Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Grausam: Orca reißt Walhai Leber aus dem Leib (Videos) – Bösartige Aggression: Teil der Evolution

Von ELMAR FORSTER

Hartnäckig hält sich in esoterischen Zirkeln das Vorurteil: Bösartige Aggression wäre eine exklusiv kultur-evolutionäre Entwicklungsstufe des Menschseins. Dieser Natur-Romantiszismus ist mittlerweile aber auch wissenschaftlich widerlegt.

Orca verschwendet Riesen-Walhai für dessen kleine Leber

Vor kurzem filmte ein Taucher vor der Küste Baja California bei Mexiko, wie ein Orca einem 18 Meter langen, Plankton fressenden, Walhai gezielt die Leber bei lebendigem Leibe herausreißt, die als besondere Delikatesse gilt. Nach dem tödlichen Angriff kippte der Walhai zur Seite und versank in den Tiefen des Ozeans.

Dieses Verhalten ist auch schon gegenüber Weißen Haien beobachtet worden – allerdings nur indirekt, bei am Ufer angeschwemmten Kadavern: Dabei wurden ihre lebenswichtigen Organe mit chirurgischer Präzision entfernt. Dafür wenden die Orcas eine beeindruckende Technik an: Der Hai wird durch Umdrehen in einen katatonischen Zustand versetzt. Dann machen sich die Killerwale an die Arbeit machen und schneiden in den Bauch des Weißen Hais.

Das grausige Filmmaterial belegt, wie sich Orcas dem riesigen Walhai nähern, bis einer von ihnen an seinem Unterbauch saugt.

Sie kamen herein und bissen in den Bauch des Walhais, … als hätten sie in der Leber geschlürft. Dann ist der Walhai einfach hinuntergefallen, ohne sich zu bewegen – ich gehe davon aus, dass er tot war.

– so der Taucher Moskito gegenüber „LiveScience“.

Orcas verfügen über Kultur

Orcas widerlegen auch das lange gehegte Vorurteil, dass nur Menschen so etwa wie Kultur besitzen: Denn das Wissen um den Nährwert von Lebern wird unter Orca-Gruppen sozial durch kulturelle Übertragung verbreitet. Wissenschaftlich belegt ist außerdem: Verschiedene Orca-Population haben sich in verschiedenen Lebensräumen auf spezielle Jagdtechniken spezialisiert und geben diese an ihre Nachkommen weiter.

Wir widerlegen nun das hartnäckige Vorurteil…:

Das „Untier“ – der Mensch

1985, auf dem Höhepunkt der westlichen Friedens-Hysterie, veröffentlichte Ulrich Horstmann ein „transzendental-defätistisches Traktat“: „Das Untier“. Und er entwarf damit „Konturen einer Philosophie der Menschenflucht.[1]

Horstmann reduziert „das, was das Untier Weltgeschichte nennt“, auf eine „Hoffnung auf die Katastrophe, den Untergang“, die sich hinter einer „Jahrtausend und Jahrtausend fortsetzenden Litanei des Hauens, Stechens, Spießens, Hackens“ versteckt. Am Schluss der Menschheitsgeschichte, nach „Schlacht um Schlacht, Gemetzel um Gemetzel, Feldzug um Feldzug, Weltkrieg um Weltkrieg“ müsse, so Horstmann, jenes „globale Harmagedon“ stehen, „mit dem das Untier seinen Schlussstrich setzt unter die atemlose Aufrechnung sich fort- und fortzeugenden Leids“.

Dollingers „Schwarzbuch der Weltgeschichte[2] ist eine penible Auflistung von: „5000 Jahre der Mensch des Menschen Feind“:

Eingeschlagene Schädel aus der Urzeit … beweisen uns, dass bereits der Vormensch vor Millionen Jahren seinen andersrassigen Bruder erschlagen hat.[3]

Der naive Humanist Erich Fromm

Und genau diese „Anatomie der menschlichen Destruktivität“ hatte der Psychoanalytiker Erich Fromm in seinem gleichnamigen Meisterwerk analysiert. Dabei unterschied er zwei Arten von Aggression: eine „defensive, gutartige“, die dem Überleben eines Individuums und seiner Art dient… Und dann eine – angeblich – typisch menschliche, eine „bösartige“, die allerdings „keinem Zweck dient“ außer einer „lustvollen Befriedigung“.

Doch lag Fromm damit, in den späten 70er-Jahren, zu naiv:

Der Mensch unterscheidet sich vom Tier dadurch, dass er ein Mörder ist. Er ist der einzige Primat, der seine Artgenossen ohne biologischen oder ökonomischen Grund tötet und quält und der dabei Befriedigung empfindet.“ [4]

Auch in der Tierwelt: Lust am Töten und Unterdrückung

Oscar: Lust am Töten?

