Blog-Seite
Kiews Gegenoffensive gescheitert. What`s Next? (Op-Ed)
Gleichwohl sich unsere Leserschaft hinsichtlich des zensorischen online Regimes deutlich verringert hat und ob dieser Umstände dem Autor dieses Artikels und gleichzeitigen Betreiber dieser Website die Lust am Schreiben temporär vergangen ist, ist das Weltgeschehen mitnichten außer acht gelassen worden.
Das partielle Off-Grid und die damit einhergehende Rückbesinnung auf die zurücklehnende Beobachtung, waren schier notwendig, um die insbesondere in dem Corona-Drill auf der Strecke gebliebene Substanz zurück zu erlangen. Eine kompromisslose Regeneration. Zumal zig von der Elite instruierte Schwarze Schwäne hinter beinahe jeder Brandmauer lauern, um zeitnah unheilvoll in Erscheinung zu treten.
Kurzum wir sind Back im Business. Reloaded.
Und im Hinblick auf den miserablen Gesamtzustand von Mutter Erde, gilt es fortan wieder schwere verbale Geschütze aufzufahren.
Bisweilen ist man als Kriegsbeobachter der russischen Spezialoperation in der Ukraine kaum dazu angehalten die Gefechte minutiös zu verfolgen. Was mitunter auf das vergleichsweise ernüchternde Kriegswesen zurückzuführen ist. Jenes augenscheinlich von Politik und Medien vorsätzlich fehlinterpretiert wird, um die Öffentlichkeit vor der imminenten Kriegsmüdigkeit zu bewahren.
Der Polizeistaat
„Der Polizeistaat ist die höchste Form der organisierten Kriminalität“
Klaus Madersbacher
Was soll der Polizeistaat mit der Titanic zu tun haben? Ist das nicht ziemlich überspannt und schon fast eine Verschwörungstheorie?
In der Tat bestehen nicht viele Gemeinsamkeiten zwischen den beiden, abgesehen von einer: bei beiden spielt der Untergang eine zentrale Rolle.
Aber noch sind wir nicht so weit. Am Ende ist´s wieder nur so ein Annäherungsversuch … *
Auf der Google-Suche nach obigem Satz (meiner Originalkreation) sieß ich auf folgendes:
Die bundesweite Gemeinsame Arbeitsgruppe Justiz/Polizei (GAG) hat im Mai 1990 die folgende Definition „Organisierte Kriminalität“ entwickelt:
„Organisierte Kriminalität ist die von Gewinn- oder Machtstreben bestimmte, planmäßige Begehung von Straftaten, die einzeln oder in ihrer Gesamtheit von erheblicher Bedeutung sind, wenn mehr als zwei Beteiligte auf längere oder unbestimmte Dauer arbeitsteilig
a) unter Verwendung gewerblicher oder geschäftsähnlicher Strukturen
b) unter Anwendung von Gewalt oder anderer zur Einschüchterung geeigneter Mittel oder
c) unter Einflussnahme auf Politik, Medien, öffentliche Verwaltung, Justiz oder Wirtschaft zusammenwirken.“
Lassen wir das einmal auf uns einwirken …
Frankreich und seine Kolonialträume
Der ostlibysche General Khalifa Haftar hilft Frankreich, seine Kolonialstrukturen wiederaufzubauen und überlässt Paris den Militärstützpunkt al-Wig im Südwesten Libyens.
Al-Wig ist ein strategischer Militärstützpunkt mit Flughafen im südwestlichen Libyen, in der tiefsten saharischen Wüste gelegen. Die nächstgrößere Stadt nördlich von al-Wig ist die etwa 150 Kilometer entfernte Oasenstadt al-Qatrun. Von der Hauptstadt Tripolis sind es knapp tausend Kilometer nach al-Wig, bedeutend näher sind in südlicher Richtung die Grenzen zu Niger und Tschad. Die Entfernung von al-Wig zum nigrischen Grenzort Tumu dürfte nur rund 200 Kilometer betragen.[1]
Schon während des letzten Weltkriegs war Frankreich an den Saharagebieten im Westen Libyens, die 1942 von General Leclerc besetzt wurde, das heißt an einem „französischen Fessan“, interessiert. Es hätte damit die Grenzen von Libyen zu Algerien, Niger und Tschad kontrolliert, alles Staaten, in denen Frankreich seine Kolonialmacht sichern wollte. Ein riesiges Territorium wäre somit Teil des
Verbraucher tragen enorme Kosten, um Wind- und Solarenergie von nirgendwo nach irgendwohin zu bringen
Aufmacher Grafik vom BDEW der Strompreisentwicklung 2023, Folie 9.
https://www.bdew.de/media/documents/BDEW-Strompreisanalyse_o_dw_halbjaehrlich_Ba_online_24072023.pdf
Stopthesethings
Die große Wind- und Solarwende ist mit enormen Kosten verbunden, nicht zuletzt mit den Billionen US-Dollar, die erforderlich sind, um weit verstreute Windturbinen und Solarpaneele an immer weiter entfernte Einspeisepunkte anzuschließen. Der Aufbau eines Sekundärnetzes aus Hochspannungsleitungen und Verbindungsleitungen, um den Strom, der nur gelegentlich von Windturbinen und PV-Paneelen erzeugt wird, weit und breit zu transportieren, ist ein weiterer Kostenfaktor, den die Windindustrie und ihre eifrigen Förderer unter den Teppich kehren.
In Australien erfordern die zunehmend abgelegenen Standorte, die für Wind- und Solargeneratoren ausgewählt werden, erhebliche Ergänzungen der Übertragungsinfrastruktur. Dadurch fallen zusätzliche Übertragungskosten von Hunderte Millionen US-Dollar an. Diese wären andernfalls vermieden worden, wenn wir einfach bei den planbaren Kraftwerken geblieben wären und nicht 60.000.000.000 US-Dollar an Subventionen verschwendet hätten, für diese intermittierenden Wind- und Sonnenstromerzeuger. Davon abgesehen, kann Ihnen jeder Physikstudent im ersten Jahr sagen, führt die Übertragung von Elektrizität zu einem berechenbaren und vorhersehbaren Verlust von übertragener Leistung. Je größer die Entfernung, desto größer der absolute Verlust.
Aber das ist nicht das, was australische Stromverbraucher beunruhigen sollte. Vielmehr liegt es an der Tatsache, dass sie am Ende in erster Linie die kolossalen Kosten für den Aufbau der Infrastruktur tragen werden; Ein Kostenfaktor, den der Wind- und Sonnenkult, zu dem auch die Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization (CSIRO) gehört, bereitwillig ignoriert, weil nicht er ihn trägt, sondern die Verbraucher.
Die einst stolze und würdige wissenschaftliche Forschungsorganisation CSIRO ist inzwischen kaum mehr als eine Propagandaorganisation geworden, die die hoffnungslos intermittierende Wind- und Solarenergie als einzige Antwort der grünen Regierung auf den Klimawandel unterstützt. CSIRO vertritt seit fast 20 Jahren eine leidenschaftliche Anti-Kohlendioxid-Haltung – natürlich macht es sich nur Sorgen über das durch menschliche Aktivitäten emittierte CO2m von max 4%, nicht über die restlichen 96% natürlich vorkommende CO2 Emissionen. Angesichts der Rhetorik, die sich gegen das vom Menschen verursachte CO2 richtet, sagt die Tatsache, dass sich die sogenannten Wissenschaftler aktiv gegen die Atomkraft einsetzen, eigentlich schon alles.
