Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Unbeugsam in Ihrem Auftrag: Erfolge, heftiger Gegenwind und persönliche Worte zu Neujahr

Unbeugsam in Ihrem Auftrag: Erfolge, heftiger Gegenwind und persönliche Worte zu Neujahr

Unbeugsam in Ihrem Auftrag: Erfolge, heftiger Gegenwind und persönliche Worte zu Neujahr

Eigentlich hätten wir im Jahr 2023 noch einiges vor gehabt. Es liegen noch viele spannende Interviews in der Schublade. Die Aufklärung und Information auf kompakte und eingängige Art und Weise ist wichtig, es liegen einige Pläne für Video- und Druckwerke bereit. Wie es der Zufall so will, liegt gegen Jahresende fast die ganze Redaktion darnieder. Manchmal wird man zu einer kleinen Auszeit genötigt. Für all unsere Freunde, Unterstützer und Förderer hier ein paar Worte der Zusammenfassung – und vorweg: ein glückliches, erfolgreiches neues Jahr. Lassen wir uns nicht unterkriegen.

Ein Kommentar von Florian Machl

Das hätte nicht besser zusammentreffen können. Wären wir Verschwörungstheoretiker, würden wir uns schon einiges denken, weshalb es gleich vier von uns krankheitsbedingt ins Bett geworfen hat – obwohl die Personen teilweise in anderen Ländern oder gar Kontinenten verweilen. Vielleicht war es aber auch ein sanfter Hinweis, dass man nicht das ganze Jahr über mit voller Geschwindigkeit arbeiten kann. Wie auch immer, die oben erwähnten Pläne sind aufgeschoben, aber gewiss nicht aufgehoben.

Report24 hat im laufenden Jahr seinen Platz unter den Alternativmedien sehr erfolgreich gegen alle Widerstände behauptet. Und, um hier eine sehr wesentliche Anmerkung eines Freundes einzubringen: Wir sollten darüber nachdenken, uns nicht mehr Alternativmedien zu nennen. Wir sind nicht die Alternative, sondern die Medien, die sich der Wahrheit und dem Dienst an den Menschen verschrieben haben. Vielleicht wäre ein Begriff wie “Volksmedien” passender, wir werden sehen, was die Zukunft bringt.

Wir haben uns, unserem Namen gemäß, nicht nur in den Redaktionsräumen versteckt, sondern sind hinausgegangen und haben viele Menschen interviewt. Wir waren bei einigen der wichtigsten Ereignisse in Europa dabei: Bei der Gründung der Bürgerinitiative Trust and Freedom in Brüssel, bei der Gründung der internationalen Anwaltsgemeinschaft International Association of Lawyers for Human Rights (IAL) in Köln, beim 2. Corona-Symposium der AfD in Berlin im deutschen Bundestag und bei der Einreichung von fast 600 Strafanzeigen gegen Politiker und andere aufgrund ihrer Handlungen in der Coronazeit in Karlsruhe.

Bei Prof. Bhakdi in Plön, mit der Menschheitsfamilie vor vollen Hallen

Wir haben Prof. Sucharit Bhakdi bei seinem Prozess in Plön begleitet, der ihm schändlicherweise zugemutet wurde – und ebenso Dr. Ronny Weikl bei seinem Prozess in Passau, den man wegen der Ausstellung von Maskenbefreiungen für Kinder verfolgt. Natürlich können wir nicht überall sein – aber wir versuchen durch unsere Anwesenheit nicht nur zu informieren, sondern auch, die Betroffenen zu unterstützen. Ihre Arbeit darf nicht ungehört und ungesehen bleiben – und das Unrecht, das man ihnen antut, muss dokumentiert sein.

