativen Auswirkungen haben wird.

Warum gereifter Käse und Pilze so gut für Ihr Herz sind (und Sie auch länger leben lassen)

Die Geschichte auf einen Blick

  • Polyamine wie Spermidin, Spermin und Putrescin sind Derivate von Aminosäuren, die sowohl in der Nahrung als auch in der Darmmikrobiota vorkommen und für das Wachstum und Überleben der Zellen entscheidend sind
  • Polyamine haben eine starke entzündungshemmende Wirkung, schützen Ihre DNA vor Schäden durch freie Radikale und werden mit Langlebigkeit in Verbindung gebracht
  • In einer Studie hatten diejenigen, die die höchsten Spermidinwerte aufwiesen, ein um 40 % geringeres Risiko für Herzversagen

Käse kann eine hervorragende Nahrungsquelle sein, vor allem wenn er aus unpasteurisierter, grasgefütterter Milch hergestellt und nach alter Tradition gereift ist. Zu den vielen wertvollen Nährstoffen in echtem Käse gehört Vitamin K2, das wichtig für die Gesundheit von Herz, Gehirn und Knochen ist. Die höchsten Mengen an Vitamin K2 finden sich in Gouda, Brie und Edamer. Andere Käsesorten mit einem geringeren, aber immer noch hohen K2-Gehalt sind Cheddar, Colby, Ziegenhartkäse, Schweizer und Gruyere.

Käse liefert auch eine Fülle anderer Vitamine (u. a. Vitamin A, D, B2 und B12), Mineralstoffe (u. a. Kalzium, Zink und Phosphor), Aminosäuren und Eiweiß sowie hochwertige gesättigte und Omega-3-Fette. In den vergangenen Jahren hat eine Reihe von Studien Käse (insbesondere Vollfettkäse) entlastet und gezeigt, dass ein höherer Käsekonsum zu einer besseren Gesundheit führt und das Gewichtsmanagement unterstützt. Zum Beispiel:

  • Käse mit hohem Fettgehalt erhöht nachweislich das HDL-Cholesterin (High-Density-Lipoprotein), das als Schutz vor Stoffwechsel- und Herzkrankheiten gilt.
  • Der Verzehr von Käse beugt außerdem einer Fettleber vor und verbessert die Triglycerid- und Cholesterinwerte – Parameter, die zur Beurteilung des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen herangezogen werden.
  • Vollfettkäse kann bei der Gewichtskontrolle hilfreich sein, da er den Stoffwechsel ankurbelt.
  • Vornehmlich Roquefort-Käse wird aufgrund seiner entzündungshemmenden Eigenschaften mit der Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems und einer längeren Lebenserwartung in Verbindung gebracht.

Jetzt haben Forscher einen weiteren wichtigen Inhaltsstoff in vielen Käsesorten entdeckt, der seine positiven Auswirkungen auf die Gesundheit erklären kann.

Polyamine in Käse stehen in Verbindung mit Langlebigkeit und geringerem Krankheitsrisiko

Polyamine sind Derivate von Aminosäuren, die sowohl in der Nahrung als auch in der Darmmikrobiota vorkommen und für das Wachstum und Überleben der Zellen entscheidend sind. Polyamine wiederum enthalten Chemikalien wie Spermidin und Spermin (so benannt, weil sie ursprünglich in menschlichem Sperma entdeckt wurden) und Putrescin. Wie die Royal Society of Chemistry feststellt:

„Sperma leitet sich von Spermidin ab. Und Spermidin entsteht mit Hilfe der Spermidin-Synthase aus einem anderen Polyamin, das ursprünglich nach seiner Rolle in verrottendem Fleisch benannt wurde und Putrescin heißt … [D]iese Polyamine sind der Grund, warum Sperma und im Frühjahr einige Baumarten einen würzigen [Geruch] verströmen …“

Spermidin, Spermin und Putrescin haben alle eine starke entzündungshemmende Wirkung, schützen die DNA vor Schäden durch freie Radikale und wurden in Tierversuchen mit Langlebigkeit in Verbindung gebracht – selbst dann, wenn die Tiere die Polyamine bereits im mittleren Alter erhielten.

