Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Bundesregierung finanziert Fetischheft für Jugendliche

Bundesregierung finanziert Fetischheft für Jugendliche

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Bundesregierung finanziert Fetischheft für Jugendliche

Bundesregierung finanziert Fetischheft für Jugendliche

Über dieses Heft dürfte sich auch jeder Pädophile freuen. Die Bundesregierung finanziert einen Verein, der ein Fetischmagazin für Minderjährige herausgibt. Stolzer Förderer: Der Queerbeauftragte der Bundesregierung.

von Sven Versteegen

Schlägt man die Jugendzeitschrift „out!“ auf, begrüßt einen „Cori“. In aufreizender Damenunterwäsche posiert „Cori“ auf einem Bett. Der Raum ist spärlich beleuchtet, eine schwache Lampe wirft die Silhouette an die Wand. Cori benutzt die Pronomen „dey“ und „deren“.„Dey“ fühlt sich sexy. Die Arme sind hinter dem Kopf verschränkt und offenbaren behaarte Achseln. Im Gesicht wuchern ein dunkelbrauner Ziegenbart und Schnauzer.

Die Reizwäsche stammt aus einem Adventskalender, „dey“ dem Leser mitteilt. „Jedes Jahr bekomme ich von meiner Mutter einen Adventskalender geschenkt. Diesmal hatte sie sich dazu entschieden, mir einen Sexspielzeug-Adventskalender zu besorgen.“

Damit leitet Ausgabe 59 von „out!“ ins Thema ein: Fetisch. Auf zwölf Seiten informiert die queere Jugendzeitschrift über Kink und Fetisch, Lack und Leder, Körperflüssigkeiten und Rollenspiele.

Was sind Kink und Fetisch?

Kinks sind „nicht-konventionelle Begehren“, erklärt die Autorin Lis Walter. Es sei „sozusagen als Geschmacksrichtung ein Erdnuß-Brezel-Eis“. Somit läßt sich Kink klar von Fetisch abgrenzen. Denn ein Kink ist zunächst einmal ein alternatives Interesse. Der Begriff kommt aus dem Englischen und soll die Idee der „Kurve“ – also des Nicht-Geraden, Nicht-Heterosexuell-Seins – widerspiegeln.

Dahingegen ist ein Fetisch eine ungewöhnliche sexuelle Vorliebe. Wer einen Fetisch hat, muß diesen befriedigen, um beim Sex erregt zu sein. Der Kink sei eher ein nettes Plus, die Kirsche auf dem Sahnehäubchen, informiert die Autorin.

Zu den psychologischen Hintergründen sprechen verschiedene „Fachexperten“, in diesem Fall Sexualtherapeuten. Die vermeintliche Konsensmeinung: Fetische sind normal, können gesund sein.

„Als ich in die Windel urinierte …“

Auf der letzten Themenseite folgt ein anonymisierter Erfahrungsbericht. Die Windel, mit der die Seite bebildert ist, springt den Leser förmlich an. Verziert mit einer Löwenfamilie, wird sie von einer Kinderhand in die Kamera gehalten.

Die Autorin, damals noch 15, berichtet: „Ich klickte auf Pornoseiten rum und wollte einfach mal schauen, was mir gefällt. Aus Spaß klickte ich auf ein Video mit dem Titel ‘DDLG’.“ DDLG steht für „Daddy Dom Little Girl“, dabei versetzt sich eine Frau in die Rolle eines kleinen Mädchens. Sie trägt Windeln, malt Bilder und vergnügt sich mit Kinderspielzeug. Ihr Daddy „bestraft“ sie, sollte sie unartig sein.

Das 15jährige „Little Girl“ fiel – auf der Suche nach Videos, die ihre Vorlieben widerspiegelten – in eine Pornosucht. Mit 16 lebte sie ihren Fetisch zum ersten Mal aus. Mit wem, erzählt sie dem Leser nicht. „Als ich dann endlich das erste Mal in die Windel urinieren durfte, fühlte ich mich einfach nur frei und überglücklich.“

Weshalb sie ein „Little Girl“ sein möchte, weiß sie nicht. Allerdings vermutet sie, „daß mir die Vaterfigur in meiner Kindheit sehr gefehlt hat. Deshalb gefällt mir der Gedanke, mich einfach fallen zu lassen“. Dem Leser gibt sie mit: „Einen untypischen Fetisch zu haben, ist nichts Verwerfliches.“

Queerbeauftragter bekennt sich zur Fetischzeitschrift

Herausgegeben wird die Zeitschrift vom Jugendnetzwerk Lambda e.V. Sie richtet sich explizit an Minderjährige ab 14 Jahren. Zuerst hatte der AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Helferich auf die Zeitschrift aufmerksam gemacht. Während der ersten Lesung zum Selbstbestimmungsgesetz im Bundestag konfrontierte er den Bundestagsabgeordneten und Queerbeauftragten der Bundesregierung, Sven Lehmann (Grüne), damit, Förderer des Vereins zu sein. Lehmann erklärte, er sei „sehr, sehr gerne Fördermitglied“ bei Lambda.

