Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Die BRICS-Mitgliedschaft Irans wird von Russland, China und Indien stark forciert und stehen vor einem hybriden Krieg

Delegierte nehmen an der Plenarsitzung teil, während der russische Präsident Vladimir Putin am 23. August 2023 im Sandton Convention Centre in Johannesburg eine Rede auf dem BRICS-Gipfel 2023 hält.

Die drei größten BRICS-Mitglieder befürworten nachdrücklich den Beitritt Irans zu dem interkontinentalen geopolitischen Block, so der führende geopolitische Analyst und Autor Pepe Escobar.

„Wir haben einige ernsthafte Kandidaten für die BRICS+-Mitgliedschaft. Der Iran ist einer davon. Die Aufnahme des Irans wird von Russland, China und Indien aus verschiedenen Gründen diplomatisch vorangetrieben“, sagte Escobar am Mittwoch in einem Interview mit Press TV.

Zu den BRICS gehören Russland, China, Indien, Brasilien und Südafrika. Die BRICS-Länder repräsentieren 42 Prozent der Weltbevölkerung und etwa 27 Prozent der Landfläche und der Weltwirtschaft.

Die Staats- und Regierungschefs der Gruppe koordinieren die multilaterale Politik und kommen jährlich zu Gipfeltreffen zusammen. Hochrangige Vertreter der Gruppe nehmen derzeit am BRICS-Wirtschaftsforum teil, das von Südafrika ausgerichtet wird.

Es wird erwartet, dass der Block die Aufnahme neuer Mitglieder erwägt. Zwanzig Länder haben sich beworben, darunter auch der Iran.

Der iranische Präsident Ebrahim Raeisi wird voraussichtlich am Donnerstag am laufenden BRICS-Treffen teilnehmen.

Escobar erläuterte die Gründe für die laufende Kampagne Moskaus, Pekings und Neu-Delhis, Teheran in den Block zu bringen.

„Weil der Iran sowohl mit Russland als auch mit China strategische Beziehungen unterhält und weil der Iran ein wichtiger Partner im internationalen Nord-Süd-Verkehrskorridor ist, an dem Russland, der Iran und Indien beteiligt sind“, erklärte er.

„Die BRICS stehen vor einem hybriden Krieg“.

Seit seiner Gründung im Jahr 2006 hat der Block zunehmend an Bedeutung in internationalen Fragen gewonnen und wird oft als Gegengewicht zur politischen und wirtschaftlichen Hegemonie des Westens gesehen.

Die Mitglieder des Blocks haben den Westen verärgert, indem sie ankündigten, in ihren Landeswährungen handeln oder eigene Währungen entwickeln zu wollen.

Escobar warnte vor dem Druck, den die USA und ihre Verbündeten auf die BRICS-Mitglieder wegen ihrer Unabhängigkeitsbestrebungen ausübten.

„Vergessen Sie nicht, dass der hybride Krieg des Imperiums gegen die derzeitigen BRICS-Mitglieder und die zukünftigen BRICS+-Mitglieder bereits im Gange ist“, sagte er.

„Südafrika wurde vor dem Gipfel extrem unter Druck gesetzt … während der Organisationsphase des Gipfels“, sagte der Experte mit Blick auf den laufenden BRICS-Gipfel in Südafrika.

„Brasilien wird von den Amerikanern stark unter Druck gesetzt. Die Amerikaner haben natürlich auch Sanktionen gegen Russland und China verhängt. Sie versuchen, Indien dazu zu bringen, eine Art Trojanisches Pferd innerhalb der BRICS zu spielen, um die BRICS von innen heraus zu untergraben“, sagte Escobar.

Der Experte merkte auch an, dass Washington, um Druck auf die BRICS oder ihre potenziellen zukünftigen Mitglieder auszuüben, auf seinen Einfluss auf die so genannten Swing States“ setzt.

Er beschrieb diese Staaten als diejenigen, „denen sie (die Amerikaner) einfach nicht erlauben können, sich dem amerikanischen Einfluss zu entziehen“ und nannte Brasilien, Indien und Südafrika sowie Indonesien, Saudi-Arabien und die Türkei.

„Diese Länder befinden sich also bereits auf verschiedenen Ebenen der hybriden Kriegsführung“.

Kältereport Nr. 24 /2023

Kältereport Nr. 24 /2023

Christian Freuer

Vorbemerkung: Zu Beginn des Zeitrahmens dieses Reports stand Mitteleuropa noch im Zeichen einer Sommer-Kältewelle, was sich auch in den Meldungen niederschlägt. Inzwischen ist wieder von Hitze in den MSM die Rede, was für Süd- und Mitteldeutschland auch zutreffend ist. Zwar ist es auch in Norddeutschland nach dem Einbruch wieder wärmer geworden, aber dort ist man weit entfernt von irgendwelcher Hitze.

