Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Unverschämt: Ukraine „dankt“ dem Wertewesten indem sie Energieversorgung der EU torpediert

Nach der Zerstörung der Nordstream-Leitungen durch NATO-Terroristen erfolgt nun ein weiterer Schlag gegen die Gasversorgung Europas mit russischem Gas

 

Die Ukraine hat angekündigt den laufenden Vertrag über den Betrieb der letzten Gasleitung durch die Ukraine, der 2024 endet, nicht weiter zu verlängern.

Der ukrainische Energieminister German Galutschenko hat gegenüber dem US-amerikanischen Staatssender Voice of America deutlich gemacht, dass Kiew keine Gespräche mit Russland über eine Verlängerung des Transitvertrages führen will, der 2024 endet. Er sagte:

„Wir werden ganz sicher nicht an Gesprächen mit den Russen teilnehmen, das ist absolut klar. Das nächste Jahr wird zeigen, ob Europa ohne russisches Gas auskommen kann“

Der Leser sei an die Propagandawalze in den westlichen Medien noch vor der Sprengung der Nordstream-Leitungen erinnert: Man versuchte immer wieder die Sabotage des Gastransits durch die Ukraine Russland in die Schuhe zu schieben. Man entblödete sich nicht, sogar die Sprengung der Nordstream-Leitungen selbst als russischen Terroranschlag darzustellen. Bisher hat man alle Untersuchungen dieses Terroranschlages torpediert, bzw. deren Ergebnisse vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Diesmal kann man beim besten Willen Russland nicht mehr zur Verantwortung ziehen.

Unmittelbar Betroffen von diesem Aus sind mitteleuropäischen Länder wie Ungarn und Österreich. Mittelbar ist jedoch die Gasversorgung der gesamten EU, insbesondere auch die von Deutschland betroffen. Die letzte verbleibende, intakte Gasleitung ist die TurkStream-Leitung, auf die es in der Vergangenheit auch Terrorangriffe von Seiten der Ukraine gab.

Pikantes Detail am Rande: wie will sich eigentlich die Ukraine selbst mit Gas versorgen, wenn sie die den Betrieb der letzten Gasleitung aus Russland einstellt? Will die Ukraine gar aus Russland weiter Gas beziehen, aber keines an die EU-Staaten weitergeben, oder geht der Herr Energieminister davon aus, dass ab 2024 die Ukraine ohnehin kein Gas mehr benötigt?

USA führt weiter Wirtschaftskrieg primär gegen Deutschland

Man kann getrost davon ausgehen, dass diese Entscheidung der Ukraine mit ihren Oberherren in Washington und Brüssel akkordiert ist. Die amerikanischen EU-Vasallen schießen sich dabei ganz freiwillig ins eigene Knie, indem sie den Ruin insbesondere der deutschen Industrie weiter vorantreiben. Man kann nur hoffen, dass diese Verbrecher eines Tages für ihren Hochverrat zur Verantwortung gezogen werden.

Interessant ist auch, dass diese Meldung in den europäischen Medien keinen großen Widerhall erfuhr. Lediglich der österreichische Standard berichtete darüber.

Man kann davon ausgehen, dass der EU-Steuerzahler für den Einnahmeausfall der Ukraine auch noch aufkommen soll, da die Ukraine angesichts ihrer prekären Finanzen auf die Einnahmen aus dem Gastransit nicht verzichten kann. Man versteht daher, dass man die EU-Bürger mit dieser Information nicht behelligen möchte, da die ohnehin bröckelnde Unterstützung für die Ukraine dann noch mehr schwinden würde.

Entfällt diese Gasleitung, so muss die Gasversorgung der Binnenländer über die LNG-Terminals anderer EU-Länder erfolgen. Dies bedeutet, dass im günstigsten Fall das Gas für Deutschland noch teurer wird. Im ungünstigeren Fall kann es bedeuten, dass in Deutschland ein Gasmangel entsteht. Laut einer Aussage vom Bundeswirtschaftsminister Habeck würde in so einem Fall die Gasversorgung der Industrie gedrosselt werden. (). Habeck erklärte:

„Würde das russische Gas nicht in dem Maße, wie es noch immer durch die Ukraine fließt, nach Osteuropa kommen, gilt, was europäisch verabredet wurde: Bevor die Leute dort frieren, müssten wir unsere Industrie drosseln oder gar abschalten.“

Auf die Idee, die noch intakte Nordstream-Leitung in Betrieb zunehmen kommt der Kinderbuchautor im Ministergewand nicht!

Gutmöglich allerdings, dass bei nüchterner Betrachtung des Kriegsverlaufes die Ukraine Ende 2024 bereits die Kapitulationsurkunde unterschrieben hat. Der ukrainische Energieminister German Galutschenko hätte dann sicher nicht mehr darüber zu befinden, ob der Gastransit durch die Ukraine weiter erfolgt, oder nicht.


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Stasi-Gesetz: Staat animiert Bürger zum Denunzieren

Immer stärker animiert der Staat seine Bürger zum Denunzieren. Das Hinweisgeberschutzgesetz der Ampel verpflichtet Firmen, Meldestellen für Straftaten einzurichten. Im Fokus: Gefährdung von Gesundheit und Umwelt. 

Das Gesetz ist Teil der EU-Whistleblower-Richtlinie. Informanten sollen anonym bleiben, Falschmeldungen straflos. 

Kollegen diffamieren – per Gesetz

Seit Juli müssen 90.000 Unternehmen und tausende öffentliche Einrichtungen Meldestellen für Straftaten einrichten, ansonsten droht eine Strafe von bis zu 20.000 Euro. Dazu kommen externe Meldestellen von Bund und Ländern. Diese sollen nicht nur Meldungen entgegennehmen, sondern auch Untersuchungen durchführen.  

„Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, entsteht auf diese Weise ein neuer, riesiger Ermittlungsapparat, der weder im Grundgesetz noch in den Verfassungen der Länder vorgesehen ist“, schreibt die „Welt“.

Spitzel-Gesetz auch in Österreich

Auch in Österreich wird das Gesetz ab 25. August umgesetzt. Bislang gilt es für Unternehmen ab 250 Mitarbeitern, im Dezember auch für kleinere ab 50 Angestellten. 

Pandemie & Klima: Kontrolle durch Mitmenschen

Bereits während der Corona-Zeit hat der Staat seine Bürger zum Denunzieren ermutigt. Nun kommen die Stasi-Methoden per Gesetz. Der Fokus auf Gefährdung von Gesundheit und Umwelt zeigt, dass die WHO-Pläne auch über Kontrolle durch die Mitmenschen umgesetzt werden sollen.

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Deutschland: Unternehmensinsolvenzen im Juli um fast 24 % höher als 1 Jahr zuvor

Die Krise hat Deutschland fest im Griff. Aufgrund der Politik der Bundesregierung melden immer mehr Unternehmen Konkurs an.  

Bereits seit genau einem Jahr steigt die Zahl der Insolvenzen in Deutschland stetig an. 

Explosion der Pleiten

Hatte der Anstieg der Pleiten im Juni bei „nur“ 14 Prozent im Vergleich zum Monat des Vorjahres gelegen, verzeichnete das Statistische Bundesamt im Juli nun einen Zuwachs von fast einem Viertel – bezogen auf den Juli 2022. Mit knapp 24 Prozent erreichte der Wert in diesem Sommer einen besorgniserregenden – vorläufigen – Höhepunkt. Ein Ende dieses Trends ist derzeit nicht absehbar. 

Fatale Regierungspolitik

Als Ursache für diese Entwicklung sehen Experten die anhaltende Konjunktur- und Konsumflaute in Deutschland. Diese resultiert aus der Politik der Bundesregierungen der letzten Jahre. Da spielt zu einen die Corona-Politik der Merkel-Administration eine wesentliche Rolle, die vielen Unternehmen enorm zusetzte. Die Spätfolgen dieser verheerenden Maßnahmen der Jahre 2020 bis 2022 bekommen Wirtschaftstreibende jetzt noch zu spüren.

Ampel-Regierung zerstört Wirtschaftsstandort

Die seit Herbst 2021 amtierende Ampel-Regierung führte die schädlichen Corona-Maßnahmen der großen Koalition weiter. Außerdem drückten vor allem die Grünen der Dreier-Koalition ihren fatalen Stempel auf – nämlich durch die stark gestiegenen Energiekosten aufgrund der Abkehr von fossilen Energieträgern bzw. der künstlich herbeigeführten Verteuerung von Öl und Gas. Dazu kommen das Mittragen der Russland-Sanktionen und somit die Selbstschädigung der deutschen Wirtschaft. Auch die gestiegenen Zinsen tragen zum Anstieg der Insolvenzen bei. 

