Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Ein sagenhaft erfolgreiches Geschäftsmodell

Ein sagenhaft erfolgreiches Geschäftsmodell

Wie mit der Klimahysterie Geld aus dem NICHTS gemacht wird!

Von Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler und Josef Kowatsch

Wäre es nicht so abgrundtief kriminell, dann könnte man den Erfindern dieses Geschäftsmodells zu ihrer Idee, das Klima der Erde retten zu wollen und ihrem sehr erfolgreichen Marketing nur gratulieren.

Zum Geschäftsmodell gehören neben vielen anderen vor allem der ehemalige amerikanische Vizepräsident Al Gore, der mit dem Handeln von heißer Luft (Kohlendioxid-Emissionsrechten) Milliarden gescheffelt hat und dem kanadischen Milliardär und Mitbegründer des „Weltklimarats“ IPCC Maurice Strong. Auch Hans-Joachim Schellnhuber, Stefan Rahmstorf und Ottmar Edenhofer aus Deutschland gehören dazu – für sie wurde mit deutschen Steuergeldern ein staatlich finanziertes Institut gebaut, das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Man kann auch den vielen Geschäftemachern, darunter auch Greta Thunbergs „Entdecker“ und PR-Manager Ingmar Rentzhog, die mit ihren sogenannten „Green Energy Nachhaltigkeitsfonds“ den unbedarften Anlegern das Geld aus der Tasche ziehen, für ihr erfolgreiches Marketing gratulieren. Sie alle haben mittlerweile ungestört die Welt mit der Klima- und Energiewende versklavt. Und diejenigen, die das alles bezahlen müssen – nämlich die Verbraucher und die Steuerzahler – sind so naiv und klatschen auch noch Beifall.

Selbstverständlich geht das alles nur weil die Politik und die Medien diesen Betrug am Volk mittragen. In ausgebuffter „Relotius Manier“ haben die meisten Medien – es gab und gibt nur ganz wenige Ausnahmen – die „Energiewende-Versklavung“ mitgetragen und unterstützt (Anmerkung: Claas Relotius war ein mit vielen Preisen ausgezeichneter SPIEGEL-Journalist, der letztlich zugeben musste, dass seine SPIEGEL-Reportagen frei erfunden waren). Ebenso frei erfunden ist die Behauptung, das lebensnotwendige Kohlendioxid (CO) wäre für die nach der mittelalterlichen „kleinen Eiszeit“ erfolgte leichte Klimaerwärmung verantwortlich. Es gibt keine einzige naturwissenschaftlich fundierte Studie, und schon gar keinen Versuchsbeweis, die eine solche große Wirkung von COunterstützen. Selbst Albert Einstein und andere Physikergrößen haben diesem behaupteten Erwärmungseffekt keine Bedeutung beigemessen.

Unter dem Namen „Covering Climate Now“ haben sich international mehr als 500 Medien aus 57 Ländern mit dem Ziel einseitiger Berichterstattung über den Klimawandel sogar zu einem Verbund zusammengeschlossen, der verhindern soll, dass Berichte veröffentlicht werden, welche die Beteiligung von Kohlendioxid (CO₂) an der Erderwärmung bezweifeln. Zu dieser Medien Allianz gehören prominente Fernseh- und Radiosender, Tageszeitungen wie der „Guardian“ oder die „taz“, sowie Forschungseinrichtungen, z.B. die Universitäten von Princeton, Yale und das Massachusetts Institute of Technology (MIT).

Der Meteorologe Piers Corbyn beschrieb bereits im Dezember 2000 im Weather Action Bulletin: „Das Problem, mit dem wir konfrontiert sind ist, dass das meteorologische Establishment und die Lobby der globalen Erwärmung – das sind Forschungseinrichtungen und Forschungsgremien, die große Summen erhalten – inzwischen offenbar so korrumpiert sind, dass die Wissenschaftler in ihnen ihre Integrität verkauft haben.“

Bei diesem Geschäftsmodell arbeiten Hand in Hand: korrupte (Pseudo)Wissenschaftler, rot-grün infizierte Politiker aus fast allen Parteien, mit unseren Steuergeldern finanzierte Umwelt-Organisationen, sensationshungrige Medien und sogar Kirchen, Gewerkschaften und Unternehmen, die sich von der Energie- und Klimawende neue Mitglieder, neue Kunden und neue Geschäftsfelder versprechen. Sie reden den Bürgern und der Politik seit 1988 einen angeblich gefährlichen Erwärmungseffekt durch sogenannte „Treibhausgase“ ein. Was sie als Treibhausgase bezeichnen, das sind Wasserdampf (H O), CO und Methan (CH), also genau die drei essentiellen Molekül-Bausteine des Lebens, ohne die kein Leben auf der Erde möglich wäre.

Mit der Behauptung, das durch Verbrennung fossiler Energieträger emittierte COsei maßgeblich Schuld an der Erderwärmung handelt es sich vermutlich um das effektivste Ablenkungsmanöver seit den mittelalterlichen Hexenverbrennungen und dem teuersten Ablenkungsmanöver in der gesamten Menschheitsgeschichte. Die unbewiesene und seit über 100 Jahren mehrfach widerlegte Behauptung, COaus fossilen Energieträgern sei für die Erderwärmung verantwortlich, dient einzig dem Zweck, die Menschheit auf eine falsche Fährte zu locken. Das hat bislang auch sehr gut geklappt. Eine CO-Ablasshandelssteuer wurde eingeführt, ähnlich dem kirchlichen Sündenablass-Model im Mittelalter. Statt Begriffen wie „Erbsünde“, „Fegefeuer“, „Todsünde“, „Jüngstes Gericht“ und „ewige Verdammnis“, die bereits die Menschen im Mittelalter in panische Angst versetzt haben, hat die CO2-Ablasslobby zeitgemäße Begriffe wie „Erderhitzung“, „Klimakiller“, „Klimaweltuntergang“, „menschengemachter Klimawandel“, „klimaschädliches CO“, „Klimanotstand“, „Letzte Generation“ oder „Hitzetod der Erde“ geprägt. All dies mit dem Ziel, naiven, pubertierenden Kindern Angst und Schrecken einzujagen. Nichts ist leichter, als solche verängstigten Kinder dann auf ihre Eltern, Nachbarn und Lehrer anzusetzen. Diese sollen aus einem schlechten Gewissen heraus und mit der Absicht, sich von ihren angeblichen Klimasünden freizukaufen, alles bezahlen, um den Klima-Weltuntergang zu verhindern. Die Profite fließen in die Taschen der am Klima-Geschäftsmodell Beteiligten bis hinunter zu den Trauzeugen und Taufpaten grüner Politiker.

Dieser angebliche Klimanotstand mitsamt der von den Medien mitgetragenen Klimahysterie ist ein Geschäftsmodell ohne wissenschaftliche Berechtigung! COist nicht klimaschädlich! Im Gegenteil, ohne COwäre ein Leben auf der Erde nicht möglich! Ohne COwäre bereits die Entstehung des Lebens nicht möglich gewesen, denn von allen auf der Erde verfügbaren Elementen wie Sonne, Wasser, Mineralstoffe, Sauerstoff, Stickstoff und COhat nur das COden lebensnotwendigen Kohlenstoff (C) im Molekül, den die Pflanzen für ihr Wachstum, ihren Stoffwechsel und ihre Vermehrung benötigen. Ohne Kohlenstoff ist ein Leben wie wir es auf der Erde kennen, nicht möglich! Dennoch behaupten Apokalyptiker in Wissenschaft, Politik, Medien und Umweltorganisationen, COsei klimaschädlich, ja, es sei sogar „Müll in der Luft“ (Cordula Tutt, Wirtschaftswoche, im ARD-Presseclub am 16.6.2019). Wie kommen diese Wichtigtuer zu einer so absurden Behauptung? Da sie keineswegs dumm sind, gibt es nur eine Erklärung: Folge dem Geld!“

Deshalb wird es nichts nützen, Politiker, Medien, Pseudowissenschaftler oder Kirchenvertreter aufklären zu wollen, dass COkeinen Einfluss auf die Erderwärmung hat. Das wissen die selbst, denn wäre die rotgrüne Politik von der Schädlichkeit von COüberzeugt, dann hätte sie die emissionsfreien Kernkraftwerke nicht abgeschaltet! Vor lauter Angst und Sorge würden sie selbst kaum noch Auto oder Flugzeug benutzen und keine COausstoßenden Panzer in Kriegsgebiete liefern.

Seit Anbeginn der Menschheit machen sich die Gesellschaften die Erkenntnisse von Wissenschaft und Forschung zunutze. Seit 1988 aber, also seit der Gründung des sogenannten Weltklimarats läuft es anders herum. Seitdem bestimmt die Gesellschaft und der hysterische Straßenmob über die Vorgaben für Wissenschaft und Forschung (hier und hier). Wer dem nicht folgt, wird – wegen „Klimaleugnung“ – aus dem Arbeitsverhältnis entlassen oder anderweitig kalt gestellt. Die Klimalüge ist ein Billionengeschäft. Da kann man nicht zulassen, dass Wissenschaftler und sogar Nobelpreisträger die Wahrheit erzählen.

Seit Jahren wird naiven Kindern und Jugendlichen von skrupellosen Geschäftemachern Klima-Weltuntergangsstimmung eingebläut. Unter dem Druck jener verängstigten Kinder und Jugendlichen und der Illusion, grüne Wählerstimmen gewinnen zu können bog die Regierung Merkel nach dem Atomvorfall in Fukushima (Japan) in der Energie- und Klimapolitik auf einen Holzweg ein. Die heutige Regierung aus SPD, GRÜNEN und FDP hatte nach der Machtübernahme vor 2 Jahren dann nichts Eiligeres zu tun, als auf diesem energie- und klimapolitischen Holzweg auch noch zu rennen!

