Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Wem gehört das Land? Weltweiter Landkauf durch Agrarkonzerne und Oligarchen

Wem gehört das Land? Weltweiter Landkauf durch Agrarkonzerne und Oligarchen

Wem gehört das Land? Weltweiter Landkauf durch Agrarkonzerne und Oligarchen

“Ihr werdet nichts besitzen…” so wünschen sich das die Oligarchen beim Weltwirtschaftsforum WEF. Die Zentralisierung der Nahrungsmittelproduktion ist Teil eines umfassenderen Trends der globalen Landnahme und der Übernahme der Landwirtschaft durch das Funanzkapitals. Weltweit ist ein Ansturm auf den Aufkauf von Agrarland zu beobachten. Dieses Phänomen ist im globalen Süden bekannt und dokumentiert, aber es […]

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EU will bei “neuem Gaza” mitreden

EU will bei “neuem Gaza” mitreden

EU will bei “neuem Gaza” mitreden

Der Westen müsse Flüchtlinge aus dem Gazastreifen aufnehmen, heißt es aus Israel. Die EU ist aber gegen eine ethnische Säuberung des Gazastreifens. Noch. Die EU will in der Zeit nach dem Krieg intensiv bei der Neuordnung des Gazastreifens mitreden und eine starke Rolle im Nahen Osten nach dem Krieg spielen. Brüssel wolle mitreden, wer künftig […]

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WHO-Vergewaltigungsskandal: Kongolesische Opfer erhalten lächerliche 250 Dollar

WHO-Vergewaltigungsskandal: Kongolesische Opfer erhalten lächerliche 250 Dollar

WHO-Vergewaltigungsskandal: Kongolesische Opfer erhalten lächerliche 250 Dollar

Mehr als hundert Frauen im Kongo wurden von beinahe zwei Dutzend WHO-Mitarbeitern während Ebola-Missionen von 2018 bis 2020 belästigt, missbraucht und vergewaltigt. Darunter auch Minderjährige. Nun gab es Ausgleichszahlungen in Höhe von lächerlichen 250 Dollar pro Opfer. Die Täter wurden jedoch nicht strafrechtlich belangt. Gerechtigkeit? Die sieht anders aus.

Während der Ebola-Ausbrüche im westlichen Afrika vor einigen Jahren befanden sich hunderte WHO-Mitarbeiter in der Region. Diese sollten laut offiziellen Angaben die Lage überwachen und ein Übergreifen des tödlichen Virus auf breitere Bevölkerungsteile verhindern. Doch stattdessen kümmerten sich einige der WHO-Mitarbeiter offensichtlich lieber auf Übergriffe auf die lokale Bevölkerung. Insbesondere junge Frauen und Mädchen.

Bereits vor zwei Jahren kam dieser Skandal ans Tageslicht, wobei selbst die großen Nachrichtenagenturen darüber berichteten und ein UN-Bericht dazu erstellt wurde. Demnach wusste auch das leitende WHO-Management über die sexuellen Übergriffe Bescheid und unternahm faktisch nichts, um dies zu beenden. Nicht einmal WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus, der zu dieser Zeit selbst ganze 14-Mal in den Kongo reiste, griff ein. Im Gegenteil: Einer der mutmaßlichen Vergewaltiger wurde von ihm sogar noch öffentlich für dessen “heldenhafte Arbeit” belobigt.

Eines der Opfer, das in dem oben verlinkten UN-Bericht als “Jolianne” identifiziert wurde, soll 13 Jahre alt sein. Andere Frauen sagen, ihre Angreifer hätten keine Verhütungsmittel angewendet, was zu mehreren Schwangerschaften geführt habe. Einige der Frauen wurden von ihren Vergewaltigern demnach zu Abtreibungen gezwungen. Im Fall von “Jolianne” hielt ein WHO-Fahrer im April 2019 an einem Straßenrand in der Stadt Mangina an, wo sie Telefonkarten verkaufte, und bot an, sie nach Hause zu fahren. “Stattdessen brachte er sie in ein Hotel, wo sie sagt, sie sei von dieser Person vergewaltigt worden”, so der Bericht. Andere Frauen wurden zum Sex gezwungen, um überhaupt für die Organisation arbeiten zu “dürfen”.