In Zusammenarbeit mit Peter Schuttes “Menschheitsfamilie” fanden zwei großartige Disussionsveranstaltungen statt, die insgesamt vor Ort von über 2.000 Menschen besucht wurden: 1. Expertentalk im Zirbenschlössl mit Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen, Dr. Maria Hubmer-Mogg, RA Dr. Wolfgang Schmidauer, Prof. Dr. Ulrike Guérot und Mag. Monika Donner sowie 2. Expertentalk in Freistadt mit Prof. DDr. Martin Haditsch, Dr. Ferdinand Wegscheider, Dr. Jonas Tögel, Dr. Markus Krall und Dr. Martin Steiner. Es war mir eine große Ehre, persönlich an diesen Events mitwirken zu dürfen. Herr Schutte zahlte mit seinem Renommee einen hohen Preis für sein Engagement, ÖVP und Grüne ließen den Begriff “Menschheitsfamilie” sogar als anrüchig im Sektenbericht verewigen. Allerdings muss man auch sagen: Menschen, die sich im Widerstand gegen ein verkommenes System sehen, erachten das als Ehrung.

Wir haben eine gute Zusammenarbeit mit den Kollegen von AUF1 aufgebaut – und freuen uns auf zahlreiche gemeinsame Produktionen gemeinsam mit RTV zurückblicken zu dürfen. Der oben erwähnte zweite Expertentalk in Freistadt, mitgefilmt von RTV, wurde inzwischen von über 52.000 Personen alleine auf YouTube gesehen.

Lassen Sie uns nicht vergessen – all dies, und noch viel mehr, war nur möglich, weil zahlreiche Menschen die Schnauze von den Systemmedien gestrichen voll haben und unabhängige Informationsquellen wünschen. Sie alle unterstützen uns mit ihrem Beitrag – und geben uns den Auftrag, in diesem Sinn weiterzumachen.

Lassen uns weder von Links- noch von Rechtsradikalen einschüchtern

Das Jahr war – wie in der neuen Normalität üblich – von Hass und Hetze gegen Andersdenkende geprägt. Im März veröffentlichte ein linksradikaler, seit Jahrzehnten verhaltensauffälliger Aktivist mit Duldung und Zustimmung vorgeblich seriöser Organisationen wie “Mauthausen Komitee”, “Omas gegen Rechts”, “Dominikanerhaus Steyr” und “Museum Arbeitswelt” nicht nur die privaten Wohnanschriften von Redakteuren der Alternativmedien AUF1, Wochenblick, RTV und Report24, es wurden vor einem geifernden linksradikalen Publikm auch Fotos privater Wohnhäuser gezeigt. Die Intention der Drohung war klar – und wurde von ebendiesem Aktivisten später nochmals verdeutlicht: Entweder wir stellen die Berichterstattung ein, oder wir müssen eben mit solchen Dingen rechnen.

Seitens der Grünen, die Österreich seit ihrer Regierungsbeteiligung erfolgreich in den Abgrund steuern, gibt es besondere Schikanen gegen mich als Herausgeber – ich muss mich mit einer völlig haltlosen und aus der Luft gegriffenen Klage des Grünen Präsidenten herumschlagen und bin nach wie vor mit einer Haftstrafe von bis zu drei Jahren bedroht. Das Gericht in erster Instanz hat erfreulicherweise erkannt, dass die Meinungsfreiheit ein höheres Gut ist als die Befindlichkeiten grüner Politiker und meine Aussagen sehr wohl Substanz haben und berechtigt sind – das hindert die grüne, weisungsgeführte Justiz aber nicht daran, auf Steuerzahlerkosten weiterzumachen. Die Verhandlung in zweiter Instanz wird in Linz am 16. Jänner stattfinden, wir werden vorab berichten und ich hoffe wieder auf zahlenstarke Unterstützung vor Ort. Ebenso bedanke ich mich bei allen, die dabei mithelfen, für die juristischen Kosten aufzukommen – die Gegenseite arbeitet ja ohnehin völlig ungefragt mit Ihrem Geld.