Auch diesen Spitzen-Prädatoren scheint so etwas wie eine bösartige Aggression inne zu wohnen: Beim Töten aus Nahrungserwerb betreiben sie hin und wieder ein lustvoll-sadistisches Vorspiel, indem sie etwa Robben meterweit durch die Luft werfen.

Seebären vergewaltigen Pinguine

Seit 2006 haben Meeresforscher ungewöhnliche Formen von sexueller Gewalt bei Seebären gegen Königspinguine dokumentiert: Zwischen den Kopulationsversuchen (zwischen zwei bis sechs Minuten) pausierte der Seebär immer wieder.[6] (Spiegel) In einem Fall wurde der Pinguin nach der Vergewaltigung sogar verspeist. Forscher vermuten dahinter Sexfrust von Underdog-Seebären, die keine Weibchen finden können. Weiters soll dieses Verhalten an-erlernt sein – sozusagen durch bösartig-aggressives Vorbildverhalten.

Eifersuchtsmord bei Orang Utans

Forscher der Universität Zürich dokumentierten einen Auftrags-Eifersuchtsmord unter Orang-Utans. Dabei wurde deren heterosexuelle Paarung plötzlich unterbrochen, indem die beiden Orang-Utans ein älteres Weibchen angriffen und dieses in einem halbstündigen Kampf tödlich verletzten. Die schwersten Verletzungen fügte dabei das Männchen durch seine scharfen Eckzähne zu. [7] (Tagesanzeiger)

Blitzt also in solch bösartig-aggressiven Verhaltensweisen (aus unserer näheren anthropologischen  Verwandtschaft) nicht doch etwas durch, das mit der typisch menschlichen, mentalen Begabung zur Vernunftfähigkeit zu tun haben muss ? Denn in obigem Primaten-Eifersuchtsmord bildete ja das potent-aggressive Männchen mit dem jüngeren Weibchen eine Art Liebes-Verschwörung gegen das verletzlichere ältere Weibchen. Offenbar hatte also das jüngere Weibchen (das vorher ihr Kind verloren hatte), das affen-geile Männchen für ihre Zwecke instrumentalisiert, um die ältere Konkurrentin aus dem Weg zu schaffen.

Das Ende des zivilisatorischen Toleranz-Diskurses 

Reduziert sich also Kulturgeschichte letztlich wieder auf archaisch-biologische Muster, wenn das dünne Eis des kulturell-zivilisatorischen Überbaus wegbricht?  Sind diese Muster in unserer anthropologischen Bedingtheit angelegt?

Etwa:

Orang-Utan beißt Affen-Baby aus Eifersucht den Unterarm ab.[8] (Abendblatt)

Oder:

Die Ansicht, wenn Tiere töten, dann niemals sinnlos, ist so weit verbreitet, wie sie falsch ist. Schimpansen, Pinguine, Delfine, Ottern – das Spektrum brutaler und mordlüsterner Tiere ist groß.[9]

Hier ein paar grausige Beispiele:

Gruppen männlicher Adele-Pinguine vergewaltigen Weibchen.

Aber auch Gruppen männlicher Tümmler praktizieren dieses bösartig-aggressiv-sexistische Verhalten. Selbst Vergewaltigungs-Leichenschändungen von Baby-Robben sind dokumentiert. Bei Schimpansen ist Kindermord üblich, um Weibchen wieder brünftig zu machen. Und selbst die smarten Delphine sollen auf schwächere Artgenossen ohne ersichtlichen Grund, aus reinem Spaß, einprügeln.[10]

Krieg: Kein Mitgift Erbe der Zivilisation

Bisher ging man davon aus…: Dass es einen Unterschied gäbe zwischen solchen spontanen, aber unorganisierten Ausbrüchen bösartiger Aggression und dem, was man Krieg nennt. Dass es sich bei „primitiven“ Völkern, noch vor der Schwelle zur Zivilisation, also nicht um Eroberungskriege gehandelt habe und diese „nicht darauf ausgerichtet waren, möglichst viele Feinde zu töten“. (Fromm)

Der älteste archäologische belegte Mord der Menschheitsgeschichte ereignete sich vor auf 430.000 in der spanischen Sierra de Atapuerca: Ein in einer Knochengrube ausgebuddelter Schädel war von zwei fast identischen, nahezu rechteckigen Löchern im Stirnbereich durchbohrt, ausgeführt durch einen harten Gegenstand.[11]

