Blog-Seite
Corona-Impfstoffe: Pharmakonzerne erpressten Südafrika
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Corona-Impfstoffe: Pharmakonzerne erpressten Südafrika
Eine NGO erwirkte in Südafrika gerichtlich die Veröffentlichung der Verträge zur Beschaffung der Impfstoffe gegen Corona. Aus diesen ging hervor: Die Hersteller zwangen dem Land zum Teil höhere Preise auf als der EU.
von Reinhard Werner
Vier global aktive Anbieter der gängigen Corona-Impfstoffe haben das Schwellenland Südafrika zur Bezahlung überhöhter Preise genötigt. Gleichzeitig verweigerte man dem Land Garantien bezüglich der Liefermenge. Dies geht aus den ungekürzten Impfstoffverträgen hervor, deren Veröffentlichung die NGO „Health Justice Initiative“ (HJI) gerichtlich erzwungen hatte.
Haben Impfstoffverteiler ihre Marktmacht ausgenutzt?
Die HJI und weitere Nichtregierungsorganisationen sprechen von einer „bösartigen pharmazeutischen Erpressung“, berichtet „Politico“. Für einige der Impfstoffe habe das Land mit einem BIP von 337,5 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020 mehr bezahlen müssen als die EU. Diese hatte im Vergleich dazu im ersten Corona-Jahr ein BIP von 13,3 Billionen Euro erzielt.
Den Erkenntnissen aus den veröffentlichten Verträgen zufolge sollen nicht nur die Pharmaunternehmen wie Pfizer und Johnson & Johnson (J&J) ihre Marktmacht ausgenutzt haben. Auch das Serum Institute of India und die als „gemeinnützig“ firmierende Gavi-Stiftung sollen Pretoria überhöhte Preise abgepresst haben.
Mehr als doppelt so hoher Preis für später in Ungnade gefallenes AstraZeneca-Produkt
Dem Inhalt der veröffentlichten Vertragstexte zufolge hat das indische Serum-Institut dem Land Südafrika pro Dosis 5,35 US-Dollar in Rechnung gestellt. Die EU soll durchgesickerten Angaben zufolge nur umgerechnet 2,17 US-Dollar bezahlt haben. Dabei stellte die Einrichtung das AstraZeneca-Vakzin her. Dieses hatte in der EU aufgrund gehäufter Nebenwirkungen frühzeitig für Aufsehen gesorgt. Die Nachfrage nach Impfungen mit dem Präparat in Europa stürzte daraufhin ins Bodenlose.
Auch für den Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson bezahlte Südafrika mehr als die EU. Der Preis von 10 US-Dollar pro Dosis lag um 15 Prozent über dem bekannten Preis, den die EU entrichtet hatte. Lediglich für den Impfstoff von BioNTech/Pfizer bezahlte die Regierung in Pretoria mit 10 US-Dollar weniger als Brüssel.
Die EU entrichtete pro Dosis 15,50 Euro, was zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses etwa 19 US-Dollar entsprach. Allerdings erhielt die Afrikanische Union (AU) den NGOs zufolge Präparate zum Selbstkostenpreis von 6,75 US-Dollar. Bereits Ende des Jahres 2020 waren der Nachrichtenagentur „Reuters“ Unterlagen zugespielt worden, aus denen von Brüssel vereinbarte Preise erkennbar waren.
HJI: Pharmaunternehmen haben Südafrika „erpresst“
Fatima Hassan von der HJI sprach gegenüber „Politico“ von „unfassbar einseitigen Verträgen und Vereinbarungen zugunsten der multinationalen Unternehmen“. Aber nicht nur die Preise seien im internationalen Vergleich skandalös gewesen. Auch Exportbeschränkungen hatten sich Hersteller wie J&J ausbedungen. Auch Pfizer habe dem Land untersagt, Impfdosen ohne die Zustimmung des Konzerns zu spenden oder zu exportieren.
„Einfach ausgedrückt, die Pharmaunternehmen haben uns erpresst“, betonte Hassan gegenüber „Al-Jazeera“. Insgesamt habe Südafrika für Zahlungen in Höhe von mindestens 734 Millionen US-Dollar gehaftet und fast 95 Millionen im Voraus bezahlt. Eine Garantie für eine rechtzeitige Lieferung habe es jedoch nicht gegeben. HJI nannte diese Praxis „skrupellos, imperial und unethisch“. Foster Mohale, ein Sprecher des südafrikanischen Gesundheitsministeriums, wollte diesen Ausdruck zwar gegenüber dem Sender nicht verwenden. Dennoch räumte er ein:
Wir befanden uns in einer Zwickmühle, um trotz aller Widrigkeiten das Leben von Südafrikanern zu retten.“
Südafrika erhielt keine Garantien bezüglich Lieferdatum und Menge der Impfstoffe
Auch die Impfallianz Gavi, die sich den Einsatz für gerechte weltweite Verteilung des Zugangs zu Corona-Impfstoffen auf die Fahnen geschrieben hatte, findet sich in der Kritik. Die Stiftung, die auch von Deutschland mit 600 Millionen Euro unterstützt wurde, wollte Impfstoffe im Rahmen des globalen Zugangsprogramms COVAX liefern. Garantien für Anzahl oder Lieferdatum der Dosen wollte man allerdings auch dort nicht geben.
Neben dem Verzicht auf Garantien musste Südafrikas Regierung auch weitreichende Verpflichtungen zum Haftungsausschluss und zur Schadloshaltung unterzeichnen. So heißt es etwa in der Vereinbarung mit Pfizer, dass die Bemühungen zur Entwicklung und Herstellung des Impfstoffes „auf ein Ziel ausgerichtet sind und erheblichen Risiken und Unwägbarkeiten unterliegen“.
Zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung befand sich der Impfstoff noch in Phase zwei von drei im Rahmen klinischer Versuche. Trotz der umfangreichen Bemühungen des Herstellers anerkannten die Parteien auch, dass der Impfstoff „aufgrund von technischen, klinisch technischen, klinischen, behördlichen, produktionstechnischen oder sonstigen Herausforderungen oder Fehlern nicht erfolgreich sein kann“.
„Unerwünschte Wirkungen, die derzeit nicht bekannt sind“
Auch im Fall einer erfolgreichen Entwicklung des Impfstoffes schlossen die Vertragsparteien eine Haftung von Pfizer oder BioNTech für die Nichteinhaltung von Lieferterminen aus. Dazu kam ein Passus, in dem Südafrikas Gesundheitsministerium anerkannte, dass der Impfstoff aus einer Notlage heraus rasch entwickelt werde.
Die Wirkungen unterlägen auch nach Inverkehrsetzung weiterer Untersuchungen. Das Ministerium musste daher auch anerkennen, dass „die langfristigen Auswirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffes derzeit nicht bekannt sind“. Zudem hieß es, dass es „unerwünschte Wirkungen des Impfstoffes geben kann, die derzeit nicht bekannt sind“.
Da die Behörden in Kenntnis dieser Umstände eine Notzulassung des Impfstoffes anstrebten, musste sich Pretoria zu einem umfassenden Haftungsschutz gegenüber dem Konzern verpflichten. Der Staat musste zusichern, über die erforderlichen Befugnisse und finanziellen Mittel zu verfügen, um mögliche Entschädigungspflichten vollständig zu erfüllen.
J&J und Gavi weisen Beschuldigungen zurück
J&J wies gegenüber „Al Jazeera“ die gegen das Unternehmen erhobenen Vorwürfe zurück. Sprecher Kafi Mojapelo betonte, dass „kein Kunde mehr als 7,50 Dollar für unseren Einzelimpfstoff bezahlt“ habe.
Das Unternehmen habe seinen Impfstoff „zu unserem globalen Endpreis von 7,50 Dollar pro Dosis“ nach Südafrika geliefert. Zudem habe man die Technologie an „Aspen Pharmacare“ in Gqeberha geliefert. Dieses Unternehmen habe den Impfstoff lokal abgefüllt und verarbeitet. In weiterer Folge habe es seinen eigenen Impfstoff „Aspenovax“ hergestellt, vermarktet und verkauft.
Von Gavi hieß es gegenüber „Politico“, Südafrika habe im Rahmen des COVAX-Programms mehr als neun Millionen Impfdosen erhalten. Vom diesen seien acht Millionen kostenlose Spenden gewesen. Während Länder mit niedrigem Einkommen die Dosen kostenlos erhalten hätten, habe Südafrika als Land mit mittlerem Einkommen im oberen Bereich an COVAX teilgenommen. Diese hätten als Selbstfinanzierer gegolten. Von den übrigen Beteiligten an der globalen Verteilung der Impfstoffe gab es noch keine Reaktionen.
Der Beitrag Corona-Impfstoffe: Pharmakonzerne erpressten Südafrika ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Monster-Python schlängelt sich über australischen Vorgarten (Video)
Die Familie, welche das Untier filmte, amüsierte sich. Nur ein Kleinkind schien instiktiv die Gefahr zu ahnen, die von der Monster-Würgeschlange ausging…
„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 25,50 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.com> bestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.
Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
Monster-Python schlängelt sich durch australischen Vorgarten
Die Familie, welche das Untier filmte, amüsierte sich. Nur ein Kleinkind schien instiktiv die Gefahr zu ahnen, die von der Monster-Würgeschlange ausging…
„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 25,50 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.com> bestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.
Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
Heute um 19.30 Uhr hat die 8. Folge von Anti-Spiegel-TV Premiere
Klima-Bombe geplatzt: Für Publikation verschwieg Forscher Daten
„Um meine Studie zum Klimawandel veröffentlicht zu bekommen, habe ich nicht die ganze Wahrheit geschrieben“ gibt der Klimawissenschaftler Patrick Brown von der renommierten Johns-Hopkins-Universität in Baltimore/USA zu. Grund: Die renommierten „Wissenschaftsmagazine“ wie „Nature“ verlangen wie zu Galileis Zeiten die Einhaltung des politisch vorgegebenen Dogmas. Weicht jemand ab, wird er nicht mehr wie Galilei vors Inquisitionsgericht gezerrt, sondern schlicht nicht veröffentlicht.
„Nature“ – ein Propagandamagazin der Klimaprofiteure?
Was hat Brown getan? Er hat absichtlich verschwiegen, wer die Waldbrände, die laut Massenmedien in Europa und Nordamerika bekanntlich alle auf „Klimawandel“ zurückgehen, tatsächlich verursacht hat. Und wer war das fast immer? AUF1-Leser wissen es natürlich: menschliche Brandstifter! Ob es nun 30 oder 35°C sind – ein bisschen Benzin und ein Streichholz genügen, um das trockene Totholz am Boden in Brand zu setzen. Die Erklärung „Klima“ (also besonders trocken?) ist entweder irrelevant, oder käme ganz hinten, nach Brandstiftung, Hochsommer und gegebenenfalls jahrelanger falscher Naturschutzpolitik.