Im laufenden Jahr erhielt Lambda 467.000 Euro vom Bundesfamilienministeriums, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Helferich hervorgeht. Mit 646.000 Euro finanzierte das Ministerium von Lisa Paus (Grüne) den Verein im vergangenen Jahr. Angesetzt für 2024 sind 360.000 Euro.

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Schwere Untreue? Österreich hat 18,7 Millionen Corona-Impfdosen sinnlos gekauft – sie werden vernichtet

Schwere Untreue? Österreich hat 18,7 Millionen Corona-Impfdosen sinnlos gekauft – sie werden vernichtet

Schwere Untreue? Österreich hat 18,7 Millionen Corona-Impfdosen sinnlos gekauft – sie werden vernichtet

Speziell in Österreich gibt es von Kritikern der staatlich verordneten, angeblich alternativlosen Corona-Politik viele Fragen hinsichtlich Untreue und Korruption. Österreich war nicht nur eines der wenigen Länder mit einer Impfpflicht, es war auch Weltmeister bei medizinisch sinnlosen Covid-Tests. Auch die Maskenverordnung zählte zu einer der strengsten der Welt. Überall wurden Milliardenbeträge bezahlt und oft auch unter Freunden verteilt. 18,7 Millionen sinnlos vergeudete Impfdosen setzen dem Sachverhalt die Krone auf.

Ein Kommentar von Willi Huber

In Österreich stellte sich schon immer die Frage, weshalb so exzessiv viele Impfdosen bestellt wurden. Für jede impfbare Person standen zunächst fünf, letztendlich dann neun Dosen zur Verfügung (siehe z.B. 10. August 2021, Kommentar: Haben Sie es schon begriffen? Sie werden mindestens fünfmal geimpft!)

Die Bestellungen wurden bereits zu einer Zeit getätigt, als in den Medien noch die Rede davon war, zwei bis drei Dosen würden langanhaltenden, perfekten “Schutz” bieten. Inzwischen wissen wir: Die Impfung schützt nicht, sie bietet keine sterile Immunität, sie schützt nicht vor Ansteckung oder Weitergabe. Und: Je öfter ein Mensch geimpft ist, desto öfter erkrankt er an Covid-19, einer respiratorischen Erkrankung welche einer leichten Grippe ähnelt.

Und wieder ist es die Freiheitliche Partei (FPÖ) unter Corona-Rebell Gerald Hauser, welche die Wahrheit ans Licht gebracht hat. Eine Anfrage des Abgeordneten wurde vom Gesundheitsministerium wie folgt beantwortet: 18,7 Millionen Dosen des Covid-Impfstoffes sind inzwischen wohl endgültig abgelaufen, da halfen die zahlreichen willkürlichen Verlängerungen der Haltbarkeit nicht. und 11,3 Millionen Dosen davon wurden bereits entsorgt. Ob diese auf genetischer Ebene wirksamen Giftstoffe einfach in die Natur gekippt wurden, ist unbekannt.

Die Kosten dieser weggeworfenen “Impfungen” dürften bei rund 200 Millionen Euro liegen. Geld, mit denen man im Schulsystem oder im Gesundheitssystem viel Gutes hätte bewirken können. Doch positive, nachhaltige Arbeit im Sinne der Bevölkerung liegt der Schwarz-Grünen Bundesregierung fern. Dort interessiert man sich vielmehr dafür, eigene Freunderln gut zu versorgen und ansonsten “höheren Zielen” zu dienen – nämlich den Anordnungen der Globalisten (Verfassungsministerin Edtstadler (ÖVP) arbeitet für “höhere Ziele” statt für Bevölkerung).

Die “Überbestellungen” von Impfstoffen zogen sich quer durch die ganze EU – es besteht Grund zu der Annahme, dass diese via Mobiltelefon zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula van der Leyen und Pfizer Chef Alfred Bourla getätigt wurden und von den Mitgliedsländern akzeptiert werden mussten. Zu so einer geschäftlichen Transaktion hatte sie mit ziemlicher Sicherheit kein demokratisch übertragenes Mandat. Massive Überbestellung ist uns beispielsweise gut aus Deutschland, der Schweiz und eben Österreich bekannt, wir berichteten regelmäßig darüber. Die Fragestellung steht also ganz klar im Raum: Liegt hier Untreue in dreistelliger Millionenhöhe – wenn nicht Milliardenhöhe vor? Und wann werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen?

