Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Neue sehr beunruhigende Studie: mRNA-Covid-Injektion schädigt bei Kindern die Immunantwort auf andere Viren

Alex Berenson

Ein weiterer Grund, warum die Verabreichung von mRNA-Impfstoffen an Kinder eine zunehmend schlechte Wahl zu sein scheint

Kinder, die mit dem mRNA-Impfstoff Covid von Pfizer geimpft wurden, zeigten eine geschwächte Immunantwort auf andere Viren und Bakterien, berichten australische Forscher in einer letzte Woche veröffentlichten Studie.

Die Autoren stellten fest, dass die abgeschwächte Reaktion innerhalb weniger Wochen nach der zweiten Dosis des Pfizer-Impfstoffs auftrat. Das den Kindern entnommene Blut produzierte weniger wichtige Signalmoleküle, wenn es mit mehreren gängigen potenziellen Bakterien und Viren stimuliert wurde.

Mit der Zeit normalisierte sich die Immunantwort auf Bakterien wieder. Die verminderte Reaktion auf Viren hielt jedoch mindestens sechs Monate an, so lange wie die Forscher Daten sammelten. „Unsere Studie hat gezeigt, dass die SARS-CoV-2-mRNA-Impfung die entzündlichen Zytokinreaktionen bei Kindern reduziert“, schreiben die Autoren.

Zytokine wie Interferon spielen eine entscheidende Rolle im Immunsystem und helfen ihm, Viren und andere Eindringlinge zu bekämpfen. (In der ersten Zeile eines viel zitierten Artikels über Interferone heißt es, dass sie „bei einer Herausforderung der Wirtsabwehr freigesetzt werden und für die Mobilisierung der Immunantwort gegen Krankheitserreger unerlässlich sind“).

Die Studie war klein und umfasste nur 29 Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren bei der ersten Kontrolle nach der Impfung und acht Kinder bei der sechsmonatigen Kontrolle. Außerdem konnten die Forscher aufgrund der geringen Größe der Studie und der kleinen Teilnehmerzahl keine konkreten klinischen Ergebnisse – wie etwa eine erhöhte Schwere von Infektionen – mit der verminderten Immunreaktion in Verbindung bringen.

Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Frontiers in Immunology veröffentlicht. Im Einklang mit anderen Arbeiten, die über beunruhigende Ergebnisse in Bezug auf mRNAs berichteten, waren die Autoren der Studie vorsichtig, um mögliche Auswirkungen ihrer Daten zu vermeiden.

In ihrer Diskussion schrieben sie lediglich, dass die Ergebnisse „angesichts ihrer weitreichenden Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit weitere Forschung und Überlegungen erfordern“.

Mehrere Ärzte, die die Studie für Unreported Truths unabhängig begutachtet haben, halten sie jedoch für sehr beunruhigend.

BNT162b2 COVID-19-Impfung bei Kindern verändert Zytokin-Reaktionen auf heterologe Krankheitserreger und Toll-like-Rezeptor-Agonisten. Quelle

„Meiner Meinung nach kann diese Arbeit [mRNA-Impfung] nicht nur zu einer kurzfristigen Anfälligkeit für bakterielle und virale Infektionen bei Kindern führen, sondern auch zu einer langfristigen Immunschwäche“, schrieb ein Arzt in einer E-Mail.

„Sehen Sie nur, wie die Autoren ihre eigenen Ergebnisse umgehen“, schrieb der Arzt. „Die Autoren sagen nicht einmal offen, dass die mRNA-Injektion bei den Kindern eine anhaltende Immunschwäche zu verursachen scheint. Ihre Schlussfolgerung ist, dass sie die Zytokinreaktion „verändert“. Das ist Mut in der Medizin“.

Ein neuer Tag, eine neue CIA Presseveröffentlichung, die als Nachricht getarnt ist

Caitlin Johnstone

CNN hat einen neuen Artikel mit der Überschrift

„Neu freigegebene US-Geheimdienstinformationen behaupten, dass Russland durch unbedarfte Westler Propaganda reinwäscht“

…und es ist ziemlich genau das, was man erwarten würde, wenn man über die letzten Jahre die westlichen Massenmedien kritisch verfolgt hat. Eine anonyme Quelle macht vage und nicht belegte Behauptungen nicht nachvollziehbarer Natur über ein langjähriges Ziel des US Geheimdienstkartells, und es basiert einzig und allein auf Informationen, die eben dieses Geheimdienstkartell zur Verfügung stellt.

Kate Bo Lillis von CNN berichtet:

„US-Geheimdienste glauben, dass der russische Inlandsgeheimdienst FSB versucht, die öffentliche Politik und Meinung im Westen zu beeinflussen, indem russische Zivilisten Beziehungen zu einflussreichen mit Personen in den USA und im Westen aufbauen und dann Narrative verbreiten, die die Ziele des Kremls unterstützen und dabei die Rolle des FSB über Schichten scheinbar unabhängiger Akteure verschleiern.

‚Diese Einflussoperationen geschehen absichtlich auf kleiner Ebene. Das übergreifende Ziel ist es, amerikanischen und westlichen Personen diese Gedanken als anscheinend organisch zu präsentieren‘, sagte ein US-Beamter, der befugt ist, über dieses Material zu reden. ‚Die vereinnahmten Einflussoperationen bauen hauptsächlich auf persönlichen Beziehungen auf … sie bauen Vertrauen zu ihnen auf und dann können sie das heimlich für die Agenda des FSB einsetzen‘.

Aber der Beamte betonte, dass die westlichen Stimmen, die schließlich zu Lautsprechern für russische Propaganda wurden, sich nahezu mit Sicherheit nicht ihrer Rolle bewusst seien“, fügte CNN hinzu.

„CNN existiert als Waschmaschine, um US Intel in Propaganda zu verwandeln. Die bekannten Moderatoren manipulieren im Auftrag ihrer Handler in Langley, Foggy Bottom und im Pentagon begeistert die amerikanische Öffentlichkeit. Es ist reine Projektion.“

CNN exists to provide US intelligence with a vehicle for laundering its propaganda. Its top hosts enthusiastically manipulate the American public on behalf of their handlers in Langley, Foggy Bottom and the Pentagon. This is pure projection. https://t.co/TDQORPvyyo

— Max Blumenthal (@MaxBlumenthal) August 25, 2023

Wie immer gibt es keinen Weg, diese extrem vagen Behauptungen über Aktionen „auf kleiner Ebene“ zu beweisen oder zu widerlegen, die angeblich von einem ausländischen Geheimdienst orchestriert werden, um Lautsprecher für russische Propaganda zu schaffen, und die nicht wissen, dass sie Lautsprecher für russische Propaganda sind. Wir sollen einfach den Worten eines anonymen US-Beamten glauben, der substanzlose Vermutungen US-amerikanischer Geheimdienste zitiert.