Doch der Höhepunkt des Ganzen ist die Art und Weise, wie die jungen Frauen nun mit lächerlichen Entschädigungszahlungen abgefunden wurden. Ein neuer Bericht der AP unter Berufung auf interne WHO-Dokumente belegt, dass insgesamt 104 Vergewaltigungsopfer mit jeweils rund 250 Dollar “entschädigt” worden seien. Offensichtlich dachte man sich, dass dies für ein Land, in dem viele Menschen mit weniger als zwei Dollar pro Tag auskommen müssen, viel Geld sei. Darüber hinaus mussten die Frauen einen Schulungskurs absolvieren, der ihnen dabei half, “einkommensschaffende Aktivitäten” zu starten, bevor sie das Geld erhielten, da die UN keine Reparationen zahlt.

Und das ist noch nicht alles. Viele der Opfer erhalten gar kein Geld. Rund ein Drittel der bekannten Vergewaltigungsopfer (wer weiß, wie viele Frauen nicht einmal Klage einreichten…) konnte dem Bericht zufolge gar nicht mehr lokalisiert werden. Ein weiteres Dutzend der Frauen lehnte das mickrige Angebot schlichtweg ab. Gegenüber der Nachrichtenagentur sagten einige der Frauen, dass das Geld ihnen nicht einmal ansatzweise die Genugtuung der Gerechtigkeit verschaffen würde. Die Vergewaltiger wurden nicht einmal strafrechtlich belangt und dürften wohl auch in Zukunft weiterhin für die Vereinten Nationen und die Weltgesundheitsorganisation in Entwicklungsländer gehen, um dort zu “helfen“.

Das ist übrigens auch jene Organisation, die mit einem umstrittenen globalen “Pandemieabkommen” umfangreiche Befugnisse erhalten will. Doch wenn man sich schon in solchen Fällen wie im Kongo nicht einmal ansatzweise für Gerechtigkeit bemüht, wie soll es dann in Zukunft bei angeblichen globalen Notfällen sein? Werden dann WHO-Mitarbeiter ungestraft Frauen und Mädchen zum Sex zwingen, damit diese bei neuen Lockdowns überhaupt noch in den Supermarkt gehen dürfen?

Deutschland lügt Migrationsfolgen weg: Schüler-Killer von Offenburg Kosovo-Albaner, nicht Deutscher

Deutschland lügt Migrationsfolgen weg: Schüler-Killer von Offenburg Kosovo-Albaner, nicht Deutscher

Deutschland lügt Migrationsfolgen weg: Schüler-Killer von Offenburg Kosovo-Albaner, nicht Deutscher

Vor wenigen Tagen erregte eine Nachricht die noch selbst denkenden Teile der deutschen Öffentlichkeit: Der einschlägig vorbestrafte türkische Flughafen-Geiselnehmer, der ausschließlich türkisch sprach, wurde in Systemmedien als Deutscher bezeichnet. Nun kam es in Offenburg zu einem abscheulichen Mord – ein 15jähriger richtete einen Klassenkollegen mittels Kopfschuss hin. Wieder berichten Systemmedien von einem “Deutschen” – tatsächlich ist der junge Mann Kosovo-Albaner.

Ein Kommentar von Willi Huber

Die deutschen Systemmedien werden immer dreister. Ob auf “Anweisung von oben” oder in vorauseilendem Gehorsam mit “Stacheldraht im Hirn”: Gewalt und Kriminalität, die durch die jahrzehntelange Massenmigration ins Land geholt wurde, dürfen nicht angesprochen werden. So wird der Kopfschuss-Schüler von Offenburg zum Deutschen gemacht, obwohl er von der Abstammung her Kosovo-Albaner ist. Es ist nicht zu leugnen, auch wenn Linke gerne in einer Traumwelt leben: Gewaltbereitschaft und Methoden der Konfliktlösung sind unter manchen Kosovo-Albaner eben anders. Der einschlägig vorbestrafte Geiselnehmer von Hamburg ist türkischstämmig, auch daran herrscht kein Zweifel. Einen Menschen, der nur türkisch spricht, als Deutschen zu bezeichnen ist Hohn und Beleidigung der einheimischen Bevölkerung. Generell ist es unerträglich, dass eine Bevölkerung, die lange Zeit so penibel auf Recht und Ordnung geachtet hat, Tag für Tag beschimpft und verunglimpft wird.