Eine wichtige Grundüberlegung muss dabei auch sein: Selbst aus der Perspektive jener, die an ein gefährliches Covid-19-Virus und die Wirksamkeit der Impfungen glauben, liegt schwere Untreue vor. Denn auch von einem wirksamen Impfstoff würde man nicht mehr Dosen benötigen, als es impfbare Menschen in einem Land gibt. Der Verdacht liegt also nahe, dass hier Steuermilliarden an die Pharmaindustrie umverteilt wurden – und ein solcher Vorgang ist nur mit schwerer Korruption erklärbar. Die Staatsanwaltschaften und Gerichte sind nun gefordert, endlich ihre Arbeit aufzunehmen.

Änderungen von Messmethoden um „Klimaerwärmung“ vorzutäuschen

Änderungen von Messmethoden um „Klimaerwärmung“ vorzutäuschen

Änderungen von Messmethoden um „Klimaerwärmung“ vorzutäuschen

In diesem Sommer und Herbst ist uns ein polit-medialer Einheitsbrei von neuen Wärmerekorden vorgesetzt worden. Dies ungeachtet der Tatsache, dass es gleichzeitig in vielen Regionen weltweit neue Kälterekorde gemessen wurden. Die Frage stellt sich, mit welchen Tricks diese Behauptungen ermöglicht wurden. Einen der Tricks hat TKP am 24. Juli 2023 beschrieben. Die europäische Raumagentur, die […]

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Gedenken an Gefallene: Volkstrauertag – Aus Nebeln des Vergessens

Gedenken an Gefallene: Volkstrauertag – Aus Nebeln des Vergessens

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Gedenken an Gefallene: Volkstrauertag – Aus Nebeln des Vergessens

Gedenken an Gefallene: Volkstrauertag – Aus Nebeln des Vergessens

Der Volkstrauertag dient der Erinnerung an die Millionen toten Soldaten und zivilen Opfer der Weltkriege. Lange war er aus der öffentlichen Wahrnehmung verdrängt. Doch aktuelle Kriege werfen die Frage auf, wer uns im Ernstfall schützt.

von Dieter Stein

Meine Hand in die Hand meines Vaters gelegt, die in Lederhandschuhen seiner Bundeswehruniform steckt. Kindheitserinnerung: Bei kaltem Novemberwetter gehen wir auf den Friedhof unserer bayerischen Heimatgemeinde. Kränze an einem Ehrenmal. Es stehen noch Veteranen des Weltkrieges unter den Leuten neben Bundeswehrkameraden. Eine Blaskapelle intoniert „Ich hatt’ einen Kameraden“. Die herzerweichende Melodie läßt Bilder Gefallener aus zwei Weltkriegen dem Nebel des Vergessens entsteigen. In welcher Familie sind heute die Namen der im Feld gebliebenen Großväter und Onkel noch präsent?

Der Volkstrauertag dient der Erinnerung an über sieben Millionen deutsche Soldaten, die beide Weltkriege verschlangen – erweitert inzwischen auch um die zivilen Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Aus dem Blick der breiten Öffentlichkeit ist diese Erinnerung immer weiter entrückt. Die heutige Politikergeneration meidet jedes Pathos, das mit dem Gedenken an deutsche Gefallene verbunden ist – überlassen bleibt dies oft ausländischen Gästen bei Feiern im Bundestag, die einfühlsamere Worte finden.

Veteranentag für Soldaten ist überfällig

Immer noch bergen Helfer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge regelmäßig Gebeine von in den letzten Wochen des Zweiten Weltkrieges bei der Schlacht um Berlin im Oderbruch verscharrten Soldaten. Wird diese unermüdliche Arbeit Freiwilliger gesellschaftlich ausreichend gewürdigt?

Die Entfremdung vom Sinn dieser Erinnerung schritt in Zeiten des Postheroismus und dem erklärten Bruch mit nationalen und soldatischen Traditionen weiter voran. Dies hat sich nun mit dem Angriff Rußlands auf die Ukraine 2022 schlagartig geändert. Auch der Terror-Überfall der palästinensischen Hamas auf Israel läßt dem letzten Pazifisten dämmern, daß irgendwann auch in südbadischen Doppelhaushälften die Frage fällig werden kann, wer uns im Ernstfall schützt und für unsere Gemeinschaft sein Leben einsetzt. Was hält unser Gemeinwesen zusammen und verstehen wir uns überhaupt noch als Schicksalsgemeinschaft, als Nation? Vielleicht spricht sich noch herum, daß Selbstverachtung und mangelnder Wehrwille ein erhebliches Integrationshindernis für Zuwanderer darstellt.

Die Kritiker des Soldatenberufs und Gegner der Bundeswehr sind jedenfalls stiller geworden. Die überfällige Einführung eines Veteranentages für Soldaten der heutigen Armee, die an Kampfeinsätzen beteiligt waren, findet endlich parteiübergreifende Unterstützung – von Linksextremisten abgesehen. Ein Schritt in die richtige Richtung.

