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Miese Zwangsgebühren-Propaganda: ZDF-Serie verherrlicht Klimakleber
Die Dreistigkeit, mit der der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Klimahysteriker glorifiziert, erreicht immer neue Ausmaße. Einen neuen, wohl nur vorläufigen Höhepunkt markiert dabei die sechsteilige ZDF-Serie „Aufgestaut“. Dort werden nicht nur Klima-Kriminelle heroisiert, sondern auch noch die Opfer ihres Terrors verhöhnt – alles im Namen der Kunstfreiheit.
Die neue Serie läuft beim Sender unter der Rubrik „Dramedy“ („Drama-Komödie”). In Wahrheit handelt es sich dabei jedoch um Agitation und Propaganda auf primitivstem Niveau. Die Klima- „Aktivisten“ werden als grundgute, von grenzenloser Empathie getriebene Idealisten präsentiert.
Infamer Plot
In einer kapitalistischen, hasserfüllten, vom „alten weißen Mann“ dominierten Welt einen einsamen, aber heroischen und verzweifelt benötigten Kampf zur Rettung des Planeten zu führen, ist ihre honorige Bestimmung – so der Subtext des infamen Plots.
So belehrt hier etwa ein afrikanischer Migrant einen konservativen Juristen über die ganze Dramatik der angeblichen Klimakrise. „Seit vierzig Jahren weiß man, was der Treibhauseffekt ist. Aber keinen hat’s interessiert. Hätten Sie früher an die Zukunft gedacht, würde meine Mutter jetzt nicht alleine dastehen, ohne Söhne“, so die Lektion für den verbohrten, ignoranten deutschen Michel vorm Fernseher.
Immer eine Rettungsgasse
Die durch Klimakleben verursachten Unbilden werden als Luxus-Probleme der Ausgebremsten bagatellisiert, die in Wahrheit für die Betroffenen gar nicht so wild seien; unausgesprochener Tenor: Gehabt euch nicht so! So finden sich hier als Opfer der Straßenblockaden der Klimasekte natürlich keine Arzneimitteltransporteure oder Krankenwagen, keine Menschen, die wichtige Termine oder Flüge verpassen.
Stattdessen wird eine Cellistin dargeboten, die auf dem Weg zu einem wichtigen Vorspielen ist, das sie dann aber zu ihrer Begeisterung schließlich auch per Facetime bewältigen kann. Und ein egoistischer Porschefahrer wird von dem verursachten Stau auch nicht ernsthaft betroffen, weil die rücksichtsvollen „Aktivisten“ schließlich ja immer eine Rettungsgasse freilassen.
Der blockierte Paketbote als Geburtshelfer
Und auch der von seinem ultrakapitalistischen Chef gnadenlos angetriebene Paketbote kann seine Arbeit fortsetzen, nachdem er sich schnell noch als Geburtshelfer für eine in einem Taxi festsitzende Frau betätigt hat. Immerhin wird das Kind hier tatsächlich noch von einer Frau entbunden und nicht von einem „Transmann“, auch den Genderwahn hat man hier einigermaßen ausgeklammert (mutmaßlich, weil dafür schon eine eigene ZDF-Serie in Arbeit ist).
Während sich hier im bunt-woke menschelnden Sozialidyll alles in Wohlgefallen auflöst, darf natürlich auch die obligatorische De-facto-Volksverhetzung gegen die ewiggestrigen indigenen hässlichen Deutschen nicht fehlen, hier in Gestalt eines meckernden, den Klimawandel leugnenden renitenten Rentners.
Orgie plumper Klischees
Menschelnd-anrührende Begegnungen im Zwangsstau; junge, divers-frische, zukunftsbesorgte Klimaretter hier, ätzende alte weiße Männer da – auch dieses perfide ÖRR-Machwerk taumelt von einem lächerlichen Klischee zum nächsten. Die möglichen Gegenpositionen zu den Klimaklebern werden als plumpe Karikaturen gezeichnet.
Diese sind alle entweder zu dumm, um den ganzen Ernst der Lage zu begreifen, oder einfach nur als bösartig und rücksichtslos gegenüber künftigen Generationen. Und das alles zum Schnäppchenpreis von 18,36 Euro Zwangsgebühren!
Programmauftrag mit Füßen getreten
Achso, nicht zu vergessen: Am Ende jeder Episode ertönt ein Lied mit der Textzeile: „Alles wird gut. Die Menschen sind schlecht und die Welt ist am Arsch.“ Und damit auch wirklich nicht das allergeringste Missverständnis darüber zurückbleibt, auf welcher Seite das ZDF steht, wird unter der Serie noch ein Dossier mit dem Titel „Was Sie zur Erderwärmung und ihren Folgen wissen müssen” angeboten.
Eine auch nur ansatzweise kritische Auseinandersetzung mit der Klimaideologie oder den milliardenschweren globalistischen Kräften, die diesen Spuk aus zynischen Profitinteressen heraus im Hintergrund finanzieren, findet natürlich nicht statt. Der Programmauftrag des ZDF wird mit diesem baren Unsinn wieder einmal mit Füßen getreten. Hier fehlt eigentlich nur noch, dass man die linksradikale Agitprop-Dreckschleuder Jan Böhmermann als Off-Stimme eingesetzt hätte.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
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Kaum geht es dem Hopfen gut, kommt die nächste Hiobsbotschaft
Helmut Kuntz
Der Klimawandel schlägt immer unerbittlicher zu. Kaum meint man, es könnte vielleicht doch so etwas wie eine Entwarnung geben, entdecken eifrig und unermüdlich arbeitende simulierende Forscher, wie falsch man damit liegt.
Nicht nur die Südseeinseln sind davon immer neu betroffen, auch viel Näheres, wie unser Hopfen.
Wie es dem Hopfen geht, hängt davon ab, wer es publiziert
Solche Erkenntnis ist nicht neu. Aber der „Klimawandel“ ist eine (Pseudo-)Wissenschaft, in der es extreme Auswirkungen hat. Schließlich muss der Bürger irgendwie und möglichst schnell die zu seiner Bekämpfung erforderlichen Billionen von EURos bezahlen. Entsprechend einer Devise unseres Habeck: Das Geld ist dann doch immer noch da. Es wurde nur anderen (unserem Clientel) gegeben, die damit idologisch besser umgehen können.
Und so kam, wie es kommen musste. Kaum hatte der Autor als „Jahreserkenntnis“ verkündet, dass der deutsche Hopfen auch dieses Jahr wieder keine Anstalten macht, infolge des ominösen Klimawandels zu verschwinden, wie es ein überbekannter Professor aus München einst erzählte, ja es ihm sogar immer besser geht: [3] EIKE, 03.10.2023: Hopfenernte 2023. Alternativ: Wie geht es mit dem Hopfen mitten im Klimawandel weiter?
Da kommen schon wieder schlimmste Meldungen über (praktisch) alle, sich für besonders investigativ haltenden Medien:
Was ist da passiert? Nun, alle Zeitungen kopieren als „investigativen Report“ wie inzwischen üblich die gleiche Pressemitteilung zu einer Studie:
[2] Martin Mozny at al., 10. Oct. 2023: Climate-induced decline in the quality and quantity of European hops calls for immediate adaptation measures
Und darin steht (Auszüge des Summary, mit deepl übersetzt): … Die Auswirkungen des aktuellen und prognostizierten Klimawandels auf den Ertrag und das Aroma von Hopfen sind jedoch noch weitgehend unbekannt.
… Hier kombinieren wir meteorologische Messungen und Modellprojektionen, um die Klimasensitivität von Ertrag, Alphagehalt und Doldenentwicklung des europäischen Hopfens zwischen 1970 und 2050 zu bewerten, wenn die Temperatur um 1,4 °C steigt und der Niederschlag um 24 mm abnimmt.
… Für fast 90 % aller Hopfenanbaugebiete, zeigen unsere Ergebnisse aus Deutschland, der Tschechischen Republik und Slowenien, dass … die Produktion um fast 0,2 t/ha/Jahr zurückging und der Alphagehalt um um etwa 0,6 % gesunken ist, wenn man die Daten vor und nach 1994 vergleicht. Ein vorhergesagter Rückgang des Hopfenertrags und des Alphagehalts von 4-18 % bzw. 20-31 % bis 2050 erfordert sofortige Anpassungsmaßnahmen …
Wie ging und wie geht es dem Hopfen bisher
Anmerkung: In der Studie [2] werden neben dem Ertrag auch der Alphasäurengehalt und Fruchtausbildung für mehrere Länder behandelt. Hier wird wegen (dem Autor) fehlender Daten nur der Ertrag und dieser nur für Deutschland betrachtet.
Leider findet sich in der Studie keine Gesamtbild zum Ertragsverlauf Deutschland sondern Gebietsdarstellungen:
Bild 2 [2] (Teilbild) Fig. 2 | Change in the alpha content [%], date of cone development [days] and yield [t/ha] between 1970 and 2018 in Germany, Czechia and Slovenia. Average values calculated for two periods (1970-1994 and 1995-2018): yields (dashed blue and red), alpha (dashed green and brown) and cone development (dashed turquoise and purple)
Deshalb ein Vergleich der in der Studie angegebenen Ertragsverläufe für das größte Anbaugebiet Hallertau (ca. 17.000 ha) und folgend Tettnang (ca. 1.500 ha), womit ca. 98 % der in der Studie für Deutschland betrachteten Anbauflächen abgedeckt sind, mit dem Verlauf aus dem LfL-Jahresbericht 2022 der Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft [1], der vom Autor mit den Daten der diesjährigen Ernte ergänzt wurde.