Es gelten die Regeln: Der Deutsche ist immer schuld, man muss ihm einreden, zu einem bösartigen, kriminellen und schlechten Volk zu gehören. Der Deutsche ist prinzipiell ausländerfeindlich und hat einen großen Anteil an rechtsradikalen Gewalttätern, so das Narrativ in täglicher Wiederholung. Mit einer Innenministerin wie der dem Linksradikalismus zugewandten Frau Nancy Faeser ist das auch kein Wunder. Neben Politik und Medien spielen bei diesem unrühmlichen Zirkus auch die Kirchen mit. Der Deutsche hat keine Lobby, keinen sicheren Rückzugsort – er wird von den eigenen Institutionen systematisch diskriminiert und gemobbt.

Migranten morden nicht, sie finden Geldtaschen

Gleichzeitig muss man Fremde immer als edle Wilde, als Unschuldsengel, in jedem Fall aber besser als Deutsche darstellen. In der Regel zeigt man auf Fotos hinsichtlich der Migrationsproblematik Frauen und Kinder mit großen dunklen Kulleraugen – können diese jemandem etwas zuleide tun? Na eben. Erinnern Sie sich noch an die bizarre Artikelserie zu “Flüchtlingen”, die Geldtaschen gefunden haben? Geglaubt hat das natürlich kein Mensch, der einen IQ über Zimmertemperatur hat – aber durch die ständige Wiederholung blieb trotzdem etwas hängen.

Dabei ist die ständige Überhöhung der Fremden zum Schaden von allen – speziell auch von anständigen Einwanderern. Denn Medien wie Behörden kennen immer nur Samthandschuhe und Toleranz gegenüber fremden Kriminellen. Man sieht weg, beschönigt, relativiert – und wenn es gar nicht anders geht, erfolgt ein Kuschelurteil. Der Anteil an Kriminellen an Einwanderern ist gemessen an ihren Ursprungsbevölkerungen vermutlich gleich hoch wie unter Deutschen. Doch wenn sie nicht angemessen auf das geltende Recht hingewiesen und bestraft werden, hab en sie einen Freibrief. Das schadet gesetzestreuen Einwanderern, weil sie im Denken vieler “in einen Topf geworfen werden”.

Linke Toleranzbesoffenheit erzeugt Rassismus und Vorurteile

Nicht, weil der Deutsche oder Österreicher grundsätzlich Rassist ist – er wird durch linke Medien förmlich dazu gezwungen. Besonders schlimm ist aber, was fremde Kriminelle anderen Fremden antun. Diese müssen oft auch hier, in der Fremde, die angeblich Schutz bieten soll, in Angst vor Intensivgewalt leben, die ihre eigenen Landsleute gegen sie ausüben. Wird nicht ordentlich bestraft, empfinden Täter auch das als legitim und erlaubt.

Wir müssen mit allen verfügbaren demokratischen Mitteln aufstehen und gleiches Recht für alle fordern. Dies ist nicht rechtsextrem, es ist die Grundlage des friedlichen Zusammenlebens. Niemand darf vor dem Recht und Gesetz besser oder schlechter gestellt werden. Das geltende Recht ist großteils vernünftig und gut – und auch völlig ausreichend. Man muss es nur anwenden. Es gibt keinen Kulturbonus oder keine Nachsicht wegen religiöser Besonderheiten. Drohung ist Drohung, Gewalt ist Gewalt, Mord ist Mord.

Deindustrialisierung durch wirtschaftspolitisches Totalversagen: Pleitewelle rollt durch Deutschland

Deindustrialisierung durch wirtschaftspolitisches Totalversagen: Pleitewelle rollt durch Deutschland

Deindustrialisierung durch wirtschaftspolitisches Totalversagen: Pleitewelle rollt durch Deutschland

Die verantwortungslose Wirtschaftspolitik der Ampel-Koalition und des grünen Wirtschaftsministers Robert Habeck zieht langsam aber sicher eine Spur der Verwüstung durch Deutschland. Selbst Traditionsunternehmen, die beide Weltkriege überstanden haben, schlittern nun in die Insolvenz. Die Bundesregierung beweist ein wirtschaftspolitisches Totalversagen.