Bei den Polyaminen handelt es sich um positiv geladene Moleküle, die stark mit negativ geladenen Molekülen wie DNA, RNA und Proteinen interagieren. Deshalb sind sie so wichtig für zelluläre Prozesse wie Wachstum, Teilung, Differenzierung und Überleben.

Spermin schützen vor Herzerkrankungen

Studien haben wiederholt gezeigt, dass die Erhöhung des Polyamingehalts in einem Organismus (einschließlich des Menschen) die Zellaktivität steigert und die Sterblichkeitsrate senkt, und zwar teilweise durch Verbesserung der Herz-Kreislauf-Funktion und Senkung des Blutdrucks. In einer Studie, an der 800 käseliebende Italiener teilnahmen, wiesen diejenigen mit den höchsten Spermidinwerten ein um 40 % geringeres Risiko für Herzversagen auf.

In einer anderen Studie wurde nicht nur festgestellt, dass Spermin sowohl bei Tieren als auch bei Menschen einen wirksamen Schutz vor Herzkrankheiten bietet, sondern es wurde sogar festgestellt, dass es bei salzempfindlichen Mäusen den negativen Auswirkungen einer salzreichen Ernährung entgegenwirkt:

„Eine Supplementierung mit dem natürlichen Polyamin Spermidin verlängert die Lebensspanne von Mäusen und hat kardioprotektive Wirkungen, indem es die Herzhypertrophie verringert und die diastolische Funktion bei alten Mäusen erhält. Die Fütterung mit Spermidin verbesserte die kardiale Autophagie, Mitophagie und mitochondriale Atmung, und sie verbesserte auch die mechanisch-elastischen Eigenschaften der Kardiomyozyten in vivo, was mit … unterdrückten subklinischen Entzündungen einherging …

Bei salzempfindlichen Dahl-Ratten, die mit einer salzreichen Diät gefüttert wurden, einem Modell für bluthochdruckbedingte Herzinsuffizienz, senkte die Fütterung mit Spermidin den systemischen Blutdruck, erhöhte die Titin-Phosphorylierung und verhinderte eine Herzhypertrophie und eine Verschlechterung der diastolischen Funktion, wodurch das Fortschreiten der Herzinsuffizienz verzögert wurde.

Beim Menschen korrelierte eine hohe Spermidinzufuhr, die anhand von Fragebögen zur Ernährung ermittelt wurde, mit einer Senkung des Blutdrucks und einem geringeren Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Unsere Ergebnisse deuten auf eine neue und praktikable Strategie zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen hin“.

Polyamine helfen bei der Bekämpfung sichtbarer Alterserscheinungen und erhöhen die Lebenserwartung

Frühere Forschungsarbeiten haben gezeigt, dass transgene Mäuse, die so gezüchtet wurden, dass sie kein Spermin und Spermidin produzieren, unter Haarausfall litten, mehr Hautfalten entwickelten und früher starben als normale Mäuse, was darauf hindeutet, dass Polyamine eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung sowohl der sichtbaren Zeichen des Alterns als auch des frühen Todes spielen.

Wichtig ist, dass Polyamine die zelluläre Autophagie fördern, was schwerwiegende Auswirkungen auf die Langlebigkeit hat. Autophagie bedeutet „Selbstverzehr“ und bezieht sich auf die Prozesse, durch die der Körper Abfälle, einschließlich Giftstoffe, beseitigt und beschädigte Zellbestandteile recycelt – Prozesse, die mit zunehmendem Alter abnehmen.

Lebenslange Fütterungsstudien mit Nagetieren haben gezeigt, dass eine spermidinreiche Ernährung die Lebenserwartung um bis zu 25 % erhöht. Umgerechnet auf den Menschen entspricht dies einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 100 Jahren statt 81 Jahren.