Symptomatisch und typisch hierfür ist die Verteilung der Temperatur im 850-hPa-Niveau, die seit mehreren Tagen über Mitteleuropa einen beachtlichen Gegensatz zeigt:

Bild: Temperatur im 850-hPa-Niveau über Mitteleuropa am 23. August 2023, 00 UTC (02 MESZ). Bildquelle: Wetterzentrale.de

Und nun deutet sich wieder der Übergang zu kühler oder sogar extrem kühler Witterung an – mit neuem Sommerschnee auf den Bergen. Es ist selten, dass eine Sommer-Prognose wie dieses Jahr, ausgegeben von Stefan Kämpfe, der einen „Schaukelsommer“ mit abwechselnd sehr warmer und kühler Witterung prognostizierte, so auf den Punkt eingetroffen ist!

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Meldungen vom 10. August 2023:

Deutsche Alpen: 10 cm Sommerschnee

Seit Wochen schneit es auf Europas Gipfeln. In dieser Woche meldet das deutsche Skigebiet Zugspitze, dass es auf seinem Gipfelbereich etwa 10 cm seltenen Sommerschnee erhalten hat.

„Überraschenderweise“, berichtet powder.com, „zeigen die Webcams des Skigebiets, dass der Schnee liegen bleibt“:

Die Zugspitze kann im Laufe dieser Woche mit etwas mehr Schnee rechnen, da die Temperaturen weiterhin anomal niedrig bleiben.

Es ist zwar erst Anfang August, aber „Old Man Winter fängt an, darüber nachzudenken, wieder an die Arbeit zu gehen“, so die Schlussfolgerung von powder.com. Dazu dieses Video [hoch interessant, unbedingt ansehen]:

Video

In den Bergen Europas schneit es seit Wochen für die Jahreszeit untypisch, von den Gipfeln Frankreichs und Sloweniens bis zu den Dolomiten in Italien.

Auch Spanien hat mitten im Sommer winterliche Szenen beobachtet, bei denen sich Schnee über den Pyrenäen gesammelt hat – ein seltenes Ereignis, das sich auch als sehr unglückliches Timing für eine neue, von der Regierung finanzierte Studie erwiesen hat, die behauptet, dass Spaniens größter Gletscher Aneto bis 2033 vollständig geschmolzen sein wird.

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Kalter Juli in Fidschi und UK

Die endgültigen Temperaturdaten für den Juli für Fidschi und UK liegen vor.

Auf den Fidschi-Inseln war der Juli 2023 überdurchschnittlich kalt und lag nur einen Hauch (0,04 °C) unter dem multidekadischen Durchschnitt.

Erwähnenswert ist auch, dass am 27. Juli auf dem Nausori-Flughafen in Suva eine Tageshöchsttemperatur von nur 21 °C gemessen wurde, wobei später vom Fiji Met. Service bestätigt wurde, dass dies die niedrigste jemals in der Region gemessene Temperatur war.

Mit dem Beginn des August hat sich auch die Kälte in Fidschi verschärft. Wie am Dienstag berichtet, ist die Temperatur auf den Pazifikinseln in letzter Zeit stark gesunken, wobei Tonga, Somoa und Fidschi allesamt außergewöhnliche, rekordverdächtige Tiefstwerte verzeichneten.

In Europa schloss der Juli 2023 in UK mit 14.9°C, was laut dem wärmesüchtigen Met Office 0.3°C unter der Norm liegt (die CET verzeichnete ebenfalls einen unterdurchschnittlichen Monat – siehe hier).

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Es folgen unter dem Link noch längere Ausführungen zu den MSM. Auch sehr interessant, aber nicht Gegenstand des Kältereports.

Link: https://electroverse.info/germany-summer-snow-cold-julys-from-fiji-to-the-uk-msm-continues-its-agw-thaw/

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Meldungen vom 1. August 2023: Die erste Meldung hat zwar nichts mit Kälte zu tun, passt aber an dieser Stelle als Anti-Propaganda, ist doch in den MSM immer wieder von irgendwelchen Super-Waldbränden die Rede:

Verbrannte Flächen in den USA auf dem viertniedrigsten Stand (seit 1926)

Die verbrannten Flächen in den USA haben in diesem Jahr einen historischen Tiefstand erreicht.

In den bis ins Jahr 1926 zurückreichenden Daten ist die Brandfläche in diesem Jahr die viertniedrigste in fast einem Jahrhundert der Aufzeichnungen:

Und die USA sind kein Einzelfall. Auch in Kanada ist die Brandfläche zurückgegangen:

Ebenso wie in Europa, sehr zum Leidwesen von BBC-Reportern in einer kürzlich erschienenen „Story“.

Im Gegensatz zu den alarmistischen Behauptungen (siehe unten) ist die Brandfläche auf dem gesamten Globus stark zurückgegangen, was ich angesichts der fortschreitenden Begrünung des Planeten – wie die Daten der NASA zeigen – als eine noch beeindruckendere Leistung bezeichnen würde.

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Immer noch Schnee in den US-Staaten Utah und Colorado

Die Weigerung der MSM, über Realitäten wie die folgenden zu berichten, zeugt von der Agenda, die hier im Spiel ist.