Wenn man die aktuellen Schlagzeilen in den Wirtschaftsspalten der Zeitungen liest, wird deutlich: Es steht nicht gut um den Standort Deutschland. Alleine im Oktober gab es bei den Insolvenzen einen Anstieg um 22 Prozent – ein bedenklicher Aufwärtstrend bei den Unternehmenspleiten, der bereits seit Juni mit Steigerungsraten gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten im zweistelligen Prozentbereich anhält. Wenn man bedenkt, dass die Anträge zumeist bereits etwa drei Monate zuvor eingereicht wurden, wird auch deutlich, dass dies ein lange anhaltender Trend ist. Ein Trend, der beispielsweise auch ein Traditionsunternehmen mit 250-jähriger Firmengeschichte betrifft: Das Eisenwerk Hasenclever und Sohn, welches Autohersteller wie Audi, BMW, Daimler, Ford und Porsche beliefert, musste ebenfalls Insolvenz anmelden.

Doch auch “grüne” Unternehmen wie Sono Motors sind vor dem finanziellen Zusammenbruch nicht gefeit. Nachdem die Firma mit dem Elektroauto Sion scheiterte und sich danach auf das B2B-Solargeschäft konzentrierte, folgte dort auch ein Insolvenzantrag “wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung”. Doch die Insolvenzen selbst stellen nur einen Teil des miserablen wirtschaftlichen Bildes dar, welches die Bundesrepublik derzeit prägt. Denn andere Unternehmen (so z.B. der Reifenhersteller Conti) stehen bereits vor Massenentlassungen. Nicht besser sieht es beim Chemiegiganten Bayer aus, der im Zuge eines großen “Umstrukturierungsprozesses” einen massiven Stellenabbau plant. Beim baden-württembergischen Maschinenbauer Homag sollen ebenfalls Stellen gestrichen werden – und zwar 600. Der Grund dort: Unerwartet schwache Auftragszahlen für das kommende Jahr.

Mit den Energiesanktionen gegen Russland und der komplett in den Sand gesetzten Energiewende hat sich die politische Führung Deutschlands nicht nur in ein Knie sondern gleich in beide geschossen. Energie ist das Schmiermittel einer funktionierenden Wirtschaft und ohne ausreichend (günstige) Energie kommt es zum “Kolbenfresser”. Die künstliche Verteuerung und Verknappung von Energie macht sich immer stärker bemerkbar und führt bereits zu strukturellen Schäden im deutschen Wirtschaftsmotor, die sich nicht mehr so leicht beheben lassen werden. Insolvente Unternehmen hinterlassen Lücken in den Lieferketten, genauso wie jene, die ins Ausland abwandern. Von den Jobverlusten und sinkenden Steuereinnahmen und Sozialabgaben ganz zu schweigen.

Eine solche von der Politik faktisch mit Absicht herbeigeführte wirtschaftliche Selbstdemontage eines ganzen Industrielandes im Namen der Klimareligion dürfte wohl beispiellos sein. Selbst die ebenfalls linksgrün angehauchte Biden-Administration in den Vereinigten Staaten wagt es trotz aller Bemühungen um eine Dekarbonisierung der Wirtschaft nicht, die Energiepreise künstlich so weit in die Höhe zu treiben, dass ganze Industriezweige zusehends in den Ruin getrieben werden. Ganz im Gegenteil wird der US-Standort trotz dieser Politik für immer mehr europäische Unternehmen interessant – weil die Lage auf dem “alten Kontinent” einfach noch viel schlimmer ist.