Bei Tieren, denen Spermidin in einem späteren Alter verabreicht wurde, erhöhte sich die Lebenserwartung um etwa 10 %, was für einen Menschen immer noch mehrere Lebensjahre ausmachen kann. Wie Dr. Leyuan Liu, Assistenzprofessorin am Zentrum für translationale Krebsforschung des Texas A&M Institute of Biosciences and Technology, feststellte:

„Es gibt nur drei Maßnahmen, die nachweislich die Lebensdauer von Wirbeltieren verlängern: eine starke Reduzierung der Kalorienzufuhr, eine Einschränkung der Methioninmenge (eine Aminosäure, die in Fleisch und anderen Proteinen vorkommt) in der Ernährung und der Einsatz des Medikaments Rapamycin. Aber weniger zu essen und auf Fleisch zu verzichten, wird von der Bevölkerung nicht gern gesehen, und Rapamycin unterdrückt nachweislich das menschliche Immunsystem. Daher könnte Spermidin ein besserer Ansatz sein.“

Neben ihrer allgemeinen Anti-Aging-Wirkung ist die Autophagie auch einer der Mechanismen, mit denen Polyamine vor Krebs (insbesondere Leberkrebs) und der Alzheimer-Krankheit schützen.

Polyamine korrigieren die innere Uhr des Körpers

Interessanterweise hat die Forschung auch gezeigt, dass Polyamine die Fähigkeit haben, die innere Uhr des Körpers zu korrigieren, was darauf hindeutet, dass sie als natürliche Schlafhilfe dienen könnten. Ein besserer Schlaf trägt auch dazu bei, das Risiko für chronische Krankheiten – einschließlich Krebs und Alzheimer – zu senken, und ist wichtig für ein langes Leben. So die Autoren:

„Polyamine sind … in allen lebenden Zellen vorhanden. Der Polyamingehalt wird durch die Ernährung und die De-novo-Synthese aufrechterhalten, und sein Rückgang mit dem Alter wird mit verschiedenen Krankheiten in Verbindung gebracht. Hier zeigen wir, dass der Polyamingehalt täglich schwankt.

Sowohl uhrzeit- als auch ernährungsabhängige Mechanismen regulieren die tägliche Akkumulation von Schlüsselenzymen der Polyaminbiosynthese … Polyamine wiederum steuern die zirkadiane Periode in kultivierten Zellen und Tieren, indem sie die Interaktion zwischen den zentralen Uhrenrepressoren PER2 und CRY1 regulieren.

Wichtig ist, dass wir festgestellt haben, dass der Rückgang des Polyaminspiegels mit zunehmendem Alter bei Mäusen mit einer längeren zirkadianen Periode einhergeht, die durch eine Polyamin-Supplementierung in der Ernährung umgekehrt werden kann. Unsere Ergebnisse deuten auf eine Wechselwirkung zwischen der zirkadianen Uhr und der Polyaminbiosynthese hin und eröffnen neue Möglichkeiten für ernährungsbedingte Interventionen gegen den altersbedingten Funktionsverlust der Uhr.“

Fermentation erhöht den Polyamingehalt

Polyamine kommen in vielen verschiedenen Lebensmitteln vor, darunter auch in den folgenden (siehe Liste unten). Generell gilt, dass Obst und Käse den höchsten Gehalt an Putrescin, Gemüse den höchsten Gehalt an Spermidin und Fleischprodukte den höchsten Gehalt an Spermin aufweisen. Die Forschung zeigt auch, dass der Polyamingehalt durch Fermentation weiter erhöht wird.

Die mediterrane Ernährung mit ihrem hohen Anteil an frischem Gemüse und Meeresfrüchten enthält in der Regel doppelt so viele Polyamine wie die durchschnittliche Ernährung (die in der Regel einen hohen Anteil an verarbeiteten Lebensmitteln aufweist), und einige Wissenschaftler vermuten, dass der hohe Polyamingehalt der Grund für den positiven Einfluss der mediterranen Ernährung auf Gesundheit und Langlebigkeit sein könnte.