Um die Sache des Wind- und Sonnenkults zu fördern, hat CSIRO vor einiger Zeit einen Bericht „GenCost“ zusammengestellt, der angeblich einen Kostenvergleich zwischen unserem derzeitigen, überwiegend mit Kohle betriebenen Netz und einem mythischen zukünftigen Netz, das nur mit Wind und Sonne betrieben wird, detailliert beschreibt. Gas und ein wenig Wasserkraft.
Es stellt sich heraus, dass der GenCost-Bericht auf einer Reihe von Halbwahrheiten, heroischen Annahmen und glatten Lügen basiert. Angefangen bei der Tatsache, dass die Kosten von hundert Milliarden Dollar für den Bau von mythischen Megabatterien ignoriert werden, die (ansonsten unnötige) Übertragungsinfrastruktur, die erforderlich ist, um gelegentlich erzeugten Wind- und Solarstrom von entlegenen Orten zu transportieren, sowie die gewaltigen (aber wird wahrscheinlich nie fertiggestellt werden) Snowy 2.0-Pumpwasserkraftwerk und – das noch zu bauende – Hochleistungs-Gasturbinen-Spitzenkraftwerke mit offenem Kreislauf.
Es „Lügen durch Unterlassen“ zu nennen, ist eine gewisse Untertreibung, wie das Team von Jo Nova weiter unten erklärt.
Schauen Sie nicht näher hin: Buchhaltungstrick zerstört die Volkswirtschaft
Jo Nova Blog, Jo Nova, 28. Juli 2023
Wie man 100-Milliarden-Dollar-Speicher-, Übertragungsleitungen- und Batteriekosten mit einem zwielichtigen Buchhaltungstrick verbirgt.
Die Kosten für unsere gesamte nationale Energiewende in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar beruhen offenbar auf einem CSIRO-Bericht, der davon ausgeht, dass wir das Infrastrukturgeld bereits ausgegeben haben, „deshalb“ sind die zukünftigen Kosten nach 2030 fast gleich Null. Es ist wie ein nigerianischer E-Mail-Betrug … nur dass damit unsere Energieverbraucher getäuscht wurden.
Sie wurden ausgewählt, um ein neues nationales Stromnetz zu gewinnen. Spendieren Sie uns einfach Ihre Wirtschaftskraft …
Chris Bowen, Minister für Klimawandel und Energie, glaubt, dass Wind- und Solarenergie die Stromkosten senken werden, obwohl sie bisher das Gegenteil bewirken.
Einschub – das passt gerade so schön – der Übersetzer
Du könntest schon längst von grüner Energie profitieren – wenn die CSU nicht ewig blockiert hätte! Wir holen Bayerns Windkraft-Rückstand auf:
Demmig, Wahlplakat Bayer 2023
Jedes neue Windrad macht Strom für dich günstiger.
Du bekommst sicheren, sauberen Strom.
Dein Job wird krisenfest, weil auch unsere Wirtschaft grünen Strom aus Bayern braucht.
https://www.gruene-bayern.de/landtagswahl2023/

Grafik: Stromkosten vs. installierte alternative Energie Kapazitäten
Source: Paul Homewood at NotalotofpeopleKnowthat inspired graphs by Johnathon Drake, and Willis Eschenbach, and Dave Rutledge, similar to this one. This particular graph came via Judith Sloan in The Australian, though I can’t seem to find the exact link.
Das ist Kommunikationsverschmutzung, behaupten die Medien. Im CSIRO-GenCost-Bericht heißt es, dass erneuerbare Energien billig sind, wenn wir so tun [~mal annehmen], als hätten wir das Geld bereits für die Übertragungsleitungen, die Pumpspeicherung und die „Stärkung“ des Netzes ausgegeben. Es ist wie bei einem Gebrauchtwagenverkäufer, der sagt, dass der Unterhalt eines gebrauchten Elektroautos günstig sein wird, während er die zwanzig Riesen verheimlicht, die man für eine neue Batterie ausgeben muss, bevor es auf wieder auf die Straßen kommt …
Es gibt hier einen Zirkelschluss, wenn wir davon ausgehen, dass es sich lohnt, jetzt Millionen auszugeben, weil erneuerbare Energien billig sein werden, nachdem wir bereits vorher schon Millionen ausgegeben haben. Aber das stimmt nur, wenn wir davon ausgehen, dass es sich bei den Millionenbeträgen um versenkte Kosten handelt, die wir bereits ausgegeben haben. Sehen Sie, wie dieser Betrug funktioniert? Die Rechnung kommt nie rein. Irgendwo hat jemand 100 Milliarden Dollar verloren, und niemand in unserer einst heiligen Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization (CSIRO) hat es überhaupt bemerkt. Es ist, als würde man in einem Escher-Puzzle [besonders schwierig] leben, bei dem man die endlosen Stufen zum Himmel der erneuerbaren Energien hinaufsteigt, aber nie dort ankommt.
Warum unsere Energiewende ein Preisschild braucht
The Australian, Claire Lehmann, 28. Juli 2023
Aidan Morrison weist in der Veröffentlichung „Fresh Economic Thinking“ darauf hin, dass die Behauptung des CSIRO, dass erneuerbare Energien die „billigste“ Energieform seien, fast ausschließlich auf einer falschen Anwendung der „Sunk Cost“-Annahme beruht.
In vielen Situationen ist es sinnvoll, versenkte Kosten zu berücksichtigen. Aber das Konzept sollte immer für Geld gelten, das in der Vergangenheit ausgegeben wurde, nicht für die Zukunft. Per Definition sind Kosten, die noch nicht angefallen sind, vermeidbar und noch nicht versenkt.
„Durch die Verwendung einer bizarren ‚Sunk-Cost‘-Annahme in ihrer Modellierung trennt CSIRO die Kosten der Infrastruktur, die vor 2030 gebaut wurde (als wir angeblich bereits über 50 Prozent der erneuerbaren Energien erreicht hatten), von den Kosten aller danach gebauten Solar- und Windgeneratoren abtrennt, die von dieser Infrastruktur abhängen“, schreibt Morrison in Fresh Economic Thinking.
Das CSIRO listet die Projekte auf, die als versenkt abgeschrieben wurden: „Snowy 2.0 und die Batterie der landesweiten Pumpspeicherprojekte … verschiedene Übertragungserweiterungsprojekte … Gasspitzenkraftwerke in Kurri Kurri und Illawarra in New South Wales … Das NSW-Ziel für weitere 2 GW.
Es wird davon ausgegangen, dass bis 2030 eine Speicherdauer von mindestens acht Stunden erreicht wird.“ Als Reaktion auf diese Liste witzelt Morrison: „Ich verliere den Überblick über die Milliarden. Jeder Ökonom, Politiker und politische Entscheidungsträger, der sich auf diesen Bericht verlässt, muss einfach davon erfahren“.
„Business as Usual“ für das CSIRO ist ein Plan, bei dem bereits Milliarden von Dollar eingesetzt wurden und die Projekte abgeschlossen sind (und wir sie sogar bereits abbezahlt haben).
Gehen Sie davon aus, dass erneuerbare Energien billig sind, und gehen Sie davon aus, dass die Infrastruktur kostenlos ist, ist das nicht lustig?
Dies ist das Zitat des CSIRO, in dem sie unbekümmert die gesamte Infrastruktur „kostenlos“ ins Leben rufen, nur für den Fall, dass sich jemand fragt, ob sie so etwas Absurdes wirklich tun könnten.
