Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Endlich! Berlin schafft bezahlbaren Wohnraum – aber nur für Lesben

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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Endlich! Berlin schafft bezahlbaren Wohnraum – aber nur für Lesben

Berlin schafft endlich bezahlbaren Wohnraum – aber nur für Lesben. Homosexualität als Voraussetzung für staatliche Fördergelder? Das impliziert ein Projekt in Berlin. Dort entstehen 72 Wohnungen, in die aber nur „frauenliebende Frauen“ einziehen dürfen.

von Kai Rebmann

Es klingt wie eine Anzeige aus irgendeinem windigen Immobilien-Portal: Wohnen schon ab 6,90 Euro pro Quadratmeter in Berlin. Und das nicht irgendwo, sondern in 1A-Lage in der Berolinastraße im Bezirk Mitte in Sichtweite zum Alexanderplatz und der U-Bahnstation „Schillingstraße“.

Doch tatsächlich: Der Traum vom bezahlbaren Wohnraum inmitten der Hauptstadt geht schon bald in Erfüllung. Der Haken: Aber nur für Lesben bzw. „frauenliebende Frauen“, wie es auf der Homepage des Vereins „RuT – Frauen Kultur & Wohnen“ heißt.

Auf dem Gelände eines ehemaligen Parkplatzes direkt hinter dem Kino International entsteht derzeit unter der Federführung der landeseigenen WBM (Wohnungsbaugesellschaft Berlin Mitte) ein achtstöckiges Gebäude mit 72 Wohnungen. Darüber hinaus soll der Komplex unter anderem ein öffentliches „Kiez-Café“ sowie eine Pflege-Wohngemeinschaft mit 8 Plätzen für Frauen mit einem Pflegegrad beherbergen. Generalmieterin wird die Lesben-Initiative RuT.

Fördergelder aufgrund der sexuellen Orientierung?

Die Hälfte der Wohnungen, die ab Oktober 2025 bezugsfertig sein sollen, wird gefördert, so dass bereits „Einstiegsmieten“ ab 6,90 Euro pro Quadratmeter möglich sein werden. Baustadtrat Ephraim Gothe wird von der „Bild“ wie folgt zitiert: „Wir sind stolz darauf, als Bezirk dieses Projekt unterstützen zu können.“ Mit „Wir“ meint der SPD-Politiker offensichtlich die Steuerzahler – ausdrücklich auch die, die den Stolz des Sozialdemokraten nicht vollumfänglich teilen.

RuT-Chefin Jutta Brambach spricht gar von einem „wegweisenden Projekt“ für ganz Europa. Die Wohnungen und das queere Kulturzentrum sieht die Vereinsvorsitzende als Symbol für mehr „lesbische und queere Sichtbarkeit und Gendergerechtigkeit“.

Weshalb es geförderte Wohnungen für Lesben in Berlin braucht, begründet die Initiative so: „Idee des Projektes ist es, einen inklusiven Ort zu schaffen, an dem frauenliebende Frauen in einer solidarischen Frauen-/Lesbengemeinschaft wohnen und leben können und bis zu ihrem Lebensende selbstbestimmt und so selbstständig wie möglich bleiben können.“ Für diese Zielgruppe, die auf der Homepage auch als „Menschen mit Mehrfachdiskriminierung“ bezeichnet wird, gebe es kein vergleichbares Angebot.

In Würde altern zu dürfen, ist sicherlich eine legitime Forderung, die sich andererseits aber nicht allein auf „frauenliebende Frauen“ beschränken sollte. Problematisch wird es allerdings, wenn der Zugang zu staatlicher Förderung, sprich Steuergeldern, von der sexuellen Orientierung und/oder Weltanschauung abhängig gemacht werden soll. Denn ebenso wie es aus den genannten Gründen keine Diskriminierung geben darf, sollte das im umgekehrten Fall auch für Vorzugsbehandlungen gelten.

Behörde lehnt Fassade in Regenbogen-Farben ab

Die von RuT vorgetragene Argumentationskette liest sich denn auch wie eine Aneinanderreihung von Behauptungen, die man so oder so ähnlich immer wieder hört, wenn es darum geht, die Mitglieder der LGBTQ-Community in die Opferrolle zu kleiden. Wenn man es nicht besser wüsste, so müsste man annehmen, der Verein hätte seinen Sitz nicht in Berlin, sondern in Saudi-Arabien oder im Iran.