Das schreibt ein Forscher aber besser nicht, wenn er seinen Artikel möglichst hochrangig zum Beispiel in „Nature“ oder „Science“ publizieren will. Die Redaktionen der ehemaligen Wissenschaftsmagazine verbreiten aus welchen Gründen auch immer, seien es Ideologie oder finanzielle Interessen, die Märchen der Klimaprofiteure.
Wissenschaft oder politische Propaganda?
O-Ton Brown: «In der Klimawissenschaft geht es weniger darum, die Komplexität der Welt zu verstehen, sondern vielmehr darum, als eine Art Kassandra zu dienen und die Öffentlichkeit eindringlich vor den Gefahren des Klimawandels zu warnen.»
Das ist schon Klartext, aber es geht noch deutlicher: Die Wissenschaftler sind im Bereich „Klima“ zu Propagandisten geworden, die mit dem in Jahrhunderten gewonnenen Renommée der europäischen Universitäts-Forschung die finanziellen und machtpolitischen Interessen antidemokratischer und/oder inkompetenter Profiteure rechtfertigen.
Erwischte Redakteure uneinsichtig – und aggressiv
Es gibt zwar seit langem schon etliche „Abweichler“ aus den Naturwissenschaften, die offen den Panik-Unfug der Klimaschwindler anprangern. Zuletzt sogar zwei waschechte Nobelpreisträger: Ivar Giaever und John Clauser.
Dennoch ist der Fall von Patrick Brown ein Novum, das den Schwindlern und Abzockern gefährlich werden kann. Der Mann hat immerhin erst vor zwei Wochen, am 30. August, publiziert, und haut sofort danach sein Geständnis heraus. Sonst waren die Fronten der „Klimaleugner“ und der tatsächlichen Schwindler stets klar getrennt. Aber Brown zeigt, dass offenbar auch viele der Schwindelforscher nicht mehr genügend kriminelle Energie haben, um das System weiter mitzutragen. Daher keilt die Chefredakteurin von Nature gegen Brown: Man habe „kein bevorzugtes Narrativ“, und Brown habe „schlechte Forschungspraktiken“, die „höchst unverantwortlich“ seien. Ach ja? Und wieso veröffentlichte „Nature“ dann erst seinen „schlechten“ Artikel? Es ist eine klare Projektion: Die Chefin wirft Brown etwas vor, was sie selber tut. Typisch für die Klimaszene!
Schlechtes System – Forscher zum Betrügen gezwungen?
Was beim Thema Genderwahn schon länger bekannt ist, könnte auch für „Klima“ gelten: Eigentlich ist es nur eine kleine, aber sehr mächtige und vor allem laute Minderheit, die das Weltuntergangsmärchen von Klima, Waldsterben oder was auch immer verbreitet und auf Einhaltung der reinen Lehre achtet.
Andere historische Beispiele: Das mächtige chinesische Kaiserreich wurde im Mittelalter durch politisches Geschick von Reiterhorden aus der Mongolei beherrscht. Und in der DDR und Sowjetunion fanden weit über 90% der Einwohner Partei und System zum Speien – konnten aber trotzdem von Stasi und KGB jahrzehntelang ausgequetscht werden.
Wird Brown gefeuert?
Dissident Brown ist ein Pionier und riskiert damit seine Kaltstellung oder Entlassung. In „Nature“ wird er garantiert nicht mehr publizieren, solange das derzeitige Management nicht hochkantig gefeuert wurde. Es bleibt zu hoffen, dass immer mehr jüngere Forscher unterhalb der Rentengrenze den Mut finden, die systematische Betrügerei in den Naturwissenschaften zu benennen – und damit zu beenden.
Wir sind unabhängig, weil Sie uns unterstützen!
AUF1 ist durch seine Zuseher finanziert. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt, dann bitten wir Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu helfen. Nur mit dieser Hilfe können wir ein tägliches Programm aufrechterhalten und weiter ausbauen.
Trump Wahl als Rache an der Regierung

ABC News titelt „Trumps beispielloser Wahlkampfaufruf: Wählt mich, um euch an der Regierung zu rächen“ und Elon Musk findet den Gedanken „zunehmend anziehend. https://twitter.com/alx/status/1700392767820632218 In Kommentaren in den USA wird diese Haltung als repräsentativ für den schnell wachsenden Anteil der Amerikaner angesehen, die wollen, dass Trump mit dem offensichtlich korrupten Establishment verbrannte Erde anrichtet. Die […]
Der Beitrag Trump Wahl als Rache an der Regierung erschien zuerst unter tkp.at.
Klima-Chaoten: Infantiler, pervertiert-urchristlicher Märtyrer-Kult (Video)
Von ELMAR FORSTER
Klimaproteste in Den Haag
Bei den sog. Klimaprotesten, gestern in der niederländischen Hauptstadt Den Haag, zeigt sich ein wesentliches Element:
Ein infantiler, postmodern-pervertierter, säkularisierter-urchristlicher Märtyrer-Kult einer wohlstands-desorientierten, werte-entleerten Jugend-Spaßgesellschaft. Und: Wie tief die wohlstandsversauten „Neets“ (Jugendliche zwischen– 24 „not ineducation, employement or training“ – in Österreich 7,1%, in NL 4,3%, in D 5,7% im Jahre 2019) und deren pensionierten und sozialstaats-gelangweilten Ewig-Jugendliche in der abendländisch-christlichen Kulturgeschichte versunken sind, ohne ihr Handeln zu verstehen.