Und, last but not least, kriechen am Rande des zivilgesellschaftlichen Widerstandes ein paar abgehängte Personen herum, die es nicht verkraften, wenn sie nicht im Mittelpunkt des Interesses stehen. Weil wir Menschen aus dem Umfeld eines vielfach verurteilten Neonazis nicht zum Interview baten, werden wir bis heute aus dieser Ecke verleumdet und beschimpft. Aber: Unsere Leser können das schon einschätzen, wer die Menschen sind, die 365 Tage im Jahr für die Allgemeinheit arbeiten – und wer jene sind, die nur über andere schimpfen und als Feindbilder darstellen um sich selbst gut darzustellen. Der Punkt ist, dass viele von uns seit Anfang 2020 in der Öffentlichkeit klar und deutlich gezeigt haben, dass es ganz gewiss nicht diese Geisteshaltung ist, die den Widerstand ausmacht. Und es liegt die Vermutung nahe, dass Dienste daran nicht ganz unbeteiligt sind, wenn genau solche Menschen sich immer wieder in den Vordergrund spielen wollen – die Medienmeute wartet schon begierig darauf. Genau so war es bei den Großdemos, wo der ORF “zufällig” immer dort war, wo solche Menschen marschierten oder “etwas passiert ist”. Ein wenig Selbsterkenntnis darüber, was der Sache schadet und was ihr hilft, wäre auch solchen Zeitgenossen dringend nahezulegen.

Schicksalsjahr 2024

Wir rechnen damit, dass die massiven Angriffe auf freie Medien weitergehen werden. Dazu werden verschiedene Ebenen aufgefahren, wie man oben unschwer erkennen kann. Wie in finsteren Zeiten trägt die “Antifa” die Gewalt auf die Straße, während Parteien wie die Grünen Andersdenkende weiterhin verleumden und kriminalisieren. Die Globalisten zittern vor den kommenden Wahlen – und wir werden alles tun, um den vom Mainstream denunzierten und marginalisierten Parteien zu helfen, ihre Informationen vollständig an die Öffentlichkeit zu bekommen. Und wir werden weiterhin unseren Informationsauftrag wahrnehmen, um die Bevölkerung von dem dreisten Versuch in Kenntnis zu setzen, die nationalstaatliche Souveränität an die WHO zu übertragen.

Jeder von uns muss lernen: Wir können nicht darauf warten, dass der Mainstream sich bessert, dass die öffentlich-rechtlichen Medien plötzlich die Wahrheit sagen. Das wird nicht passieren. Im Gegenteil, die Globalisten werden versuchen, alle abweichenden Meinungen mit Zensur und harten gerichtlichen Maßnahmen abzudrehen, damit nur ihre Desinformation und Propaganda übrig bleibt. Wir widersprechen. Krieg ist NICHT Frieden! Freiheit ist NICHT Sklaverei! Unwissenheit ist NICHT Stärke! Nur und ausschließlich die neuen Medien, die aus der Bevölkerung heraus entstanden sind und weiter entstehen, werden dazu beitragen, objektive und wahre Informationen zu verbreiten.

Zum Thema Frieden und Neutralität findet in Kürze in Wien eine große Kundgebung statt, wo auch ich sprechen werde. Seien Sie dabei! Kundgebung und Friedensmarsch: “Neutralität schafft Frieden” am 6. Januar in Wien

Wir bedanken uns bei unseren Förderern und Unterstützern

In jedem Fall bleiben wir unbeugsam – und bedanken uns für Ihre Treue und bisherige Hilfe. Vergessen Sie auch 2024 nicht auf uns – wir nehmen Ihren Auftrag wahr und geben alles im Rahmen unserer Möglichkeiten machbare.

Und, weil uns immer wieder Anfragen erreichen, wie man uns sonst noch helfen kann:

Neben der Finanzierung gibt es sehr viele Dinge, die menschlichen Intellekt und Zeit benötigen. Sei es die Betreuung der E-Mail-Fächer, die wir erst seit wenigen Wochen wieder aufnehmen konnten, organisatorische Aufgaben – aber auch Unterstützung im Bereich der Homepage (WordPress). Es gibt an allen Ecken und Enden etwas zu tun – damit wir am Ende gemeinsam wieder einen Schritt in Richtung Freiheit ermöglicht haben. (Kontakt: florian.machl@report24.news)

Ich wünsche Ihnen allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit, Erfolg – und uns allen wünsche ich eine lebenswerte Zukunft.

