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Kamala Harris Sparks Backlash with Thanksgiving Gas Stove Photo
‘Gas stoves for me but not for thee’ Democrat Vice President Kamala Harris drew criticism on social media after she posed for a Thanksgiving photo…
Untergang der Credit Suisse: Wirkliche Zusammenhänge wurden unterschlagen!
„Die Zeit der populären Lösungen ist vorbei“: Die Ereignisse des 24. November
Für Kinderbuchautor Habeck sind alle schuld an den Problemen, nur er nicht
Außerordentlicher BRICS-Gipfel zum Völkermord in Gaza
Die Deutsche Bahn schafft sich ab

Von MANFRED ROUHS | Die Deutsche Bahn ist ein Sanierungsfall der härtesten Sorte. Im Oktober haben nur 58,6 Prozent der ICE- und IC-Züge ihr Ziel mit weniger als fünf Minuten Verspätung erreicht. Oft fallen Züge gleich ganz aus. Dafür würde sich ein japanischer Lokomotivführer in sein Schwert stürzen – aber Claus Weselsky, Chef der Gewerkschaft […]
Pfizer klagt Polen

Nächster Akt der Pfizer-Leyen-Verschwörung: Pfizer klagt jetzt Polen, weil das Land keine Covid-Spritzen mehr will und auch die vertragliche Pflicht zur Zahlung verweigert. Durch den Vertrag zwischen der EU und Pfizer sind alle EU-Mitgliedsländer verpflichtet, weiterhin Covid-Impfstoff zu beziehen – und zu bezahlen. Auch wenn es keine Nachfrage gibt. Polen empört sich über den Knebelvertrag […]
Der Beitrag Pfizer klagt Polen erschien zuerst unter tkp.at.
MFG über P(l)andemie 2.0: Führt WHO neue Krankheit „Made in China“ ein?
Die angebliche „Corona-Pandemie“ wurde in Form des Planspiels „Event 201“ im Detail vorweggenommen, alle Einzelheiten bis hin zur Medienzensur wurden vorab geprobt und durchgespielt. Veranstaltet wurde es vom Johns Hopkins Center for Health Security, der Bill & Melinda Gates Foundation und dem World Economic Forum (WEF). Ähnlich verhält es sich bei der „mysteriösen Lungenkrankheit aus Nordchina“: Im Jahr 2022 veranstaltete das Johns Hopkins Center for Health Security gemeinsam mit der Bill & Melinda Gates Foundation ein Planspiel mit dem Titel „Catastrophic Contagion“ mit ähnlichen Inhalten. Ebenso deckungsgleich: Am Anfang stehen Schockbilder.
Presseaussendung der MFG Oberösterreich
Das Planspiel „Catastrophic Contagion“ fand am 23. Oktober 2022 in Brüssel, Belgien, statt. Veranstalter war eine jener Institutionen, die auch federführend die vorgebliche Corona-Pandemie vorangetrieben haben: Das Johns Hopkins Center for Health Security. Ebenso mit dabei: Die Bill & Melinda Gates Foundation, die alles andere als eine philanthropische Institution ist. Bekanntlich konnte Bill Gates sein astronomisches Vermögen während der „Covid-Pandemie“ von 96,5 Mrd. USD auf 116,4 Mrd. USD kräftig vermehren. Weder bei Gesundheits- noch bei Klimathemen macht Gates irgendetwas ohne Gewinnabsicht.