Das wirft einige Fragen auf.

Erstens – was genau sollen wir mit diesen sehr vagen Informationen übe diesen angeblich sehr weit verbreiteten Trend anfangen? Es sieht so aus, als sollten wir uns einfach paranoider und skeptischer gegenüber jedem fühlen, der nicht die offizielle westliche Linie zu Themen über Russland vertritt. Wessen Interessen würde das dienen? Würde das vielleicht den Informationsinteressen des US-Imperiums dienen, denn dafür existiert ja das US Geheimdienstkartell?

Zweitens – wenn das US Geheimdienstkartell glaubt, dass diese sehr breite, sehr vage Gefahr existiert, warum erzählen sie uns das nicht selbst? Warum geben sie nicht einfach eine öffentliche Stellungnahme durch einen genannten Beamten heraus, anstatt es durch eine Nachrichtenmedium zu schleusen und die das als Nachricht zu tarnen? Was für eine seltsame Posse.

Drittens, und verwandt mit Zweitens – warum veröffentlicht CNN eine Presseveröffentlichung der CIA und tarnt es als Nachricht? „US Geheimdienste glauben, dass Russland irgendein finsteres Spiel treibt“ – das ist keine Nachricht. Es ist nicht Aufgabe eines Journalisten, darüber zu berichten was das US-Geheimdienstkartell sagt, was es zu fühlen glaubt. Es ist Aufgabe eines Journalisten, harte Fakten auf Grundlage harter Beweise zu liefern. Das wäre Nachrichtenberichterstattung. Zu sagen, dass das US-Geheimdienstkartell glaubt, wir sollten über sehr subtilen russischen Einfluss paranoider und skeptischer sein, der über Schichten angeblich unabhängiger Akteure und Menschen vertuscht wird, die nicht wissen, dass sie tatsächlich russische Lautsprecher sind, das ist einfach Verbreitung von Staatspropaganda.

Übersetzung: Der US-Geheimdienst betreibt ein systematisches Programm zum Waschen von Pro-CIA Propaganda mittels privater Beziehungen zwischen US-Agenten und eingeweihten Medien-Stenographen in den USA und im Westen, darunter CNN.“

Translation: US intelligence is operating a systematic program to launder pro-CIA propaganda through private relationships between US operatives and witting US and western media stenographers, including CNN. https://t.co/sgRvTZXAXZ

— Aaron Maté (@aaronjmate) August 25, 2023

Viertens, und verwandt mit Drittens – wäre es jetzt nicht effizienter und billiger, die ganze Nachrichtenberichterstattung direkt aus dem CIA-Hauptquartier in Langley, Virginia zu betreiben? Wozu Geld verschwenden und Stenographen wie Kate Bo Lillis von CNN bezahlen, damit die eine CIA Presseveröffentlichung schreibt, die sich als Nachricht tarnt, wenn man den Mittelsmann weglassen kann und die CIA-Agenten das selbst schreiben und veröffentlichen? Und als zusätzlichen Bonus würde das viel mehr Klarheit über die Situation schaffen und das Medienverständnis sehr verbessern, denn die Westler würden nicht länger unter der Illusion leiden, sie würden tatsächliche Nachrichten echter journalistischer Medien lesen.

Fünftens, und verwandt mit Viertens – ist es nicht lustig, wie die westlichen Medien so viel mehr Energie in die Berichterstattung über russische Propaganda und Einflussoperationen stecken als über westliche Propaganda und Einflussoperationen, obwohl die westliche Propaganda und ihre Einflussoperationen die russischen um ein Vielfaches geradezu verblassen lassen, was die Manipulation der westlichen Denkweise über die Welt angeht?Als ob die westlichen Medien es lieber hätten, dass die Menschen nicht zu fest darüber nachdenken?

Eine der verrücktesten Sachen, die auf unsere Welt heute passieren, ist, wie Westler trainiert werden, um das massive Ausmaß westlicher Propaganda zu übersehen, mit der sie tagein tagaus überschwemmt werden und sich stattdessen auf „russische Propaganda“ zu konzentrieren, die im Westen keine bedeutungsvolle Existenz hat. 2017, bevor RT in Großbritannien abgeschaltet wurde, machten sie 0,04% aller britischen Zuschauer aus. Eine Studie der New York University Anfang diesen Jahres fand heraus, dass der angebliche russische Twitter-Einfluss vor der Wahl 2016, was jahrelang die Schlagzeilen dominierte, „keinen messbaren Einfluss auf die Einstellung oder das Wahlverhalten hatte“. Eine frühere Studie fand heraus, dass verdächtige russische Accounts auf Facebooks News Feed während dieser Zeit „ungefähr 1 von 23.000 Inhalten“ ausmachten. Eine Studie der Adelaide University fand heraus, dass trotz einer Schlagzeile nach der anderen, die uns vor einer massiven Welle russischer Bots warnten, welche den Online-Diskurs nach der Invasion in der Ukraine im letzten Jahr manipuliert haben sollen, die überwiegende Mehrheit von Fake Accounts, die untersucht wurden, mehr als 90% pro-ukrainische Accounts waren.

Man stelle diesem mikroskopisch kleinen Einfluss die Tatsache gegenüber, dass Westler ständig ihre Nachrichten von westlichen Propagandamedien erhalten, die regelmäßig ganz offen Presseveröffentlichungen der CIA herausgeben und als Nachrichten tarnen. Diese Leute sagen uns absolut die Wahrheit, wenn sie sagen, wir stünden unter einem konstanten Bombardement aus Propaganda und Einflussoperationen – nur sie lügen darüber, wer das wirklich mit uns macht.