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Video: 2. Corona-Symposium der AfD-Fraktion – Tag 2

Video: 2. Corona-Symposium der AfD-Fraktion – Tag 2

Video: 2. Corona-Symposium der AfD-Fraktion – Tag 2

Am 11. und 12. November 2023 fand das äußerst erfolgreiche 2. Corona-Symposium der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag statt (PI-NEWS berichtete). Zwei Tage lang machten ausgewiesene Experten die Veranstaltung aufgrund ihrer hohen Fachkompetenz für alle Beteiligten zu einem unvergesslichen Ereignis. Am Samstag wurde das Video des ersten Tages auf Youtube veröffentlicht, hier nun die vollständige Aufzeichnung […]

Massive Konzentration von Spike-Proteinen in Nebennieren erklärt viele Nebenwirkungen

Massive Konzentration von Spike-Proteinen in Nebennieren erklärt viele Nebenwirkungen

Massive Konzentration von Spike-Proteinen in Nebennieren erklärt viele Nebenwirkungen

Die künstlich im menschlichen Körper in unbekannter Zahl und mit unbekannter Dauer hergestellten Spike Proteine reichern sich stark in den Nebennieren an. Diesbezügliche, durch Autopsien gewonnene Erkenntnisse, präsentierte der bekannte maßnahmenkritische Arzt Dr. Ryan Cole bereits im Februar 2023. Er erklärt schlüssig, dass eine gestörte Funktion der Nebennieren für zahlreiche Nebenwirkungen der experimentellen Gen-Spritze verantwortlich sein kann.

Laut Dr. Ryan Cole war bei Autopsien von Impf-Opfern feststellbar, dass Spike-Proteine die gesamte menschliche Nebenniere gefüllt hatten. Dabei ist von Fehlfunktionen des wichtigen Organs auszugehen, deren Ausprägungen wir weiter unten in diesem Artikel im Detail beschreiben. Sehen Sie zunächst die Präsentation von Dr. Ryan Cole, basierend auf der Arbeit des tragisch verstorbenen Prof. Burkhardt. Mittels Farbmarkierung werden massive Anhäufungen von Spike-Proteinen in den Nebennieren nachgewiesen.

Cole fasst einige der möglichen Schadwirkungen auf den menschlichen Köper zusammen. Er fordert intensive Forschung an diesem Thema, um Schaden von den Menschen abzuwenden – und natürlich einen Stopp für diese Art von “Impfungen”, bis alle Fragen geklärt sind.

Sollten Sie Menschen kennen, die sich für die experimentelle mRNA-Impfung entschieden haben und die unter einigen der beschriebenen Symptome leiden, können Sie ihnen eventuell einen Tipp geben, wonach zu suchen ist.

Das Braune ist der Ausdruck des Spike-Proteins und die Antikörper, die wir im Labor verwenden, sind wie ein Schloss und ein Schlüssel. Wenn es bindet und sich verriegelt, verwenden wir ein kleines Leuchten am Ende des Antikörpers, damit wir es unter dem Mikroskop sehen können. Links haben wir das Spike-Protein als interne Kontrolle. Wenn es eine Virusinfektion wäre, sollte auch das Nukleokapsid aufleuchten. Es ist einfache deduktive Logik: Wenn Spike da ist und das Nukleokapsid nicht, dann kommt es nicht von einer Infektion, sondern weil der Körper Spike-Protein produziert.

Dr. Ryan Cole in seiner Präsentation, übersetzt.

Die braunen Stellen zeigen Spike-Proteine in den Nebennieren.

Das ist die Nebenniere. Ihre Nebennieren sind so kritisch für so viele Funktionen in Ihrem Körper, von Ihrem Adrenalin bis zu Ihren Glukokortikoiden, Ihrem Hormonhaushalt, sogar zu Ihren Glückshormonen, Ihrem Met- und Keflin usw. Bei dieser Person sehen Sie all diese braunen Punkte darin, und wieder war das Nukleokapsid negativ, und es war ein postvaccinaler Tod. All diese braunen Punkte, das Spike-Protein, füllen nicht nur die Mitte der Nebenniere, sondern waren auch in der Medulla (Nebennierenmark, Anm.) und im Cortex (Nebennierenrinde, Anm.). Es füllte die gesamte Nebenniere.

Was bedeutet das? Viele Patienten haben nach COVID sowie nach den Injektionen ein posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom. Dies zeigt, dass es sich absolut in den Nebennieren ablagert. Das ist eine Art neuer Befund, den ich hier herausbringen wollte, denn so viele Patienten durchleben diese Herausforderung der Blutdruckregulation, der Erschöpfung usw. nach COVID oder nach der Injektion. Und dieser hat mich gestern, als ich ihn sah, umgehauen. Ich dachte: “Mein Gott, schau dir die Menge des Spike-Proteins in der Nebenniere an”, und nicht nur in einem Bereich der Nebenniere, sondern verteilt.