Die Diskriminierung bestehe unter anderem darin, „dass ihre Lebensweise verschwiegen wird und Lesben nicht als Zielgruppe mit eigenen Bedürfnissen wahrgenommen“ würden. „Lesbische Frauen“ – gibt es auch Lesben, die keine Frauen sind? – blieben als Gruppe unsichtbar und unbemerkt und würden übersehen, so eine weitere Behauptung. Sie hätten im Unterschied etwa zu „schwulen Männern“ fast keine Lobby – was für „lesbische Frauen“ und Frauen im Alter in besonderem Maße gelte und Ausdruck der „strukturellen Benachteiligung von Frauen“ sei.

Im Gegensatz dazu gibt es aber auch Stimmen – solche von Frauen wohlgemerkt – die davon ausgehen, dass Frauen ihre vermeintliche Diskriminierung im Alltag ständig eingeredet werde – und die Mehrheit von ihnen das selbst gar nicht so wahrnehmen. Es sind Beispiel wie diese, die eben diese These eindrucksvoll bestätigen.

Übrigens: Das Stadtplanungsamt Mitte hat dem Projekt in den wesentlichen Teilen zwar seinen Segen erteilt, dann aber doch nicht alle gewünschten Extra-Würste durchgehen lassen. So lehnte die Behörde zum Beispiel einen Anstrich „in Regenbogenfarben oder Lilatönen“ mit der Begründung ab, dass dieser nicht zur umliegenden Bebauung passe.

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DIE GRÜNEN KRIEGEN ES SELBST NICHT HIN?

#TEAMHEIMAT

Also 5 Millionen ist nun doch ein bisschen teuer, aber ich mach euch einen Vorschlag.

Wenn Ihr das Teil jemals zum laufen bekommt und es anschließend unfallfrei 10 Jahre läuft, denke ich mal über einen Umbau nach.

Nato eskaliert in Ukraine-Krieg, Ungeimpfte Kinder robuster, Nächste Pandemie-Simulation

Die wichtigsten Meldungen vom 9.6.2023, die aktuellen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Thomas Eglinski. Ukraine-Krieg: Ex-NATO-Generalsekretär für Entsendung von Bodentruppen + Dr. Alexander Konietzky im AUF1-Gespräch: Sind ungeimpfte Kinder weniger oft krank? + Und: Weltweite Pandemie-Simulation geplant – USA verordnet Geheimhaltung von Pandemie-Abkommen

+ Dr. Alexander Konietzky im AUF1-Gespräch: Sind ungeimpfte Kinder weniger oft krank? 

Der Kinderarzt und Impf-Experte Dr. Alexander Konietzky gewann in den vielen Jahren seiner Praxis den Eindruck, dass Kinder, die wenige oder gar keine Impfungen haben, robuster und weniger krankheitsanfällig sind. Auch Elsa Mittmannsgruber kann das durch Gespräche mit ihrer Kinderärztin bestätigen. Damit das aber nicht nur Mutmaßungen bleiben, wurde dazu vom Verein „Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ eine Studie in Auftrag gegeben, die genau das untersuchen soll. (Hier die aktuelle Sendung ansehen)

+ Dr. Björn Riggenbach: „Wir wurden aufgefordert, eine Medizin zu betreiben, die keine ist“

Der Arzt Dr. Björn Riggenbach ist Mitgründer und Co-Präsident von Aletheia. Der Schweizer Zusammenschluss von 13.000 Ärzten, Pflegern und Wissenschaftern setzt sich für eine menschenwürdige Medizin ein, die in der Corona-Zeit verunmöglicht werden sollte. Aufgrund seiner Aufklärungs-Arbeit ist der Arzt mit einem Disziplinar-Verfahren konfrontiert. Sabine Petzl hat sich mit ihm über sein Verständnis von Menschenwürde in der Medizin unterhalten. (Hier geht’s zum Interview

+ FPÖ-Mahr: „Fit für 55“-Ziele der EU sind erstrebenswert, aber der Zeitraum ist utopisch“

Die Vertreter der Klima-Religion sehen im CO2 ein für Umwelt und Klima schädliches Gas, das angeblich für die zunehmende Erwärmung der Erde verantwortlich ist. Deshalb sind sie bestrebt, die CO2-Emissionen radikal zu verringern. Dabei schrecken sie auch nicht vor Maßnahmen zurück, die nicht nur die Wirtschaft erheblich und nachhaltig schädigen, sondern auch Bürgern enorme Kosten abverlangen. Etwa bei der sündteuren Sanierung von Gebäuden. Im oberösterreichische Landtag regt sich Widerstand gegen die Maßnahmen, die das EU-Klimapaket „Fit für 55“ vorsieht. (Hier den Videobeitrag ansehen)

Weitere Themen der Sendung:

+ Ukraine-Krieg: Ex-NATO-Generalsekretär für Entsendung von Bodentruppen

+ Globalisten im Stress – widerspenstige Bevölkerung bringt Zeitplan durcheinander

+ Messerattacke von Annecy: Warum sind Kinder in Europa derart schutzlos?

