Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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US-Medium unterstellt slowakischem MP Fico: Als Friedenspolitiker rachsüchtig gegen Ukraine

US-Medium unterstellt slowakischem MP Fico: Als Friedenspolitiker rachsüchtig gegen Ukraine

Das US-Medium „Politico“ streut derzeit eine interessante, wenn auch etwas übertriebene Berichterstattung, um die Reputation des frisch gewählten slowakischen Premierministers Robert Fico zu diskreditieren:

Anscheinend soll dieser einen persönlichen Grund hegen, warum er die Ukraine nicht mag:

2009: Gas-Krieg zwischen Ukraine und Russland

Am 7. Januar 2009, als Fico Premierminister der Slowakei war, drehte Russland der Ukraine und auch anderen EU-Ländern wegen unterbliebener Zahlungen den Gashahn zu. Der dadurch entstadene Schaden für die slowakische Wirtschaft war enorm, nämlich rund 100 Millionen Euro pro Tag, da die Fabriken stillgelegt werden mussten. Außerdem nutzten die Slowaken das Gas zur Stromerzeugung und waren daher von einem totalen Stromausfall bedroht.

Laut „Politico“ soll Fico dann in seiner „Verzweiflung“ den russischen Premierminister Wladimir Putin und die ukrainische Premierministerin Julia Timoschenko angerufen haben, um die Gasversorgung wiederherzustellen.

Nachtrag: Timoschenko spielte, wieder in die Opposition zurückgekehrt, zudem während der ukrainischen Orangenen Revolution, welche 2014 im „Majdan Putsch“ endete, eine zwiespältige Rolle. Viele verdächtigen sie als Agentin des Tiefen US-Staates im Rahmen der berüchtigten „Farbenrevolutionen“.

Képtalálat a következőre: timoschenko majdanTimoschenko bei ihrer Rede auf dem Majdan-Platz im Februar 2014

Timoschenko beschimpft Fico vor laufenden Kameras als russophil

Auf alle Fälle landete am 14. Januar 2009 eine slowakische Delegation unter Leitung Ficos in Kiew, um Timoschenko zu treffen. Zunächst ließ diese die Slowaken drei Stunden lang warten. Während des nachfolgenden Treffens schimpfte die Wortgewaltige vor laufenden Kameras 20 Minuten gegen die Slowaken – so „Politico“ weiter.

Es war eine völlig unangenehme Situation. Fico lief rot vor Wut an. Es war eine Katastrophe. Er wurde gedemütigt.

– will ein, mit den Ereignissen von 2009 vertrauter – hochrangiger slowakischer Beamter wissen.

Anschließend flogen die Slowaken nach Moskau und wurden von Putin bei einer Zeremonie im Kreml im St.-Georgs-Saal des Kremls empfangen. Im Gegensatz dazu sollen die Slowaken mit den Russen eine faire Diskussion geführt haben, und zwar unter Ausschluss der Presse. Das negative Ereignis in Kiew soll Fico demnach nachhaltig geprägt haben:

Danach begann Fico, eine offen anti-ukrainische Haltung einzunehmen.

– so Alexander Duleba, leitender Forscher bei der „Slowakischen Gesellschaft für Außenpolitik“:

Er sagte, wir müssten die Ukrainer nicht unterstützen, die Ukraine brauche uns nicht, sie führe keine ernsthaften Gespräche mit uns. Es ist etwas Persönliches.

Späte Rache Ficos?

Nun soll als laut US-„Politico“ Robert Fico zurückschlagen: Denn schon während seiner Wahlkampagne sagte er, die Slowakei werde keine Waffen mehr an die Ukraine liefern. Außerdem gab er den Ukrainern die Schuld für den Krieg.

Die „Gasprinzessin“ Timoschenko von damals, die auch wegen Korruption im Gefängnis saß und die weiterhin in der ukrainischen Politik aktiv ist, lehnte jeden Kommentar zu dem damaligen Treffen ab.

Auf alle Fälle unterstelt „Politico“: Denn obwohl Timoschenko und Putin ein Ende der Gas-Krise 2009 ausgehandelt hatten und die Gaslieferungen am 20. Januar wieder aufgenommen wurden, sei Fico laut „Politico“ weiterhin verärgert über die Ukrainer.