Dr. Ryan Cole in seiner Präsentation, übersetzt

Cole geht davon aus, dass sich bereits die verimpften Lipid-Nanopartikel speziell in der Nebenniere anreichern. Das würde bedeuten, dass die Produktion von Spike-Proteinen bei manchen Geimpften mit Priorität in den Nebennieren stattfindet. Nachdem niemand weiß, wie viel Spike-Protein hergestellt wird und wie lange die Produktion anhält, haben wir hier einige Hinweise darauf, was in den Körpern der nach der Impfung verstorbenen Patienten passiert ist.

Können wir aufhören, dies den Menschen anzutun? Es verursacht Schäden, die wir vorher nicht untersucht haben. Und wieder, gute Medizin ist nicht nur effektiv, sie muss auch sicher sein. Wir finden so viele Befunde in den Geweben, und wie Kelly sagte, die Zellen sind objektiv. Das ist das, was ich an der Pathologie mag: Hier ist die Beobachtung, die Zellen lügen nicht. Es ist entweder vorhanden oder nicht vorhanden, es bindet oder bindet nicht, und diese Zellen drücken es aus. Wir wissen also aus einem pathophysiologischen Mechanismus, dass die Zellen Spike-Protein exprimieren. Und dieses Lipid-Nanopartikel, die Nebenniere ist wirklich fettig, und als wir vorhin darüber sprachen, Drew, das Lipid-Nanopartikel, wohin es auch immer hingehen soll, es mag fettiges Gewebe. Die Nebenniere hat A2-Rezeptoren, aber sie ist auch ein fettiger Gewebetyp. Hier können wir also eine Manifestation davon sehen, wie es sein Genprodukt einfügt, und jetzt produzieren diese Zellen, die kein fremdes Protein herstellen sollten, ein fremdes Protein.

Dr. Ryan Cole in seiner Präsentation, übersetzt.

Auf der Webseite “Internisten im Netz” wird Aufbau und Funktion der Nebenniere beschrieben:

Jeder Mensch hat 2 Nebennieren. Die Nebennieren liegen am oberen Ende der Nieren. Eine Nebenniere ist etwa 3 Zentimeter lang und 1,5 Zentimeter breit und wiegt 5-15 Gramm. Die Nebenniere ist umgeben von einer Kapsel und besteht aus der außen liegenden Nebennierenrinde und dem inneren Nebennierenmark.

Die Nebennierenrinde produziert viele verschiedene Steroidhormone. Man unterscheidet 3 Hauptgruppen: Kortisol (Glukokortikoid), Aldosteron und Androgene.

Internisten im Netz: Die Nebennieren

Hypophyse und Hypothalamus interagieren mit den Nebennieren, um die Hormonausschüttung anzuregen oder zu drosseln. Außerdem wirkt die Menge an Natrium und Kalium im Blut stimulierend oder drosselnd für die Aldosteron-Produktion.

Die bekannten Krankheiten bei Fehlfunktionen der Nebenniere sind:

Kortisol-Überproduktion: Die Patienten neigen zu Akne und haben eine dünne, pergamentartige Haut. Es kommt zu Störungen im Zuckerstoffwechsel, manche Patienten entwickeln einen Diabetes.

Internisten im Netz: Die Nebennieren

Bei Aldosteron-Überproduktion kommt es zu Bluthochdruck. Außerdem sinken durch Aldosteron die Kaliumwerte im Blut. Kaliummangel macht sich durch Muskelschwäche, Verstopfung, häufiges Wasserlassen und großen Durst bemerkbar.

Internisten im Netz: Die Nebennieren

Menschen mit einem Kortisol-Mangel sind müde und antriebslos, verlieren Gewicht und haben einen niedrigen Blutdruck und wenig Appetit. Bei Frauen setzt die Monatsblutung aus, sie verlieren die Schambehaarung. Beim Morbus Addison, sind die Haut (insbesondere Brustwarzen), frische Narben und das Nagelbett dunkler als gewöhnlich. Bei Menschen mit einer Störung im Bereich der Hirnanhangsdrüse ist die Haut blass. Häufig haben die Betroffenen im Alltag keine Beschwerden. Erst wenn der Körper bei körperlichem oder psychischem Stress mehr Kortisol braucht, kann sich die Krankheit plötzlich mit Blutdruckabfall, Schock, Durchfall und Erbrechen äußern. 