Immobilienkrise beunruhigt Politik

Aufgrund des enormen Anstiegs der Zinsen ist seit einigen Monaten ein starker Einbruch am Immobiliensektor festzustellen. Selbst laufende Projekte werden gestoppt, weil die plötzliche Erhöhung der Darlehenszinsen für die Bauwilligen eine nicht mehr stemmbare finanzielle Belastung darstellt. Nun traf die Krise auch Projektentwickler. Binnen weniger Tage mussten drei bekannte Firmen Insolvenz anmelden. Der starke Rückgang der Bautätigkeit ist nicht nur ein herber Rückschlag für die ambitionierten Wohnungsneu-Ziele der Bundesregierung, sondern auch ein Zeichen für düstere Konjunktur-Prognosen.

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Österreichs Regierung hält Studien geheim: Was dürfen wir nicht wissen?

Von Kurt Guggenbichler
21. August 2023

Lesezeit: 1 Min.

Warum hält Österreichs grüne Umweltministerin Leonore Gewessler eine Studie zur Verbreitung von Gasheizungen geheim? Da diese Studie auch mit unserem Steuergeld bezahlt wurde, wollen wir auch wissen, was drinnen steht!

Eigentlich ist die Sache klar: Wer etwas geheim hält, will etwas verbergen. Die österreichische Regierung scheint darin Weltmeister zu sein! Warum macht sie das? 

Weiter Geheimniskrämerei – trotz Transparenzgesetz

Das fragten unlängst auch die NEOS, weil die Ministerien innerhalb eines knappen Jahres elf Millionen Euro für Studien verschleuderten, und die Öffentlichkeit davon so gut wie nichts erfährt. Dabei bezahlen wir alle diese Studien und hätten von daher auch ein Recht zu wissen, was drinnen steht, zumal seit Anfang dieses Jahres auch ein Gesetz ihre Veröffentlichung zwingend vorschreibt.

Schwarz-grüne Politik gegen das eigene Volk

Doch die schwarz-grüne Regierung pfeift darauf, wie auf so vieles, was die Bevölkerung fordert und dieser auch zustünde, denn Nehammer & Co. machen schon längst eine Politik gegen das eigene Volk. Es seien hier nur die Masseneinwanderung, der Klima-Wahnsinn oder die LGBTQ-Umerziehung genannt. Im günstigsten Fall machen sie gar nichts ohne Schaden anzurichten. Die meiste Zeit aber geben sie Geld aus, ohne dass dies zu irgendeiner Verbesserung in einem der Lebensbereiche der Österreicher geführt hätte.

Der Kanzler negiert die Realität, die Regierung verharrt im Stillstand und Nehammer macht Politik an den Menschen vorbei, konnte man unlängst sogar in diversen System-Gazetten lesen. Dass sich die Regierung deshalb genieren könnte und ihre teuren Studien deshalb vielleicht nicht veröffentlicht, ist nicht anzunehmen. Vielmehr scheint das ganze Geheimhaltungstheater ihrer Minister nur dazu zu dienen, die Sinnlosigkeit ihres politischen Handelns zu verbergen. 

Studie zur Verbreitung von Gasheizungen unter Verschluss

Warum hält die grüne Umweltministerin Leonore Gewessler eine Studie zur Verbreitung von Gasheizungen unter Verschluss? Was ist daran so brisant, dass das Ergebnis dieser Studie dem Volk nicht zugemutet werden kann? Oder war auch diese Studie – wie schon so viele zuvor – wieder einmal nur eine überflüssige und daher erneut sinnlose Geldverschwendung?

Intransparentes Mauscheln und das permanente Bestreben, das eigene Volk möglichst blöd sterben zu lassen, gehört ganz offensichtlich zum Arbeitsstil der ersten – und hoffentlich auch letzten – grün-schwarzen Bundesregierung. 

Zum Autor: Kurt Guggenbichler war Mitbegründer und Chefredakteur des „Wochenblick“. Sein journalistisches Handwerk hat er bei der „Goslarschen Zeitung“ in Norddeutschland erlernt, wo er acht Jahre lang als Redakteur, Reporter und Kolumnist tätig war. Wieder zurück in seiner Heimat, arbeitete Guggenbichler in der Funktion eines Ressortleiters dann 25 Jahre lang für die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Zum „Wochenblick“ wechselte er einige Zeit nach seiner Tätigkeit als Chefredakteur der Tageszeitung „Oberösterreichs Neue“ und für AUF1-Info ist Guggenbichler nun als Nachrichten-Redakteur, Kommentator und Reporter im Einsatz.

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Zentralasien ist das Hauptschlachtfeld im New Great Game

Pepe Escobar

Solange Russland und China die dominierenden politischen und wirtschaftlichen Mächte in der Region bleiben, wird das zentralasiatische Kernland für die USA und die EU das Ziel von Drohungen, Bestechungen und farbigen Revolutionen bleiben.

Samarkand, Usbekistan – Das historische Kernland – oder Zentralasien – ist jetzt und wird auch in Zukunft das Hauptschlachtfeld im neuen Great Game zwischen den Vereinigten Staaten und der strategischen Partnerschaft zwischen China und Russland sein.

Das ursprüngliche Great Game, in dem sich Ende des 19. Jahrhunderts das britische und das russische Imperium gegenüberstanden, hat sich nie aufgelöst, sondern ist lediglich in die Entente USA-Großbritannien gegen die UdSSR und später in die Entente USA-EU gegen Russland metastasiert.

Im geopolitischen Spiel, das Mackinder 1904 für das imperiale Großbritannien entwarf, ist das Kernland der sprichwörtliche „Dreh- und Angelpunkt der Geschichte“, und seine wiederbelebte historische Rolle im 21. Jahrhundert ist so relevant wie in den vergangenen Jahrhunderten: ein wichtiger Motor der entstehenden Multipolarität.

Kein Wunder also, dass alle Großmächte in Zentralasien aktiv sind: China, Russland, die USA, die EU, Indien, der Iran, die Türkei und in geringerem Maße auch Japan. Vier der fünf zentralasiatischen Staaten sind Vollmitglieder der Shanghai Cooperation Organisation (SCO): Kasachstan, Usbekistan, Kirgisien und Tadschikistan. Einige von ihnen, wie Kasachstan, könnten bald Mitglieder der BRICS+ werden.

Die wichtigste direkte geopolitische Auseinandersetzung um Einfluss im Kernland findet zwischen den USA und Russland sowie China an unzähligen politischen, wirtschaftlichen und finanziellen Fronten statt.

Der imperiale Modus Operandi bevorzugt – was sonst – Drohungen und Ultimaten. Erst vor vier Monaten reisten Abgesandte des US-Außenministeriums, des Finanzministeriums und des Office of Foreign Affairs Control (OFAC) mit einem ganzen Paket von „Geschenken“, d.h. unverhohlenen oder kaum verhüllten Drohungen, ins Heartland. Die Kernbotschaft: Wer Russland in einer Weise „hilft“ oder gar mit ihm Handel treibt, wird mit Sekundärsanktionen belegt.

Informelle Gespräche mit Unternehmen in den usbekischen Städten Samarkand und Buchara sowie mit Kontakten in Kasachstan lassen ein Muster erkennen: Allen scheint klar zu sein, dass die Amerikaner alles machen werden, um das Kernland Zentralasien mit Waffengewalt zu halten.

Könige der alten Seidenstraßen

Es gibt kaum einen wichtigeren Ort im Kernland, um das aktuelle Machtspiel zu beobachten, als Samarkand, das legendäre „Rom des Ostens“. Wir befinden uns hier im Herzen der antiken Sogdiana – der historischen Handelsdrehscheibe zwischen China, Indien, Parthien und Persien, einem immens wichtigen Knotenpunkt für ost-westliche Kulturströmungen, Zoroastrismus und vor- und nachislamische Vektoren.

Jahrhundert waren es die Sogdier, die den Karawanenhandel zwischen Ost-, Zentral- und Westasien monopolisierten und Seide, Baumwolle, Gold, Silber, Kupfer, Waffen, Gewürze, Pelze, Teppiche, Kleidung, Keramik, Glas, Porzellan, Schmuck, Halbedelsteine und Spiegel transportierten. Gerissene sogdische Kaufleute nutzten den Schutz vor nomadischen Dynastien, um den Handel zwischen China und Byzanz zu festigen.

Chinas meritokratische Elite, die in sehr langen historischen Zyklen denkt, ist sich all dessen bewusst: Es ist eine der Haupttriebfedern des Konzepts der Neuen Seidenstraße, offiziell BRI (Belt and Road Initiative) genannt, das vor fast zehn Jahren von Präsident Xi Jinping im kasachischen Astana verkündet wurde. Peking plant, die Verbindung zu seinen westlichen Nachbarn wiederherzustellen, um den Weg für mehr pan-asiatischen Handel und Konnektivität zu ebnen.

Peking und Moskau haben komplementäre Prioritäten, wenn es um die Beziehungen zum Kernland geht – immer unter dem Prinzip der strategischen Zusammenarbeit. Beide engagieren sich seit 1998 in der regionalen Sicherheits- und Wirtschaftskooperation mit Zentralasien. Die 2001 gegründete SCO ist ein konkretes Produkt der gemeinsamen russisch-chinesischen Strategie und eine Plattform für den kontinuierlichen Dialog mit dem Kernland.