Sehr auffallend ist, dass die Erträge in der Studie stark negativ von den seitens der Bayerischen Landesanstalt publizierten abweichen. Soll man nun den Angaben aus Bayern (dem Deutschen Haupt-Hopfenanabaugebiet) oder denen der Studie mehr trauen. Auf die Bewertung und die Zukunftsprojektionen hat es natürlich erheblichen Einfluss:
Bild 3 Vergleich Hopfenertrag [1] Deutschland 1955 … 2023 und [2] Hallertau 1970 … 2018. Grafiken vom Autor zusammengefügt
Bild 4 Vergleich Hopfenertrag [1] Deutschland 1955 … 2023 und [2] Tettnang 1970 … 2018. Grafiken vom Autor zusammengefügt
Um zu zeigen, was die Erwärmung bisher beim Ertrag bewirkt hat, ergänzend der grob rekonstruierte Ertragsverlauf seit dem Beginn des ominösen Klimawandels, als ein angeblich „ideales“ Wetter herrschte.
Wie soll es dem Hopfen in Zukunft gehen
In der Studie [2] wird simuliert, ob und wie sich der Hopfenertrag in der nahen Klimazukunft ändern wird. Man wird etwas überrasch, denn die simulierte „Minderung“ der Medianwerte ist minimal und wesentlich geringer, als die typischen Jahresschwankungen. Weit weniger, als die Differenz der Basisdaten (zwischen Studie und der Bayerischen Landesanstalt):
Bild 6 [2] (Teilbild Ertrag) Fig. 3 | Values of hop yield [t/ha], alpha content [%] and alpha yield [kg/ha] estimated by the models for 1981–2018 (baseline climate) and 2021–2050 (future climate) in Germany, Czechia, and Slovenia. Median calculated for two periods (1989–2018 and 2021–2050): A yields (fill blue and orange), B alpha (fill green and yellow) and C alpha yields (fill yellow and red).
Trotzdem überrascht, wie die Studie aus einem Zeitraum, in dem die Erträge parallel zum Temperaturanstieg zunahmen [3] bei weiter steigender Temperatur eine Minderung ermittelt.
[2] … The projected decrease will be caused mainly by rising temperatures and more frequent and severe droughts.
Auch wird in der Studie eine Schwankung des Niederschlags um bis zu -50 % angenommen:
[2] … The average annual temperature varies between 8 and 10 °C, and the average annual precipitation fluctuates from 550 to 1050 mm.
Der Viewer beim DWD zeigt für das in der Studie verwendete Szenario RCP4.5 und das Hauptanbaugebiet Bayern, nur minimale (mittlere) Schwankungen und Schwankungsänderungen, die nach 2050 dann sogar wieder zurückgehen:
Trotzdem wird nur Schlimmes berichtet:
FN, 11.10.2023: Forscher erwarten deutlich geringe und schlechtere Erträge für den Bier-Grundstoff. Denn der Klimawandel bedroht die europäischen Hopfenernten … Im Mittel (Median) der Jahre 2021 bis 2050 erwarten die Forscher in den Gebieten grob ein Drittel weniger Alphasäure pro Hektar Anbaufläche als im Zeitraum 1989 bis 2018. In der Hallertau – dem wichtigsten europäischen Anbaugebiet – seien es sogar fast 40 Prozent.
Aber auch wenn man den (leider etwas kurzen) Zusammenhang zwischen Ertrag und Alpha-Säureanteil der deutschen Haupt-Anbausorte betrachtet, lässt sich das Schlimme nicht wirklich finden, außer, dass der Alphasäuregehalt schon jährlich und zwischen den verschiedenen Hopfensorten sogar extrem schwankt:
Bild 9 Korrelation Alpha-Säurenwerte der Hopfensorte Hallertau-Herkules (ca. 50 % Anteil) mit dem Hopfenertrag Deutschland. Grafik vom Autor erstellt
Erst in einem Ergänzungsdokument zur Studie klärt sich das etwas auf. Für Deutschland sind bis 2050 nur ca. 4 % Ertragsminderung vorhergesagt. Selbst wenn es so käme, beim Hopfen mit seinen extremen Ertragsschwankungen ist das weniger als Rauschen und wird als „Vorhersage“ wohl jeden deutschen Hopfenbauer zu Freudentränen animieren:
Bild 10 [2] Supplementary Fig. 2. Estimated reduction in alpha content and yield at the country level as the % of the baseline.
Bei der Bayerischen Landesanstalt sieht man die Hopfenzukunft auch eher positiv. Denn man macht dort das, was global absolut verpönt (und inzwischen auch dank eifrigem GRÜNen Einsatz bei der EU und in Deutschland gesetzlich verhindert) ist. Anstelle mit viel viel Geld CO₂-Emission zu vermeiden und damit vielleicht einen homöopathischen Klimanutzen mit einfach nur mega-desaströßem Kosten-Nutzenverhältnis zu erzielen, wird fleissig an der Resilienz gearbeitet und mit (relativ) wenig Aufwand dabei achtbare Erfolge erzielt:
[1] Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft: … Titan ist die neue Hochalphasorte aus dem Hopfenforschungszentrum Hüll. In zahlreichen Brauversuchen wurde Titan eine hervorragende Bitterqualität, die mit der im Markt führenden Hochalphasorte Herkules vergleichbar ist, bescheinigt. Zusätzlich erfüllt sie die Ziele der Hüller Züchtungsstrategie „low Input – high Output“. Sie vereint hervorragende Brauqualität mit Klimastresstoleranz sowie optimierte Anbau- und Resistenzeigenschaften und entspricht so dem Anspruch an eine hochwertige und nachhaltige Zuchtsorte.
Klimawandel und Umweltschutz machen eine Neuausrichtung der Hopfenproduktion mit neuen modernen Sorten notwendig, um die qualitativ hochwertige Rohstoffversorgung der Brauwirtschaft auch künftig sicherstellen zu können. Mit Titan kommt eine neue Hüller Hochalphasorte in den Anbau, die die züchterisch gelungene Kombination aus hervorragender Brauqualität und Klimatoleranz sowie optimierte Anbau- und Resistenzeigenschaften in sich vereinigt.
Titan ist für Brauer und Hopfenpflanzer gleichermaßen eine zukunftssichere und nachhaltige Alternative zu Herkules.
Erfolgsgeschichte von Herkules
Die Markteinführung von Herkules im Jahr 2006 wurde zu einer beispiellosen Erfolgsgeschichte. Mit einem Ertragspotential von mehr als 50 % über der damals weltweit führenden Hochalphasorte Hallertauer Magnum erbrachte Herkules einen kaum für möglich gehaltenen Züchtungsfortschritt.
Bereits im Jahr 2014 wurde Herkules mit 3.345 ha Anbaufläche zur größten Bittersorte weltweit und wird heute bundesweit auf über 7.100 ha angebaut. In der Hallertau sind mittlerweile 39 % der Gesamthopfenfläche mit Herkules bepflanzt. Damit bildet er das Rückgrat der Grundhopfung in den meisten Brauereien weltweit. Mit dieser Dominanz einer Hochalphasorte sind mittlerweile auch einige Probleme im Anbau verbunden. Beispielsweise stellt Herkules im Anbaugebiet Elbe-Saale bis heute keinen vollwertigen Ersatz für Hallertauer Magnum dar, da die Boden- und Witterungsbedingungen in diesem Anbaugebiet Stockfäule begünstigen und einen wirtschaftlich sinnvollen Anbau von Herkules verhindern.
Zudem war Herkules bei Markteinführung mit einer Resistenz gegen echten Mehltau ausgestattet. Diese Resistenz ist mittlerweile durch die natürliche Anpassung des Pilzes gebrochen
Man wäre aber nicht in der EU und in Deutschland, wenn es gegen solche Erfolge nicht auch Verhinderungsmittel gäbe:
[1] Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft: …… die Mehltaubekämpfung stellt für die Hopfenpflanzer auch wegen der stetig geringer werdenden Verfügbarkeit (Zufügung: Wegen Verboten) von wirksamen Pflanzenschutzmitteln eine immer größere Herausforderung dar …
Fazit
Seit sich der Autor mit „Klimawissenschaft“ und deren absoluter Gläubigkeit an Klimasimulationen und Attributionsmodellen beschäftigt, gewinnt er ein immer tiefer reichendes Verständnis für das damals überaus erfolgreiche Geschäftsmodel des Orakels von Delphi und deren Dependancen. Immerhin hat dieses von ca. 800 vor Christus bis zum Jahr 391 bestanden.
Der Zeitraum wird von den christlichen Kirchen zwar längst überboten. Doch haben diese zwar auch – vor allem am Anfang – Vorhersagen getätigt, doch heutzutage fehlt deren Vertretern der Mut dazu und so übernehmen diese als Ersatz so ziemlich alles, was an woker Gesinnung im Zeitgeist zu finden ist. Die Geschichte des alleine vom Menschen gemachten und besonders schlimmen Klimawandels gehört dazu.