Heute um 18.30 Uhr hat der Jahresrückblick von Anti-Spiegel-TV Premiere

Heute Abend um 18.30 Uhr gibt es die 24. Folge von Anti-Spiegel-TV. Dieses Mal sprechen Dominik Reichert und Thomas Röper über das Jahr 2023 und ziehen eine kleine politische Bilanz und reden auch über ihre ganz persönlichen und privaten Highlights des ausgehenden Jahres. Anti-Spiegel-TV kommt heute um 18.30 Uhr unter folgenden Links: RT DE-Webseite, aus […]
Kältewelle in Europa und danach in den USA steht bevor

Kältewelle in Europa und danach in den USA steht bevor

Joe Bastardi

Vorbemerkung des Übersetzers: Als Ergänzung zu der Wintervorschau von Kämpfe folgt hier eine umfangreiche Zusammenstellung des amerikanischen Meteorologen Joe Bastardi (wie der Übersetzer ein erfahrener Synoptiker). Während Kämpfe zu seine Schlüssen auf statistischer Basis kommt, präsentiert Bastardi hier eine breite Palette synoptisch-numerischer Überlegungen. Da auch Europa und namentlich Deutschland erwähnt wird, werden die relevanten Passagen dieses Beitrags hier übersetzt. – Ende Vorbemerkung.

Regen und Stürme sind nicht nur wegen der Stürme selbst wichtig, sondern wenn sie sich wiederholen, versuchen sie, uns etwas zu sagen.

Man beachte, wie viel Regen wir in den letzten zehn Tagen an der Ostküste hatten.

Ich habe Kunden in Europa, die an der Enteisung von Flugzeugen beteiligt sind. Aufgrund der Art und Weise, wie die Dinge heute in der EU gehandhabt werden, kann die Beschaffung der Materialien für die Herstellung der Flüssigkeit unerschwinglich sein. Mein Kunde muss also rechtzeitig vor dem Winter wissen, wann er die Materialien vor allen anderen und zu niedrigeren Preisen bekommen kann. Wir sprechen also das ganze Jahr über miteinander. Er gehört zu den Menschen, die das Wetter in- und auswendig kennen, so dass es eher eine Art Konferenz ist, aber er schaut das ganze Jahr über auf das Wetter. Offensichtlich bedeuten ihm Schnee und Kälte mehr als das, was in seinem Garten vor sich geht.

Auf jeden Fall war für Europa ein großer Winter vorhergesagt. Der erste Schuss kam im Dezember; vielleicht hat Al Gore nachgeholfen, denn die meisten Vorhersagedienste wurden auf dem falschen Fuß erwischt, und wir alle kennen den Gore-Effekt. (Ich habe dies geschrieben, um zu erklären, wie die Medien, die über die Stürme im Vereinigten Königreich berichteten, mehr damit beschäftigt waren, den Klimawandel zu beschuldigen, als zu verstehen, was er signalisiert! Und dann, als der Sturm kam und die Flughäfen in Europa schloss, behauptete die Klima-Kabale (das sind sie), es sei die globale Erwärmung, die das verursacht habe. Anpassung, Ignoranz und Arroganz sind das, worum es den Leuten geht, die das vorantreiben.

Schauen Sie sich also die schweren Regenfälle vom 6. bis 20. November an:

Kältewelle in Europa und danach in den USA steht bevor

Dann die Kälte vom 26. November bis zum 10. Dezember:

Danach wurde es wärmer. Die letzten zwei Wochen:

Aber dann kam der Regen wieder:

Diesmal kommt die Kälte zurück und dürfte auch anhalten. Und die Energiesituation in Europa wird auf die Probe gestellt.

