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Benjamin Netanyahu has directed his military to prepare for moving civilians out of Rafah ahead of a major ground offensive Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu…
Der britische Mainstream hat eine neue Theorie: Mr. Bean hält die Menschen vom E-Auto-Kauf ab
Es liegt nicht daran, dass sie zu teuer sind. Es liegt nicht am Mangel an E-Tankstellen. Es liegt nicht an der kurzen Reichweite. Nein, der Grund für schlechte Verkaufszahlen von E-Autos wäre gemäß der britischen Presse Rowan Atkinson alias Mr. Bean. Der britische „Telegraph“ berichtet auf Basis von Recherchen der Interessensgruppe Green Alliance, dass der Schauspieler am schlechten Image der Elektromobilität schuld wäre.
Ein Kommentar von Willi Huber
Leben in der westlichen Welt des Jahres 2024 gleicht dem Leben in einem Freiluft-Irrenhaus. Kein Gedanke ist mehr zu irre, um nicht von Mainstream-Medien zu Papier gebracht zu werden. Wo man vor 50 Jahren noch in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen worden wäre, wird man heute gefeiert.
Nun ist also der weltweit berühmte, äußerst gutmütige Slapstick-Comedian Rowan Atkinson an der Reihe. Die Interessensgruppe Green Alliance erhob vor dem Umwelt- und Klimawandel-Ausschuss im britischen Parlament den Vorwurf, dass Mr. Bean für schlechte Verkaufszahlen von E-Autos in Großbritannien mit verantwortlich sei.
Großbritannien ist zwar aus der EU ausgetreten, die Politik ist aber genauso bescheuert, korrupt, globalistisch und gegen das Eigene gerichtet wie zuvor. Ab 2035 sollen keine KFZs mit Verbrennermotoren mehr zugelassen werden. E-Autos dienen dem Great Reset, denn sie sind problemlos aus der Entfernung abschaltbar oder können gar nicht erst starten. Somit kann man alle regierungskritischen Bürger per Mausklick unter Kontrolle kommen. Mittelfristig ist ohnehin geplant, dass Bürger nicht mehr mobil sind (siehe: 15-Minuten-Städte, „du wirst nichts besitzen und glücklich sein“). Nur noch die selbsternannte Elite der Weltenlenker soll reisen dürfen.
Doch zurück zu Mr. Bean. Er habe im Juni 2023 in einem Artikel im Guardian Elektroautos als „ein bisschen seelenlos“ bezeichnet. Außerdem schrieb er dort: „Ich habe das Gefühl, dass unsere Flitterwochen mit Elektroautos zu Ende gehen, und das ist keine schlechte Sache.“ Der Artikel soll aber sehr ausgewogen gewesen sein, er erwähnte auch viele Vorteile der „wunderbaren Maschinen“. Er ging nur davon aus, dass die Zeit für eine vollständige Umstellung noch nicht reif sei.
Es ist ein Zeichen linker bis linksextremer Wehleidigkeit, sofort auf jene hinzuhacken, die sich der eigenen Weltsicht nicht sofort vollständig unterwerfen. Andere Meinungen sind nicht vorgesehen – so auch hier. Dass Atkinson den sinnvollen Vorschlag gemacht hat, alte Autos zu reparieren und lange zu nutzen, anstelle neue zu kaufen – und Autos wenn möglich auch mal stehen zu lassen – genügt der grünen Klimasekte nicht.
Die Wahrheit für schlechte Umsatzzahlen in der Elektromobilbranche ist freillich eine andere. Die Fahrzeuge sind bei weitem nicht ausgereift genug, um mit Verbrennern konkurrieren zu können. Außerdem ist mehr als fraglich, dass die Energiebilanz der E-Autos besser ist – viele Studien zeigen das Gegenteil. Dies müsste eigentlich auch die Hardcore-CO2-Alarmisten überzeugen, die vor einer „kochenden Erde“ panische Angst haben. Aber vielleicht ist diese Angst ja nur eine vorgeschobene Lüge und es geht ausschließlich um die totale Kontrolle. Dabei denken Linke, wenn sie sich besonders unterwürfig geben, werden sie nach dem „Great Reset“ zu den Privilegierten zählen.
Die Geschichte hat aber gezeigt, dass Kommunisten und Sozialisten zu ihresgleichen besonders grausam und mörderisch sind, sobald sie alle anderen „Feinde“ ausgerottet haben. Das wird auch diesmal geschehen, wenn man die Errichtung einer kommunistischen Diktatur in Europa nicht rechtzeitig aufhalten kann.