Im Gegensatz dazu sind aber, von hohen Zivilisationen ausgeübte Kriege:

„Institutionalisiert“, werden „von ständigen Führern organisiert“ mit dem „Ziel von Gebietseroberungen“ oder dem „Erwerb von Sklaven oder Beute.“[12] (Fromm) – Solche zivilisatorische Kriegsführung zeichnet sich zudem durch extremen Sadismus aus. Der Assyrerkönig Assurbanipal (883 – 859 v. Chr.) etwa rühmte sich stolz: „Schinden ließ ich die Rädelsfüher, und mit ihrer Haut überzog ich jene Mauer. Einige wurden darin lebendig eingemauert, andere gepfählt.[13] Ägyptische Pharaonen wie Meremptrah (1234 – 1225 v. Chr.) oder Ramses III (1197 – 1165 v. Chr.) ließen den gefallenen Feinden sogar die Geschlechtsteile abschneiden und auf Eselskarren verladen – als Trophäen-Beweisstücke. [14]

Somit also und aber lautet das kulturpessimistische Resümee:

Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte der Kriege.[15]

Das zu bejammern ist zwar „edel, hilfreich und gut“ (Goethe), führt uns aber – erkenntnistheoretisch – nicht weiter.

„Wenn du Frieden willst, rüste zum Krieg.“ (römisches Sprichwort)

Das scheint den Pazifismus-Politikern jetzt langsam wieder in Erinnerung zu kommen:

Eben noch zog bereits ein Plastikgewehr zu Fasching eine ernste Ermahnung nach sich. Jetzt debattieren wir, wie man sich am effektivsten einem russischen Panzerangriff entgegenstellt.[16] (Fleischauer)

Auch Schimpansen führen grausame Eroberungskriege

Doch gibt es sogar beängstigende anthropologische Belege für die Ur-Anlage erster Formen organisierten Tötens, nämlich aus der Gattungsgeschichte unserer direkten Verwandten, den Hominiden-Schimpansen. Mit ihnen haben wir ca. 99 % Erbgut gemeinsam, und aufgrund unserer gemeinsamen anthropologischen Entwicklung der letzten 6 – 8 Millionen Jahre ist unser grundsätzliches Sozialleben ähnlich strukturiert.

Schimpansenreviere werden von 20 – 200 Individuen bewohnt, sind mehrere Quadratkilometer groß und bilden Überlappungszonen, welche von gut organisierten Männchengruppen bestreift werden, und zwar sehr leise. Zu Attacken kommt es vor allen dann, wenn eine der beiden Parteien der anderen deutlich überlegen ist. Wiederholte Grenzkonflikte und Tötungen dienen dann schließlich sogar zu Gebietseroberungen. – „Wenn du Frieden willst, rüste zum Krieg.“  (römisches Sprichwort)

Anmerkungen siehe ganz unten!

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Dieser Artikel ist eine Auszug aus u.s. Buch:

KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 26,90 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.combestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 18,30.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

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ANMERKUNGEN

[1] Horstmann, Ulrich: Das Untier, suhrkamp, Wien / Berlin, 1985 S.5

[2] Dollinger, Hans: Schwarzbuch der Weltgeschichte, 5000 Jahre der Mensch des Menschen Feind“. Komet – [3] ebda, S. 6

[4] Fromm, Erich: „Anatomie der menschlichen Destruktivität; S. 20, rororo, 1977, Reinbeck

[6] Der Spiegel: „Seebär vergreift sich an Königspinguin“, 20.11. 2014, in: www.spiegel.de/wissenschaft/natur/sexuelle-gewalt-seebaer-vergreift-sich-an-koenigspinguin-a-1003984.html

[7] Tagesanzeiger, 24.2.2016, in: www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/weibchen-beauftragt-orangutan-mit-mord/story/24050835

[8] Abendblatt, 2.6.2014, in: www.abendblatt.de/vermischtes/article128651147/Orang-Utan-beisst-Affen-Baby-aus-Eifersucht-den-Unterarm-ab.html

[9] N‑TV, 27.7.2015, in: www.n‑tv.de/mediathek/bilderserien/wissen/Die-brutale-Welt-der-Tiere-article14579881.html – [10] ebda

[11] Landesmuseum für Vorgeschichte Halle: „Krieg – Eine archäologische Spurensuche“ (Hrsg. Meller, Harals und Schefzik, Michael), 2015, S. 88

[12] Fromm, Erich: „Anatomie der menschlichen Destruktivität; S. 168, rororo, 1977, Reinbeck

[13] siehe Dollinger, Hans: Schwarzbuch der Weltgeschichte“, a.a.O,  S. 20

[14] ebda, S. 23f

[15] siehe FN 11, S. 85

[16] Fleischhauer, Jan: „Militärisches ist nicht ihr Ding“,  12.3.2022, in: www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-die-grosse-erschuetterung_id_66393824.html

Neuer Chef des Weltklimarats gegen Panikmache – zeichnet sich ein Ende des Klimaschwindels ab?