Wie die einzelnen zentralasiatischen „Staaten“ darauf reagieren, ist eine Frage verschiedener Ebenen. Tadschikistan beispielsweise, das wirtschaftlich schwach ist und stark vom russischen Markt als Lieferant billiger Arbeitskräfte abhängt, verfolgt offiziell eine Politik der „offenen Tür“ für jede Form der Zusammenarbeit, auch mit dem Westen.

Kasachstan und die USA haben einen strategischen Partnerschaftsrat eingerichtet (das letzte Treffen fand Ende letzten Jahres statt). Usbekistan und die USA haben einen „Strategischen Partnerschaftsdialog“ eingerichtet, der Ende 2021 beginnen soll. Die Präsenz amerikanischer Unternehmen ist in Taschkent durch ein imposantes Handelszentrum deutlich sichtbar, ganz zu schweigen von Cola und Pepsi in jedem usbekischen Dorfladen an der Ecke.

Die EU versucht mitzuhalten, vorwiegend in Kasachstan, wo über 30 Prozent des Außenhandels (39 Milliarden Dollar) und der Investitionen (12,5 Milliarden Dollar) aus Europa kommen. Der usbekische Präsident Shavkat Mirziyoyev, der für die Öffnung seines Landes vor fünf Jahren sehr populär war, konnte bei seinem Besuch in Deutschland vor drei Monaten Handelsabkommen im Wert von 9 Milliarden Dollar abschließen.

Zum Vergleich: Seit Beginn der chinesischen BRI vor zehn Jahren hat die EU rund 120 Milliarden Dollar in das Kernland investiert – nicht wenig (40 Prozent der gesamten Auslandsinvestitionen), aber immer noch weniger als die chinesischen Zusagen.

Was will die Türkei wirklich?

Der imperiale Schwerpunkt im Heartland ist absehbar Kasachstan, wegen seiner riesigen Öl- und Gasvorkommen. Der Handel zwischen den USA und Kasachstan macht 86 Prozent des gesamten US-Handels mit Zentralasien aus, der sich im vergangenen Jahr auf bescheidene 3,8 Milliarden Dollar belief. Zum Vergleich: Der Anteil des US-Handels mit Usbekistan beträgt nur 7 Prozent.

Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die meisten dieser vier zentralasiatischen „Stans“ in der SOZ eine „vielschichtige Diplomatie“ betreiben und versuchen, den Zorn des Imperiums nicht auf sich zu ziehen. Kasachstan seinerseits setzt auf eine „ausgewogene Diplomatie“, die Teil seines außenpolitischen Konzepts 2014-2020 ist.

In gewisser Weise ist das neue Motto Astanas Ausdruck einer gewissen Kontinuität zum vorherigen, der „Multivektor-Diplomatie“, die während der fast drei Jahrzehnte währenden Amtszeit des früheren Präsidenten Nursultan Nasarbajew eingeführt wurde. Kasachstan ist unter Präsident Kassym-Jomart Tokajew Mitglied der SCO, der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) und der BRI, muss aber gleichzeitig rund um die Uhr auf der Hut vor imperialen Machenschaften sein. Schließlich war es Moskau und dem schnellen Eingreifen der von Russland geführten Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) zu verdanken, dass Tokajew Anfang 2022 vor dem Versuch einer farbigen Revolution bewahrt wurde.

Die Chinesen ihrerseits setzen auf einen kollektiven Ansatz, der sich beispielsweise in hochrangigen Treffen wie dem 5+1-Gipfel zwischen China und Zentralasien, der erst vor drei Monaten stattfand, manifestiert.

Und dann ist da noch der äußerst merkwürdige Fall der Organisation der Turkstaaten (OTS), vormals Turk-Rat, in der die Türkei, Aserbaidschan und die drei zentralasiatischen „Stans“ Kasachstan, Usbekistan und Kirgisistan zusammengeschlossen sind.

Übergeordnetes Ziel des OTS ist die „Förderung einer umfassenden Zusammenarbeit zwischen den turksprachigen Staaten“. In der Praxis ist davon im Kernland nicht viel zu sehen, abgesehen von gelegentlichen Werbetafeln für türkische Produkte. Ein Besuch des Sekretariats in Istanbul im Frühjahr 2022 brachte außer vagen Hinweisen auf „Projekte in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Bildung, Verkehr“ und vor allem Zoll wenig Konkretes.

Im November letzten Jahres unterzeichnete das OTS in Samarkand ein Abkommen „über die Einrichtung eines vereinfachten Zollkorridors“. Es ist noch zu früh zu sagen, ob damit eine Art Mini-Seidenstraße der Türkei durch das Kernland entstehen könnte.

Es ist jedoch aufschlussreich zu beobachten, was sie sich als Nächstes einfallen lassen. In ihrer Charta werden die „Entwicklung gemeinsamer Positionen zu außenpolitischen Fragen“, die „Koordinierung von Maßnahmen zur Bekämpfung von internationalem Terrorismus, Separatismus, Extremismus und grenzüberschreitender Kriminalität“ und die Schaffung „günstiger Bedingungen für Handel und Investitionen“ bevorzugt.

Turkmenistan – der eigenwillige zentralasiatische „Stan“, der vehement auf seiner absoluten geopolitischen Neutralität beharrt – ist zufällig Beobachterstaat des OTS. Ebenso auffällig ist ein Zentrum für Nomadenkulturen in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek.

Die Lösung des Rätsels um das russische Kernland

Von den westlichen Sanktionen gegen Russland haben einige Akteure im Kernland profitiert. Da die zentralasiatische Wirtschaft eng mit Russland verflochten ist, sind die Exporte in die Höhe geschnellt – übrigens ebenso stark wie die Importe aus Europa.

Eine Reihe von EU-Unternehmen siedelte sich im Kernland an, nachdem sie Russland verlassen hatten – mit dem entsprechenden Prozess des Aufkaufs russischer Vermögenswerte durch ausgewählte zentralasiatische Unternehmer. Gleichzeitig zogen aufgrund der russischen Truppenmobilisierung wahrscheinlich Zehntausende relativ wohlhabender Russen in das Kernland, während zusätzlich viele zentralasiatische Arbeitskräfte vorwiegend in Moskau und St. Petersburg neue Arbeitsplätze fanden.

So stiegen die Rücküberweisungen nach Usbekistan im vergangenen Jahr auf stolze 16,9 Milliarden US-Dollar, von denen 85 Prozent (rund 14,5 Milliarden US-Dollar) von Arbeitern in Russland stammten. Nach Angaben der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung wird die Wirtschaft im Herzland 2023 um 5,2 Prozent und 2024 um 5,4 Prozent wachsen.

Der wirtschaftliche Aufschwung ist in Samarkand deutlich sichtbar: Die Stadt ist heute eine riesige Bau- und Sanierungsbaustelle. Überall entstehen neue, blitzsaubere, breite Boulevards mit üppigem Grün, Blumen, Springbrunnen und breiten Bürgersteigen. Keine Penner, keine Obdachlosen, keine Cracksüchtigen. Besucher aus den heruntergekommenen Metropolen des Westens sind fassungslos.

In Taschkent baut die usbekische Regierung ein riesiges, atemberaubendes Zentrum der islamischen Zivilisation, das stark auf pan-urasische Geschäfte ausgerichtet ist.

Der wichtigste geopolitische Vektor im gesamten Kernland ist zweifellos die Beziehung zu Russland. Russisch ist nach wie vor die Lingua franca in allen Lebensbereichen.

Beginnen wir mit Kasachstan, das eine riesige, 7.500 km lange Grenze mit Russland teilt (und dennoch keine Grenzstreitigkeiten hat). Zu Zeiten der UdSSR hießen die fünf zentralasiatischen „stans“ eigentlich „Zentralasien und Kasachstan“, da ein großer Teil Kasachstans im Süden Westsibiriens und nahe an Europa liegt. Kasachstan sieht sich als eurasisches Land par excellence – kein Wunder, dass Astana seit den Nasarbajew-Jahren die eurasische Integration favorisiert.

Auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg im vergangenen Jahr erklärte Tokajew dem russischen Präsidenten Wladimir Putin persönlich, dass Astana die Unabhängigkeit der Volksrepubliken Donezk und Lugansk nicht anerkennen werde. Kasachische Diplomaten betonen immer wieder, dass man es sich nicht leisten könne, das Land als Einfallstor für die Umgehung westlicher Sanktionen zu missbrauchen – obwohl genau das in vielen Fällen im Verborgenen geschieht.

Kirgisistan hat seinerseits die für Oktober letzten Jahres geplanten gemeinsamen Militärübungen der OVKS „Starke Bruderschaft 2022“ abgesagt – wobei in diesem Fall nicht Russland das Problem war, sondern eine Grenzfrage mit Tadschikistan.

Putin hat die Gründung einer Gasunion zwischen Russland, Kasachstan und Usbekistan vorgeschlagen. Bisher ist nichts passiert und es wird auch nichts passieren.