Dabei müsste sich gerade die Kirche daran erinnern – und verkünden -, dass die Menschen welche gezwungen waren in der nachmittelalterlichen Kaltzeit mit ihren heute nicht mehr vorstellbaren Wetterextremen und regelmäßigen Hungersnöten (über-)leben zu müssen, Fürbitten und Wallfahrten gemacht haben, damit es doch bitte etwas wärmer werden möge.
Was nun eingetroffen ist und zu einer Explosion der Ernteerträge geführt hat.
Man muss immer wieder daran erinnern, dass der Engländer Malthus – übrigens ein Ökonom, wie auch heute viele, die sich „Klimawissenschaftler“ nennen – im Jahr 1798 bei ca. 1 Milliarde Menschen (aktuell fast 8 Milliarden) das wissenschaftlich sicher berechnete Begrenzen der Menschheit mangels Nahrung vorhergesagt hat.
Quellen
[1] Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft LfL Jahresbericht 2022 Sonderkultur Hopfen
[2] Martin Mozny at al., 10. Oct. 2023: Climate-induced decline in the quality and quantity of European hops calls for immediate adaptation measures
[3] EIKE, 03.10.2023: Hopfenernte 2023. Alternativ: Wie geht es mit dem Hopfen mitten im Klimawandel weiter?
Ungarn: Einführung eines Socialcredit-Bewertungssystems, Kundgebung gegen WHO-Pläne

TKP hat immer wieder über den Widerstand aus Ungarn gegen die Politik der EU in Sachen Zentralisierung der Macht und Korruption und das Eintreten für die Interessen der eigenen Bevölkerung gegenüber der EU berichtet. Auch in Fragen des Ukraine Krieges hat Ungarn eine auf Frieden und Diplomatie statt Krieg und Aggression ausgerichtete Einstellung vertreten. Aber […]
Der Beitrag Ungarn: Einführung eines Socialcredit-Bewertungssystems, Kundgebung gegen WHO-Pläne erschien zuerst unter tkp.at.
Die Verzweiflung der Familie Selensky
COVID-Impfstoffe: Lancet-Papier unter Kritik
Von Brenda Baletti, Ph.D.
„Äußerst unwahrscheinlich“: Neue Studie entlarvt Fehler in Lancet-Papier, das behauptet, COVID-Impfstoffe hätten Millionen von Menschenleben gerettet
Eine neue Studie der Forscher Denis Rancourt, Ph.D., und Joseph Hickey, Ph.D., die sich mit der Gesamtmortalität befassen, überprüfte das mathematische Modell, das einer in The Lancet veröffentlichten Arbeit zugrunde lag, in der behauptet wurde, dass die COVID-19-Impfstoffe Millionen von Menschenleben gerettet hätten. Die Lancet-Veröffentlichung, die mehr als 700 Mal zitiert wurde, wurde teilweise von der Weltgesundheitsorganisation und der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert.
Als zwei Wissenschaftler der University of Pennsylvania Anfang dieses Monats den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2023 für ihre Arbeit an der Entwicklung „wirksamer mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19“ erhielten, feierten das Nobelkomitee und die etablierten Medienorganisationen die COVID-19-Impfstoffe als Retter von „Millionen von Leben“.
Doch eine neue Studie, die das mathematische Modell hinter den lebensrettenden Behauptungen erneut untersuchte – ein Modell, das in einer 2022 in The Lancet Infectious Diseases veröffentlichten Studie dargelegt wurde – kam zu dem Schluss, dass das Modell zutiefst fehlerhaft war und die daraus resultierende Charakterisierung der COVID-19-Impfstoffe „ungültig sein muss“.
Das Lancet-Papier, das unter anderem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Gavi, der Vaccine Alliance und der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert wurde, ist mehr als 700 Mal zitiert worden.
Die Forscher Denis Rancourt, Ph.D., und Joseph Hickey, Ph.D., berechneten und stellten die Sterblichkeitsraten dar, die ohne die Impfstoffe eingetreten wären, wie von Waston et al. in der Lancet-Studie prognostiziert, und verglichen diese Prognosen mit den tatsächlichen Sterblichkeitsraten.
Rancourt und Hickey überprüften die in der Lancet-Studie aufgestellten Behauptungen, dass die Impfstoffe Dutzende Millionen übermäßiger Todesfälle verhinderten, definiert als die Zahl der Todesfälle aus allen Ursachen, die die unter normalen Bedingungen erwartete Zahl der Todesfälle übersteigt.
Wäre das Modell des Lancet-Artikels zutreffend, so Rancourt und Hickey, wäre die weltweite Sterblichkeitsrate ohne die Impfstoffe plötzlich auf ein historisch beispielloses und unvorstellbares Niveau angestiegen, und zwar genau zu dem Zeitpunkt, als die Impfstoffe auf den Markt kamen.
Und die Impfstoffe hätten diese unvorstellbaren Sterblichkeitsraten nahezu perfekt auf die Ausgangssterblichkeitsraten zurückgeführt.
Sie kamen zu dem Schluss, dass die „Ergebnisse von Watson et al. und die damit verbundenen fantastischen Behauptungen über Millionen geretteter Leben höchst unwahrscheinlich sind“ und dass ihre theoretischen Behauptungen „keinen Bezug zur tatsächlichen Sterblichkeit“ haben, sondern auf „wilden“ Annahmen beruhen.
Die Ergebnisse werfen Fragen zu den schwerwiegenden Mängeln des Peer-Review-Verfahrens in Spitzenjournalen, des Nobelpreisverfahrens und der Überprüfungsprozesse in den Medien auf, so die Autoren, die beide der in Kanada ansässigen Organisation Correlation Research in the Public Interest angehören.
‚So unwahrscheinlich, dass man es als unmöglich bezeichnen sollte‚
Laut Rancourt und Hickey gibt es keine bekannte kontrollierte, randomisierte klinische Studie, in der nachgewiesen wurde, dass die COVID-19-Impfstoffe Todesfälle verhindern, so dass die Hauptgrundlage für solche Behauptungen von Watson et al. stammt, die zu dem Schluss kamen:
„Auf der Grundlage der offiziell gemeldeten COVID-19-Todesfälle schätzten wir, dass die Impfungen zwischen dem 8. Dezember 2020 und dem 8. Dezember 2021 in 185 Ländern und Territorien 14,4 Millionen (95% Glaubwürdigkeitsintervall [Crl] 13-7-15-9) Todesfälle durch COVID-19 verhindert haben.
„Diese Schätzung stieg auf 19,8 Millionen (95% Crl 19-1- 20-4) durch COVID-19 abgewendete Todesfälle, wenn wir die überzähligen Todesfälle als Schätzung des wahren Ausmaßes der Pandemie verwendeten …
„[Interpretation] Die COVID-19-Impfung hat den Verlauf der Pandemie erheblich verändert und weltweit mehrere zehn Millionen Menschenleben gerettet.“
Um die Stichhaltigkeit der Modellprognosen zu prüfen, verwendeten Rancourt und Hickey die Daten von Watson et al., um zu berechnen, wie hoch die Gesamtsterblichkeit in 95 Ländern im Laufe der Zeit gewesen wäre, wenn die Behauptungen der Forscher wahr wären und keine COVID-19-Impfstoffe verabreicht worden wären.
Um die Auswirkungen dieser Behauptungen mit der tatsächlichen Gesamtmortalität zu vergleichen, verteilten sie die konservativste Schätzung der Studie von „14,4 Millionen verhinderten Todesfällen“ weltweit und berechneten die Anzahl der verhinderten Todesfälle pro Land als mathematische Kombination der verabreichten Impfstoffe und der Wirksamkeit der Impfstoffe im Zeitverlauf.
Sie erstellten Diagramme, um zu zeigen, wie die theoretischen Gesamtsterblichkeitsraten von Watson et al. ohne den Impfstoff mit den tatsächlichen Gesamtsterblichkeitsraten verglichen werden.
Die Grafiken zeigen auch die Gesamtsterblichkeitsraten vor der Pandemie und vermerken das Datum, an dem die WHO die weltweite Pandemie ausgerufen hat, sowie das Datum, an dem die Impfstoffe in den einzelnen Ländern eingeführt wurden.
In den USA zum Beispiel (Abbildung 1) gab es in den Jahren 2020, 2021 und 2022 beispiellose Spitzenwerte bei der Gesamtsterblichkeit, die die Forscher in anderen Arbeiten mit pandemischen Maßnahmen wie dem weit verbreiteten Einsatz von Beatmungsgeräten und mit der Sterblichkeit im Zusammenhang mit dem Impfstoff selbst in Verbindung gebracht haben.
Diese Spitzenwerte sind in der blauen Linie des Diagramms zu sehen, das die tatsächliche Gesamtmortalität anzeigt. Das projizierte Szenario aus der Studie von Watson et al. ist in rot eingezeichnet.

Abbildung 1. Vereinigte Staaten (USA): (oberes Feld) Gesamtmortalität nach Woche, 2018-2022, gemessen (blau), berechnet nach Watson et al. (2022) (rot-solid), fortgesetzt (rot-gestrichelt); (unteres Feld) dasselbe, ausgedrückt als überschüssige Gesamtmortalität, und mit 1σ-Unsicherheit (blau schattiert). In beiden Tafeln: kumulative COVID-19-Impfstoffverabreichung (alle Dosen) (dunkelgrau), Datum 11. März 2020 (vertikale graue Linie). Kredit: Denis Rancourt, Ph.D., und Joseph Hickey, Ph.D.Wenn ihre Zahlen korrekt sind, zeigt die Grafik, dass es zu einer „massiven und mehr als beispiellosen“ nationalen Übersterblichkeit gekommen wäre, wenn die COVID-19-Impfstoffe nicht eingeführt worden wären, und diese Spitze wäre zufällig genau zu dem Zeitpunkt eingetreten, als die Einführung stattfand, aber nicht vorher.