US-Genozid in Gaza: Die dreisten Lügen der Medien

US-Genozid in Gaza: Die dreisten Lügen der Medien

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

US-Genozid in Gaza: Die dreisten Lügen der Medien

US-Genozid in Gaza: Die dreisten Lügen der Medien

Die vorgebliche Sorge von US-Präsident Joe Biden um eine Beendigung des Krieges in Gaza ist ein weiterer zynischer Trick Washingtons. Es geht nicht darum, einen größeren Konflikt in der Region zu verhindern. Es geht darum, eine groteske verbale Deckung für einen Völkermord zu bieten.

von Finian Cunningham

In den westlichen Medien heißt es, dass das israelische Regime die Forderungen der Regierung von Joe Biden, “humanitäre Pausen in ihrem Krieg gegen die Hamas” einzulegen, der in Wirklichkeit kein Krieg, sondern ein Massenmord an Palästinensern ist, kurzerhand ignoriert hat.

US-amerikanische und westliche Medien berichten, dass US-Präsident Joe Biden besorgt sei über die steigende Zahl ziviler Todesopfer unter den Palästinensern, nachdem Israel seit mehr als vier Wochen den Gazastreifen, eine Küstenenklave, die der Größe von Detroit entspricht, belagert und ununterbrochen aus der Luft bombardiert.

Biden schickte seinen Spitzendiplomaten Antony Blinken auf eine Reise in den Nahen Osten, um Israel davon zu überzeugen, “humanitäre Pausen” in seiner Offensive gegen eine weitgehend zivile Bevölkerung zuzulassen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ließ sich davon nicht beeindrucken, während seine Streitkräfte mit ihrer militärischen Operation am Boden fortfuhr.

Die Farce, die hier von den westlichen Medien präsentiert wird, besteht darin, dass Washington irgendwie als eine mäßigende Kraft dargestellt wird. Als eine Art wohlmeinende, aber unglücklich agierende Macht, die versucht, einem Verbündeten zu helfen, aber sich auch besorgt über humanitäres Leid zeigt.

Das ist einfach kompletter Blödsinn. Erstens führt Israel einen Völkermord an einer Bevölkerung von 2,3 Millionen Menschen durch, unter denen sich eine militante Gruppe befindet, die Hamas, die ein Prozent der Bevölkerung ausmacht. Das ist, als würde man einen See entleeren, nur um ein paar Fische zu töten.

Die mörderischen Angriffe der Hamas auf Israel am 7. Oktober, bei denen 1.400 Israelis getötet wurden – von denen offenbar viele durch israelische Sicherheitskräfte umkamen –, sind keinerlei Rechtfertigung für die darauffolgende Vernichtung von mehr als 10.000 Palästinensern in Gaza sowie über 130 Palästinensern im Westjordanland. Fast 70 Prozent der Opfer sind Frauen und Kinder.

Dies ist kein Recht auf Selbstverteidigung, wie die Regierung von Joe Biden und andere westliche Regierungen ständig wiederholen und Israel damit politische Deckung geben. Es ist aber auch keine politische Deckung. Es ist ein Freischein zum Massenmord – zum Völkermord. Die Vorstellung, dass die Vereinigten Staaten irgendwie über das Sterben von Palästinensern besorgt sind und versuchen, Israel zu bändigen, wird durch Folgendes widerlegt:

Die Regierung von Joe Biden hat die Lieferung präzisionsgelenkter Bomben an Israel im Wert von 320 Millionen US-Dollar genehmigt. Dies erfolgte zusätzlich zu einem noch größeren Paket an Militärhilfe in Höhe von 14 Milliarden US-Dollar, das der US-Kongress freigegeben hat.

Aber mehr als diese Großzügigkeit ist die atomar betriebene militärische Unterstützung, die von den Vereinigten Staaten in aller Eile in die Region verlegt wurde. Die Positionierung dieser furchterregenden Flotte, die nur wenige Meilen von der Küste Gazas entfernt unterwegs ist, wo Israel einen mörderischen Krieg führt, spricht Bände. Die westlichen Medien verzerren jedoch die offensichtliche und monströse Kriminalität dessen, was tatsächlich vor sich geht.

Das US-Zentralkommando, das für die Region des Nahen Ostens zuständig ist, hat die Ankunft eines nuklear betriebenen U-Bootes angekündigt. Das Boot wird sich zwei atomwaffenfähigen Kampfgruppen von Flugzeugträgern anschließen, die bereits im östlichen Mittelmeer unterwegs sind. Das Pentagon veröffentlichte außerdem Fotos von atomwaffenfähigen Bombern vom Typ B-1 Lancer, die neu im Nahen Osten stationiert wurden.