Neuer Chef des Weltklimarats gegen Panikmache – zeichnet sich ein Ende des Klimaschwindels ab?

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von AR Göhring

Der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change IPCC) hat einen neuen Chef – den Schotten James Skea (gesprochen S-ki). Der macht gleich zum Amtsantritt klar, daß

„Die Welt wird nicht untergehen, wenn es um mehr als 1,5 Grad wärmer wird.“

Pikant – vor allem, wenn bedenkt, daß die Politik und die Medien von Panikmache leben, wie das verdeckte Interview mit dem CNN-Manager 2021 zeigte. Skea klingt völlig anders:

„Wenn man ständig nur die Botschaft aussendet, daß wir alle dem Untergang geweiht sind, dann lähmt das die Menschen und hält sie davon ab, die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um mit dem Klimawandel fertig zu werden.“

Auch wenn Skea als Professor für nachhaltige Energie am Londoner Imperial College einer der üblichen Verdächtigen ist, dürfte seine Sicht unter den Klimatikern schon bekannt gewesen sein. Wenn gerade er nun auf den Chefstuhl gesetzt wurde – was sagt das über die Stimmung unter den Panikforschern aus? Sind sie der Meinung, daß Leute wie Gore, Schellnhuber, Rahmstorf und Latif den Bogen überspannt haben? Wollen sie die Wogen etwas glätten – quasi als „Ventillösung“ wie damals am Grenzübergang Bornholmer Straße? Oder erleben wir das Ende der Klimapanikmache, wie früher das Ende des „Waldsterbens“ und des Ozonloches?

Unwahrscheinlich – im Gegensatz zu früheren Öko-Panikerzählungen hat sich seit rund 40 Jahren ein weltweites Netz von Klimaprofiteuren entwickelt, das schon aus politisch-demokratischen Mitteln nicht so leicht zu zerschneiden ist. Wie ausgerechnet Angela Merkel in den 2000ern bereits korrekt analysierte: Wenn der Windkraftausbau überhand nimmt, kann man ihn demokratisch irgendwann nicht mehr begrenzen, weil es schon zu viele Profiteure gibt. Und da sind wir jetzt angelangt!

NGOs, Medien, öffentlicher Dienst, etliche Beamte, geförderte Klima-Firmen, Werbefirmen, Ministerien, UN- und EU-Strukturen – all das lebt praktisch leistungslos von der klimatischen Weltuntergangserzählung, also fast nur von Zwangsabgaben wie Steuergeldern. Die Profiteure sind reich an Zahl und sitzen auch noch an den Schalthebeln der Macht. Es ist daher nicht von einem selbsteingeleiteten Abbau des Klimaschwindels auszugehen, eher von einer PR-Maßnahmen.

Wird ein wirtschaftlicher Wasserkopf von Abzockern und Schnorrern zu groß, machen sich dessen Mitglieder untereinander Konkurrenz. Mit dem Ergebnis, daß einige Unter-Interessensgruppen versuchen, andere zu verdrängen, wie in jeder gewöhnlichen Partei. Gefährden völlig abgehobene Panikmacher das Geschäftsmodell, rudern ruhigere Charaktere zurück und schalten die Alarmisten stumm. Das stabilisiert den kleptokratischen Komplex und sorgt letztlich für dessen verlängertes Leben.

Historiker mögen jetzt vielleicht an den Rauswurf des risikofreudigen Chruschtschow denken, und das Ende der SU erst 30 Jahre später.

Verkauft wird Skeas alternative Haltung als „wahrer Klimaschutz“ – O-Ton Bild:

Heißt im Klartext: Untergangsszenarien à la Klima-Kleber blockieren im Kampf gegen den Klimawandel.

In der Tat: Zwischen dem Blockieren der arbeitenden Bevölkerung durch beruflose und gelangweilte Oberschichtkinder, die sich auf der Straße festkleben, und dem Klimakollaps drängt sich kein offensichtlicher Zusammenhang auf. Auch nicht, wenn ebenjene O-Kinder Kunstwerke mit Dreck und Essen bewerfen. Es riecht also sehr danach, daß mit IPCC-Chef Skea eine Phase der De-Eskalierung und damit Stabilisierung des klima-finanziellen Komplexes eingeleitet werden soll. Die großen Geschäftemacher mögen keine unkontrollierbaren und lärmenden Großmäuler und Klimakleber….