All das muss als kleiner Rückschlag gewertet werden. Im vergangenen Jahr besuchte Putin erstmals seit Langem wieder alle fünf zentralasiatischen „Stans“. Nach dem Vorbild Chinas hielten sie auch zum ersten Mal einen 5+1-Gipfel ab. Russische Diplomaten und Geschäftsleute sind ständig auf den Straßen Zentralasiens unterwegs. Und vergessen wir nicht, dass die Präsidenten aller fünf zentralasiatischen „Staaten“ selbst an der Parade auf dem Roten Platz in Moskau am Tag des Sieges im vergangenen Mai teilgenommen haben.

Die russische Diplomatie weiß alles, was es über die große imperiale Besessenheit zu wissen gibt, die zentralasiatischen „Stans“ dem russischen Einfluss zu entziehen.

Das geht weit über die offizielle US-Zentralasienstrategie 2019-2025 hinaus – und hat nach der Demütigung der USA in Afghanistan und der bevorstehenden Demütigung der NATO in der Ukraine den Status einer Hysterie erreicht.

An der entscheidenden Energiefront erinnern sich heute nur noch wenige daran, dass die Turkmenistan-Afghanistan-Pakistan-Indien-Pipeline (TAPI), die später in TAP umbenannt wurde (Indien zog sich zurück), eine Priorität der amerikanischen (kursiv von mir) Neuen Seidenstraße war, die im Außenministerium ausgeheckt und 2011 von der damaligen Außenministerin Hillary Clinton verkauft wurde.

Aus dieser Luftnummer ist nichts Praktisches geworden. Was die Amerikaner in jüngster Vergangenheit geschafft haben, ist die Entwicklung eines Konkurrenten, der Iran-Pakistan-Pipeline (IP), zu vereiteln, indem sie Islamabad zwangen, das Projekt zu stoppen, und zwar im Zuge des ganzen Justizskandals, mit dem der ehemalige Premierminister Imran Khan aus dem politischen Leben Pakistans entfernt werden sollte.

Doch die Geschichte der TAPI-IP-Pipeline ist noch lange nicht zu Ende. Nach der Befreiung Afghanistans von der US-Besatzung sind sowohl die russische Gazprom als auch chinesische Unternehmen sehr daran interessiert, sich am Bau der TAPI zu beteiligen: Die Pipeline wäre ein strategischer BRI-Knotenpunkt mit Anbindung an den chinesisch-pakistanischen Wirtschaftskorridor (CPEC) an der Schnittstelle zwischen Zentral- und Südasien.

Der „fremde“ kollektive Westen

So sehr Russland in der gesamten Region eine bekannte Währung ist – und bleiben wird -, so sehr ist das chinesische Modell als Beispiel für nachhaltige Entwicklung unübertroffen, das eine Reihe einheimischer zentralasiatischer Lösungen inspirieren könnte.

Was hat das Reich der Mitte demgegenüber zu bieten? Kurz gesagt: Teile und herrsche über seine lokalisierten Terroristen wie ISIS-Khorasan, die zur politischen Destabilisierung der schwächsten Knotenpunkte Zentralasiens instrumentalisiert werden, z.B. vom Ferghanatal bis zur afghanisch-tadschikischen Grenze.

Die vielfältigen Herausforderungen, mit denen das Kernland konfrontiert ist, wurden auf Konferenzen wie der Valdai-Konferenz für Zentralasien eingehend diskutiert.

Der Valdai-Experte Rustam Khaydarov formulierte vielleicht die prägnanteste Einschätzung der Beziehungen zwischen dem Westen und dem Kernland:

Der kollektive Westen ist uns sowohl kulturell als auch weltanschaulich fremd. Es gibt kein einziges Phänomen, Ereignis oder Element der modernen Kultur, das als Grundlage für eine Beziehung und Annäherung zwischen den USA und der Europäischen Union einerseits und Zentralasien andererseits dienen könnte. Amerikaner und Europäer wissen nichts von der Kultur, der Mentalität oder den Traditionen der Völker Zentralasiens und waren und sind daher nicht in der Lage, mit uns zu interagieren. Zentralasien sieht wirtschaftlichen Wohlstand nicht in Verbindung mit der liberalen Demokratie des Westens, die für die Länder der Region im Grunde ein fremdes Konzept ist.

Angesichts dieses Szenarios und im Kontext eines New Great Game, das von Tag zu Tag heißer wird, ist es nicht verwunderlich, dass einige diplomatische Kreise im Heartland sehr daran interessiert sind, Zentralasien enger in die BRICS+ zu integrieren. Dies wird sicherlich auf dem BRICS-Gipfel nächste Woche in Südafrika diskutiert werden.

Die strategische Formel lautet: Russland + Zentralasien + Südasien + Afrika + Lateinamerika – ein weiterer Fall von „Global Globe“-Integration (um Lukaschenko zu zitieren). Das Ganze könnte damit beginnen, dass Kasachstan als erstes Kernland Mitglied von BRICS+ wird.

Danach wird die ganze Welt zum Schauplatz für das Wiedererstarken des Kernlandes in den Bereichen Transport, Logistik, Energie, Handel, Produktion, Investitionen, Informationstechnologie, Kultur und – nicht zuletzt – im Sinne der alten und neuen Seidenstraßen für den „Austausch von Mensch zu Mensch“.

Pfizer verschweigt, wie COVID-Impfung das Herz schädigt

Die Geschichte auf einen Blick

  • Am 3. August 2023 fand im australischen Senat eine COVID-Anhörung statt. Senator Gerard Rennick bat Dr. Krishan Thiru, den australischen medizinischen Direktor von Pfizer, den Mechanismus zu erklären, wie die mRNA-COVID-Spritze Myokarditis verursacht. Thiru drehte sich jedoch im Kreis, anstatt die Frage zu beantworten
  • Entweder hat Pfizer keine Ahnung, wie die Spritze das Herz schädigt, was ernste Fragen über die wissenschaftliche Qualifikation des Unternehmens aufwirft, oder sie wissen es, weigern sich aber, es zuzugeben, aus Angst vor Haftung
  • Pfizer scheint Kampagnen gesponsert zu haben, um darauf zu drängen, dass die Impfung zumindest in den USA vorgeschrieben wird, um so den potenziellen Schaden und die Gewinne zu maximieren.
  • Marc Girardot zufolge kann die Bolustheorie erklären, wie und warum die mRNA-COVID-Spritzen das Herz und andere Organe schädigen
  • Es wurden auch mehrere andere Theorien und Hypothesen vorgeschlagen, darunter molekulare Mimikry, Immunreaktion auf mRNA, dysregulierte Zytokinexpression, ACE2-Suppression, Endothelschäden, Lipid-Nanopartikel, die die Bildung von Synzytien auslösen und die elektrische Leitung des Herzens behindern, und vieles mehr

Am 3. August 2023 hielt der Bildungs- und Beschäftigungsausschuss des australischen Senats eine COVID-Anhörung ab, bei der Senator Gerard Rennick Dr. Krishan Thiru, den australischen medizinischen Direktor von Pfizer, aufforderte, den Mechanismus zu erklären, wie die mRNA-COVID-Spritze Myokarditis verursacht.

Thiru drehte sich jedoch im Kreis, anstatt die Frage zu beantworten. Rennick versuchte vergeblich, ihn auf die eigentliche Frage zu lenken, die da lautete: Versteht Pfizer, wie die Spritze das Herz schädigt?

„Wie können Sie es als sicher bezeichnen, ohne das Risiko zu kennen?“

Sen. Gerard Rennick

Die Schlussfolgerung daraus ist, dass entweder a) Pfizer keine Ahnung hat, wie die Spritze das Herz schädigt, was ernste Fragen über die wissenschaftlichen Qualifikationen des Unternehmens aufwirft, oder b) dass sie es wissen, sich aber weigern, es zuzugeben, weil sie dann haftbar gemacht werden können. Wie Rennick feststellte, kann Pfizer nicht behaupten, die Spritze sei sicher, wenn sie das Risiko nicht kennen?

Von Pfizer gesponserte Gruppen, die Impf-Mandate fordern

Pfizer hat nicht nur darauf bestanden, dass seine COVID-Impfung sicher und wirksam ist und dass Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen verschwindend selten sind (obwohl Sportler und junge Menschen in nie gekanntem Ausmaß an Herzproblemen erkranken), sondern das Unternehmen scheint auch Kampagnen gesponsert zu haben, die darauf abzielen, dass die Impfung zumindest in den USA vorgeschrieben wird, um so den potenziellen Schaden und die Gewinne zu maximieren.

