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Suprematismus führt unweigerlich zu Kriminalität
Thierry Meyssan
In wenigen Monate ist Israel, das eine lange widersprüchliche, sowohl demokratisch als auch kriminelle Tradition hatte, untergegangen. Seine Verfassung wurde geändert, und sein Premierminister hat mit der Komplizenschaft der Muslimbruderschaft einen blutigen Vorwand für die Liquidierung des palästinensischen Volkes organisiert.
Seither ist die israelische herrschende Klasse von einer Art suprematistischem Wahnsinn ergriffen. Sie spricht nur mehr von der Ausrottung der Hamas und der Zwangsumsiedlung der Bewohner des Gazastreifens. Vor unseren Augen werden wir Zeugen eines Genozids, live in den sozialen Medien.
Alle Zitate in diesem Artikel wurden innerhalb der letzten zwei Monate ausgesprochen oder geschrieben
Wir alle wissen, dass suprematistische Ideologien zu unerhörten Massakern führen. In den letzten Jahren haben wir den Völkermord an den Tutsis durch die Hutu-Macht oder den Völkermord an den Jesiden durch Daesh erlebt. In beiden Fällen ging es nicht darum, politische Gegner loszuwerden, sondern um die physische Eliminierung einer
Im Laufe der letzten zwei Monate haben viele prominente Israelis alle Palästinenser mit den Verbrechen der Hamas gleichgesetzt und ihre Verachtung für das gesamte Volk gezeigt. Verteidigungsminister Yoav Gallant nannte sie „menschliche Tiere“. Manche Persönlichkeiten kamen zu dem Schluss, dass der Krieg „total“ sein müsse.
Einige Beispiele:
Der stellvertretende Präsident der Knesset, Knesset-Abgeordneter Nissim Vaturi (Likud), schrieb auf X: „All diese Besorgnis darüber, ob es in Gaza Internet gibt oder nicht, zeigt, dass wir nichts gelernt haben. Wir sind zu menschlich (…) Verbrennt Gaza jetzt, nichts weniger! Lasst keinen Treibstoff hinein, lasst kein Wasser hinein, bis zur Rückkehr der Geiseln! ».
Finanzminister Bezalel Smotrich sagte:
Die PISA-Ergebnisse zeigen ein Versagen mit Ansage
Von Peter Haisenko
Allenthalben wird erstaunt bis schockiert auf die Ergebnisse der PISA-Studie reagiert. Wer aber die Entwicklung der letzten Jahrzehnte in der Bildungspolitik beobachtet hat, wundert sich eher, dass sich dieses Versagen nicht schon früher manifestiert hat.
Schon vor 50 Jahren konnte beobachtet werden, dass eine höhere Abiturientenquote immer mit Abstrichen an der Qualität des Abiturniveaus verbunden ist. Wer zum Beispiel in Bayern am Abitur zu scheitern drohte, der konnte nach Hessen oder noch besser nach Bremen wechseln, um dort sein „Zeugnis der Reife“ ohne weitere Probleme zu erhalten. Ich hatte Klassenkameraden, die ohne diese Not in diese Bundesländer wechselten und dort sogar eine Klasse überspringen konnten. Diese Beobachtung lässt den Schluß zu, dass es in jeder Gesellschaft eine gewisse Menge an begabten gibt, die zu einem ordentlichen Abitur geeignet sind. Will man also die Quote an Abiturienten erhöhen, ist das nur möglich, indem man Abstriche an den Anforderungen macht. Bayern hatte immer eine Verhältnismäßig kleine Abiturientenquote und Bremen eine hohe. Die Qualität des Abiturs war reziprok.
Palästina: „Vom Frieden zum Wohlstand“ durch Technokratie – Sebs Solomon
Die israelische Regierung und das israelische Militär, die von Milliardären aus dem Silicon Valley unterstützt…
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Gastarbeiter-Denkmäler in Berlin: Linke Geschichtslügen
Dank Länderfinanzausgleich und verantwortungsloser Haushaltspolitik hat man in der Pleite-Hauptstadt Berlin offenbar nicht nur Unmassen an Mitteln für immer mehr Migranten übrig, sondern auch für ideologische Gedenkkultur: Für eine halbe Million Euro will der schwarz-rote Senat in Berlin dort zwei Denkmäler errichten – eines für ausländische Gastarbeiter im Westen, eines für die Vertragsarbeiter der DDR.