+ Weltweite Pandemie-Simulation geplant – USA verordnet Geheimhaltung von Pandemie-Abkommen

+ Die gute Nachricht: Südtiroler Lieblingsplatzerl Burkhardklamm in Ridnaun

Kurzmeldungen:

+ Monika Gruber bei Demo in Erding

+ Kein drittes Geschlecht in der Schweiz

+ Wirtschaft: EZB kündigt Zinserhöhung an

+ Untersuchungsausschuss zu Credit-Suisse-Pleite

+ Neue Anklage gegen Trump

Hier die ganze Sendung der „Nachrichten AUF1“ vom 9. Juni:

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BRICS kennt keine Gnade mit US-Dollar – „Entscheidungsschlacht“ naht

Die rapide Zerstörung des Dollarsystems ist in vollem Gange, so der ehemalige US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul.

BRICS-Ländern und ihrem Kampf gegen den US-Dollar werden sich auch andere Staaten anschließen, die genug von der aggressiven Politik der USA haben.

Niedergang der US-Währung läuft

Laut dem Medienportal InfoBRICS, stellte der ehemalige US-Kongressabgeordnete und Ex-Präsidentschaftskandidat Ron Paul fest, dass die Bedeutung des US-Dollars rasch abnimmt. Das erst der Anfang, erklärt er.

Es sollte niemanden überraschen, dass andere Nationen „endlich versuchen“, dem US-Dollar Konkurrenz zu machen, so Paul in einem YouTube-Interview. Grund für die Schwächung der US-Währung sei die Müdigkeit anderer Länder die „US-amerikanische Interventionspolitik“ betreffend.

Der amerikanische Politiker betonte, dass der US-Dollar in den vergangenen Jahren bereits einen erheblichen Verlust seines Status als Weltreservewährung hinnehmen musste.

Dazu erklärte er, „wir sind eine interventionistische Regierung. Wir greifen in die persönliche Freiheit ein, wir greifen in die wirtschaftliche Freiheit ein. Wir mischen uns in die inneren Angelegenheiten aller anderen Nationen der Welt ein. Wir sagen ihnen, was sie zu tun haben, wir verhängen Sanktionen, um sie zu bestrafen, und dann wundern wir uns“.

„Meinst du, sie wollen dem Dollar Konkurrenz machen? Das ist aber nicht fair! Wir kümmern uns um die Welt, wir tun alles, und jetzt greifen sie den Dollar an?“

„Das sind die Risse, die wir sehen. Im vergangenen Jahr ist die Verwendung des Dollars als Reservewährung der Welt deutlich zurückgegangen. Das war signifikant, aber dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Ich denke, es wird rasch in diese Richtung weitergehen.“

Zusammenbruch des Dollarsystems prognostiziert

Das Dollarsystem wird letztlich zusammenbrechen, sagte der ehemalige Vertreter des Bundesstaates Texas. Er warnte davor, dass der Kampf der BRICS-Länder gegen die US-Währung nur das erste Kapitel einer „kommenden Flutwelle“ darstelle. Es sei zu erwarten, dass weitere Länder ähnliche Machtstrukturen bilden würden, so Paul.

Es sei auch nicht zu übersehen, dass die Abrechnungen von internationalen Geschäften in lokalen Währungen ständig zunehmen würden. Die Vorreiter bei der Entdollarisierung und als Konkurrenz zu den USA sind die großen BRICS-Länder wie Russland, China oder Indien.

Der Vorsitzende des Finanzmarktausschusses der russischen Staatsduma, Anatoli Aksakow, erklärte kürzlich, dass die Verhandlungen über eine neue BRICS-Währung bereits im Gange seien und eine Einigung noch in diesem Jahr zu erwarten sei, erinnerte InfoBRICS.