Internisten im Netz: Die Nebennieren

Katecholamin-Überproduktion: Die Patienten leiden unter hohem Blutdruck und bekommen anfallsartig Bluthochdruck-Attacken mit Kopfschmerzen, Herzklopfen und Schwindelgefühlen. Die Patienten schwitzen stark, sind Blass und haben Angstgefühle. Als Komplikation können Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche oder eine Hirnblutung auftreten. Zwischen den Anfällen geht es den Patienten meist gut. Manche Patienten verlieren Gewicht oder haben Kreislaufprobleme.

Internisten im Netz: Die Nebennieren

Katecholamin-Mangel: Den Patienten wird schnell schwindelig, manche werden ohnmächtig. Außerdem leiden die Patienten unter Ohrensausen, Kopfschmerzen, Herzklopfen oder Schmerzen in der Herzgegend. 

Internisten im Netz: Die Nebennieren

Eine sehr gute Übersicht über die Funktion der Nebennieren bietet auch diese Seite, MSD Manual, unter dem Titel “Nebennierenfunktion” von Ashley B. Grossmann, MD. Als Krankheitsbilder werden dort erklärt:

Corona-Symposium: Weder Politiker noch „Experten“ haben um Verzeihung gebeten

In der zweitägigen Veranstaltung im Bundestag fassten Fachleute den Stand der Corona-Aufklärung und wissenschaftlichen Forschung über die Plandemie zusammen. Während die System-Medien die von der AfD-Fraktion veranstaltete Tagung ignorierten, war AUF1 vor Ort. In „Berlin Mitte AUF1“ spricht Martin Müller-Mertens unter anderem mit Gunter Frank, Andreas Sönnichsen, Uwe Kranz, Björn Lars Oberndorf, Ralf Ludwig und Ronny Weikl.

Im April 2020 hielt Jens Spahn eine eigentümliche Ansprache im Bundestag. Er erläuterte, dass „wir“, wer auch immer damit gemeint ist, „uns“ in naher Zukunft einiges verzeihen müssten, da die Politik gezwungen gewesen sei, trotz geringer Datenlage, drastische Entscheidungen zu treffen. Heute, dreieinhalb Jahre später, warten viele Impf- und Lockdown-Geschädigte noch immer vergeblich auf eine Entschuldigung. 

Hunderte Menschen kamen zusammen – kein Vertreter der Systempresse

Im Gegenteil. An einer Aufarbeitung scheinen die Regierenden in keinster Weise Interesse zu haben, ein Corona-Untersuchungsausschuss wurde seitens der Bundesregierung abgelehnt. Die AfD-Fraktion hat deshalb zu einem Symposium ins Parlament eingeladen, bei dem Berlin-Korrespondent Martin Müller-Mertens so ziemlich der einzige Pressevertreter war – von der Systempresse wurde die Veranstaltung komplett ignoriert.

Einige hundert Menschen sammelten sich dennoch in dem großen Anhörungssaal an der Spree, um ihre Erkenntnisse zusammenzutragen. Darunter Fachleute wie, medizinische Professoren, Ärzte wie etwa Andreas Sönnichsen, Ronny Weikl und Gunter Frank sowie der ehemalige Präsident des LKA-Thüringen und Rechtsanwalt Ralf Ludwig. 

Die gesamte Sendung „Corona-Aufarbeitung: So lief das Wochenende für die Wahrheit“ können Sie hier ansehen: 

Kein Fehler, sondern ein Verbrechen

Der Allgemeinmediziner Gunter Frank aus Heidelberg betitelt den damals im Raum stehenden Impfzwang als „Angriff auf die Zivilbevölkerung“. Man hätte eine Krankheit ins Groteske aufgeblasen, „um einen Ladenhüter zu verkaufen, der schon seit 20 Jahren erforscht wird, aber nie eine Chance gehabt hätte, zugelassen zu werden. Dabei sieht er das Durchwinken dieser neuartigen Gen-Technologie durch die Behörden wie RKI, Paul-Ehrlich-Institut und StiKo nicht als „Versagen“ sondern als „Verbrechen“. Er findet klare Worte: „ …dass hunderttausende schwere Impfnebenwirkungen bekommen, obwohl sie nie relevant von Covid-19 betroffen waren und Zehntausende umgebracht wurden, dass ist nicht einfach ein Fehler der Behörden, sondern ein Verbrechen!“ 

Ärzte verschließen die Augen vor der Wahrheit

Weiterhin beanstandet er den „Regelverstoß“, also das Fälschen von Statistiken, in der Wissenschaft, da diese durch wirtschaftliche Interessen geleitet und verfälscht wird. „Diesen Regelverstoß gibt es in der Wissenschaft schon sehr lange. Er führt dazu, dass z.B. Diabeteswerte in einen Bereich abgesenkt werden, wo sie sinnlos sind und dann eine gefährliche Übertherapie stattfindet“, berichtet er aus eigener Erfahrung. „Dies ist den Ärzten aber nicht richtig bewusst, denn sie verschließen die Augen vor der Wirklichkeit.“ 

Verstörende Titelblätter in der Systempresse: Impfung als Heilsbringer

Das einstige Titelbild des „Stern“-Magazins, auf dem der Heiland die Impfung zum Christuskind bringt, gibt seiner These unfreiwillig recht. „Diese ideologisierte zum Religiösen umfunktionierte Wissenschaft wird dem Menschen noch viel Schaden bringen“, sagt Gunter Frank. Die Gesellschaft glaube immer mehr an unumstößliche Wahrheiten – dies sei aber keine Wissenschaft, denn: „Wissenschaft ist Streit und Querdenken. Es gibt keinen Erkenntnisgewinn, ohne Menschen, die Dinge in Frage stellen.