In Japan gibt es doppelt so viele Todesfälle bei 20-Jährigen nach der „Covid-Injektion“ als bei Covid selbst

Professor an der Universität in Japan entdeckt doppelt so viele Todesfälle bei 20-Jährigen nach der der „Covid-Injektion“ als bei Covid selbst

In Japan wird ab dem 20. September ein weiterer an Mäusen getesteter Covid-Auffrischimpfstoff für die allgemeine Bevölkerung angeboten. Wie immer versichert die Regierung, dass „die Vorteile die Risiken für alle Altersgruppen überwiegen“, aber Prof. Seiji Kojima von der Universität Nagoya ist nicht so überzeugt. Der unten zitierte Text stammt aus seinem jüngsten Artikel mit dem Titel „Sollten Menschen in ihren 20ern den Covid-Impfstoff erhalten? Vergleich von Covid-Todesfällen und Todesfällen nach Impfung“. Alle Hervorhebungen sind von mir.

Ich habe mich entschieden, das Für und Wider der Impfung zu diskutieren, indem ich die Anzahl der Todesfälle durch Covid mit der Anzahl der Todesfälle nach der Impfung vergleiche. Für die Todesfälle aufgrund von Covid verwende ich die Zahlen, die in der vom Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Wohlfahrt (MHLW) veröffentlichten Erhebung der Vitalstatistik gemeldet werden. Diese Zahlen basieren auf Totenscheinen und gelten als die zuverlässigsten. Die Zahl der Todesfälle nach Impfungen stammt aus den Berichten, die dem Ausschuss für die Untersuchung von Nebenwirkungen (ARIC) des Unterausschusses für Immunisierung und Impfstoffe des Rates für Gesundheitswissenschaften vorgelegt werden.

Auf diese Weise wird das Problem der überhöhten Covidien-Todesfälle umgangen, da es unwahrscheinlich ist, dass zufällige PCR-positive Testergebnisse in den Totenscheinen enthalten sind. Wie sehen also die Zahlen aus?

Die Zahl der Covid-bedingten Todesfälle bei Personen im Alter von 20 Jahren betrug 15 (13 Männer, 2 Frauen) im Jahr 2021 und 35 (22 Männer, 13 Frauen) im Jahr 2022. Im Gegensatz dazu betrug die Zahl der gemeldeten Todesfälle nach der Impfung 30 (Männer: 22, Frauen: 7, unbekannt: 1) im Jahr 2021 und 10 (Männer: 8, Frauen: 2) im Jahr 2022. Überraschenderweise war die Zahl der Todesfälle nach der Impfung im Jahr 2021 doppelt so hoch wie die Zahl der Covid-Todesfälle (Abb. 1).

Abb.1 Vergleich der Anzahl der Covid-Todesfälle (hellblau) und der Todesfälle nach der Covid-Impfung (dunkelblau) bei Personen im Alter von 20 Jahren

Selbst ich bin von den Ergebnissen für 2021 überrascht, vor allem wenn man bedenkt, dass in Japan weniger Todesfälle nach der Impfung pro Million Dosen gemeldet wurden als anderswo, da nur medizinische Einrichtungen und Impfstoffhersteller diese melden können. Aber warum wurden während der Auffrischungskampagnen im Jahr 2022 so viel weniger Todesfälle nach der Impfung gemeldet?

Die Covid-Impfstoffe weisen je nach Charge unterschiedliche Mortalitätsraten auf. Bei den Impfstoffen von Pfizer/BioNTech lag die Sterblichkeitsrate für die 20 Chargen, die im Mai und Juni 2021 ausgeliefert wurden, zwischen 0 und 0,0024 %, mit einem Median von 0,0011 %. Zwölf Chargen wiesen eine Mortalitätsrate von mehr als 0,001 % auf… Die Sterblichkeitsrate der 22 Chargen, die im Jahr 2022 ausgeliefert wurden, lag zwischen 0 und 0,0004 % mit einem Median von 0,0001 %, d. h. weniger als ein Zehntel der Sterblichkeitsrate der Chargen, die im Mai und Juni 2021 ausgeliefert wurden. Der Rückgang der gemeldeten Todesfälle nach der Impfung im Jahr 2022 ist wahrscheinlich auf eine geringere Toxizität des Impfstoffs zurückzuführen.

Ich stimme zu, dass heiße Chargen diese Ergebnisse teilweise erklären können, aber ich glaube, dass Professor Kojima die Dosisabhängigkeit übersieht. Nach der zweiten Impfung gab es doppelt so viele Todesfälle wie nach der ersten (25 gegenüber 12), was darauf hindeutet, dass zu viele Lipid-Nanopartikel, die gleichzeitig im Körper vorhanden sind, schädlich sein können. Prof. Kojima untersucht nun die Todesursachen.

Eine Myokarditis nach der Impfung tritt häufiger bei Männern im Alter von 10 und 20 Jahren auf. Sechs der sieben diagnostizierten Fälle von Myokarditis waren Männer, und alle Fälle traten innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung auf.

Von den 14 Fällen, in denen tödliche Herzrhythmusstörungen oder Herzversagen als Todesursache gemeldet wurden, waren 12 männlich, und in 13 Fällen traten die Symptome innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung auf, was die gleiche Tendenz wie bei der Myokarditis zeigt. Von den acht Personen, die plötzlich starben, waren bis auf eine alle männlich, und bei allen traten die Symptome innerhalb einer Woche nach der Impfung auf.

Tödliche Herzrhythmusstörungen, Herzversagen und sogar plötzlicher Tod können auch durch Myokarditis ausgelöst worden sein.

So waren 18 von 21 kardial bedingten Todesfällen männlich, ebenso wie 7 von 8 plötzlichen Todesfällen. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich denke, dass diese Verhältnisse stark auf einen kausalen Zusammenhang hindeuten. Aber ich bin natürlich kein „Experte“.

Das Adverse Reaction Investigation Committee (ARIC) hat in keinem dieser Fälle einen Kausalzusammenhang anerkannt und argumentiert, dass eine Virusinfektion als Ursache der Myokarditis nicht ausgeschlossen werden kann, auch wenn eine Myokarditis durch eine pathologische Diagnose festgestellt wird.