Wahrer Grund: Friedenshaltung von Fico?

Hebt doch das Portal insofern hervor: Die Slowakei wäre doch bisher einer der stärksten Unterstützer der Ukraine gewesen. Indem sie ihrem Nachbarland alte „S‑300“-Luftabwehrsysteme lieferte und zusammen mit Polen zu den ersten Ländern gehörte, die der Ukraine Kampfjets zur Verfügung stellten. Auch slowakische Waffenfabriken lieferten Waffen und Munition an die Ukraine.

Die Unterstellungen des US-Magazins „Politico“ könnten also vordergründig damit zu tun haben: Dass nämlich  Fico schon während des Wahlkampfs ein Friedensabkommen ansprach, anstatt mittels dauernder Waffenlieferungen den sinnlosen Krieg zu verlängern.

Linke Öko-Diktatur des Tiefen Staates in Slowakei: Staatspräsidentin verweigert neue Fico- Regierung

Philanthropische Subversion I: Wie das Soros-Netzwerk in Mitteleuropa und auf dem Balkan arbeitet

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KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.

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Big-Foot in Colorado oder Big-Fake? (Video)

Big-Foot in Colorado oder Big-Fake? (Video)

Bigfoot, der am helllichten Tag durch Colorado wandert, und sich ganz gechillt hinsetzt, um sich auszuruhen? Während eines romantischen Zug-Ausflugs im US-Bundesstaat Colorado will ein Paar ein schreckliche Begegnung mit dem, nach Nessi und Yeti, berühmtesten aller kryptozoolgischen Wesen, dem sagenumwobenen Bigfoot, gemacht haben…

Das behaupten jedenfalls Shannon und Stetson Parker:

Wir waren in den Bergen auf der Suche nach Elchen, und mein Mann sieht etwas, das sich bewegt – und kann es nicht wirklich erklären. Also sagte er: ‚Bigfoot!‘“

so Shannon gegenüber der New York Post. Dazu gibt es auch noch ein Video des unheimlichen Riesenmenschen auf Facebook.

Das Paar ist „überzeugt“

Mindestens zwei Meter groß oder größer“ soll das Untier gewesen sein. Außerdem soll er sich perfekt in die Umgebung getarnt haben.

Shannon Parker sagte, dass einige skeptisch seien und glaubten, dass es sich beispielsweise um einen Jäger in natürlicher Tarnung handeln könnte, oder um Einheimische, die ahnungslosen Touristen einen Streich gespielt haben könnten.

Skeptische Wissenschaftler

So sieht jedenfalls Matthew Moneymaker, Leiter der „Bigfoot Field Researchers Organization“, hinter dem Un-Wesen ein schlechter Fake:

Alles sieht verdächtig nach einem 200-Dollar-Kostüm von Jack Link’s Beef Jerky aus“.

Hinter den vielen vermeintlichen Bigfoot-Sichtungen in den USA und Kanada durch Wanderer sieht etwa der Datenwissenschaftler Floe Foxon stinknormale amerikanischen Schwarzbären.

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Israel will offenbar eine ethnische Säuberung in Gaza

In Ägypten fand ein Treffen zum Krieg und zur humanitären Katastrophe in Gaza statt, an dem auch westliche Politiker teilgenommen haben. Was deutsche Medien darüber berichtet haben, ist beschämend, denn sie unterstützen offensichtlich die geplante ethnische Säuberung, wie ich am Beispiel des Spiegel aufzeigen werde. Ethnische Säuberung in Gaza geplant Dass die israelische Armee den […]
Die Verflechtung von Wahrheit und Wissenschaft: Der Rat eines Nobelpreisträgers an Studenten

Die Verflechtung von Wahrheit und Wissenschaft: Der Rat eines Nobelpreisträgers an Studenten

Die Verflechtung von Wahrheit und Wissenschaft: Der Rat eines Nobelpreisträgers an Studenten

Ron Barmby

Dr. John Clauser ist ein Experimentalphysiker von höchstem Rang.

Sein Nobelpreis für Physik im Jahr 2022 macht ihn zu einem der bedeutendsten Wissenschaftler unserer Zeit. Seine Arbeit bestätigte die Existenz der Quantenverschränkung – dass zwei Teilchen, die einmal verbunden sind, verbunden bleiben, egal wie weit sie auseinander gezogen werden. Eine Veränderung an einem verbundenen Teilchen wirkt sich immer noch auf das andere verbundene Teilchen aus.

Ein Kollege von Clauser sagte, dass diese Leistung „sicherlich als eine der unglaublichsten intellektuellen Leistungen in die Geschichte der Wissenschaft eingehen wird“. Wenn der Nobelpreisträger also über Physik, die Wissenschaft von Materie und Energie, spricht, sollte man zuhören.

Vor kurzem wurde er gebeten, vor einer Gruppe südkoreanischer Studenten einen inspirierenden Vortrag zu halten. Anstatt über Quantenphysik zu sprechen, erregte er die Aufmerksamkeit der Welt, indem er den Studenten riet, sie sollten die Wahrheit sagen. Wahrheit hat die Eigenschaft, mit der Realität übereinzustimmen, und gute Wissenschaft bedeutet, die Realität in der Natur zu beobachten und sie genau zu berichten, ohne an die Konsequenzen zu denken.

Dr. Clauser schilderte den Südkoreanern, dass als er seine preisgekrönten Experimente durchführte, um die Debatte zwischen Albert Einstein (der die Quantenverschränkung ablehnte) und Niels Bohr (der sie befürwortete) beizulegen, er die Antwort nicht im Voraus kannte. Er suchte und entdeckte die Wirklichkeit durch sorgfältige Beobachtung von Naturphänomenen.

Clauser warnte die Studenten davor, sich für die Herstellung einer von der Realität abweichenden Interpretation der Wahrheit benutzen zu lassen, die dann von nicht-wissenschaftlichen Führungskräften aus Wirtschaft und Politik (er nannte sie „Technokons“) opportunistisch propagiert würde. Falls es den Technokonservativen gelingt, diese Verzerrung der Realität der Öffentlichkeit als Wahrheit zu verkaufen, haben sie gewonnen, denn dann können sie Antworten oder Lösungen vorschlagen, die ihren eigenen Zielen entsprechen. Falls sie es nicht verkaufen können, wechseln sie zu einer anderen Verdrehung der Wahrheit und setzen den Verkauf fort.

Clauser hat sich sehr offen (auch gegenüber den Studenten) zu einer der schlimmsten Quellen gefährlicher wissenschaftlicher Fehlinformationen geäußert, mit denen die Öffentlichkeit von Technokonsumenten gefüttert wird: dem IPCC. Er bezeichnete die Fehlinformationen des IPCC als „gefährliche Verfälschung der Wissenschaft“ und „(eine) massive schockjournalistische Pseudowissenschaft“. Dr. Clauser versichert, der Klimawandel sei „keine Krise“.

Dr. Clauser trat als Direktor der CO₂Coalition bei, einer führenden wissenschaftlichen Gemeinschaft (zu der viele ehemalige IPCC-Mitarbeiter gehören!), die sich der Bereitstellung von Fakten, Ressourcen und Informationen über die entscheidende Rolle von Kohlendioxid in unserer Umwelt widmet. Er unterzeichnete die Weltklimaerklärung (Es gibt keinen Klimanotstand), deren 1600 Unterzeichner sowohl zahlenmäßig als auch wissenschaftlich mit dem IPCC konkurrieren.

Trotz seines Ruhmes und seiner Glaubwürdigkeit wurde Dr. Clauser dafür belohnt, dass er seine Ansichten und Warnungen vor der nächsten Generation koreanischer Physiker zum Ausdruck gebracht hat, indem der Internationale Währungsfonds (IWF) einen geplanten Vortrag von ihm abgesagt hat. Diese Reaktion scheint im Widerspruch zu den Sorgfaltspflichten einer Organisation zu stehen, deren Aufgabe es ist, weltweit für nachhaltiges Wachstum und Wohlstand zu sorgen.

In der Zwischenzeit erzählen uns die Mainstream-Nachrichten weiterhin, dass der IPCC die Wissenschaft auf den Punkt gebracht hat und dass man ihm vertrauen sollte. Wir sollen glauben, dass Kohlendioxid eine existenzielle Klimakrise verursacht hat, dass CO₂ für eine unnatürliche und anomale Erwärmung verantwortlich ist, dass alle extremen Wetterereignisse aufgrund von CO₂ zunehmen, dass CO₂ einen Anstieg des Meeresspiegels verursacht, der uns ertränken wird, und dass die Korallenriffe im Meer absterben. Außerdem sollen wir glauben, dass der Übergang zu einer kohlendioxidfreien Wirtschaft erschwinglich, machbar und schnell zu bewerkstelligen ist – selbst in verarmten Ländern. Diese Mythen werden von den nicht-wissenschaftlichen Technokons als Wahrheit dargestellt.

Falls all diese Behauptungen wahr wären, hätten die Technokonsumenten keine Angst vor Dr. Clauser, und eine sorgfältige Beobachtung der Naturphänomene würde die Richtigkeit ihrer Behauptungen beweisen. Stattdessen fahren sie fort, die vermeintliche Realität zu verändern, indem sie behaupten, die Erwärmung sei beendet und das Sieden habe begonnen. Wirtschaftliche und politische Ziele – zusammen mit den mächtigen Lobbys, die sie schaffen – können Gift für ernsthafte wissenschaftliche Untersuchungen sein. Um Churchill zu paraphrasieren: Jede neue Lüge geht um die halbe Welt, bevor die Wahrheit ihre Hosen anziehen kann.

Die Studenten in Südkorea mögen enttäuscht sein, dass sie keine Vorlesung über Quantenmechanik bekommen haben; es war ihre einzige Chance, von dem Physiker zu hören, der auf den Schultern von Albert Einstein und Neils Bohr stand und noch weiter sah als diese Giganten. Denn was könnte in der Wissenschaft wichtiger sein als weiter zu sehen?

Die besondere Botschaft von Dr. John Clauser an sie war jedoch, dass es wichtiger ist, die Wahrheit über das zu sagen, was man sieht, als einfach nur weiter zu sehen. Die Wahrheit ist entweder mit der Wissenschaft verwoben, oder sie ist überhaupt keine Wissenschaft.

Um Churchill direkt zu zitieren: „Die Wahrheit ist unumstößlich. Panik mag sie ablehnen. Unwissenheit mag sie verhöhnen. Böswilligkeit mag sie entstellen. Aber sie ist da.“

Autor: Ron Barmby, a professional engineer with a master’s degree in geosciences, had a 40-year career in the energy industry that covered 40 countries and five continents. He is the author of “Sunlight on Climate Change: A Heretic’s Guide to Global Climate Hysteria,” a proud member of the CO₂ Coalition, Arlington, Virginia, and a signatory to the World Climate Declaration.

This piece originally appeared at CO₂Coalition.org and has been republished here with permission.

Link: https://cornwallalliance.org/2023/10/the-entanglement-of-truth-and-science-a-nobel-laureates-advice-to-students/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Italien senkt Rundfunkgebühren – Deutsche müssen noch mehr für Staatspropaganda zahlen

Die Schlinge um das absurd anachronistische Konstrukt öffentlich-rechtlicher Rundfunk zieht sich in Europa immer enger: Mit Italien hat nun ein weiteres Land die Zwangszahlungen an Medien zumindest reduziert. Nur Deutschland geht auch hier stur den gegenteiligen Weg: Für immer mehr Regierungspropaganda und schamlose Gebührenverschwendung bei ARD und ZDF sollen die Bürger immer mehr blechen.

In Italien beschloss die Regierung Meloni Anfang der Woche, die jährlichen (!) Rundfunkgebühren von 90 Euro auf 70 Euro (zum Vergleich: In Deutschland liegen sie bei über 220 Euro) zu senken.

„Nur der erste Schritt“

Monatlich sinken dort die Beiträge fortan von 7,50 Euro auf 5,83 Euro – deutlich weniger als ein Drittel des Niveaus in Deutschlands. Der in Italien übliche Mechanismus, dass der Beitrag über die Stromrechnung kassiert wird, bleibt jedoch bestehen. Allerdings kündigte Infrastrukturminister Matteo Salvini an, dass man über weitere Reformen nachdenke und dies nur der erste Schritt sei.

Anderswo in Europa wurden die Bürger ebenfalls erleichtert oder gar ganz von der Last befreit, für ihre eigene Indoktrination blechen zu müssen: In Frankreich wurde die Abschaffung der jährlich 138 Euro Rundfunkgebühren bereits vor über einem Jahr beschlossen. Wie in Italien, wurde dies auch dort mit der Entlastung der Bürger in wirtschaftlich schwierigen Zeiten begründet.

Überlebtes Modell

Auch die britische Regierung hat längst das Ende der Zwangsfinanzierung der BBC, die 3,2 Milliarden Pfund pro Jahr umfasst, bis 2027 eingeleitet. Natürlich herrscht auf der Insel unter den überall mehrheitlich linken „Journalisten“ blankes Entsetzen über diese massive Beschränkung ihres Wohllebens auf Kosten der Allgemeinheit. 

Tatsächlich ist es jedoch in Zeiten einer beispiellosen Medienvielfalt an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten, einen oder mehrere Sender zu bevorzugen, indem man allen erwachsenen Bürgern unter Strafandrohung die dazu erforderlichen Zahlungen abpresst. Die Einsicht, dass es sich dabei um ein überlebtes Modell handelt, hat sich in weiten Teilen Europas mehr oder weniger durchgesetzt.

Abzocke durch die Hintertür

Gleichwohl gibt es nach wie vor verbreitete Versuche, die Gebühren zwar offiziell abzuschaffen, sie über den Umweg einer steuerlichen Finanzierung durch die Hintertür dann doch beizubehalten, so etwa in Österreich.

Die Politik will und kann sich die völlige Aufgabe der öffentlich-rechtlichen Sender nicht leisten, weil sie über staatliche Gelder politischen Druck aufbauen kann und sie zudem als Propagandainstrumente braucht. Dies gilt auch und gerade für Deutschland. Dort taumeln ARD und ZDF wegen ihrer barocken Gebührenverschwendung und der geradezu irrsinnigen Missachtung ihres Programmauftrags zur Ausgewogenheit zwar von einem Skandal zum nächsten.

Automatisierte Erhöhungen in Deutschland?

Eine Abschaffung oder gar Reduzierung der Zwangsgebühren ist in Ampel-Deutschland gleichwohl trotz noch so eklatanter Skandale nicht ernsthaft im Gespräch. Stattdessen versucht man unter unsäglichen Verrenkungen am bestehenden System festzuhalten. Schlimmer noch: Inzwischen spricht sich die Rundfunkkommission sogar für einen sogenannten „Beitragskorridor“ auf Grundlage des Finanzbedarfs der Länder aus, über den die Gebührenkommission (KEF) entscheiden soll.

Solange dieser Korridor die Kosten der Auftragserfüllung decke, müsse er nicht geändert werden. Damit soll die alle vier Jahre erforderliche Zustimmung der Länderparlamente zu den Rundfunkgebühren entfallen. Dies erfolgt in Umsetzung eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts und sähe vor, dass die Rundfunkgebühren dann sogar automatisch ansteigen.

Kein Umdenken trotz Schlesinger-Skandal

Dies würde aber auch bedeuten, dass die Sender sich noch weniger Kritik stellen müssen als es ohnehin bereits der Fall ist. Dass dieses Gebilde nicht reformiert werden kann, sondern abgeschafft werden muss, zeigt allein die Forderung der geschassten RBB-Skandalintendantin Patricia Schlesinger, ihr bis ans Lebensende eine Betriebsrente in Höhe von 18.384,54 Euro pro Monat (!) auszuzahlen, weil sie sich dies „erarbeitet“ habe.

Aufgrund ihrer desaströsen Amtsführung hätte Schlesinger selbstverständlich eher eine völlige Streichung aller Altersbezüge verdient; aber in diesem molochartigen und selbstreferenziellen System ist für solche Einsichten gar kein Platz. Von einer Senkung oder gar Abschaffung der Zwangsgebühren, die solche Exzesse überhaupt erst möglich machen, können Deutsche jedenfalls weiterhin nur träumen.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Trump: „Biden wird die USA in den Dritten Weltkrieg führen“

Trump: „Biden wird die USA in den Dritten Weltkrieg führen“

Amerika schlafwandelt in einen neuen globalen Konflikt, weil Präsident Joe Biden keine Ahnung hat, wohin er das Land führen soll.

– so Bidens Vorgänger Donald Trump. – Außerdem erklärte der 45. US-Präsident am Samstag auf seinem auf „Truth Social“, dass…

…„wir auf den Dritten Weltkrieg zusteuern, weil eine grob inkompetente Führung von einem Präsidenten angeführt wird, der keine Ahnung von irgendetwas hat“.

Kontroverse um „Truth social“

Trump lobte Biden unterdessen spöttisch dafür, dass er sich „Truth Social“ angeschlossen hatte, einer von ihm gegründeten rechten Plattform, nachdem er 2021 nach der Besetzung des US-Kapitols in Washington von Facebook und Twitter (jetzt X) verbannt worden war.

Herzlichen Glückwunsch Joe dazu!

Bidens Präsidentschaftskampagne hatte Anfang dieser Woche ein „Truth Social“-Konto namens „Biden-Harris HQ“ mit einem Bannerbild mit der Aufschrift „Malarkey endet hier“. Das Team des Präsidenten schrieb auf „X“, dass sie dies..

…„hauptsächlich taten, weil sie dachten, dass es sehr lustig werden würde“.

Und weiters:

„Na ja, mal sehen, wie es läuft. Wir heißen Konvertiten willkommen!“

– schrieb Biden im ersten Beitrag der Kampagne auf der Plattform.

We just joined Truth Social, mostly because we thought it would be very funny.

Follow us there for truths and retruths or whatever they call them: t.co/tKNFKcOsUE pic.twitter.com/Jofjex8kp9

— Biden-Harris HQ (@BidenHQ) October 16, 2023

„US-Waffenlieferungen an die Ukraine lösen globalen Konflikt aus“

Trump, führender Anwärter auf die Nominierung der Republikaner bei den US-Präsidentschaftswahlen 2024, kritisierte Biden wiederholt für seine Außenpolitik, vor allem in Bezug auf die Ukraine, und warnte davor, dass US-Waffenlieferungen an Kiew einen globalen Konflikt auslösen könnten.

Anfang des Jahres deutete der ehemalige US-Präsident auch an, dass der Ukraine-Krieg unter seiner Führung nie stattgefunden hätte.

Außerdem behauptete er, dass er selbst dann…

…„immer noch in der Lage wäre, innerhalb von 24 Stunden über ein Ende dieses schrecklichen und schnell eskalierenden Krieges zu verhandeln“.

Kreml-Pressesprecher Dmitri Peskow kommentierte diese Äußerungen mit den Worten: Trump sei „nicht weit von der Wahrheit entfernt“ in dem Sinne, dass die USA als wichtigster Unterstützer Kiews den Konflikt hätten schnell beenden können.

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Studie zeigt: CO2 beeinflusst nur 10 Prozent der Wärmestrahlung und das nur in 3 Prozent der Troposphäre

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Laut den Modellierungen des UNO-IPCC ist menschengemachtes CO2 seit 1950 an der Erderwärmung schuld. Die Modelle können zwar alles vor 1950 nicht erklären und haben es auch noch nie geschafft, die nächsten fünf Jahre korrekt vorherzusagen. Dennoch wird auf diesen der Physik und den gemessenen Daten widersprechenden Modellen die Politik von UNO, EU und nationalen […]

Der Beitrag Studie zeigt: CO2 beeinflusst nur 10 Prozent der Wärmestrahlung und das nur in 3 Prozent der Troposphäre erschien zuerst unter tkp.at.

Verleihung des „Big Brother Award“ am 25. Oktober in Wien

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Der „Big Brother Award“ ist eine Veranstaltung, wo Negativpreise an jene verliehen werden, die in besonderer Weise die Privatsphäre von Personen beeinträchtigen oder Dritten persönliche Daten zugänglich machen. Humorvoll, lehrreich und systemkritisch. Big Brother Awards (BBA) werden weltweit, in zahlreichen Ländern veranstaltet. Die Gründe für die Einführung sind detailliert hier zu lesen (Auszug aus den […]

Der Beitrag Verleihung des „Big Brother Award“ am 25. Oktober in Wien erschien zuerst unter tkp.at.

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