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Wehrmachtsakte gefunden: Baerbock und ihr Nazi-Opa
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Wehrmachtsakte gefunden: Baerbock und ihr Nazi-Opa
Die Wehrmachtsakte von Annalena Baerbocks Großvater belegt, dass Opa Waldemar kein einfacher Wehrpflichtiger, sondern ein glühender Nationalsozialist war. Es ist nicht dieser Umstand, es ist der Umgang der grünen Spitzenpolitikern mit ihrer Familiengeschichte, der viel über sie aussagt.
Das ist schon merkwürdig. Wir haben es bereits 2021 gewusst, dass Annalena Baerbock einen Nazi und Kriegsverbrecher romantisiert und weißwäscht, wenn sie in hohen Tönen über ihren Großvater väterlicherseits spricht. Wir schrieben sogar darüber. Und nicht nur wir.
Sie selbst will aber nichts von der Nazi-Vergangenheit des Waldemar Baerbock gewusst haben, dessen Ostfeldzug sie an der Oder-Brücke in Frankfurt (Oder) stehend sowie bei der Vorstellung im Atlantic Council im Frühjahr 2021 so hochtrabend in die Tradition der Europäischen Einheit rückte. Erst jetzt will sie davon erfahren haben, von dem Magazin Bunte eingesehene Wehrmachts-Akten sollen ihr erstmals die Augen für die dunkle Vergangenheit ihrer Familie geöffnet haben.
Baerbocks Großvater war nicht nur Ingenieur in einer Einheit, die Flak-Geschütze reparierte, sondern – wie die Akten lobend festhalten – ein glühender Anhänger der Nazis. Wörtlich steht in der Akte, dass “Oberst Kriegsoffizier Waldemar Baerbock ein bedingungsloser Nationalsozialist ist”.
Hitlers “Mein Kampf” hat er mehrmals und (so ausdrücklich die Akte) “aufmerksam” gelesen. Steigerung wäre nur noch, wenn er es auswendig gelernt hätte. 1944 wurde ihm das Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern verliehen, eine hohe Auszeichnung der NSDAP für “besondere Verdienste bei Einsatz unter feindlicher Waffenwirkung oder für besondere Verdienste in der militärischen Kriegsführung”. Kein einfacher Soldat jedenfalls, der “nur” seine Wehrpflicht erfüllte. Und wer weiß, was wir noch alles erfahren, wenn wir seinen Weg im Zweiten Weltkrieg aufmerksam nachverfolgen.
Aber ist es von Bedeutung, was der Großvater der deutschen Außenministerin war? Sind wir nicht alle Produkte unserer Kindheit, die wir zwar in uns tragen, aber doch aus ihr herauswachsen? Und hat der Tageskolumnist der Bild mit seinem Hinweis nicht recht, dass nahezu jeder Deutsche jemanden unter seinen Vorfahren hat, der mehr oder weniger gläubig den Nazis gedient hatte?
Der Umgang mit diesem Erbe, die Art und die Tiefe seiner intellektuellen Verarbeitung sind entscheidend. Und was wir bei Annalena Baerbock erleben, ist das genaue Gegenteil des Verarbeitens und Herauswachsens. Sie stolziert geradezu mit ihrer Familiengeschichte und sieht die “Leistung” ihrer Großeltern als das Fundament, auf dem sie deutsche Außenpolitik, die der Wähler ihr so unvernünftig anvertraut hat, und die europäische Einheit aufbauen will.
Kennt Ihr schon @ABaerbock‘s Auftritt beim @AtlanticCouncil? #BaerbockforKanzlerin verkauft sich dort zunächst als Ostdeutsche (hä?), um dann zu erzählen, wie ihr Ostfront-Opa im Winter 45 an der Oder gegen die Rote Armee kämpfte. Dies sei ihre Inspiration für “fighting for??”… pic.twitter.com/VJrnQcTnKO
— Florian Warweg (@FWarweg) May 19, 2021
Dass die Außenministerin gar nichts über ihren Großvater und die Umstände wusste, unter denen er über die Oder-Brücke nach Osten zog, darf man ihr nicht abnehmen. Wir erfuhren heute auch, dass die Vergangenheit des Opas Waldemar in der Familie durchaus Thema war, dass Annalenas Vater sich mit seinem Vater darüber gestritten hat und dieser letztlich gestanden hatte, in der Wehrmacht gewesen zu sein. Mehr noch, er hatte sogar “eine Art Familienbuch” darüber verfasst. Mindestens das hat Baerbock gewusst und wollte Europa dennoch auf die Schulter ihres Großvaters setzen. Ausdrücklich.