Seit einigen Tagen kursieren wieder „dramatische Bilder“ und Meldungen zu einer „mysteriösen neuen Krankheit“ aus China. Man fühlt sich in das Frühjahr 2020 zurückversetzt. Damals reagierte die Welt erst verhalten, negierte, dass die Krankheit sich ausbreiten könne – bis sich die WHO einschaltete, deren größter privater Geldgeber ebenso Bill Gates ist. Den Rest der Geschichte kennen wir. Besonders perfide war damals, dass man den Kindern eine hohe Schuld an Erkrankung und Tod von Verwandten einredete – was medizinisch nie indiziert war. Auch diesmal instrumentalisiert man wieder diese Altersgruppe, die – wie wir nach drei Jahren Kinderquälerei mit Abständen und Masken gesehen haben – über keinerlei Lobby verfügt. Im Falle der aktuellen Lungenkrankheit „Made in China“ sollen Kinder besonders gefährdet sein. Und auch diesmal schaltete sich unverzüglich wieder die WHO ein.
„Es ist bösartig, Kinder entweder als besonders gefährdet oder besondere Gefährder darzustellen, obwohl dies wissenschaftlich unwahr ist.“
LAbg. Dagmar Häusler, BSc., MFG-Österreich Bundesparteiobmann Stv.
Die Meldungen über die „mysteriöse Lungenkrankheit aus Nordchina“ werden mit Bildern von überfüllten Krankenhäusern untermauert. Die Mär der überfüllten, überforderten Krankenhäuser wurde bereits während der gesamten Corona-Pandemie bedient – und man bedient sie im öffentlich-rechtlichen Rundfunk bis heute. Die belegbare Wahrheit ist: Krankenhäuser waren weder in Österreich noch in Deutschland jemals überfordert oder auch nur annähernd am Limit. Das Gegenteil ist wahr, während der angeblichen Pandemie erreichte die Auslastung der Betten, aber auch Behandlungen einen Allzeittiefstand.
„Es besteht guter Grund zu dem Verdacht, dass die WHO und andere Profiteure den nächsten Pandemie-Betrug aus dem Lehrbuch planen.“
LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann
Im Planspiel „Catastrophic Contagion“ ging es um eine Pandemie-Simulation, die auf dem „Wissen aus der Covid-Krise“ aufbaut. Die dafür erfundene Krankheit wurde „SEERS“ genannt (severe epidemic enterovirus respiratory syndrome), sollte vor allem Kinder und Jugendliche betreffen und eine höhere Sterblichkeitsrate als Covid-19 aufweisen. Das Jahr des fiktiven Ausbruchs ist 2025. Die Grundlagen des Spiels erinnern deutlich an die jüngsten Nachrichtenmeldungen zu der chinesischen Lungenkrankheit.
„Laut Planspiel ist die WHO eine vertrauenswürdige Quelle für Informationen – das Gegenteil ist die Wahrheit.“
LAbg. Manuel Krautgartner, MFG-OÖ Klubobmann
Schon während der angeblichen Corona-Pandemie, bei der rasch klar war, dass es sich um eine Art stärkere Grippesaison handelte, hat sich die WHO als Verbreiter von Fehlinformationen und Motor für überschießende staatliche Maßnahmen erwiesen. Danach versuchte der nicht demokratisch gewählte, aufgrund seiner Vergangenheit äußerst umstrittene WHO-Präsident Tedros Ghebreyesus, die Affenpocken als nächste Pandemie zu etablieren – woran er jedoch scheiterte. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass eine weltweite Zentralisierung von Gesundheitsfragen und ‑maßnahmen nicht den Menschen hilft, sondern ausschließlich den Umsätzen der großen Pharmakonzerne. Wir brauchen vielmehr gut ausgebaute, funktionierende, lokale Gesundheitssysteme, die auf die Bedürfnisse der jeweiligen Länder ausgerichtet sind – und keine supranationale Weltregierung in Form der WHO, die zukünftig ihren Allmachtsphantasien in Form des geplanten „WHO-Pandemievertrags“ einen völkerrechtlichen Rahmen geben will.
„Kein WHO-Funktionär vom anderen Ende der Welt kann oder darf entscheiden, was gut und richtig für die Oberösterreicher ist.“
LAbg. Dagmar Häusler, BSc., MFG-Österreich Bundesparteiobmann Stv.