„Es wird davon ausgegangen „…are assumed to be…“*, dass die Pumpspeicherkraftwerke Snowy 2.0 und Battery of the Nation vor 2030 in der BAU gebaut werden, ebenso wie verschiedene Übertragungserweiterungsprojekte, die im ISP-Prozess bereits vor 2030 als notwendig gekennzeichnet wurden. Gasspitzenkraftwerke in New South Wales (NSW) bei Es wird angenommen, dass Kurri Kurri und Illawarra gebaut wurden. Es wird auch davon ausgegangen, dass das NSW-Ziel für zusätzliche 2 GW mit einer Speicherdauer von mindestens 8 Stunden bis 2030 erreicht wird.“
[*Suchen Sie im Bericht „GenCost“ nach „assumed“]
Aiden Morrison Kritik ist beißend, vernichtend, verblüfft, entsetzt – das CSIRO geht davon aus, dass die gesamte Infrastruktur eine private Investition war und wir sie daher nicht zahlen müssen:
Der „Sunk Cost“-Trick, der erneuerbare Energien billiger erscheinen lässt, als sie sind.
Fresh Economic Thinking, Aiden Morrison, 23. Juli 2023
Wie CSIRO die angenommenen Ausschlüsse rechtfertigt: „Sunk Cost“
… Aber warten Sie, diese Täuschung ist so dreist und transparent, dass jemand anderes dies sicherlich in einem früheren Entwurf oder so etwas angesprochen hätte? Oh, ja, das haben sie. Genau einem solchen Einwand widmet CSIRO mehrere Seiten. (Seite 94, Anhang D, Abschnitt 2.3)
Was die Autoren von CSIROs GenCost als Antwort darauf sagten, ist einfach umwerfend. Jeder Ökonom, Politiker und politische Entscheidungsträger, der sich auf diesen Bericht verlässt, muss davon unbedingt erfahren. Sie vertreten ausdrücklich und klar die Idee, dass alle vorherigen Investitionen als „versenkt“ betrachtet werden müssen. Sie beharren darauf, dass es sich bei diesen Investitionen um riskante Privatinvestitionen handele und dass Fehlinvestitionen von Personen, die sich nicht ausreichend darüber im Klaren seien, was höchstwahrscheinlich in der Zukunft erforderlich sei, bestraft werden müssten.
Am unglaublichsten ist vielleicht, dass sie ausdrücklich diese Behauptung aufstellen: Der Markt schuldet dem Eigentümer keine angemessene Rendite seiner Investition.
In Wirklichkeit wurden all diese riesigen Infrastrukturbauten von vornherein nur mit der Begründung gerechtfertigt, dass sie in Zukunft eine Menge unzuverlässiger Solar- und Windenergie ermöglichen würden, und die Kosten würden zu dem hinzukommen, was wir die „regulierte Vermögensbasis“ nennen, die den Investoren eine Rendite garantiert wird stillschweigend zur Stromrechnung hinzugerechnet wird.
Der ganze Fall der alternativen Energien ist vom wissenschaftlichen Anfang bis zum wirtschaftlichen Ende ein faules Kartenspiel.
Übersetzt durch Andreas Demmig
China verurteilt Ableitung von verstrahltem „Fukushima-Wasser“ ins Meer scharf
Japan will ab 24. August Kühlwasser aus der Atomruine Fukushima in den Ozean ableiten. Das soll dann nach Angaben Japans sage und schreibe 30 Jahre dauern. Der Plan sorgt international für Kritik.
China erklärt Risiko für öffentliche Gesundheit
China sieht nun in diesem Vorgehen Risiken für die öffentliche Gesundheit und schließt schärfere Kontrollen für Lebensmittelimporte aus Japan daher nicht aus.
Chinas Außenamtssprecher Wang Wenbin hat bei einer Pressekonferenz am 22. August Japans Plan, Kühlwasser aus der Atomruine Fukushima ins Meer zu leiten, erneut scharf kritisiert.
Die Entscheidung der japanischen Behörden sei ein Fehler, der korrigiert werden müsse. Widrigenfalls werde sich Peking gezwungen sehen, alle erforderlichen Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um die Meeresumwelt, die Lebensmittelsicherheit und die öffentliche Gesundheit zu schützen.
„Der Ozean ernährt die Menschheit. Er ist keine Abwasserleitung für radioaktiv verseuchtes Wasser aus Japan so Wang Wenbin.
Wang bezeichnete den Plan der japanischen Behörden als „äußerst egoistisch und verantwortungslos“. Japan stelle langfristig seine Interessen über den Wohlstand der Menschheit, da die „Verklappung“ im Pazifik das Risiko einer radioaktiven Verseuchung der restlichen Welt erhöhe. Das Fukushima-Wasser sollte dagegen verantwortungsvoll und unter strenger internationaler Aufsicht entsorgt werden, ermahnt er.
Kein Vertrauen auf „Sicherheit“ des Fukushima-Wassers
Außerdem wiederholte Peking seine Skepsis gegenüber den Beteuerungen Japans, wonach das aufbereitete Fukushima-Wasser sicher sei. Wäre dem in der Tat so, bräuchte das Land das Wasser nicht ins Meer abzuleiten, betonte Wang.
Das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi war im 1971 in Betrieb genommen worden. Mit seinen sechs Reaktorblöcken war es eines der leistungsstärksten im Land. Im März 2011 führten ein extrem starkes Erdbeben und ein gewaltiger Tsunami zu Ausfällen an den Sicherheitssystemen des AKW und zur Kernschmelze, sodass radioaktive Stoffe freigesetzt wurden.
Die abgeschalteten Reaktoren, die spätestens bis zum Jahr 2040 rückgebaut werden sollen, müssen weiter mit Wasser gekühlt werden, das in Tanks gelagert wird. Der Platz zur Lagerung des Kühlwassers auf dem Gelände der Atomruine geht nach Angaben der japanischen Regierung aus, wodurch auch die Stilllegungsarbeiten behindert werden würden.
Vor der „Verklappung“ im Pazifik wird das radioaktiv belastete Kühlwasser zwar aufbereitet. Das Filtersystem kann aber das radioaktive Isotop Tritium nicht herausfiltern. Der AKW-Betreiber TEPCO will deswegen das Wasser so weit verdünnen, dass die Tritium-Konzentration auf einen zugelassenen Wert sinkt.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat dem Plan zugestimmt und befunden, dass die Folgen für Mensch und Umwelt vernachlässigbar seien.
Der chinesische Außenamtssprecher riet dazu ein wenig zynisch, das Wasser, das ja angeblich ungefährlich sei, möge dann doch von der japanischen Regierung getrunken werden.
Allerdings muss man sich angesichts der „Allmachtsbestrebungen“ der WHO schon die Frage stellen, warum hierzu gar kein Statement betreffend eventueller Gesundheitsgefährdung getroffen wurde.

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
Quellen:
Trump auf der Flucht
Megan Kelly hat gestern tatsächlich eine Nachricht von Donald Trump veröffentlicht, bei der Trump sich über die Kaution von Staatsanwältin Funi Wiellis lustig macht. Einfach köstlich!
Danke fürs Folgen und deine Unterstützung unter: https://donorbox.org/unterstutze-translatedpress
Folge uns auf Telegram: https://t.me/TranslatedPressDE
? Jetzt abonnieren und keine wichtigen Videos verpassen:
https://www.youtube.com/channel/UClU7WlDqiDZLgMAT4HxrK-A?sub_confirmation=1
? Die Übersetzung wird durchgeführt von TranslatedPress
Bei TranslatedPress übersetzen wir weltweit die wichtigsten Pressemeldungen aus Wirtschaft und Politik, direkt und neutral.