Wie hat eigentlich dieses Projekt der „Abzocke“ angefangen?

Der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change – IPCC)

Nach einer Anhörung von James Hansen, dem ehemaligen Direktor des Goddard Institute for Space Studies der NASA, beschloss der US-Senat 1988 neben dem bereits bestehenden United Nations Environment Program (UNEP) eine neue Organisation zu schaffen, den späteren „Weltklimarat“ (IPCC).

Die UNEP ist der Umweltarm der UNO und wurde damals von der Familie Rockefeller und ihrem Intimus, dem kanadischen Milliardär Maurice Strong (1929-2015) geleitet, der wiederum bestens befreundet war mit dem amerikanischen Vizepräsidenten Al Gore. Die neu gegründete Organisation IPCC erhielt, von Al Gore und Maurice Strong erarbeitet, zwei politische Aufgaben:

  • Festzustellen, dass die Erde einer Klimakatastrophe entgegengeht
  • und, dass diese Klimakatastrophe vom Menschen gemacht ist.

Wohlgemerkt, das IPCC soll keinesfalls ergebnisoffen erforschen, ob die Erde einer Klimakatastrophe entgegen geht, sondern soll nachweisen, dass sie einer Klimakatastrophe entgegen geht. Auch soll das IPCC keinesfalls ergebnisoffen erforschen, ob die angebliche Klimakatastrophe vom Menschen verschuldet ist, sondern soll nachweisen, dass dem so ist. Maurice Strong sah in der vorgegebenen Aufgabe des IPCC einen Hebel, die UNO zu einer Weltregierung auszubauen. Strongs Cousine, die US Journalistin Anna-Louise Strong, unterstützte seit 1921 propagandistisch den Aufbau des Kommunismus in Russland. Nachdem sie Stalin 1949 als Spionin verhaften ließ, wanderte sie nach China aus wo sie die Freundschaft mit Mao Zedong und Zhu Enlai erlangte. Strong selbst war mit vielen führenden Persönlichkeiten wie Justin Trudeau, Richard Nixon, den Rockefellers, Prinz Philip von Edinburgh, Saddam Hussein, George Soros und Mao Zedong gut vernetzt.

Maurice Strong, der im Alter von 14 Jahren die Schule abbrach, gründete ein esoterisches, globales Hauptquartier für die New-Age-Bewegung in San Luis Valley, Colorado, und half bei der Erstellung des 1987 Brundtland-Berichts, der die heutige grüne Bewegung auslöste. Später wurde er leitender Berater des damaligen U.N. Generalsekretärs Kofi Annan, und leitete die gigantische (40.000 Teilnehmer) „U.N. Konferenz über Umwelt und Entwicklung“ in Rio de Janeiro im Jahr 1992. Strong, der mit Tausenden von Bürokraten, Diplomaten und Politikern verantwortlich war für Ausarbeitung des Kyoto-Protokolls, erklärte: „Wir könnten an den Punkt kommen, an dem der einzige Weg zur Rettung der Welt der Zusammenbruch der industriellen Zivilisation ist“ (National Review Magazine, September 1, 1997).

Timothy Wirth, U.S. Unterstaatssekretär für globale Fragen, unterstützte Strongs Aussage: Wir müssen das Problem der globalen Erwärmung angehen. Selbst wenn die Theorie der globalen Erwärmung falsch ist, werden wir wirtschafts- und umweltpolitisch das Richtige tun“.

Richard Benedick, ein stellvertretender Staatssekretär, der damals die politischen Abteilungen des US-Außenministeriums leitete, erklärte: „Ein Abkommen über die globale Erwärmung muss auch dann umgesetzt werden, wenn es keine wissenschaftlichen Beweise für den [verstärkten] Treibhauseffekt gibt.“

Abbildung 1: Bei Gründung des Weltklimarats IPCC mitverantwortliche Meinungsbildner: Maurice Strong, Timothy Wirth und Richard Benedick (aus: Z. Jaworowski, 21st Century Science & Technology, Spring/Summer 2007, 14-28.

Der Weltklimarat befasst sich entsprechend seinem Auftrag so gut wie ausschließlich mit dem sogenannten „menschengemachten“ Klimawandel. Demzufolge soll angeblich das durch Verbrennen fossiler Energieträger emittierte COdas Klima der Erde stark erwärmen. Die natürlichen Schwankungen des Klimas werden weitgehend ausgeblendet. Ausgeblendet werden auch die wahren „menschengemachten“ Klima-Erwärmer, wie Solar und Windkraftanlagen, die Urbanisierung mit ihrer Versiegelung der Böden, siehe Versiegelungszähler, Stand bei Redaktionsschluss: 50 748 km² (auch hier) sowie die Verlegung von Wetterstationen aus dem kühleren ländlichen Raum in die wärmeren Stadtgebiete. Damit will man die Maiabkühlung bei den DWD-Stationen seit 1988 etwas abpuffern.

Im IPCC-Bericht von 2001 stand auf Seite 774 noch folgender Satz:

„In der Klimaforschung und -modellierung sollten wir erkennen, dass wir es mit einem gekoppelten, nichtlinearen, chaotischen System zu tun haben und daher eine langfristige Vorhersage zukünftiger Klimazustände nicht möglich ist“.

In den nachfolgenden Berichten wurde diese eigentlich wissenschaftlich richtige Aussage ohne Angaben von Gründen entfernt.

Im IPCC-Bericht von 1990 waren die erhöhten Temperaturen während der mittelalterlichen Warmzeit zwischen etwa den Jahren 1000 und 1350 und die niedrigen Temperaturen während der mittelalterlichen „kleinen Eiszeit“ zwischen etwa 1400 und 1850 noch klar zu erkennen. Im IPCC-Bericht von 2001 wurden die Höhen und Tiefen jener Temperaturen in den vergangenen tausend Jahren „glattgebügelt“. Man musste den Anschein erwecken, als sei die Zeit nach 1850 – dem Beginn der Industrialisierung – die wärmste Zeit der letzten tausend Jahre (siehe Abbildung). Der Erfinder dieser „Hockey Stick“ Temperaturkurve, an der sich der Weltklimarat IPCC, das PIK, die Bundesregierung und auch die meisten deutschen Medien noch immer orientieren, ist der amerikanische Klimaforscher Michael Mann, der wegen dieser erfundenen Temperaturkurve laut kanadischem Gerichtsbeschluss ungestraft als Fälscher wissenschaftlicher Daten bezeichnet werden darf, der anstatt an die Pennsylvania Staatsuniversität ins Pennsylvania Staatsgefängnis gehört.

Abbildung 2: Temperaturkurve der vergangenen tausend Jahre in den IPCC-Berichten von 1990 (links) und 2001 (rechts). Für den IPCC-Bericht von 2001 kreierte der U.S. Klimawissenschaftler Michael Mann die sogenannte „Hockey-Stick“ Temperaturkurve. Obwohl in dieser Kurve die mittelalterliche Wärmeperiode und die mittelalterliche kleine Eiszeit offensichtlich durch Datenmanipulation „weggebügelt“ wurden, bezieht sich das IPCC auch heute noch auf diese Temperaturkurve.

Das IPCC ist eine der schlimmsten Quellen für gefährliche Falschinformationen. Das dürfte wohl der Grund sein, weshalb mittlerweile die meisten seriösen Naturwissenschaftler den Weltklimarat verlassen haben. Soziologen, Ökonomen und Politologen geben nun den Ton an.

Wege der CO-Ablaßhandelssteuer, der Verkauf von heißer Luft

Al Gore war von 1993 bis 2001 Vizepräsident der Vereinigten Staaten. Er behauptete, COsei schuld an der Klimaerwärmung, und befand, COmüsse besteuert werden. Im 2005 in Kraft getretenen Kyoto-Protokoll wurde auf internationaler Ebene der CO₂-Emissionshandel eingeführt. Dabei vergeben Regierungen gegen Bezahlung Rechte an Unternehmen, COzu emittieren. Der Handel mit diesen Rechten wird z.B. über die „Chicago Climate Exchange“ abgewickelt, an der Banken, Versicherungen, Unternehmen und Privatpersonen beteiligt sind. Al Gores Investmentfond Generation Investment Management GIM besaß 10 % der Chicago Climate Exchange, der amerikanischen Terminbörse für den Handel mit Emissionsrechten und diese besitzt die Hälfte der European Climate Exchange. Gore ist zudem Partner des Investmentfonds Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB) und leitet die Klimawandelabteilung der Firma. Im Zusammenhang mit seinem Engagement bei KPCB wurden im April 2009 bei einer Anhörung des Kongresses mögliche Interessenkonflikte thematisiert. Im November 2009 wurde bekannt, dass KPCB indirekt einen Staatsauftrag von 560 Millionen Dollar erhalten hatte (hier). Vor 2010 konnte Al Gore seinen Privatbesitz hauptsächlich mit Umweltgeschäften auf 100 Millionen Dollar verfünfzigfachen.

Die ganze Perversität der CO-Bepreisung zeigt sich darin, dass der Elektroautobauer Tesla jahrelang mehr Geld damit verdiente, CO-Emissionsrechte zu verkaufen als Elektroautos. So überwiesen die klassischen Auto-Konkurrenten 2020 an Tesla rund 1,6 Milliarden Dollar für CO-Zertifikate und Tesla konnte einen operativen Verlust von 826 Millionen in einen Bilanzgewinn von 721 Millionen verwandeln – willkommen in der Marktwirtschaft!

Mittlerweile gehen Mittelständler und Industrieunternehmen wegen der hohen Zusatzkosten für CO-Rechte pleite oder müssen mit dem Geld der Steuerzahler vor dem Ruin gerettet werden.

Abbildung 3: Einige Beispiele, mit welchen Aktivitäten Al Gore sein Geld mit dem Verkauf „heißer Luft“ verdient.