Auch wenn die WHO nun hinsichtlich der „mysteriösen Lungenkrankheit aus China“ (vorerst) Entwarnung gibt, hat sich gezeigt, dass die Medien im Zusammenwirken mit der WHO nach wie vor bestrebt sind, die Menschen mit globalen Schreckensmeldungen über die nächste zu befürchtende Pandemie in Angst zu versetzen.
Für die Oberösterreicher bedeutet es jetzt, wachsamer denn je zu sein. Denn wir haben gesehen, wie beliebig unsere Grundrechte und die Verfassung geopfert werden, um Befehlen aus dem Ausland zu folgen, die auf falschen Daten und Annahmen beruhen. In diesem Zusammenhang weisen wir auch nochmals auf die immense Gefahr, welche von den beiden geplanten internationalen Regelwerken, dem Pandemievertrag mit der WHO sowie der geplanten Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften, ausgeht.
Die MFG verweist in diesem Zusammenhang auch auf das aktuelle Volksbegehren „Raus aus WHO“, um die Souveränität Österreichs und die Freiheit der Menschen zu schützen: https://www.mfg-oe.at/volksbegehren-raus-aus-der-who/
Wahnhafte Störungen nationaler Tragweite

von Hans Hofmann-Reinecke
Die deutsche Politik zeigt seit Jahren deutliche Symptome wahnhafter Störungen. Entscheidungen entspringen illusorischen Vorstellungen, die jeder sachlichen Beobachtung widersprechen, an denen man dennoch eisern festhält. Kritiker werden mit unangemessener Aggressivität abgefertigt.
Ein Dackel ist kein Corgi
Wahn ist eine falsche Beurteilung der Realität, an welcher der Betroffene unerbittlich festhält. Er wird dann Beobachtungen, die seiner irrigen Überzeugung dienen, als Beweis interpretieren, und solche, die im Widerspruch dazu stehen, als Verschwörung. Er ist aber kein Lügner, er ist nur krank.
Diese psychologischen Störungen sind harmlos, solange sie Themen betreffen, die für die praktische Lebensführung keine Bedeutung haben. Wenn sie aber zu Aktionen führen, die den Betroffenen, oder gar Außenstehende schädigen, dann muss sich die Gesellschaft der Person annehmen.
Wenn etwa Frauchen überzeugt ist, ihr Dackel sei ein Corgi vom königlichen britischen Hof, so kann man sie getrost in diesem Glauben lassen. Falls sie aber auch glaubt, sie lebe in England, und müsse daher auf der linken Straßenseite fahren, dann muss eingegriffen werden.
In der deutschen Politik werden nun seit Jahren die Symptome wahnhafter Störungen immer deutlicher. Ganz offensichtlich sind Entscheidungen und Handlungen zunehmend durch Leugnung der Realität geprägt, und es besteht kein Zweifel, daß besagte Handlungen auch Folgen für Außenstehende haben. Die Zivilgesellschaft sollte sich also der Sache annehmen.
Ein Katalog von Illusionen
Aus der Liste der politischen Illusionen soll hier als Beispiel der Klimaschutz analysiert werden. Diese Illusion besteht in der irrigen Überzeugung, dass sich Deutschland auf erneuerbare Energien umstellen müsse, um das Weltklima zu retten.
Das entspricht nicht der Wirklichkeit, es ist eine wahnhafte Störung. Tatsache ist, dass Deutschlands CO2-Emission im globalen Vergleich keine Rolle spielt. Vor allem angesichts des ungebremsten Ausbaus von Kohlekraftwerken in den BRICS-Staaten sind Deutschlands Bemühungen nicht mehr als eine sinnlose Geste. Wir können das Klima weder schädigen noch schützen. Diese Tatsache ist durch eine Vielzahl von allgemein zugänglichen Statistiken zu überprüfen, und auch die Tatsache, dass kein anderer Staat eine ähnliche Politik verfolgt, sollte zu denken geben. Aber die Politik sagt: „Jetzt erst recht!“. Das ist eine Reaktion, die für Psychotiker typisch ist.