Quellen
https://www.youtube.com/channel/UCAql2DyGU2un1Ei2nMYsqOA
Übersetzt von: Arti
? Social & Channels
Website: https://translatedpress.com
Facebook: https://www.facebook.com/TranslatedPress-Deutsch-100203795049291
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UClU7WlDqiDZLgMAT4HxrK-A
Telegram: https://t.me/TranslatedPressDE
❤️ Unterstützung & Spenden
Aktuell übersetzen wir viele wichtige Informationen und Videos in 5 Sprachen. Die Übersetzer, Dolmetscher, Technik und Administration, beschäftigt aktuell ein Team von über 30 Menschen. Die monatlichen Kosten sind bereits fünfstellig.
Für jede Spende – egal in welcher Höhe – sind wir sehr Dankbar. Alle Spenden werden zu 100% (abzüglich der Transaktions-Gebühren) dem Projekt TranslatedPress gutgeschrieben. Das hilft uns die Übersetzer zu bezahlen, die Technik zu modernisieren und den Ausbau der Kanäle zu finanzieren.
? 3 Euro Spende als Patreon + Bonus Material
Auf unserer Patreon Page veröffentlichen wir Inhalte welche wir nicht auf YouTube platzieren können. Zudem kann uns jeder, wenn er möchte mit 3 Euro als Patreon unterstützen. So hast du auch Zugriff auf alle Inhalte welche nicht öffentlich sind (sein dürfen). Die Seite findest Du unter: https://www.patreon.com/translatedpress/posts
? Spende Paypal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=EJRV7B93MG6XE
? Chat Spende:
Eine Spende kann über den Chat ($Symbol) während eines Livestreams gemacht werden.
?Spende Bank, Bitcoin oder LBRY Credits:
Alle Informationen unter: https://www.translatedpress.com/so-koennen-sie-uns-unterstuetzen/
???? Danke!
Im Namen von TranslatedPress und dem kompletten Team bedanken wir uns bei dir als Zuschauer, für dein Interesse. Wir freuen uns auf ein Like, Share oder Abo.
Euer Team von TranslatedPress
? Contact
info@translatedpress.com
Impressum
TranslatedPress Switzerland
Saleway GmbH
Schulhaustrasse 4
3098 Köniz
#TranslatedPressDE #donaldtrump #trump2024campaign
Umkehr in der Migrationspolitik gefordert: Sigmar Gabriel gehört jetzt selbst zum „Pack“
Kritiker an der Flüchtlingspolitik der Merkel-Regierung diffamierte der damalige Vizekanzler und frühere SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel einst als „Rechtsradikale“ und „Pack“. Nun scheint er sich diesem „Pack“ selbst angeschlossen zu haben: Ausgerechnet er fordert nun eine knallharte „Wende in der Migrationspolitik“.
Im Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ sprach sich das „SPD-Urgestein“ Gabriel urplötzlich für einen radikalen Kurswechsel beim Thema Zuwanderung aus. Immer mehr Deutsche hätten „Zweifel an der Handlungsfähigkeit ihres Staates, auch abseits des Themas Asyl“, stellte er fest.
Verlogenheit und Opportunismus
Überhaupt gebe es „in verblüffend vielen Bereichen“ negative Erfahrungen, wie etwa in Bildung, innerer und äußerer Sicherheit oder Infrastruktur, ohne dass es darauf Reaktionen aus der Politik gebe, fiel Gabriel weiter auf.
Mit seinen Aussagen führt der einstige Koalitionspartner Merkels einmal wieder trefflich vor, welches Ausmaß an Verlogenheit und Opportunismus den deutschen Politikbetrieb kennzeichnen. Denn alles, was Gabriel jetzt, fünf Jahre und drei Millionen eingewanderte Wirtschaftsmigranten später, fordert, hätte er selbst verhindern können – hätte er auf damalige Kritiker der Groko-Regierung gehört, statt sie zu bepöbeln.
Aus dem Gutmenschen-Koma erwacht
Offenbar ist Gabriel mittlerweile aus dem Gutmenschen-Koma erwacht: Was die Zuwanderung betrifft, lautet seine Diagnose jetzt auf einmal so: „Zu uns kommen die, die fit genug sind für den Versuch, übers Mittelmeer zu fliehen, und vor allem auch genug Geld für die Menschenhändler haben. Meistens sind es junge Männer.“ Weiter sagte er, für alle Europäer wachse die Gefahr, „dass wir übergroße Liberalität nach außen am Ende mit dem Verlust der Liberalität im Innern bezahlen“.
Wer die Grenzen innerhalb Europas offenhalten wolle, müsse sie „nach außen hart und kompromisslos kontrollieren und darf nicht jeden Einsatz von Frontex als unmenschlich kritisieren“. Deshalb kam er zu dem Schluss: „Unsere Regeln aus dem 20. Jahrhundert passen nicht zu den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts“ – und forderte ein Asylrecht „mit klaren und durchsetzbaren Regeln für die Begrenzung von Zuwanderung“.
Gipfel der Heuchelei
Vor exakt acht Jahren klang das allerdings noch ganz anders: Am 24. August 2015 hatte Gabriel diejenigen, die im sächsischen Heidenau gegen den Umbau eines Supermarkts zu einer Asylbewerberunterkunft demonstrierten, als „Pack“ beschimpft. Später wollte er dies nur auf Rechtsextremisten bezogen haben, aus dem damaligen Zusammenhang war jedoch offenkundig, dass er sämtliche Migrationskritiker einschloss.
Der Gipfel der Heuchelei ist, wenn Gabriel beklagt, dass das Thema Asyl in Deutschland bis heute „leider angstbesetzt und zugleich hochemotional“ sei, als ob er nicht seinen Teil zu dieser Tabuisierung beigetragen hätte.
Der „Pack-Held“
Gabriel, der „Pack-Held”: Zahllose Bürger, die schon vor acht Jahren sagten, dass Merkels grenzenlose Zuwanderungspolitik ein verbrecherischer Wahnsinn sei und katastrophale Folgen für das ganze Land haben werde, wurden von ihm arrogant diffamiert.
Dabei hatten sie nichts anderes getan, als die Zustände beim Namen zu nennen, die er heute selbst kritisiert. Nun macht er sich selbst mit dem vermeintlichen „Pack“ gemein.
Jähes Renegatentum
Gabriel ist damit das typische Beispiel für die Doppelstandards und Inkonsequenz der politischen Kaste: Solange sie in Amt und Würden sind, heulen sie populistisch mit den Wölfen – und sei es wider besseres Wissen. Wenn es dann irgendwann nichts mehr zu gewinnen oder zu verlieren gibt, wandeln sie sich jäh zu Renegaten und sprechen plötzlich die Wahrheit aus.
Oder sie empören sich gar sich in Büchern und im Fernsehen lauthals über Zustände, die sie selbst mit herbeigeführt haben. Auch diese Rückgratlosigkeit ist einer der Hauptgründe, warum immer mehr Bürger das Vertrauen in die Politik verlieren.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
Wir sind unabhängig, weil Sie uns unterstützen!
AUF1 ist durch seine Zuseher finanziert. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt, dann bitten wir Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu helfen. Nur mit dieser Hilfe können wir ein tägliches Programm aufrechterhalten und weiter ausbauen.
Der schlimmste Paragraf im neuen Selbstbestimmungsgesetz
Gestern wurde das Selbstbestimmungsgesetz verabschiedet. Eine Regelung wird in der Diskussion meist ausgeklammert. Dabei hat gerade diese fast Orwellsche Dimensionen. Es geht um die Frage, wer künftig aus einem Kind ein Transkind machen darf. Hier die Antwort: Es sind die Eltern, deren Freiheit rechtlich keine Grenzen gesetzt sind, wenn es um den sogenannten „Geschlechtseintrag“ geht. Der Geschlechtseintrag regelt, halten wir es einfach, ob jemand rechtlich als Frau oder Mann gilt.