Nicht weniger als 500.000 Euro sind dafür im Doppelhaushalt 2024/25 eingeplant. Offiziell geht es um eine „Würdigung“ der ersten Generation von Arbeitsmigranten, mit denen vor über 60 Jahren der Startschuss für eine bis heute anhaltende Bevölkerungsveränderung fiel.
Alibi und Reverenz für heutige Kostgänger des Sozialstaats
Vordergründig soll dabei natürlich vor allem einmal mehr die Fachkräfte-Lüge zementiert werden, durch die eine anhaltende Einwanderung unqualifizierter, kulturfremder, weder integrationswilliger noch -fähiger Wirtschaftsmigranten in die deutschen Sozialsysteme schöngeredet wird: Die Ehrung der damals wirklich noch zum Arbeiten gekommenen Gastarbeiter ist in Wahrheit Alibi und Reverenz zugleich für die hunderttausenden gegenwärtigen Kostgänger des Sozialstaats.
Auf einer tieferen Ebene geht es den linken Initianten der Denkmäler aber noch um etwas anderes: Vor allem was die westdeutschen Gastarbeiter anbelangt, wollen sie den Mythos zementieren, diese hätten „Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut“ oder gar den deutschen Nachkriegswohlstand erst mitermöglicht (bei den unter anderem vietnamesischen Vertragsarbeitern im Osten kamen aufgrund der wirtschaftlichen Dauerkrise solche Märchen gar nicht erst auf).
Gastarbeiter statt Trümmerfrauen
Die, die diese Legenden verbreiten, sind nicht zufällig dieselben Geschichtsklitterer, die umgekehrt die Rolle der Trümmerfrauen (oder gar deren Existenz) für den Wiederaufbau leugnen. Vor allem die Grünen verhüllten Denkmäler für sie oder forderten deren Demontage, obwohl diese unbestrittene, aus jeder deutschen Familienhistorie überlieferte Tatsache und zahllose Bilddokumente keinen Zweifel an der Leistung von Millionen deutschen Waisen und Witmwen beim Beseitigen der Kriegsschäden lassen.
Statt deutsche Frauen zu ehren, will man lieber türkischen Gastarbeiter die Wiederauferstehung Deutschlands nach 1945 andichten. Dies ist schon von der Zeitachse her absurd: Als die ersten Anwerbeabkommen mit der Türkei geschlossen wurden, war das Wirtschaftswunder schon über 10 Jahre im Gange und der Wiederaufbau fast schon abgeschlossen, und eben aufgrund der boomenden Wirtschaft herrschte Vollbeschäftigung mit Arbeitskräftemangel. Verschwiegen wird hier auch, dass von 14 Millionen Gastarbeitern bis 1973 über 11 Millionen wieder zurückgingen – ganz anders als im Fall der heutigen Migranten, die zum Bleiben gekommen sind.
„Beitrag zur Integration“
Das hindert die linken Verklärer der deutschen Migrationspolitik jedoch nicht, an ihren idealistischen Verklärungen festzuhalten. So sprach die SPD-Abgeordnete Sevim Aydin von einem „guten Zeitpunkt für diese Entscheidung”, da es „auch heute wieder einen deutlichen Fachkräftemangel in Deutschland und eine Diskussion über ausländische Arbeitskräfte” gäbe. Die Denkmäler leisteten einen „Beitrag zur Integration”. Natürlich soll das Denkmal für die westdeutschen Gastarbeiter den wahnsinnig „originellen”, korrekt gegenderten Namen „Gastarbeiter*innen-Denkmal“ tragen.
In der DDR, wo von Beginn an das Kasernierungs- und Rotationsprinzip herrschte, war von Integration nie die Rede gewesen; und im Westen muss, mit Blick auf die heute existierenden gerade türkischen Parallelgesellschaften, ebenfalls eine gelungene Eingliederung hinterfragt werden. Während diese bei den europäischstämmigen Gastarbeitern (Italienern, Griechen, Spaniern) vorbehaltslos gelang, muss konstatiert werden, dass mit den ungleich zahlreicheren türkischen Gastarbeitern die erste, politisch getarnte Phase der islamischen Einwanderung begann. Das ist im Lichte der heutigen gesellschaftlichen Zustände hochgradig denkwürdig – aber keines Denkmals würdig.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
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Die Hoffnung stirbt, Gold steigt
Zu den wichtigsten Phasen der Trauer gehören: Leugnen, Zorn, Verhandeln, Depression und schließlich Akzeptanz. Wenn es um die Trauer über den langsamen Niedergang der amerikanischen Wirtschaft, den souveränen IOU/USD und das absolute Versagen unserer „nur auf die Wiederwahl ausgerichteten“ politischen Entscheidungsträger geht, sind diese Phasen der Trauer leicht zu erkennen, aber noch leichter zu ignorieren. Aber falsche Hoffnung wird uns nicht helfen.