Anders als die erwähnte „Corgi-Illusion“ ist der Wahn „Klimaschutz“ allerdings keineswegs harmlos; er hat fatale Folgen für Deutschland. Der Schaden, welcher Landschaft, Wirtschaft und Bevölkerung im Namen des Klimas zugefügt wird, ist von einer Größenordnung, wie sie sonst nur in Kriegszeiten zu beobachten ist.
Wer ist der Patient?
Aber wer ist nun der Patient? „Die Politik“ ist ja kein Subjekt für wahnhafte Störungen, dahinter müssen Menschen stecken. Suchen wir sie zunächst in der politischen Klasse, inklusive Medien. Welcher Prozentsatz dieser Personen ist davon überzeugt, dass eine gefährliche Erwärmung des Planeten eintritt, falls Deutschland nicht seine CO2-Emissionen abdreht?
Ich vermute, dass diese Überzeugung eher in den niedrigeren Rängen zu finden ist. Unter den Entscheidern gibt es sicherlich einige, die keineswegs an die Notwendigkeit des CO2-Ausstiegs glauben, die aber dennoch dieses Dogma vertreten und danach handeln. Wer aber eine These verbreitet, von der er weiß, daß sie falsch ist, der ist ein Lügner; und wer nach dieser These zu seinem eigenen Vorteil handelt, der ist ein Betrüger.
Jedenfalls sind die vermeintlichen Maßnahmen zur Rettung des Klimas bislang ohne irgendeinen politischen Widerstand durchgeführt worden. Die dafür verantwortlichen Personen sind also entweder von wahnhaften Störungen befallen, oder sie sind Betrüger, oder sie haben keine Ahnung von dem Metier, für das sie verantwortlich sind.
Die Lämmerherde
Die Mehrheit der Bevölkerung macht sich vermutlich nicht die Mühe, die Sinnhaftigkeit der Klimapolitik zu hinterfragen. Sie folgt den Medien und wird spontan die Überzeugung ihrer Umgebung annehmen. Sie ist entweder nicht in der Lage oder nicht willens sich eine eigene Meinung zu bilden. Und sie wird Beobachtungen selektiv als Beweis für ihre Überzeugung anführen. Sie wird sagen:
„So einen heißen Tag hat es noch nie gegeben, wir müssen unbedingt was gegen den Klimawandel tun.“
Sie wird vielleicht noch andere Beobachtungen machen, etwa wie Windturbinen mit riesigen Kränen, Stahlseilen und Männern mit Helmen und Walkie-Talkies aufgerüstet werden, und sie sagt sich dann:
„Wow, das sind echte Profis, die wissen, was sie tun.“
Und sie folgert daraus, dass der ganze Klimaschutz wohl ebenso gut überlegt, geplant und in guten Händen ist. Aber die gut organisierte, disziplinierte Durchführung eines Vorhabens ist noch kein Beweis, daß das ganze Vorhaben ebenfalls gut und sinnvoll ist. Das lehrt uns jedenfalls die Geschichte.
Seltsame Rituale
Gruppen, die durch eine bestimmte wahnhafte Überzeugung zusammen gehalten werden, bezeichnet man auch als Sekten. Dort werden oft seltsame Rituale praktiziert, denen sich insbesondere Novizen zu unterziehen haben. Sie müssen sich vielleicht selbst geißeln, oder schmerzhafte Tätowierungen zufügen, oder auf eine viel befahrene Straße kleben.
Die Geschichte lehrt uns auch, dass solche Sekten großen Einfluss bekommen können, dass ihre Anführer wie Götter verehrt werden, dass sie dann aber plötzlich in einem apokalyptischen Kollaps verschwinden. Vielleicht werden wir ja dieser Tage Zeugen eines solchen apokalyptischen Zusammenbruchs.
Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.
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