Im Alta-Skigebiet in Utah liegt Mitte August noch Schnee – und zwar außergewöhnlich viel, nämlich 60 cm!

Wie viele andere Skigebiete im Westen der USA (nach meiner Zählung mindestens 19) verzeichnete Alta im vergangenen Winter und Frühjahr historische Schneemengen und brach mit einer Gesamtschneemenge von mehr als 23 Metern seinen bisherigen Rekord.

„Bei diesem Tempo wird Alta noch Schnee haben, wenn der nächste Winter beginnt“, schreibt Ian Greenwood von powder.com.

In Colorado hat das Keystone Resort seinen bisherigen Rekord für das späteste Snowtubing-Datum überboten:

Snowtubing [Keystone Resort, CO].

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Es folgt noch ein Beitrag zur prächtigen Entwicklung des Great Barriere Riffs.

Link: https://electroverse.info/a-manufactured-consensus-low-burn-acreage-ut-and-co-snow-reef-holding-record-gains/

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Meldungen vom 14. August 2023:

Rekord-Kälte in Myanmar

Am Wochenende hat das südostasiatische Land Myanmar (ehemals Birma) eine Reihe historischer Tiefsttemperatur-Rekorde aufgestellt.

Mindestens zwei Monatsrekorde wurden im August gebrochen: die 20°C in Theinzayet und die 16,5°C in Kawkareik – wohlgemerkt, das sind historisch niedrige Werte, die noch nie im August gemessen worden waren.

Außerdem hat Theinzayet seinen Juli-Rekord gebrochen, und zwar mit einem Tiefstwert von 18,5°C im letzten Monat.

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Es folgen mehrere weitere Beiträge zum bisher sehr kalten Jahresverlauf in ganz Asien, zu einer bevor stehenden massiven Kältewelle in Australien sowie noch ein Beitrag zu Klimabetrug von vor drei Jahren.

Link: https://electroverse.info/record-cold-myanmar-frigid-pakista-australia-snow-climate-fraud-quiet-sun/

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Meldungen vom 15. August 2023:

Rekord-Kälte auch in Denver

Insgesamt war der Sommer in den Vereinigten Staaten überdurchschnittlich kühl.

Obwohl die Hitze im Süden zeitweise heftig ist, blieb es zum Beispiel in Denver (Colorado) ungewöhnlich kühl.

Die Mile High City [= Denver] erlebte am Montagmorgen, dem 14. August, einen Vorgeschmack auf den Herbst, als der Tiefstwert am Denver International Airport (DIA) auf 9,4°C sank. Damit wurde der Rekordtiefstwert für dieses Datum erreicht, der zuletzt 1976 aufgestellt worden war (Sonnenminimum des Zyklus 20).

Auch in den benachbarten Bundesstaaten Wyoming, Nebraska und Kansas wurden am Montag Rekord-Tiefstwerte gemessen.*

*Anmerkung des Übersetzers hierzu: Derzeit {ab 20. August} liegt über den zentralen USA in allen atmosphärischen Schichten ein ausgeprägtes Hochdruckgebiet, das sich dort wohl noch ein bis zwei Wochen halten dürfte. Es dürfte also nur eine Frage der Zeit sein, bis sich unsere werten MSM mit Meldungen über Hitze und Dürre von dort zu Wort melden.

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Gut gefüllte Reservoire in Utah nach den historischen Schneemengen

Die Auswirkungen der rekordverdächtigen Schneemassen in diesem Jahr sind auch viele Monate später noch zu sehen, da die Wasserreservoirs in Utah auch zwei Monate nach der typischen Bewässerungssaison noch deutlich über dem normalen Niveau liegen.

Die Utah Division of Water Resources gab am Montag einen aktuellen Überblick über die Wassersituation des Bundesstaates und wies darauf hin, dass die Reservoirs zu etwa 81 % gefüllt sind, was deutlich über dem durchschnittlichen Füllstand von 64 % Mitte August liegt.

Utah beendete den Winter/Frühling mit einer Rekord-SWE von 76 cm. Dadurch endete im größten Teil des Staates die Dürre (nur 9,7 % befinden sich weiterhin in einer „moderaten Dürre“).

Tatsächlich endete der Juli in Utah mit dem 19-feuchtesten Wasserjahr seit 1895 – eine deutliche Kehrtwende gegenüber dem letzten Sommer, als 80 % des Staates als „extreme Dürre“ eingestuft worden waren.

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Gletscher in British Columbia 28% bis 49% dicker als von Modellen geschätzt

Umfassende Radarmessungen auf sieben Gletschern im Columbia River Basin und in den Rocky Mountains ergaben, dass das Eis 28-49 % dicker ist als ursprünglich angenommen, so eine Studie der University of Northern British Columbia.

Der Hauptautor Ben Pelto und seine Kollegen legten Ende 2020 mehr als 182 km über die Gletscher zurück, wobei sie ein an einem Schlitten montiertes eisdurchdringendes Radarsystem zogen, um Zehntausende Messungen durchzuführen.

