Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Jüdische Starautorin Feldmann: Scholz-Regierung sieht deutsch-jüdische Hamas-Geisel nicht als “reine” Deutsche

Jüdische Starautorin Feldmann: Scholz-Regierung sieht deutsch-jüdische Hamas-Geisel nicht als “reine” Deutsche

Jüdische Starautorin Feldmann: Scholz-Regierung sieht deutsch-jüdische Hamas-Geisel nicht als “reine” Deutsche

Deborah Feldmann übt in einem aktuellen Kommentar scharfe Kritik an der deutschen Diskurskultur und enthüllt schockierende Fakten über die Scholz-Regierung.  Die US-deutsche Autorin Deborah Feldmann wurde mit ihrem Debütroman „Unorthodox“, in dem sie ihre Kindheit und Jugend in einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinschaft schildert, weltberühmt. Sie wurde innerhalb der westlichen Kulturszene eine bedeutende Stimme und lebt […]

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CIA räumt Beteiligung an ukrainischen Terrormorden ein

CIA räumt Beteiligung an ukrainischen Terrormorden ein

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

CIA räumt Beteiligung an ukrainischen Terrormorden ein

CIA räumt Beteiligung an ukrainischen Terrormorden ein

Das Ausmaß, in dem die CIA Kiews mörderische Operationen unterstützt, kommt zu einem sehr interessanten Zeitpunkt ans Licht. Vor allem ist das Medium, das die brisanten Enthüllungen publizierte, für seine Nähe zu US-amerikanischen Geheimdiensten bekannt. Warum also die Offenbarung und warum jetzt?

von Chay Bowes

Während die Ukraine in den westlichen Medien fast völlig aus den Schlagzeilen verschwunden ist, wurden unerwartet faszinierende und detaillierte Einblicke in die Natur der Beteiligung der CIA an Kiews Mordkampagnen enthüllt. Und zwar von denselben Medien, die zuvor behauptet hatten, dass die Ukraine eine Reihe von Mord- und Terroranschlägen im Alleingang ausgeführt hätte.

Westliche Medien haben die brutalen Taten der ukrainischen Nachfolgeorganisation des KGB, des SBU (Služba bezpeky Ukrajiny, deutsch: Sicherheitsdienst der Ukraine), üblicherweise ignoriert. Selbst wenn über die Taten des SBU wie illegale Tötungen von Journalisten und politischen Aktivisten berichtet wurde, vermied es die westliche Presse, ihn hierfür anzuprangern. Stattdessen wurde der ukrainische Geheimdienst als eine Gruppe von Freiheitskämpfern dargestellt, die meisterhafte Operationen durchführt, mittels derer die “Feinde der Ukraine” der Gerechtigkeit zugeführt werden.

Ein Schlüsselelement dieses Narrativs war, dass die Geheimdienste der USA, Großbritanniens und Frankreichs zwar eng mit dem SBU zusammenarbeiteten, jedoch keine direkte Kontrolle über dessen Aktionen hatten, insbesondere wenn diese Aktionen die Ermordung von Zivilisten beinhalteten. Ein kürzlich in der Washington Post veröffentlichter Artikel enthüllte nun jedoch, dass die CIA sehr wohl eine zentrale Rolle bei den am meisten verstörenden Aktivitäten des SBU spielte und weiterhin spielt.

Der Artikel in der Washington Post mit dem Titel “Ukrainische Spione mit engen Verbindungen zur CIA führen einen Schattenkrieg gegen Russland” beschreibt die engen Verwicklungen zwischen den Geheimdiensten des Westens und der Ukraine. Obwohl die CIA immer noch behauptet, sie genehmige keine konkreten Operationen, deuten die in dem aufschlussreichen Artikel enthüllten Details darauf hin, dass dies nichts weiter ist als die übliche Unschuldsbeteuerung, wie stets bei verdeckten Operationen, die von Langley aus gesteuert werden. Der Artikel basiert auf Interviews mit “mehr als zwei Dutzend aktiven und ehemaligen ukrainischen, US-amerikanischen und westlichen Geheimdienst- und Sicherheitsbeamten”, und die Enthüllungen darin sind sowohl schockierend als auch faszinierend.

Eine der ersten Behauptungen lautet, dass sich die Beziehungen zwischen dem ukrainischen SBU und der CIA seit Jahrzehnten entwickelt haben. Seit spätestens 2014 arbeitet Langley daran, die Fähigkeiten der Ukraine zur Durchführung von Sabotage- und subversiven Operationen zu “entwickeln”. Die CIA hat der Ukraine in dieser Zeit detaillierte Informationen, Ausrüstung und Schulungen zur Verfügung gestellt und gibt weiterhin “zig Millionen” US-Dollar für die Weiterentwicklung dieser Fähigkeiten aus. Die zitierten Quellen bestätigen auch, dass die US-Behörde sogar ein neues Hauptquartier für den SBU in Kiew entwerfen und bauen ließ und derzeit ein “unglaubliches Maß an Geheimdienstinformationen” an Kiew weitergibt, was vor Russlands militärischer Intervention in der Ukraine undenkbar gewesen wäre.

Nach Angaben der Washington Post hat die CIA inzwischen auch eine bedeutende Präsenz in Kiew selbst, nicht nur in Bezug auf Mitarbeiter und Ressourcen, sondern auch im Hinblick auf den Informationsfluss. Dies deutet darauf hin, dass der US-Auslandsdienst trotz zur Schau gestellter Distanzierung tatsächlich in alles, was von Kiew aus geschieht, eng verwickelt ist – und zwar in alle Aspekte der SBU-Tätigkeit, einschließlich der Planung und Durchführung von Operationen außerhalb des ukrainischen Staates.

Eine dieser Operationen – und wahrscheinlich die berüchtigtste, die der SBU seit Februar 2022 durchgeführt hat – war die Ermordung von Darja Dugina, der Tochter des bekannten russischen Philosophen Alexander Dugin. Der Artikel der Washington Post geht sehr detailliert auf die Komplexität dieser “Operation” ein, die im August 2022 bei einem Autobombenanschlag vor Moskau zum Tod der 23-jährigen Zivilistin führte. Der Artikel beschreibt den Einsatz eines Tiertransporters für die Beförderung von Sprengstoff nach Russland und die Überwachung des Hauses der ermordeten Frau durch die Attentäterin, die nach dem schrecklichen Mord, den der SBU zynisch als “Liquidierung” bezeichnete, umgehend über die Grenze ins Baltikum floh.