Für Kinder zwischen 0 und 14 Jahren sieht das Gesetz folgendes vor (§ 3 Abs. 2 SBGG):
„Ist die minderjährige Person geschäftsunfähig oder hat sie das 14. Lebensjahr bisher nicht vollendet, so kann nur der gesetzliche Vertreter Erklärungen zur Änderung des Geschlechtseintrages und der Vornamen (§ 2) für sie abgeben.“
Übersetzt bedeutet dies, dass Eltern künftig von Geburt an völlig frei über das „Geschlecht“ ihres Kindes entscheiden können. Aus einem neugeborenen Julius kann am ersten Lebenstag eine Sophie werden, aus einer Julia umgekehrt ein Sebastian. Das Kind erhält den entsprechenden Namen und Papiere, die in jedem Fall nicht seinem biologischen Geschlecht entsprechen. Das Mädchen wird als Junge und der Junge als Mädchen aufwachsen müssen – nur weil die Eltern es so wollen. Der Standesbeamte hat bei einem solchen Antrag keinen Ermessensspielraum.
Eine gerichtliche Überprüfung ist nicht vorgesehen, das Kindeswohl spielt zunächst keine Rolle. Anders übrigens bei Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren. Diese können ihr Geschlecht auch gegen den Willen der Eltern ändern lassen. Sind die Eltern dagegen, muss das Familiengericht nach dem Kindeswohl entscheiden. Für 0- bis 13-Jährige gibt es eine solche Rechtsinstanz nicht. Die Eltern haben also die absolute Verfügungsgewalt über das Geschlecht ihres Kindes.
Die von den Eltern erzwungene Geschlechtsangleichung hat weitreichende Folgen. Großeltern, Kindergartenpersonal, Lehrer und Eltern anderer Kinder dürfen nicht einmal andeuten, dass Sophie vielleicht doch lieber so sein möchte wie ihre männlichen Altersgenossen, mit denen sie das Y-Chromosom teilt. Tun sie es doch, droht ihnen nach § 14 SBGG wegen Verstoßes gegen das „Offenbarungsverbot“ eine Geldbuße bis zu 10.000 Euro. Es wird also möglich sein, Säuglinge unkontrolliert geschlechtszuweisen zu lassen und einen Kordon pflichtgemäßen Schweigens darum zu ziehen. Natürlich kann man sagen, dass „normale“ Eltern einem einjährigen Kind kaum das andere Geschlecht aufzwingen werden. Umgekehrt muss man dann aber auch erklären, warum überhaupt die rechtliche Möglichkeit für eine solche frühkindliche soziale Totaltransformation geschaffen wird. Noch dazu ohne jede behördliche oder gerichtliche Kontrolle.
Und was ist mit Sophie selbst, die immer noch in ihrem männlichen Körper steckt (und deren Eltern vielleicht den größten Fehler ihres Lebens begehen)? Sophie wird vorgehalten, dass sie nicht Julius sein kann, weil in ihrer bürokratisch korrekt angepassten Geburtsurkunde Sophie steht. Und wer Sophie heißt, ist ein Mädchen, so ein Penis führt bekanntlich oft in die Irre. Welches Kind lässt sich da nicht entsprechend formen oder kapituliert schließlich? Ich wiederhole: Das Szenario ist vom ersten Tag nach der Geburt an denkbar – und völlig legal.
Und was ist, wenn sich die Eltern am Ende doch irren? Wenn sie ihr Kind 14 Jahre lang in die falsche Geschlechterrolle zwingen, bis es den Geschlechtseintrag – notfalls mit gerichtlicher Hilfe – selbst rückgängig machen kann? Und dann? Spätestens mit 18 Jahren kann Sophie die eigenen Eltern auf Schadenersatz und Schmerzensgeld verklagen, vermutlich mit einiger Aussicht auf Erfolg. Wenn der neue Julius dann nicht schon psychisch gebrochen ist.
Schöne neue Welt.
Die WHO, die UN und die Realität der menschlichen Gier
Von David Bell
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nicht vor, die Welt zu erobern. Wir müssen uns daran erinnern, was sie ist: eine Organisation ganz gewöhnlicher Menschen, die nicht gerade Experten auf ihrem Gebiet sind, die aber Jobs und Vergünstigungen erhalten haben, um die sie die meisten von uns beneiden würden. Die Organisation ist an sich nicht ruchlos, sie gehorcht nur denjenigen, die sie finanzieren und die bestimmen, wie diese Mittel zu verwenden sind. Dies ist notwendig, wenn die Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz behalten sollen.
Die WHO wirbt jedoch für einen neuen Vertrag, der von ihrem Führungsgremium, der Weltgesundheitsversammlung (WHA), diskutiert wird und darauf abzielt, die Kontrolle über gesundheitliche Notfälle zu zentralisieren. Die WHA ist auch dabei, die völkerrechtlich verbindlichen Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) zu ändern, um der WHO die Befugnis zu erteilen, Abriegelungen zu verlangen, Impfungen für Sie und Ihre Familie vorzuschreiben und Sie am Reisen zu hindern.
Gesundheitsnotfälle“ sind in diesem Zusammenhang alle potenziellen Risiken, die nach Ansicht des Generaldirektors ein erhebliches Gesundheitsproblem darstellen könnten. Dabei kann es sich um eine Virusvariante handeln, um einen Ausbruch von Informationen, mit denen er/sie nicht einverstanden ist, oder sogar um Wetterveränderungen. Der derzeitige Generaldirektor hat bereits darauf bestanden, dass es sich bei all diesen Problemen um große und wachsende Bedrohungen handelt. Er hat sogar einen internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen, nachdem 5 Menschen auf der Welt an Affenpocken gestorben waren.
Der Rest der Vereinten Nationen (UN) verhält sich in seiner derzeitigen Verzweiflung über das drohende Klima-Armageddon ähnlich wie die WHO. Während die Temperaturen schwindelerregende Höhen erreichen, die im mittelalterlichen Grönland für den Anbau von Fleisch und Gerste nützlich waren, glauben die meisten ihrer Mitarbeiter nicht wirklich, dass wir uns an der Schwelle zum Aussterben befinden. Sie sind ganz normale Menschen, die dafür bezahlt werden, diese Dinge zu sagen, und die sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz und ihre Beförderung machen, wenn sie es nicht tun.
Menschen, die durch ihren Reichtum sehr mächtig geworden sind, sehen einen großen Vorteil darin, dass die WHO und die UNO auf diese Weise handeln. Diese Leute haben auch viel in die Medien und die Politik investiert, um sich breite Unterstützung zu sichern. Mitarbeiter der WHO und der UNO, die dies von innen heraus bekämpfen, werden ihre Karriereaussichten kaum verbessern. Außerdem steckt in den Geschichten ein Körnchen Wahrheit (Viren töten Menschen und das CO2 steigt, während sich das Klima verändert), um den Schaden, den sie anrichten, zu rechtfertigen.
Die Vorteile der organisatorischen Vereinnahmung
In Wirklichkeit arbeiten die großen Organisationen für diejenigen, die sie finanzieren. Die meisten ihrer Mitarbeiter tun einfach, was man ihnen sagt, und akzeptieren ihre Gehaltsschecks. Einige wenige Mutige neigen dazu, die Organisation zu verlassen oder sich abdrängen zu lassen, viele, denen es an Zivilcourage mangelt, verstecken sich hinter der Organisation und hoffen, dass andere zuerst aufstehen werden, und einige sind etwas ahnungslos und können nicht wirklich herausfinden, was vor sich geht. Einige wenige Unglückliche fühlen sich aufgrund schwieriger persönlicher Umstände tatsächlich zur Unterwerfung gezwungen.