Laut dem Enthüllungsjournalisten Lee Fang finanzierte Pfizer eine lange Liste von US-Gruppen, die sich für die Einführung der COVID-Impfung einsetzten, darunter Verbrauchergruppen, medizinische Gruppen, Organisationen des öffentlichen Gesundheitswesens und Bürgerrechtsorganisationen. Im obigen Video spricht UnHerd-Reporterin Florence Read mit Fang über seine Erkenntnisse. Zu den bemerkenswerten Empfängern von Pfizer-Geldern kurz vor oder während der Einführung der Impfung gehören:

  • Die Chicago Urban League, die eine Spende von 100.000 Dollar von Pfizer zur Förderung der „Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen“ angenommen hat. Im Gegensatz zu anderen Unternehmensspenden wurde diese Spende auf der Website der Liga nicht öffentlich bekannt gegeben.
  • Die National Consumers League, die 75.000 Dollar von Pfizer für „impfstoffpolitische Bemühungen“ erhielt. Wie Fang feststellte, ist Andrea LaRue, ein NCL-Vorstandsmitglied, zufällig auch eine „hoch bezahlte Vertragslobbyistin von Pfizer, die sich auf die Impfstoffpolitik konzentriert“, und auch dieser Interessenkonflikt wurde nicht offengelegt.
  • Die Immunization Partnership, die im Jahr 2021 eine Spende von Pfizer in Höhe von 35.000 Dollar für „gesetzgeberische Lobbyarbeit“ erhalten, aber nicht offengelegt hat, hat im selben Jahr Lobbyarbeit gegen die texanische Gesetzgebung zur Verhinderung von Impfpässen und Impfvorschriften für kommunale Angestellte betrieben.
  • Die American Pharmacists Association, das American College of Preventive Medicine, die Academy of Managed Care Pharmacy, die American Society for Clinical Pathology und das American College of Emergency Physicians, die alle einen Brief zur Unterstützung von Bidens verfassungswidrigem Impfpass-Mandat für Arbeitgeber mit 100 oder mehr Beschäftigten unterzeichneten, nachdem sie Zuschüsse von Pfizer erhalten hatten.
  • Die National Hispanic Medical Association, die mit einer PR-Firma zusammenarbeitete, um „Pressemitteilungen und Medienplazierungen“ zu verbreiten, die „Arbeitgeber von wichtigen Arbeitnehmern aufforderten, COVID-19-Impfungen vorzuschreiben“. Sie betrieben auch Lobbyarbeit zugunsten Bidens Impfstoffmandat – und das alles, nachdem sie 30.000 Dollar von BIO erhalten hatten, einer Lobbygruppe der Impfstoffindustrie, die Pfizer und Moderna vertritt.
  • Die American Academy of Pediatrics, die im Jahr 2021 mehrere spezielle Zuschüsse von Pfizer erhielt. Auch die Landesverbände erhielten Pfizer-Zuschüsse, die für die Lobbyarbeit im Bereich der Impfstoffpolitik bestimmt waren.

Für wen arbeiten diese Institutionen?

Wie von UnHerd berichtet:

„Dies ist nicht das erste Mal, dass Pfizer seine Medikamente bei hochrangigen Institutionen bewirbt. Im Jahr 2009 wurde das Unternehmen vom US-Justizministerium strafrechtlich verfolgt, weil es „illegale Off-Label-Werbung für seine Medikamente“ betrieben und „Ärzte dazu ermutigt hat, die Medikamente zu verschreiben, wo es keine behördliche Genehmigung gab.

Fang zufolge untergraben diese Spenden das Vertrauen in solche Einrichtungen: „Handeln sie als Vertreter der Gemeinschaft? Oder handeln sie als Unternehmenslobbyisten, als Organisationen, die im Interesse ihrer Spender handeln?“

Der Anwalt Jenin Younes erklärte gegenüber Fang: „Wenn Personen oder Institutionen für Mandate eintreten oder diese umsetzen und dabei ihre Verbindungen zu den Impfstoffunternehmen nicht offenlegen, ist das ein schwerwiegender ethischer Verstoß und möglicherweise sogar rechtswidrig und sollte gründlich untersucht werden.“

Wie die COVID-Spritze Ihr Herz schädigen kann

Zu der Frage, inwiefern der mRNA-COVID-Impfstoff von Pfizer Ihr Herz schädigen kann, haben mehrere Wissenschaftler ihre Meinung geäußert. Einer von ihnen ist Marc Girardot, Mitglied von Pandemics Data & Analysis (PANDA), einer „multidisziplinären, sinnstiftenden Gruppe globaler Experten, die gute Wissenschaft, rationale Debatten und eine solide öffentliche Politik fördern, mit dem Ziel, die Menschen in die Lage zu versetzen, fundierte Entscheidungen über COVID-19 zu treffen“.

Auf seinem Substack listet Girardot eine lange Liste von Artikeln auf, die „das COVID-Narrativ mit Beobachtungen, Fakten, Daten und strengen wissenschaftlichen Methoden entlarven“. In einem Artikel vom 5. Juni 2023 konzentrierte er sich auf die Bolustheorie, die erklären kann, wie und warum die mRNA-Spritzen Myokarditis und andere kardiovaskuläre Probleme auslösen können. Girardot schreibt:

„Für diejenigen, für die das neu ist, ist eine gute Analogie für einen Bolus ein ‚Partikelschwarm‘, eine besonders dichte Gruppe von Partikeln, die durch das Gefäßsystem zirkulieren und die Auskleidung der Blutzellen mit einem Teppich bombardieren, bevor sie im Blut verdünnt werden …

Die Karte unten versucht zu erklären, auf welch unterschiedliche Weise ein Bolus von Impfstoffpartikeln den Körper (sprich das Endothel) auf seiner Reise durch das Gefäßsystem in der ersten Minute nach der Injektion schädigen kann.“

Zur Klarstellung: Girardot spricht eigentlich davon, dass ein Impfstoff versehentlich direkt in den Blutkreislauf injiziert wird. Normalerweise muss man den Kolben zurückziehen, um sicherzustellen, dass man kein Blutgefäß trifft, bevor man einen Impfstoff injiziert. Dies wird als Aspiration bezeichnet.

Im Fall der COVID-Impfung wiesen die Gesundheitsbehörden die Impfstoffverwalter an, diesen Schritt zu überspringen. Im Januar 2023 brachte Bret Weinstein vom DarkHorse-Podcast in der Joe Rogan Show kurz die Bolustheorie von Girardot zur Sprache (Video unten).

Myokarditis ist nur die Spitze des Eisbergs

Girardot weist darauf hin, dass Impfstoffverletzungen „immer“ mehrere Stellen betreffen, nicht nur ein einzelnes Organ wie das Herz. Der Grund, warum jemand „nur“ eine Myokarditis erleidet, ist der:

„Einige Bereiche könnten sich regenerieren; andere Schäden könnten durch das Immunsystem korrigiert werden … In einigen Bereichen, wie z. B. im Knochenmark, wird der Schaden wahrscheinlich nur vorübergehend sein, da endotheliale Stammzellen im Überfluss vorhanden sind und den Schaden sehr schnell beheben können. Aber es gibt keinen Bolus, der nur das Herz trifft … zumindest wird das Gefäßsystem geschädigt und es kann zu einer koronaren Erkrankung kommen.“

In einem Tweet vom 5. August 2023 argumentierte Girardot, dass die Bolustheorie „der eigentliche Wirkmechanismus eines jeden transfizierenden Impfstoffs“ sei.

„Die Proteinproduktion wird von der Antigenpräsentation auf MHCs [Haupthistokompatibilitätskomplexe] begleitet, und in der Tat sind, wie in allen Autopsien und Biopsien bezeugt, alle unerwünschten Ereignisse T-Zell-vermittelt“, schreibt er und fügt hinzu, dass die meisten Transfektionen im Endothel und nicht im Organgewebe stattfinden, und dass die Permeabilisierung des Endothels „eine Hauptursache für so viele Krankheiten zu sein scheint, dass es unglaublich ist.“

Laut Girardot ist die Myokarditis also nur die Spitze des Eisbergs. Weitere vorhersehbare Auswirkungen sind neurodegenerative Erkrankungen, Neuropathien, die Überproduktion von Hormonen, Tinnitus, Arthritis, Sterilität und vieles mehr.

Hypothesen von Impfstoffpusher angeführt

Eine weitere Theorie, wie die COVID-Impfung eine Herzmuskelentzündung verursachen kann, wurde von keinem Geringeren als Dr. Peter Hotez aufgestellt, einem Impfstoffpusher, wie es ihn nur geben kann.

Im Juli 2021 veröffentlichte er in der Fachzeitschrift Circulation einen Artikel, in dem er die Hypothese aufstellte, dass die molekulare Mimikry zwischen dem SARS-CoV-2-Spike-Protein und den Selbstantigenen „bei bestimmten Personen bereits bestehende dysregulierte Immunwege, Immunreaktionen auf mRNA und die Aktivierung immunologischer Wege sowie eine dysregulierte Zytokinexpression“ auslösen könnte.

„Die Gründe für das Überwiegen männlicher Myokarditis-Fälle sind nicht bekannt, aber mögliche Erklärungen beziehen sich auf geschlechtshormonelle Unterschiede bei der Immunantwort und Myokarditis sowie auf die Unterdiagnose von Herzkrankheiten bei Frauen“, stellte er fest.