„Indem die USA ihre Wirtschaft und Währung mit der Politik verknüpfen, untergraben sie praktisch die Grundlagen ihrer Vorherrschaft“, betonte Aksakow. „Ich bin sicher, dass der Anteil des US-Dollars am Welthandel stetig sinken wird.“


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US-Medien: Bundeskanzler Olaf Scholz hat vorab vom Nord Stream-Anschlag gewusst

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US-Medien: Bundeskanzler Olaf Scholz hat vorab vom Nord Stream-Anschlag gewusst

Das wäre ein Skandal: Die deutsche Regierung und Bundeskanzler Olaf Scholz wurden bereits vor dem Terroranschlag über konkrete Pläne informiert, die Nord Stream-Pipeline zu sprengen, schreibr die „Washington Post“. Verantwortlich für die Ausführung sei jedoch die Ukraine gewesen.

von Manfred Ulex

Sowohl der US-Auslandsgeheimdienst CIA als auch Deutschland haben vorab von den detaillierten Plänen zur Sprengung der Nord Stream-Pipelines erfahren. Das schreibt die Washington Post unter Berufung auf geleakte Geheimdokumente. Mit „Deutschland“ können nur der BND und die Bundesregierung unter Kanzler Olaf Scholz (SPD) gemeint sein.

Demnach sei die CIA bereits im Juni 2022 – drei Monate vor dem Anschlag auf Deutschlands Gasversorgung – von einem europäischen Geheimdienst detailliert über die Pläne informiert worden. Die USA gaben diese Informationen dann an Deutschland und andere Europäer weiter, so die Zeitung, die einst den Watergate-Skandal aufdeckte und damit den Sturz des damaligen US-Präsidenten Richard Nixon auslöste.

Plan sehr ähnlich zum Anschlag

Der Zeitung zufolge soll der Plan viele Einzelheiten aufweisen – und große Ähnlichkeiten mit dem tatsächlichen Anschlag vom 26. September haben. Schon damals sei von einem ein Team von sechs Angehörigen einer ukrainischen Eliteeinheit die Rede gewesen, die bei einem verdeckten Taucheinsatz Sprengsätze an Nord Stream 1 und 2 anbringen und dann in die Luft jagen wollten. Der Terrorakt soll direkt von der ukrainischen Armeeführung befohlen worden sein.

Die Hinweise, daß die Ukraine hinter den Detonationen stecken könnte, hatten sich in den vergangenen Monaten verdichtet. Die US-Regierung von Joe Biden habe laut Washington Post von einem „engen Verbündeten“ über eine Informanten aus der Ukraine von den Terrorplänen erfahren.

Attentäter berichten an ukrainischen Armeechef

Die Attentäter sollen demnach direkt an den ukrainischen Armeechef Walerij Saluschnyj berichtet haben. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sei nicht über die Pläne informiert worden, um dann glaubhaft eine ukrainische Verantwortung zurückweisen zu können. Die Ukraine, die CIA und das Weiße Haus lehnten einen Kommentar gegenüber der US-Zeitung ab.

Diese beruft sich auf Geheimdokumente, die mutmaßlich der US-Nationalgardist Jack Teixeira auf der Chat-Plattform „Discord“ geteilt hatte. Teixeira war Mitte April festgenommen worden, nachdem das Verbreiten geheimer Regierungsdokumente weltweit für Schlagzeilen gesorgt hatte.

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Wie in Russland über die Anklage gegen Trump berichtet wird

Die Anklage gegen Donald Trump ist ein weiterer Beweis dafür, dass die USA und ein Rechtsstaat zwei vollkommen unterschiedliche Dinge sind, denn während Trump für die Mitnahme von geheimen Papieren nach dem Ausscheiden aus dem Amt angeklagt wird, sind die Demokraten Hillary Clinton, Joe Biden und Barrack Obama deswegen nicht angeklagt worden. Clinton hatte als […]

SATANISMUS, TERRORISMUS, NEONAZISMUS & PÄDOKRIMINALITÄT: Das gefährlichste Netzwerk der Welt (4)

An dieser Stelle wird es Zeit, sich mit der Schwerkriminalität im Order of Nine Angels (ONA, auch O9A,Orden der Neun Engel) zu beschäftigen. Nachfolgend lediglich einige Beispiele zu pädokriminellen Verbrechen, oft in Verbindung mit Terrorismus: – Ryan Fleming alias »AA Morain« von der in Yorkshire (Großbritannien) niedergelassenen ONA-Zelle (Nexion) »Drakon Covenant«, saß von Juli 2017 […]