Dabei wurden gestern 2400 Angehörige von „Extinction Rebellion“ festgenommen, unter ihnen auch zahlreiche Minderjährige. Dabei handelte es sich bereits um die achte Blockade der Autobahn A12 durch „XR“.
Christliche Spaß-Märtyrer
„Das letzte Gebet der christlichen Märtyrer“ (Jean-Léon Gérôme, 1883) |
|
Hier der Video-Link zur Den Haager-Märtyrer-Posse
Indem die Wohlstands-Kiddies bewusst auf das Stilmittel des Spaß-Märtyrertums setzten: Weigerten sie sich doch standhaft der Aufforderung der Polizei nachzukommen, nämlich die Schnellstraße zu verlassen und ihre Aktion unweit des Hauptbahnhofs abzuhalten, wo das erlaubt gewesen wäre.
Standhaft – wie in den Arenen des alten Roms die Urchristen – harrten die wohlstands-verdrossenen Freizeit-Klima-Märtyrer vor den Wasserwerfern – zur Abkühlung – aus. Sodann mussten Hunderte Polizisten anrücken, um die Protestler mit Glacee-Handschuhen auf extra bereit gestellten fahrbaren Liegen in Busse in ein Stadion zu verfrachten, wo sie bald schon wieder frei gelassen wurden. Unbeeindruckt vor dieser staatlichen Zwangsmaßnahmen-Farce kündigte „XR“ an, die Autobahn künftig so lange täglich blockieren zu wollen, bis in den Niederlanden sämtliche staatlichen Subventionen für fossile Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas gestrichen werden.
Leidensbereitschaft und Sektierertum
Klima-Chaot in Kreuzigungs-Pose, Den Haag |
Christenverbrennung unter Kaiser Nero |
Von dieser jüdisch-christlichen Leidensbereitschaft, der des sektiererischen Martyriums, war schon der jüdisch-römische Historiker Josephus Flavius beeindruckt. Die Rede ist von der jüdischen Sekte der Essener:
„Man folterte sie auf jede Weise… Aber sie verharrten unbeugsam… In ihrer Pein … spotteten sie ihrer Folterknechte und schieden voll Bereitschaft aus dem Leben, als würden sie es wieder empfangen. (Josephus Flavius: „De bello judaico“)
Dieser unbeugsame Freiheitswille gipfelte am Ende des jüdischen Aufstandes (66 – 70 / 74 n.Chr.) auf der Festung Masada in einem Massenselbstmord:
„Die Juden stürzten sich freiwillig in die Schwerter der Feinde, oder mordeten einander selbst… Allen erschien es kein Tod, sondern Sieg, Heil und Seligkeit, unter den Trümmern ihres Tempels begraben zu werden.“ (Josephus Flavius)
Hier noch ein UME-Artikel:
„Rackete, Thunberg, Merkel, Hitler: Noch einmal den Erlöser spielen…“

Die 68er: Pervertierte Ur-Christen
Und so wie die Essener war auch der 68er-Studentenführer Rudi Dutschke Mitglied einer sektiererisch-linken Gruppe, der „Subversiven Aktion“, mit protestantisch-eschatologischem Programm. Davon zeugt schon das altbiblischen Buch Tanach:
„Denk an dein Ende bei allem, was du tust; dann wirst du nie etwas Unrechtes tun.“ (Jesus Sirach – vor 175 v. Chr.)
Dutschke als säkularisierte Jesusfigur, der eine Horde 68-er-Krakeeler dirigiert. Josephus Flavius berichtet von einem Schwur der jüdischen Essener-Sektierer,…
…vor allem die Gottheit zu ehren, sodann Gerechtigkeit zu üben gegen die Menschen und … stets die Ungerechten zu hassen und die Gerechten in ihrem Kampf zu unterstützen, immer die Treue zu bewahren … vor allem gegen die Obrigkeit, da niemand Macht habe, sie sei denn von Gott.“ (J. Flavius)
Die 68er-Revolte synkretisiert vier jüdisch-urchristliche Ideen
- Sektierertum
- Messianismus
- Eschatologie (die gottgemäße Selbstverwirklichung des einzelnen innerhalb der Lehre vom Anbruch einer neuen Welt)
- und (im Falle des politischen Scheiterns) selbstgerechte Überhöhung im Märtyrertum.
Gerade Dutschke…
…„neigte zu einem messianischen Denken … und übertrug das auf das Politische: Die Revolution könnte jederzeit eintreten, also müsse man auch jederzeit für sie bereit sein. Er sah sich implizit nicht einfach nur als ihr Wegbereiter, sondern als ihr Erfüller.“ (Kraushaar)
Denn der strenggläubig erzogene Protestant Dutschke war von jüdisch-christlicher Eschatologie beeinflusst:
„Er wurde als Christ erzogen und hatte das auch entsprechend verinnerlicht. Sein politisches Handeln war die logische Fortsetzung seines Glaubens.“ (Kraushaar)
Bereits im Lukas-Evangelium wird das Kommen des Menschensohns angekündigt:
„Und es werden Zeichen geschehen …; und Menschen werden verschmachten vor Furcht … Und alsdann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen… mit großer Kraft und Herrlichkeit. … Darum dass sich eure Erlösung naht.“ (Kraushaar)
Sozialismus: „Degeneriertes, nihilistisches Christentum“ (A. Camus)
War Jesus also ein (Sozial-)Revolutionär? Der „offenbar im Hier und Jetzt die geschundene Nation befreien wollte – wie im Himmel, so auf Erden.“ (Augstein) Dieser Zusammenhang wurde jedenfalls immer wieder hergestellt.