Die Aufgabe des ARIC besteht offenbar darin, Gründe zu finden, um zu vermeiden, dass die Impfungen für all die Todesfälle und Verletzungen verantwortlich gemacht werden, die sie verursacht haben. Und um fair zu sein, sie sind hervorragend darin: In nur 2 von 2167 Todesfällen haben sie festgestellt: „Der Kausalzusammenhang kann nicht geleugnet werden.“ Gleichzeitig verfügt das MHLW über einen Unterausschuss zur Untersuchung von Gesundheitsschäden durch die Covid-19-Impfung, der bisher Entschädigungen an die Familien von 159 Menschen gezahlt hat, die nach einer Covid-Impfung gestorben sind, wobei Hunderte weiterer Fälle bisher nicht entschieden sind. Ein Ausschuss, der Ausreden findet, um die Impfungen nicht für die Todesfälle verantwortlich zu machen, und ein anderer, der Geld an die Hinterbliebenen auszahlt, bedeutet, dass die Verantwortlichen in der Regierung sich vor der Verantwortung für die Empfehlung von Impfstoffen mit schwerwiegenden Sicherheitsproblemen drücken können, während die Hinterbliebenen das Gefühl haben, dass ihr Leid gewissermaßen anerkannt wird. Eine sehr japanische Win-Win-Situation. Wie auch immer, zurück zu Prof. Kojima.

Rückblickend kam es mehrfach zu Impfstopps im ganzen Land aufgrund von Todesfällen nach der Impfung. Nachdem zwei Säuglinge nach Erhalt des DPT1 gestorben waren
im Jahr 1975 wurde dieser Impfstoff eingestellt. Ich hatte in der pädiatrischen Abteilung eines Krankenhauses gearbeitet, das eines der toten Säuglinge behandelte, und hatte daher die Gelegenheit, von den beteiligten Personen etwas darüber zu erfahren.

Der verstorbene Säugling hatte eine Grunderkrankung, und es wurde kein kausaler Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Tod festgestellt. In Japan wurde in der Vergangenheit die DPT-Impfung landesweit ausgesetzt, wenn zwei Personen nach der Impfung starben, aber jetzt werden die Covid-Impfungen nicht ausgesetzt, auch wenn die Zahl der Todesfälle nach der Impfung die Zahl der Todesfälle durch die Covid-Infektion übersteigt. Welche Reaktion ist vorzuziehen?

Vor der Einführung der Covid-Impfung wurde in den Mainstream-Medien aufgrund früherer Vorkommnisse, wie den Todesfällen von Säuglingen nach der DPT-Impfung, immer wieder die „Impfmüdigkeit“ in Japan beklagt und dies auf angebliche Fehlinformationen und die Null-Risiko-Mentalität vieler Japaner zurückgeführt. Leider sind viele junge Japaner auf die Fehlinformation hereingefallen, dass Nicht-Impfen wegen der Gefahren von Covid die riskanteste Wahl sei. Wenn diese Geschichte eine Moral hat, dann die, skeptisch zu bleiben. Denn Leichtgläubigkeit kann tödlich sein.

Warum reden sie über UFOs statt über Covid-Faschismus?

Es war der 800 Pfund schwere Gorilla, der während der Debatte nicht im Raum war. Es war der Elefant, der weder während der Debatte noch während des Interviews von Tucker Carleson mit Trump im Raum war, obwohl es viel mit Trump zu tun hat. Die Moderatoren von Fox haben das Wort „COVID“ den ganzen Abend nicht in den Mund genommen, und Tucker hat Trump nicht gefragt, ob er die Impfungen verdoppelt und sich geweigert hat, Fehler bei den Blockaden zuzugeben, selbst als die biomedizinischen Faschisten anfingen, den COVID-Faschismus zurückzubringen.

Eine Debatte, in der UFOs mehr diskutiert wurden als die schlimmste Tyrannei und der schlimmste Völkermord in der amerikanischen Geschichte, ist überhaupt keine Debatte.

Es ist die Politik, die zu den größten Verlusten an Menschenleben geführt hat und nun zu einer dauerhaften Zerstörung der Wirtschaft. Nahezu jede politische Untugend, mit der wir uns heute befassen, ist ganz oder teilweise auf die Entscheidungen zurückzuführen, die COVID hervorgebracht und die tyrannische Reaktion darauf ausgelöst haben. Aber da die Führer beider Parteien und ihre jeweiligen Sprachrohre in den Medien – einschließlich des republikanischen Spitzenkandidaten selbst – voll dabei waren, will niemand eine Abrechnung. Wir haben nicht mit Notfallmaßnahmen, Abriegelungen, Masken, Behandlungsblockaden oder den tödlichen Impfstoffen und Remdesivir gerechnet.

Wie Steve Deace und ich in unserem Buch warnen: „Die Verantwortlichen haben keine Reue, also muss es eine Abrechnung geben“. Außerdem versprechen wir, dass sie es später bereuen werden, wenn wir sie jetzt nicht zur Rechenschaft ziehen.

Nun, hier sind wir mit mehreren Universitäten und Unternehmen, ausschließlich in roten Staaten, die wieder einmal unmenschliche und unlogische Maskenauflagen durchsetzen. Hier sind wir mit der FDA, die im Herbst noch gefährlichere Impfstoffe gegen COVID-Varianten zulassen will. Und jetzt genehmigt die FDA eine weitere gefährliche Pfizer-Impfung gegen RSV für schwangere Frauen, trotz der schrecklichen Signale über die reproduktive Sicherheit der COVID-Impfstoffe der Firma und jetzt Bedenken über Frühgeburten mit ihrem RSV-Serum. Operation Warp Speed war keine Anomalie, sondern ein neues Paradigma. Die Überwachung und Einschränkung der öffentlichen Gesundheit waren für diese Menschen keine Abweichung vom Leben, sondern ein neuer Lebensstil.

Dann ist da die Wirtschaft. Es ist offensichtlich, dass die Wirtschaft einen großen Teil der Präsidentschaftsdebatte und die meisten unserer täglichen politischen Diskussionen in den Hintergrund gedrängt hat. Aber fast jedes wirtschaftliche Problem, das uns heute plagt, ist das Ergebnis der COVID-Gelddruckpolitik. Billionen von Dollars und Steuern haben zur größten Wohlstandslücke in der amerikanischen Geschichte geführt und die Lebenshaltungskosten dauerhaft in die Höhe getrieben.