  • Gereifter (fermentierter) Käse wie Blauschimmelkäse, Cheddar, Schweizer, Brie, Gruyere, Manchego, Gouda und Parmesan
  • Schalentiere, einschließlich Tintenfisch, Austern, Krabben und Jakobsmuscheln
  • Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut und Miso
  • Kreuzblütiges Gemüse wie Brokkoli, Blumenkohl
  • Grünes Blattgemüse
  • Birnen
  • Pilze
  • Grüne Erbsen
  • Weizenkeime
  • Grüner Matcha-Tee
  • Nüsse und Samen, einschließlich Haselnüsse, Mandeln, Pistazien und Erdnüsse
  • Hühnerleber

Mögliche Kontraindikationen

Einige Wissenschaftler und Onkologen warnen davor, dass eine polyaminreiche Ernährung für Menschen mit Schuppenflechte kontraindiziert sein könnte, da die schnelle Regeneration der Hautzellen die Krankheit und bestimmte polyaminempfindliche Krebsarten wie Prostatakrebs verschlimmern kann. Wie in einer Studie festgestellt:

„…Die Unterschiede im biologischen [Verhalten] von Prostata(krebs)zellen stehen in Zusammenhang mit Veränderungen des Polyamingehalts und/oder der Aktivität ihrer Stoffwechselenzyme. Eine fehlerhafte antienzymatische Regulation der Polyamin-Homöostase könnte eine wichtige Rolle beim Wachstum und Fortschreiten des Prostatakarzinoms spielen.

Die Behandlung menschlicher Prostatakarzinomzellen mit Inhibitoren von Polyamin-Stoffwechselenzymen oder Polyamin-Analoga führt zu einem Stillstand des Zellwachstums oder zum (apoptotischen) Zelltod.“

Essen Sie echte Lebensmittel für eine optimale Gesundheit

Wenn Sie Käse lieben, gibt es viele Hinweise darauf, dass echter Käse ein Segen für Ihre Gesundheit ist, und es gibt keinen Grund, ihn aus Angst vor seinem Fettgehalt zu meiden. Die gesunden Fette, die in echtem Käse enthalten sind, machen weder dick noch tragen sie zu Herzkrankheiten bei. Ganz im Gegenteil: Diese Fette unterstützen Ihren Erfolg beim Abnehmen und senken Ihr kardiovaskuläres Gesundheitsrisiko.

Allerdings sollten Sie darauf achten, dass Sie echten Käse essen. Echter Käse ist ein einfaches fermentiertes Milchprodukt, das mit nur wenigen Grundzutaten hergestellt wird: Milch, Starterkulturen, Salz und ein Enzym namens Lab. Salz ist eine wichtige Zutat für Geschmack, Reifung und Konservierung.

Einen natürlichen Käse erkennen Sie an seinem Etikett, auf dem der Name der Käsesorte angegeben ist, z. B. „Cheddar“, „Blauschimmelkäse“ oder „Brie“. Echter Käse muss außerdem gekühlt werden. Schmelzkäse wird in der Regel pasteurisiert und mit einer Vielzahl von Zusatzstoffen verfälscht, die seinen Nährwert mindern. Der Hinweis auf dem Etikett ist das Wort „pasteurisiert“.

Eine längere Zutatenliste ist eine weitere Möglichkeit, Schmelzkäse von echtem Käse zu unterscheiden. Velveeta ist ein Beispiel dafür, mit Zusatzstoffen wie Natriumphosphat, Natriumzitronat und verschiedenen Farbstoffen. Ein letztes Indiz ist, dass die meisten Schmelzkäse nicht gekühlt werden müssen. Ob Velveeta, Cheese Whiz, Quetschkäse, Sprühkäse oder ein anderes Imitat – dies sind keine echten Käsesorten und haben keinen Wert.