Nutznießer von diesem „Ablasshandel“ sind neben den Organisatoren des IPCC auch die Regierungen der unter den Vereinten Nationen zusammengeschlossenen Staaten. Sie verdienen an der Vergabe von CO-Emissionsrechten. Bei einem Preis von damals 14 US $ pro Tonne COentsprachen die im Rahmen des Kyoto Protokolls ermöglichten Emissionsrechte einem Wert von 2,3 Billionen $, das sind 2.300 Milliarden $. Hierbei handelt es sich um die größte Geldbeschaffungsmaschine durch internationale Verträge in der Geschichte der Menschheit. Und das ist nur der Anfang!

Mittlerweile ist der Emissionspreis für eine Tonne CO2 in Deutschland auf 30 Euro gestiegen. Nach dpa-Informationen aus Regierungskreisen soll der Preis zum 1. Januar 2024 auf 40 Euro pro Tonne steigen. In der Bundesregierung war zunächst sogar über eine Erhöhung des CO2-Preises 2024 auf 45 Euro pro Tonne debattiert worden. Diese zusätzliche Erhöhung ist politisch gewollt und dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein. Erstmals lässt sich mit diesem Geschäftsmodell die Luft besteuern.

Al Gore wurde der erste CO2-Milliardär. Von jedem CO2-Emissionszertifikat bekommt er über den Emissionsrechtehandel eine Provision. Bei jeder Bewegung muss mit Al Gore abgerechnet werden.

Seine Vorträge über einen durch Treibhausgase ausgelösten und sich fortsetzende Klimaerhitzung der Erde fasste Al Gore 2006 im Film „Eine unbequeme Wahrheit“ (An Inconvenient Truth) zusammen. Wegen einiger Fehler und Übertreibungen darf dieser Film in britischen Schulen nicht ohne Richtigstellungen gezeigt werden. 2007 erhielt Al Gore für ihn den Oscar für den besten Dokumentarfilm und zusammen mit dem Weltklimarat IPCC den Friedensnobelpreis.

Der Weltklimarat IPCC ist keineswegs ein Gremium von Wissenschaftlern und er betreibt auch selbst keine Forschung. Ihm gehören stattdessen 195 Vertreter der Regierungen aller Länder an und üben entsprechend ihren politischen Einfluss aus.

Die besonders wichtigen „Summaries for Decision Makers“ werden zwischen den wissenschaftlichen und den politischen Mitgliedern ausgehandelt. Dabei kämpfen natürlich die Politikvertreter darum, ihnen genehme Sachverhalte zu betonen, selbst wenn sie durch den wissenschaftlichen Teil nicht gedeckt sind.

Bei der Formulierung des „Summary“ im 5. Weltklimabericht 2014 kämpfte beispielsweise die damalige deutsche Umweltministerin Barbara Hendricks darum, den Stillstand der Erderwärmung der letzten 15 Jahre zu verschweigen, mit der Begründung, sonst würde die sogenannte „Energiewende“ in Deutschland gefährdet. Selbst der SPIEGEL berichtete darüber.

Seit nunmehr 35 Jahren versucht das IPCC den Beweis zu erbringen, dass das durch Verbrennen von fossilen Energieträgern freigesetzte CO2 eine starke Klimaerwärmung verursacht – bislang ohne jeden Erfolg! Im Gegenteil, sämtliche Prognosen des IPCC haben sich bislang als falsch erwiesen und es sieht auch keineswegs so aus, als ob sich das ändern würde. Weshalb löst man dann dieses unnütze Gremium nicht einfach auf? Die Antwort: weil sich durch diesen – im wahrsten Sinne des Wortes – Verkauf von heißer Luft sehr viel Geld verdienen lässt.

Abbildung 4: Vergleich der Rechenergebnisse von Klimamodellen mit Messwerten: Temperatur-Mittelwerte über die tropische Troposphäre (0 bis ca. 15 km Höhe). Zur unmittelbaren Vergleichbarkeit wurden alle Kurven an den gleichen Ausgangspunkt angepasst (linearer Trend schneidet die Nulllinie im Jahr 1979, dem Beginn der Satellitenmessungen). Die beiden grünen Kurven sind reale Satelliten-Messungen, die übrigen Temperaturkurven sind allesamt Modellprojektionen. Fazit: die Modellprojektionen liegen alle deutlich höher als die Wirklichkeit (Quelle).

Fazit:«Die Politik macht das Klima! Wenn sie 2°C Erwärmung wegen des vom Menschen ausgebrachten CO2 benötigt, dann bekommt sie die. Auf Wunsch werden auch 6°C geliefert, vielleicht mit Aufpreis oder ohne Garantie. Es ist allerdings nur ihr Klima, ein Politiker-Klima, quasi. Das eigentliche, das vom Wetter geschaffene, das Wetter-Klima muss etwas anderes sein, denn das kann man beim IPCC nicht anfordern. Der Unterschied zwischen diesen beiden Klimata ist auch daran zu erkennen, dass das Wetter-Klima für das Jahr 2100 noch völlig unbekannt ist, während man vom Politiker-Klima schon jetzt weiss, wie katastrophal heiß es sein wird» (Hansruedi Tscheulin)

Grundsätzlich ist es im IPCC Sache der Politik zu entscheiden, was sie von der Wissenschaft will“, folgerte Professor Thomas Stocker hier (PDF).

Die weltweiten Investitionen in die Energiewende beliefen sich 2021 auf 755 Milliarden US-Dollar, umgerechnet 675 Milliarden Euro – ein Anstieg gegenüber 2020 um 27% und ein neuer Rekord. Das geht aus dem neuen Bericht Energy Transition Investment Trends 2022 der Analysten von BloombergNEF (BNEF) hervor.

So stark der Zuwachs bei den Investitionen im Jahr 2021 auch war – er reicht längst nicht aus, um die politisch gesteckten globalen Klimaziele zu erreichen. Im New Energy Outlook (NEO) hat BNEF 2021 drei alternative Szenarien für das Erreichen des globalen Nullpunkts bis 2050 bei einer globalen Erwärmung von 1,75 Grad skizziert. Daraus lässt sich ableiten, dass sich die Investitionen in den kommenden vier Jahren gegenüber 2021 verdreifachen müssen, um eines der drei Szenarien zu erreichen. Danach müssen sie sich nochmals verdoppeln, auf durchschnittlich 4,2 Billionen Dollar zwischen 2026 und 2030. 

Es stellt sich die Frage: Wurden die Entscheidungen über diese enorme Finanzierung der Erderwärmungsforschung aus der Besorgnis darüber getroffen, dass sich das Klima angeblich aufgrund der CO2-Emissionen der Industrie verändert, oder stehen hinter diesen Geldern, den IPCC-Aktivitäten, dem Kyoto-Protokoll, der Vereinbarung von Paris 2015 und all der grausamen Katastrophenpropaganda, der die Welt seit Jahren ausgesetzt ist andere, nicht näher bezeichnete Ideen?

Die Neue Zürcher Zeitung veröffentlichte am 14.11.2010 ein Interview unter dem Titel „Klimapolitik verteilt das Weltvermögen neu“, in dem der befragte Ottmar Edenhofer, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung e.V. folgende bemerkenswerte Aussagen machte:

„Man muss sich von der Illusion frei machen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Der Klimagipfel von Cancún Ende des Monats ist keine Klimakonferenz, sondern eine der größten Wirtschaftskonferenzen seit dem Zweiten Weltkrieg. Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um.“

Die wahren menschen-gemachten „Klimakiller“ sind nicht das CO2 , sondern Photovoltaik-, Windkraftanlagen sowie der humuszehrende Maisanbau für die Biogaserzeugung, ein Maisanbau, der Betonackerböden hinterlässt Sie fördern die Erderwärmung, verursachen Trockenperioden und bei Starkregen Überschwemmungen. Der Wärmeinseleffekt aufgrund Grünflächen-versiegelnder Bebauung hat zusätzlich zur Folge, dass sich Wetterstationen immer weiter in die Stadtzentren verlagern, wo die Temperaturen höher sind als in der freien Natur (hier). Zumindest ein Teil der globalen Temperaturmessungen im Laufe der vergangenen Jahrzehnte wurden hierdurch verfälscht. Es wurden höhere Temperaturen gemessen als in wenig besiedelten Gebieten, was den globalen Durchschnittswert Daten verfälschend nach oben trieb und somit den Anschein erweckte, es handele sich um überall gültige globale Erwärmung. Zudem betrieb der Deutsche Wetterdienst in den letzten 20 Jahren einen regen Austausch an Wetterstationen, kältere raus und wärmere rein in den DWD-Durchschnitt.

Nun fragen wir uns, was ist der wahre Grund hinter der unberechtigten Verteufelung des CO2?

Es ist nichts weiter als ein Ablenkungsmanöver der Energiewende-Gewinnler! Mit diesem Ablenkungsmanöver hat sich die seriöse Wissenschaft von den Energiewende-Gewinnlern leider in die Irre führen lassen. Um die seriöse Wissenschaft von den erderwärmenden Eigenschaften der Photovoltaik und der Windkraft abzulenken, haben Al Gore, der ehemalige Direktor des Goddard Institute for Space Studies der NASA James Hansen, der Datenfälscher Michael Mann, das PIK, Greta Thunbergs PR-Manager Ingmar Rentzhog und weitere Energiewende-Gewinnler den Verdacht einer Erderhitzung auf das CO2 gelenkt. Und das hat funktioniert, denn so wie ein Hund seine volle Aufmerksamkeit dem Knochen schenkt, den man ihm hinwirft, so schenkt die seriöse Wissenschaft seitdem leider ihre gesamte Aufmerksamkeit der wahren Rolle des CO2 am Wettergeschehen – die es nämlich gar nicht gibt – anstatt das Ablenkungsmanöver der Energiewende-Gewinnler vor den Augen der abgezockten Verbraucher und Steuerzahler ad absurdum zu führen. Die seriöse Wissenschaft kommt nämlich zu dem Schluss, dass CO2 wenig oder gar nicht zur Erderwärmung beiträgt. Im Gegenteil, durch seinen Düngeeffekt hat sich die Vegetation auf der Welt in den letzten 30 Jahren immens gesteigert und somit Hungersnöte verhindert. Der in den letzten Jahrzehnten gemessene Anstieg der CO2 Konzentrationen in der Luft hat durch seinen für das Wachstum notwendigen und feuchtigkeitsfördernden Effekt letztlich dazu beigetragen, dass die zahlenmäßig zunehmende Menschheit entsprechend zunehmend auch mit Nahrungsmitteln versorgt werden konnte. Wir haben leider immer noch Hunger auf der Welt, aber weniger als noch vor 20 Jahren (Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen – Wikipedia).