Als es bei der Finanzierung der WHO und der Vereinten Nationen im weiteren Sinne darum ging, der Weltbevölkerung zu helfen, ihr Los zu verbessern, haben sich die Mitarbeiter im Allgemeinen für diese Ziele eingesetzt und an ihrer Umsetzung gearbeitet. Jetzt, da sie von sehr wohlhabenden Menschen und multinationalen Konzernen, die Investoren zufrieden stellen müssen, gelenkt werden, setzen sie sich mit demselben Enthusiasmus für die Interessen dieser neuen Herren ein und arbeiten für sie. Deshalb sind solche Organisationen so nützlich für diejenigen, die ihre persönliche Macht ausbauen wollen.
Bei der Erörterung der Frage, wie einige wenige diese mächtigen internationalen Organisationen beeinflussen oder leiten können, kann man leicht auf den Gedanken kommen, dass das alles unglaubwürdig oder verschwörungstheoretisch ist, wenn man nicht innehält und wirklich seinen Verstand einsetzt. Wie können so wenige die ganze Welt beherrschen? Wenn jemand so viel Geld hat wie ganze Länder, aber kein Land hat, um das er sich kümmern muss, dann hat er wirklich einen ziemlich großen Spielraum. Wenn man einen Teil dieses Geldes strategisch für bestimmte Institutionen einsetzt, die dann als Instrumente zur Beeinflussung des Rests dienen, ist das machbar. Ihre Mitarbeiter werden für diese scheinbare Großzügigkeit dankbar sein.
Institutionelle Vereinnahmung dieser Art ist möglich, wenn wir die Regeln für Besteuerung und Interessenkonflikte lockern und es bestimmten Einzelpersonen und Unternehmen ermöglichen, einen enormen finanziellen Einfluss zu erlangen und diesen offen einzusetzen. Wenn wir ihnen dann erlauben, öffentlich-private Partnerschaften zu bilden, können ihre Ziele mit unserem Geld weiter subventioniert werden. Wenn wir unseren Politikern gestatten, die Politik als lebenslange Karriere zu betrachten, werden sie bald erkennen, dass es effektiver ist, mit den Leuten zu kuscheln, die ihre Karriere finanzieren können, als es der Bevölkerung recht zu machen.
Sie können dies hinter verschlossenen Türen an Orten wie Davos tun, während die Konzernmedien uns ablenken, indem sie einen Teenager auf der Hauptbühne anhimmeln, der gegen die Maschinerie wütet. Das Ergebnis ist unvermeidlich, denn die Politiker brauchen Geld und positive Medienberichterstattung, und die Kartelle der Reichen brauchen gütigere Gesetze.
Die internationale öffentliche Gesundheit ist heute ein verblüffendes Beispiel für eine solche Vereinnahmung durch Unternehmen. Dieselben Unternehmen finanzieren die Ausbildungsstätten, die Forschungsgruppen, in denen die Studenten arbeiten werden, die Modellierung, die ihre Prioritäten festlegen wird, die Agenturen, in denen sie ihr Wissen umsetzen werden, die Fachzeitschriften, die sie lesen werden, und die Massenmedien, die ihnen versichern werden, dass alles zu ihrem Besten ist. Die Medien werden auch diejenigen öffentlich anprangern, die aus der Reihe tanzen. Das Klimaproblem ist nicht viel anders, wenn man ein wenig nachforscht. Diejenigen, die sich an die Regeln halten, werden sicher Karriere machen, und diejenigen, die es nicht tun, nicht. Diese Industrien werden sich dann auf Strategien und Studienergebnisse verlegen, die den Sponsoren zugute kommen.
Versuchen Sie einmal, sich eine reiche Person vorzustellen, die wirklich das Interesse daran verloren hat, noch reicher zu werden. Es gibt ein paar Heilige in der Geschichte, aber die Gier ist eine mächtige Kraft, die selten durch die Anhäufung von Dingen, die die Gier anstrebt, gestillt wird. Es gibt nichts Neues unter der Sonne, weder die Gier noch diejenigen, die versuchen, so zu tun, als ob die Früchte der Gier etwas Gutes wären.
Die Möglichkeiten des Feudalismus
Wer erfolgreich mehr Macht und Reichtum anhäufen will, muss anderen per definitionem Souveränität und Reichtum wegnehmen. Die meisten Menschen mögen es nicht, wenn man ihnen dies wegnimmt. In einer echten Demokratie wird die Macht vom Volk verliehen, nicht genommen, und nur mit der Zustimmung derjenigen, die sie verliehen haben, gehalten. Nur wenige Menschen wollen ihren Reichtum an jemanden abgeben, der bereits reicher ist als sie – sie ziehen vielleicht in Erwägung, ihn in Form von Steuern abzutreten, um einen gegenseitigen Nutzen zu erzielen, aber nicht, ihn einem anderen zu geben, um ihn nach Belieben zu nutzen. Um erfolgreich Macht und Reichtum anzuhäufen, ist es daher oft notwendig, sich diesen mit Gewalt oder durch Betrug anzueignen. Täuschung (Lügen) ist in der Regel die risikoärmste Alternative.
Lügen und Betrug funktionieren nicht bei jedem, aber bei vielen. Da der Feind des Betrugs die Wahrheit ist und der Feind der Tyrannei die Gleichheit (d. h. individuelle Souveränität oder körperliche Autonomie), müssen Menschen, die auf Wahrheit und individuelle Rechte bestehen, von denen, die Macht anhäufen wollen, unterdrückt werden. Das wirksamste Mittel ist, sie zum Schweigen zu bringen und die Mehrheit, die auf die Täuschung hereingefallen ist, zu beruhigen, dass diese Nonkonformisten der Feind sind (siehe „Pandemie der Ungeimpften“).
Verunglimpfungen und Sündenböcke, die Begriffe wie „Anti-X“, „Y-Verweigerer“ oder „sogenanntes Z“ verwenden, lassen die nicht konforme Minderheit negativ und minderwertig erscheinen. Die Mehrheit kann sie dann getrost ignorieren und sich dabei sogar überlegen fühlen.
Wenn die Massenmedien mit ins Boot geholt werden können, wird es für Nonkonformisten fast unmöglich, ihren Namen reinzuwaschen und ihre Botschaft zu vermitteln. Die größten Geldgeber der Medien sind heute die Pharmaunternehmen. Sie sind auch die größten Geldgeber der Politiker. Die größten Eigentümer der Medien sind BlackRock und Vanguard (die zufällig auch die größten Aktionäre mehrerer Pharmaunternehmen sind). Stellen Sie sich also vor, wie profitabel es wäre, wenn diese Investmenthäuser direkt oder über Lakaienorganisationen wie das Weltwirtschaftsforum, die WHO oder die UNO daran dächten, diese Vermögenswerte so zu nutzen, dass sie maximalen Profit abwerfen (was sie in einem amoralischen Geschäftsumfeld ja auch tun sollen).
Wenn in einem solchen Szenario ein relativ neues Virus auftaucht, bräuchte man nur diese medialen und politischen Mittel einzusetzen, um Angst zu säen und die Menschen in die Enge zu treiben, um ihnen dann einen pharmazeutischen Ausweg aus ihrer Enge anzubieten. Ein solcher Plan würde für die Investoren praktisch Geld drucken. Dieser pharmazeutische Ausweg könnte sogar wie eine rettende Gnade aussehen, anstatt wie ein aus Gier geborener und durchgeführter Plan.