Ist doch „der Sozialismus“ nichts anderes als „ein degeneriertes Christentum“. (Albert Camus) Indem…
…„er diesen Glauben an die Finalität der Geschichte aufrechterhält, der das Leben und die Natur verrät, der ideale Ziel den realen unterschiebt… Der Sozialismus ist nihilistisch im … Sinne Nietzsches… Nihilist ist nicht derjenige, der an nichts glaubt, sondern derjenige, der nicht glaubt an das, was ist. … Für das Christentum setzen Belohnung und Strafe eine Geschichte voraus. … An diesem Tage entstand der kollektivistische Messianismus.“ (Camus: „Der Mensch in der Revolte“)
Zu Ostern 1963 (fünf Jahre vor dem Attentat auf ihn) notierte der 68er-Messias Dutschke:
„Jesus ist auferstanden. Damit ist die entscheidende Revolution der Weltgeschichte geschehen.“
Und ein Jahr später folgte die Conclusio:
„Jesus Christus ist der größte Revolutionär der Welt.“ (Dutschke)
Und Albert Camus:
„Denn Christus kam, zwei Hauptprobleme zu lösen: Das Böse und den Tod, die beide gerade die Probleme der Revolte sind. Seine Lösung bestand zunächst darin, diese auf sich zunehmen.“ (Camus)
Die unbedarfte Dummheit der postmodernen Freizeit-Gutmenschen-Märtyrer
Was sie nicht kapieren:
„Das wahre Leben ist … selbst diese Zerrissenheit.“ Und „die Revolte stößt dauernd an das Böse … Aber Leiden und Ungerechtigkeit werden bleiben, wie begrenzt auch immer, nie aufhören, der Skandal zu sein.“ (Camus)
Bleibt also – nichts desto trotz – doch wieder nur erneut der „Krieg aller Dinge Vater, aller Dinge König“?
„Die einen macht er zu Göttern, die anderen zu Menschen, die einen zu Sklaven, die anderen zu Freien.“ (Heraklit, 520–460 v. Chr.)
Obwohl sich also die linken Klima-Chaoten erneut als Speerspitze einer neuen heils-sektiererischen, welthistorisch-politischen Agenda wähnen, säkularisieren sie in Wirklichkeit aber nur religiöse Ideen aus der Mottenkiste des Neuen Testaments in ein postmodern-messianisches Gewand als marxistisches Alt-68er-Klima-Fake-Plagiat:
Es ist die Wahnvorstellung von der Heraufkunft eines Post-Histoire-Paradieses, indem das jenseitige Paradies in diese weltliche Welt verfrachtet und die Anzahl der 12 biblischen Jünger auf einige Tausend vergrößert wurde.
Postmoderne Sektierer im Gefolge als postmoderne Jesus-Jünger
„Diesen zwölf gebot Jesus: Das Himmelreich ist nahe. Macht die Kranken gesund, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Teufel aus.“ (Matthäus)
Folgerichtig manipulier(t)en jene Alt-68er Dutschke-„Duce“-Apostel sich selbst in eine christlich-häresierte Märtyrerrolle hinein, um diese heute zur Aufrechterhaltung von Machtverhältnissen zu missbrauchen:
„Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; … Hütet euch vor den Menschen; denn sie werden euch überantworten vor ihre Rathäuser… Und ihr müsset gehasst werden von jedermann um meines Namens willen. Wer aber bis an das Ende beharrt, der wird selig.“(Matthäus-Evangelium)
Und auch der Alt-68er-Barde, Fritz Teufel, zelebrierte sich zum…
…„gezielte(n) Objekt von Psychokriegen der Justiz. Dann wollte man Zeichen setzen gegenüber den Leuten vom 2. Juni und hat die Haftbedingungen verschärft.“
Und in dieser Tradition wurde auch die Ermordung des 68er-Demonstranten Benno-Ohnesorg so zu einem postmodernen Märtyrertod umgedeutet, gegen ein (an die Wand gemaltes) post-faschistisches Unrechts-Regime der BRD (aus Anlass des Staatsbesuchs des persischen Schahs Reza-Pahlewi in Berlin am 2. Juni 1967).
Benno Ohnesorg |
„Grablegung Christi“ (Charavagio) |
Und auch der sich selbst zu Tode gehungerte Terrorist Holger Meins hinterließ sich in der Rolle als Säkularisiert-Gekreuzigter.
_________________________________________________________________________
Dir kulturhistorische Analyse des Textes stammt aus:
„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 25,50 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.com> bestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.
Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
„Ivermectin hat 2015 für die Humanmedizin den Medizin-Nobelpreis gewonnen“
In der ersten Sendung von Sprechstunde AUF1 konnte Moderatorin Sabine Petzl drei Studiogäste begrüßen, um sich zum Thema Corona auszutauschen: die Allgemeinmedizinerin Dr. Maria Hubmer-Mogg, den Rechtsanwalt Dr. Georg Prchlik und die weitgereiste AUF1-Redakteurin Kornelia Kirchweger.
Die Fragen dazu waren zuvor schriftlich von den AUF1-Zusehern gekommen. Die meisten von ihnen wollten sachkundige Informationen zu Gefahren und Auswirkungen der Covid-Impfung.
Problematik „Shedding“
Eine Frage lautete, ob es denn „Shedding“ gebe. Damit ist die Übertragung von Spike-Proteinen durch Geimpfte an Ungeimpfte gemeint. Frau Hubmer-Mogg erklärte, diese Frage sei gegenwärtig Gegenstand weltweiter Untersuchungen. Man könne davon ausgehen, dass es Shedding gebe, jedoch sei derzeit noch der Vorgang der Übertragung unklar.