Ron DeSantis war der Einzige auf der Bühne, der das Desaster, das wir heute unsere Wirtschaft nennen, zu seinem offensichtlichen Ursprung zurückverfolgte. Sonst wäre die gesamte Existenz der letzten drei Jahre aus der Hölle nie in Erinnerung gerufen worden, auch wenn viele der Maßnahmen ein Comeback feiern und einige – von überstürzten Impfungen bis hin zur Inflation – nie verschwunden sind.

Die Berichterstattung über die Gräuel von COVID war selbst in den konservativen Medien vom ersten Tag an zurückhaltend – seit „15 Tage, um die Ausbreitung zu stoppen“ bis heute Leben, Freiheit, Eigentum und wirtschaftlichen Wohlstand verdrängt haben. Ich werde nicht über die Gründe für dieses Schweigen spekulieren, aber es ist beunruhigend, dass Tucker Carlson Trump in seinem sorgfältig vorbereiteten Interview, das am Mittwochabend um 21 Uhr Eastern Time ausgestrahlt wurde, keine einzige Frage zu diesem Thema stellte.

Diejenigen, die glauben, dass der COVID-Faschismus vorbei ist, sollten Folgendes bedenken:

  • Die FDA und die CDC finanzieren und fördern weiterhin gefährliche Impfstoffe in noch schnellerem Tempo.
  • Remdesivir ist immer noch die Behandlung für COVID.
  • Die Regierungen verfolgen und überwachen weiterhin den Impfstatus.
  • Wenn sich Atemwegsviren ausbreiten, ist das Tragen von Masken in vielen Gebieten immer noch die wichtigste Maßnahme.
  • Unsere Regierung hat die Impfstoffforschung nicht gebremst.

Die Biden-Administration hat gerade weitere 1,4 Milliarden Dollar für die Entwicklung der „nächsten Generation“ der COVID-Impfstoffe angekündigt. Wo bleibt die Empörung der Republikanischen Partei oder gar das Versprechen, diese Impfstoffe aus dem Budget für das kommende Haushaltsjahr zu streichen, das nur noch wenige Wochen entfernt ist?

Die verhaltene Reaktion der sogenannten Rechten auf COVID zeigt, dass es offensichtlich bisher nicht schlimm genug ist. Das Traurige und Erschreckende daran ist, dass alles, was sie uns vorwerfen müssen, um eine gerechte und einheitliche politische Reaktion hervorzurufen, inzwischen so verheerend sein muss, dass wir wahrscheinlich nie die politische Fähigkeit haben werden, dagegen anzukämpfen, auch wenn wir es wollten. In der Zwischenzeit wird der Zirkus der Eitelkeiten und der Politik unvermindert weitergehen.

Könnte Selenskij in einigen Wochen durch Putsch entmachtet werden – CIA analysiert

Während sich eine abermals viel gepriesene Offensive der ukrainischen Streitkräfte erneut als totaler Fehlschlag entpuppt hatte, melden sich nun  vermehrt westliche Analysten zu Wort.

 

Möglicher Putsch durch verzweifelte Armee

Laut Larry Johnson (ehemaliger CIA-Analyst) könnte sich die, angesichts der Lage völlig verzweifelte ukrainische Armee nun gegen ihren Präsidenten wenden.

Misserfolge auf dem Gefechtsfeld könnten das ukrainische Militär dazu treiben, gegen Präsident Selenskij vorzugehen, erklärte der pensionierte CIA-Analyst Larry Johnson in einem Interview mit dem Redacted Moderator Clayton Morris.

„Selenskij könnte binnen drei bis vier Wochen durch einen Putsch gestürzt werden, weil die Unzufriedenheit unter den Truppen an der Ostfront sehr groß ist.“

Kiews Großoffensive in Saporoschje, die Anfang Juni mit den, im Westen ausgebildeten Truppen, sowie von der NATO gelieferten Panzern und gepanzerten Fahrzeugen gestartet wurde, hat nirgendwo einen Durchbruch erzielt.

Zusätzliche Brigaden, die die vorgesehene Durchbruchstelle nutzen sollten, wurden stattdessen eingesetzt, um die Frontalangriffe fortzusetzen. Dies führte dazu, dass die USA und ihre Verbündeten ihrer Frustration über die Taktik des ukrainischen Militärs öffentlich zum Ausdruck brachten.

Spekulationen über Putsch mehren sich

Johnson ist nicht der erste US-amerikanische Analyst, der darüber spekuliert, dass sich das Militär gegen Selenskij wenden könnte.

Anfang des Monats erklärte der ehemalige US-Marineoffizier Scott Ritter, dass die Wahrscheinlichkeit eines Militärputsches mit jeder zerstörten ukrainischen Brigade stetig zunimmt.

„Wir könnten einen Moment erreichen wie bei Kerenski 1917, in dem das Militär einfach sagt, „wir sind fertig‘ “, erklärte Ritter gegenüber dem MOATS Moderator George Galloway.

Er verwies dabei auf einen kürzlich erschienenen Politico Artikel, in dem dargelegt wurde, wer in der Ukraine das Sagen hätte, falls russische Dienste Selenskij ermorden würden.

Laut Ritter hätte Moskau jedoch nicht die Absicht, Selenskij zu liquidieren, da er durch jemanden ersetzt werden könnte, der noch extremer ist.

Johnson erklärte gegenüber Redacted, so wie sich der Konflikt entwickle, sei das Überleben der Ukraine als Land „sehr zu bezweifeln“.

„Überleben des Landes“ sehr zweifelhaft

Kiew sei bereits vollständig vom Westen abhängig und seine Bedürfnisse würden nur weiter wachsen, während seine Fähigkeiten weiter schrumpften, so der pensionierte CIA-Beamte.

Washingtons Strategie in dem Konflikt bestand darin, Russland in einen nicht zu gewinnenden Krieg zu verwickeln und einen Regimewechsel in Moskau herbeizuführen, so Johnson.

Stattdessen wird dies nun mit der Ukraine passieren und Washington wird sich überlegen müssen, wie es sich aus dem Konflikt zurückziehen kann, weil es die wirtschaftliche und militärische Stärke Russlands massiv unterschätzt hatte, so der Experte.

Russlands Außenminister Sergei Lawrow argumentierte Anfang des Monats ähnlich.