Januar-Temperaturen und Schnee:

Deutschland ist wieder ein Epizentrum.

Aber dies ist der Kanarienvogel in der Kohlemine (KALT???) für die USA. Unsere Wintervorhersage sagt einen überdurchschnittlich warmen Dezember voraus, und dann wird JFM kälter und stürmischer als der Durchschnitt. Meine Sorge gilt den nächsten 2-3 Wochen, die zwar nicht furchtbar kalt sein werden (im Süden wird es kälter sein als im Durchschnitt, im Norden aber immer noch mild, aber mit den sinkenden Normalwerten wird es kalt genug sein, um Schnee fallen zu lassen). Später im Monat, bis in den Februar hinein, wird es zu einer schweren, weit verbreiteten Kältewelle kommen.

Ich berichte seit dem Herbst über diese Bedrohung, und Sie haben wahrscheinlich schon von der stratosphärischen Erwärmung gehört, mit der wir für diesen Winter gerechnet haben. Die meisten der von uns untersuchten Analoga wiesen diese Art von Ereignissen auf. Wenn also alles stimmt, wird es gute altmodische Arbeit sein, die den Modellen vorausging.

Diese JFM-Vorhersage ist von uns:

Es handelt sich nicht um ein Wahrscheinlichkeitsschema, sondern um tatsächliche Temperaturen. Das US-Modell vor 10 Tagen sah so aus:

Dann hat es sich so „erwärmt“:

Aber es ist nirgendwo kühl, nur normal. Wir haben also einen großen Unterschied zum Modell.

Dies ist ein Auszug aus Weatherbell.com zum Aufbau der schweren Kälte später im Januar.

Dreißig Tage Schnee sind möglich.

Der Schnee wird also fallen.

Am 8. Januar soll es im 500 hPa-Niveau so aussehen:

Hier ist die Zusammenstellung von 4 der schwersten 5-Tage-Kälteeinbrüche der letzten 50 Jahre für das gesamte Land:

20 Tage später:

Hier Europa für den 4. Februar:

Es gibt eine Menge Hinweise.

Es gibt eine stratosphärische Warmzeit, die großer Kälte vorausgeht.

Es gibt eine östliche QBO. Dies steht in Verbindung mit verstärkter Blockierung und Mustern, die sich stützen (z. B. Kälte in Europa zuerst).

Unter dem Strich: Der Winter hat sich bisher bedeckt gehalten, aber das sollte er ja auch. Was ich jetzt sehe, sagt mir, dass JFM das Potenzial hat, schwer zu werden, mit dem schlimmsten Teil für die Staaten Ende dieses Monats bis Mitte Februar und für Europa im Januar. Es ist nicht nur wegen des Wetters aufregend, sondern auch, weil es ein Test für die Hypothese ist, die hier auf CFACT schon so oft vorgestellt wurde.

Wenn Ihr Auto nicht anspringt oder Ihre Energiepreise durch die Decke gehen, dann haben Sie es kommen sehen.

Link: https://www.cfact.org/2023/12/29/extreme-cold-on-the-table-for-europe-and-then-the-u-s/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Die warhen Kosten der “Erneuerbaren”: Teure Querfinanzierung durch Steuergelder

Die warhen Kosten der “Erneuerbaren”: Teure Querfinanzierung durch Steuergelder

Die warhen Kosten der “Erneuerbaren”: Teure Querfinanzierung durch Steuergelder

Über die Steuergelder werden die sogenannten “Erneuerbaren” Energien quersubventioniert. Was nicht auf der Stromrechnung steht wird eben über Steuern und Abgaben finanziert. Ein System, bei dem die Bürger trotzdem draufzahlen. Denn irgendjemand muss für den Unsinn schließlich aufkommen. Und das alles nur, um den Schein zu wahren. In Deutschland werden so weitere Steuermilliarden für “grüne Zwecke” verbrannt.