Keinen Zwang im Gesundheitswesen

Auch Andreas Sönnichsen, Professor an der medizinischen Universität Wien und Vorsitzender der „Deutschen Gesellschaft für evidenzbasierten Medizin“, ist sich sicher, dass diese Impfstoffe wieder vom Markt verschwinden werden. Ihm ist es ein Rätsel, dass diese bei den über 3000 zugegebenen Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung überhaupt eine Zulassung bekommen konnten und als „sicher“ gelten. „Es gibt keine Berechtigung für diese Zulassungen, da die Datenlage eine absolut negative Nutzen-Risiko-Relation sehen lässt“, sagt er. Die Diskussion über eine mögliche Impfpflicht sei ein klares Zeichen für die Harmlosigkeit von Covid-19 gewesen. „Den Impfzwang braucht es ja nur dann, wenn fraglich ist, ob diese Krankheit eine Bedrohung darstellt, sonst würden sich die Leute freiwillig impfen lassen“. Für Sönnichsen darf es im Gesundheitswesen keine Zwang geben. Einmal mehr stellt er klar: „Das ist mit den Menschenrechten nicht vereinbar.“

Enormer Anstieg bei Hausdurchsuchungen

Björn Lars Oberndorf ist Vorsitzender des Vereins Polizisten für Aufklärung. Er weiß zu berichten, dass die Hausdurchsuchungen und Vollstreckungsbefehle seit der Zeit der Corona-Plandemie – vor allem bei Regierungskritikern – enorm gestiegen sind. Es seien Delikte, für die früher kein Durchsuchungsbeschluss beantragt oder angeordnet worden wäre, so Oberndorf, der selbst früher Polizeibeamter war. Jede Hausdurchsuchung sei ein enormer Eingriff in die Privatsphäre des Einzelnen. „Es ist oftmals ein traumatisches Erlebnis, das der normale Bürger nicht einfach so verarbeiten kann.“

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Was unsere Ahnen schon wussten: Donars Machtwurz

Das alte Wissen unserer Vorfahren scheint wieder mehr in den Fokus zu rücken. Gerade die Naturheilkunde scheinen wieder viele für sich zu entdecken. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass das Vertrauen seit der sogenannten Corona–Pandemie nicht nur in die Politik verloren ging, sondern auch in die Schulmedizin und deren Pharmastrukturen.

Kräuterwanderungen sind dabei nur eine Form der Beschäftigung mit altem Heilwissen. Umso mehr man in die Welt der Heilpflanzen eintaucht, stellt man fest, dass unsere Vorfahren nicht nur über Wirkungen bestimmter Gewächse bereits Bescheid wussten, sondern diese den Göttern geweiht waren. 

Beifuß in der germanischen Mythologie

So beispielsweise Machtwurz, auch als Beifuß bekannt, oder gar nach dem donnernden Himmelsott auch als Thorwurz bezeichnet. Der kraftverleihende Gürtel Megingjardr des Donars beziehungsweise Thors bestand der Sage nach aus Beifuß. Zu den Sonnenwendbräuchen diente Artemisia, wie das Kraut in Latein heißt, zudem als traditionelles Räucherwerk

Diese Verehrung oder Gleichstellung mit einem Gott hatte auch seine Gründe. Die Wirkung der Pflanze reicht von der Anregung des Gallenflusses bis zur Linderung von Magen–, Darm– und Menstruationsbeschwerden. Ebenfalls regt das Kraut die Bildung des Magensaftes an. Allerdings sind das nicht die einzigen positiven Wirkungen dieser Pflanze. Eine Eigenschaft der Artemisia-Gewächse bedarf besonderer Aufmerksamkeit. Wissen, das Pharmakonzerne am liebsten in die entlegensten Winkel der Welt sicher verbannen würden.

Pharma: Das Milliardengeschäft mit der Chemo 

So haben etliche Studien beim einjährigen Beifuß (Artemisia Annua) eine tumorbekämpfende Wirkung des Beifußes bei fast allen Krebsarten festgestellt. Ein Schlag ins Gesicht der Pharma-Mafia, die mit dem Senfgas, auch Chemotherapie genannt, ein Milliardengeschäft macht. Der Wirkstoff des Beifuß-Krauts sind sogenannte Artesunate oder einfach nur Artesunat. 