Die Details, die im Artikel der Washington Post ausgebreitet wurden, deuten darauf hin, dass Quellen entweder innerhalb der CIA oder des SBU bestätigt haben, dass es sich bei der Beziehung zwischen den Geheimdiensten, die einst als rein beratend und sachlich dargestellt wurde, tatsächlich um eine tiefe und langjährige Partnerschaft handelt. Der Artikel bestätigt weiterhin die Beteiligung des SBU an mehreren anderen gezielten Morden auf russischem Territorium, darunter die Ermordung von Wladlen Tatarski durch eine Bombe in einem gut besuchten Café in Sankt Petersburg sowie die Ermordung des ehemaligen U-Boot-Kommandanten Stanislaw Rschitski, der beim Joggen in einem Park in Krasnodar erschossen wurde.

Die Washington Post geht auch auf das “Unbehagen” in Washington hinsichtlich der Vorliebe des SBU für diese Art von Attentaten ein und erwähnt die Sorge, dass dadurch das Image der Ukraine im Ausland beschädigt werden könnte, insbesondere bei den Geberländern. Letztere mussten erst kürzlich zugeben, dass die Ukraine ohne westliche Hilfe innerhalb weniger Wochen zusammenbrechen würde.

Das Interessanteste an dem hier besprochenen Artikel ist wahrscheinlich nicht die Bestätigung, dass die CIA eng in die Operationen des SBU verwickelt ist. Faszinierend ist vielmehr, dass eine Zeitung, von der weithin bekannt ist, dass sie eine enge Beziehung zur CIA unterhält, sich plötzlich entschieden hat, zu bestätigen, was im Grunde viele Beobachter und Analysten bereits wussten.

Die Enthüllung der Washington Post erfolgte nicht nur kurz nach dem blutigen Angriff der Hamas gegen Israel und dem anschließenden israelischen Angriff auf Gaza, sondern auch zu einer Zeit, in der die internationale Aufmerksamkeit und – was noch wichtiger ist – die Bereitschaft, Kiew zu unterstützen, nachlässt. Diese Verschiebung der Aufmerksamkeit, nicht nur in den Medien, sondern möglicherweise auch im Umfang der westlichen Hilfe, verheißt nichts Gutes für das Regime von Präsident Wladimir Selenskij, das sich einem zunehmenden innenpolitischen Druck und kriegsmüden Nachbarstaaten gegenübersieht.

Kombiniert man dies mit dem bevorstehenden Winter, sehen die Aussichten für Selenskij immer düsterer aus. Es sieht derzeit auch unausweichlich danach aus, dass die Ukraine, angesichts einer sich abzeichnenden politischen und möglicherweise militärischen Krise im Nahen Osten, fortan die zweite Geige spielen wird, während sie gleichzeitig mit Israel um US-Hilfe konkurriert, die das Kiewer Regime am Überleben hält. Entscheidend ist, dass all diese Probleme der bedrängten NATO eine Gelegenheit bieten, Druck auf Selenskij auszuüben und einen Waffenstillstand anzustreben. Möglicherweise können diese Probleme zu einer Lösung im Dilemma führen, denen immer mehr westliche Regierungen entgegensehen, denen Wahlen bevorstehen und deren Bürger ihre Verachtung für das westliche Engagement in der Ukraine immer lauter zum Ausdruck bringen.

Während sich die Probleme Kiews verschärfen und sich der Blick der Welt auf Gaza richtet, scheint es, dass die Wahrheit über die enge Beziehung westlicher Geheimdienste zum SBU nun ans Tageslicht kommt, und zwar nicht von einem Whistleblower oder einem hartnäckigen investigativen Journalisten, sondern von einer treuen Anhängerin der Geheimdienstgemeinschaft der USA: der Washington Post. Die Frage, die wir uns alle stellen sollten, lautet: Warum? Weshalb jetzt? Wie begünstigen oder fördern diese Enthüllungen einen westlichen “Sieg” in der Ukraine? Die Antwort könnte sein, dass die Offenbarungen gar keinen Sieg ermöglichen sollen. Es ist wahrscheinlicher, dass es Teil einer Strategie ist, Kiew dazu zu bringen, die unbestreitbare Realität zu akzeptieren, dass das gesamte US-Projekt in der Ukraine gescheitert ist und Selenskij eine diplomatische Lösung suchen muss, bevor es nichts mehr zu verhandeln gibt.

Die Aufgabe besteht nun darin, das Ukraine-Projekt für die NATO und die ermatteten Unterstützer Kiews so schmerzlos wie möglich zu beenden, um anschließend zum nächsten Kreuzzug überzugehen, womit die zerstörte und dysfunktionale Ukraine auf dem stetig anwachsenden Friedhof blutiger außenpolitischer Missgeschicke der USA verenden wird.

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Nord Stream-Sprengung: Medien präsentieren neue Theorie

Nord Stream-Sprengung: Medien präsentieren neue Theorie

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Nord Stream-Sprengung: Medien präsentieren neue Theorie

Nord Stream-Sprengung: Medien präsentieren neue Theorie

In der westlichen Presse ist zuletzt eine Serie von Artikeln erschienen, in denen die Nord Stream-Sprengung und weitere Terrorakte als Eigenmächtigkeit der ukrainischen Geheimdienste dargestellt werden. Sogar der Name eines ukrainischen Oberst fällt. Es ist wenig glaubhaft und hat alle Anzeichen einer orchestrierten Kampagne.

von Wladimir Kornilow

In den westlichen Medien findet derzeit eine kuriose Informationskampagne statt. Gestern sorgte die Veröffentlichung der Ergebnisse einer gemeinsamen “Recherche” der amerikanischen Zeitung The Washington Post und der deutschen Wochenzeitschrift Der Spiegel über den ukrainischen Oberst Roman Tscherwinski, der die Nord Stream-Pipelines in die Luft gesprengt haben soll, für großes Aufsehen. Am selben Tag veröffentlichte die Sunday Times auf ihrer Website einen Artikel des selbst ernannten “Russland-Experten” Mark Galeotti über Reibereien zwischen ukrainischen und westlichen Geheimdiensten. Die Artikel scheinen unterschiedlich zu sein, aber sie können alle unter der Überschrift “Ukrainischer Sündenbock” zusammengefasst werden.