„Dies wäre ein bemerkenswerter Zufall“, schrieben Rancourt und Hickey, zumal dieser Anstieg plötzlich nach mehreren Infektionswellen und ein Jahr nach Ausrufung der Pandemie eingetreten wäre.
Bemerkenswert sei auch, dass die Impfstoffe die Gesamtsterblichkeitsrate genau auf die Werte vor der Pandemie gesenkt hätten und nicht auf einen Zwischenwert.
Ein ähnliches Phänomen wäre nach den Berechnungen von Watson et al. in Kanada eingetreten. Im Gegensatz zu den USA gab es in Kanada während des gesamten Pandemiezeitraums nur minimale Veränderungen bei der Gesamtsterblichkeit.
Die Berechnungen von Watson et al. sagen jedoch voraus, dass sich die Gesamtmortalität in Kanada etwa ein Jahr lang wöchentlich verdreifacht hätte, wenn die Impfstoffe nicht eingeführt worden wären, schreiben die Autoren.

Abbildung 2. Kanada (CAN): (oberes Feld) Gesamtmortalität nach Woche, 2018-2022, gemessen (blau), berechnet nach Watson et al. (2022) (rot-solid), fortgesetzt (rot-gestrichelt); (unteres Feld) dasselbe, ausgedrückt als überschüssige Gesamtmortalität, und mit 1σ-Unsicherheit (blau schattiert). In beiden Feldern kumulative COVID-19-Impfstoffverabreichung (alle Dosen) (dunkelgrau), Datum 11. März 2020 (vertikale graue Linie). Kredit: Denis Rancourt, Ph.D., und Joseph Hickey, Ph.D.In Kanada gibt es auch „keinen sichtbaren Rückgang der tatsächlichen Gesamtmortalität“ in zeitlichem Zusammenhang mit der Einführung, was man erwarten könnte, wenn sich die Einführung auf die Mortalität auswirken würde. Vielmehr, so die Autoren, „ist das Gegenteil zu beobachten, nämlich eine erhöhte Sterblichkeit, die proportional mit der Einführung einhergeht“.
Sie legten auch Daten aus 31 europäischen Ländern vor, deren Situation mit der der USA vergleichbar war. „Dieses außergewöhnliche Zusammentreffen“, so schrieben sie, „tritt im Wesentlichen in den meisten der 95 Länder [die sie analysierten] auf“.
„Tatsächlich ist das besagte Zusammentreffen offensichtlich so unwahrscheinlich, dass es ohne zu zögern als unmöglich eingestuft werden sollte“, schreiben Rancourt und Hickey. „Ein einziges solches Beispiel in einem einzigen Land reicht aus, um die Untersuchung von Watson et al. (2022) zu entkräften, und das Beispiel wiederholt sich für 95 Länder.“
‚Das Gegenteil von guter Wissenschaft‘
Rancourt, ehemaliger Physikprofessor und 23 Jahre lang leitender Wissenschaftler an der Universität von Ottawa, sagte dem Wissenschaftler J. Jay Couey, Ph.D., von Children’s Health Defense, in einer kürzlichen Folge von Coueys Gigaohm Biological Livestream, dass der Nobelpreis ein mächtiges politisches Instrument sei.
Obwohl es einige Ausnahmen gibt, in denen der Nobelpreis wirklich wichtige wissenschaftliche Leistungen gewürdigt hat, sagte er: „Im Allgemeinen ist der Nobelpreis ein Propagandainstrument des Establishments, um die Menschen von Dingen zu überzeugen, die sie für absolut wahr halten müssen, für absolute Fortschritte des menschlichen Wissens.“
„Er beeinflusst nicht nur die breite Öffentlichkeit, sondern auch die Wissenschaftler selbst, was sie glauben und was sie erforschen“, so Rancourt.
Als die Nobelpreise 2023 verkündet wurden und die Medien allgemein Behauptungen über Millionen von geretteten Menschenleben aufstellten, beschlossen Rancourt und Hickey, die Publikation zu untersuchen, die hinter diesen Behauptungen stand: die Arbeit von Waston 2022.
Er sagte, sie hätten festgestellt, dass das Papier „das Gegenteil von guter Wissenschaft“ sei.
Das liege nicht daran, so Rancourt, dass die mathematischen Berechnungen falsch seien, sondern daran, dass die Autoren keinen Versuch unternommen hätten, zu prüfen, ob die Annahmen, die ihren Modelleingaben zugrunde liegen, logisch seien oder ob ihre Vorhersagen „vernünftig und realistisch“ seien, d. h., ob sie in der realen Welt eintreten könnten.
Rancourt sagte Couey, dass er und seine Kollegen nach ihrer Analyse feststellten, dass die Behauptungen in dem Papier so „verblüffend“ waren, dass sie sie in Frage stellten:
„Wie ist das durch den Peer Review gekommen? … Wer waren diese Gutachter? Wie konnten sie so blind und inkompetent sein und nicht hinterfragen, was einige Autoren tun, das völlig neuartig und völlig erfunden ist? … Sind sie nicht in der Lage, das zu erkennen?
„Und andererseits, was ist mit den Herausgebern? Wie wählen die Redakteure diese Rezensenten aus? Haben die Redakteure nur die Rezensenten genommen, die das Buch gut fanden, und die Rezensenten ignoriert, die es kritisch sahen? Sind sie selbst so wissenschaftlich ungebildet, dass sie keine theoretischen Berechnungen anstellen können?“
Wissenschaftler, sagte er, müssen ihre eigenen Ergebnisse ständig kritisch hinterfragen, insbesondere wenn sie theoretische Projektionen durchführen.
„Sie müssen ihre eigenen Ideen kritisch hinterfragen und dürfen sich nicht nur die Hände reiben, weil sie etwas bekommen, das Gates gefallen wird“, sagte er.
Schlimmer noch: „Das Nobelpreiskomitee selbst war ahnungslos, unwissenschaftlich, unkritisch, suchte nach etwas, nach einem Preis, den es verleihen wollte, und machte sich nicht die Mühe, selbst darüber nachzudenken, ob das sinnvoll war oder nicht. Und dann wiederholten sie diese ‚Millionen geretteter Leben‘-Sache, die Unsinn ist“.
Das Ergebnis ist, dass ein „schreckliches Produkt, das niemals in den Körper von Menschen hätte injiziert werden dürfen, jetzt gefeiert wird. Es wird eine Errungenschaft der menschlichen Wissenschaft sein, der von Menschen geschaffenen Wissenschaft“.
„Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage für diese Behauptung“, sagte Rancourt. „Keine klinischen Studien haben das jemals bewiesen. Und sie basiert auf einer von der Industrie finanzierten Müllsimulation, bei der die Autoren nicht einmal überprüft haben, ob ihre Ergebnisse überhaupt einen Sinn ergeben.“
„Das ist die Absurdität, die wir jetzt erleben“, sagte er.
Russland erklärt „Soros Universität“ CEU zur unerwünschten Organisation
Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat die, durch George Soros gegründete Central European University als unerwünschte Organisation eingestuft.
Diskreditierung russischer politischer Führung
Die Bemühungen der Universität würden darauf abzielen hieß es, unter anderem „Russlands spezielle Militäroperation und dessen politische Führung zu diskreditieren“.
Russlands Generalstaatsanwaltschaft hat die Aktivitäten der Nichtregierungsorganisation für sogenannte Bildungsaktivitäten Central European University (CEU) als unerwünscht erklärt, da sie eine „globale antirussische Medienagenda“ verfolge.
Dies teilt das Justizressort auf seinem Telegram-Kanal mit.
Die Einrichtung werde von Strukturen finanziert, die von dem Milliardär George Soros kontrolliert seien (dessen Vermögen von Forbes auf 6,7 Milliarden US-Dollar geschätzt wird), teilt die Behörde dazu mit.
Die Central European University erkläre es zu ihrem Ziel, die Werte der „offenen Gesellschaft und der Demokratie“ in den Ländern Mittel- und Osteuropas sowie in den Republiken der ehemaligen Sowjetunion zu fördern, aber in Wirklichkeit konzentrierten sich die Bemühungen der Universität derzeit auf die Diskreditierung der speziellen Militäroperation und der politischen Führung Russlands, heißt es in der Begründung weiter.
Verzerrung russischer Geschichte
Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft habe die Universität eine Reihe von Bildungsprogrammen für Studenten ins Leben gerufen, die „die Geschichte des russischen Staates absichtlich abwerten und verzerren.
Die Verdienste prominenter russischer Wissenschaftler, Schriftsteller und Kulturschaffender würden herunterspielen und Pseudobehauptungen über die Schuld Russlands an allen Weltkatastrophen verbreitet was eindeutig nicht der Realität entspricht“.
Der Schwerpunkt werde dabei auf „Russlands angebliche Kriegsverbrechen in der Ukraine, russische Propaganda und Aussagen über die Zweitklassigkeit russischer Bürger, die die spezielle Militäroperation unterstützten“ gelegt.
Auf der Website der Central European University heißt es beispielsweise, „das Konzept einer internationalen Universität sei 1989 von einer Gruppe von Intellektuellen, die meisten von ihnen Vertreter der antitotalitären demokratischen Opposition, entwickelt worden und sollte den Übergang von der Diktatur zur Demokratie in den Ländern Mittel- und Osteuropas und der ehemaligen Sowjetunion erleichtern“.
George Soros war einer dieser sogenannten Intellektuellen.
Campus in Budapest von Orban geschlossen
Die CEU wurde 1991 als Universität mit mehreren Standorten in Prag, Budapest und später Warschau gegründet. Sie bietet Postgraduiertenstudiengänge an, hauptsächlich in den Bereichen Sozial- und Geisteswissenschaften und Recht. Die Studenten stammten hauptsächlich aus Mittel‑, Ost- und Südosteuropa.
Im Jahr 1995 wurde der Campus in Budapest zum Hauptcampus erklärt und bereits 2018 durch Präsident Orban geschlossen, woraufhin die CEU nach Wien übersiedelte.
Die Universität ist in den USA und eben seit 2018 auch in Österreich akkreditiert. Der österreichische Zweig der CEU ist die private Central European University in Wien. Heute studieren an der CEU Studenten aus mehr als 110 Ländern.

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Die Europäische Union: bis ins Mark verfault
- Entstehung und Entwicklung
Die Europäische Union (EU) hat ihre Ursprünge in der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl sowie der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft.
Die EU wurde 1958 von 6 Ländern gegründet: Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande.
In den folgenden Jahren wuchs die „EU“ an Macht und Kontrolle, indem sie neue Mitgliedstaaten aufnahm.
Der Vertrag von Maastricht von 1992, der 1993 in Kraft trat, bildet die aktuelle Europäische Union. Die letzte Anpassung der verfassungsmäßigen Grundlage erfolgte 2009 mit dem Vertrag von Lissabon (unterzeichnet 2007).
Im Jahr 2020 trat das Vereinigte Königreich aus der EU aus, die nun aus 27 Mitgliedstaaten besteht. - Betrieb
Die EU handelt durch ein System unabhängiger supranationaler Institutionen und zwischenstaatlicher Entscheidungen der Mitgliedstaaten:
- Das Europäische Parlament besteht aus 750 demokratisch gewählten Vertretern aus allen Mitgliedstaaten und handelt durch demokratische Abstimmungen wie nationale Regierungen. Sie werden alle 5 Jahre gewählt.
- Die Europäische Kommission besteht aus einem von Parlament nominierten Präsidenten, der wiederum 12 Richterliche Kommissare ernannt und die im Prinzip nur Vorbereitungsarbeit für Gesetzesinitiativen leistet, die dem Europäischen Parlament zur Abstimmung vorgelegt werden.
- Der Europäische Rat setzt sich aus den Staats- und Regierungschefs der 27 Mitgliedstaaten (1 pro Nation), einem gegenseitig gewählten Präsidenten und dem Präsidenten der Europäischen Kommission zusammen und überwacht zusammen mit dem Europäischen Parlament legislative und haushaltspolitische Aufgaben und fungiert gleichzeitig als Forum für Gespräche mit Nicht-EU-Ländern.
- Der Europäische Gerichtshof
- Die Europäische Zentralbank
- Zuständigkeiten
Die EU hat einen gemeinsamen Binnenmarkt durch ein standardisiertes Rechtssystem entwickelt, das in allen Mitgliedstaaten gilt.
Im Schengen-Raum (bestehend aus EU- und Nicht-EU-Staaten) wurden Passkontrollen abgeschafft.
Die EU-Politik zielt darauf ab, die freie Bewegung von Arbeitskräften, Waren, Dienstleistungen und Kapital zu ermöglichen, Gesetzgebung in den Bereichen Justiz und Inneres zu erlassen und gemeinsame Politiken in den Bereichen Handel, Landwirtschaft, Fischerei und regionale Entwicklung aufrechtzuerhalten.
Im Jahr 1999 gründete die EU auch eine Währungsunion oder Eurozone, die im Januar 2023 aus 20 Ländern besteht.
Die EU hat ständige diplomatische Vertretungen auf der ganzen Welt und ist in den Vereinten Nationen, der WTO, der G8 und der G20 vertreten. - Finanzierung
Grundsätzlich werden alle supranationalen Institutionen ausschließlich von den Mitgliedstaaten finanziert, sowie aus eigenen Einkünften aus Investitionen und Vermögensportfolios.
In der Praxis sehen wir jedoch, dass zahlreiche Interessengruppen (in Form von Zuwendungen oder Subventionen) große Summen an die EU-Kommission spenden, um im Gegenzug konkrete Dienstleistungen zu erhalten.
Zum Beispiel hat die Gates Foundation zwischen 2016 und 2020 über 45 Millionen Euro an die EU-Kommission gespendet. Aus den Anwesenheitslisten geht hervor, dass Bill Gates auch mehrere persönliche Treffen mit Ursula von der Leyen hatte.
https://gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=European%20commission - Kompetenzüberschreitungen
4.1. Die öffentliche Gesundheit fällt NICHT in den Zuständigkeitsbereich der EU.
Dies ist eine nationale Zuständigkeit jedes Landes, das oft auf Empfehlungen der WHO handelt (zumindest vorerst). Die WHO ist eine Nichtregierungsorganisation und eine Abteilung der UN.
Was haben wir jedoch während der Corona-Pandemie gesehen? Ursula von der Leyen hat allen Mitgliedstaaten freiheitsbeschränkende Maßnahmen für die Bürger auferlegt, alle Impfstoffverträge verhandelt und 4,3 Milliarden Impfstoffe gekauft (die Zahl hat sich in der Zwischenzeit um mehrere Millionen erhöht).
Am schlimmsten ist jedoch, dass die EU 784 Milliarden Euro aus dem „Wiederaufbaufonds für Corona“ verloren hat. Angeblich wissen sie nicht, wo das Geld geblieben ist.
Ursula von der Leyen, Charles Michel und die Mehrheit im EU-Parlament haben ihre Kompetenzen schwerwiegend überschritten.
4.2. Verteidigung fällt NICHT in den Zuständigkeitsbereich der EU.
Während die EU für Innere Angelegenheiten zuständig ist, bleibt die innere Verteidigung eine nationale Zuständigkeit der Länder, die höchstens auf gemeinsame Beschlüsse zur Sicherheit und Verteidigung innerhalb der Europäischen Union (aber nicht für Verteidigungsangelegenheiten außerhalb der EU-Zone) treffen können. Wenn es tatsächlich eine Bedrohung für die EU-Zone von außen gäbe, würde dies in den Zuständigkeitsbereich der NATO fallen. Nicht der EU.
Aber … was haben wir in der Praxis gesehen? Ursula von der Leyen, Charles Michel und seine Mehrheit im EU-Parlament haben mehrere Milliarden angeblicher Hilfe auf das Konto eines Nicht-EU-Landes (Ukraine) eingezahlt. Darüber hinaus gab es keine Bedrohung innerhalb der EU, weder von der Ukraine noch vom als Aggressor bezeichneten Land.
Darüber hinaus haben die EU-Spenden an die Ukraine der EU als Einheit oder den einzelnen Mitgliedstaaten in keiner Weise genützt. Im Gegenteil. Durch die vielen aufeinander folgenden wirtschaftlichen und finanziellen Sanktionen gegen Russland (und später auch gegen Belarus) hat sich die EU ins eigene Fleisch geschnitten und der EU-Bevölkerung erheblichen Schaden zugefügt (man denke an die stark steigenden Preise, hohe Inflation, Marktengpässe…). Dasselbe gilt für die derzeitigen Spenden der EU-Kommission an Israel (und was viele nicht wissen, auch an die Hamas). Israels Krieg gegen Palästina geht die EU nichts an. Sie ist nicht zuständig. - Ursula von der Leyen, Charles Michel und seine Mehrheit im EU-Parlament überschreiten ständig ihre Kompetenzen und begehen schwerwiegende Verstöße gegen die Zuständigkeit.
- Entwicklungszusammenarbeit fällt NICHT in den Zuständigkeitsbereich der EU. Dieser Bereich gehört in die Zuständigkeit der UN und mehrerer anderer NGOs wie UNICEF und UNESCO…
- Die Einmischung und Spenden der EU, insbesondere von Ursula von der Leyen und Charles Michel an Nicht-EU-Länder, sind ebenfalls eine schwerwiegende Überschreitung der Kompetenzen.
- Bildung, sexuelle Aufklärung von Kindern, Kinderrechte und Geschlechtergleichstellung fallen NICHT in die Zuständigkeit der EU. Was sehen wir in der Praxis? Ursula von der Leyen verhängt Sanktionen gegen Länder – wie Ungarn -, die sich nicht am „woke“-Wahnsinn beteiligen und ein Gesetz zur sexuellen Aufklärung von Kindern nach EU-Richtlinien verabschieden wollen. Erneut überschreiten Ursula von der Leyen und Charles Michel ihre Kompetenzen und begehen einen Autoritätsmissbrauch.
- Die Grundrechte und Freiheiten und andere Grundrechte der Bürger fallen NICHT unter den Zuständigkeitsbereich „Innere Angelegenheiten“ der EU. https://commission.europa.eu/topics/home-affairs_nl. Der einzige denkbare Grund, warum die EU-Kommission dennoch Regeln erlassen kann, die für alle Mitgliedstaaten gelten, ist, dass diese Mitgliedstaaten ihre nationale Zuständigkeit (und damit ihre Souveränität) an die EU abgetreten haben, was wiederum die Verfassung verletzt, die die Souveränität als oberstes Gut betrachtet. In diesem Fall sollten unsere nationalen Politiker zur Rechenschaft gezogen werden, da sie diejenigen sind, die (auch) ihre Kompetenzen überschreiten. Sie haben nicht die Befugnis, solche Entscheidungen im Namen der Menschen zu treffen, die sie vertreten und die sie demokratisch gewählt haben.
- Wer kontrolliert die supranationalen Institutionen?
Niemand. Es gibt keine demokratische Kontrolle seitens der Bevölkerung, für die supranationale Institutionen weit entfernt sind.
Es gibt keine unabhängige supranationale Einrichtung, die die Arbeit und die Einhaltung der Zuständigkeitsgrenzen überwacht und überprüft.
Das ist genau das Problem.
Grundsätzlich sollten die einzelnen Mitgliedstaaten die Arbeit und die Grenzen der Zuständigkeit der supranationalen Institutionen überwachen, tun es aber nicht. Sie lassen einfach alles geschehen und beugen sich vor der EU-Kommission, die hinter allen Türen einen effizienten Knüppel hat: Wer die Regeln befolgt, erhält eine Belohnung in Form von mehreren hundert Millionen Subventionen von der EU und notwendigen Krediten von der EZB (weil alle EU-Länder praktisch pleite sind, mit Ausnahme von Deutschland und Frankreich); wer die Regeln nicht befolgt, wird mit hohen Geldstrafen sanktioniert.
Fazit: Das System ist bis ins Mark verfault, sowohl auf Ebene der nationalen Mitgliedstaaten, die alles mitmachen, als auch auf europäischer Ebene.
Die EU ist längst keine Wirtschaftsgemeinschaft mehr, wie sie ursprünglich gedacht war, sondern mischt sich längst in eine Vielzahl von Angelegenheiten ein, die nach ihren Gründungs- und geänderten Statuten nicht in ihre Zuständigkeit fallen. Schlimmer noch, sie verwendet EU-Gelder für Zwecke, die nicht in ihre Zuständigkeit fallen und die die gesamte EU-Bevölkerung benachteiligen, ohne jegliche Beteiligung dieser Bürger.
Die EU vertritt nicht die Interessen der EU-Bevölkerung, sondern verfolgt ihren eigenen Kurs, der nur anderen Interessen dient und einen schwerwiegenden Verachtung für ihr eigenes Volk zeigt.
Von der nationalen Politik erwarten wir nichts. Sie liegen alle im selben Bett.
Solange die EU-Bevölkerung träge bleibt, wird sich nichts ändern. Die EU hat 460 Millionen Einwohner, die zusammen alles tun könnten, um dieses Schauspiel zu stoppen. Bevor es zu spät ist…
Plötzlich findet Israel die „verlorene“ Vereinbarungen mit Pfizer und das ist, was er zeigt
Im Jahr 2020 erhielt Israel Vorrang bei der Lieferung der Coronaimpfstoffe im Austausch gegen epidemiologische Daten über seine Bevölkerung.
Ende letzten Jahres schrieben wir, dass das israelische Gesundheitsministerium vor Gericht erklärt hatte, es sei nicht in der Lage, mit Pfizer eine Vereinbarung über die Weitergabe dieser Daten zu treffen. Das Ministerium erklärte sogar, es wisse nicht, ob die Vereinbarung überhaupt unterzeichnet worden sei.
Die ehemalige Pharmamanagerin Sasha Latypova schreibt, dass die Vereinbarung nun „wiederhergestellt“ sei. Nach monatelangem Rechtsstreit wurde sie veröffentlicht, obwohl ein Großteil des Textes geschwärzt war.
Wie sich herausstellt, hat das israelische Gesundheitsministerium mindestens vier Vereinbarungen mit Pfizer unterzeichnet.
Die Vereinbarungen wurden getroffen, bevor der Impfstoff von der US-Arzneimittelbehörde FDA für den Notfall zugelassen wurde. Die israelische Regierung versuchte, den Zeitpunkt der Unterzeichnung zu verschleiern.
Die Vereinbarung über den Austausch epidemiologischer Daten wurde bereits am 1. Dezember 2020 unterzeichnet. Erst am 11. Dezember dieses Jahres wurde der Impfstoff von Pfizer für den Notfall zugelassen. Nach der Lektüre der Dokumente kommt Latypova zu dem Schluss, dass die israelische Bevölkerung von der israelischen Regierung in die Irre geführt wurde.
Die Passagen, in denen es um Verantwortung geht, sind komplett geschwärzt.
Das israelische Gesundheitsministerium genehmigte den Import von Pfizer-Spritzen, noch bevor diese von der FDA für Notfälle zugelassen waren. In der Zwischenzeit lieferte das Ministerium Pfizer medizinische Daten über die Auswirkungen der Substanz auf die israelische Bevölkerung. Das Ministerium hat gelogen und behauptet, das Produkt sei getestet und zugelassen worden.
Die Bevölkerung sei gezwungen worden, an einem Experiment teilzunehmen, sagte Latypova. Sie kann dabei auf die Unterstützung des Anwalts Gal Gur zählen: „Es ist sehr schwierig, die Behauptung ernst zu nehmen, dass es sich hier nicht um ein Menschenexperiment handelt“.
Latypova fällt es schwer, zwischen dem Vorgehen der israelischen Regierung und den Geschehnissen in Deutschland während der Nazizeit zu unterscheiden.
Sie geht davon aus, dass die Injektion allein in Israel 100.000 Todesopfer fordern wird.
Hier noch ein interessantes Video zu Israel.
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu träumt von einer biotechnischen Industrie, in der Israel eine führende Rolle übernehmen soll. (21.12.2022)
Direkt zum Video:
Noch eine Verschwörungstheorie, die wahr wird und die Niederlande macht den Anfang: verpflichtende CO₂-Registrierung für Arbeitgeber ab 2024
Ab dem 1. Januar nächsten Jahres müssen Arbeitgeber mit 100 oder mehr Beschäftigten über die Dienstreisen und den Arbeitsweg ihrer Arbeitnehmer Bericht erstatten. Also alle zurückgelegten Kilometer.
Diese sogenannte „Meldepflicht über die berufliche Mobilität von Personen“ ergibt sich aus dem Klimaabkommen 2019.
Nach Vervollständigung der Daten erhält der Arbeitgeber einen CO2-Bericht, der Auskunft über die CO2-Emissionen gibt. Arbeitgeber müssen bis spätestens 30. Juni 2025 einen Bericht für das Jahr 2024 vorlegen.
Im Jahr 2026 prüft der Minister für Infrastruktur und Wasserwirtschaft, ob die CO2-Emissionen aller Arbeitgeber unter der Emissionsobergrenze geblieben sind. Im Falle einer Überschreitung wird den Arbeitgebern ein maximaler CO2-Ausstoß auferlegt, den sie bis spätestens 2030 einhalten müssen.
Das offizielle Ziel der CO2-Berichterstattung lautet: „Bis 2030 müssen die CO2-Emissionen der Wirtschaft um 1,5 Megatonnen unter dem Niveau von 1990 liegen“.
Amsterdam wird ab 2025 beginnen, benzinbetriebene Autos zu verbieten. Dann sind in weiten Teilen der Stadt nur noch Taxis, Lieferwagen und Lastwagen, Mopeds und Motorroller sowie Boote willkommen, die keine Abgase ausstoßen.
„Wieder eine sogenannte rechte Verschwörungstheorie, die zur Praxis wird. Alle unsere westlichen Freiheiten gehen verloren, wenn wir am 22. November nicht klug wählen“, sagt der ehemalige Abgeordnete Eelco van Hoecke.
Klima-Pass des WEF schränken öffentliche Reisen ein, um die „globale Erwärmung“ zu bekämpfen
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat einen neuen Vorstoß unternommen, um die „globale Erwärmung“ durch Reisebeschränkungen zu bekämpfen.
Die Klimaschützer propagieren eine neue Technologie in Form von digitalen „Kohlenstoffpässen“.
Ähnlich wie die digitalen Personalausweise, die von nicht gewählten globalistischen Organisationen wie dem WEF propagiert werden, sollen die „Kohlenstoffpässe“ die Bewegungen der Menschen verfolgen und die Informationen nutzen, um Reisebeschränkungen zu verhängen.
Die neue Technologie wurde in einem kürzlich veröffentlichten Bericht von Intrepid Travel und dem WEF Future Laboratory vorgestellt.
Irakli Kashibadze, CEO und Gründer des Future Laboratory, ist einer der Architekten der WEF-Agenda.
Der Bericht nennt diese Beschränkungen „persönliche Kohlenstoffzertifikate“ und deutet an, dass sie als Determinanten dienen würden, die den Einzelnen dazu zwingen, das „globale Kohlenstoffbudget“ einzuhalten.
Mit den für 2040 erwarteten Beschränkungen der jährlichen Reisetätigkeit könnten Reisende gezwungen sein, auf die Privilegien der Horizonterweiterung zu verzichten, die ihnen der moderne Tourismus normalerweise bietet.
Der Bericht hebt die angeblichen Auswirkungen des „Klimawandels“ auf beliebte Sommerreiseziele wie Griechenland und Mallorca hervor.
Diese Länder gelten aufgrund der sogenannten „globalen Erwärmung“ als zu heiß für Menschen.
Die Einführung von Kohlenstoffpässen könnte ernsthafte Bedenken hinsichtlich des Ausmaßes der Überwachung der Bewegungen und des Verhaltens von Einzelpersonen aufwerfen.
Unterdessen wird in Österreich noch in diesem Jahr eine weitere vom WEF geförderte Technologie landesweit eingeführt.
Die österreichische Regierung wird im Dezember digitale IDs für alle Bürger verpflichtend machen.
Bis zum 5. Dezember sollen alle Österreicherinnen und Österreicher in einem neuen nationalen digitalen Ausweissystem namens ID Austria registriert sein.
Das System soll einen sicheren und nahtlosen Zugang zu verschiedenen staatlichen Dienstleistungen ermöglichen.
Das neue System wird die Handy-Signatur, die digitale Ausweisplattform, die die Österreicherinnen und Österreicher derzeit nutzen, ablösen.
Das bedeutet, dass rund 2,8 Millionen Menschen auf ID Austria umsteigen müssen.
Laut The Local zwingt die Regierung alle, auf ID Austria umzusteigen, da die Bürger sonst von vielen wichtigen staatlichen Dienstleistungen ausgeschlossen werden.
Die Regierung drängt alle Personen ab 14 Jahren, sich für das System anzumelden.
Die Umstellung, die von den Bundesministerien für Finanzen und Inneres vorangetrieben wird, soll den Nutzern einen hochsicheren Zugang zu einer Reihe von staatlichen und kommerziellen Dienstleistungen ermöglichen.
Bald soll die ID Austria auch in der gesamten Europäischen Union (EU) genutzt werden können.
Die Verbindungen zur EU deuten darauf hin, dass das weitreichende Konzept nach einer erfolgreichen Einführung in Österreich auch anderswo umgesetzt werden könnte.
Das WEF preist häufig die „Vorteile“, die sich aus der Kontrolle der Öffentlichkeit durch obligatorische digitale IDs ergeben.
Diese Maßnahmen werden zweifellos als Vorläufer für eine umfassende Überwachung und Verfolgung des individuellen CO2-Fußabdrucks dienen.
Während Regierungen und Unternehmen versuchen, das „Klimaproblem“ in den Griff zu bekommen, verschwimmt der schmale Grat zwischen notwendigen Maßnahmen und Eingriffen in die Privatsphäre immer mehr.
Diese Maßnahmen tarnen sich als notwendiges Übel für das „Gemeinwohl“.
Sie beeinträchtigen aber mit Sicherheit die Freiheit und die Privatsphäre des Einzelnen.
Es muss unbedingt sichergestellt werden, dass die globalen Maßnahmen nicht das Recht auf Privatsphäre aushöhlen und in ihrem Kern zu invasiven Praktiken werden.
Die Digitalisierung darf niemals auf Kosten der individuellen Freiheitsrechte gehen.
Seymour Hersh: WAS ERZÄHLT BIDEN BIBI?
Seymour Hersh
Der US-Präsident reist nach Israel, während Gaza City dem Erdboden gleichgemacht wird.
Das Weiße Haus und die Central Intelligence Agency liegen erneut im Clinch, wie schon während des verlorenen Krieges der Ukraine gegen Russland, über die Fakten vor Ort, nachdem Präsident Joe Biden plötzlich beschlossen hat, erneut nach Israel zu fliegen, angeblich auf Anfrage von Benjamin Netanyahu, dem gebeutelten israelischen Ministerpräsidenten.
Biden zeigte, dass er, wie er es ausdrückte, Israel den Rücken stärken würde, indem er zwei amerikanische Trägerkampfgruppen in die Region verlegte, zusammen mit Tausenden US-Truppen. Es wäre besser gewesen, wenn er getan hätte, was Amerika oft getan hat: angekündigt hätte, dass seine Regierung damit beginnen würde, Wasser und Nahrung für die Hunderttausende von Bürgern des Gazastreifens zu transportieren, die von Israel aus dem Norden vertrieben wurden und an einem Grenztor zu Ägypten landeten, das, wie Netanyahu und seine Kollegen wissen mussten, nicht geöffnet werden würde.
Bidens Reise erfolgt zu einer Zeit internationaler Empörung, nachdem das wichtigste Krankenhaus in Gaza City durch eine israelische Bombe oder eine fehlgeleitete Rakete der Islamischen Dschihad mit Hunderten Todesopfern zerstört wurde. Der Präsident sagte, er überbringe in erster Linie eine Botschaft der Zurückhaltung. Falls dem so ist, war der Präsident völlig im Dunkeln über die Absichten Israels.
In einem Interview am Sonntag mit 60 Minutes wurde Biden gefragt, ob es Zeit für eine Waffenruhe im Gazastreifen sei. Biden ignorierte die Frage und sagte, dass die Israelis „gegen die Hamas vorgehen müssen. Die Hamas sind Feiglinge… Sie verlegen ihre Hauptquartiere dorthin, wo sich Zivilisten und Gebäude befinden… aber die Israelis werden alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Tötung unschuldiger Zivilisten zu vermeiden.“ Er sagte, er bespreche die Möglichkeit einer sicheren Zone – eines humanitären Korridors – für Bewohner von Gaza City, die geflohen waren, nachdem ihnen mitgeteilt wurde, dass Israel entschlossen sei, alles in der Stadt zu zerstören. Auf die Frage, ob die Hamas „vollständig ausgeschaltet werden muss“, antwortete Biden mit Ja und fügte hinzu, dass es einen „Weg zu einem palästinensischen Staat“ geben müsse.
Ein palästinensischer Staat steht nicht auf Israels Agenda.
Es gibt in Washington Geheimdienstanalysten, die schätzen, dass Netanyahu, der als starker Mann in der neuen Notstandsregierung Israels hervortritt, nicht vorhat, ein Mitglied der Hamas überleben zu lassen. Sie glauben, dass es ihm gleichgültig ist, was mit den Bewohnern von Gaza City passiert ist, die in den Süden nach Ägypten geflohen und sich nun ohne Essen oder Wasser wiederfinden und mit der Realität konfrontiert sind, dass das wirtschaftlich gebeutelte Ägypten kein Interesse daran hat, seine Grenze für eine Million oder mehr Flüchtlinge zu öffnen, die Nahrung, Unterkunft und medizinische Versorgung benötigen.
Die Haltung Netanyahus, so wurde mir gesagt, läuft nach Einschätzung der Geheimdienstanalysten darauf hinaus, die Hamas „auszulöschen“. Ein sachkundiger Beamter sagte mir, dass „Gaza City dabei ist, in ein Hiroshima ohne den Einsatz von Atomwaffen verwandelt zu werden“. Später, sagte er, könnten amerikanische Bomben aus dem israelischen Arsenal, einschließlich der sogenannten „Bunker-Busters“, auf die unterirdischen Tunnelsysteme gerichtet werden, in denen die Hamas Waffen herstellte und Anschläge in Südisrael am 7. Oktober plante. Die täglichen israelischen Bombardements von Gaza City haben viele im Nahen Osten und in Europa zu der Schlussfolgerung geführt, dass es eine israelische Bombe war, die das Krankenhaus in Gaza City getroffen hat.
Nach den israelischen Plänen würde es keinen Bedarf für eine massive Bodeninvasion geben, aber mir wurde von dem Beamten gesagt, dass israelische Truppen benötigt würden, um jene Hamas-Mitglieder unter der Erde aufzuspüren, die sich dazu entschließen, sich zu ergeben. Die Anweisungen, so sagte der Beamte, lauteten „Schießen auf Sicht“. Kapitulation würde keine Option sein. Der Beamte sagte mir, dass die Hamas-Soldaten, die aus den Tunneln kamen und verzweifelt nach Nahrung suchten, von den Israelis als verhungernde Ratten betrachtet wurden, die mit vergiftetem Essen konfrontiert würden. Das Schicksal der fast zweihundert Geiseln, von denen die meisten Israelis sind, aber auch einige Amerikaner einschließen, blieb ungesagt.
Aus Sicht der amerikanischen Geheimdienste ist der Hamas-Überfall in jeder Hinsicht gescheitert. „Die Hamas glaubte,“ wurde mir von dem Beamten gesagt, „dass der Erfolg ihres Überfalls, der über zwei Jahre geplant wurde, die arabische Welt für ihre Sache gewinnen würde. Sie dachten, dass die Hisbollah“, die mächtige libanesische Partei unter der Kontrolle von Scheich Hassan Nasrallah in Beirut, „und die PLO [Palästinensische Befreiungsorganisation] im Westjordanland sie unterstützen würden.“
Die amerikanische Einschätzung ist, dass die Hamas-Führung den Angriff vor zwei Jahren zu planen begonnen hat und „jetzt“, so sagte der Beamte, „war die richtige Zeit“. Er erklärte, dass die Hamas-Führung „absolut Angst hatte“, dass die laufenden Gespräche zwischen Israel und Saudi-Arabien zu einer weiteren Isolation der Gruppen führen würden, die Israel ablehnen.