CIA-Veteran geht von baldiger „Beseitigung“ Selenskyjs durch US-Verbündete aus – Hinweise verdichten sich

Für den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wird es immer enger. Die Verbündeten in den USA dürften das Interesse an ihm und seiner Marionetten-Regierung in Kiew, auch und vor allem ob der gescheiterten Gegenoffensive, verlieren und sich bereits um anderweitige Krisenherde und potentielle Kriege umsehen (Taiwan, Westafrika). Damit dürfte Selenskyjs Zeit an der Spitze der Ukraine abgelaufen sein. Darauf deuten, neben dem Verlust über das Oberkommando der Streitkräfte, gleich mehrere Berichte hin.

Selenskyj spricht von „Druck zu Friedensverhandlungen“

Selenskyj selbst sprach in einer Ansprache von einem „zunehmenden Druck des Westens“, sich Friedensverhandlungen mit Russland zu stellen. Einzig den Preis will man mit weiterem Blutzoll noch in die Höhe treiben. Vermutlich wird ein Blanko-Friedensvertrag unterzeichnet, der bereits seit Monaten von russischer Seite vorliegt, und der viele Menschenleben retten hätte können.

In einer aktuellen Erklärung äußerte Präsident Selenskyj seine Besorgnis über den zunehmenden Druck auf Kiew, durch Verhandlungen friedliche Lösungen zu finden. Die Situation stellt eine diplomatische Herausforderung für die Ukraine dar, da sie während der Gegenoffensive nicht nur die uneingeschränkte Unterstützung ihrer Verbündeten aufrechterhalten, sondern diese auch ausbauen muss. Nach Angaben der New York Times hat die Gegenoffensive der Ukraine nicht zu einem nennenswerten Durchbruch geführt. Da der Westen in der Ukraine mit Rückschlägen konfrontiert ist, ist es unwahrscheinlich, dass er eine endgültige Niederlage hinnehmen wird, und so könnte Selenskyjs Friedensplan durch einen eigenen Lösungsvorschlag ersetzt werden.

CIA-Veteran: Selenskyjs Tage sind gezählt

Die Vereinigten Staaten beabsichtigen, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj physisch zu stürzen und Russland für seinen Tod verantwortlich zu machen, sagte der ehemalige CIA- und Außenministeriums-Anti-Terror-Agent Larry Johnson in einem Interview mit dem YouTube-Kanal „Dialogue Works“.

„Auf die eine oder andere Weise will der Westen Selenskyj eliminieren und dann Russland die Schuld dafür geben, damit es nicht die Verantwortung für seinen Mord übernimmt“, betonte Johnson.

Wie es ehemals Verbündeten der USA bzw. des Westens ergeht, wenn ihre Dienste nicht mehr benötigt werden, konnte man unter anderem bei Saddam Hussein im Irak, Muammar al-Gaddafi im Libyen, Osama Bin-Laden in Afghanistan oder Manuel Noriega in Panama eindrücklich sehen.

Um es mit der US-Diplomatie- und Außenpolitik„legende“ Henry Kissinger zu halten:

„Ein Feind der USA zu sein ist gefährlich, aber ein Freund zu sein ist fatal.“


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WAS WAR DAS DENN?

#TEAMHEIMAT

Probleme benennen und klare Kante zeigen ist das eine. Aber manch einer der unsere Heimat Deutschland nach außen repräsentieren möchte, sollte professioneller werden.

Kritik muss mal sein, auch wenn es einigen mit Parteibrille nicht passt.

Vor 78 Jahren: »MENSCHHEITSVERBRECHEN« der USA – Atombomben auf Japan! (VIDEO)

Heute vor 78 Jahren, am 6. August 1945, begingen die Amerikaner unter ihrem Freimaurer-Präsidenten Harry Spencer Truman ein Menschheitsverbrechen, das sie drei Tage später sogar noch wiederholten: Die nukleare Zerstörung der japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki mit Hunderttausenden Toten! Ungesühnt bis heute! Harry Spencer Truman (1884–1972), von 1945 bis 1953 der 33. Präsident der Vereinigten […]
Atlantik-Hitzerekord menschgemacht – durch: Umweltschutz

Atlantik-Hitzerekord menschgemacht – durch: Umweltschutz

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Gemäß Science (der Zeitschrift) trägt “weniger Luftverschmutzung zur globalen Erwärmung bei” was “für eine Rekord-Erwärmung der Ozeane [sorgt]”. Des Westens erbitterter Kampf mit – gegen – die Realität tritt in eine neue Phase, in der die wissenschaftliche Methode die Machenschaften von “der Wissenschaft™” entlarvt. Ein Bericht von der Front im Kampf um die Zukunft unserer […]

Der Beitrag Atlantik-Hitzerekord menschgemacht – durch: Umweltschutz erschien zuerst unter tkp.at.