Viele haben gestern über die “Untersuchung” der Aktivitäten von Oberst Tscherwinski geschrieben, sodass ich nicht auf Einzelheiten eingehen werde. Ich möchte nur auf eine wichtige Tatsache hinweisen: Es wird versucht, die Verantwortung für die Explosion der Nord Stream-Gaspipelines einem ukrainischen Offizier zuzuschieben, der bereits in Untersuchungshaft sitzt. Er soll im Sommer vergangenen Jahres eine Sonderoperation gegen Russland sabotiert haben, was angeblich sogar zum Beschuss eines Flughafens in der Region Kirowograd und zu Opfern unter den Angehörigen der ukrainischen Streitkräfte geführt hat.

Ich kann mir sogar ungefähr vorstellen, wie die Suche nach einem Sündenbock für die Nord Stream-Explosionen aussah. Am 7. November veröffentlichte die Ukrainska Prawda ein Interview mit dem hinter Gittern sitzenden Tscherwinski und ein kluger Kopf hatte die Idee: Lasst uns ihm das US-Verbrechen anhängen! Ein paar Tage später popelten sich die Washington Post und der Spiegel eine “Recherche” aus der Nase, die sich angeblich auf eine Vielzahl von Quellen “in den ukrainischen und westlichen Sicherheitsdiensten” stützt, aber eine nicht minder beeindruckende Fülle von Ungereimtheiten enthält.

Die wichtigste davon ist die Chronologie. So stört Tscherwinski im Juli 2022 eine ukrainische Spezialoperation und wird des Machtmissbrauchs beschuldigt (SBU-Chef Maljuk nannte ihn sogar einen “Schurken, der auf eigene Faust gehandelt hat”). Und im September sprengt er in aller Stille die Nord Stream-Pipelines in die Luft! Ja, ich kann mir vorstellen, dass man ihm nach all dem, was passiert ist, vertrauen kann! Aber dann scheint er seine Glaubwürdigkeit eingebüßt zu haben, denn er wurde wegen vergangener Ereignisse verhaftet, dass sein “Verdienst” berücksichtigt wurde, der seine Selbstherrlichkeit ausgleichen müsste! So, so. Die Autoren dieser Hypothese halten ihre Leser offensichtlich für Idioten.

Und dann erscheint “zufällig” eine Veröffentlichung von Galeotti! Dieser “Kremlinologe” schreibt in seinem graphomanischen Stil, dass die amerikanischen und britischen Spionagedienste, die Kiew überwachen, angeblich sehr unzufrieden damit sind, dass der ukrainische SBU und der GUR eine zu unabhängige und riskante Politik verfolgen, die sich auf Terroranschläge innerhalb Russlands konzentriert. Und das, so heißt es, beunruhigt den Westen sehr, denn er ist sich bewusst, dass diese Terroranschläge in der russischen Gesellschaft genau das Gegenteil von dem bewirken können, was die Ukraine und der Westen sich erhoffen.

Der ziemlich oberflächliche Artikel enthält zudem Verweise auf anonyme “Quellen”, die Galeotti, soweit ich weiß, selbst erfunden hat. Aber es ist bezeichnend, dass dies alles an einem Tag veröffentlicht wurde. Es gibt Anzeichen für eine koordinierte Kampagne, deren Ziel es ist, die Verantwortung für die aufsehenerregenden Terroranschläge gegen die russische Infrastruktur und gegen unsere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens allein auf die Ukraine zu schieben. Als ob die westlichen Sicherheitsdienste nicht mit von der Partie wären! Sehen Sie nur, wie ungehorsam und unkontrollierbar diese Ukrainer sind! Bald werden sie Oberst Tscherwinski auch das Kennedy-Attentat anhängen, wenn es sein muss. Er war damals noch nicht geboren? So what! Das wird dem Konsumenten der “Recherchen” in der westlichen Presse kaum auffallen und mit Sicherheit nicht verunsichern.

Es besteht kein Zweifel daran, dass ein einsamer Oberst, der bei seinen verpfuschten Operationen auf dem Territorium der Ukraine gescheitert ist, nicht in der Lage wäre, auf einer kleinen Jacht Gaspipelines auf dem Grund der Ostsee in die Luft zu jagen. Und das selbst dann, wenn die Geheimdienste der USA, der Niederlande und einiger europäischer Länder von seinen Vorbereitungen wussten, was sie schon vor langer Zeit zugegeben haben. Aber ein Sündenbock ist gefunden und die westliche Öffentlichkeit muss nur darauf achten, dass sie keine unnötigen Fragen stellt.

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Staatsfeind Nr. 1 – Krake im Staatsgewand (von Ivo Sasek)

„Die 19. AZK fokussiert das Problem des Staatsbankrotts, oder des Rechtsbankrotts. Denn noch immer lässt die Justiz z. B. die Impf-Mörderin Pfizer ungestraft, obgleich diese gerade wieder einen neuen 100-Milliarden-Vertrag mit der EU abgeschlossen hat – für 5,4 Milliarden neue Impfdosen. Und in diesem Vertrag steht ausdrücklich, dass Wirksamkeit, Nebenwirkungen und Langzeitfolgen unbekannt sind. Also ein neues Völkerexperiment! Alle Referate zeigen, warum uns nichts und niemand von einer gründlichen Aufarbeitung dieses noch immer laufenden Covid-Weltbetruges abhalten darf – noch nicht einmal schlimmste Weltkrisen. Diese könnten ja gezielt zu unserer Ablenkung inszeniert sein …“
Sind unsere Kinder längst verloren? Ein Kommentar zum närrischen “Queertreiben”

Sind unsere Kinder längst verloren? Ein Kommentar zum närrischen “Queertreiben”

Sind unsere Kinder längst verloren? Ein Kommentar zum närrischen “Queertreiben”

Leider kein Scherz zum Faschingsbeginn, sondern viel mehr bittere Realität. Einmal mehr hat sich vergangenen Samstag bei den eher dürftig besuchten Kinderschutz-Kundgebungen in Linz am OK Platz gezeigt, wie viel – oder besser gesagt, wie wenig – den Eltern und Großeltern ihre Kinder wert sind. Anlass der Demonstrationen war die „queere Lesung“ einer Dragqueen, mit dem pornografisch anmutenden Namen „Cherry T. Joystick“, bei der die Anwesenheit von Kindern seitens der Veranstalter ausdrücklich erwünscht war.