Das Team fand heraus, dass die durchschnittliche Eisdicke auf den sieben untersuchten Gletschern (fünf im kanadischen Teil des Columbia River Basin, zwei in den Rocky Mountains) 92,5 m beträgt und dass auf der Grundlage dieser Beobachtungen frühere Computermodelle die Eisdicke um beachtliche 28-49 % unterschätzten.

„Ich war überrascht, dass die Modelle so schwer daneben lagen“, sagte Pelto.

Es folgen noch viele weitere Einzelheiten dazu.

Link: https://electroverse.info/record-cold-denver-historic-snowpack-full-utah-reservoirs-b-c-glaciers-thicker/

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Meldungen vom 17. August 2023:

Antarktis: *mehrere* Allzeit-Tiefsttemperaturrekorde gebrochen

Die Antarktis kühlt sich ab. Die Daten bestätigen dies.

Die Temperaturen am Ende der Welt haben in letzter Zeit regelmäßig neue Rekordwerte erreicht.

Die Antarktis erlebte 2021 ihren bisher kältesten Winter (April-September) und verzeichnete dann praktisch das ganze Jahr 2022 hindurch einen überdurchschnittlich kalten Monat nach dem anderen, einschließlich des kältesten Novembers seit 1987 und der jüngsten aufgezeichneten Temperatur von -60 °C. Das Jahr gipfelte darin, dass die Südpolstation im Durchschnitt nur -49,5 °C erreichte, 0,4 °C unter der Norm.

Die historische Kälte hat sich auch auf das Jahr 2023 ausgedehnt.

Im März verzeichnete der antarktische Kontinent die niedrigsten Werte, die jemals so früh im Jahr gemessen wurden; im Juli wurde die niedrigste Temperatur seit 2017 gemessen; und jetzt, Mitte August, werden an mehreren Stationen auf dem Kontinent neue Kälterekorde aufgestellt.

Es folgen zahlreiche Werte von Einzelstationen – wirklich eine beeindruckende Liste.

Danach wiederholt Blogger Cap Allon einen Beitrag aus dem Jahr 1920, wie die BBC Klima-Meldungen manipuliert. Er wiederholt immer wieder Beiträge von früher, weil sein Blog schon mehrmals zerschlagen worden ist und er jedes Mal seinen Blog mit neuer Bezeichnung einrichten muss.

Link: https://electroverse.info/antarctica-all-time-cold-bbc-rewrites-history-books/

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wird fortgesetzt … (mit Kältereport Nr. 25 / 2023)

Redaktionsschluss für diesen Report: 22..August 2023

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

BRICS bekommt sechs neue Mitglieder

BRICS bekommt sechs neue Mitglieder

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Ab 2024 wird die BRICS-Gruppe von fünf auf elf Staaten erweitert. Mit der Erweiterung wird der Wirtschaftsraum größer werden als jener der G7.  Aus einer gemeinsamen Währung wurde nichts. Aber BRICS wird erweitert. Ab 2024 bekommt der multilaterale Staatenbund BRICS neue Mitglieder: Argentinien, Ägypten, Äthiopien, Iran, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) werden Vollmitglieder. […]

Der Beitrag BRICS bekommt sechs neue Mitglieder erschien zuerst unter tkp.at.

Polnischer Ministerpräsident: Vergewaltigung eines Polen in Münchner U‑Bahnhof „Auswirkung offener Grenzen“ – Staatsaffäre droht!

Die stundenlang dauernde Vergewaltigung durch einen Schutzsuchenden in einem Münchner U‑Bahnhof entwickelt sich zur Staatsaffäre, denn das Opfer des Afghanen war ein 18-jähriger Schüler aus Polen. UNSER-MITTELEUROPA berichtete. Und der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki schaltete sich ein.

 

„Tat sei Folge der offenen Grenzen“

Der Ministerpräsident fordert die Einbeziehung von polnischen Staatsanwälten bei den Ermittlungen nach einer Vergewaltigung in einem Münchner U‑Bahnhof. Auf Twitter schrieb er:

„Wir werden die deutsche Seite bitten, die polnischen Staatsanwälte unverzüglich in die Ermittlungen einzubeziehen.“

Morawiecki weiter:

„Ein junger Pole wurde in München von einem afghanischen Einwanderer vergewaltigt. Das sind die Auswirkungen der Politik der offenen Grenzen […] Wir sind eines der sichersten Länder des Kontinents und die Sicherheit der Polen liegt uns am Herzen.“

Ob Morawiecki mit seiner Forderung nach Miteinbeziehung polnischer Staatsanwälte Erfolg haben wird, sei dahingestellt, denn die deutschen Behörden werden wohl alles unternehmen, dass der Schutzsuchende statt harten Ermittlern, mit verständnisvollen Psychologen konfrontiert wird, die dann sein Schuldunfähigkeit diagnostizieren und ggf. „Haftempfindlichkeit“ attestieren.