Andere Mechanismen der Schädigung

Stephanie Seneff, Ph.D., hat auch detaillierte Wirkungsmechanismen, die erklären können, wie die COVID-Spritzen das Herz schädigen. So wies sie bereits 2021 darauf hin, dass das Spike-Protein, das der Körper als Reaktion auf die COVID-19-Spritze produziert, ACE2 unterdrückt, was Probleme wie pulmonale Hypertonie, ventrikuläres Herzversagen und Schlaganfälle auslösen kann. Aber das ist noch nicht alles.

Im Mai 2021 war Seneff Mitverfasser eines Papiers mit dem Titel „Worse Than the Disease? Reviewing Some Possible Unintended Consequences of the mRNA Vaccines Against COVID-19“, veröffentlicht im International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research. Darin beschreibt sie das Spike-Protein als ein Stoffwechselgift mit weitreichenden Auswirkungen.

Ich empfehle, Seneffs Arbeit in ihrer Gesamtheit zu lesen, habe aber im Folgenden die wichtigsten Abschnitte herausgegriffen, angefangen damit, wie das Spike-Protein pathologische Schäden auslösen kann, die zu Herz-, Lungen- und Hirnerkrankungen führen:

„In einer Reihe von Veröffentlichungen legte Yuichiro Suzuki in Zusammenarbeit mit anderen Autoren ein starkes Argument dafür vor, dass das Spike-Protein selbst eine Signalreaktion im Gefäßsystem mit potenziell weitreichenden Folgen auslösen kann.

Diese Autoren beobachteten, dass SARS-CoV-2 in schweren Fällen von COVID-19 signifikante morphologische Veränderungen der Lungengefäße hervorruft … Darüber hinaus zeigten sie, dass die Exposition kultivierter menschlicher glatter Muskelzellen der Lungenarterie gegenüber der S1-Untereinheit des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 ausreicht, um die Zellsignalisierung ohne die übrigen Viruskomponenten zu fördern.

Folgearbeiten zeigten, dass die S1-Untereinheit des Spike-Proteins ACE2 unterdrückt, was zu einem Zustand führt, der der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) ähnelt, einer schweren Lungenerkrankung mit sehr hoher Sterblichkeitsrate … Die „In-vivo-Studien“, auf die sie sich bezogen, … hatten gezeigt, dass die durch das SARS-Coronavirus verursachte Lungenschädigung in erster Linie auf die Hemmung von ACE2 durch das SARS-CoV-Spike-Protein zurückzuführen war, was zu einem starken Anstieg von Angiotensin-II führte.

Suzuki et al. (2021) wiesen anschließend experimentell nach, dass die S1-Komponente des SARS-CoV-2-Virus in einer niedrigen Konzentration … den MEK/ERK/MAPK-Signalweg aktiviert, um das Zellwachstum zu fördern. Sie spekulierten, dass diese Effekte nicht auf das Lungengefäßsystem beschränkt sind.

Die im Herzgefäßsystem ausgelöste Signalkaskade würde eine koronare Herzkrankheit verursachen, und eine Aktivierung im Gehirn könnte zu einem Schlaganfall führen. Auch ein systemischer Bluthochdruck wäre vorhersehbar. Sie stellten die Hypothese auf, dass diese Fähigkeit des Spike-Proteins, pulmonale arterielle Hypertonie zu fördern, Patienten, die sich von SARS-CoV-2 erholen, dazu prädisponieren könnte, später eine rechtsventrikuläre Herzinsuffizienz zu entwickeln.

Darüber hinaus vermuteten sie, dass ein ähnlicher Effekt auch als Reaktion auf die mRNA-Impfstoffe auftreten könnte, und warnten vor möglichen langfristigen Folgen für Kinder und Erwachsene, die COVID-19-Impfstoffe auf der Basis des Spike-Proteins erhalten haben.

In einer interessanten Studie von Lei et al. (2021) wurde festgestellt, dass Pseudoviren – Kugeln, die mit dem SARS-CoV-2-S1-Protein dekoriert sind, aber in ihrem Kern keine virale DNA enthalten – sowohl in den Arterien als auch in der Lunge von Mäusen, die intratracheal exponiert wurden, Entzündungen und Schäden verursachten.

Anschließend setzten sie gesunde menschliche Endothelzellen denselben Pseudoviruspartikeln aus. Die Bindung dieser Partikel an endotheliale ACE2-Rezeptoren führte zu einer Schädigung und Fragmentierung der Mitochondrien in diesen Endothelzellen, was zu den charakteristischen pathologischen Veränderungen in dem betreffenden Gewebe führte.

Diese Studie macht deutlich, dass das Spike-Protein allein, ohne Assoziation mit dem Rest des viralen Genoms, ausreicht, um die mit COVID-19 verbundenen Endothelschäden zu verursachen. Die Auswirkungen auf Impfstoffe, die Zellen zur Herstellung des Spike-Proteins veranlassen sollen, sind eindeutig und geben Anlass zur Sorge.“

74 % der Todesfälle nach der Impfung sind auf die Spritze zurückzuführen

Dr. Peter McCullough hat ebenfalls Hypothesen darüber aufgestellt, wie die Spritze das Herz schädigt. In einer systematischen Überprüfung von 325 Autopsiefällen im Juli 2023 kamen McCullough und sein Team zu dem Schluss, dass 62,5 % bis 73,9 % der Todesfälle nach der Spritze wahrscheinlich durch die Injektion verursacht wurden.

Das am häufigsten betroffene Organsystem war das Herz-Kreislauf-System (53 %), gefolgt vom hämatologischen System (17 %), dem Atmungssystem (8 %) und mehreren Organsystemen (7 %).

In dem oben abgebildeten Interview mit Daily Clout erklärt McCullough die Wirkmechanismen des Impfstoffs, die für einen Großteil der herzbedingten Todesfälle nach der Impfung verantwortlich zu sein scheinen. Bei einer Myokarditis kann der elektrische Strom nicht mehr reibungslos durch den Herzmuskel fließen, was zu einem abnormalen Herzrhythmus führt. Dieser abnorme Herzrhythmus kann dann zum plötzlichen Herztod führen.

Es wurde festgestellt, dass Lipid-Nanopartikel die elektrische Leitung in der Myelinscheide schädigen, daher liegt es nahe, dass sie auch die elektrische Leitung im Herzen schädigen können. Wenn Lipid-Nanopartikel von menschlichen somatischen Zellen – nicht reproduktiven Zellen, die im Herzen und anderen inneren Organen zu finden sind – aufgenommen werden, führt dies außerdem zur Bildung von Synzytien, einem Prozess, bei dem einzelne Zellen miteinander verschmelzen. Dies wiederum kann das Fortschreiten der Herzinsuffizienz verschlimmern.

Da das Herz Lipide gegenüber Glukose als Brennstoff bevorzugt, nimmt es Lipid-Nanopartikel möglicherweise bevorzugt auf, mehr als andere Gewebe. Hinzu kommt, dass Bewegung den Blutfluss erhöht, wodurch mehr Lipid-Nanopartikel zum Herzen gelangen. Ist das Herz erst einmal entzündet, können Adrenalinschübe tödlich sein.

McCullough zitiert Forschungsergebnisse, die zeigen, dass es zwei Hauptperioden des plötzlichen Herztods gibt: während des Sports und zwischen 3 und 6 Uhr morgens. Der Adrenalinspiegel steigt bei körperlicher Anstrengung und während des natürlichen Aufwachprozesses an. Bei einer Myokarditis kann dieser Adrenalinstoß ausreichen, um einen plötzlichen Herztod auszulösen.

Warum kann Pfizer die Frage nicht beantworten?

Wie Sie sehen können, gibt es keinen Mangel an Theorien und Hypothesen, um zu erklären, wie die mRNA-COVID-Spritzen Ihr Herz schädigen und Myokarditis verursachen können, so dass die Tatsache, dass die Vertreter von Pfizer keinen einzigen Wirkmechanismus nennen können, um dies zu erklären, einfach nicht glaubhaft ist.

Es ist nicht so, dass sie die Frage nicht beantworten können. Sie wollen es nicht, und der wahrscheinlichste Grund für das Zurückhalten dieser Informationen ist, dass sie, wenn sie zugeben, dass sie wissen, wie der Schaden entsteht, haftbar gemacht werden könnten, da sie nie jemanden davor gewarnt haben. Am sichersten ist es derzeit, zu sagen, dass sie nichts wissen, und dann irgendwann in der Zukunft so zu tun, als ob eine kürzlich durchgeführte Untersuchung das Rätsel endlich gelöst hätte. Zu der Unfähigkeit von Thiru, seine Fragen zu beantworten, sagte Rennick:

„Gestern Abend hatte der Senat endlich Gelegenheit, Pfizer zur Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs zu befragen. Es war enttäuschend, dass das Unternehmen weder zugeben wollte, dass es vor der Markteinführung keine Tests durchgeführt hatte, noch konnte es erklären, warum der Impfstoff den Herzmuskel schädigt.