Ein Kommentar von Edith Brötzner

Wenn zur gleichen Zeit im gleichen Gebäude ein Spieleflohmarkt, die lange Nacht der Spiele, eine „Queer-Ausstellung“ und eine „Queer-Lesung“ stattfinden, stellt sich die Frage, ob die Veranstalter noch ganz bei Trost sind. Noch peinlicher, wenn als Verantwortliche für derartige Veranstaltungen die „OÖ Landesholding GmbH“ zu verorten ist.

Angesichts dessen, dass halbnackte Männer in Frauenkleidern und “queere Literatur” alles andere als kindgerecht sind, sorgt es für Verwunderung, dass nur wenige Eltern auf die Barrikaden steigen. Die Zahl der Kundgebungsbesucher war eher überschaubar. Die wenigen, die vor Ort waren, waren dafür umso motivierter und trotzten sowohl Wind als auch Kälte tapfer. Auch eine Handvoll „Queerdenker“ schwenkte vor dem Kulturquartier motiviert die Regenbogenfahnen und demonstrierte gegen „den Angriff von Rechts“ (wie auf einem Schild zu lesen war). Während bei der Veranstaltung keinerlei „Rechtsradikale“ zu verorten waren, sondern nur besorgte Eltern und Großeltern, die jedem seine sexuelle Freiheit lassen, solange diese nicht auf Kosten unserer Kinder geht, zeigten sich die Regenbogendemonstranten wesentlich radikaler.

In dieser bunten Welt gibt es weder Gesprächsbereitschaft noch eine echte Weltoffenheit und schon gar keinen Platz für normale Frauen, Männer oder klassische Familienbilder. Während zu hundert Prozent erwiesen ist, dass es zur Zeugung eines Menschen sowohl einen Mann als auch eine Frau braucht, stellt sich die Frage, was in der queeren Welt schiefgelaufen ist, dass man sich dort dermaßen heterophob präsentiert.

Mit eigenartig anmutenden Sprechchören wie „Wir sind queer und eure Kinder werden wie wir!“, zeigt sich deutlich, dass es dieser radikalen Gruppierung keineswegs um Toleranz und Akzeptanz geht, sondern lediglich darum, anderen ihren fragwürdigen Lebensstil aufzuzwingen. Spricht man nämlich mit einer echten Transfrau, erfährt man, dass der Weg der Geschlechtsumwandlung keineswegs ein lustiger, bunter Einhornspaziergang ist, sondern vielmehr eine lebenslange Tortur, die neben der massiven psychischen Belastung auch enorme körperliche Strapazen und Schmerzen mit sich bringt.

Wer hier einen lustigen Trend sieht und eine Richtung, in die wir unsere Kinder drängen sollten, obwohl diese zu 99 % nicht von einer Geschlechtsunsicherheit betroffen sind, dem empfehle ich dringend einen Besuch beim Arzt oder Psychiater seines Vertrauens.


Bilder: Alois Endl

Die sich entwickelnden Kampflinien im Nahen Osten

Von Tom Luongo

Der größte Stolperstein bei der Analyse der Geschehnisse zwischen Israel und dem Rest des Nahen Ostens besteht darin, dass wir unsere Vorurteile und unser Unwissen über so ziemlich die gesamte Angelegenheit ablegen müssen. Ich werde der Erste sein, der zugibt, dass ich über einen großen Teil der Geschichte zwischen Israel und den Palästinensern nichts weiß.

Ich wünschte wirklich, alle anderen, die jetzt eine Meinung haben, würden das wenigstens von vornherein zugeben, anstatt zu versuchen, wie eine weitere Inkarnation des frisch gebackenen Fachmanns der Woche zu klingen, weil sie ein paar Artikel in der New York Times gelesen haben.

Und das ist es, was wir meiner Meinung nach derzeit am meisten bekämpfen: die enorme Menge an Propaganda und offenem Schwachsinn, die über jedes Ereignis von Bedeutung verbreitet wird.

Alles, was es bewirkt, ist Verwirrung und kognitive Dissonanz. Diese Verwirrung ist übrigens das Ziel der Propaganda, und zwar von allen Seiten.

Abgesehen davon ist völlig klar, dass dieser Konflikt aufgestaute Frustrationen und schwelende Wut bei allen wichtigen Akteuren freigesetzt hat, nicht nur bei den offensichtlichen wie der Hamas, den israelischen Hardlinern unter der Führung von Premierminister Benjamin Netanjahu und seiner Echokammer auf der K-Street, dem Capitol Hill und dem GCHQ.

Letztere haben eindeutig „Plan R“ entstaubt, aus dem Regal geholt und führen ihn jetzt aus. Dieser Plan R sieht aus wie der, den Dick Cheney und Co. nach dem 11. September 2001 verfolgt haben: Man lenkt den Fokus von den Tätern auf diejenigen, die man als Vorwand für einen Krieg benötigt.

So flogen 19 Saudis Flugzeuge in das World Trade Center, aber wir zogen in den Krieg gegen den Irak und Afghanistan.

Heute schlachtet die „Hamas“ eine Menge Juden ab, und das erste Volk, das bedroht wird, ist der Iran.

Auch wenn es gute Beweise dafür gibt, dass die „Hamas“ nicht die Einzige war, die an diesem Anschlag beteiligt war, dass sie engere Verbindungen zu sunnitischen Organisationen hat als zu schiitischen und sie von Katar und dem Vereinigten Königreich aus finanziert wird.

Ich behaupte nicht, dass der Iran hier keine Rolle gespielt hat. Laut Theirry Meyssan von Voltairenet war es der Iran, der Anfang des Jahres alle palästinensischen Fraktionen zusammengebracht hat, um ihre Differenzen zu schlichten.

Im Jahr 2023 war der Iran Gastgeber von Gesprächen zwischen den verschiedenen Unabhängigkeitskräften der Region, der Hisbollah, dem Islamischen Dschihad und der Hamas. Sie fanden in Beirut (Libanon) unter dem Vorsitz von General Ismaïl Qaani, dem Kommandeur der al-Quds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarden, statt. Ihr Ziel war es, diese Akteure, die sich im Gazastreifen und anschließend in Syrien einen erbitterten Krieg geliefert hatten, miteinander zu versöhnen. Diese Treffen wurden im Mai 2023 publik gemacht. Bei dieser Gelegenheit sprach die libanesische Presse über die Vorbereitung der am 7. Oktober durchgeführten Einheitsoperation. Der Iran ist also für die Versöhnung der palästinensischen Fraktionen verantwortlich.