Weiters wollten die AUF1-Zuseher wissen, ob man die mRNA-Impfung ausleiten könne. Dazu meinte die Allgemeinärztin, der Begriff „ausleiten“ sei problematisch, doch es existierten diverse Stoffe, die helfen würden, Spike-Proteine abzubauen. Sie nannte in diesem Zusammenhang Nattokinase, ein Nahrungsergänzungsmittel, sowie Ivermectin, ein Mittel „mit sehr guten antiviralen Eigenschaften“. Es wird auch als Anti-Parasitenmittel bezeichnet und wurde in der Corona-Zeit als Pferde-Entwurmungsmittel diskreditiert. Laut Hubmer-Mogg wirkt es auch bei Impfnebenwirkungen.
Rechtliche Konsequenzen
An Rechtsanwalt Georg Prchlik richtete Sabine Petzl die Zuschauerfrage, ob es denn schon rechtliche Konsequenzen für Politiker gebe, die in Bezug auf die Wirksamkeit der Corona-Impfung Falschinformationen gegeben haben. Der Jurist stellte zuerst klar, dass es im Bereich der staatlichen Verwaltung keine persönliche Verantwortung des Beamten gegenüber dem Bürger gebe. So könne man im Falle einer Untersagung der Baugenehmigung durch den Bürgermeister diesen nicht verklagen, sondern nur den Staat, als dessen Organ das Gemeindeoberhaupt gehandelt habe. Der Staat habe danach aber die Möglichkeit, den Bürgermeister in Amtshaftungsregress zu nehmen.
In der Zeit der Plandemie gab es, so Prchlik, Ärzte, die strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wurden, weil sie vor einer Corona-Impfung gewarnt hatten. Hier ging es um eine angebliche Gesundheitsgefährdung, da ja nach offizieller Lesart die Impfung vor einer Ansteckung durch Corona schütze. Im umgekehrten Fall – wenn also ein Arzt zu einer Impfung geraten und die geimpfte Personen dann einen Impf-Schaden erlitten hatte, müsste demnach der Mediziner auch für seinen Ratschlag verantwortlich gemacht werden. Doch derzeit, so Prchlik, werde dies von den Gerichten nicht als strafbares Verhalten angesehen. Das gelte auch für Politiker, die Impfaufrufe getätigt hatten. Das ernüchternde Resümee des Juristen lautete schließlich: „In der gegenwärtigen Situation weisen die Gerichte Klagen wegen Impfempfehlungen ab.“
Wie verhält sich das Ausland?
AUF1-Redakteurin Kornelia Kirchweger nahm schließlich zur Frage Stellung, wie denn das Ausland mit den Auswirkungen der Corona-Maßnahmen umgegangen sei. Sie erwähnte Reaktionen aus den USA, aus Kanada, Neuseeland und China, wobei im Reich der Mitte auch ein Rückgriff auf die traditionelle Medizin erlaubt gewesen sei. Darüber gab es jedoch in westlichen Medien keinerlei Berichte.
Wundermittel Ivermectin?
Zentralen Raum nahm in der Diskussion die Frage ein, ob denn Ivermectin gegen eine Corona-Erkrankung wirksam und das Mittel dagegen überhaupt zugelassen sei. Frau Hubmer-Mogg erwähnte hierbei das Buch des Intensivmediziners Pierre Kory „The War on Ivermectin“. Darin seien umfangreiche Quellenangaben, Studien und die richtige Betrachtung der durchgeführten Untersuchungen nachzulesen. Die Medizinerin führte ferner an, dass in Österreich diejenigen Stimmen, die sich in der Corona-Zeit für das Medikament Ivermectin starkgemacht hätten, lächerlich gemacht worden seien. Und gegen Ärzte, die dieses Mittel verschrieben hatten, seien sogar Disziplinarmaßnahmen eingeleitet worden. Frau Hubmer-Mogg sagte zu diesem Medikament: „Ivermectin hat 2015 für die Humanmedizin den Medizin-Nobelpreis gewonnen!“
+++
Und die ganze Sendung „Sprechstunde AUF1“ zum Thema Corona sehen Sie hier:
Wir sind unabhängig, weil Sie uns unterstützen!
AUF1 ist durch seine Zuseher finanziert. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt, dann bitten wir Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu helfen. Nur mit dieser Hilfe können wir ein tägliches Programm aufrechterhalten und weiter ausbauen.
JAAA, SIE MACHT ES, ABER WAS WIRD ES BRINGEN?
#TEAMHEIMAT
Monatelang haben die Medien es herbei geschrieben. Sie soll die Demokratie retten?
Aber was will denn die Sahra, mit Ihrer möglichen Parteigründung zum Ende des Jahres erreichen?
Eine kleine Analyse, des jetzt bekannten…
Das Verschweigen von Zahlen in der Medizin

Wer Teile der Fakten verschweigt, sagt die Unwahrheit. Wenn einer politischen Partei ein Stimmanteil von 40% prognostiziert wird, aber unberücksichtigt bleibt, dass 20% der Befragten nicht geantwortet haben, überhöht sich das erwartete Ergebnis um 8%. Die „Wissenschaft“ arbeitet regelmäßig mit solchen Manipulationen und versieht dies mit dem Anstrich der Exaktheit. Nicht nur Tote in der […]
Der Beitrag Das Verschweigen von Zahlen in der Medizin erschien zuerst unter tkp.at.