Leugnung einer Rezession
Angesichts der Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit der Sektoren, aus denen sich die US-Wirtschaft zusammensetzt, seit drei Monaten ein negatives BIP-Wachstum aufweist, während eine ganze Reihe führender Indikatoren für den Wohnungsbau (Baubeginne und Kaufinteressenten) in den roten Bereich der Rezession fallen, frage ich mich, wann die Rezessionsdebatte endlich beendet sein wird. Walmart ist beunruhigt, Jamie Dimon ist beunruhigt, die Zahlungsrückstände bei Gewerbeimmobilien steigen und die Märkte für Börsengänge sind so gut wie tot.
Das neue Grund- und Bodensatz-Programm der CDU
Es hört sich in Teilen konservativ an, was über die Leitlinien zur Leitkultur berichtet wird, um die sich das Grundsatzprogramm ranken soll.
Und: Es hat verdammt lange gedauert, bis die CDU erkannt hat, dass ihr eigentlicher Wesenskern eben nicht rechts, nicht rechtsradikal, nicht rechtsextremistisch, nicht faschistisch und nicht rassistisch ist, sondern einfach nur konservativ, weshalb er jetzt wieder gezeigt werden darf, wie alle Jahre wieder die Altarbilder in den katholischen Gotteshäusern, wenn zum Ende der Passionszeit die verhüllenden Hungertücher wieder entfernt werden.
Acht lange Jahre hat sich die CDU in einen Kokkon aus Realitätsverweigerung eingehüllt. Nun sprengt sie die Puppenhülle – und heraus kommt dies:
Israelische Veteranen schwärmen von Teilnahme an der Nakba: „Natürlich haben wir sie getötet! Ohne Gnade!“
Viele Mythen ranken sich um die Entstehung des Staates Israel. Doch die wohl mit am meisten verbreitete Mär ist die Behauptung, dass die jüdischen Einwanderer ein so gut wie unbesiedeltes Land vorgefunden hätten. Tatsächlich erfolgte unmittelbar nach der internationalen Anerkennung 1948 die Katastrophe. Im palästinensischen Volksmund wird die Massenvertreibung und Ermordung von über 700 000 Indigenen „Al-Nakba“ genannt.
Wer als Quereinsteiger mit Blick auf den nunmehr ausartenden Nah-Ost-Konflikt meint das Wesentliche zu dieser Thematik im Mainstream aufschnappen zu können, der ist schief gewickelt. Beispielsweise werden islamistische oder widerständische Entitäten, wie die Hamas oder Fatah, schlichtweg als Laune der Natur porträtiert.
Wie das Statistische Bundesamt die Zahlen zur Übersterblichkeit verfälscht hat

Während das dem Innenministerium nachgeordnete Amt in der Anfangszeit der Corona-Krise eine auffällige Übersterblichkeit erkannte und die Öffentlichkeit warnte, sah man dort nach der Impfkampagne keine Auffälligkeiten mehr. Ein Blick in die Rohdaten zeigt jedoch das Gegenteil: Ein historisch niedriges Sterbegeschehen 2020 sowie deutlich erhöhte Werte in den beiden folgenden Jahren. Brisant sind zudem die hohen Sterbefallzahlen jüngerer und mittlerer Altersgruppen seit 2021 – wozu die Behörde bis heute schweigt. Multipolar hat nachgerechnet und beim Bundesamt nachgefragt.
Biden Announces He’s Signed ‘Another $200 Million Drawdown’ From Pentagon for Ukraine
Biden used the “drawdown” provision in the Foreign Assistance Act that allows him to provide Defense Department stockpiles to countries without congressional approval. US President…
Ready To Rumble: Lawsuits Against Censorship-Industrial Complex Heat Up After Musk Kicks Open The Floodgates
Liberal activists furious over Musk’s decision to reinstate Alex Jones to X! It took the richest man in the world to begin dismantling the censorship-industrial complex;…
5G Antennas Cause Children to Suffer Headaches, Stomach Pain and Sleeping Problems
5G is a possible death sentence for humans New peer-reviewed research has found that children who get too close to 5G wireless towers develop serious health…
These Amendments Would Open The Door To A Dangerous Global Health Bureaucracy
New proposed amendments to International Health Regulations would be sufficient by themselves to confer unprecedented power on the WHO to direct international health and vaccination…