Grüne Korruption: Ehefrau von Cem Özdemir kassierte Schmiergeld von der Bundesregierung

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Grüne Korruption: Ehefrau von Cem Özdemir kassierte Schmiergeld von der Bundesregierung

Die Journalistin Pia Castro, die Ehefrau von Landwirtschaftsminister Cem Özdemir, erhielt Schmiergeld von der Bundedesregierung. Verantwortlich für die dubiosen Zahlungen war das Ministerium von Parteifreundin und Kollegin, Annalena Baerbock. Wie viel Geld sie erhielt, wird dreist verschleiert, die Akte wurde unter strenge Geheimhaltung gestellt.

von Günther Strauß

Pia Castro, die Ehefrau von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne), wurde von der Regierung für Moderationsaufträge bezahlt. Das geht aus einer neuen Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Renner hervor, die der Redaktion vorliegt. Hier die gesamten Enthüllungen.

Castro arbeitet bei der Deutschen Welle (DW), dem Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland. Zwar ist die Deutsche Welle Mitglied der ARD, finanziert sich jedoch ausschließlich aus Steuergeldern und ist direkt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Claudia Roth (Grüne), unterstellt.

Korruption, Filz und Lobbyismus: Ehefrau von Cem Özdemir kassierte Geld von der BundesregierungPia Castro moderierte drei Veranstaltungen für das Auswärtige Amt.

Das ist passiert: Für das Auswärtige Amt unter Ministerin Annalena Baerbock (Grüne) moderierte Castro zwei Veranstaltungen – während ihr Mann ebenfalls in der Bundesregierung saß.

Eine weitere moderierte sie in der vergangenen Legislaturperiode unter Heiko Maas (SPD). Die für die Veranstaltungen gezahlten Summen sind allesamt nicht bekannt – die Bundesregierung hat sie in einem absurden Vorgang unter strenge Geheimhaltung gestellt, wie eigentlich sonst nur Geheimdienst-Angelegenheiten oder Ähnliches.

Am 22. März moderierte Castro die „Feierliche Eröffnung Semana de Unidas 2022“ in Berlin. Unidas ist ein Frauennetzwerk in Südamerika unter der Schirmherrschaft von Außenministerin Annalena Baerbock. Durch Unidas soll ihre Feministische Außenpolitik in Südamerika durchgesetzt werden. Castro unterstützte – und erhielt dafür ein geheimgehaltenes Honorar.

Grüner Filz

Der Vorgang wird nur wenige Wochen nach der Entlassung von Patrick Graichen bekannt. Habecks Staatssekretär hatte u.a. in seiner Rolle als Mitglied einer Findungskommission zur Besetzung eines wichtigen Postens in der Deutschen Energie-Agentur (Dena) seinen engen Freund und Trauzeugen, Michael Schäfer, vorgeschlagen. Dieser Interessenkonflikt wurde jedoch nicht offengelegt.

Doch die Grünen haben aus der Affäre nichts gelernt – denn wieder entscheidet man sich jetzt zur Vertuschung. Statt offen mit der Sache umzugehen, erklärt die Bundesregierung das ganze zum Staatsgeheimnis – obwohl die Journalistin Pia Castro gleich in doppelter Hinsicht von Steuergeldern bezahlt wird.

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Wunder im Regenwald: Vermisste Kinder lebend gefunden

Wunder im Regenwald: Vermisste Kinder lebend gefunden

Es ist ein kleines Wunder:

Nach einer wochenlangen Odyssee im dichten kolumbianischen Urwald wurden die vier vermissten Kinder nun vom Militär gefunden. Ihr Überlebensinstinkt war so gewaltig wie unschuldig: Sie errichteten Unterstände, ernährten sich von Früchten und wurden von den Gefahren des Dschungels, giftige Schlangen und Raubtieren, verschont.

Vor über einem Monat waren sie die einzigen Überlebenden beim Absturz eines Kleinflugzeugs. Hunderte Soldaten und Indigene hatten die Hoffnung nie aufgegeben. Jetzt sind die Kinder im Alter von 13, 9 und vier Jahren endlich im Süden des Landes gefunden worden.

Eine Freude für das ganze Land. Die vier Kinder, die seit 40 Tagen im kolumbianischen Regenwald vermisst wurden, sind lebend gefunden worden.