Wenn sie den biologischen Mechanismus nicht erklären können, warum der Impfstoff das Herz schädigt, dann können sie auch nicht garantieren, dass er keine anderen Schäden verursacht. Trotzdem behaupten sie weiterhin, der Impfstoff sei sicher und wirksam, ohne die Risiken zu benennen.“

Ressourcen für die durch die COVID-Impfung Geschädigten

Abgesehen von Autopsieuntersuchungen, Fallberichten über Schädigungen und verschiedenen anderen Studien zeigen auch Statistiken über Arbeitslosigkeit, Invalidität, Lebensversicherungen und die Gesamtsterblichkeit, dass die COVID-Impfungen verheerende Auswirkungen haben. Sie alle sind seit der Einführung dieser COVID-Impfungen in die Höhe geschnellt.

Wenn Sie eine oder mehrere Impfungen erhalten haben und einen Schaden erlitten haben, sollten Sie auf keinen Fall eine weitere COVID-Auffrischungsimpfung, eine weitere mRNA-Gentherapie-Impfung oder einen regulären Impfstoff nehmen. Sie müssen den Angriff auf Ihren Körper beenden.

Das Gleiche gilt für alle, die eine oder mehrere COVID-Impfungen erhalten haben und das Glück hatten, keine lähmenden Nebenwirkungen zu erleiden. Ihre Gesundheit kann trotzdem langfristig beeinträchtigt werden, also lassen Sie sich nicht noch einmal impfen.

Was die Behandlung anbelangt, so scheinen viele der Behandlungen, die gegen eine schwere COVID-19-Infektion wirksam waren, auch die negativen Auswirkungen der Impfung zu lindern. Das macht Sinn, denn der giftige, schädlichste Teil des Virus ist das Spike-Protein, und das produziert der ganze Körper, wenn man die Impfung bekommen hat.

Die wichtigste Aufgabe zur Vorbeugung und/oder Behandlung von Verletzungen nach der Impfung ist also die Beseitigung des Spike-Proteins. Ivermectin und Hydroxychloroquin binden an das Spike-Protein und erleichtern dessen Abbau. McCullough zufolge tragen auch Nattokinase, Bromelain und Curcumin zum Abbau des Spike-Proteins bei.

Einen umfassenden Behandlungsplan finden Sie im I-RECOVER-Protokoll der Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC). Es wird laufend aktualisiert, da immer mehr Daten zur Verfügung stehen. Laden Sie daher die neueste Version direkt von der FLCCC-Website unter covid19criticalcare.com herunter. Weitere Entgiftungsmittel finden Sie in „World Council for Health Reveals Spike Protein Detox„.

Artikel als PDF

Quellen:

Weiter Häufung von Herzproblemen bei Piloten

Weiter Häufung von Herzproblemen bei Piloten

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Fluglinien waren besonders scharf darauf ihr Personal möglichst oft impfen zu lassen. Und das führt jetzt zu immer häufigeren gesundheitlichen Problemen und Todesfällen im Flug, kurz davor oder danach. Manche Fluglinien wie etwa Ryanair schreiben auch wieder Masken vor. Dabei sind Flieger mit HEPA-Filtern ausgestattet, die im Gegensatz zu Gesichtsmasken tatsächlich Viren aus der Luft […]

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Irisches Krankenhaus führt Covid-Restriktionen ein

Irisches Krankenhaus führt Covid-Restriktionen ein

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Isolation, Besuchsbeschränkung, Maske: In Dublin ist ein Spital zurück zum Zustand 2020. Wegen drei positiven Tests. Es geht vereinzelt wieder los: Im Norden Dublins hat das Clontarf-Krankenhaus wieder Covid-Restriktionen eingeführt. 3 Patienten mit positivem Test wurden isoliert. Außerdem wurden für das ganze Spital wieder Besuchsbeschränkungen eingeführt. Ähnlich reagierte zuletzt ein Altenheim in Deutschland – TKP […]

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Spanisches Polizeivideo: Irre Jagd auf „Messer-Migrant“ (VIDEO)

Ein Video der katalanischen Polizei Mossos d’Esquadra geht derzeit viral. Darauf zu sehen die Polizei, wie sie mit einem Großaufgebot, samt Drohnen, einen 26-Jährigen Nordafrikaner durch Flüsse jagen musste, nachdem dieser ein Ehepaar mit Messer auf der Straße angegriffen und ausgeraubt hatte. Der Afrikaner fuchtelt immer wieder bedrohlich mit dem großen Messer in Richtung Polizisten und Drohnen:
Ein nahezu tägliches Phänomen in Europa, besonders in den Mittelmeer-Staaten, die seit Jahren mitunter am Schlimmsten mit den Auswüchsen der Massenmigration aus Afrika konfrontiert sind.

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Einblick in die neue „Medizinische Fehlinformationspolitik“ von Youtube

Vor einigen Tagen änderte „YouTube“ seine Covid19-Fehlinformationspolitik, sodass sie nun für alle medizinischen Themen gilt.

Die ursprüngliche Richtlinie wurde in den ersten Tagen der Pandemie, im Mai 2020, eingeführt und verbot Inhalte auf der Videoplattform, die „der WHO oder lokalen Gesundheitsbehörden“ in Bezug auf die Pandemie widersprachen:

Im Laufe der Jahre wurde sie regelmäßig aktualisiert und Ende 2021 wurden alle „Fehlinformationen über Impfstoffe“ vollständig verboten.

Die jüngste Überarbeitung ist die bisher umfangreichste. Die neue „medizinische Fehlinformationspolitik“ – nicht mehr nur „Covid19-Fehlinformation“ – betrifft nun auch Krebsbehandlungen, Abtreibung und Nicht-Covid-Impfstoffe, wie „CNN“ berichtet.

Ein „YouTube“-Sprecher erklärte gegenüber den Medien, dass sich die neue Politik auf drei Schlüsselbereiche konzentrieren wird: „Prävention, Behandlung und Verweigerung“:

  • Videos, die für alternative Medizin oder Ernährungstipps werben, die angeblich Krankheiten vorbeugen – weg.
  • Videos, die alternative oder natürliche Behandlungen vorstellen – weg.
  • Videos, in denen behauptet wird, dass etablierte Behandlungen (z. B. Bestrahlung oder Chemotherapie) mehr schaden als nützen – sogar von Menschen, die diese Behandlungen hinter sich haben – weg.
  • Videos, in denen behauptet wird, dass es die Krankheit X nicht gibt – weg.

Kurz gesagt, „YouTube“ wird überhaupt keine medizinischen Inhalte mehr zulassen, die nicht einfach nur die Regierungspolitik nachplappern oder für Produkte von „Big Pharma“ werben.

Es ist bezeichnend, dass es nur um die Erlaubnis irgendwelcher „Autoritäten“ geht, nicht um die Richtigkeit der Informationen. Tatsächlich wird in dem gesamten Dokument nirgendwo ein Unterschied zwischen „Genauigkeit“ und „Autorität“ gemacht.

In der „YouTube“-Welt ist etwas eine „Information“, wenn sie von der Regierung bestätigt wurde, und eine „Fehlinformation“, wenn dies nicht der Fall ist. Die Realität unterliegt der Zustimmung des Staates, und der Staat hat immer Recht.

Das sagt Ihnen alles, was Sie wissen müssen.

»Stellen Sie sich auf Unruhen ein, wie Sie sie noch nie erlebt haben!«

„Dieser Wähler wird nicht durch Tugenden oder Statistiken überzeugt. Er wird durch Träume, Visionen, Geschichten und Witze überzeugt.“ Curtis Yarvin

Treten Sie von der Bühne zurück und verstehen Sie, dass die schiere Anhäufung von juristischem Schwachsinn in den verschiedenen Scheinprozessen gegen den Kandidaten Donald Trump größtenteils ein Versuch ist, die Öffentlichkeit zu verwirren, zu vertrösten und zu beschäftigen, während das große Gerüst unseres nationalen Lebens zusammenbricht. Die Nachrichten – sowohl die alten als auch die neuen – werden tagein, tagaus von der Analyse jedes Zuges und Gegenzuges durch das endlose Dickicht der Minutien im Gerichtssaal dominiert werden, während die amerikanische Wirtschaft zusammenbricht und brennt, der verbliebene Reichtum konfisziert wird und sich die amerikanische Gesellschaftsordnung in eine Art brennenden Glibber verwandelt.

Im November 2024 wird jemand zum Präsidenten gewählt, oder niemand wird gewählt. Wahrscheinlich wird es eine Wahl sein, an die mehr als die Hälfte des Landes nicht glaubt, oder es wird überhaupt keine Wahl geben, weil das zivile Chaos so extrem ist, dass es die Sezessionswochen von 1861 so zahm erscheinen lässt wie eine Feuerwehrübung in der Mittelschule. Die Geisterbeschwörer der Demokratischen Partei haben nicht nur ihren Hauptgegner gelähmt und gefesselt, sie haben auch mit überwältigender Präzision die Weichen so gestellt, dass ihre Gegner nie wieder eine Wahl gewinnen können. Dabei sind sie so selbstzufrieden, dass sie zu glauben scheinen, niemand habe es bemerkt. (Wir bekommen dich schon, Marc Elias).