Ob er einmal als Fachkraft unsere Renten zahlen wir, ist ebenfalls zu bezweifeln, denn der Hellste scheint er nicht gerade zu sein: Er raubte nämlich seinem Opfer noch das Handy aufgrund dessen er dank der Ortung durch die Polizei schließlich festgenommen werden konnte.


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Immense Steuergeldverbrennung: Linke Vereine und Denkfabriken von Regierung finanziert

Der Kampf gegen „rechts“ ermöglicht seit Jahren vielen linken Gruppen und Vereinen einen großen staatlichen Geldsegen. Auf Jahre betrachtet geht die Förderung in die Milliarden. Den Begünstigten gelingt es dadurch auch, mit ihren NGOs staatliche Strukturen zu unterwandern und Einfluss auf die Politik auszuüben. 

Jan Fleischhauer vom „Focus“ beschrieb gerade den „Kampf gegen rechts“ als schlichtes Geschäftsmodell, das nun mit dem „Demokratiefördergesetz“ auch noch „verstetigt“ werden soll. Es gebe keine Kontrolle mehr. Der Energiewendekritiker André Thess von der Universität Stuttgart plädiert für den Bereich der Energieforschung für den Stopp der Finanzierung privater „sogenannter Denkfabriken“.

NGOs unterwandern die Staaten seit Jahrzehnten

Die EU-Verwaltung in Brüssel hatte 2016 versucht, die Geldflüsse der unzähligen staatlich geförderten Vereine, Stiftungen, Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) und sonstiger Weltretter zu entflechten. Man gab auf – das System der finanziellen Vernetzung untereinander war so dicht, dass keiner mehr durchblickt. 

Das mafiös anmutende Geschäft der zahllosen Subventionsritter hat sich nicht zufällig und unerkannt entwickelt, sondern wurde schon 1974 vom Bielefelder Soziologie-Papst Helmut Schelsky im damaligen Bestseller „Die Arbeit tun die anderen“ klar benannt. Botschaft: Starke Wirtschaft füllt den Staatssäckel, und dann kommen die Hyänen, die sich Gründe ausdenken, ein möglichst großes Stück vom Kuchen abzubekommen – vorzugsweise ohne Anstrengung und Arbeit. So erklärt sich die heurige Explosion von „Kampf gegen rechts“, „Kampf gegen Klimawandel“, „Kampf gegen Sexismus“ und so weiter und so fort.

Kampf gegen „rechts“: Mittel verzehnfacht

Die ehemalige Berliner Familienministerin Kristina Schröder (CDU) beklagte kürzlich in der „Welt“, dass sich die Mittel ihres alten Ministeriums für den Kampf gegen „rechts“ oder „für Demokratie“ in zehn Jahren verzehnfacht hätten – satte 200 Millionen Euro schon! Wundert es da, dass die politisch korrekte Hysterie und die Hatz auf Bürger mit „falscher Meinung“ immer schlimmer werden? Zehnfache Geldmenge bedeutet auch etwa zehnfache Zahl der professionellen Gesinnungswächter. Die könnten im Büro hocken und Texte zum Abheften verfassen – aber sie wollen den lockeren Job ja möglichst bis zur Rente behalten und müssen sich daher beweisen. Das geht am besten mit Lautstärke und Radikalität, wie Jan Fleischhauer am Beispiel des Baseler Soziologen Oliver Nachtwey zeigt. Zusätzliche Vorteile neben Geld und Jobgarantie: Aufmerksamkeit und Ruhm – für Profilneurotiker und Narzissten mindestens so wichtig wie das Materielle.

Vergoldete Sinnlosigkeit 

Dabei ist der mit den 200 Millionen Euro geförderte Kampf gegen „rechts“ nicht nur offenbar komplett sinnlos, sondern fördert sogar sein Gegenteil: Die meistens mit „rechts“ gemeinte AfD legt seit Monaten zu wie lange nicht mehr. Ähnlich kontraproduktiv wie der Kampf gegen Meinungen ist der angebliche Kampf gegen den klimatischen Weltuntergang. Dafür aber mindestens genau so lukrativ – daher ist es gleichgültig, ob beim Retten der Natur die Natur zerstört wird.

Geld zerstört Wissenschaft!

Der Stuttgarter Professor André Thess, Experte für Energiewirtschaft, weist zudem auf den Abbau wissenschaftlicher Standards hin, die europäische Universitäten 800 Jahre lang entwickelt und verteidigt haben; und die gerade die deutschsprachigen Länder in den letzten 150 Jahren an die Weltspitze von Naturwissenschaft, Technik, Medizin und Industrie befördert haben. 

Es ist paradox: Das viele Steuergeld für Stiftungen und Nicht-Regierungsorganisationen fördert nicht die Anhäufung des technisch-akademischen Wissens, sondern quasireligiöse Märchen wie „Tod durch Klima“. Thess weist in dem Zusammenhang auf eine pikante Tatsache hin: Schon die Wissenschaftler des „Club of Rome“, die in den 1970er Jahren realitätsfremd das nahende Ende der Erdölförderung vorhersagten, waren nur zum geringen Teil promoviert. Dasselbe gilt für ihre heutigen Nachfolger in den NGOs wie „Agora Energiewende“, dessen Chef der geschasste Habeck-Vize Patrick Graichen einmal war. Graichen steht im Verdacht, sowohl Diplom- wie auch Doktorarbeit gefälscht zu haben – dafür stellte er lauter Verwandte und Freunde ein. Deutlicher kann das Spucken auf wissenschaftliche Grundregeln nicht ausfallen. 

Daher kann die Forderung nur lauten: Nehmt den Nicht-Regierungsorganisationen das Steuergeld weg!

Wir sind unabhängig, weil Sie uns unterstützen!

AUF1 ist durch seine Zuseher finanziert. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt, dann bitten wir Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu helfen. Nur mit dieser Hilfe können wir ein tägliches Programm aufrechterhalten und weiter ausbauen.

Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und hören Sie sich diese atemberaubende Rede der Europaabgeordneten Christine Anderson an.

Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und hören Sie sich diese atemberaubende Rede der Europaabgeordneten Christine Anderson an.

„Die Verrückten haben die Kontrolle über unser Land übernommen und die Kommandobrücke befindet sich in Brüssel“, sagte die Europaabgeordnete Christine Anderson auf einem Parteitag der AfD in Magdeburg.

„Wir sehen eine Reihe von Dingen, die auf allen möglichen Ebenen unserer Gesellschaft vorangetrieben werden“, so Anderson. Nämlich: Angriffe auf Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, auf unsere nationale, kulturelle und sogar sexuelle Identität; die Verstümmelung der Körper und Genitalien unserer Kinder; und die Destabilisierung unseres Landes durch den Import von Millionen illegaler Migranten.

Die EU-Institutionen verstoßen gegen demokratische Prinzipien wie eine Abrissbirne gegen ein Gebäude aus Stahl und Beton“, sagte der Europaabgeordnete.

Die Souveränität des Landes sei de facto zerstört, betonte sie: „Die korrupte WHO, die von Multimilliardären geführt wird und keinem Parlament Rechenschaft schuldig ist, kann und wird noch viel totalitärere Maßnahmen ergreifen, um die öffentliche Gesundheit zu ‚schützen‘. Darauf können Sie sich verlassen!

Die WHO möchte den Covid-Pass weltweit einsetzen. Dies sei der erste Schritt in die Hölle von Chinas Sozialkreditsystem, totalitärer Überwachung und digitaler Kontrolle, sagte Anderson, der bei den Wahlen zum Europäischen Parlament im nächsten Jahr auf Platz 4 der AfD-Liste kandidieren wird.

???????? | Due to numerous requests, I am publishing here again in full length and with subtitles my nomination speech at the #AfD party conference in Magdeburg. Once again, my heartfelt thanks to all the delegates who elected me with almost 84 % to place 4 on the AfD list for… pic.twitter.com/vhH3VSn724

— Christine Anderson (@AndersonAfDMdEP) August 22, 2023

Was kommt als nächstes? Der Klimawahnsinn, inklusive Klima-Lockdown, digitales Geld, digitale Identität und all das werde mit atemberaubender Geschwindigkeit vorangetrieben, warnte sie. Und alles ziele darauf ab, den Bürger außerhalb der Demokratie zu stellen.

Anderson fügte hinzu, dass die EU nicht reformierbar sei. „Sie ist ein großes Irrenhaus. Um Himmels willen, lasst uns dieser teuren Partei des links-grünen ideologischen Unsinns ein für alle Mal ein Ende setzen“.

„Dexit, jetzt, sofort! Schluss!“

Prof. Bhakdi berichtet über das verräterische Buch „Projekt Lightspeed“ der BioNTech-Gründer

Prof. Bhakdi stellt in einem Video die markanten Punkte aus dem Buch von Uğur Şahin und seiner Frau Özlem Türeci vor. In dem Buch wird nicht nur offen über die „Täuschung“ des PEI gesprochen, sondern gezeigt, dass die Sicherheitsprüfung aufgrund der Kürze der Zeit einfach ausgelassen wurde. Dafür wurde ein von der WHO veröffentlichtes Expertenpapier herangezogen, welches unter dem angegeben Link gar nicht erst abrufbar ist. Außerdem wird im Buch von einer präklinischen Phase berichtet, welche bereits am 14. Mai 2020 abgeschlossen wurde, damit die klinische Phase I beginnen konnte. Die Wirksamkeit konnte nie überprüft werden, wie sich nach der Lektüre des Buches herausstellt. Es wurde von BioNTech mit sogenannten Pseudoviren gearbeitet, da das Unternehmen nie eine Erlaubnis hatte mit dem Virus zu experimentieren. Zitat aus dem Buch: „Gemäß Uğurs Drängen begann Lindemann also mit ihrer Suche nach Möglichkeiten, die Studie zu beschleunigen.“

Wichtige Passagen zu dem Buch stellt kein Geringerer als Prof. Bhakdi vor.

Zwei Jahre Haft für Richter, der den Maskenzwang für rechtswidrig erklärt hatte: „Sie haben solche Angst vor der Wahrheit“.

Am 8. April 2021 untersagte ein deutsches Gericht zwei Schulen, ihren Schülern das Tragen von Gesichtsmasken, die Einhaltung von Abstandsregeln und die Durchführung von Schnelltests zu verbieten. Die Schulen durften auch keinen Fernunterricht mehr anbieten.

Der Richter entschied zugunsten einer Mutter von zwei Schülern im Alter von acht und 14 Jahren, die eine der Schulen besuchten. Sie argumentierte, dass die Maßnahmen physische und psychische Schäden verursachten und gegen das Gesetz verstießen.

Richter Christian Dettmar stimmte den Experten zu, dass Gesichtsmasken nicht vor Viren schützen und PCR-Tests keine Infektionen nachweisen können.

Nach dem aufsehenerregenden Urteil wurden Dettmars Wohnung, Büro und Auto von der Polizei durchsucht. Sogar sein Telefon wurde beschlagnahmt.

„So weit ist es gekommen“, sagt Sietske Bergsma, Schöpferin des Podcasts Bakkie met Bergsma, die einen ausführlichen Artikel über die sensationelle Zeugenaussage geschrieben hat.

Der Richter (!) wurde nun zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. „Für dieses Urteil, über das ich damals berichtet habe, geht der Richter jetzt für zwei Jahre ins Gefängnis. In einem demokratischen Rechtsstaat. Die haben solche Angst vor der Wahrheit“.

„Zwei Jahre Haft auf Bewährung, weil Richter Christian Dettmar Kinder vor völlig sinnlosen Gesichtsmasken schützen wollte. Die Maßnahme war unverhältnismäßig, weil es keine wissenschaftliche Begründung gab, und daher unvereinbar mit verfassungsrechtlichen Prinzipien“, sagt Rechtsanwalt Jeroen Pols.

Er fügt hinzu, dass Deutschland die Zeit um 80 Jahre zurückdreht. Das Urteil lautete auf zweijährige Haftstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wurde..

Der Staatsanwalt des Landgerichts Erfurt sagte: „Der Richter wollte mit seinem Urteil ein Zeichen gegen die Covid-Politik setzen. Damit hat er seinem Amt und dem Rechtsstaat geschadet.

DR. Simon Goddek schreibt auf X: „Deutschland ist ein Schurkenstaat!“

Trump bei Tucker Carlson

Trump bei Tucker Carlson

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Es ist vielleicht der mediale Höhepunkt des Jahres: Donald Trump diskutierte mit Tucker Carlson mit erstaunlichen Einschaltquoten.  Donald Trump ist die uneingeschränkte Nummer eins der Republikaner. Das hat er in der Nacht auf Donnerstag der ganzen Welt bestätigt. Wie? Er verzichtete auf die TV-Debatte mit den anderen Präsidentschaftskandidaten und ging stattdessen zu Tucker Carlson, der […]

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Sechs neue BRICS-Mitglieder ab 2024: Auch Saudi-Arabien und Iran dabei

Ab Jänner 2024 wächst die BRICS-Gruppe um sechs neue Mitglieder: Saudi-Arabien, Iran, Argentinien, Ägypten, Äthiopien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Dieser Beschluss fiel nach dem BRICS-Treffen in Südafrika. Der Block stellte dabei die nächste Erweiterungsrunden in den Raum. 40 Staaten haben bisher ihr Interesse an einer BRICS-Mitgliedschaft deponiert, 23 Staaten davon suchten offiziell um einen Beitritt an. BRICS sieht sich als Gegenpol zur US-geführten monopolaren Welt-Dominanz. Laut Analysten wurde die Expansion stark von Russland und China vorangetrieben.

Vom Westen belächelt

Beide Nationen sind mit Dauer-Sanktionen westlicher Nationen konfrontiert und wollen sich aus der zunehmend autoritären Umklammerung des West-Liberalismus befreien. BRICS besteht offiziell seit 15 Jahren. Aktuelle Mitglieder sind Brasilien, China, Südafrika, Russland und Indien. Die Gruppe traf sich kürzlich in Südafrika, um Leitlinien, Standards, Kriterien und Prozesse für eine BRICS-Erweiterung festzulegen. Der Beschluss, per Jänner 2024 die Gruppe auf 11 Mitglieder zu erweitern, hat manche Beobachter überrascht. BRICS wurde vor allem vom Mainstream als eine Art „lahme Ente“ betrachtet, die zwar große Ziele aber keine Durchschlagskraft hat. Das Ziel, eine eigene, goldgedeckte BRICS-Währung einzuführen, wird als „kaum durchführbar“ belächelt. 

Strategischer Erfolg für Iran

Präsident Xi Jinping sprach von einer „historischen Erweiterung und einem neuen Ausgangspunkt für die BRICS-Zusammenarbeit“. Das werde dem BRICS-Kooperationsmechanismus neuen Schwung verleihen und die Kraft für Weltfrieden und Entwicklung weiter stärken. Auch der Iran begrüßte die Aufnahme in die BRICS. „Die dauerhafte Mitgliedschaft in der Gruppe der globalen Schwellenländer gilt als historische Entwicklung und strategischer Erfolg für die Außenpolitik der Islamischen Republik“, schrieb Regierungsberater Mohammad Jamshidi auf X, vormals Twitter. Der äthiopische Premierminister Abiy Ahmed sprach von einem „großartigen Moment“ für sein Land. „Äthiopien ist bereit, mit allen für eine integrative und wohlhabende Weltordnung zusammenzuarbeiten“, schrieb er auf X.

Kampf dem US-Weltmonopol

Die Kerngruppe der fünf BRICS-Staaten diskutiere die Frage der Erweiterung seit mehr als einem Jahr, sagte Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa. Die neuen Mitglieder seien diese Woche eingeladen worden, nachdem auf dem Gipfel eine Einigung erzielt worden sei. Die Erweiterung der Gruppe ist Teil ihres Plans, Dominanz aufzubauen und die globale Dominanz in eine „multipolare“ Weltordnung umzugestalten, die die Stimmen des globalen Südens in den Mittelpunkt der Weltagenda stellt. Die Aufnahme von Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Iran und Ägypten stellt die erste MENA-Vertretung (Mittlerer Osten und Nordafrika) in der Gruppe dar, und die Aufnahme Argentiniens wurde vom Mitglied Brasilien befürwortet. Beobachter sprechen von anfänglicher Ambivalenz anderer BRICS-Staaten bezüglich der jetzigen Erweiterungsrunde. Die Staats- und Regierungschefs äußerten sich diese Woche allerdings lautstark für den Plan.

Putins Video-Botschaft 

Weil die internationale „Wertegemeinschaft“ Ramaphosa drohte, Russlands Präsident Wladimir Putin im Namen des Internationalen Gerichtshofes verhaften zu lassen, reiste Außenminister Sergev Lavrov an. Er wurde besonders herzlich mit Folklore-Tänzen am Flughafen begrüßt. Putin war via Video zugeschaltet. Es sei besonders wichtig, dass die BRICS-Gruppe für eine multi-polare, Weltordnung eintrete, die wirklich gerecht sei und auf dem Völkerrecht basiere, sagte er dabei. Dies unter Einhaltung der Kernelemente der Charta der Vereinten Nationen einschließlich des souveränen Rechtes und der Achtung des Rechts eines jeden Volkes, auf seine eigenen Entwicklungsmodelle. „Wir sind gegen jede Form von Hegemonie, die von einigen Ländern propagiert wird, die auf ihrer vermeintlichen Einzigartigkeit basiert und auf dieser Grundlage eine neue Politik des anhaltenden Neo-Kolonialismus betreiben“. Putin ging auch auf den Ukraine-Krieg und die aus seiner Sicht dafür verantwortlichen Ursachen ein. Im kommenden Jahr übernimmt Russland den BRICS-Vorsitz.

Mächtiger Wirtschaftsblock

Die aktuelle Wirtschaftskraft der BRICS-5 kann sich jetzt schon sehen lassen und liegt bereits auf dem Niveau der G-7-Staaten (Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, USA, EU-Kommission mit Beobachterstatus). In der aktuellen BRICS-Gruppe leben knapp 40 Prozent der Weltbevölkerung. Ihr Anteil an der nominellen, weltweiten Wirtschaftsleistung lag 2021 – nach Kaufkraft gerechnet – bei über einem Drittel. Die Investitionen der Gruppe in die Weltwirtschaft haben sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt. Der Gesamtexport erreichte 20 Prozent des weltweiten Gesamtwerts. BRICS will bis 2025 vor allem in fünf Richtungen verstärken: Diversifizierung von Lieferketten, De-Dollarisierung und Übergang zu nationalen Währungen bei den gegenseitigen Abrechnungen, digitale Wirtschaft, Unterstützung von Klein- und Mittelbetrieben und ein fairer Transfer von Technologien. 

Fokus auf Asien

Für Russland, das im kommenden Jahr den BRICS-Vorsitz übernimmt, ist die Schaffung neuer Verkehrsverbindungen, insbesondere transkontinentaler Routen eines der Hauptziele. Putin sprach in seiner Videobotschaft von einem Nord-Süd-Korridor, der etwa die russischen Häfen in den Nordmeeren und der Ostsee mit den See-Terminals an der Küste des Persischen Golfs und des indischen Ozeans verbinden wird. Angepeilt wird dabei eine jährliche Frachtkapazität von 30 Millionen Tonnen. 

Zum Autor: Kornelia Kirchweger war Journalistin bei „Austria Presse Agentur“, Bundespressedienst, „BBC“, „Asahi Shimbun“. Fokus: EU, Asien, USA, Afrika. Seit 2016 beim „Wochenblick“. Rockte die sozialen Medien mit ihrem offenen Brief an Greta Thunberg und machte gegen den UNO-Migrationspakt mobil.

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