Auch wenn Sie keinen Käse mögen, gibt es viele andere Lebensmittel, die reich an Polyaminen sind, wie Sie aus der obigen Liste ersehen können, wobei fermentierte Lebensmittel und Getränke einige der höchsten Gehalte aufweisen. Mit einer mediterranen Ernährung können Sie sicherstellen, dass Sie reichlich von diesen entzündungshemmenden, alterungshemmenden Stoffen zu sich nehmen.

Artikel als PDF

Quellen:

Gehirnwäsche: Mit dieser kranken Micky Maus-Kopie schürten die Hamas Judenhass bei Kindern

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Gehirnwäsche: Mit dieser kranken Micky Maus-Kopie schürten die Hamas Judenhass bei Kindern

Micky Maus ist am 1. Januar zum Allgemeingut geworden: Das Urheberrecht an der Disney-Figur ist erloschen. Während Filmemacher das zum Anlass nehmen, den Charakter für einen Horrorfilm zu nutzen, existierte im Gazastreifen schon lange zuvor eine schockierende Kopie der eigentlich so harmlosen Maus: Unter dem Namen “Farfour” ließ die Terrororganisation Hamas das Micky-Imitat Judenhass im Fernsehen verbreiten und betrieb so effektive Gehirnwäsche bei Kleinkindern.

“Farfour” war zwischen April und Juni 2007 im Kinderprogramm des Hamas-Senders Al-Aqsa zu sehen und bläute den jungen Zuschauern im Gazastreifen ein, dass Juden für alle Probleme der Welt verantwortlich wären. Mit offenem Antisemitismus sollten die Kinder radikalisiert werden. Ein Clip, der in den sozialen Netzen kursiert, zeigt etwa, wie die Maus von einem anderen Schüler abschreibt und erwischt wird. Farfour erklärt daraufhin, er habe das gar nicht tun wollen – Schuld seien die Juden, denn die hätten sein Haus zerstört und er habe deswegen seine Notizbücher nicht finden können.

In einem anderen Video soll Farfour laut Medienberichten die islamische Herrschaft mit folgenden Worten propagiert haben: „Wir, die Pioniere von morgen, werden dieser Nation ihren Ruhm zurückgeben, und wir werden Al-Aqsa und den Irak mit Allahs Willen befreien, und wir werden die muslimischen Länder befreien, die von Mördern überfallen wurden.“

Im Juni 2007 wurde die Figur dann in einem Clip ermordet. Gezeigt wurde dort ein Israeli, der der Maus sagt, man wolle für viel Geld ihr Land kaufen. Farfour antwortet: “Nein, wir verkaufen unser Land nicht an Terroristen.“ Schließlich wird das Micky Maus-Imitat brutal erstochen. Ein Kind sagt dann zu den Zuschauern: „Farfour wurde zum Märtyrer, während er sein Land beschützte.“

Die Micky Maus-Kopie bekam aber alsbald einen Nachfolger: Nach ihm setzte eine optisch ähnlich harmlos wirkende Biene die Gehirnwäsche bei den jungen Fernsehzuschauern fort. Gegenüber Al Jazeera gab man damals an, man plane noch weitere Charaktere, um den Kindern die “Botschaft” zu vermitteln.

Die Daily Mail berichtet in einem aktuellen Artikel von weiteren Maßnahmen der Hamas, um Kinder zu radikalisieren: So sei im Sommer das “Shields of Jerusalem”-Sommercamp wiedereröffnet worden, in dem Kinder jeden Alters im Umgang mit Waffen wie beispielsweise AK-47, Scharfschützengewehren und Raketenwerfern geschult werden. Die Terroristen, die Angriffe gegen Israel durchführten, werden dort als Helden und Vorbilder präsentiert; Portraits von ihnen seien überall im Camp zu sehen. Israelische Flaggen würden derweil auf dem Boden drapiert werden, damit die Kinder über sie hinweglaufen.

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