Lassen wir also die Fiktion beiseite, dass Bibi und Co. in Tel Aviv nicht vorher von dieser Operation wussten. Ihre Vorbereitung wurde im Mai öffentlich bekannt gemacht.

Aber in der Sprache der Neokonservativen war dieses Treffen gleichbedeutend damit, dass sie den gesamten Angriff geplant hatten. Auch hier bin ich nicht naiv. Natürlich ist das einfache Narrativ „was schlecht für Israel ist, ist gut für den Iran“ zutreffend, aber das bedeutet nicht sofort „der Iran hat es getan“, wie die Hyänen Lindsay Graham und Nimrata Haley aus South Carolina Sie glauben machen wollen.

Von etwas zu profitieren bedeutet nicht, es zu planen oder zu finanzieren.

Meyssan erklärt auch, dass das operative Ziel der Operation die Entführung von Geiseln war, um einen Gefangenenaustausch mit Israel zu erreichen. Beschönigt er etwas von alledem? Wahrscheinlich. Aber genauso wenig wie irgendjemand sonst beschönigt, was Israel und die USA als Reaktion darauf tun, indem sie das Geschehene als casus belli für einen Vernichtungsfeldzug benutzen und gleichzeitig von allen in der Welt verlangen, sich in diesem Konflikt auf die richtige Seite zu stellen und alle anderen sollen die Klappe halten.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich als Kriegsgegner nach 9/11 behandelt wurde. Die gleiche Propaganda-Operation ist seit einem Monat in vollem Gange. Glücklicherweise ist dieses Thema diesmal eher ein Keil zwischen die westlichen Mächte getrieben worden als der GWOT, der vor zwanzig Jahren stattfand.

Sogar ich bin schon früh auf diese Vereinfachung hereingefallen, indem ich die Sache auf Israel gegen den Iran reduzierte und versuchte, die umfassenderen geopolitischen Züge auf dem Schachbrett herauszukitzeln.

Ich bin nicht hier, um zu erörtern, wie diese Situation aus dem Ruder laufen kann. Das hat sie bereits. Mein heutiges Ziel ist es, einige der vermeintlich zweitrangigen Akteure in diesem Konflikt zu betrachten, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Züge sie machen könnten, nachdem die üblichen Verdächtigen in Washington, Tel Aviv und London beschlossen haben, die Einsätze zu erhöhen.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Keines der möglichen Ergebnisse ist gut für die USA, es sei denn, alle ziehen sich vom Rande eines totalen Krieges zurück. Ich weiß, dass es eine Menge Leute gibt, die gegen das US-Imperium sind und auf ein böses Ende für die USA hoffen, aber wie ich schon seit ein paar Jahren versuche darzulegen, sind die Gewinner dieses Szenarios genau die Kolonialisten, die diese Krise überhaupt erst angezettelt haben.

Mark Wauck von Meaning in History hatte letzte Woche einen großartigen Beitrag, in dem er auf einen der Aspekte einging, die ich später erörtern werde, nämlich die Rolle der Briten beim Sturz des Osmanischen Reiches nach dem Ersten Weltkrieg und der Gründung Israels zur Sicherung des Suezkanals.

Denn heute taucht die Türkei wieder als einer der zentralen Akteure auf, die den Ausgang dieses Konflikts bestimmen werden.

Dennoch möchte ich in Ägypten beginnen, denn was ich zu der Geschichte hinter der Gewalt beitragen kann, hat wie immer mit Geld, Schulden und den Sicherheiten (oder deren Fehlen) zu tun, die dahinter stehen.

Ägyptens Spiel

Ich möchte betonen, dass ich nicht im Geringsten schockiert bin, dass in Israel ein Krieg ausbricht, nachdem die Ereignisse des vergangenen Sommers – die gescheiterte Offensive in der Ukraine und die Aufteilung der Handelsrouten der arabischen Halbinsel durch die BRICS-Staaten – zusammenfielen.

Anfang dieses Jahres schrieb ich für meine (inzwischen öffentlichen) Förderer einen Artikel über die Schuldensituation Ägyptens und den Druck, den China und Russland auf den Internationalen Währungsfonds (IWF) ausübten, um eine Art Schuldenerlass auszuhandeln.

Das Grundproblem ist, dass das Kreditmodell des IWF eine der wichtigsten Säulen des Imperiums ist, egal wie man es definiert. Das US-Militär als solches ist der Beinbrecher des Kredithai-Kartells der westlichen Bankeninteressen.

Bei einer normalen Kreditvergabe kann der Schuldner, wenn er nicht zahlen kann, Konkurs anmelden und einen Deal aushandeln, damit der Kreditgeber etwas zurückbekommt. Aber jeder auf beiden Seiten des Tisches weiß, dass sich ein Teil der Hauptsumme in Luft auflösen wird.

Beide Seiten werden sich zurücklehnen und einen Schlag einstecken. Der Kreditgeber kann nichts bekommen, wenn er auf seinen ursprünglichen Bedingungen beharrt, oder er kann etwas bekommen, wenn er umstrukturiert.

Im internationalen Finanzwesen über den IWF/die Weltbank ist das NIE das Modell. Nur eine Seite muss sich dem stellen, während die andere einfach dasteht, die Arme verschränkt und sagt: „Ihr könnt bessere Bedingungen haben, aber das Prinzip wird nicht abgeschrieben“.

Das ist es, wogegen sich China wehrt, und das ist letztlich der Grund, warum es an der Kriegsfront keinen Rückzieher machen wird. Genau hier liegt die eigentliche Kluft zwischen den Neocons und Davos.

Vor diesem Hintergrund und angesichts des offenen Wissens um den geplanten Angriff der „Hamas“ im Laufe dieses Jahres sollte man über den Beitritt Ägyptens und fünf weiterer Länder zum BRICS-Bündnis im vergangenen August nachdenken, bei dem es meiner Ansicht nach um die Kontrolle des Welthandels ging und nicht um die Erklärung der monetären Unabhängigkeit mit einer goldgedeckten BRICS-Münze.

Das war schon immer ein weiterer Schwachsinn.