¡Una alegría para todo el país! Aparecieron con vida los 4 niños que estaban perdidos hace 40 días en la selva colombiana. pic.twitter.com/cvADdLbCpm

— Gustavo Petro (@petrogustavo) June 9, 2023

Ein Foto von Soldaten und Indigenen im Dschungel, welche die Kinder mit Wasser versorgten und fütterten geht nun um die Welt.

„Sie waren allein, sie haben es aus eigener Kraft geschafft. Das ist ein Beispiel für totales Überleben, das in die Geschichte eingehen wird.

– so Petro weiter. De Kinder wurden zuerst von einem Rettungshund gefunden.

Absturz mit Cessna am 1. Mai

Der Absturz des Kleinflugzeugs ist rund sechs Wochen her

Die Geschwister waren am 1. Mai mit einer Cessna-Propellermaschine im Süden des Landes abgestürzt. Dabei kamen deren Mutter, der Pilot und ein indigener Anführer ums Leben. Die Kinder überlebten, weil die Maschine kopfüber aufschlug und sie wohl im hinteren Teil des Flugzeugs unversehrt geblieben waren.

Kinder hinterlegten Spuren

Auf der Suche nach den Kindern fanden die Soldaten immer wieder Lebenszeichen von ihnen: Schuhe, Windeln, Haargummis, eine lila Schere, eine Babyflasche, eine aus Blättern und Ästen gebaute Notunterkunft sowie halbverzehrte Früchte.

Aufgrund dieser Spuren konnte der bisher zurückgelegte verfolgt werden. Zunächst entfernten sie sich vier Kilometer von der Absturzstelle Richtung Westen. Ein Hindernis zwang sie dann gen Norden. Die Suche wurde erheblich erschwert, weil der Regenwald hier sehr dicht und dämmrig ist, beinahe dauernd regnet es.

Zum Überleben beigetragen hatte die Kenntnis des Urwalds: Waren die Kinder doch selbst Angehörige eines indigenen Stammes. Ihre Großmutter Fátima Valencia setzte von Anfang auf die älteste Schwester:

 „Sie war immer wie die Mutter, sie hat die anderen mit in den Wald genommen. „Sie kennt die Pflanzen und Früchte. Wir Indigene lernen von klein auf, welche man essen kann und welche nicht.

– wie die Oma dem Radiosender „La FM“ sagte.

Ein Video zeigt, wie Soldaten die Kinder mit einer Seilwinde in einen Hubschrauber hieven, der dann in der Dunkelheit davonfliegt.

Bajo condiciones meteorológicas adversas, helicóptero #Ángel @FuerzaAereaCol evacuó desde la selva a los menores indígenas.#AEstaHora llegan a San José del Guaviare.

Estas son las imágenes de la misión de rescate.#MiFuerzaAérea??#PlanAyacucho #SiempreFirmes pic.twitter.com/UDXEdYacFX

— Fuerza Aérea Colombiana (@FuerzaAereaCol) June 10, 2023

Die kolumbianische Luftwaffe teilte ein Video auf Twitter, das zeigt, wie Soldaten eine Leine benutzen, um die Kinder in einen Hubschrauber zu holen, der dann in der Dunkelheit davonfliegt. Im Tweet heißt es, der Helikopter sei auf dem Weg in die Stadt San Jose del Guaviare. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt.

Kinder waren mit ihrer Mutter auf dem Weg zu ihrem Vater

Dieser war nach ständigen Drohungen durch eine Splittergruppe der Guerilla-Organisation Farc aus der Region geflohen . Vor allem Indigene, soziale Aktivisten und Umweltschützer geraten immer wieder in das Visier der kriminellen Banden.

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…ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen. Es ist direkt beim Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 26,90 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.combestellbar.

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 18,30.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Grüne im Krieg gegen Deutschland: Die gigantischste Enteignungsorgie aller Zeiten

Grüne im Krieg gegen Deutschland: Die gigantischste Enteignungsorgie aller Zeiten

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Grüne im Krieg gegen Deutschland: Die gigantischste Enteignungsorgie aller Zeiten

Die Bundesregierung verschafft sich immer mehr Befugnisse, um auch an die letzten Ersparnisse der Bürger zu gelangen. Heimlich, still und leise und von Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt, haben völlig enthemmte, kriminelle, grüne Ökosozialisten im Kabinett von Bundeskanzler Olaf Scholz, nun den Weg für die wohl größte Enteignungsorgie in der bundesdeutschen Geschichte geebnet.