In der Zwischenzeit finden die zweifelhaften Machenschaften der Energiewende-Gewinnler an ganz anderer Stelle statt, und das mit der ausdrücklichen Zustimmung und Förderung durch schwarz-rot-grün-gelbe Politik, Panik-heischende Medien, infantile NGOs und der ahnungslosen Bevölkerung. Die Energiewende-Lobby hat uns mit Unterstützung durch staatlich geförderte Pseudo- und Leihwissenschaftler und mit Hilfe verlogener Argumente gewaltig verladen. Während seriöse Wissenschaftler ihre Zeit damit verschwendeten, die Fehler in den bislang völlig unbewiesenen CO2 -Behauptungen von Pseudo- und Leihwissenschaft, Politik und Medien zu identifizieren, machten Photovoltaik und Wind-Lobby Nägel mit Köpfen und verschandelten – finanziellen Gewinn bringend – die Landschaften mit erderwärmenden Sonnenkollektoren und Windrädern. Die Schuld für die ansteigenden Temperaturen und das Austrocknen der Böden gaben Sie einfach dem CO2 ohne auch nur einen einzigen Beweis dafür zu liefern. Auf diese Weise wurde die seriöse Wissenschaft damit neutralisiert, einem nicht-existenten Phantom nachzujagen, dem CO2, das nichts – aber auch gar nichts – mit dem Klimawandel zu tun hat. Somit wird verständlich, dass die Politiker so parteiübergreifend die Kids von „Fridays for Future“ (FFF) und „Extinction Rebellion“ für deren teilweise sogar kriminellen „Steilvorlagen“ so überschwänglich loben. Die FFF Gallionsfigur Greta Thunberg hat es sogar in Berlin bis auf den Schoß von Mutti Merkel und in Rom bis zu Papa Francesco geschafft. Der katholische Bischof Heiner Koch verglich Greta Thunberg gar mit Jesus Christus. Obwohl Greta beim Klimagipfel 2019 in New York die anwesende Schar der Politiker aufs schlimmste beschimpfte und beleidigte, klatschte ihr genau diese Politikerschar frenetischen Beifall. Wie bekloppt muss man eigentlich sein, um Politiker zu werden? Von denen hat keiner bemerkt wie sie von Greta und den Freitags-Demonstrierer*Innen am Nasenring durch die Manege gezogen wurden.

Franz-Josef Reischmann, der Pressesprecher der Deutschen Schutz-Gemeinschaft Schall für Mensch und Tier e.V. (DSGS e.V.) fragt die Politik nach den Kosten des Energie Erhaltungs-Gesetzes (EEG):

„Was hat der Energiewende-GAU denn nun wen gekostet? Im Jahr 2000 kostete die EEG-Umlage 0,16 Cent pro Kilowattstunde. Im Jahr 2018 betrug sie 6,88 Cent. Das ist eine Steigerung von 3.600 Prozent. Rechnet man die gesamten der „Klimarettung“ bekannten Positionen mit Umlagen, Abgaben und Steuern sowie die Kosten des jetzt beschlossenen Ausstiegs von etwa 40 bis 60 Milliarden zusammen, so ergibt sich eine Zahl, die selbst schlimmste Befürchtungen mehr als deutlich übertrifft: Zwanzig Jahre EEG haben bis 2020 rund eine halbe Billion Euro (500.000.000.000 Euro) gekostet (das ist eine 5 mit 11 Nullen). Das sind mehr als 6.000 Euro für jeden Bundesbürger, vom Baby bis zum Greis. 6.000 Euro auch von denen, die mit Zweit- und Drittjobs ihre Familie gerade so über Wasser halten und denen eine Stromabschaltung droht, weil sie die hohen Strompreise nicht mehr bezahlen können. Dafür konnte sich der Solarworld-Chef zusätzlich zu seinem Schlösschen Calmuth noch das Schloss Marienfels bei Remagen des Entertainers Thomas Gottschalk leisten. 2018 ging die von den Medien vielgepriesene Solarworld trotz vieler, vieler Subventionsmillionen Pleite, und die 3.000 Mitarbeiter saßen auf der Straße. Nicht so der Solarworld-Chef Frank Asbeck, einst Mitbegründer der Grünen. Der sitzt auf seinen Schlössern inmitten seiner selbstgeschossenen Jagdtrophäen, die er in seinen 10 Hektar Wald am Rheinufer erjagt. Oder er fährt mit seinem illustren Sportwagenfuhrpark umher.

Was hättet Ihr, liebe Politiker, mit den vergeudeten 500 Milliarden Euro nicht alles machen können. Die Brücken instandzuhalten, zum Beispiel. Und die Schulen renovieren und mehr Polizei einstellen, um die arbeitenden Steuerzahler besser vor nichtarbeitenden Bösewichten zu schützen. Auch die Pflegekräfte hätten anständig bezahlt werden können, und die Bundesbahn hätte auf Vordermann gebracht werden können. Ihr habt aus den ambitionierten deutschen Vorreitern verpeilte Geisterreiter gemacht, die auf Eurem halbtoten Pferd im Welt-Klima-Ranking hinter Malaysia und Uruguay her humpeln. Ihr habt aus begeisterungsfähigen Jugendlichen hysterische Irrgeleitete gemacht, die einem wirren Okkultismus hinterherlaufen, dessen Heilige ein autistischer Teenager ist. Schon in wenigen Jahren werden dieselben Freitagshüpfer gegen Euch demonstrieren und fragen, wo denn ihre Arbeitsplätze und der Wohlstand geblieben sind (hier).

Die Energiewende-Gewinnler konnten mittlerweile ein Wind- und Solar-Investitionsimperium aufbauen, gegen dessen Finanzmacht sowie politischer und medialer Unterstützung die seriöse Wissenschaft machtlos ist. Und was macht der Staat? Er hat sich unter dem Druck der Energiewendelobby und infantiler NGOs in eine aussichtslose Lage manövriert und kommt nun ohne Gesichtsverlust nicht mehr aus dem Energiewende-Schlamassel heraus. Das will er auch gar nicht, denn der größte Gewinner der Energiewende ist der Bundesfinanzminister.

Norbert Bolz beschreibt es in seinem Buch „Avantgarde der Angst (Matthes & Seiz, Berlin, 2020) sehr treffend: „Die grüne Elite, die uns die Klimakatastrophe prophezeit und zur Askese auffordert, lebt selbst sehr angenehm im Grand Hotel Abgrund. Sie versteht sich auf die Kunst, aus der apokalyptischen Drohung ein hochprofitables Geschäft zu drechseln. Und das führt uns zu den Hintermännern der Generation Greta. Wie einst »Nachhaltigkeit« wird jetzt »Klimawandel« zum Schlüsselbegriff des Big Business. Wie man die Rettung der Welt als Riesengeschäft aufzieht, zeigt zum Beispiel das Social-Media-Netzwerk des PR-Managers und Greta Thunberg „Entdeckers“ Ingmar Rentzhog »We don’t have time«. Und nun wird es niemanden mehr überraschen, dass die Klimaaktivistin Greta als Youth Advisor im Stiftungsrat seine Werbefigur war. Da ist es nur konsequent, dass Greta Fridays For Future zur Marke machen will; d. h. sie lässt sich die Jugendbewegung patentieren.

Zu den Förderern und Profiteuren des Katastrophendiskurses gehören aber auch nichtkommerzielle Akteure, so zum Beispiel aus den Reihen der engagierten Wissenschaft. Das funktioniert dann so: Am Anfang steht die Erfindung einer Krise; die Krise begründet die Notwendigkeit der Forschung; die Bedeutsamkeit dieser Forschungen legitimiert ihre staatliche Finanzierung; die Forschung im »öffentlichen Interesse« braucht eine politische Organisation — und so entsteht, was Wissenschaftstheoretiker »scientific bias« nennen. Zu Deutsch: Man findet immer, was man erwartet. Und immer ist es fünf vor zwölf oder schon später.“

Man könnte noch ergänzen: „alle diejenigen, die mit der korrupten Leih-Wissenschaft nicht einverstanden sind, werden gemobbt, als Leugner diffamiert und wenn sie nicht bereit sind, das Lügengebilde mitzutragen, verlieren sie ihren Job“. Beispiele gibt es genug.

Durch das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts wird den Übeltätern und den politisch Verantwortlichen auch noch diese Verantwortung für ihre Frevel abgenommen. Jetzt wird es auch verständlich, weshalb selbst die Mitglieder des Regierungskabinetts von dem Urteil so begeistert sind. Sie können nämlich jetzt ihre Hände in Unschuld waschen, weil sie ja nur das tun, was ihnen das Verfassungsgericht auferlegt hat. Im Mittelalter bestimmte die Kirche die Naturgesetze, heute werden sie vom Bundesverfassungsgericht festgelegt.