Ganze zwanzig Jahre lang erhalten die Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlagen einen gesetzlich geregelten Vergütungsanspruch für den von ihnen erzeugten Strom. Doch für die Bürger ist das eine teure Angelegenheit. Denn was das Wirtschaftsministerium von Robert Habeck laut einem Bericht als “wichtigen Schritt zur Entlastung von Stromverbrauchern” bezeichnet, ist für die Menschen selbst mehr ein Nullsummenspiel. Schlussendlich ist es nämlich völlig egal, aus welcher Tasche das Ganze bezahlt wird – die Kosten sind nun einmal da. Und im kommenden Jahr werden dafür schon mal 10,6 Milliarden Euro Steuergeld eingeplant.

Besonders problematisch ist der Umstand, dass der angeblich so billige “Ökostrom” den Netzbetreibern in Wirklichkeit einfach mehr kostet als er einbringt. Alleine von Januar bis September lag das Saldo bei einem Minus von mehr als zehn Milliarden Euro. Bis Ende dieses Jahres werden es wohl sicher um die fünfzehn Milliarden Euro sein. Kosten, die zwar nicht auf der Stromrechnung aufscheinen, schlussendlich aber über höhere Steuern finanziert werden müssen. Insofern beweist Habecks Wirtschaftsministerium damit wieder einmal, dass man mit billigen Taschenspielertricks und infantilen Milchmädchenrechnungen die Bürger bei Laune halten will.

Die wahren Kosten der grünen Wahnsinns-Utopie werden verschleiert

Im Grunde genommen läuft es nun mit dem Strom ähnlich wie mit dem Essen. Die Landwirte werden nämlich auch nur deshalb stark subventioniert, damit die Lebensmittel in den Supermärkten möglichst günstig bleiben. Ohne diese Subventionen wären Brot, Milch, Fleisch, Eier und Gemüse nämlich deutlich teurer. Durch dieses Umverteilungssystem jedoch knöpft man den Bürgern das Geld eben über die Steuern und Abgaben ab. Eine Art soziale Umverteilung eben, weil die Besserverdiener so verhältnismäßig mehr zahlen als die Geringverdiener. Ähnlich wird es nun eben auch mit der Steuer-Querfinanzierung für die Netzbetreiber gehandhabt. Denn die Leute sollen ja nicht mitbekommen, wie teuer die ganze Energiewende tatsächlich kommt.

Angesichts der aktuellen Zahlen darf jedoch angenommen werden, dass die prognostizierten 10,6 Milliarden Euro an Steuergeld bei weitem nicht ausreichen werden, um die negativen Saldi der Netzbetreiber auszugleichen. Wahrscheinlich wird man Ende 2024 eher bei 15 bis 20 Milliarden Euro liegen. Und das alles für eine fehlgeleitete Energiepolitik, die auf ideologischen Utopien aufbaut, welche an der Realität scheitern.

Verlierer 2023 (II): Deutschland

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Von WOLFGANG HÜBNER | Kürzlich präsentierte das Allensbach-Institut für Meinungsforschung eine Auswertung, wonach die Mehrheit der Deutschen, besonders der Westdeutschen, sich recht glücklich und zufrieden empfinde. Angenommen, Allensbach oder die befragten Bürger haben nicht geschummelt: Liegt also ganz falsch, wer Deutschland und die Deutschen als Verlierer des Jahres 2023 bezeichnet? Sehen sich die meisten unserer […]

Nationalismus und Faschismus in der Ukraine

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Der Bürgerkrieg in der Ukraine begann 2014, da die ukrainischen Nationalisten eine ethnisch gesäuberte Ukraine anstrebten und entsprechend brutal gegen die Ostukrainer, die ihre kulturellen und wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland behalten wollten, vorgingen. Die russische Sprache wurde im öffentlichen Raum verboten, obwohl in der Ukraine etwa 30 Prozent Russisch als Muttersprache hatten. Der Nationalismus und […]

Der Beitrag Nationalismus und Faschismus in der Ukraine erschien zuerst unter tkp.at.

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