Ungarischer Blogger: „Fast die Hälfte der 15 französischen Minister sind homosexuell
Der ungarische Blogger Bayer Zsolt meinte dazu:
„Grundsätzlich ist die sexuelle Orientierung eine Bedingung, kein Verdienst. Rechts? Oder doch? In der französischen Regierung gibt es – wenn ich richtig zähle – 15 Minister, darunter:
Gabriel Attal (Bildungsminister – schwul) – Olivier Dussopt (Arbeitsminister – schwul)- Clemeant Beaunne (Verkehrsminister – schwul) – Frank Riester (Minister für parlamentarische Beziehungen schwul) – Sandy Joel Giraud (Minister für regionale Entwicklung – schwul) – Sandy Sarah el Hairi (Ministerin für Jugendangelegenheiten – lesbisch)
Das ist fast die Hälfte. Liegt es daran, dass die Zahl der Genies unter den Homosexuellen im Verhältnis zu ihrem Anteil in der Gesellschaft so überrepräsentiert ist, dass sie an der Spitze der Verwaltung so überrepräsentiert sind, oder was?“

________________________________________________________________________
„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 25,50 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.com> bestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.
Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
Alarmisten heizen mit Klima- und Wetter-„Rekorden“ ein

Larry Bell
Tedros Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), schrieb auf X, früher bekannt als Twitter, „Der heißeste Monat [Juli] ist gerade zu Ende gegangen. Wir haben sengende Hitze, extreme Wetterereignisse, Waldbrände und schwere gesundheitliche Folgen erlebt.“ Er fügte hinzu: „Das erinnert uns eindringlich daran, dass wir dringend gemeinsam etwas gegen den Klimawandel unternehmen müssen. Lassen Sie uns diesen alarmierenden Meilenstein nutzen, um unsere Entschlossenheit für mutige Klimaschutzmaßnahmen zu stärken. Gemeinsam können wir den Druck auf nachhaltige Lösungen erhöhen und eine kühlere, widerstandsfähigere Welt für die kommenden Generationen schaffen.“
Myron Ebel, Direktor und Senior Fellow des Center for Energy and Environment, weist darauf hin, dass Juni und Juli vielerorts heiß waren, während an anderen Orten – wie in Los Angeles mit dem zehntkältesten Juni seit Beginn der Aufzeichnungen der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) – unterdurchschnittliche Temperaturen herrschten.
Am 27. Juli erklärte Präsident Biden, dass „Rekordtemperaturen – und ich meine Rekord – jetzt mehr als 100 Millionen Amerikaner betreffen. Puerto Rico erreichte letzten Monat einen Hitzeindex von 125 Grad [52°C*]. San Antonio erreichte im letzten Monat einen Rekord-Hitzeindex von 117“ [47°C*].
[*Einschub des Übersetzers: Die Rede ist hier nicht von „Temperatur“, sondern von „Hitze-Index“. Weiter unten im Beitrag wird erklärt, dass der Index „Temperatur und Luftfeuchtigkeit kombinieren“. Vermutlich ist also eine Größe gemeint, die bei uns als „Pseudopotentielle Temperatur“ bekannt ist. Dabei wird rechnerisch angenommen, dass die gesamte Feuchtigkeit in der Luft auskondensiert und die frei werdende latente Wärme {d. h. die zuvor für die Verdunstung verbrauchte Wärme} zur Temperatur hinzu addiert wird. Im genannten Beispiel wären das also 51°C bei einer Relativen Luftfeuchtigkeit von Null Prozent. Allerdings erscheint dieser Wert bei hohen Temperaturen viel zu niedrig,, denn in einer feuchtheißen Luftmasse treten auch bei uns Werte über 100 Grad Celsius auf! – Weil nirgendwo angegeben wird, ob Fahrenheit oder Celsius gemeint ist, werden hier die Original-Angaben aus dem Beitrag mit dem entsprechenden Celsius-Wert in Klammern dahinter genannt {außer wenn explizit Grad Fahrenheit genannt wird}. – Ende Einschub]
Anstatt die tatsächlichen Temperaturen zu nennen, betrug der Index in Puerto Rico nach Angaben des Nationalen Wetterdienstes (NWS) an dem genannten Tag 95 Grad (35 Celsius) – nicht 125 (52) – da die Indexmessungen Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit kombinieren.
Nach Angaben des NWS resultierte der Hitzeindex von San Antonio von 117 (47) Grad in diesem Monat aus nur drei Tagen mit Temperaturen von 105 (41) Grad vom 19. bis 21. Juni. Und während in Houston die Temperaturen im Juli rund 5 Grad über dem Durchschnitt lagen, gab es in einigen ländlichen texanischen Städten wie Water Valley mit 99,8 (37,7) Grad im Vergleich zu einem vorherigen Durchschnitt von 97 (36,1) Grad kaum Veränderungen.
Der Klimatologe Professor John Christy, Direktor des Geowissenschaftszentrums der Universität von Alabama in Huntsville, weist darauf hin, dass „der Westen regional gesehen die meisten Rekorde für heiße Sommer in den letzten 100 Jahren verzeichnet hat, während das Ohio-Tal und der obere Mittlere Westen die wenigsten erlebt haben“.