In der Tat ist es schwer zu behaupten, dass die Entscheidungsträger in London, Brüssel und Washington D.C. nicht wussten, was auf dem BRICS-Gipfel wirklich passieren würde, und Flussdiagramme mit möglichen Reaktionen für später im Jahr erstellten.

Dieses Flussdiagramm musste eine Reaktion auf einen Angriff der „Hamas“ enthalten, von dem sie wussten, dass er in Vorbereitung war.

Deshalb kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Angriff der Hamas absichtlich zugelassen wurde, um uns an diesen Punkt zu bringen. Ich habe mein Bestes getan, um nicht auf die potenziell falsche „Falsche-Flagge“-Erzählung hereinzufallen.

Diese Sache könnte ein eigenständiger Komplex gewesen sein; eine Sache, die aus dem kollektiven Unbewussten der „unterdrückten Fraktionen“ im Nahen Osten hervorgegangen ist. Das ist eine rationale Betrachtungsweise. Aber es lässt sich nicht leugnen, dass die „Hand des Schicksals“ die Dinge zu ihrem Krisenpunkt getrieben hat, vor allem, wenn man weiß, dass einige Aspekte davon schon Monate vorher bekannt waren und vorbereitet wurden.

Und diese „Hand des Schicksals“ offenbart sich nach und nach mit jedem Schritt, der gemacht wird. Der Druck auf den IWF war ein Zeichen der Unterstützung für Ägypten, das im August kurz davor stand, dem BRICS-Bündnis beizutreten.

Der IWF sagte natürlich nein. Nur Umstrukturierung. Kein einziger Dollar an Wertberichtigungen. Wie ich bereits gesagt habe, ist dies ein S.O.P. des IWF. Außerdem ist die Zustimmung zu einem Schuldenerlass der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein für den Kredithai. Die Botschaft bleibt also: „Ihr gehört uns und ihr schuldet uns“.

Es geht nicht um das Geld, sondern um die Hebelwirkung. Das Geld fließt durch die Hebelwirkung.

Aber Ägypten ist eine echte Abzweigung für die BRICS gegenüber Davos. Und diese Gabelung wurde diese Woche deutlich, als Israel anbot, Ägyptens IWF-Schulden zu erlassen, wenn es jeden Palästinenser als Flüchtling aufnimmt. Nun, ich bin mir nicht sicher, wie Israel dieses Angebot im Namen des IWF überhaupt machen kann. Und ich bin mir auch nicht sicher, warum sie dachten, dass es funktionieren würde, Ägypten genau das anzubieten, was es ohnehin tun wird (Zahlungsausfall mit Unterstützung Russlands und Chinas).

Ich denke, sie mussten es versuchen.

Dieses Angebot war einfach die Standardtaktik, eine Krise zu schaffen, jemandem etwas wegzunehmen und es dann im Austausch für das, was man wirklich will, wieder anzubieten. Davos und die Neocons machen das die ganze Zeit.

Es ist erbärmlich.

Ägypten hat ihnen natürlich gesagt, sie sollen sich in die Hose machen. Sie haben sich also dem Kampf verschrieben, wenn auch nur metaphorisch. Das bedeutet, dass alle Pläne zur Umsiedlung der 3 Millionen Palästinenser in Gaza nicht über Ägypten laufen werden. Das bedeutet auch, dass die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls gegenüber dem IWF mit jedem getöteten Zivilisten in Gaza zunimmt.

Der große Schritt der Türkei

Das größere Problem ist, was mit Erdogan in der Türkei passiert. Erdogan versucht, das Osmanische Reich wiederaufzubauen. Wir haben bereits festgestellt, dass man den Ersten Weltkrieg auch als eine Operation zur Zerstörung des Osmanischen Reiches betrachten kann.

Ich plädiere nicht für seine Rückkehr, ich zeige nur die Perspektiven auf.

Erdogans Reaktionen auf Netanjahus Feldzug in Gaza müssen also aus diesem Blickwinkel betrachtet werden. Außerdem sieht er sich selbst als den neuen Sultan, den Führer der sunnitischen Welt.

Die Türkei befindet sich jedoch als NATO-Mitglied in einer sehr schwierigen Lage, die Erdogan in eine schwierige Position bringt, wenn er seinen sorgfältig aufgebauten Einfluss sowohl auf die NATO als auch auf die BRICS dank des geografischen, wirtschaftlichen, kulturellen und militärischen Einflusses der Türkei in der Region aufrechterhalten will.

Ein Argument von Col. Doug MacGregor weist darauf hin, dass die Türkei nur ein Teil der türkischen Welt und der türkischsprachigen Welt ist. Auf dem jüngsten 10. Gipfeltreffen der Organisation der Turkstaaten (OTS) in Astana, Kasachstan, war Erdogans Einfluss in ihrer gemeinsamen Erklärung zu spüren:

In einer auf dem Gipfeltreffen verabschiedeten gemeinsamen Erklärung wurden alle Parteien des israelisch-palästinensischen Konflikts aufgefordert, einen „sofortigen Waffenstillstand zum Schutz der Zivilbevölkerung und zur sofortigen und ungehinderten Bereitstellung humanitärer Hilfe im gesamten Gazastreifen“ zu erklären. „Der Konflikt kann nur mit friedlichen Mitteln auf der Grundlage der einschlägigen UN-Resolutionen und der Zweistaatenlösung gelöst werden“.

Erdogans Einfluss ist in dieser Hinsicht enorm. Und wenn er die Entscheidung trifft, endlich und endgültig mit dem Westen zu brechen, wozu ihn allein die Umstände zwingen würden, wenn er zögern würde, dann führt er die gesamte Region mit sich.

Wenn Erdogan die sunnitische Welt anführen will, dann muss er eine maximalistische Hardline gegen Israels Bombardierung des Gazastreifens einnehmen.

Aber die Türkei als Mitglied der NATO ist ein Signal an den OTS, dass Russland immer noch schwach ist, weil die Türkei es nicht wagt, die USA wirklich zu verärgern.

Wenn die Türkei jedoch die NATO wegen Israels Verhalten verlässt, kehrt sich dieses Signal um. Die Türkei steht dann in ihren Augen an der Seite Russlands und erklärt faktisch die sunnitische Unabhängigkeit von dem alten europäischen Kolonialrest.