Zusammenfassung:

Bei diesem Geschäftsmodell „Erderhitzung durch sogenannte Treibhausgase“ – die korrekte Bezeichnung wäre „essentielle Lebensgase“ – arbeiten vor allem korrupte, bezahlte Wissenschaftler und Organisationen, die den Bürgern und der Politik seit 1988 einen angeblich durch diese „Lebensgase“ hervorgerufenen starken Erwärmungseffekt einreden wollen, Hand in Hand. Der Kopf dieses Geschäftsmodells ist eine superreiche Gruppe von Milliardären im IPCC und dessen Einflussbereich, nicht um das Klima zu schützen, sondern um durch Verkauf von heißer Luft, die ihnen noch nicht einmal gehört, Gelder für sich und ihre zweifelhaften Machenschaften zu generieren. Ihr Ziel ist, eine CO2-Ablasshandelssteuer einzuführen, ähnlich dem Sündenablass-Handelsmodell im Mittelalter, an welcher nicht nur die Kirche, sondern vor allem die Staaten, die Politiker und korrupte wissenschaftliche Institutionen mitverdienen. Ihre Vorgehensweise und ihr Werkzeug ist die geplante Angst- und Panikmache vor einem drohenden Weltuntergang durch ausschließlich von Menschen bei der Verbrennung fossiler Energieträger erzeugte und für den Fortbestand des Lebens essentielle Lebensgase, wie Wasser und Kohlendioxid. Zu diesem Geschäftsmodell gehören inzwischen auch die Medien mit ausgebildeten Angstreportern, die von Moderatoren als Experten bezeichnet werden. Ihr Auftrag ist dem lohnenden Geschäftsmodell Erderhitzung und Klimatod zuzuarbeiten. Es sind somit Experten der Angstmacherei und Experten zur Propagandierung der CO2-Klimalüge.

Belohnt werden diese Panikmacher für ihre durch Werbestrategen im PIK Potsdam entworfenen Angstübertreibungen und dreisten Lügen mit Wohlwollen, Weiterbeschäftigung und Berufsaufstieg. Wir normale Steuerzahler sollen aus einem schlechten Angstgewissen heraus alles bezahlen, um den angeblichen Klimaweltuntergang zu verhindern. Man will uns unseren durch Arbeit erworbenen Wohlstand weitgehend nehmen. Die Armen der Welt werden aber davon nichts abbekommenen, denn das Geld fließt ausschließlich in die geöffneten Taschen der Anhänger dieses modernen Ablasshandels bis hinunter zu den Taufpaten und Trauzeugen von Politikern. Wirklich seriöse Experten werden ins Abseits gestellt und verunglimpft, wie zum Beispiel der Nobelpreisträger Professor Clauser (hier) oder sie werden in den deutschen Medien gar nicht erwähnt.

Es wird Zeit, dass diesem Spuk vor allem in Deutschland endlich ein Ende bereitet wird. Wir brauchen einen Aufstand der Anständigen gegen dieses betrügerische Geschäftsmodell der angeblichen Klimarettung. Es muss endlich wieder Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gestellt werden. Dass Deutschland in heißen Sommern zur Steppe wird ist eine menschenverursachte Umweltsünde, der man durch unsere Vorschläge gegen sommerliche Trockenperioden entgegenwirken könnte, siehe hier.

Doch keineswegs will man die tagsüber stattfindende sommerliche Erwärmung eindämmen, das würde das Geschäftsmodell Klimapanik durch CO2 gefährden.

Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler, Naturwissenschaftler und Umweltschützer, vehementer Gegner von Wissenschafts-Korruption und Steuerverschwendung

Josef Kowatsch, aktiver Natur- und Umweltschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

 

U.S. Kongress – Sorge um die Redefreiheit.

Das “Judiciary Committee” im Kongress der USA untersucht jetzt die Einmischung der Regierung in den Sozialen Medien und den Verdacht, das sich die Biden Regierung in die Zensur von Twitter, Google und Facebook einmischt und sogar andordnet.

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Heute vor einem Jahr wurde die Journalistin Darja Dugina von ukrainischen Terroristen ermordet

Vor einem Jahr wurde die junge russische Journalistin Darja Dugina im Moskauer Umland durch eine Autobombe ermordet. Sie war die Tochter des russischen Philosophen und Politologen Alexander Dugin. Darja hat Philosophie studiert und war danach als Journalistin und Politologin tätig. Da sie eine große Bewunderin des griechischen Philosophen Platon war, hat sie sich das Synonym […]
Unwiderlegbare Beweise: Der alarmistische Klimawissenschaftler Michael Mann hat die Öffentlichkeit falsch über eine Klimakrise informiert!

Unwiderlegbare Beweise: Der alarmistische Klimawissenschaftler Michael Mann hat die Öffentlichkeit falsch über eine Klimakrise informiert!

Jim Steele

[Alle Hervorhebungen im Original]

Kürzlich hob der Kommentator eines DemocracyNow-Videos das tragische Feuer in Lahaina hervor, indem er mit „100 Todesopfern und wahrscheinlich weit mehr, die mit der Klimakrise in Verbindung stehen“ begann und damit andeutete, dass das Feuer auf die Dürre des Klimawandels zurückzuführen sei.

Zum Beweis befragte sie Michael Mann, der vor Jahrzehnten maßgeblich an der Entstehung der Klimakrisen-Panik beteiligt war. Dementsprechend untermauerte Michael Mann die von ihr in die Welt gesetzte Verbindung zwischen Bränden und Klimawandel, indem er behauptete, dass der Klimawandel ein natürlich vorkommendes Druckgefälle verstärke, das zu starken Winden führe, die „mit einer epischen Dürre zusammenwirkten“. Seine erste große Lüge war es, eine epische Dürre zu beschuldigen. Meine beigefügten Abbildungen zeigen Daten für Maui County aus dem US Drought Monitor für die letzten 8 Jahre. Im Gegensatz zu Mann hat Data keine voreingenommene Meinung. Ein Internet-Link enthält eine längere Zeitreihe, aus der hervorgeht, dass die Dürre in Maui alle 4 bis 6 Jahre in einem groben Zyklus schwankt.

Bitte beachten Sie, dass Dürreperioden auf Maui auch saisonal bedingt sind. Weiße und gelbe Flächen stehen für Zeiten ohne Dürre, die normalerweise während der Regenzeit von Dezember bis Februar auftreten. Extreme und außergewöhnliche Dürreperioden (vielleicht die epische Dürre von Mann?) sind dunkelrot dargestellt. Die Website ist interaktiv, so dass Sie genau sehen können, welcher Prozentsatz von Maui County an einem beliebigen Tag in den letzten 23 Jahren von Trockenheit betroffen war. Meine roten Linien stellen vier Daten dar, die mit der unteren Reihe von vier Kästchen verknüpft sind, die den prozentualen Anteil von Maui County mit jeder Klassifizierung der Dürreintensität für diesen Tag zeigen.

Mein blauer Kasten markiert den 10. Mai 2023. Beachten Sie, dass es keine Dürreperioden und keine ungewöhnlich trockenen Bedingungen gab. Die roten Kästen zeigen ähnliche Daten wie das Feuer in Lahaina am 8. August. Die niederschlagsfreie Zeit auf Maui dauert in der Regel vom 25. Mai bis Ende Juli, so dass der frühe August normalerweise trocken ist. Dennoch gab es am 8. August 2023 keine extreme oder außergewöhnliche Trockenheit. Nur 15,9 % von Maui waren von einer schweren Dürre betroffen, während 64 % überhaupt nicht von einer Dürre betroffen waren. Hmmmm, wovon hat Alarmist Mike also gesprochen?

Die Dürre auf Maui ist eindeutig auf lokale Feuchtigkeitsbedingungen zurückzuführen. Maui County ist nur 1.161 Quadratmeilen groß, etwa so groß wie der kleine Staat Rhode Island. Wenn nur 185 Quadratmeilen von einer schweren Dürre betroffen sind, muss man schon einer Gehirnwäsche unterzogen werden, um zu glauben, dass die globale Erwärmung und die Verdunstung die Ursache für die nicht so epische Dürre von Mann sind. Außerdem ist Lahaina von Natur aus trocken, da es auf der Leeseite der Berge von Maui liegt, die den Passatwinden die Feuchtigkeit entreißen. In Lahaina fallen jedes Jahr nur 381 mm Regen, während es in den Bergen im Osten 7260 mm sind.

Und schließlich ist das invasive Grasland, welches das tödliche Feuer nach Lahaina getragen hat, im August abgestorben und benötigt nur einen halben Tag Trockenheit, um hochentzündlich zu werden. Es ist lächerlich, hundert Jahre CO₂-Erderwärmung für die Fülle an invasiven Gräsern verantwortlich zu machen, die an einem Tag trocknen. Aber Alarmist Mike hat diese Tatsache nie erwähnt. Glücklicherweise haben mehrere ehrliche Forschungsarbeiten die Bewohner von Maui gewarnt, dass sie die aufgegebenen Zuckerrohr- und Ananasfelder bewirtschaften müssen, um die Anhäufung von Feuerbrennstoff durch invasive Gräser zu verhindern. Leider haben sich die Regierungen nicht an ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse gehalten.

Der zweite große Fehler von Mann besteht darin, dass er seine typischen Halbwahrheiten missbraucht, um zu behaupten, die Klimakrise habe ein größeres Druckgefälle verursacht, das zu ungewöhnlich starken Winden geführt habe. Da Maui die am weitesten nördlich gelegene hawaiianische Insel ist, wird sie von stärkeren nördlichen Passatwinden beeinflusst, die sich mit der Verstärkung des normalen Hochdrucksystems jeden Sommer intensivieren. Die Topographie Mauis verstärkt diese Winde durch die Bergtäler noch weiter. Starke Fallwinde, die alle 8-12 Jahre bis 150 km/h erreichen, haben „Gebäude zerstört, große Stromleitungsmasten umgestürzt und Bäume entwurzelt“. Ein- oder zweimal im Jahr treten starke, aber moderatere Winde auf. Während des Brandes schürten Winde mit Böen bis zu 100 km/h die Flammen. Diese Winde haben einen besonderen Namen bekommen, die Lahaina Winds. Die Einheimischen nennen sie auch „Lehua-Winde“ nach den roten Blüten des ʻōhiʻa lehua-Baums, die bei solchen Ereignissen die Landschaft überziehen. Die Lehua-Winde wurden offiziell im 1995 erschienenen Buch „A Natural History of the Hawaiian Islands“ und in Forschungsberichten von 1985 erwähnt. Sogar die http://maui-vacation-expert.com schreibt über diese heftigen Winde auf Maui.