Dr. Christy, ein ehemaliger NASA-Wissenschaftler, beobachtet: „Für das gesamte Gebiet der USA haben die letzten zehn Jahre nur eine durchschnittliche Anzahl von Rekorden hervorgebracht. Die 1930er Jahre sind immer noch der Champion [für die meisten 100-plus-Temperaturtage in einem Jahr].“
In den alarmistischen Berichten werden die Temperaturdaten des U.S. Historical Climate Network (USHCN) für den Hauptteil der USA bequemerweise nicht erwähnt, aus denen hervorgeht, dass die Zahl der Tage mit Temperaturen über 100 Grad Fahrenheit (37,8 Grad Celsius), die in den 1930er Jahren ihren Höhepunkt erreichten, seit 80 Jahren insgesamt rückläufig ist.
Man bedenke, dass dieser Höhepunkt vor den 1940er Jahren erreicht worden war, als die Waffenindustrie des Zweiten Weltkriegs große Mengen an CO₂ in die Atmosphäre freisetzte.
Nichtsdestotrotz sanken die globalen Temperaturen von Mitte der 1940er Jahre bis Ende der 1970er Jahre in Schüben, als der größte Teil des klimawissenschaftlichen Establishments und der Medien den Beginn der nächsten Eiszeit mit rasant vorstoßenden Gletschern, die Manhattan bedrohten, vorhersagte.
Ein Jahrzehnt später, begünstigt durch die fieberhaften Anhörungen des damaligen Senators Al Gore 1988 im Kongress und im Einklang mit der Besessenheit der Vereinten Nationen, das Kyoto-Protokoll zu verabschieden, einen Plan zur Umverteilung des globalen Reichtums, der den CO₂-Ausstoß in den Industrieländern – vor allem in den USA – deckelt, erklärte der IPCC einen gegenteiligen und unmittelbar bevorstehenden globalen Erwärmungsnotstand, der China, dem weltweit größten Emittenten, weiterhin einen Freibrief ausstellt.
Während Christy und praktisch alle anderen sachkundigen Klimatologen voll und ganz anerkennen, dass sich das Klima offensichtlich aufgrund zahlreicher komplexer natürlicher Faktoren verändert und dass seit dem Ende der drei Jahrhunderte dauernden so genannten „Kleinen Eiszeit“ Mitte des 18. Jahrhunderts ein Erwärmungstrend zu verzeichnen ist, sollten wir die 30-jährigen Klima-Zuordnungen nicht mit dekadischen und kürzeren regionalen Wettermustern und -ereignissen verwechseln.
Christie erklärte gegenüber der Epoch Times, dass die globalen, nur bis 1979 zurückreichenden Satellitenmessungen, die er zusammen mit seinem Meteorologenkollegen Roy Spencer durchgeführt hat zeigen, dass der vergangene Juli zwar der wärmste um etwa ein Viertel Grad war, dass aber ein „früher und starker El Niño“ ein „Hauptfaktor“ für diesen Anstieg war.
Der Begriff „El Niño“ bezieht sich auf durchweg natürliche, relativ kurze, mehrjährige, periodische Ereignisse im Pazifischen Ozean, die zu höheren Temperaturen in Nord- und Südamerika führen, auf die in der Regel La Niñas folgen, die das Ergebnis in kühlere Verhältnisse umkehren, wobei Passatwinde das warme Wasser in Richtung Asien drücken.
Alles in allem zeigen die Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), dass die durchschnittlichen globalen Temperaturen seit der vorindustriellen Ära (1880-1900) um 1 Grad Celsius gestiegen sind, und nur wenige werden behaupten, dass CO₂ nicht einen (noch nicht messbaren) Beitrag geleistet hat.
Christy bestätigt, dass die jüngsten Satellitendaten einen stetigen Anstieg der globalen Temperaturen um etwa 0,12 Grad Celsius pro Jahrzehnt zeigen, betont jedoch, dass wir verstehen sollten, dass dieser aktuelle Trend eine Erholung von der kältesten Epoche der letzten 10.000 Jahre im 19. Jahrhundert darstellt.
Die römische Warmzeit vor zweitausend Jahren war genauso warm oder sogar wärmer als die mittelalterliche Warmzeit vor tausend Jahren – lange bevor die Menschheit Schornsteine und SUVs einführte.
Denken wir auch daran, dass CO₂ eine wichtige Pflanzennahrung ist, die laut Satelliten unsere Welt grüner macht, die Vegetationsperioden verlängert, mehr Menschen und andere Geschöpfe Gottes ernährt und unser Leben grundlegend verlängert und verbessert.
Und während Präsident Biden behauptet: „Ich glaube nicht, dass irgendjemand mehr die Auswirkungen des Klimawandels leugnen kann“, wo „die wetterbedingte Todesursache Nr. 1 die Hitze ist – 600 Menschen sterben jährlich an ihren Auswirkungen“, versäumt er zu erwähnen, dass kalte Wetterbedingungen jedes Jahr weit mehr Menschen töten.
Nach Angaben des Breakthrough Institute ist Hitze für etwa 500.000 jährliche Todesfälle weltweit verantwortlich, während Kälte für 4,6 Millionen zusätzliche Todesfälle verantwortlich ist.
Es ist auch höchste Zeit, dass Generaldirektor Tedros Ghebreyesus reinen Tisch macht und die falschen Informationen der WHO über COVID-19 richtigstellt, bevor er wieder Fakten über das Wetter verdreht.
This article originally appeared at NewsMax
Autor: CFACT Advisor Larry Bell heads the graduate program in space architecture at the University of Houston. He founded and directs the Sasakawa International Center for Space Architecture. He is also the author of „Climate of Corruption: Politics and Power Behind the Global Warming Hoax.“
Link: https://www.cfact.org/2023/09/02/alarmists-turn-up-heat-with-climate-weather-records/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE









