Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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NATO Militärmanöver mit nuklearer Komponente im Mittelmeer gestartet

NATO Militärmanöver mit nuklearer Komponente im Mittelmeer gestartet

NATO Militärmanöver mit nuklearer Komponente im Mittelmeer gestartet

So als wäre zwischen Palästina, Israel und Libanon nicht schon genug Krieg im Gange setzt die NATO mit ihren heute begonnen Militärmnaövern noch eins drauf. Die NATO führt unbeirrt ihr operatives Programm fort und lässt ihre Muskeln in Südeuropa (einem kritischen Gebiet wegen der Auswirkungen auf den laufenden Konflikt) mit einer Übung mit “nuklearer” Komponente […]

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Die israelische Militärzensur verschweigt Ihnen die Wahrheit , von Thierry Meyssan

Das war die wichtigste Information von der Al-Aqsa-Sintflut Operation, aber sie war uns dennoch entgangen. Der Angriff auf Israel wurde nicht von Hamas-Dschihadisten verübt, sondern von vier vereinten bewaffneten Gruppen. Es ist das erste Mal seit fünfzig Jahren, dass sich die Palästinenser in Gaza zusammenschließen. Ob es uns gefällt oder nicht, die langen Jahre der Gleichgültigkeit des Westens gegenüber der Notlage der Palästinenser gehen zu Ende. Von nun an muss man anfangen, das Völkerrecht anzuwenden.

Migration als kriegerischer Akt: Lettland kämpft verzweifelt gegen die Invasion

In welchem Ausmaß es die europäische, vor allem aber die deutsche Migrationspolitik der offenen Grenzen möglich gemacht hat, dass der Massenzustrom von Menschen zu einer wichtigen politischen Waffe des 21. Jahrhunderts werden konnte, zeigt aktuell das Beispiel Lettland. Dort muss inzwischen von einer Art „Kriegsführung durch Migration” gesprochen werden.

Da es dort noch immer keinen durchgehenden Zaun an der Grenze zu Belarus gibt, sieht sich das kleine baltische Land einem stetig anschwellenden Migrantenstrom ausgesetzt. Über 11.000 Menschen wurden in diesem Jahr bereits am Überqueren der Grenze gehindert, wie viele tatsächlich eindrangen, ist unklar.

Deutschland als Land der Träume

Laut Guntis Pujats, dem Chef des lettischen Grenzschutzes, ist sein Land mittlerweile „Zielland Nummer eins” – allerdings nur für die Ersteinreise in die EU; einmal angelangt, bleibt für die „Ankommenden“ (so das neue Wording des deutschen Zwangsgebührenfunks für illegale Migranten) natürlich weiterhin Deutschland das Land der Träume.

Und auch in diesem Winkel der überdehnten EU hat sich, dank der politischen „Vorarbeit“ der Ampel, eine eigene Menschenschmuggler-Industrie etabliert: Die Schleuser suchen über soziale Netzwerke gezielt nach Fahrern, die die Migranten von der lettisch-belarussischen Grenze direkt nach Deutschland bringen. Pro Person werden dafür 1.600 US-Dollar gezahlt. 

Beton und Stacheldraht wegen Brüssels Untätigkeit

Pujats beschuldigt den belarussischen Diktator Alexander Lukaschenko, den Zustrom gezielt zu organisieren und einen „hybriden Angriff“ auf Lettland zu führen. Der lettische Innenminister Rihards Kozlovskis erklärte letzten Monat, dass man rund 100 Personen pro Tag vom Überschreiten der Grenze abgehalten habe.

Dies seien schon jetzt mehr, als man für das ganze Jahr erwartet habe. Deshalb seien 50 Grenzschützer an die grüne Grenze versetzt worden. Zudem wurde die Grenze mit Betonblöcken und Stacheldraht verstärkt. Aufgegriffene Migranten werden nach Belarus zurückgeschickt.

Europa macht sich zunehmend erpressbar

Dass es überhaupt zu solchen Zuständen kommen konnte, liegt daran, dass Europa sich nicht darauf verständigen kann, seine Grenzen konsequent abzuschotten – und vor allem Ampel-Deutschland als Verhinderer jeder noch so geringen Verschärfung der EU-Asylpolitik auftritt. Europa macht sich dadurch erpressbar, weil es zu keiner konsequenten Politik mehr fähig ist. 

Es lässt sehenden Auges zu, dass ein ganzer Kulturraum, die Wiege der modernen Zivilisation, einer herbeigewunkenen Invasion zum Opfer fällt. De facto handelt es sich hier um nichts anderes als eine Form moderner Kriegsführung, nämlich eine Aggression durch innere Unterwanderung.

Der globale Bevölkerungsüberschuss zieht Richtung EU

Die unaufhörliche Migration, die von links-globalistischen Kreisen gefördert, von der Mehrheit der Bevölkerungen aber vehement abgelehnt wird, führt zu massiven gesellschaftlichen Verwerfungen, kulturellen Konflikten und damit zur inneren Destabilisierung ganzer Staaten. Machthaber wie Lukaschenko machen sich dies zunutze.

Aber auch die arabischen Mittelmeeranrainer wissen, dass sie das schwache Europa in der Hand haben. Sie können immer neue Gelder zur Begrenzung der Migration verlangen und ständig damit drohen, ihre Bevölkerungsüberschüsse nach Europa ziehen zu lassen. Dieses permanente Drohpotential macht Europa zum willenlosen Opfer ausländischer Interessen, ohne dass es noch über die Kraft zur Selbsterhaltung zu verfügen scheint.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Chinas ‚gemeinsame Zukunft‘. Die USA befürchten, dass Chinas Wachstum zu einem Wettbewerb zwischen den beiden Ländern um die Vorherrschaft auf der Erde führen wird.

Die USA befürchten, dass Chinas Wachstum zu einem Wettbewerb zwischen den beiden Ländern um die Vorherrschaft auf der Erde führen wird.

Doch China lehnt Hegemonie ab. Nicht nur die, die die USA offensichtlich anstreben, sondern ganz allgemein auch für sich selbst.

Gestern wies der Leitartikel der Global Times auf ein neues Richtlinienpapier des chinesischen Staatsrats hin:

Am 26. September veröffentlichte das Informationsbüro des chinesischen Staatsrats ein Weißbuch mit dem Titel „A Global Community of Shared Future: China’s Proposals and Actions“. Vor dem Hintergrund des 10. Jahrestages des Vorschlags von Präsident Xi Jinping, eine globale Gemeinschaft mit gemeinsamer Zukunft aufzubauen, hat China die theoretischen Grundlagen, die Praxis und die Entwicklung einer globalen Gemeinschaft mit gemeinsamer Zukunft vorgestellt und weist den Weg zu einer besseren Zukunft für die Welt. Jeder, ob Entwicklungsländer, die von China lernen wollen, oder Menschen aus westlichen Ländern, die an einem tieferen Verständnis Chinas interessiert sind, werden in diesem Buch Inspiration finden, solange sie unvoreingenommen an die Sache herangehen.
    …

Die menschliche Gesellschaft steht heute vor einer „Leben-oder-Tod-Entscheidung“: Entweder sie begibt sich in einen Teufelskreis aus ständiger Konfrontation und Spaltung oder sie sucht einen Weg der Zusammenarbeit und des beiderseitigen Vorteils, der letztlich mehr als 7 Milliarden Menschen ein besseres Leben ermöglicht. Die ganze Welt ist auf der Suche nach Antworten. Dies bestätigt auch den äußerst vorausschauenden Charakter des Konzepts einer globalen Gemeinschaft der gemeinsamen Zukunft.
    …

Die Welt von heute ist zu einer Gemeinschaft der gemeinsamen Zukunft geworden, in der die Länder gemeinsam auf einem Schiff des gemeinsamen Schicksals fahren. Ein kleines Boot kann Wind und Wellen nicht standhalten, nur ein riesiges Schiff kann den stürmischen Meeren trotzen. Wie mächtig ein Land auch sein mag, es kann die Welt nicht allein beherrschen und muss sich auf eine globale Zusammenarbeit einlassen.

Wie es im Weißbuch heißt: „Dies ist eine integrierte Welt. Diejenigen, die ihr den Rücken kehren, werden in ihr keinen Platz haben“. In einer solchen Welt liegt die wahre Macht, die die Zeit übersteigt, in den stillen und subtilen Ideen, genau wie die tatsächliche Großartigkeit, die das Konzept der globalen Gemeinschaft der gemeinsamen Zukunft zeigt.

Das Papier ist hier verfügbar.

Es ist 22.000 Wörter lang, aber sehr lesenswert. Es ist ein Rezept für eine gerechte und gleichberechtigte Welt, die sich für alle friedlich entwickelt und gleichzeitig eine Vielfalt von Kulturen und Ideologien zulässt. Es baut damit auf Chinas jahrzehntealtem Konzept einer Schicksalsgemeinschaft für die Menschheit auf.

Der interessanteste Teil ist wahrscheinlich dieser Absatz:

Es gibt kein eisernes Gesetz, das besagt, dass eine aufstrebende Macht unweigerlich nach Hegemonie streben wird. Diese Annahme ist typisch für hegemoniales Denken und gründet sich auf die Erinnerung an katastrophale Kriege zwischen Hegemonialmächten in der Vergangenheit. China hat nie akzeptiert, dass ein Land, sobald es stark genug ist, unweigerlich die Hegemonie anstreben wird. China kennt die Lektion der Geschichte, dass Hegemonie dem Niedergang vorausgeht. Wir streben Entwicklung und Wiederbelebung aus eigener Kraft an, nicht durch Invasion oder Expansion. Und alles, was wir tun, dient dem Zweck, unserem Volk ein besseres Leben zu ermöglichen und gleichzeitig mehr Entwicklungsmöglichkeiten für die ganze Welt zu schaffen, nicht um andere zu überflügeln oder zu unterjochen.

Andere strategische Erklärungen Chinas, wie die aus dem Jahr 2013, die den Grundstein für das „Belt and Road“-Programm legte, wurden bei ihrer Veröffentlichung abgetan. Doch die Aufzeichnungen zeigen, dass China solche Programme genau so umsetzt, wie es in seinen Papieren versprochen wird. Es profitiert davon.

Ist die These in diesem neuen Papier, dass die Hegemonie dem Niedergang vorausgeht, gültig?

Sollten wir daher den Behauptungen Chinas vertrauen, dass es Hegemonie nicht nur für andere, sondern auch für sich selbst ablehnt?

Israel lehnt Solidaritätsbesuch durch Selenskyj ab

Israel lehnt Solidaritätsbesuch durch Selenskyj ab

Netanjahus Beamte sollen den ukrainischen Präsidenten darüber informiert haben, dass…

…„die Zeit nicht reif ist“.

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskyi wollte allen Ernstes Israel eine Art Solidaritätsbesuch abstatten. Und zwar, um die Sache seines Landes mit der des jüdischen Staates zu verbinden.

Was eigentlich auf der Hand lag: Dass er gebeten wurde, sich fernzuhalten – wie „Ynet“ am Montag berichtet.

Die Vermessenheit des ukrainischen Präsident erkennt man daran, dass er angeblich an der Seite von US-Außenminister Antony Blinken im Land am Jordan auftauchen wollte. Seine Absicht wäre es gewesen, Israel seine „Solidarität“ zu zeigen – wie „Axios“ bereits am vergangenen Mittwoch berichtete:  Die Reise hätte „die internationale Unterstützung für Israels Gegenoffensive gegen die Hamas in Gaza“ erhöht – wie es heißt.

Völlige Vermessenheit

Kurz nach dem Hamas-Terror-Angriff am frühen Morgen des 7. Oktober verkündete der ukrainische Präsident  die volle Unterstützung für Israel. Um gleichzeitig für eine breitere internationale Unterstützung für Israel zu werben – und er bestand darauf, dass dies unter den gegenwärtigen Umständen notwendig sei.

„Deshalb fordere ich alle Staats- und Regierungschefs auf, Israel zu besuchen und ihre Unterstützung für das Volk zu zeigen. Ich spreche nicht von irgendwelchen Institutionen, sondern von der Unterstützung der Menschen, die unter Terroranschlägen gelitten haben und heute sterben.“

– so der der ukrainische Staatschef letzte Woche.

„Internationale Aufmerksamkeit wendet sich von Ukraine ab“

In Wirklichkeit ging es ihm aber wohl darum: Beklagte doch Selenskyj, dass die neue Eskalation im Nahen Osten Kiew das Rampenlicht gestohlen habe, der Ukraine-Konflikt aus der westlichen Medienberichterstattung verschwunden sei und stattdessen Israel Platz gemacht habe.

„Wenn sich die internationale Aufmerksamkeit auf die eine oder andere Weise von der Ukraine abwendet, wird das Folgen haben. Das Schicksal der Ukraine hängt von der Einheit des Rests der Welt ab“, sagte Selenskyj am vergangenen Dienstag in einem Interview mit „France 2“.

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KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 25,50 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.combestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Peter Ramsauer (CSU) verstößt mit Lobbytätigkeit gegen das Abgeordnetengesetz

Peter Ramsauer (CSU) verstößt mit Lobbytätigkeit gegen das Abgeordnetengesetz

Peter Ramsauer (CSU) verstößt mit Lobbytätigkeit gegen das Abgeordnetengesetz

Die Zeit berichtet heute zu mutmaßlichen Verstößen gegen das Abgeordnetengesetz durch MdB Peter Ramsauer (CSU). Die Verstöße ergeben sich aus einer Antwort auf eine Anfrage des Abgeordneten Pascal Meiser (SF 9/613), die LobbyControl vorliegt.

Aurel Eschmann, Sprecher für LobbyControl, kommentiert:

„Bezahlte Lobbyarbeit neben dem Mandat gegenüber Bundestag und Bundesregierung ist für Abgeordnete verboten. Mit seiner Tätigkeit als Präsident der deutsch-arabischen Handelskammer Ghorfa verstößt Peter Ramsauer gegen das Abgeordnetengesetz. Ramsauer betreibt in dieser Rolle aktiv Interessenvertretung, wie die Anfrage von Pascal Meiser nun belegt. Als Vertreter der Ghorfa traf er unter anderem Staatssekretäre in mehreren Ministerien und Wirtschaftsminister Robert Habeck. Er erhält dafür 3.750 Euro monatlich. Wir fordern die Bundestagspräsidentin auf, das Abgeordnetengesetz durchzusetzen und ein Verfahren einzuleiten, wenn Herr Ramsauer sich nicht selbst zwischen Mandat und Lobbyjob entscheidet.

Gleichzeitig zeigt sich wieder einmal, dass die Bundesregierung endlich ihre Lobbytreffen offenlegen muss, wie es die EU-Kommission bereits seit Jahren vormacht. Zudem stellt sich die Frage, warum die Bundestagsverwaltung, die mit Kontrolle und Durchsetzung des Abgeordnetengesetzes betraut ist, hier augenscheinlich noch nichts unternommen hat. Wir beobachten mit zunehmender Sorge, dass Gesetze, die für eine funktionierende Demokratie essentiell sind, scheinbar wenig bis gar nicht kontrolliert werden. Die Bundesregierung ist hier in der Verantwortung und muss starke und unabhängige Kontrollbehörden schaffen.“

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Ausgerechnet Lauterbach und Drosten wollen „nächste Pandemie” verhindern

Am Montag setzte Karl Lauterbach einen Tweet ab, der in puncto Dreistigkeit und mangelnder Selbstreflexion sogar für seine Verhältnisse neue Maßstäbe setzte. „Die COVID Pandemie hat weltweit mehr als 10mal so viel gekostet wie das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands. Was für einen Quantensprung im Klimaschutz hätte man damit finanzieren können! Wir beide haben heute darüber diskutiert, wie die nächste Pandemie verhindert werden kann“, teilte der Minister mit.

Lauterbach postete dazu ein Foto vom vorgestern gestarteten Berliner World Health Summit, das ihn gemeinsam mit dem ehemaligen Staatsvirologen Christian Drosten zeigt. Just diese beiden „Haupttäter“ der Corona-Zeit also zerbrechen sich bereits die Köpfe über die offenbar bereits erwartete (oder schon feststehende?) „nächste Pandemie“.

Schüren von Ängsten als Lebenselixier

Weder Lauterbach noch Drosten, deren verwerfliches und verderbliches Treiben in Form von monströsen Fehlprognosen, widersprüchlichen panikschürenden Aussagen und (im Nachhinein fast alle als wirkungslos oder schädlich erkannten) Maßnahmen den jetzt bejammerten volkswirtschaftlichen Schaden erst maximiert hatten, mussten sich bis heute vor einem Gericht für ihre desaströse Corona-Politik verantworten. Beide sind nach wie vor in Amt und Würden.

Der ewige Alarmismus und das Schüren immer neuer, völlig unbegründeter Ängste war und ist ihr Lebenselixier, und sie sitzen dabei augenscheinlich fester im Sattel denn je – und weil Deutschland das Pandemie- und Impfverbrechen nie auch nur ansatzweise ernsthaft aufbereitet hat, wird sich daran wohl so bald auch nichts ändern.

Bedauern, dass das Geld nicht ins „Klima” floss

Um das Maß voll zu machen, beklagt Lauterbach auch noch, dass die Corona-Kosten besser in die Klimahysterie geflossen wären; von einer Idiotie in die nächste quasi, wie User im Netz treffend kommentierten. Tatsächlich hätte man diese Unsummen besser im Wirtschaftskreislauf gelassen und die Menschheit von solchen skrupellosen Profilneurotikern verschont; dies wäre für Gesundheit und Klima eindeutig das Beste gewesen.

Es ist ein Unding, dass dank Lauterbach, aber auch dank der Autorität Drostens und der Mitwirkung zahlloser Helfershelfer in Politik, Medizin und Medien, Millionen von Menschen ein völlig nutzloser, dafür aber gemeingefährlicher Pseudoimpfstoff aufgezwungen werden konnte, dessen gesundheitliche Schäden alles übertreffen, was das in seiner Gefährlichkeit grotesk übertriebene Corona-Virus jemals hätte anrichten können.

Kein Wort des Bedauerns

Die psychologischen und wirtschaftlichen Folgen dieses Wahnsinns werden noch auf Jahrzehnte nachwirken. Doch das Einzige, was Lauterbach dazu einfällt, ist das Bedauern, die für den Corona-Hype verschwendeten Unsummen nicht in die nächste ideologische Chimäre namens „Klimakrise“ pumpen zu können. Ein Wort des Bedauerns oder gar das Eingeständnis von Fehlern sucht man vergebens.

Stattdessen wird so getan, als hätte die Politik das Land insgesamt souverän und fürsorglich durch eine massive Gesundheitskrise gesteuert. Drosten erklärte, die Pandemie sei „beendet“, fügte aber ausdrücklich hinzu, dies sei nicht darauf zurückzuführen, dass das Virus weg sei, „sondern weil die Immunität da ist“.

Schweige- und Vertuschungskartell bleibt intakt

Durch die Impfung und Infektion sei Corona für viele „jetzt wie eine Erkältung oder manchmal wie eine Grippe“. Dies war jedoch von Anfang an der Fall und ist nicht den mRNA-Vakzinen zu verdanken. Dieses Eingeständnis wird man jedoch von keinem deutschen Verantwortlichen jemals zu hören bekommen.

Ampel-Regierung und Union haben einmütig beschlossen, keine Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Politik einzurichten. Das Schweige- und Vertuschungskartell bleibt damit intakt und Gestalten wie Lauterbach und Drosten können sich, zumindest nach außen, weiterhin im Glanz ihrer vermeintlichen Erfolge sonnen.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Stadt Heidelberg zu Reduzierung von Fleischkonsum und privaten PKWs

Stadt Heidelberg zu Reduzierung von Fleischkonsum und privaten PKWs

Stadt Heidelberg zu Reduzierung von Fleischkonsum und privaten PKWs

TKP hatte im August über die “C40 Cities Climate Leadership Group” (C40) berichtet. Die C40 hat sich ein “ehrgeiziges Ziel” gesetzt, um die Ziele des WEF zur Rettung des Klimas zum kompletten Umbau der Gesellschaft bis zum Jahr 2030 zu erreichen. Um das “Ziel” zu erreichen, haben sich die C40-Städte verpflichtet, dass ihre Einwohner die […]

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17. Oktober 2023

Hamas greift Israel an: spieltheoretische Überlegungen | Prof. Dr. Christian Rieck Neue Rolle für Polen und Ukraine | Von Rainer Rupp Reiner Fuellmich in U-Haft…

Die Überwachung von Kindern in der Schule ist eine 3,1-Milliarden-Dollar-Industrie – die dazu führt, dass Kinder „verängstigt“ und ängstlich werden.

Von Suzanne Burdick, Ph.D.

Technologieüberwachungsunternehmen, die ihre Produkte an Schulverwaltungen verkaufen, schaffen eine „digitale Dystopie“ für US-Schulkinder, so die Schlussfolgerung eines neuen Berichts der American Civil Liberties Union.

Technologie-Überwachungsunternehmen, die ihre Produkte an Schulverwaltungen verkaufen, schaffen eine „digitale Dystopie“ für US-Schulkinder, so die Schlussfolgerung eines neuen Berichts der American Civil Liberties Union (ACLU).

Im Zuge der COVID-19-Pandemie und der zunehmenden Zahl von Schießereien an Schulen hat die 3,1 Milliarden Dollar schwere Überwachungstechnologie-Industrie riesige Gewinne erzielt, weil sie behauptet, dass ihre digitalen Werkzeuge – darunter Videokameras, Gesichtserkennungssoftware, von künstlicher Intelligenz (KI) gesteuerte Technologien zur Verhaltenserkennung, Software zur Überwachung von Online- und sozialen Medien und vieles mehr – Mobbing, Selbstverletzungen und Gewalt an Schulen verhindern.

Die Industrie hat es jedoch versäumt, diese Behauptung mit Beweisen zu untermauern und stattdessen Angst als primäre Marketingtaktik eingesetzt, so der ACLU-Bericht.

Die ACLU stellte nach eigenen Recherchen und der Prüfung zusätzlicher, vom US-Justizministerium in Auftrag gegebener Untersuchungen fest, dass es an eindeutigen Beweisen dafür mangelt, dass die von EdTech-Firmen beworbenen Produkte die Sicherheit von Schülern gewährleisten.

Chad Marlow, der Hauptautor des Berichts, sagte, als Elternteil von zwei K-12-Schülern verstehe er, wie sehr sich Eltern und Schulbeamte um die Sicherheit der Kinder sorgen.

Marlow sagte gegenüber The Defender, er habe „mit Bedauern“ beobachtet, wie Schulverwaltungen und staatliche Gesetzgeber sich dafür entschieden haben, Gelder für Überwachungstechnologien zu verwenden, „um unsere Kinder zu schützen.“

„Diese Entscheidungen verfolgen mich“, sagte er, weil ich als ACLU Senior Policy Counsel, der sich auf Fragen des Datenschutzes, der Überwachung und der Technologie konzentriert, sehr wohl weiß, dass Überwachung nicht vor schlechtem Verhalten abschreckt und unsere Schüler ganz sicher nicht schützt.

Marlow sagte, der 61-seitige Bericht zeige einen „lebenden Überwachungsalptraum“, der „unbeabsichtigt unseren Kindern schadet“, indem er ihnen den Zugang zu wichtigen Informationen verweigert, ihr Vertrauen in Erwachsene untergräbt und es „zu riskant“ macht, bestimmte Gedanken mitzuteilen, die sie haben.

„Es ist genau das Gegenteil, was wir unseren Schülern beibringen sollten“, sagte er.
Greg Glaser, Experte für digitalen Datenschutz und Anwalt bei Children’s Health Defense (CHD), lobte die ACLU dafür, dass sie den Vorhang über die Taktik der EdTech-Industrie gelüftet hat, die „ständige“ Videoüberwachung als angeblichen Versuch zu vermarkten, „Kriminalität“ unter Schülern zu verhindern.

„Wenn Eltern nicht nur sehen, sondern auch erleben könnten, was ihre Kinder in diesen höllischen Umgebungen erleben, gäbe es einen Exodus [aus den öffentlichen Schulen der USA]“, sagte Glaser gegenüber The Defender.

14 % der Schüler geben an, dass sie sich durch Überwachung „ängstlich“ fühlen

Der Bericht der ACLU entlarvt nicht nur die Behauptungen der EdTech-Überwachungsindustrie über ihre Wirksamkeit und macht auf ihre „betrügerischen Marketingpraktiken“ aufmerksam, die Angst nutzen, um Beamte zum Kauf ihrer Produkte zu bewegen.

In dem Bericht kommen auch die Stimmen von mehr als 500 Schülern im Alter von 14 bis 18 Jahren zu Wort, die an einer landesweit repräsentativen Umfrage darüber teilgenommen haben, wie sich die technische Überwachung an ihren Schulen auf sie auswirkt.

Der Bericht enthält Kommentare von mehr als drei Dutzend Schülern, die ihre Meinung in von der ACLU geleiteten Fokusgruppen äußerten.

Einige Schüler berichteten, dass die Überwachung ihre Ängste und Befürchtungen verstärkte, da sie sich „ängstlich“ (14 %), „bloßgestellt“ (15 %), „paranoid“ (13 %) und „verletzt“ (12 %) fühlten. Einige sagten sogar, sie fühlten sich durch die Technologie „unsicher“ (7 %) und „verängstigt“ (5 %).

Mehr als ein Viertel der befragten Schülerinnen und Schüler gab an, sie seien besorgt darüber, was ihre Schule – und die Unternehmen, mit denen ihre Schule Verträge abgeschlossen hat – mit den gesammelten persönlichen Daten mache.

Achtzehn Prozent sagten, die Überwachung schränke das ein, was sie online sagen wollten, was auf eine indirekte Zensur hindeutet.

Laut Marlow war eines der überzeugendsten Ergebnisse des Berichts, dass „der Einsatz von Überwachungstechnologien für Schüler den Schülern erheblich schadet, insbesondere denjenigen, die am meisten gefährdet sind, d. h. farbigen Schülern, LGBTQ+ und nicht-binären Schülern, Schülern mit Behinderungen, Schülern mit niedrigem Einkommen und Schülern ohne Papiere“.

In dem Bericht wird beispielsweise erläutert, wie die schulische Überwachung die gut dokumentierten rassendiskriminierenden Auswirkungen der School-to-Prison-Pipeline „verstärken“ kann, „insbesondere wenn farbige Schüler eines Fehlverhaltens beschuldigt werden.“

Marlow sagte, ein Hauptziel des Projekts sei es, diese Informationen an die Entscheidungsträger in der Schulpolitik weiterzugeben, in der Hoffnung, dass „das Geld, das wir für die Sicherheit der Schüler ausgeben, in Maßnahmen mit dem größten nachgewiesenen Nutzen und dem geringsten Schaden fließt.“

„Die ACLU kann nicht bei jeder Sitzung anwesend sein, um die Entscheidungsträger aufzuklären“, sagte er, „deshalb haben wir unseren Bericht veröffentlicht, um eine unvoreingenommene, ehrliche und gründliche Analyse der EdTech-Überwachungsindustrie und ihrer Produkte zu liefern, von der wir hoffen, dass sie den Schulbezirken bei ihren künftigen Entscheidungen helfen wird.“

Überwachung in Schulen, um Schüler dazu zu bringen, „im Gleichschritt mit dem Polizeistaat zu marschieren“

John Whitehead, Anwalt für Bürgerrechte und Autor des Berichts, sagte, der Bericht zeige, wie junge Menschen darauf vorbereitet werden, „im Gleichschritt mit einem Polizeistaat zu marschieren“.

Einige Schulen setzen inzwischen eine Vielzahl von Überwachungstechnologien ein, darunter Videokameras, Finger- und Handflächenscanner, Iris-Scanner, RFID (Radiofrequenz-Identifikation) und GPS-Tracking-Geräte, so Whitehead.

Whitehead sagte dem Defender:

„Anstatt die drei Rs der Bildung (Lesen, Schreiben und Rechnen) zu lernen, werden junge Menschen in den drei Is des Lebens im amerikanischen Polizeistaat gedrillt: Indoktrination, Einschüchterung und Intoleranz.“

Michael Rectenwald, Ph.D., Autor von „Google Archipelago: The Digital Gulag and the Simulation of Freedom“ (Der digitale Gulag und die Simulation von Freiheit), sagte, das Ziel der EdTech-Überwachung in Schulen sei „eindeutig“ die Unterwerfung unter die Autorität und nicht die Abschreckung von Verbrechen.

Rectenwald sagte, das Schulsystem sei der primäre Ort der Indoktrination, an dem Kinder „in die Art von Subjekten geformt werden, die das System verlangt“. Er sagte, Überwachungstechnologien in Schulen „gewöhnen die Schüler an ein Leben, in dem sie ständig überwacht und kontrolliert werden“.

„Biometrische Überwachung ist das Werkzeug der Elite zur Überwachung und Kontrolle von Subjekten in einem Ausmaß, das Hitler, Stalin und Mao für unvorstellbar hielten“, sagte er. „Es ist kein Wunder, dass ein erheblicher Prozentsatz der überwachten Schülerinnen und Schüler sich ‚paranoid‘, ängstlich und gefangen fühlt. Sie sind gefangen – in einem riesigen Panoptikum.“

Whitehead stimmte zu:

„Unter der Leitung von Regierungsbeamten, die sich darauf konzentrieren, die Schulen autoritärer zu machen (was den Eltern als Versuch verkauft wird, die Schulen sicherer zu machen), sind junge Menschen in Amerika nun die ersten, die durchsucht, überwacht, ausspioniert und bedroht werden.“

Schulen „ein Mikrokosmos des totalen Überwachungsstaates“

Whitehead zufolge werden Kinder von dem Moment an, in dem sie eine öffentliche Schule in den USA betreten, bis zu dem Moment, in dem sie ihren Abschluss machen, einer „ständigen Diät“ ausgesetzt sein:

  • Drakonische Null-Toleranz-Politik, die kindisches Verhalten kriminalisiert.
  • Überzogene Anti-Mobbing-Gesetze, die das Sprechen kriminalisieren.
  • Schulpolizisten, die sogenannte „unordentliche“ Schüler disziplinieren und/oder festnehmen sollen.
  • Standardisierte Tests, bei denen das Auswendiglernen von Antworten wichtiger ist als kritisches Denken.
  • Politisch korrekte Denkweisen, die junge Menschen lehren, sich selbst und ihre Mitmenschen zu zensieren.
  • Ausgedehnte biometrische und Überwachungssysteme, die in Verbindung mit allem anderen junge Menschen an eine Welt gewöhnen, in der sie keine Gedanken-, Rede- oder Bewegungsfreiheit haben.

„Dies ist in der Tat eine digitale Dystopie: Die Schulen unseres Landes sind zu einem Mikrokosmos des totalen Überwachungsstaates geworden, der Amerika derzeit beherrscht“, sagte Whitehead.

W. Scott McCollough, CHDs Hauptverteidiger für die Fälle der Organisation in Bezug auf elektromagnetische Strahlung (EMR), stimmte dem zu.

McCollough sagte gegenüber The Defender, die wichtigsten Ergebnisse des ACLU-Berichts spiegelten die Realitäten in der Gesellschaft insgesamt wider:

„Der Überwachungsstaat wird durch Angstpornos verkauft. Die Gewinne sind groß, besonders wenn sie von der Regierung subventioniert werden. Die Instrumente tragen nicht wirklich zur Lösung des erklärten Problems bei, erreichen aber andere Ziele: Jeder ist beschämt und das Wissen um die ständige Überwachung ändert sein Verhalten.

„Wie üblich erteilen die Kinder Lektionen für uns alle.“

Miriam Eckenfels-Garcia, Leiterin des EMR-Programms von CHD, sagte, sie freue sich, dass die ACLU endlich an einem Thema arbeite, das auch von CHD behandelt werde.

„Wir hoffen, dass dies auch im Bereich der Zensur der Fall sein wird“, fügte sie hinzu.

Israel vs. Palästina: “Jüdische Frage 2.0”

Israel vs. Palästina: “Jüdische Frage 2.0”

Israel vs. Palästina: “Jüdische Frage 2.0”

Der aktuellen Gewaltausbruch in Israel verringert die Spielräume zunehmend, da aus Europa und den USA immer mehr Berichte über verabscheuungswürdige Taten eintrudeln. Keine Frage – was in Israel/Palästina geschieht, sind grausame Verbrechen, u.a. gegen “die Menschlichkeit”, aber was seit den von der Hamas verübten Anschlägen geschieht, ist eine besorgniserrengende Gratwanderung zwischen “Gut” und “Böse”. Natürlich […]

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Serbien – Mehrheit gegen EU-Beitritt und „pro BRICS“

Serbien – Mehrheit gegen EU-Beitritt und „pro BRICS“

Eine relative Mehrheit der Serben hat sich nunmehr gegen einen EU-Beitritt ausgesprochen.