Achtundneunzig Prozent der Brände auf Maui werden durch menschliche Unachtsamkeit ausgelöst. Ihr Ausmaß wird durch schlechte Landschaftspflege angeheizt. Dennoch macht Mann die natürliche Klimadynamik für diese Tragödie verantwortlich. Das ist so, als würde man das Meer dafür verantwortlich machen, dass ein Mann ertrunken ist, weil sein Boot durch schlechte Seemannschaft gekentert ist und er keine Schwimmweste dabei hatte. Aber Mann wird solche Klimaübertreibungen so lange wiederholen, bis er dumme Politiker dazu bringt, nur noch seine gefälschten Meinungen zu akzeptieren. Vorsicht, Leute!

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/08/17/undeniable-proof-that-alarmist-climate-scientist-michael-mann-is-misinforming-the-public-about-a-climate-crisis/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Unglaubliche Entgleisung: Schreiender  Scholz bezeichnet Friedensaktivisten als Satan (Video)

 

Unglaublich Entgleisung von Kanzler Scholz macht fassungslos

München: Man muss lange in der deutschen Geschichte zurückgehen, um eine vergleichbare Brüllorgie in Film-Archiven zu finden.

Auch Inhaltlich ist die Wortspenden, die Scholz in München von sich gab, womöglich sogar als historische einzigartig einzustufen. Denn wann hat ein Kanzler oder Regent friedensliebende Teile der Bevölkerung als eine Art Teufel beschimpft? Spiegelt das nicht den geballten Hass eines Regenten auf Bürger wider, die seine Kriegstreiberei nicht teilen? Die statt Krieg Frieden wollen? Fällt uns da nicht Owells1984 dazu ein, wo die Werte vom „Großen Bruder“ verdreht werden: „Friede ist Krieg“.

 

 

Ampel-Politik wirkt: Wolfsburger Traditionsunternehmen Kamei pleite

Das Schicksal vieler mittelständischer Unternehmen in Ampel-Deutschland traf nun auch das Traditionsunternehmen Kamei: Der Wolfsburger Dachboxenhersteller war gezwungen, einen  Insolvenzantrag zu stellen. Zur Begründung gab die Firma an, dass die durch den Ukraine-Krieg gestiegenen Materialkosten „nicht an die Kunden weitergegeben werden konnten”. Erneut zeigt der wirtschafts- und energiepolitische Zerstörungskurs der Bundesregierung Wirkung.

Neben der nicht mehr tragbaren Kostenentwicklung versetzte dann auch noch die Kaufzurückhaltung im Zuge der hohen Inflation Kamei den Todesstoß. So hätte sich zuerst die Einführung eines neuen Produktes verzögert, die Preisverhandlungen mit den Automobilherstellern seien schleppend gelaufen und es sei die ansonsten sehr hohe Sommernachfrage ausgeblieben.

Zukunft ungewiss

Laut dem Insolvenzverwalter Justus von Buchwaldt geht der Geschäftsbetrieb zwar vorerst vollumfänglich weiter, alle Aufträge würden wie gewohnt weiterbearbeitet und es werde „weiter gefertigt und ausgeliefert“. Doch wie lange dies so bleibe, sei unklar. Zwar sei das klare Ziel eine Sanierung des Konzerns, doch zuvor müsse der Geschäftsbetrieb stabilisiert und konkrete Sanierungsmöglichkeiten ausgelotet werden – etwa durch „Einstieg eines Investors”.

Wer in diesem Deutschland 2023 – und zumal in der Autobranche – noch investieren soll, steht allerdings in den Sternen Kamei ist nur eines von unzähligen großen und kleinen Unternehmen, die im grünen „Klimaparadies” einen stillen Tod sterben.

Stiller Tod im „Klimaparadies”

Die „große Transformation“ ist – ebenso wie einst Maos „großer Sprung nach vorn“ – eine einzige ökonomische Katastrophe, die von fachfremden Ideologen und Fanatikern ersonnen und auf dem Rücken der Unternehmer und vor allem der Menschen umgesetzt wird, deren Arbeitsplätze und Lebenspläne durch diese Idiotie ruiniert werden. 

Noch im März hatte Bundeskanzler Olaf Scholz vollmundig ein „neues Wirtschaftswunder” prophezeit, das ausgerechnet durch die grüne Transformationspolitik seiner Regierung stimuliert werden sollte. „Wegen der hohen Investitionen in den Klimaschutz wird Deutschland für einige Zeit Wachstumsraten erzielen können, wie zuletzt in den 1950er und 1960er Jahren geschehen“, so Scholz wörtlich.

Fliehen oder pleite gehen

Diese schon damals unhaltbare Behauptung wird weiterhin täglich durch die Realität widerlegt. Deutschland, dessen Wirtschaft als praktisch einzige aller Industriestaaten schrumpft, befindet sich einer Rezession, deren Ende nicht einmal am Horizont absehbar ist. 

Firmen und Fachkräfte fliehen massenhaft ins Ausland, weil sich im „besten Deutschland aller Zeiten“ nicht mehr wirtschaftlich produzieren lässt und ein räuberischer linker Bevormundungsstaat jede Lebensqualität zerstört. So zeigt auch das Beispiel von Kamei: Wer nicht rechtzeitig flieht, geht pleite.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Die Regierung Biden reduziert die Energieunabhängigkeit der USA weiterhin sehr drastisch

Die Regierung Biden reduziert die Energieunabhängigkeit der USA weiterhin sehr drastisch

„Praktisch gesehen“, sagt Biden, hat er den nationalen Klimanotstand ausgerufen

Nick Pope, 09. August 2023, Daily Caller News Foundation

Präsident Joe Biden sagte in einem Interview mit The Weather Channel, das am 09. August 2023 ausgestrahlt wurde, dass er „praktisch“ den nationalen Klimanotstand ausgerufen habe.

Biden behauptete, dass er zwar nicht den Klimanotstand per Dekret ausgerufen und keine Sonderbehörden aktiviert habe – aber, seine Regierung habe genug getan, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Die Interviewerin Stephanie Abrams fragte, ob er in Zukunft beabsichtigt, einen Klimanotstand auszurufen.

„Ein Klimanotstand wäre eine ebenso gute Antwort auf diese Frage“ und verwies auf seine Entscheidung, dem Pariser Klimaabkommen erneut beizutreten, sowie auf Maßnahmen, die ergriffen wurden, um Bundesgebiete vor Bergbau- und Bohraktivitäten zu schützen .

President Joe Biden talks to @weatherchannel about a national emergency for climate change. See the full interview today on The Weather Channel. pic.twitter.com/7MmvDu8IA1

— waaytv (@WAAYTV) August 9, 2023

 

In diesem Beitrag finden Sie eine Zusammenstellung verschiedener Berichte aus den USA zum Thema – der Übersetzer

 

  • Biden blockiert Ölbohrungen

Die Biden-Regierung hat am Montag eine Politik der Trump-Ära rückgängig gemacht, und den für das Leasing fossiler Brennstoffe verfügbaren Bereich massiv reduziert, obwohl die Benzinpreise nahe einem Allzeithoch bleiben.

Das Bureau of Land Management (BLM) hat eine Entscheidung bekannt gegeben, in der das für Energieleasing verfügbare Land im National Petroleum Reserve in Alaska (NPR-A) auf das im Jahr 2013 festgelegte Niveau reduziert wurde. Unter der Trump Regierung wurden im Juni 2020 weitere18,6 Millionen Acres oder 82 % des unterirdischen Geländes des NPR-A für die Öl- und Gas Pacht freigegeben. Damit sollte die Abhängigkeit Amerikas von Energieimporten verringert werden.

https://dailycaller.com/2022/04/26/joe-biden-alaska-oil-gas-drilling-leasing-donald-trump/

  • Kein Uranabbau in Arizona, keine Unabhängigkeit von Russland

Präsident Joe Biden gab am Dienstag bekannt, dass er fast 1 Million Hektar in Arizona außerhalb des Grand Canyon als Denkmal ausgewiesen hat, ein Schritt, der Amerikas Abhängigkeit von Russland bei der Uranbeschaffung verstärken könnte.

Laut E&E News wird die Ausweisung als Denkmal neue Bergbauansprüche auf den abgedeckten 917.618 Acres dauerhaft verbieten, von denen Teile für ihre reichen Vorkommen an Uran bekannt sind, einem wesentlichen Material für die Erzeugung von Kernenergie.

https://dailycaller.com/2023/08/08/biden-grand-canyon-monument-russia-uranium-arizona/

 

  • Die Biden-Administrator will neue Ölpachtverträge auf 1,6 Millionen Acres Land verbieten

Laut E&E News hat das Bureau of Land Management (BLM) am Donnerstag einen Vorschlag vorgelegt, der die Ölpacht auf etwa 1,6 Millionen Hektar Land in Colorado verbieten würde.