Und das ist nicht alles. Da ist noch ihre Großmutter mütterlicherseits, die sie ihrem eigenen Bekunden nach sehr geprägt habe, eine Deutsche aus Polen, die dem kleinen Annalenchen immer wieder von dem schweren Nachkriegsschicksal der Schlesien-Deutschen erzählt hat. Ohne richtigen Kontext sind solche Erzählungen geeignet, Russophobie, Russenhass und Rachedurst wachsen zu lassen, also alles, was wir bei der Außenministerin beobachten und immer wieder kritisieren.
In den richtigen Kontext hat Baerbock nie etwas gerückt und die Tränen, die sie neulich für die Kameras im Bundestag über das Schicksal der Auschwitz-Insassen vergossen hat, ändern daran wenig. Denn nicht gegen Juden ziehen Deutschland und Europa aktuell in den Krieg, sondern gegen Russland, mit dessen Tragödien sich die Außenministerin absolut sicher nie beschäftigt und darüber auch niemals eine Träne aus sich herausgedrückt hat.
Erkennt man das erst einmal, dann passen alle Puzzlestücke zusammen und man versteht, warum ausgerechnet Annalena Baerbock das Vorstellungsgespräch vor dem Atlantic Council mit Bravour gemeistert hat. Sie ist die genau passende Person, um in die Fußstapfen ihres Großvaters zu treten und Deutschland in den Dritten Weltkrieg zu führen. Über die Oder-Brücke und immer ostwärts geradeaus.
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Es war absurd, was uns die westlichen Medien seit 2020 vorgespielt haben. Schon im Wahlkampf 2020 war vollkommen offensichtlich, dass Joe Biden unter schwerer Demenz leidet. Die Liste der Aussetzer und Gedächtnislücken, die Biden im Wahlkampf präsentiert hat, würde ein kleines Buch füllen. Dabei hatte Biden in dem Wahlkampf kaum öffentliche Auftritte, denn – wir […]
Professor Dalgleish: Wir sitzen auf einer Covid-Booster-Krebszeitbombe
Der Onkologe und Experte für Immunologie, Prof. Dr. Angus Dalgleish, warnt vor den längerfristigen Folgen der Covid-Boosterei. Schon jetzt zeichne sich ein starker Anstieg bei Krebserkrankungen – auch unter jüngeren Menschen – ab. Ebenso würden zuvor geheilte Krebspatienten nach den Boostern wieder erkranken. Wie schlimm ist die Lage?
Prof. Dr. Angus Dalgleish, ein Experte für Krebserkrankungen und das Immunsystem, stellte in seiner Melanomklinik bereits einen Anstieg von stabilen Krebsrezidiven fest. Patienten, die eigentlich als geheilt galten, erkrankten erneut. Doch anstelle von den üblichen psychischen Ursachen wie beispielsweise schwere Depressionen zeigte sich ein neues Muster bei den Gemeinsamkeiten dieser Patienten: Covid-Auffrischungsimpfungen. Etwas, worüber ihm auch andere Kollegen im Vereinigten Königreich und in Australien berichteten.
In einem neuen Artikel weist Professor Dalgleish auf weitere Berichte hin, die seine eigenen Beobachtungen stützen. So beispielsweise warnte die American Cancer Society (ACS) vor einem Anstieg der neuen Krebserkrankungen in den Vereinigten Staaten, wobei viele dieser Fälle jüngere Menschen betrafen. Und nicht nur das: Der leitende Wissenschaftler der ACS, William Dahat, teilte auch mit, dass diese Erkrankungen aggressiver seien und mit größeren Tumoren einhergingen. Dalgleish schreibt weiter: „Von weiterem Interesse wurde festgestellt, dass es einen Unterschied im Mikrobiom (der Gemeinschaft von Mikroorganismen wie Pilzen, Bakterien und Viren, die in einer bestimmten Umgebung existieren) zwischen Patienten unter 50 im Vergleich zu denen über 50 gibt.“
Überall steigende Übersterblichkeit zu beobachten
Der Professor weist auch auf die steigende allgemeine Übersterblichkeit in vielen Ländern hin, die mittlerweile vor allem die jüngeren Generationen betreffe. Menschen, die eigentlich in der Blüte ihres Lebens stehen – und plötzlich und unerwartet wegsterben… Wie Dalgleish weiter anmerkt, kann man dies (wie Dr. Peter McCullough und Kollegen aufzeigten) auch auf die Zunahme von Fällen von Myokarditis und anderen direkt mit den Covid-Impfungen zusammenhängenden kardiovaskulären Problemen zurückführen. Doch das ist längst nicht alles. Professor Dalgleish schreibt:
Was den Zusammenhang mit Krebs betrifft, gibt es zahlreiche Berichte in der Literatur über Krebserkrankungen, die innerhalb von Tagen nach der Verabreichung der Impfstoffe auftreten, insbesondere im Fall von Lymphomen und Leukämien. Es gibt mehrere Berichte über Tumore, die mittels PET-Scan am Ort der Covid-Injektionen und in den abfließenden Bereichen explodieren, mit der Empfehlung, Covid-Impfstoffe von bekannten Krebsen fernzuhalten. Außerhalb meiner klinischen Beobachtungen haben mehrere Freunde Krebs entwickelt, nachdem sie einen völlig unnötigen Covid-Booster erhalten haben, der nur zur Erleichterung von Reisen genommen wurde.