Er erklärte in einem Interview, dass sich die westlichen Schirmherren der Ukraine öffentlich dazu verpflichtet hätten, „bis zum letzten Ukrainer zu kämpfen“. Allerdings hätten Kiews Partner ihre Verbündeten und Stellvertreter von Südvietnam bis zum „Regime von Ashraf Ghani in Afghanistan im Jahr 2021“ in der Vergangenheit immer im Stich gelassen.

Wie Vietnam und Afghanistan – von USA im Stich gelassen

Angesichts westlicher Bedenken hinsichtlich Selenskijs Legitimität, sollte er die Präsidentschaftswahlen 2024 absagen, schlägt er „beinahe trotzig“ vor, die Wahl abzuhalten, freilich fordert er dafür, wie üblich,  vom Westen finanzielle Unterstützung.

Zudem hat der ukrainische Staatschef die Befürchtung geäußert, dass er vom Westen im Stich gelassen werden könnte, falls die Ukraine bei Angriffen auf Russland zu weit gehen würde.

Selenskijs Berater Michail Podoljak hat inzwischen verkündet, dass die USA und deren Verbündete, Angriffe auf russische Gebiete wie die Krim, Donezk, Lugansk, Saporoschje und Cherson abgesegnet hätten.

Da die Krim im Jahr 2014 für die Wiedervereinigung mit Russland gestimmt hatte und die vier oben genannten Regionen im vergangenen September dasselbe taten, betrachtet Moskau sie nicht weniger als russische Territorien wie Belgorod oder Kursk, die ebenfalls von Kiews Streitkräften angegriffen werden.


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Quellen:



 


Nach einer Reihe von Militärputschen nimmt Frankreichs Einfluss in Afrika rapide ab – werden Paris und die westlichen Mächte um ihn kämpfen? Video

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich in beeindruckender Weise an der Macht halten können, obwohl seine Amtszeit als Staatschef von Turbulenzen geprägt war – von nicht enden wollenden Märschen der „Gelbwesten“ über weitverbreitete Proteste gegen seine Rentenreform bis zu schockierenden Rassenunruhen nach dem Tod eines Teenagers bei einer Verkehrskontrolle.

Außenpolitisch war es nicht minder steinig, von der erfolglosen Vermittlung im Ukraine-Konflikt bis zur Brüskierung beim BRICS-Treffen.

Die schlimmste Niederlage in diesem Bereich ist aber wohl das totale Debakel des französischen Einflusses in Westafrika, vorwiegend in der Sahelzone, einer semiariden Region zwischen der Sahara im Norden und den Savannen im Süden.

Gleichzeitig lösen sich viele ehemalige Kolonien aus dem Einflussbereich von Paris, was das Gespenst eines Krieges in der Region heraufbeschwört.

Während die ECOWAS-Staaten, angeführt von Frankreichs Verbündetem Nigeria, versprechen, in Niger zu intervenieren, um „die Demokratie wiederherzustellen“, findet in Gabun ein weiterer Staatsstreich statt – ein weiteres Land, das kurz davor zu stehen scheint, seine Beziehungen zu Frankreich abzubrechen.

Reuters berichtet:

„Militäroffiziere im ölproduzierenden Gabun sagten, sie hätten am Mittwoch die Macht übernommen und Präsident Ali Bongo unter Hausarrest gestellt, nachdem die Wahlbehörde des zentralafrikanischen Landes bekannt gegeben hatte, dass er eine dritte Amtszeit gewonnen habe.

Die Offiziere, die sich als Vertreter der Streitkräfte bezeichneten, erklärten im Fernsehen, die Wahlergebnisse seien annulliert, die Grenzen geschlossen und die staatlichen Institutionen aufgelöst worden.

Zum Entsetzen der westlichen Mächte feierten Hunderte Mensch in den Straßen der gabunischen Hauptstadt Libreville das Eingreifen des Militärs.

Wahnwitzige französische Presse: In Gabun kann Ali Bongo immer auf seine Armee zählen“.

Die Afrikanische Union und natürlich Frankreich, der ehemalige Kolonialherr Gabuns, der dort Truppen stationiert hat, verurteilten den Putsch.

Die Unruhen in Gabun folgen auf den jüngsten Militärputsch in Niger im Juli. Auch in Mali, Guinea, Burkina Faso und im Tschad haben Militärs die Macht an sich gerissen.

„Ich marschiere heute, weil ich glücklich bin. Nach fast 60 Jahren sind die Bongos nicht mehr an der Macht“, sagte Jules Lebigui, ein 27-jähriger Arbeitsloser, der sich der Menge in Libreville anschloss.

Bongo übernahm die Macht 2009 nach dem Tod seines Vaters Omar, der seit 1967 regiert hatte. Oppositionelle sagen, die Familie habe wenig getan, um die 2,3 Millionen Einwohner des Landes am Reichtum des Landes durch Öl und Bergbau teilhaben zu lassen.

Der Staatsstreich bedeutet zusätzliche Unsicherheit für Frankreichs Präsenz in der Region. Mit rund 350 Soldaten in Gabun befürchtet Paris, dass ihm das gleiche Schicksal droht wie in Mali und Burkina Faso, wo seine Truppen nach Staatsstreichen vertrieben wurden.

Das französische Bergbauunternehmen Eramet hat den Betrieb seiner Manganminen in Gabun eingestellt, und es wird befürchtet, dass dies auch bei den Ölgesellschaften TotalEnergies und Perenco der Fall sein wird.

Der Staatsstreich in Gabun folgte auf weit verbreitete Befürchtungen über Wahlbetrug am Wochenende. Zu den kritisierten Maßnahmen gehörten das Fehlen internationaler Beobachter, die Unterbrechung ausländischer Sendungen, die Abschaltung des Internets und eine nächtliche Ausgangssperre nach der Wahl.

Bongos Team wies die Betrugsvorwürfe zurück.

Unterdessen spitzt sich die Lage in Niger weiter zu. Zwei Ultimaten sind abgelaufen. Zum einen verlangten die ECOWAS-Staaten die Wiedereinsetzung von Präsident Bazoum durch die Junta. Im zweiten Ultimatum forderten die Putschisten den Abzug des französischen Botschafters aus Niger.

Beide Ultimaten blieben unbeachtet.