Die sehr öffentlichen Ankündigungen dieser “strategischen Waffen” durch die Vereinigten Staaten – in der Regel werden die Standorte solcher Waffen nicht öffentlich bekannt gegeben – müssen als kalkulierte, provokative und düstere Bedrohung gegen Iran und andere Akteure im Nahen Osten betrachtet werden, so wie Syrien und die Hisbollah im Libanon.

Lloyd Austin, der US-Verteidigungsminister, äußerte diese Drohung vor einer Woche in einem Telefonat mit seinem israelischen Amtskollegen Yoav Gallant. Austin “bekräftigte die Verpflichtung der USA, jeden staatlichen oder nichtstaatlichen Akteur abzuschrecken, der den aktuellen Konflikt eskalieren möchte”.

CIA-Direktor William Burns besuchte Israel ebenfalls und sendete damit dieselbe Botschaft der Unterstützung für Tel Aviv aus. Er warnte andere Staaten und Akteure, von jeder Idee einer Intervention zur Beendigung der mörderischen Offensive in Gaza Abstand zu nehmen.

US-Außenminister Blinken richtete während seiner letzten Nahostreise eine ähnlich deutliche Warnung an Iran, während er angeblich in Tel Aviv für “humanitäre Pausen” warb. Blinken sagte, man solle nicht einmal daran denken, US-Streitkräfte in der Region anzugreifen, sonst drohten überwältigende Vergeltungsmaßnahmen.

Als der Führer der Hisbollah Hassan Nasrallah seine mit Spannung erwartete Rede hielt, überraschte er viele Beobachter, indem er darauf verzichtete, zur Unterstützung der Palästinenser einen offenen Krieg gegen Israel zu erklären. Es scheint, dass Nasrallah die Warnungen Israels und seines US-Paten zur Kenntnis genommen hat. Und wer könnte es ihm verdenken?

Benjamin Netanjahu warnte die Hisbollah, dass jede Ausweitung des Krieges zu einer militärischen Reaktion führen würde, die “unvorstellbar” sei. Diese Formulierung kann nur eine Drohung mit dem Einsatz von Atomwaffen bedeuten. Solch verrücktes Gerede über den Einsatz von Atomwaffen wurde während eines Radiointerviews von Amihai Eliyahu, einem der Kabinettsminister von Netanjahu, offen geäußert. Später tadelte Netanjahu seinen Minister dafür, aber die Zurechtweisung schien nur der Scheinwahrung gegenüber der Öffentlichkeit gedient zu haben.

Die Verlegung von US-Atomwaffen ins östliche Mittelmeer und die beispiellosen Drohungen gegen Iran sowie gegen die Hisbollah und andere Akteure haben nichts mit der Sorge der USA zu tun, eine Eskalation des Krieges in der Region zu verhindern. So stellen es bloß Washington und die westlichen Medien dar. Aber es ist absurd, eine solche Vorstellung überhaupt in Betracht zu ziehen.

Nein, die unverblümte Wahrheit ist, dass die USA das faschistische Regime Israels als Waffe einsetzen, um einen Völkermord an den Palästinensern mit möglichst wenig Widerstand durchzuführen. Die Drohungen einschließlich eines Einsatzes von Atomwaffen sollen sicherstellen, dass der Völkermord in keiner Weise durch Nationen oder Organisationen behindert wird, die den Palästinensern möglicherweise auf internationalem Recht basierende Unterstützung bieten könnten.

Wie die Rhetorik über Selbstverteidigung und humanitäre Pausen zeigt, ist auch das angebliche Anliegen Washingtons, diesen Konflikt zu stoppen, ein weiterer zynischer Trick. Es geht nicht darum, einen größeren Konflikt in der Region zu verhindern. Es geht darum, eine groteske verbale Deckung für einen Völkermord zu bieten.

Der Beitrag US-Genozid in Gaza: Die dreisten Lügen der Medien ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

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