von Theo-Paul Löwengrub

Man tut den Grünen eigentlich Unrecht, wenn man ihnen unterstellt, dass ihnen rein gar nichts gelänge. Das trifft nicht wirklich zu; im Gegenteil: In ihren Kernkompetenzen, bei der Umsetzung ihrer wahren Agenda, trägt ihr politisches Wirken durchaus reife Früchte: Die Vernichtung des Mittelstands und des Industriestandorts Deutschlands, die wachsende energiepolitische Abhängigkeit vom Ausland, die Ausplünderung und Ruinierung des gewachsenen deutschen Restvermögens laufen auf Hochtouren und ganz nach Plan. Vor allem im Immobilienbereich zeigt die grüne Enteignungs-Agenda Wirkung.

Diese Woche zeigten die Immobilienspezialisten de Dienstleistungs-, Beratungs- und Investmentmanagement-Unternehmens Jones Lang LaSalle (JLL) in einer Studie, dass – und in welchem wahren Ausmaß – Immobilien in Deutschland massiv an Wert verlieren. Daran sind fast ausschließlich die immer neuen wahnwitzigen Klimabestimmungen auf deutscher und europäischer Ebene schuld. Gebäude werden willkürlich in absurde Energieklassen eingeteilt; niemand weiß, welche Heizungen überhaupt noch erlaubt sein werden; arbiträre Sanierungspflichten nötigen Eigentümern Hypotheken oder Aufzehrung von Ersparnissen und Rücklagen ab – oder zwingen sie zum Verkauf ihrer Eigenheime, was zu einer temporären Angebotsschwemme mit verfallenden Preisen führt.

Nachhaltiges Zerstörungswerk

Niemand kann zudem sagen, was sich realitätsferne Ideologen, grüne Selbstversorgungspolitiker und ihre sklavischen Erfüllungsgehilfen der Restampelparteien und fehlgeleitete Bürokraten in ihrem Wahn noch alles ausdenken werden, um die Menschen im Namen der angeblichen “Klimakrise” zu schikanieren. Die rapide politische Verbilligung der Immobilien – mit dem einhergehenden Verlust des deutschen Pro-Kopf-Vermögens – ist jedoch die gravierendste und auf Generationen nachhaltigste Zerstörungsorgie im grünen Krieg gegen Deutschland und das eigene Volk. Und niemand stoppt diesen gemeingefährlichen Amoklauf gegen jeden rationalen und ökonomischen Verstand.Grüne Ökosozialisten: Außenministerin Annalena Baerbock und Wirtschaftsminister Robert Habeck

Die Deutsche Bank rechnet damit, dass allein ihre Kunden rund 80 Milliarden Euro (!) aufwenden müssten, um den irrsinnigen Gebäudesanierungsvorschriften nachzukommen. DGrüne Ökosozialisten: Annalena Baerbock und Robert weitestgehendie heimlich, still und leise und von Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt,d bewirktHabeckies ist für die Grüne im Krieg gegen Deutschland:meisten natürlich gar nicht zu stemmen, zumal sie von den Banken auch keine Unterstützung bekommen würden. Hinzu kommen die Folgen des Ukraine-Krieges. Die Sanktionspolitik trägt dazu bei, Deutschland in besonderem Maße, inzwischen aber auch die gesamte EU in die Rezession zu treiben. Gemeinsam mit den Klimaauflagen verlieren Gebäude immer weiter an Wert; im kontinentalen Maßstab gehen die Zahlen insgesamt wohl in die Billionen. In Deutschland handelt es sich um die perverseste und kriminellste Umverteilung und Enteignung seit Gründung der SBZ nach 1945.

Im Dienste der Degrowth-Verarmungsstrategie

Der von der Politik über Generationen geförderte und ermöglichte Traum von Millionen Deutschen, sich die eigene Altersversorgung durch ein Eigenheim zu sichern, geht damit in Rauch auf. Profiteure sind die Fonds jener globalistischen Finanziers der Klima-Agenda, die ihre Geschäfte mit Immobilienhypotheken machen, wohlweislich in Wärmepumpenherstellung investiert haben und Hauptnutznießer der deutschen “Energiewende” sind (vor allem chinesische Konzerne, die Wind und Solar herstellen und dabei mehr CO2 ausstoßen, als Deutschland und die EU dadurch einsparen). Und die linksgrünen Politiker des tiefen Staates erreichen mit ihrer “Degrowth”-Verarmungsstrategie das, was sie immer wollten: Die totale wirtschaftliche Abhängigkeit immer größerer Bevölkerungsteile vom Staat, der ihnen das Leben bis in die kleinsten Details hinein vorschreibt und reglementiert.