Das ist Teil einer umfassenderen Initiative der Bundesregierung zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten mit Umweltschützer Gruppen. Im Falle seiner Verabschiedung wird die geschätzte Zahl der Ölquellen in den betroffenen Gebieten in den nächsten zwei Jahrzehnten um 600 verringert.

https://dailycaller.com/2023/08/04/biden-blm-ban-new-oil-leases-colorado/

 

„Wir haben mehr Land geschont, wir sind dem Pariser Klimaabkommen wieder beigetreten, wir haben die 368-Milliarden-Dollar-Klima-Kontrollmöglichkeiten verabschiedet. Wir tun was. Es ist die existenzielle Bedrohung für die Menschheit“, sagte Biden während des Interviews. Abrams drängte ihn noch mal zur Klarstellung, da Biden den Klimanotstand nicht offiziell ausgewiesen hat. „Praktisch gesehen ja, doch“, antwortete Biden.

 

  • Beamte der Biden-Administration verbreiteten einen Entwurf zum „Klimanotstand“, wie aus E-Mails hervorgeht

Der Zweck der Ausrufung eines Klimanotstands nach dem National Emergencies Act besteht darin, das Administrative Procedures Act zu umgehen und lediglich Regeln aufzuerlegen“, sagte Chris Horner, Berater von Energy Policy Advocates, gegenüber der Daily Caller News Foundation.

Das Verwaltungsverfahrensgesetz (APA) regelt den Prozess, nach dem Bundesbehörden Vorschriften entwickeln und erlassen. Es enthält Anforderungen für die Veröffentlichung von Mitteilungen über vorgeschlagene und endgültige Regelungen im Bundesregister und bietet der Öffentlichkeit die Möglichkeit, zu Mitteilungen über vorgeschlagene Regelungen Stellung zu nehmen.

https://dailycaller.com/2023/07/13/biden-epa-oar-officials-emails-climate-emergency-outline-foia/

 

Laut CNN sah sich Biden mit Forderungen einiger Mitglieder der Demokratischen Partei konfrontiert, den nationalen Klimanotstand auszurufen. Dies würde es ihm ermöglichen, Sonderbehörden einzusetzen, um Rohölexporte zu blockieren und die Produktion grüner Technologien unter staatlicher Leitung zu steigern.

Bevor er im Juli 2022 mit dem demokratischen Senator Joe Manchin aus West Virginia eine Einigung über die Unterstützung des Inflation Reduction Act erzielte, schlug der Mehrheitsführer im Senat, Chuck Schumer vor, dass „[Biden] im Rahmen der Notstandsbefugnisse des Präsidenten viele, viele Dinge tun kann, die er ohne Zustimmung der Legislative anordnen kann.“

Im Gegensatz dazu, brachten die republikanischen Abgeordneten Sen. Shelley Moore Capito aus West Virginia und Rep. August Pfluger aus Texas im Juni einen Gesetzentwurf ein, der Biden präventiv daran hindern würde, aufgrund des Klimas einen nationalen Notstand auszurufen.

Das Weiße Haus reagierte nicht sofort auf die Bitte der Daily Caller News Foundation um einen Kommentar.

https://dailycaller.com/2023/08/09/biden-practically-declared-national-climate-emergency/

Demmig, Kann der Notarzt helfen?

Zusammenstellung und Übersetzung Andreas Demmig

 

 

Konsens der Wissenschaft ist Nonsense – bei Klimawandel und Corona

Konsens der Wissenschaft ist Nonsense – bei Klimawandel und Corona

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Obwohl die Untersuchung der Klimaänderungen durch verschiedene Sparten der Naturwissenschaften erfolgt, wird immer wieder auf Prozentsätze von Wissenschaftlern hingewiesen, die einer Meinung seien. Was allerdings für die Naturwissenschaften widernatürlich ist. Abstimmungen sind üblich in einem Kleintierzüchterverein und in der Politik. Wer sich auf eine Abstimmung beruft hat zwar einen Glauben, aber keine Bestätigung durch Experiment […]

Der Beitrag Konsens der Wissenschaft ist Nonsense – bei Klimawandel und Corona erschien zuerst unter tkp.at.

Wie unrecht hatte Marx wirklich? – Teil 3

Wie unrecht hatte Marx wirklich? – Teil 3

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Ausführliche Buchrezension des gleichnamigen Buches von Fritz Erik Hoevels. Was hilft uns Marx, angesichts der heutigen gesellschaftlichen Entwicklung von Faschisierung, Krieg und Abbau der Grundrechte? Dies ist der dritte Teil der Rezension des Buches Wie unrecht hatte Marx wirklich? von Fritz Erik Hoevels. Der erste Teil [Hier nachzulesen] beschäftigte sich mit marxistischer Philosophie und politischer […]

Der Beitrag Wie unrecht hatte Marx wirklich? – Teil 3 erschien zuerst unter tkp.at.

Kulturelle Aneignung? Lauterbach blamiert sich in Indien mit „drittem Auge“

Kulturelle Aneignung? Lauterbach blamiert sich in Indien mit „drittem Auge“

Nicht nur Bundesaußenministerin Annalena Baerbock, auch Karl Lauterbach versteht es, im Ausland nur noch Kopfschütteln über Deutschland auszulösen: Mit einer Bindi-Stirnbemalung, die eigentlich das Symbol einer verheirateten Frau darstellt, posierte der Bundesgesundheitsminister in einem indischen Krankenhaus.

Lauterbach „gastiert” derzeit auf dem Subkontinent, um am Treffen der G20-Gesundheitsminister teilzunehmen. Dort will der Pharma-Lobbyist nun die „deutsch-indische Partnerschaft bei der Arzneimittelherstellung” ausbauen. Anders als im Fall Baerbocks, die ihren Pazifiktrip nach zwei Fehlversuchen und knapp 200.000 Litern in die Luft geblasenen Kerosins abbrechen und umkehren musste, hatte es die Flugbereitschaft immerhin geschafft, ihn nach Delhi zu befördern.

Der Versuch, „Kompetenz“ zu heucheln

Doch Lauterbach wäre nicht Lauterbach, wenn er seine – von ihm umfangreich auf Twitter „dokumentierte“ – Reise nicht nutzte, um sogleich in alle sich bietenden Fettnäpfchen zu treten. So machte er in dem Versuch, seine Eindrücke von Land und Leuten zu schildern und nicht nur medizinische, sondern auch kulturelle „Kompetenz” zu heucheln, sich und Deutschland gleichermaßen lächerlich – mit einem Schnappschuss aus einer Klinik.

Das Twitterfoto zeigt ihn in einem indischen Krankenhaus – mit dem traditionellen roten Punkt auf der Stirn. Dieser ist als „Bindi“ bekannt und Zeichen einer verheirateten Frau. Lauterbach ist denn auch der einzige auf dem Bild, der diesen Punkt trägt, der auch als Symbol für das sogenannte „Dritte Auge“ gilt und einen besonderen Energiepunkt markieren soll.

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Kulturelle Aneignung?

Nicht nur, weil Lauterbach bislang keinerlei Anlass zu der Vermutung gegeben hatte, dass hinter seiner Stirn besonders viel „Energie” fließe, hagelte es prompt Spott über seine absurde Aufmachung. Es wurde auch der gerade von Linken so gern erhobene Vorwurf der „kulturellen Aneignung“ laut.

Als Gipfel der Peinlichkeit versah Lauterbach das Bild auch noch mit der Bemerkung: „Das Krankenhaus ist hoch digital und nutzt KI zur besseren Versorgung von z.B. Schlaganfallpatienten. Wir informieren uns hier über diese Technologie, die auch für Deutschland interessant ist.“ Von High-Tech ist auf dem Foto allerdings nichts zu sehen; dafür liegen Unmengen „analoger“ gewöhnliche Papierakten vor dem Patientenbett herum.

Sind Patientenrechte im Ausland egal?

Zudem ist auch der Patient selbst zu sehen; sein Gesicht ist nicht unkenntlich gemacht. Das Ganze erweckt den Eindruck, als habe Lauterbach einfach die Gelegenheit für ein schnelles PR-Foto genutzt – wobei Datenschutz und Persönlichkeitsrechte von Kranken in der Dritten Welt für ihn offenbar vernachlässigbar sind. Man könnte darüber lachen, wenn nicht auch ganz Deutschland durch solche Peinlichkeiten in Mithaftung genommen würde.

Es ist nicht der erste Fauxpas dieses Skandalministers im Ausland: Erst letzten Monat hatte Lauterbach seinen Italienurlaub dazu benutzt, die angebliche Rekordhitze im Land zu beklagen, die in Wahrheit völlig unauffällig-normal war.

Massiver Image-Schaden

Der deutsche Gesundheitsminister kündigte bei der Gelegenheit gleich ganz Südeuropa die Auslöschung durch den Klimawandel an. Mit seinen Äußerungen sorgte Lauterbach prompt für Empörung in der italienischen Regierung und bei Tourismusverbänden. 

Die Minister der Ampel-Regierung richten also nicht nur in Deutschland massive Schäden für ihr Land an. Auch bei Auslandsbesuchen muss man ressortübergreifend immer darauf gefasst sein, dass sie mit einer bodenlosen Arroganz und nackten Unfähigkeit für Eklats sorgen.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Team Klimakrise greift zum Schikanieren – schon wieder

Team Klimakrise greift zum Schikanieren – schon wieder

Kip Hansen

Man sollte meinen, dass das Fiasko in der Öffentlichkeitsarbeit, welches die Klimawissenschaft (und den Ruf der Wissenschaft im Allgemeinen) infolge von ClimateGate im Jahr 2009 getroffen hat, die Klimawissenschaftler davon abhalten würde zu versuchen, veröffentlichte, von Experten begutachtete Studien zu unterdrücken, die ihnen „nicht gefallen“ oder deren Schlussfolgerungen „nicht hilfreich“ für ihre Positionen zur Klimakrise sind.