Erdogan hat also eine einzigartige und mächtige Gelegenheit vor sich. Er hat die Möglichkeit, das Erbe der sunnitischen Welt als Judenschlächter oder Friedensstifter zu definieren. Aus diesem Grund versucht er, Friedensabkommen auszuhandeln, während er gleichzeitig sehr aggressive territoriale Schritte im östlichen Mittelmeer, in Syrien und im Kaukasus unternimmt.

Aus diesem Grund muss er hier einen heiklen Balanceakt vollziehen. Er muss die sunnitische Welt auf einen Kampf gegen Israel und die USA verpflichten, so wie es Hassan Nasrallah in seiner Rede für die Hisbollah als Vertreter der Schiiten getan hat. Gleichzeitig ist seine wirtschaftliche Position nach jahrelangen Angriffen nicht nur auf seine Person als türkischer Präsident, sondern auch auf die Wirtschaft des Landes sehr schwach, denn die mehrfachen Angriffe auf die finanziellen Ungleichgewichte des Landes haben dazu geführt, dass die Lira gegenüber dem US-Dollar von knapp 1,8 vor zehn Jahren auf 28 in jüngster Zeit hyperinflationiert ist.

Wie ich schon früher berichtet habe, ist die Achillesferse der Türkei ihre Nettofremdwährungsverschuldung, die zeitweise mehr als 34 % des BIP des Landes betrug. Da sich der Dollar in einem neuen Bullenmarkt befindet, steigt der Wert dieser Schulden weiter an.

Für Erdogan besteht das Ziel also darin, Israel an den Verhandlungstisch zu bringen, indem er Ankara als Ort für einen großen Friedensschluss anbietet, der den Beginn eines neuen Osmanischen Reiches bedeuten würde.

Wie will er das anstellen, da Netanjahu sich von keinem Angebot, von seinen Plänen zur Auslöschung der Palästinenser abzulassen, beeindrucken lässt, da er davon ausgeht, dass er immer die volle Unterstützung der USA erhält?

Meiner Meinung nach kann Erdogan dies nicht mit Panzern und Infanterie erreichen, offen gesagt. Er wird die Wunde aufreißen, die im Herzen der türkischen Wirtschaft liegt und das Rückgrat des Imperiums bildet: die Schulden. Ähnlich wie ich es von Ägypten erwarte, wird Erdogan also einseitig alle türkischen US-Dollar- und Euro-Schulden streichen und sie durch Schulden in türkischer Lira ersetzen.

Im Grunde genommen wird er die Schulden nicht begleichen und die Anleihegläubiger zu einem Bruchteil des Dollars zurückzahlen.

Er wird dies tun, indem er zunächst einen USD/TRY-Wechselkurs weit unter dem aktuellen Marktpreis von ~28 zu 1, sagen wir 12:1 oder sogar 6:1, erklärt, dann höhere Gewalt ausruft und die Schulden zu diesem Kurs in Lira neu bewertet.

Das wäre eine gute Möglichkeit, dies zu tun. Er könnte die Schulden einfach zu den aktuellen Wechselkursen streichen und die Schulden für bezahlt erklären, da der massive Angriff auf die Devisenreserven der Türkei die Lira ohnehin in den Ruin getrieben hat.

Ein Schuldenerlass für inländische türkische Unternehmen.

Seine Reden in dieser Woche zeigen uns, dass er sich auf etwas Großes vorbereitet. Er hat es satt, von den USA Schläge einzustecken, jetzt, wo er die Wiederwahl hinter sich hat.

Wenn er dies tut, was sein stärkster Schritt in allen wichtigen Bereichen wäre, und gleichzeitig die NATO verlässt, würde er die USA aus seinem Land vertreiben. Die Proteste, die wir letzte Woche in Incirlik gesehen haben, würden sich verstärken, wenn nicht sogar zu einer echten Bedrohung werden.

Ich vermute/hoffe, dass die bisher dort stationierten US-Atombomben längst verschwunden sind.

Das türkische Militär könnte dann zum physischen Garanten für jeden Friedensprozess mit Israel werden. Erdogan und Putin haben diese Karten in der Hand. Die USA haben diese Karten nicht in der Hand, denn wir haben in der Region bei allen, selbst bei Israel mit „Biden“ an der Spitze, jegliche Glaubwürdigkeit verloren.

Die Tour des Außenministers Antony Blinken durch die Region ist der Beweis dafür. Die verworrene Außenpolitik der „Biden“-Administration ist der Kern des Konflikts zwischen Davos und den Neokonservativen, der uns nicht nur in diesen Krieg, sondern auch in den in der Ukraine getrieben hat.

Die Wahl der Welt

Ich präsentiere diese Szenarien nicht als Vorhersage, sondern als Diskussionsgrundlage. Es liegt auf der Hand, dass die Welt einen kritischen Moment erreicht hat, in dem wir vor einer schweren Entscheidung stehen: Ein globaler Krieg, der aus dem Aufbrechen der alten Wunden im Nahen Osten resultiert, oder das Akzeptieren der Grenzen der Politik, die uns zu diesem Moment geführt hat.

Was ich nicht will, ist eine Art Thukydides-Falle, in die die USA blindlings hineingetrieben werden durch eine Mischung aus Manövern kolonialer Mächte in Europa, alten ethnischen Ressentiments von Leuten, die sich in mächtigen Positionen befinden (die Nuland/Kristol-Achse in den USA und die schiitischen Kleriker im Iran), und der guten alten Gier derer, die von dem Chaos profitieren würden.

Aber eines ist in diesen unsicheren Zeiten sicher: Bei der Diskussion dieser Fragen müssen alle Aspekte berücksichtigt werden, nicht nur das von uns bevorzugte Ergebnis, das auf unserem begrenzten Wissen über die jüngere und ältere Geschichte beruht.

5 Punkte, mit denen die AfD das Migrationsproblem lösen wird!| Ein Kommentar von Sebastian Münzenmaier (AfD)

5 Punkte, mit denen die AfD das Migrationsproblem lösen wird!| Ein Kommentar von Sebastian Münzenmaier (AfD)

5 Punkte, mit denen die AfD das Migrationsproblem lösen wird!| Ein Kommentar von Sebastian Münzenmaier (AfD)

Die Kommunen sind überlastet, die Migrationskosten erreichen neue Höchststände – Es ist Zeit für einen Wende! Doch der sogenannte „Migrationsgipfel“ war nur Schall und Rauch, die „Asylwende“ ist halbgar. 