Associated Press berichtet:

„Der französische Präsident Emmanuel Macron sagte am Montag, dass der französische Botschafter auf seinem Posten in Niger bleibe, obwohl er von der regierenden Junta aufgefordert worden sei, das Land zu verlassen, und sprach sich entschieden gegen die Putschisten aus, während er darauf bestand, dass Frankreich nicht der Feind Nigers sei.

Seit dem Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten vor einem Monat nutzt die Junta die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit dem ehemaligen Kolonialherren Frankreich aus und hat sich an die russische Söldnergruppe Wagner gewandt“.

Bedenken, dass es gefährlich sei, sich gegen die Junta zu stellen, wies Macron zurück.

„Unsere Politik ist richtig. Sie hängt vom Mut des Präsidenten Mohamed Bazoum ab, vom Engagement unserer Diplomaten, von unserem Botschafter vor Ort, der trotz des Drucks bleibt“, sagte Macron bei einem Treffen der französischen Botschafter in Paris.

Der französische Botschafter Sylvain Itte wurde am Freitag in einem Brief des nigrischen Außenministeriums aufgefordert, Niger innerhalb von 48 Stunden zu verlassen, da er eine Einladung zu einem Treffen mit dem Ministerium ignoriert habe. In dem Brief wird auch von „Handlungen der französischen Regierung, die den Interessen Nigers zuwiderlaufen“, gesprochen.

Frankreich hat noch rund 1.500 Soldaten in Niger stationiert. Die militärische Zusammenarbeit ist seit dem Staatsstreich ausgesetzt.

Und nicht nur das: In Mali wird die UN-Friedenstruppe aus dem Land geschickt, und zwar schnell.

Die unerwartete Bitte um Abzug der UN-Mission MINUSMA kam bereits im Juni aus Mali. Die Truppe war seit zehn Jahren im Land.

Al-Jazeera berichtete:

„Die UN-Friedensmission in Mali hat ihren Rückzug aus der Stadt Ber im Norden des Landes nach einer Zunahme der Kämpfe beschleunigt.

Die sich verschlechternde Sicherheitslage“ mache den Rückzug dringend notwendig, hieß es am Sonntag in einer Erklärung der UN-Mission MINUSMA.

Die MINUSMA hat ihren Rückzug aus der Stadt Ber vorgezogen, da sich die Sicherheitslage in der Region verschlechtert hat und dies ein hohes Risiko für unsere Blauhelme darstellt“, teilte die Truppe auf X, dem früheren Twitter, mit.

Sie fordert alle betroffenen Parteien auf, alles zu unterlassen, was die Operation weiter erschweren könnte“.

MINUSMA hat rund 11.600 Soldaten und 1.500 Polizisten im Land.

Die von Tuareg angeführte Rebellenallianz CMA aus dem Norden warf den malischen Streitkräften und den russischen Truppen der Wagner-PMC vor, den Waffenstillstand zu verletzen.

Trari trara, ein (neuer) Putsch ist da!

Der Untergang der weißen Amerikaner

Paul Craig Roberts

Wie ich kürzlich dargelegt habe, sind die amerikanischen Universitäten weit mehr darauf bedacht, eine inkompetente Gesellschaft zu schaffen, die einem Turmbau zu Babel gleicht, als gut ausgebildete Bürger hervorzubringen, die die Gesellschaft benötigt. Seit Jahrzehnten diskriminieren amerikanische Universitäten leistungsstarke weiße Bewerber zugunsten weniger fähiger „bevorzugter Minderheiten“. Dies wird als „white privilege“ bezeichnet.

Um den Zustrom unqualifizierter bevorzugter Minderheiten zu bewältigen, mussten die Universitäten mit hohen Standards ihre Standards senken, sodass das Endprodukt weniger leistungsfähig ist als vor der Ära der „affirmative action“. Damit soll nicht gesagt werden, dass alle rassisch bevorzugten Bewerber dumm sind. Man kann sagen, dass die Betonung der Hautfarbe als Zulassungskriterium dazu geführt hat, dass viele Absolventen unter dem vorherigen Standard lagen.

Nach mehr als einem halben Jahrhundert hat der Oberste Gerichtshof kürzlich die Rassendiskriminierung weißer Bewerber für verfassungswidrig erklärt. Ich stimme Heather MacDonald zu, dass die Entscheidung des Gerichts wenig bedeutet, da die Universitätsverwaltungen einfach von objektiven Zulassungstests zu rein subjektiven Tests übergehen, bei denen die Rasse des Bewerbers aus den subjektiven Antworten abgeleitet wird. Vielleicht lernen die abgewiesenen weißen Bewerber, in ihren Antworten die bevorzugten farbigen Bewerber nachzuahmen.

Aber es geht nicht nur um die Ungleichbehandlung der Rassen bei der Zulassung zum Studium. Das weitaus größere Problem besteht darin, dass die amerikanischen Universitäten die Rasse über die Leistung stellen und eine Gesellschaft, die nicht auf Leistung basiert, der Verfassung der Vereinigten Staaten vorziehen. Das ist das allgemeine Problem aller amerikanischen Institutionen, nicht nur der Universitäten und öffentlichen Schulen, die zu Indoktrinationszentren gegen die weiße Mehrheit degenerieren, sondern auch der Unternehmen wie Starbucks, die weiße Amerikaner bei der Einstellung und Beförderung diskriminieren, und der demokratischen Gesetzgeber. Gouverneure, Bürgermeister, Richter und Staatsanwälte, die glauben, dass Schwarze für die gleichen Verbrechen weniger oder gar nicht bestraft werden sollten als Weiße. San Francisco und andere von den Demokraten schlecht regierte Städte erlauben Schwarzen sogar, 950 Dollar aus Geschäften zu stehlen, ohne dass sie dafür angeklagt werden. Die Grenze von 950 Dollar ist keine lebenslange Grenze. Es ist ein einmaliges Limit pro Vorfall. Der schwarze Dieb kann jedes Mal 950 Dollar stehlen. Mit anderen Worten, er kann acht verschiedene Geschäfte pro Stunde besuchen und achtmal $950 pro Tag oder $7.600 an einem Acht-Stunden-Tag erbeuten. Natürlich muss das Schwarze mit einem Abschlag verkauft werden. Dennoch ist der legale Diebstahl aus legalen Geschäften der beste Job, den es gibt. Viele Läden in San Francisco haben geschlossen, jetzt droht Gump’s mit dem Weggang.