Was die Analyse all dieser falschen Anschuldigungen gegen Herrn Trump betrifft, so sollte man bedenken, dass wir heute in einer Kultur leben, in der es keine Wahrheit mehr gibt, sondern nur noch umkämpfte Portfolios von Erzählungen, zumindest wenn man den marxistischen Wortführern glaubt, die die Maschinerie des Gesetzes übernommen haben, sodass die Rechtsprechung mit einem Fingerschnippen erledigt ist: Ich schwöre, die Wahrheit zu sagen, die ganze Wahrheit, bla bla bla….

Der Witz geht auf deine Kosten.

Es gibt keine Wahrheit mehr, also hören Sie auf, darauf zu bestehen, dass es so etwas wie eine Wahrheit gibt, die man bestimmen kann, außer dem Ergebnis, das die Partei des Chaos will.

Der ruhige August mit seinen Sandburgen, Hummerrollen und sorglosen Cocktailkreuzfahrten wird bald der Jahreszeit der Wirbelstürme, Finanzfiaskos, folgenschweren militärischen Bewegungen und politischen Schicksalsschläge weichen. Was wird zum Beispiel aus „Joe Biden“, dem fiktiven Präsidenten, und seiner geldgierigen Entourage? Eines kann ich Ihnen sagen: Dieser Kerl wird auf keinen Fall wiedergewählt, und die mächtige Täuschung um diese Halluzination macht jeden in den Kabelnachrichten zu einem Idioten. Jemand hat dem alten „Joe“ bereits den schwarzen Peter zugeschoben. Dr. Jill hat sich in eine Flasche verkrochen. Der „Big Guy“ schmollt nur noch und ertränkt seine Sorgen in Eiscreme – aber sein Schicksal hängt dort über den Dünen von Rehoboth wie ein unheimlicher schwarzer Seevogel, der im kranken Wind schwebt und ihn verspottet. Du hast es endgültig vermasselt, Joey, schreit es… krächz krächz krächz ….

Wir stehen also kurz vor dem Zeitpunkt, an dem ein Amtsenthebungsverfahren nicht mehr abzuwenden ist. Die Unmengen von Bankunterlagen der Familie Biden, die Herr Comer aus Kentucky gelegentlich ausgegraben hat, sowie Geschäftsmemoranden, Video- und Audioaufnahmen von obskuren Konferenzen und Hunderte von verräterischen E-Mails sind von anderer Art als die Liste hypothetischer Gedankenverbrechen, die von Jack Smith, Alvin Bragg und Fani T. Willis konfabuliert wurden. Ich wünsche mir zumindest Anhörungen zur Amtsenthebung, in denen all die harten Beweise für die Bestechung der Familie Biden methodisch präsentiert werden, sodass die New York Times und CNN sie ignorieren können.

Für ein paar Tage wird es wie ein Spiel mit dem Huhn aussehen, aber dann werden die Parteiführer „leider“ den alten Joe zum Rücktritt auffordern, bevor das düstere Spektakel zu weit geht.

Kamala Harris wird den Krieg in der Ukraine verlieren, darauf können Sie sich verlassen, aber das wird niemanden interessieren. Ich habe das Gefühl, dass Barack Obama nicht in der Lage sein wird, mit ihr – wie soll ich sagen? Zusammenzuarbeiten. Hinter all dem Geschwätz muss sich eine innere Leere verbergen, die so groß ist, dass Richter Crater, DB Cooper und die Brigantine Mary Celeste darin spazieren gehen könnten, zusammen mit Amelia Earhart, Jimmy Hoffa und der verlorenen Kolonie von Roanoke. Und mit Schaudern stelle ich mir die Treffen mit Kamala vor, bei denen Susan Rice, Lisa Monaco und Torie Nuland versuchen, dem armen Trottel zu sagen, was er tun soll. Es wird aussehen wie eine dieser Mädchenschlägereien an einer Straßenecke in Oakland.

Wie auch immer, bis dahin werden die Aktienmärkte zusammenbrechen, all die Vanguard Rentenfonds werden angespült werden wie so viele sich windende Grunzer am Cabrillo Beach, und Ihre örtliche Bank wird die Abhebungen auf 500 Dollar begrenzen, ein paar Wochen bevor die lang angekündigten Rettungsaktionen durchgeführt werden. In diesem magischen Moment wird die Demokratische Partei alles haben, was sie sich wünscht.

Natürlich kann ich nicht sagen, dass sich das Melodram genau so und in dieser Reihenfolge abspielen wird. Aber im September wird es Ärger geben. Rechnen Sie mit Unruhen, wie Sie sie sich nicht vorstellen können. Denken Sie darüber nach, das gesamte Bargeld, das Sie auf der Bank haben, abzuheben. Denken Sie daran, sich zur Sicherheit zu bewaffnen, wenn Sie in einem Teil des Landes leben, in dem das erlaubt ist. Oder vielleicht auch, wenn Sie in einem anderen Teil des Landes leben. Packen Sie ein paar Bohnen, Reis und Batterien ein. Schnallen Sie sich mental an. Wenn der August vorbei ist, wird es eine holprige Fahrt.

Ist das der wahre Grund für den Anstieg der „Eris“-Fälle?

Eris – die jüngste „Covid-Variante“ – soll weltweit für einen sprunghaften Anstieg der Fälle verantwortlich sein. England, Irland und die USA sollen stark betroffen sein, auch Australien wurde bereits erreicht.

Ein weiterer Schlag für die „BRICS werden uns retten“: Indien und China spielen mit.

„Wissenschaftler“ fordern sogar die Rückkehr der Masken.

Alles Wissenswerte über „Eris“ haben wir hier bereits beschrieben. Langer Rede kurzer Sinn: „Covid“ ist nur ein weiterer erfundener Name für die Grippe, und die „Varianten“ sind nur Anstriche, die man der Geschichte verpasst, um sie frisch aussehen zu lassen.

Im selben Artikel habe ich die Theorie aufgestellt, dass die Existenz von Eris notwendig war, um Covid am Leben zu erhalten, und das ist ein Teil davon… aber ich habe auch etwas Offensichtliches übersehen: Die nächste Runde der Covid-„Impfstoffe“ kommt nächsten Monat in die Regale.

Für diejenigen, die nicht mitgezählt haben: Ich glaube, wir sind jetzt bei sechs oder sieben Impfstoffen.

Dieser „aktualisierte Impfstoff“ hat natürlich nichts mit Eris zu tun, denn auch wenn die Formulierung in den Schlagzeilen suggeriert, dass er für die neueste Variante „angepasst“ wurde, ist das nicht der Fall. Es war schon in Arbeit, bevor Eris überhaupt erwähnt wurde.

Moderna hatte die Frechheit zu behaupten, sie hätten eine „Studie“ durchgeführt, die zeige, dass ihr aktualisierter Impfstoff vor Eris schütze. Wenn man bedenkt, dass Eris erst vor wenigen Wochen in die Schlagzeilen geriet, sieht es so aus, als hätte Moderna seinen eigenen Rekord für schnelle „Studien“ gebrochen.

Es ist einfach derselbe alte Mist wie immer.

Seien wir ehrlich, es könnte Wasser sein. Es könnte ALLES sein.

Der Inhalt der Spritze war nie das Wichtigste. Schließlich ging es nicht darum, was dir gespritzt wurde, sondern dass du gespritzt wurdest, weil sie es dir sagten.

Es ging darum, Gehorsam zu erzwingen, einen Präzedenzfall für die Impfpflicht zu schaffen und zu sehen, wie effektiv man Menschen dazu bringen kann, eine Spritze zu nehmen, von der man ihnen bereits gesagt hat, dass sie sie nicht brauchen und sie nicht wirkt.

Nun, das und die Tatsache, dass die Regierungen den Pharmakonzernen riesige Geldsummen zukommen lassen, ist offensichtlich.

Aber das Geld haben sie ja schon, und die meisten Menschen haben sich (angeblich) impfen lassen – warum also weitermachen?

Man muss den enormen Aufwand anerkennen, der betrieben wurde, um Millionen – vielleicht Milliarden – von Menschen zu hypnotisieren, damit sie gegen ihre eigenen Interessen handeln – ein Zauber, der leichter aufrechtzuerhalten ist, als ihn zu brechen. Wenn die Menschen erst einmal vergessen haben, müssen sie das Ritual bald wieder von vorn beginnen.

Und schon ist der Zauber verflogen.

Man bedenke, dass 2021 mehr als 200 Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner ihre erste Dosis erhalten haben sollen und dass diese Zahl bis zum Erscheinen der Auffrischungsimpfungen im Herbst 2022 auf 50 Millionen gesunken sein wird. Das ist ein Rückgang um 75 Prozent in nur einem Jahr.

Die Macht entgleitet, und während sie versuchen, sie zurückzugewinnen, können Sie davon ausgehen, dass „Eris“ noch viel schlimmer wird.

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