Starke Änderungen der Temperatur und Klimawandel verlaufen seit jeher in natürlichen Zyklen

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Historische Aufzeichnungen und unzählige Forschungsergebnisse belegen, dass Klimawandel und Veränderungen der durchschnittlichen Temperatur natürlichen Ursprungs sind und in wiederkehrenden Zyklen verlaufen. Die These des „menschengemachten“ Klimawandels ist angesichts der Fakten nicht haltbar. Bezeichnend, dass die von Konzernen und den Stiftungen von Milliardären bezahlten Faktenchecker diese Fakten ignorieren. Die CO2-Coalition, in deren Vorstand Nobelpreisträger in Physik […]

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Weltbank: Russland überholt Deutschland

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Nach einem neuen Bericht der Weltbank hat Russland Deutschland als größte Volkswirtschaft Europas überholt. Beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach Kaufkraftparität liegt Russlands Ökonomie nun weltweit an fünfter Stelle. Nach Angaben der Weltbank hat die russische Wirtschaft Deutschland überholt und liegt beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach Kaufkraftparität nun an erster Stelle in Europa. Nach diesen Indikatoren wird das […]

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USA will Niger unter allen Umständen „halten“

Die USA gedenken „ihren“ westafrikanischen Vorposten unter keinen Umständen zuräumen.

Diese Tatsache ist wohl wenig erstaunlich doch der Widerstand, wie auch die „politischen Sympathien“ für Niger formieren sich in ganz Westafrika in noch nie dagewesener Solidarität.

Welt wandelt sich auch am südlichen Kontinent

„Es leben Niger, Russland, Mali und Burkina Faso, nieder mit Frankreich, ECOWAS und EU“, skandierten unüberschaubare Scharen von Demonstranten in Nigers Hauptstadt Niamey.

Die USA wollen ihre Truppen wie auch das Personal in der US-Botschaft nicht aus Niger abziehen.

Die Haltung der USA in Niger steht damit im Gegensatz etwa zu ihrer früheren Reaktion auf die Sudan-Krise. In Washington, D.C. betrachtet man Niger als den letzten Vorposten der USA in der Sahel-Zone. Es muss wohl auch nicht angemerkt werden, dass der westafrikanische Staat über schier unendliche Ressourcen an Wichtigen Bodenschätzen und Rohstoffen verfügt, was erfahrungsgemäß stets im Fokus amerikanischer Interessen gestanden Hat.

Anlässlich des 63. Unabhängigkeitstages von Niger am 3. August 2023 halten Demonstranten in Niamey eine nigrische Flagge hoch. Tausende von Menschen, die den jüngsten Staatsstreich in Niger unterstützen, versammelten sich zu einer Massenkundgebung in der Hauptstadt Niamey am 3. August 2023.

Abertausende von nigrischen Bürgern, die in der vergangenen Woche die Absetzung des nigrischen Präsidenten Mohamed Bazoum durch dessen eigene Präsidentengarde unterstützen, versammelten sich am 3. August erneut zu einer Massenkundgebung in der Hauptstadt Niamey.

Berichten zu Folge wurden auch einige große russische Flaggen schwenkten. Die Demonstranten folgten dem Aufruf einer Koalition zivilgesellschaftlicher Vereinigungen anlässlich des 63. Jahrestages der Unabhängigkeit des Landes von Frankreich.

In Niger ist die vor einem Jahr gegründete M62-Bewegung (französisch Mouvement M62) als eine Gruppe der Zivilgesellschaft, die gegen die fortwährende französische Militärpräsenz in Niger seit 1960 protestiert, sehr aktiv.

Westafrika steht demonstrativ „hinter Nigers Emanzipation“

Einer der Demonstranten, Issiaka Hamadou, sagte, dass „uns nur die Sicherheit interessiert“, unabhängig davon, ob sie von „Russland, China oder der Türkei kommt, wenn sie uns helfen wollen“. „Wir wollen einfach keine Franzosen, die uns seit 1960 ausplündern, sie sind seitdem hier, und nichts hat sich geändert“, sagte er.