Es ist paradox, dass die Missachtung des 14. Verfassungszusatzes durch die Demokraten, der verabschiedet wurde, um den Schwarzen rechtliche Gleichheit zu verschaffen, und die Pervertierung des Civil Rights Act von 1964 durch die EEOC, der verabschiedet wurde, um den 14. Verfassungszusatz gesetzlich durchzusetzen, das sind die Folgen des Civil Rights Act von 1964, dessen Umsetzung durch die EEOC, die grünes Licht für Rassenquoten gab, gegen den Wortlaut des Gesetzes verstieß. Was als Gesetz erlassen wurde, um Schwarzen den gleichen Schutz zu gewähren, verweigert nun Weißen den gleichen Schutz. Das nennt man „weißes Privileg“. Die ganze Geschichte ist in meinem Buch „The New Color Line“ nachzulesen.

Bereits spüren wir die Auswirkungen einer Gesellschaft, die nicht ausschließlich auf Leistung fokussiert. Die Staatsanwälte unter Trump in New York und Atlanta, die aufgrund von Quotenregelungen ernannt wurden, haben Strafverfolgungsmaßnahmen eingeleitet, die auf keinem bekannten Gesetz basieren und bei denen die Beweislage lediglich auf Anschuldigungen des Präsidenten beruht. Diese Anschuldigungen zielen darauf ab, Trump vor dem eigentlichen Prozess in den Medien zu verurteilen, ähnlich wie im Fall des Polizisten Chauvin. Die andauernde Medienberichterstattung gegen Trump und die potenzielle Voreingenommenheit der ausgewählten Jurymitglieder, unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit, resultieren in einer Atmosphäre, in der die Geschworenen befürchten, Repressalien vonseiten der Medien, Black Lives Matter, Antifa, Präsident Biden und der Woke-Bewegung ausgesetzt zu sein. Harvard-Rechtsprofessoren haben Trump für unschuldig befunden, obwohl sie dabei die umfangreichen Beweise außer Acht gelassen haben, die im Fall des Polizisten Chauvin zu einem Freispruch geführt haben. In hochgradig politisierten Fällen besteht das Hauptziel einer Jury oft darin, ihre eigene Integrität und Unparteilichkeit zu wahren.

Soviel zur Gerechtigkeit in Amerika. Es gibt sie einfach nicht mehr, vorwiegend nicht für die weiße Mehrheit. Heute erlauben es die Gerichte in Colorado einem Kuchenbäcker nicht, sich zu weigern, einen Kuchen zu backen, den er nicht backen will. Das nennt man Freiheit. Schauen Sie sich das an.

Amerikanische Universitäten zerstören den Wert eines Hochschulabschlusses. In ihrem Bestreben, den Turmbau zu Babel zu errichten, haben die Ivy-League-Universitäten und die kalifornischen Universitäten die Standards gesenkt, um weniger qualifizierten Absolventen einen Abschluss zu ermöglichen. Bald, wenn nicht schon jetzt, wird es keinen Unterschied mehr zwischen dem Humankapital eines Harvard-Absolventen und dem eines örtlichen Community College-Absolventen geben. In der Tat könnte der Absolvent eines örtlichen Community College, je nachdem, wo er sich befindet, einen besseren Sinn für Geschichte und Realität haben als der Harvard-Absolvent.

Ein weiterer Faktor, der den Wert eines Hochschulabschlusses mindert, ist der Mangel an Beschäftigungsmöglichkeiten, die ein Einkommen generieren, das die Kosten des Abschlusses rechtfertigt.

Ein weiterer Faktor ist, dass viele weiße Amerikaner, insbesondere Männer, die einen sehr hohen Prozentsatz der US-Bevölkerung ausmachen, nicht für Unternehmen arbeiten und Chefs sein wollen. Der Grund, warum sie nicht für Unternehmen arbeiten wollen, ist, dass Unternehmen sie zugunsten „bevorzugter Minderheiten“ diskriminieren. Der Grund, warum sie keine Chefs sein wollen, ist, dass sie machtlos sind und keine Ergebnisse liefern können, weil Frauen, bevorzugte Minderheiten und sexuell Perverse Anschuldigungen gegen sie erheben können, die für bare Münze genommen werden. Heutzutage kann ein weißer Manager in Amerika schlechte Arbeitsleistungen, Fehlzeiten, Störungen des Betriebsklimas usw. nur ignorieren, denn wenn er versucht, etwas dagegen zu unternehmen, wird er als rassistisch, frauenfeindlich, homophob oder transphob beschuldigt, und ein Mitglied der privilegierten Klasse wird ihn ersetzen. Ignoriert er die schlechten Leistungen, erfüllt er die in ihn gesetzten Erwartungen nicht und wird durch ein Mitglied der privilegierten Klasse ersetzt.

Kürzlich erzählten mir einige weiße Jugendliche, dass sie sich bei einem Telefonbetrüger sicherer fühlten als bei einer amerikanischen Firma.

Heutzutage macht es für einen weißen heterosexuellen Mann wenig Sinn, eine amerikanische Universität zu besuchen. Als Student würde ihm beigebracht, dass er ein Rassist und Frauenfeind ist, ein Unterdrücker von Schwarzen und Frauen. Als Zulassungsvoraussetzung könnte von ihm auch verlangt werden, den gefährlichen „Impfstoff“ Covid zu nehmen und damit seine Gesundheit und sein Leben zu riskieren. Sowohl die medizinischen als auch die juristischen Fakultäten der USA haben ihre Absicht erklärt, „Vielfalt“ gegenüber der weißen Bevölkerung zu bevorzugen, und sich verpflichtet, mehr farbige Absolventen unabhängig von ihren Verdiensten einzustellen. Gleiches gilt für das US-Militär. Sowohl der schwarze Verteidigungsminister als auch Bidens schwarzer Kandidat für das Amt des Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs haben erklärt, dass das US-Militär zu viele weiße Offiziere habe und deren Beförderungen auf Eis gelegt würden, bis Schwarze und Transgender in den Rängen aufgestiegen seien.

Heutzutage ist ein weißer Heterosexueller, ein normaler Mensch, der dem US-Militär beitritt, unglaublich dumm, aber es gibt viele dumme Weiße. Die Frage, die sich ihnen stellt, ist, ob ihre Dummheit ihren Untergang bedeutet.

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