Sollte der Beitritt an die Anerkennung der abtrünnigen Provinz Kosovo geknüpft werden, ist die Ablehnung hingegen überwältigend.

Auch NATO-Beitritt wird strikt abgelehnt

Dies geht aus einer Studie hervor, die ein serbisches Umfrageinstitut für RT auf dem Balkan durchgeführt hatte.

Laut aktuellen Meinungsumfragen gibt es immer mehr Serben, die nicht nur einen NATO-Beitritt ablehnen, sondern auch den Beitritt zur EU.

Diese Beitritte sind allerdings ein, von der politischen Führung des Landes seit Jahren angestrebtes Ziel.

Die Umfragen wurden vom analytischen Portal Neues Serbisches Politisches Denken (NSPM) im Auftrag von RT auf dem Balkan durchgeführt.

„Etwa 41 Prozent der Bürger haben demnach eine allgemein positive Einstellung zur europäischen Integration, von denen nur 21 Prozent sie voll und ganz unterstützen.

Die gleiche Anzahl wählte die Option „eher ja als nein“.

Im Gegensatz dazu sind 25 Prozent der Bürger strikt gegen einen EU-Beitritt, während 22,9 Prozent von ihnen „eher nein als ja“ antworteten.

Der Trend bestätigt sich also erneut.

Es sind also mehr Menschen dagegen als dafür, obwohl die Unterstützung für die Integration immer dann noch geringer ist, wenn sie auch die Anerkennung des Kosovo als Bedingung beinhaltet“, erklärte dazu Forschungskoordinator Đorđe Vukadinović.

Striktes „nein“ zu Anerkennung des Kosovo

Im Januar des Jahres sprachen sich 47,6 Prozent der Bürger gegen einen EU-Beitritt aus, während 79,2 Prozent der Befragten angaben, dass sie die Integration nicht unterstützen würden, wenn die Bedingung die Anerkennung der Unabhängigkeit des Kosovo wäre.

Vergleicht man die Zahl der Personen, die sich in der letzten Umfrage eindeutig für die europäische Integration aussprachen (21 Prozent), mit der Zahl von 38,3 Prozent der Serben, die sich offen für die BRICS aussprachen, so zeigt sich, dass es annähernd doppelt so viele Bürger gibt, die unbeirrt engere Beziehungen zu Russland, China und Indien befürworten, als es EU-Optimisten gibt.

Weitere 33,1 Prozent der Bürger unterstützen die BRICS prinzipiell, wenn auch etwas zögerlich, d. h. eher befürwortend als ablehnend. Laut Vukadinović ist dies „besonders spektakulär“, wenn man bedenkt, dass nur 5,3 Prozent der Menschen diese Vereinigung überhaupt nicht unterstützen.

Der politische Analyst kommt zum Schluss, dass die öffentliche Meinung in Serbien definitiv und überzeugend auf der Seite der BRICS steht, selbst im Vergleich zur Idee eines EU-Beitritts, der seit Jahren auf jede erdenkliche Weise von Politik und Medien aktiv propagiert wird. Einen theoretisch möglichen NATO-Beitritt lehnen 84 Prozent der Serben ab.

Hohe Unzufriedenheit mit „Westen“

„Ein solches Ergebnis sagt indirekt etwas über den Grad der Unzufriedenheit der serbischen Bürger mit dem westlichen Vorschlag aus. Die Tatsache, dass drei Viertel der Bürger die BRICS unterstützen, ist nicht nur ein Ausdruck des Wunsches der Menschen, sich dieser Organisation anzunähern, sondern auch ein Indikator für die Unzufriedenheit mit dem Westen, dem Druck aus Brüssel und Washington“, schließt Vukadinović.

Eine weitere NSPM-Umfrage ergab, dass 78,9 Prozent der Befragten kategorisch Nein zu antirussischen Sanktionen sagten. „Wir stellen diese Frage in Umfragen seit Mai 2022, also seit 16 Monaten, und die Ergebnisse schwanken nur um zwei bis drei Prozent, trotz einer massiven Kampagne für Sanktionen in prowestlichen Medien und bei der Opposition. Ein Effekt von zwei bis drei Prozent ist jedoch nichts. Der Protest der serbischen Bürger gegen die Sanktionen ist also zu einer Konstante geworden, an der sich wohl nichts ändern wird“, betont Vukadinović.

Die Gründe für diese Haltung sind hinlänglich bekannt. Neben der traditionellen Russophilie gibt es auch schmerzhafte Erinnerungen an die Sanktionen, die Serbien in den Neunzigerjahren erlebt hatte, sowie den bekannten „serbischen Inat“ (ein Phänomen der serbischen Mentalität – Sturheit und der Wunsch, sich den Umständen zu widersetzen sowie Leidenschaftlichkeit).

Im konkreten Fall richtet sich der Widerstand der Bürger nun  gegen die Auferlegung der westlichen Hegemonie.



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