Der Realität ins Auge sehen
Ein kurzer Blick auf die Realität zeigt, dass wir anscheinend tatsächlich ein solches Szenario durchleben. Wir haben die Gesellschaft in ein totales Chaos gestürzt, indem wir die grundlegenden Regeln, die die Gier in Schach hielten, fallen ließen und dann der Gier freien Lauf ließen und dies „Fortschritt“ nannten. Angst und Verarmung sind die Symptome.
Die WHO, die UN und die Massenmedien sind Werkzeuge. Bald werden andere Werkzeuge digitale Zentralbankwährungen einführen und großzügig ein universelles Grundeinkommen (ein Taschengeld, wie es einem Kind gegeben wird) bereitstellen, um die Verarmung zu lindern. Diese programmierbare Währung wird für das ausgegeben, was die Finanziers beschließen, und nach Lust und Laune eingezogen, etwa bei jedem Anzeichen von Untreue. Es ist genau das, was Sklaverei ist, nur dass eine Peitsche oder sogar das derzeitige Konzept des Mediensponsorings nicht mehr erforderlich sein wird, um die Menschen bei der Stange zu halten.
Um das zu ändern, muss man denjenigen, die sie missbrauchen, die Werkzeuge wegnehmen, egal ob es sich dabei um die WHO, die UNO oder andere handelt. Wenn Ihr wirklich nützlicher Hammer von einem Einbrecher benutzt wird, um Ihnen die Beine zu brechen, dann werden Sie den Hammer los. Es gibt wichtigere Dinge im Leben als Nägel einzuschlagen.
Um es deutlicher zu sagen: Als demokratische Länder sollten wir keine Organisationen finanzieren, die nach dem Willen anderer handeln, um uns zu verarmen und unsere Demokratie auszuhöhlen. Das wäre Selbstzerstörung. Wir müssen entscheiden, ob individuelle Souveränität eine lohnende Sache ist. Ist es wirklich wahr, dass alle Menschen gleich geboren sind und gleich leben sollten? Oder sollten wir eine hierarchische, kastenartige oder feudale Gesellschaft anstreben? Die Geschichte lehrt uns, dass diejenigen, die an der Spitze stehen, wahrscheinlich den feudalen Ansatz bevorzugen werden. Diejenigen, die nicht an der Spitze stehen, und diejenigen, die an Überzeugungen festhalten, die über die Gier hinausgehen, sollten daher besser anfangen, dieses Problem ernst zu nehmen. Die Beendigung der Unterstützung für Institutionen, die dazu benutzt werden, uns zu bestehlen, ist ein offensichtlicher Ansatzpunkt.
Indem wir die Reife für die Realität der menschlichen Natur zurückgewinnen, können wir damit beginnen, das Gefängnis abzubauen, das um uns herum gebaut wird. Behandeln Sie die gesponserten Medien so, als ob sie gesponsert wären. Versuchen Sie, so oft und so konsequent wie möglich die Wahrheit zu sagen. Wenn eine Falle aufgedeckt wird, tappen andere weniger leicht in sie hinein. Wenn genug entscheiden, dass das, was uns gehört, auch uns gehören muss, werden diejenigen, die es an sich reißen wollen, nicht in der Lage sein, dies zu tun. Dann können wir uns mit der Gesundheit, dem Klima und allem anderen auf eine Weise befassen, die der Menschheit zugute kommt und nicht nur einem Haufen reicher, selbstsüchtiger Missetäter.
Ungarn: Null-Toleranz mit Lesben-Voyeuristen, die heimlich badende Kinder filmen
Während im links-grün regierten Woke-Deutschland Zivilcourage nicht einmal mehr dazu ausreicht, gegen Vergewaltiger im öffentlichen Raum einzuschreiten, gilt in Ungarn:
„Wehret den Anfängen!“
Dies gilt auch bezüglich der Einhaltung von sozialen Regeln, wie man und frau sich im öffentlichen Raum zu benehmen haben – und:
„Lasst unsere Kinder in Ruhe mit euren pädophilen Fantasien!“
Was war also passiert?
An einem Balaton-Strand belästigten zwei weiblich-lesbische Organisatorinnen der „Budapest-Pride“ Kinder eines Jugendlagers, indem sie von ihnen hinterrücks Videoaufnahmen machten – wie auch der Regenbogenaffine Privatsender „RTL-Club“ berichtete.
Dabei filmten die beiden Kampf-Lesben, aus der Ferne, marschierende Kinder, und zwar am Strand von Badacsonylábdihegy. Empört über dieses voyeuristisch-sexistische Verhalten schritten dann zwei Leiter des Kinderlagers ein und sollen – nach Ansicht der sensiblen Lesben – „beängstigend“ auf die Spannerinnen zugekommen sein – „mit Sonnenbrillen und gefalteten Händen“, indem sie deren „Verhalten als ekelhaft bezeichneten“ und sie – nach deren sensiblen Empfinden – „verspotteten und dann auf sie zeigten“.
Die Verantwortlichen des Kinderlagers sehen das so:
„Am 2023. Juli 28 versuchten zwei Hauptorganisatorinnen der „Budapest Pride“, minderjährige Jungen und Mädchen zu fotografieren, was wir mit unserer kurzen und entschlossenen Aktion beendeten.“
@hvim_64
Teljes adás: youtu.be/jf73KZ2IAew #hungary #hvim #64 #foryou #vármegye #tábor #HVIM ♬ original sound – Hatvannégy Vármegye
Links-faschistische Täter-Opfer-Umkehr durch Diktatur einer sexuellen Minderheit
![]() |
![]() |
Über diese zivil-couragierte Aktion wurde sogleich in den üblichen Soros-affinen Medien einseitig und hetzerisch berichtet. In woken Kreisen gilt nämlich das ungeschriebene Gesetz: Woke Kreise dürfen nämlich allen Abartigkeiten dieser Welt im öffentlichen Raum – ungestraft – nachkommen. Wer diese Tabuisierung aber durchbricht, indem er diese als abartig benennt, ist ein Verbrecher.
Obwohl auf dem Video das typisch links-provokative, asoziale (Kampf-Lesben)-Verhalten zu sehen ist (eine der Pride-Lesben zeigt den Mittel-Stinkefinger) – erfolgte dann umgehend die typisch links-faschistische Täter-Opfer-Umkehr:
Denn die beiden Lesben-Spannerinnen, die sich einen Dreck um die Persönlichkeitsrechte von Kindern scheren, sahen sich in ihrer sexuellen Orientierung „geschädigt“ – und beschwerten sich umgehend, unter anderem auch gerade deswegen, weil von ihnen nun Aufnahmen auf YouTube existieren.
Jugendleiter: „Wir schützen unsere Kinder vor sozial gefährlichen Gruppen“ (HVIM)
„Wir tolerieren nicht, dass die uns anvertrauten Kinder von Personen mit abnormen Geschlechtsidentitäten gefilmt werden. Weil wir nicht wissen, was mit den Videoaufnahmen der Kinder in Badeanzügen passieren wird.
Die Kamerafrau gab später der Presse gegenüber an, dass sie alles, ’nur für sich selbst‘ aufgezeichnet hätten. Wir wissen nicht genau, was das bedeutet. Aber Videoaufnahmen von minderjährige Kindern ohne elterliche Erlaubnis ist angesichts der zahlreichen Pädophilie-skandale, die in letzter Zeit ans Licht gekommen sind, ein Grund zur Sorge.