Der wichtigste Unterstützer des Hamas-Überfalls, so wurde mir gesagt, war die iranische Regierung, deren Führung in Teheran direkt in Bezug auf Geld und Materialien für die Angriffe am 7. Oktober involviert war. „Die Iraner“, sagte der Beamte sarkastisch, „möchten Israel mit jedem Palästinenser angreifen, den sie finden können.“ Aber „der Iran hat nicht erkannt, wie viele Zivilisten getötet werden würden. Die Hamas war von Blut getränkt.“
Der arabische Gelehrte Juan Cole, Professor für Geschichte an der University of Michigan, veröffentlichte kürzlich einen Essay in der Telegraph, in dem er vier Möglichkeiten aufzeigte, wie der Hamas-Überfall gegen das islamische Recht verstieß. Die Hamas tötete Unschuldige, einschließlich Frauen und Kinder; sie zerstörte eine Stadt; sie gab keine faire Warnung; und sie nahm Zivilisten als Geiseln. Cole zitierte den Propheten Mohammed: „Tötet keine schwachen alten Männer, kleinen Kinder oder Frauen.“
Es gab ähnliche Reaktionen von der Hisbollah und in Damaskus. Trotz westlicher Ängste, wurde mir gesagt, gibt es keine Anzeichen dafür, dass der Aufstand der Hamas als Inspiration für Israels Feinde diente. „Im Großen Spiel“, sagte der Beamte, „war es ein Schachspiel, bei dem die Hamas eine Schachfigur war.“
Netanyahus Plan, so sagte mir der Beamte, sah vor, dass die israelische Armee alle Mitglieder der Hamas töten sollte, die sie finden können, das Tunnelsystem zerstören – vielleicht unter Verwendung von amerikanischen Bomben, die Dutzende Meter unterirdisch eindringen können, bevor sie explodieren – und dann den südlichen Teil dessen abriegeln, was einst Gaza City war. Israelische Soldaten würden damit beauftragt, Block für Block in der zerstörten Stadt nach Überlebenden zu suchen. Es würde darauf geachtet, dass keine Hamas-Überlebenden ins Mittelmeer entkommen.
In den vergangenen Tagen hat die Biden-Regierung zwei amerikanische Flugzeugträgergruppen mit Staffeln von F-15-, F-16- und A-10-Kampfjets, mehr als 10.000 Navy-Personal und 2.000 Marines in die Region entsandt, um Israel zu unterstützen. „Alle amerikanischen Dienste springen darauf an“, sagte mir der Beamte, „aber Israel sagt: ‚Geht zurück. Wir wollen eure Hilfe nicht.“‘ Er fuhr fort: „Es gibt heute keine besseren Piloten als die in der israelischen Luftwaffe. Bibi hat die Situation im Griff und kein Israeli wird sich um das Schicksal der Bürger von Gaza sorgen.“
Also fragte der Beamte: „Warum klopft Biden an die Tür? Wird der Präsident Bibi sagen: ‚Du kannst das nicht tun‘? Lass die Gaza-Flüchtlinge an der Grenze zu Ägypten stehen.“
Der Beamte beantwortete seine rhetorische Frage nicht. Aber er fragte, ob ein Grund für die plötzliche Reise des Präsidenten „nicht vielleicht sein könnte, den Ukraine-Krieg aus den Schlagzeilen zu halten?“
Dr. Tess Lawrie und Peter McCullough: Alle Länder müssen #ExitTheWHO
Von Rhoda Wilson
Nach der Veranstaltung „Journey of Health Revolutionary“ des World Council for Health, die letzten Monat in Bath (Großbritannien) stattfand, gaben Dr. Peter McCullough und Dr. Tess Lawrie gemeinsam eine Videoerklärung ab. Ihre Botschaft war klar: #ExitThe WHO.
Dr. McCullough sagte: „Zum jetzigen Zeitpunkt ist unsere Position klar: Alle Länder müssen aus der Weltgesundheitsorganisation austreten. Die WHO hat nicht die besten Interessen der Welt im Sinn“.
Dr. Lawrie stimmte dem zu: „Ja, auf jeden Fall. Verlassen Sie die WHO. Das ist das Einzige, was zu tun ist.“
Die beiden Ärzte bezogen sich dabei auf die Erkenntnisse, die in einem Grundsatzpapier mit dem Titel „Rejecting Monopoly Power Over Global Health“ (Ablehnung der Monopolmacht über die globale Gesundheit) enthalten sind, das vom Weltgesundheitsrat im Mai 2023 veröffentlicht wurde.
Weltrat für Gesundheit: Dr. Peter McCullough und Dr. Tess Lawrie schließen sich zusammen, um die WHO zu verlassen, 10. Oktober 2023 (1 min)
Wenn Sie das Video oben auf Rumble nicht sehen können, können Sie es HIER auf Odysee sehen. The Journey of a Health Revolutionary (Die Reise eines Gesundheitsrevolutionärs) mit Dr. McCullough und Dr. Lawrie, das dem obigen Videobeitrag vorausging, können Sie HIER ansehen. Dieses 60-minütige Gespräch zwischen zwei Gesundheitsrevolutionären, das von Maajid Nawaz, dem Moderator des Warrior Creed Podcasts, moderiert und von Oracle Films gefilmt wurde, wird unsere Herangehensweise an die Gesundheit von Kindern für immer verändern.
In dem einminütigen Video-Statement (siehe oben) hebt Dr. McCullough die Beteiligung der WHO an der Gain-of-Function-Forschung und ihre Unterstützung dafür hervor. Die Unterstützung der WHO für die Gain-of-Function-Forschung ist im Entwurf des Pandemie-Vertrags oder -Abkommens, offiziell bekannt als WHO CA+, festgelegt.
Bei der Gain-of-Function-Forschung geht es darum, Mikroben wie Bakterien und Viren mit erweiterten Fähigkeiten auszustatten, die sie in der Natur normalerweise nicht besitzen. Im Strategiepapier der WCH heißt es dazu:
Der Vertragsentwurf erklärt, dass bei „Laboratorien und Forschungseinrichtungen, die Arbeiten zur genetischen Veränderung von Organismen durchführen, um deren Pathogenität und Übertragbarkeit zu erhöhen“, Standards eingehalten werden sollten, um „eine unbeabsichtigte Freisetzung dieser Krankheitserreger zu verhindern“, dass aber sichergestellt werden muss, dass „diese Maßnahmen keine unnötigen administrativen Hürden für die Forschung schaffen“. [pg. 20]
SARS-CoV-2 wurde am Wuhan Institute of Virology in China gentechnisch verändert; laut dem ehemaligen CDC-Direktor Robert Redfield ist es wahrscheinlich, dass US-Steuergelder für die Funktionsgewinnungsforschung bezahlt wurden, die das Virus hervorgebracht hat. Der vorgeschlagene Pandemievertrag offenbart eine besorgniserregende Missachtung der wahrscheinlichen Laborursprünge der Covid-Pandemie und der außergewöhnlichen Verheerungen, die durch die mit der gain-of-function-Forschung verbundenen Biosicherheitsrisiken verursacht werden können. [pg. 20]
Der Pandemievertrag würde, wenn er angenommen wird, ein WHO-System für den Zugang zu Krankheitserregern und den Vorteilsausgleich (PABS-System) einrichten … Das vorgeschlagene PABS-System könnte die Ausweitung der Funktionsgewinnforschung weiter fördern, obwohl diese eingeschränkt und gestoppt werden sollte. [pg.22]
Durch seinen einseitigen Fokus lenkt der Null-Entwurf des Abkommens die Aufmerksamkeit von der gain-of-function-Forschung als dem wahrscheinlichsten Ursprung der Covid-Pandemie ab. In einem Video, das von der WHO veröffentlicht wurde, um Unterstützung für den Pandemievertrag zu gewinnen, spricht Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus über Pandemien als „eine gemeinsame Bedrohung, die wir nicht vollständig geschaffen haben und nicht vollständig kontrollieren können – eine Bedrohung, die von unserer Beziehung zur Natur selbst ausgeht [diese Worte sind mit einem Video von zwei jungen Menschen unterlegt, die einen Spaziergang im Wald machen]“. … Diese Erzählung stellt keine ehrliche Einschätzung der Covid-Pandemie und ihrer Ursprünge dar und offenbart zudem ein problematisches, einseitiges Verständnis der Rolle der Natur für die menschliche Gesundheit. Auch wenn die Natur die menschliche Gesundheit bedroht, so ist sie doch auch eine wesentliche Quelle und Triebkraft für die menschliche Gesundheit. [S. 22 und 23]
Insgesamt lässt der Vertragsentwurf zentrale mögliche Ursachen für die
Entstehung von tödlichen Infektionskrankheiten, die nicht primär mit der Schnittstelle Mensch-Tier-Umwelt zu tun haben (wie z.B. undichte Stellen im Labor durch Funktionserweiterungsforschung). [pg. 24]
Policy Brief: Rejecting Monopoly Power Over Global Public Health, World Council for Health, Mai 2023
Das Positionspapier der WCH schlägt Maßnahmen vor, die ergriffen werden sollten, um die Forschung an Funktionsgewinnen weltweit zu stoppen:
Policy Brief: Ablehnung der Monopolmacht über die globale öffentliche Gesundheit,Weltrat für Gesundheit, Mai 2023, S. 40