Ein anderer der Demonstranten in Niamey hielt ein Plakat mit der Aufschrift „Es leben Niger, Russland, Mali und Burkina. Nieder mit Frankreich, ECOWAS, EU“.

Die Präsidentengarde hatte letzte Woche den seit 2021 amtierenden Präsidenten Bazoum in seinem Palast in der Hauptstadt Niamey festgesetzt und anschließend entmachtet. Während mehrere europäische Länder ihre Bürger aus Niger evakuieren, zeigt die US-Regierung unter Biden die Absicht, im Land zu bleiben.

Sie betrachtet Niger als den letzten und besten Vorposten der USA in der Sahel-Zone als einer, nach US-Ansicht, instabilen Region südlich der Sahara.

USA bleibt wegen „Terrorbekämpfung“ im Land

Das US-Personal, darunter auch die 409th Air Expeditionary Group verbleibt als US-Außenposten in „altbewährter Strategie der Terrorbekämpfung“ in Niger. Dazu gehört auch der zentral in Niger gelegene Stützpunkt 201 der US Air Force in Agadez.

Während einige europäische Regierungen in dieser Woche ihre Botschaften geschlossen haben und Bürger ihrer Länder mit Sonderflügen evakuierten, weil antiwestliche Proteste nach dem Putsch ausbrachen, schickten die US-Diplomaten in dieser Woche zwar nicht erforderliche Mitarbeiter und einige Familienangehörige nach Hause, blieben ansonsten aber vor Ort, berichtete die Agentur AP.

Während der Militärputsch nun die zweite Woche andauert, weigern sich US-Beamte beharrlich, diesen offiziell einen Staatsstreich zu nennen, und erklären, dass sie die Hoffnung auf eine Rückkehr zu einer zivilen Regierung beibehalten wollen.

Die entschlossene Haltung der USA in Niger steht im Gegensatz zu ihrer Reaktion auf andere internationale Krisen und bewaffnete Konflikte der letzten Zeit. Als im nahe gelegenen Sudan im April Kämpfe zwischen zwei rivalisierenden Generälen ausbrachen, gehörten damals US-amerikanische Diplomaten und Sicherheitskräfte zu den ersten Ausländern, die ihre Tätigkeit im Sudan einstellten und ausgeflogen wurden.

Die zunehmende Hinwendung vieler afrikanischer Staaten  in Richtung Russland und der BRICS-Staatengruppe, gepaart mit der damit verbundenen realen Gefahr für den Dollar und damit der US-Vormachtstellung, sind wohl ebenfalls am verzweifelten „Klammern“ der USA in Afrika, beteiligt.


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Die Fanatiker der globalen Erwärmung behaupten, dass die TERRORISIERUNG von Schulkindern deren Klimaverhalten verbessert: „Sie engagieren sich mit positiven Aktionen“

Die Fanatiker der globalen Erwärmung behaupten, dass die TERRORISIERUNG von Schulkindern deren Klimaverhalten verbessert: „Sie engagieren sich mit positiven Aktionen“

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Ethan Huff

Da nicht genug Kinder im Schulalter auf die linke Klimawandel-Propaganda hereinfallen, fordern einige sich selbst als Professoren bezeichnende Klimafanatiker, dass Lehrer auf der ganzen Welt mehr Angst und Schrecken in ihre Lehrpläne zum Thema Klima einbauen sollen.

Laut den linken Professoren Russell Tytler von der Deakin University und Peter Freebody von der University of Wollongong, beide in Australien, wird die „Turbo-Aufladung“ der Lehrerausbildung dazu beitragen, mehr Klimaangst in den Köpfen und Körpern der heutigen Kinder zu erzeugen, was sie dazu veranlasst, die Klimavorgaben der Regierung zu befolgen und ihr Klimaverhalten zu ändern.

Tytler und Freebody sind beide der Überzeugung, dass „die Argumente für Maßnahmen gegen den Klimawandel nicht mehr dargelegt werden müssen“, so der erste Satz in einem Artikel, den sie gemeinsam für The Conversation verfasst haben und in dem es um die „Notwendigkeit“ geht, dass die Öffentlichkeit „nachhaltig“ auf den Klimawandel reagiert.

„Bildung ist entscheidend für die jetzt benötigten Arbeitskräfte und für junge Menschen, die zunehmend mit den sich beschleunigenden Realitäten des Klimawandels konfrontiert sein werden“, behaupten sie weiter und fügen hinzu, dass es „dringend notwendig“ sei, Lehrer in Klimapropaganda auszubilden, da viele von ihnen ein „unzureichendes Verständnis“ der Klima-„Wissenschaft“ hätten.