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Münzenmaier klärt über die 5 Maßnahmen auf, mit der die AfD das Migrationsproblem lösen wird.

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David Berger: An meine Leser

David Berger: An meine Leser

David Berger: An meine Leser(David Berger) Bei mir ist nun der Punkt gekommen, dass ich erst einmal eine längere Pause brauche. Oder wie mein Arzt mir nun noch einmal eindringlich ans Herz gelegt hat: Wenn Sie jetzt nicht die Notbremse – zumindest für einige Monate ziehen – kann das Böse enden. Da ich das nicht will, sondern fest entschlossen bin, hier weiterzumachen, bitte ich meine Leser um Verständnis, dass auf „Philosophia Perennis“ erst einmal nichts oder nur in Ausnahmefällen etwas Neues erscheint. Ich hoffe, dass sich das nach der Pause wieder ändert und wäre sehr froh, wenn unsere Verbindung nicht abbricht.

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Ampel-Kriegstreiber: Regierung will Militärhilfe für Ukraine verdoppeln

Ampel-Kriegstreiber: Regierung will Militärhilfe für Ukraine verdoppeln

Ampel-Kriegstreiber: Regierung will Militärhilfe für Ukraine verdoppeln

Die deutschen Ausgaben für Militärhilfe an die Ukraine sollen von vier auf acht Milliarden Euro im kommenden Jahr verdoppelt werden! Darauf haben sich die Ampel-Vertreter im Haushaltausschuss des Deutschen Bundestages geeinigt. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), der die Bundeswehr nach eigenen Worten „kriegstüchtig“ machen will, bestätigte die Erhöhung. Die oberste Ampel-Kriegstreiberin, Rüstungslobbyistin Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), begrüßte die Verdoppelung der Militärhilfe für das Marionetten-Regime in Kiew mit einem kaum verhohlenen Ausdruck des Entzückens.

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US-Versicherungskonzerne “alarmiert” wegen hoher Sterblichkeit unter jungen Amerikanern

US-Versicherungskonzerne “alarmiert” wegen hoher Sterblichkeit unter jungen Amerikanern

US-Versicherungskonzerne “alarmiert” wegen hoher Sterblichkeit unter jungen Amerikanern

Die anhaltend hohe Sterblichkeit insbesondere unter den jüngeren Amerikanern sorgt inzwischen auch bei den Versicherungskonzernen für Aufregung. Waren schon die sogenannten “Pandemiejahre” schlecht für die Bilanzen, so erst recht die nachfolgenden Impfjahre… Die Lage ist weiterhin prekär – und niemand scheint es zu wagen, die Genspritzen als Mitursache anzusprechen.

Im Jahr 2020 mussten die Versicherungskonzerne wegen der erhöhten Sterblichkeit in den Vereinigten Staaten als Folge von Covid-19 und auch den Fehlbehandlungen diesbezüglich (z.B. exzessiver Einsatz von Beatmungsgeräten, Ignoranz gegenüber Ivermectin usw.) bereits einen Anstieg von 15,4 Prozent bei den Geldleistungen für Lebensversicherungen verzeichnen, so ein Bericht. Im Impfjahr 2021 waren dann mit mehr als 100 Milliarden Dollar an Auszahlungen für die Lebensversicherungen sogar doppelt so hohe Belastungen vorhanden, wie zuvor üblich. Doch bis heute hat sich – auch ohne hohe Zahlen an sogenannten Covid-Todesfällen – nicht viel geändert.

Denn – so der Bericht – die aktuellen Daten der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC lassen weiterhin nichts Gutes für die Bilanzen verheißen. Diese zeigen nämtlich, dass “die Sterblichkeitsraten für verschiedene Kategorien alarmierend steigen”. Darunter auch jene der jüngeren Erwachsenen, die im Jahr 2023 um mehr als ein Fünftel über den üblichen Zahlen liegen. Und das, obwohl Covid-19 (egal ob “mit” oder “an”) faktisch keine Rolle mehr spielt. Doch den Elefanten im Raum – also die experimentellen Genspritzen von Pfizer und Moderna – wagt noch immer kaum jemand anzusprechen.

“Es gibt keine Standardmethode zur Messung der Übersterblichkeit”, sagte Josh Stirling, Gründer der Insurance Collaboration to Save Lives, einer gemeinnützigen Organisation, die versucht, Sterblichkeitsverluste zu mildern, indem sie Lebensversicherern Tests zur Verfügung stellt, um Versicherungsnehmer auf gesundheitliche Probleme zu untersuchen, laut dem Bericht. “Aber wenn man die Daten verwendet, die am zuverlässigsten erscheinen, sieht es so aus, als ob wir im Allgemeinen bei 13,9 Todesfällen pro 100.000 liegen, was vielleicht 7 Prozent mehr ist, als es hätte sein sollen. Ist das katastrophal? Vielleicht nicht, aber es sollte niedriger sein.”

Doch wie kommt es, dass beispielsweise die Sterblichkeitsraten unter den 15-19-Jährigen von Januar bis Mai 2023 um ein Viertel höher sind als normal? Warum sterben um ein Fünftel mehr 45-Jährige als üblich? US-Amerikaner in ihren Zwanzigern haben derzeit eine um etwa 15 Prozent zu hohe Sterblichkeitsrate. Das ist doch nicht normal. Und wie gesagt: An Covid-19 kann es einfach nicht liegen, da die damit in Verbindung gebrachten Todesfälle statistisch kaum mehr relevant sind. Lockdown- und Panikmache-bedingte Verzögerungen bei Vorsorgeuntersuchungen und allgemeinen medizinischen Untersuchungen könnten zwar eine gewisse Rolle spielen, dürften jedoch vor allem bei den jüngeren Generationen nur geringe Auswirkungen haben. Bleiben also nur mehr die mRNA-Injektionen übrig, die ohnehin schon mit unzähligen Nebenwirkungen in Verbindung gebracht werden. Dies zeigt auch ein Bericht diesbezüglich von “The Defender“.

Je länger dieser abnormale Zustand anhält, desto größer wird auch der Druck zur Aufklärung der Ursachen. Es kann nicht sein, dass solch hohe Sterblichkeitsraten – insbesondere unter den jüngeren Generationen – noch weiter einfach so hingenommen werden. Nicht nur in den Vereinigten Staaten oder Kanada, sondern auch in Europa und auf der ganzen Welt.

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