Aufgrund des Verhaltens dieser beiden Personen sowie der Tatsachenlügen gehen wir rechtlich gegen Einzelpersonen und lügende Medien vor. Das lesbische Paar, das sich aggressiv und bedrohlich verhielt, schockierte einige deutsche Urlauber so sehr, dass wir auf jeden Fall Anzeige bei der Polizei erstatten werden. Wir werden weiter über Gerichtsverfahren und Entwicklungen berichten.“ (HVIM)
Verwandte Artikel:
„Tägliche Migranten-Gewalt: Kein Sommer mehr wie damals – außer in Polen und Ungarn“ (Videos) (UM)

„Ungarn bleibt realistisch: Nur ein paar Tausend auf Budapest-LGBTQ-Pride – Abgrenzung zu Pädophilie“ (UM)

________________________________________________________________________
Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>
„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

Das Buch ist direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 25,50 EUR (inkl. Porto u. persönlicher Widmung unter <ungarn_buch@yahoo.com> bestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
DER BESTE REGIERUNGSSCHUTZ ALLER ZEITEN?
#TEAMHEIMAT
Annalena erzählt uns, das die Minengürtel in der Ostukraine so groß wie Westdeutschland sind?
Deswegen brauchen die jetzt auch den TAURUS bunkerbrechenden Marschflugkörper?
Der Chef der Wagner Truppe, ist wohl gestern bei einem Flugzeugabsturz verunglückt?
Trump hat keine Lust auf eine Debatte und hält lieber ein Interview mit Tucker Carlson.
Ach, und der Regierungsschutz in Bayern, möchte noch schnell die AfD eingehender beobachten.
Sind ja bald Wahlen in Bayern?
Die unerzählte Geschichte des Klima-Geschenkes des Holozäns an die Menschheit

Vijay Jayaraj
In Nachrichtenberichten über sommerliche Hitzewellen wird oft ein modernes, für das Gedeihen der Menschheit günstiges Klima verzerrt dargestellt, um das falsche Narrativ einer katastrophalen globalen Erwärmung zu schüren.
Die geologische Epoche des Holozäns, die in etwa den letzten 11 700 Jahren entspricht, ist eine Zeit der Wärme, die für die Vielfalt und Anpassungsfähigkeit des Lebens auf unserem Planeten von entscheidender Bedeutung war – kein Fluch, wie allgemein dargestellt wird. Die Bedeutung der holozänen Zwischeneiszeit für das Überleben der Menschheit kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Die Entwicklung und Erhaltung des Lebens auf der Erde wurde durch das Holozän – manchmal auch als Zeitalter des Menschen bezeichnet – erheblich gefördert. Es hat die Evolution unzähliger Arten, die Entwicklung von Ökosystemen und den Fortschritt menschlicher Zivilisationen begünstigt.
Vor fast 12 Jahrtausenden beendete das Holozän die als Wisconsin-Eiszeit in Nordamerika und Weichsel-Eiszeit in Europa bekannten Eiszeiten, die vor 75 000 bis 100 000 Jahren begonnen hatten. Da zuvor eisbedeckte Regionen für die Besiedlung zugänglich wurden, vergrößerten Pflanzen- und Tierarten ihr geografisches Verbreitungsgebiet und die Artenvielfalt auf der Erde insgesamt nahm zu.
In dieser Zeit entstanden die antiken Zivilisationen in Mesopotamien, Ägypten, im Indus-Tal und in China, die alle zum Fortschritt der menschlichen Kultur und Zahl beitrugen. Am Ende des ersten Jahrhunderts lebten nur 170 Millionen Menschen auf der Erde, etwa die Hälfte der Bevölkerung der USA im Jahr 2023. Heute leben auf der Welt mehr als 8 Milliarden Menschen.
Das stabile Klima des Holozäns ermöglichte es den Menschen, in einem vorhersehbaren und günstigen Umfeld Tiere zu züchten und Ackerbau zu betreiben und sich vom Jäger- und Sammlerdasein zu lösen. Die durch die Landwirtschaft erzeugten Überschüsse an Nahrungsmitteln verschafften den Menschen Zeit für Politik, Wissenschaft, Literatur, Kunst, Musik und andere Unternehmungen. Es entstanden Handelsnetze und Wirtschaftssysteme, die den Fluss von Waren, innovativen Konzepten und kulturellen Praktiken zwischen verschiedenen Orten ermöglichten.
Der relativ konstante Meeresspiegel der letzten 7000 Jahre hat das Wachstum und den Wohlstand von Küstenökosystemen gefördert, darunter vielfältige Meereslebewesen, Korallenriffe und Flussmündungen. Die Klimastabilität des Holozäns wirkte sich auch auf die Niederschlagsmuster aus, was erklärt, warum die Niederschläge an vielen Orten recht konstant waren. Diese Verlässlichkeit hat die Entwicklung einer Vielzahl von Lebensräumen, darunter Feuchtgebiete, Grasland und Wälder, begünstigt.
Trotz alledem wird die Öffentlichkeit heute zu einem großen Teil davon überzeugt, dass die Erwärmung gefährlich ist. Viele wissen nicht, dass die Kleine Eiszeit die menschliche Existenz bedroht hat.
Im Europa des 16. und 17. Jahrhunderts richtete die Kleine Eiszeit verheerende Schäden in der Landwirtschaft an. Extreme Abkühlung, kürzere Wachstumsperioden und Ernteausfälle führten zu weit verbreiteter Nahrungsmittelknappheit, wirtschaftlichen Unruhen und gesellschaftlichen Schwierigkeiten. Diese schwierigen Zeiten machen deutlich, wie wichtig ein stabiles Klima für den Fortbestand der menschlichen Zivilisation ist.
Die Lehren aus der kleinen Eiszeit sind auch heute noch relevant, wenn wir uns mit dem wirren Narrativ der globalen Erwärmung auseinandersetzen. Anstatt die lebensrettende Wärme zu verteufeln, sollten die politischen Entscheidungsträger die Vorteile des heutigen freundlichen Klimas nutzen, indem sie sich auf eine rationale Entwicklung von Landwirtschaft und Industrie konzentrieren, einschließlich der angemessenen Nutzung fossiler Brennstoffe und der Kernenergie.
Unsere Jugend über die lange Klimageschichte der Erde zu unterrichten, würde den richtigen Kontext für einen solchen Ansatz liefern. Leider ist ein Großteil der heutigen Bildung, insbesondere in einigen öffentlichen Schulen, durch die Pseudowissenschaft der Angst vor der globalen Erwärmung korrumpiert worden.
Es gibt jedoch Versuche, solche Defizite im kritischen Denken und in der wissenschaftlichen Disziplin zu korrigieren. Einer davon ist ein neu eingerichtetes CO₂-Lernzentrum*, das Schülern und Lehrern Bücher, Videos und Unterrichtspläne anbietet, die die Wissenschaft frei von einer politischen Agenda darstellen. Das ist zwar nur ein Anfang, aber ein wichtiger.
[*Für mich als ehrenamtlicher Bildungshelfer ist das die totale Entdeckung. Weiter unten stehen die Namen der Blogbetreiber, darunter auch Patrick Moore. Wer es ernst meint mit ehrlicher Bildung, sollte da auf jeden Fall mal reinklicken! A. d. Übers.]
This commentary was first published at [Your] News, July 14, 2023, and can be accessed here.
Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, Virginia. He holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, UK and resides in India.
Link: https://cornwallalliance.org/2023/08/untold-story-of-climates-holocene-gift-to-humanity/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE









Teljes adás: 