Als geheilt geltender Krebs kehrt plötzlich zurück
Doch was ist der Grund dafür, dass nicht wenige Menschen nach der Verabreichung der experimentellen Genspritzen „Turbokrebs“ entwickeln, oder aber bereits als geheilt geltende Krebserkrankungen plötzlich wieder zurückkehren? Laut Professor Dalgleish gibt es dafür mehrere Erklärungen. Er erklärt:
Erstens wurde berichtet, dass die T-Zell-Antworten nach den Auffrischungsimpfungen unterdrückt werden (obwohl dies nach den ersten beiden Injektionen nicht der Fall ist) und dass dies insbesondere bei einigen Krebspatienten ausgeprägt ist.
Zweitens wechselt das Antikörperrepertoire nach der ersten Auffrischungsimpfung von einer schützenden IgG1- und IgG3-dominanten B-Zell-Antwort zu einer tolerierenden IgG4-Antwort, die durch weitere Auffrischungen verschlimmert wird, wie in einem kürzlich erschienenen Papier in Science Immunology berichtet wurde. Da viele Krebsarten durch eine wirksame T-Zell-vermittelte Immunität kontrolliert werden, würde die plötzliche Störung dieser Kontrolle eindeutig die Entwicklung von B-Zell-Leukämien und Lymphomen, Melanomen, Nierenzellkarzinomen und kolorektalen Tumoren erklären, alles Tumore, die auf Immuntherapien ansprechen können.
Therapieresistente Tumore können entstehen
Ein weiterer Bericht von Loacker et al. in Clinical Chemistry and Laboratory Medicine zeigt, dass mRNA-Impfstoffe PD-L1 auf Granulozyten und Monozyten erhöhen, was bedeutet, dass sie das genaue Gegenteil von dem bewirken, was die Immuntherapieagenten gegen diese Tumoren tun, was wiederum erklärt, warum viele dieser Tumoren anscheinend gegen diese ansonsten wirksame Therapie resistent sind. Zusammen genommen kann der Einfluss dieser Auffrischungsimpfstoffe auf die Immunantwort leicht die Rückfälle und sogenannten Turbo-Krebserscheinungen erklären.
Andere Berichte dokumentieren das Vorhandensein von DNA-Plasmiden und SV40 (ein bekanntes krebsauslösendes Gen), sowie die Fähigkeit von mRNA, an wichtige Suppressor-Gene zu binden. Obwohl dies umstritten ist und in Frage gestellt wurde, hat es zu der Erkenntnis einer signifikanten Chargenvariation geführt, die den Krebsprozess verstärken könnte, sich aber wahrscheinlich erst nach einigen Jahren manifestiert. Die bloße Möglichkeit, dass wir auf einer durch Impfstoffe verursachten Krebs-Zeitbombe sitzen könnten, bedeutet, dass wir uns niemals wieder in ein Massenimpfprogramm für eine mögliche weitere Krankheit X verwickeln lassen dürfen.
Es gibt also mit außerordentlich hoher Wahrscheinlichkeit eine Korrelation zwischen den umstrittenen Covid-Impfstoffen und Krebserkrankungen. Ein Zusammenhang, den die Gesundheitsbehörden (aus welchen Gründen auch immer) entweder nicht erkennen wollen oder einfach ignorieren. Doch angesichts dessen, dass das „große Sterben“ augenscheinlich bereits begonnen hat, ist es umso wichtiger, die breite Öffentlichkeit darüber zu informieren. Nur so kann man darauf hoffen, dass noch mehr Schaden abgewendet wird.
Putin: Deutsche Regierung – das sind höchst inkompetente Leute

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