Viele Kinder, die das psychologische Trauma der Klimapropaganda nicht bewältigen können, greifen zu harten Drogen

Während einige Schüler die Klimapropaganda gelassen hinnehmen und die „positiven Maßnahmen“ akzeptieren, die ihre vom Klima besessenen Lehrer von ihnen verlangen, ergeht es anderen nicht so gut.

Klimaangst ist eine neumodische Krankheit, die sich schnell zu einer Epidemie entwickelt, auch in Schulen, wo einige Kinder, die mit ihrer Angst vor einem sich erwärmenden Planeten nicht fertig werden, zu harten Drogen greifen, um ihren Schmerz zu lindern.

Im Jahr 2019 reagierte Dr. Alex Wodak auf eine Untersuchung der Eissucht in New South Wales (NSW), indem er enthüllte, dass viele junge Australier aufgrund der ganzen Klimapropaganda, die ihnen eingetrichtert wird, pessimistisch über ihr Leben und ihre Zukunft denken. Infolgedessen greifen viele von ihnen zu illegalen Drogen, die, solange sie nicht vollständig entkriminalisiert sind, ihr Leben noch mehr zerstören werden, falls sie erwischt werden.

„Solange die jungen Australier nicht optimistisch in ihre Zukunft blicken, wird die Nachfrage nach Drogen stark bleiben“, erklärte Wodak und betonte, dass „Drogen“ neu definiert werden müssen, „und zwar in erster Linie als ein gesundheitliches und soziales Problem und nicht in erster Linie als ein Problem der Strafverfolgung“.

„Junge Menschen wollen verständlicherweise mehr Gewissheit über ihre Zukunftsaussichten, einschließlich Klima, Bildung, Arbeitsplätze und erschwinglichen Wohnraum. Der Wandel wird langsam und schrittweise erfolgen, wie alle sozialpolitischen Reformen.“

Bis in die frühen 1900er Jahre waren „Drogen“, wie die Regierung sie definiert, legal. In Australien beispielsweise wurde Opium bis 1906 besteuert und reguliert, und Coca-Cola in den Vereinigten Staaten enthielt bis zum Jahr 1903 Kokain.

Dann kam der Krieg gegen die Drogen, der mit einer globalistischen Übernahme der Regierung einherging, einschließlich derjenigen, die den Lehrplan für die öffentlichen Schulen festlegt. Jetzt werden die Schüler nicht nur mit Propaganda über das Klima, sondern auch über LGBT-Perversion und Kommunismus bombardiert, was einige dazu bringt, zu versuchen, den Schmerz mit Substanzen zu lindern, die nach dem Willen der Globalisten „illegal“ sein sollten.

Dies ist wichtig zu bedenken vor dem Hintergrund, was Kinder und Schüler heute von ihren Lehrern ertragen müssen, denen es mehr darum geht, ihnen die Angst vor der globalen Erwärmung einzuflößen, als sie für einen guten Lebensweg zu erziehen.

„Viele dieser Kinder, die sich nicht sichtbar selbst zerstören leiden, auch wenn sie nach außen hin ein normales Leben führen und ihr Leiden für sich behalten“, berichtet Watts Up With That über die Folgen der Klima-Indoktrination für Kinder.

„Wer weiß, wie viele der Kinder, die der ‚turbo-aufgeladenen‘ Klimaerziehung unterworfen sind, ein verkümmertes Erwachsenenleben voller psychologischer Schmerzen führen werden, ein Leben lang mit einem langfristigen psychologischen Trauma aufgrund ihrer ‚turbo-aufgeladenen‘ Klimaindoktrination zu kämpfen haben.“

Die neuesten Nachrichten über die Sekte des Klima-Extremismus und ihre übermäßige Konzentration auf die Gehirnwäsche der Jugend finden Sie auf Climate.news.

Quellen für diesen Beitrag: WattsUpWithThat.com, TheConversation.com, NaturalNews.com

Link: https://www.newstarget.com/2023-06-15-global-warming-fanatics-terrorizing-children-climate-behavior.html

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

„Fachkraft“ im Einsatz: Afrikaner mit heruntergezogener Hose in der Düsseldorfer Altstadt (VIDEO)

Ein Video vom vergangenen Wochenende dokumentiert einmal mehr den gelungenen Einsatz ausländischer Fachkräfte in der deutschen Gesellschaft. In diesem Fall entblößte sich ein Afrikaner in der Fußgängerzone der Düsseldorfer Altstadt und marschierte mit heruntergezogener Hose fröhlich in Richtung junger Frauen. Keiner der Anwesenden unternahm etwas gegen die kulturelle Bereicherung:


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