Aber es scheint, dass Michael Mann und seine Kumpane wieder dabei sind, den Rückzug einer Arbeit zu erzwingen, die im vergangenen Januar (2022) im European Physical Journal Plus (EPJP), einer von Experten begutachteten akademischen Zeitschrift (eine der 2.900 Zeitschriften, die über Springer Nature veröffentlicht werden), veröffentlicht wurde. Die Studie trägt den Titel „A critical assessment of extreme events trends in times of global warming“ [etwa: Eine kritische Abschätzung von Extremwetter-Trends in Zeiten der globalen Erwärmung] von Gianluca Alimonti, Luigi Mariani, Franco Prodi und Renato Angelo Ricci. [im Folgenden: Alimonti (2022)].

Auf der Website des Journals ist der Artikel derzeit mit diesem Banner gekennzeichnet:

Der unschätzbare Roger Pielke Jr. berichtet in seinem Substack-Artikel über die laufende Geschichte: „Think of the Implications of Publishing – A whistleblower shares shocking details of corruption of peer review in climate science“, [etwa: Denken Sie an die Folgen des Publizierens – Ein Whistleblower veröffentlicht schockierende Details über die Korruption der Begutachtung in der Klimawissenschaft] erstmals veröffentlicht am 17. Juli 2023. Lesen Sie Pielkes Artikel, um einen Einblick in all die blutigen Details zu erhalten.

Die Grundlagen sind folgende:

1. Alimomnti et al. schreiben eine Studie, welche „die jüngste Bibliographie über Zeitreihen einiger extremer Wetterereignisse und damit zusammenhängende Reaktionsindikatoren überprüft, um zu verstehen, ob eine Zunahme der Intensität und/oder Häufigkeit nachweisbar ist.“ (Link zur Studie oben und zum PDF hier). Mit anderen Worten: Sie sehen sich veröffentlichtes Material an.

2. Da sie im Sommer 2021 schreiben, überprüfen sie die Papiere vor diesem Zeitpunkt, einschließlich des IPCC AR5 und eines Entwurfs des AR6 (noch nicht in endgültiger Form veröffentlicht).

3. Ihr Abstract:

Zusammenfassung: Dieser Artikel überprüft die jüngste Literatur zu Zeitreihen einiger extremer Wetterereignisse und zugehöriger Reaktionsindikatoren, um zu verstehen, ob eine Zunahme der Intensität und/oder Häufigkeit nachweisbar ist. Die stärksten globalen Veränderungen bei den Klimaextremen finden sich bei den Jahreswerten der Hitzewellen (Anzahl der Tage, maximale Dauer und kumulierte Hitze), während die globalen Trends bei der Hitzewellenintensität nicht signifikant sind. Die tägliche Niederschlagsintensität und die Häufigkeit von Extremniederschlägen sind bei den meisten Wetterstationen stationär. Die Trendanalyse der Zeitreihen tropischer Wirbelstürme zeigt eine erhebliche zeitliche Invarianz, und dasselbe gilt für Tornados in den USA. Gleichzeitig bleiben die Auswirkungen der Erwärmung auf die Windgeschwindigkeit unklar. Die Analyse wird dann auf einige globale Reaktionsindikatoren extremer meteorologischer Ereignisse ausgedehnt, nämlich Naturkatastrophen, Überschwemmungen, Dürren, die Produktivität der Ökosysteme und die Erträge der vier wichtigsten Kulturpflanzen (Mais, Reis, Sojabohnen und Weizen). Keiner dieser Reaktionsindikatoren zeigt einen eindeutig positiven Trend bei extremen Ereignissen. Auf der Grundlage der Beobachtungsdaten lässt sich abschließend feststellen, dass die Klimakrise, die wir nach Meinung vieler Quellen heute erleben, noch nicht offensichtlich ist. Dennoch wäre es äußerst wichtig, Abmilderungs- und Anpassungsstrategien zu definieren, die den aktuellen Trends Rechnung tragen.“

[Hervorhebung hinzugefügt – kh]

4. Offensichtlich ist es die oben fett gedruckte Schlussfolgerung, über die sich die folgenden Personen beschwert haben, während sie forderten, dass die Studie zurückgezogen wird:

Greg Holland (CV .pdf) ; Lisa Alexander ; Steve Sherwood ; Michael Mann ; Friederike Otto ; Stefan Rahmstorf

5. Hier zitiere ich Roger Pielke Jr. aus seinem Substack (hier):

„Um es klar zu sagen, es gibt hier absolut keinen Vorwurf des Forschungsbetrugs oder Fehlverhaltens, nur eine einfache Meinungsverschiedenheit. Anstatt Argumenten und Beweisen in der Fachliteratur zu begegnen, haben sich aktivistische Wissenschaftler mit aktivistischen Journalisten zusammengetan, um einen Verlag – Springer Nature, den vielleicht wichtigsten Wissenschaftsverlag der Welt – unter Druck zu setzen, eine Arbeit zurückzuziehen. Traurigerweise hat die Druckkampagne funktioniert“.

Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor? „Kevin und ich werden sie [den IPCC-Bericht] irgendwie heraushalten – selbst wenn wir neu definieren müssen, was die Peer-Review-Literatur ist!“ – Phil Jones in einer ClimateGate-E-Mail.

Die vollständige Schlussfolgerung, die nach Ansicht der Befürworter der Klimakrise nicht hätte veröffentlicht werden dürfen und daher zurückgezogen werden muss, lautet wie folgt:

„Die Befürchtung eines Klimanotstands, ohne dass dies durch Daten untermauert wird, bedeutet eine Änderung der Prioritäten mit negativen Auswirkungen, die sich als nachteilig für unsere Fähigkeit erweisen könnten, die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen, indem natürliche und menschliche Ressourcen in einem wirtschaftlich schwierigen Kontext verschwendet werden, was nach dem COVID-Notstand noch negativer ist. Das bedeutet nicht, dass wir nichts gegen den Klimawandel unternehmen sollten: Wir sollten daran arbeiten, unsere Auswirkungen auf den Planeten zu minimieren und die Luft- und Wasserverschmutzung zu verringern. Unabhängig davon, ob es uns gelingt, unsere Kohlendioxid-Emissionen in den kommenden Jahrzehnten drastisch zu reduzieren, müssen wir unsere Anfälligkeit für extreme Wetter- und Klimaereignisse verringern.“

Und:

„Wir müssen uns daran erinnern, dass die Bekämpfung des Klimawandels kein Selbstzweck ist und dass der Klimawandel nicht das einzige Problem ist, mit dem die Welt konfrontiert ist. Das Ziel sollte sein, das menschliche Wohlergehen im einundzwanzigsten Jahrhundert zu verbessern und gleichzeitig die Umwelt so weit wie möglich zu schützen, und es wäre unsinnig, dies nicht zu tun: Es wäre, als würden wir uns nicht um das Haus kümmern, in dem wir geboren und aufgewachsen sind.“

Alimonti und seine Mitautoren schrieben immer wieder Zusätze, um den Beschwerden gerecht zu werden, doch diese wurden trotz ihrer Berechtigung abgelehnt.

Prominente Medien (beide Partner der Klimakrisen-Propaganda-Kabale Covering Climate Now) veröffentlichten Angriffsartikel, in denen sie die Autoren verunglimpften und dieselben Klimawissenschaftler zitierten, die den Rückzug der Studie forderten. The Guardian (Graham Readfearn) hier und Agence France-Presse, die auf phys.org erscheint, hier. Es sind also nicht nur Pielke Jr.’s „aktivistische Journalisten“ – es sind die Medien selbst, welche Klimakrisen-Aktivisten/Propagandisten sind, die in einer konzertierten Aktion zusammenarbeiten und auf konzertierte Weise angreifen.

Die einzigen Klimawissenschaftler, die sich zu dieser Unterdrückung von guter Wissenschaft geäußert haben, sind Judith Curry (in einem Tweet) und Roger Pielke Jr. (hier und hier).

Es sieht so aus, als ob die Zeitschrift European Physical Journal Plus (EPJP) von Springer Nature sich bewegen und die Arbeit zurückziehen wird – weil sie sich von der gleichen Mannschaft (und/oder ihren aktivistischen Nachkommen) hat einschüchtern lassen, die uns vor vierzehn Jahren ClimateGate beschert hat.

Wo ist der Rest der Klimawissenschaftler? Verstecken sie sich hinter ihren akademischen Schreibtischen, zitternd, damit die Tyrannen nicht auch sie ins Visier nehmen?

Kommentar des Autors hierzu:

Erstens stimme ich zwar mit den Hauptergebnissen von Alimonti et al. völlig überein: Es gibt keinen Klimanotstand – es gibt keine Klimakrise. Ich hätte den Abschnitt „Schlussfolgerungen“ am Ende ihrer Studie nicht so geschrieben. Sie haben jedoch jedes Recht, ihre Meinung klar und laut zu äußern – ohne dass ihre Studie von den Tyrannen der Klimakrise angegriffen und unterdrückt wird.

Mann et al. werden, wenn sie damit ungestraft davonkommen, erneut ermutigt werden, Zeitschriften zu zwingen, Arbeiten zurückzuziehen, die ihre klimapolitischen Positionen nicht unterstützen.

Es ist entsetzlich, dass eine mit Springer Nature assoziierte Zeitschrift sich auf diese Weise einschüchtern lässt. Und ebenso entsetzlich ist, dass die größere Organisation Springer Nature nicht einschreitet, um diese Art von feigem Nachgeben gegenüber dem Druck von Aktivisten zu verhindern.

Ich weiß, dass viele aktive Klimawissenschaftler hier lesen – wenn auch vielleicht nicht offen. Würden Sie sich nicht von Ihren eigenen Positionen aus äußern?

Treten wir in eine neue ClimateGate-Ära in der Klimawissenschaft ein, in der die schlechten Akteure regieren und die Mehrheit, allesamt gute Männer und Frauen, es versäumt, sie zur Rede zu stellen?

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/08/16/team-climate-crisis-resorts-to-bullying-again/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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