Denn nur finanziell unabhängige Menschen sind auch dem Staat gegenüber frei – und damit eine Gefahr für Ökosozialisten aller Couleur. So gesehen, handelt es sich bei dem gezielten Feldzug gegen Industrie, Wirtschaft und Wohlstand nicht um den Kollateralschaden einer verantwortungslosen und dilettantischen Politik, sondern um deren eigentliches Ziel. Je mehr Bürger aber vom Staat abhängig sind, um ihr nacktes Überleben zu sichern, desto leichter lassen sie sich in die politisch gewünschte Richtung nötigen. Das ist genau das Ziel globalistischer Kreise: Bevölkerungen in permanenter Existenzangst, die es sich buchstäblich nicht leisten können, aufzubegehren, sind die Voraussetzung für die Durchsetzung ihrer ideologischen Projekte, von denen ganz wenige profitieren, während der Rest mehr oder weniger dahinvegetiert.

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Planspiel zur WHO-Machtergreifung: Pandemie-Abkommen streng geheim

Um die WHO-Pläne erfolgreich umzusetzen, soll noch heuer ein weltweites Planspiel erfolgen. Verhandlungen über das Pandemie-Abkommen werden geheim gehalten.

Während 194 Staaten am Pandemie-Abkommen arbeiten, erfolgt auch schon der Ruf nach dem nächsten Planspiel. Das von der WHO einberufene „Global Preparedness Monitoring Board“, kurz GPMB, will bis Ende des Jahres eine weltweite Pandemie-Simulation durchführen.

„Wir können nicht auf den nächsten Notfall warten, um herauszufinden, wie gut das Pandemie-Abkommen und die IHR-Änderungen funktionieren – wir müssen es jetzt wissen“, sagt Joy Phumaphi, Co-Vorsitzende des GPMB

USA hält Verhandlungen über Pandemievertrag geheim

Verhandelt werden die geplanten Eingriffe in Menschen- und Grundrechte im Geheimen, wie kürzlich in Genf. Im April stimmten die USA einem Vorschlag Chinas zu, neue Entwürfe der Internationalen Gesundheitsvorschriften nicht an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen. 
US-Botschafterin Pamela Hamamoto erklärte: „Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich einige Bedenken, den Entwurf allen Beteiligten zugänglich zu machen, da wir uns in diesem Prozess befinden.“ Die USA werden beschuldigt, die Verhandlungen über das Pandemie-Abkommen geheim zu halten, da die WHO den Ländern eine längere Frist zur Ausarbeitung gewährt. 

Scharfe Kritik an Geheimhaltung

Mehrere Organisationen verurteilten dies in einem Brief an US-Gesundheitsminister Xavier Becerra und Außenminister Antony Blinken scharf: 

„Der Versuch, die (…) Verhandlungen über den WHO-Pandemievertrag in einen Schleier der Geheimhaltung zu hüllen, schafft einen gefährlichen Präzedenzfall für die Normsetzung auf multilateraler Ebene. (…) Es untergräbt auch das Vertrauen in den Prozess in einer Zeit, in der die Angriffe auf die WHO und das Pandemieabkommen zunehmen.“ 

„Pandemie-Bekämpfung“ soll auf Klima ausgeweitet werden

Im Manifest des GMBP heißt es, dass der Erfolg der geplanten Reformen von einem koordinierten Vorgehen aller Staaten und Institutionen abhängen werde. Die „Pandemie-Bekämpfung“ soll damit mit „One Health“ auf Bereiche wie Landwirtschaft, Armut und Klimawandel ausgeweitet werden – und die WHO – dann mit gesetzlicher Legitimation von Zwangs-Maßnahmen – in sämtliche Bereiche des Lebens eingreifen können.

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Was nicht passt, wird vom Spiegel passend gemacht

Der Spiegel hat auch am Freitag Artikel veröffentlicht, in denen er Russland beschuldigt, den Kachowka-Staudamm gesprengt zu haben. Der erste war ein sehr langer Artikel mit der Überschrift „Katastrophe von Kachowka – Und dann brach der Damm“, der mit folgender Einleitung begann: „War es Unfähigkeit der Russen – oder ein monströses Kriegsverbrechen? Nach dem Staudammbruch […]

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