Beifuß als Krebskiller

Die Heilerfolge zeigten sich in Studien verblüffender Weise selbst bei Patienten mit schnellwachsenden Tumoren. Die Wissenschaftler beschreiben die Wirkung wie folgt: Die Artesunate sprengen die Krebszellen von innen heraus. Dadurch wird der Krebs zum Stillstand und gar zum Verschwinden gebracht, heißt es.

Auf  komplexe molekulare Sauerstoffverbindungen beruht der Wirkstoff, wobei sie aufbrechen, sobald das Molekül an die Krebszellen andockt. Dabei werden aggressive Sauerstoffteilchen freigesetzt, die dann die tumorösen Zellen attackieren.

Krankenkassen und Schulmedizin sperren sich vor alternativer Krebstherapie 

Diese Art der Krebsbekämpfung ist in den meisten Fällen nebenwirkungsfrei und dennoch sperrt sich der größte Teil der Schulmedizin vor dieser Behandlung. Auch die Krankenkassen finanzieren solche Behandlungen nicht. Verwundern darf es nicht. Oft stecken Schulmedizin, Krankenkassen und Pharmalobby doch unter einer Decke. Aus diesem Grund empfiehlt es, sich auch selbstverantwortlich um die eigene Gesundheit zu kümmern und altes Wissen über mögliche Heilwirkungen in Erfahrung zu bringen. 

Auch in unserem AUF1-Shop finden Sie zahlreiche Literatur zu diesem alten Wissen. Stöbern Sie einfach mal durch

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VON WEGEN DIE »REICHEN« DEUTSCHEN! – Beim Ersparnis-Ranking weit abgehängt!

Wer hätte das gedacht? Nicht einmal die krudesten Verschwörungstheoretiker wären darauf gekommen! Und dennoch sind es blamable Fakten für Deutschland, die einst reichste Nation in der EU! Denn eigentlich besitzen die Bundesbürger im europäischen Vergleich verhältnismäßig wenig Ersparnisse! Und dennoch muss der hiesige Steuerzahler für (fast) alle und alles in der Welt bezahlen! Eine Studie […]
Die Widerlegung des „Menschengemachten“   – das Henry-Gesetz

Die Widerlegung des „Menschengemachten“   – das Henry-Gesetz

Die Widerlegung des „Menschengemachten“   – das Henry-Gesetz

von Walter Bauer

Nach einem Naturgesetz (Wikipedia: „Henry-Gesetz“) ist die Menge eines in einer Flüssigkeit gelösten Gases proportional zum Partialdruck des umgebenden Gases. Beweis: Mineralwasser, – starkes Mineralwasser hat mehr Kohlendioxid und zischt beim Öffnen stärker. 

Folglich müssten wir zur Verdoppelung des Kohlendioxids in der Atmosphäre auch das Kohlendioxid im Meer (besteht aus 38.000 Gigatonnen Kohlenstoff) verdoppeln.

Dazu müssten wir fast 39.000 Gigatonnen fossilen Kohlenstoff verbrennen. Wir haben aber nur etwa 1.500. Folglich können wir Menschen nicht verdoppeln, sondern nur lächerliche 3 % erhöhen.

Auch kurzfristig geht das nicht. Die Lösungsgeschwindigkeit ist zu hoch (80 Gigatonnen/Jahr). Das ist etwa achtfach schneller als wir den Kohlenstoff verbrennen.

Und umgekehrt! Wenn wir der Atmosphäre Kohlendioxid entziehen (CCS-Technologie), wird nahezu die gleiche Menge wieder aus dem Meer in die Atmosphäre entweichen, und wir werden somit keine nennenswerte Reduzierung des Kohlendioxid-Gehaltes der Atmosphäre erzielen.

Naturgesetze kann der Mensch nicht brechen….

Der Klimawandel hat natürliche Ursachen und kann vom Mensch nicht beeinflußt werden.

Anmerkungen und weitere Erklärungen:

  • Das Löslichkeitsgesetz ist ein Naturgesetz, das vom Menschen nicht gebrochen werden kann. Man kann es unter anderem bei Wikipedia unter dem Stichwort „Henry-Gesetz“ finden (zumindest noch). Es läßt sich aber ganz leicht durch den Vergleich einer starken und einer schwachen Flasche Mineralwasser veranschaulichen, so daß es jedem erklärbar ist, und somit keiner die Ausrede „Ich verstehe von Physik nichts“ benutzen kann.
  • Diese vier Sätze sollen jedem als unanfechtbare Argumentation gegen den „Menschengemachten“ dienen. Ich hoffe so die unglaublich weit verbreitete Fehlinformation des „Menschengemachten“ in der Menschheit auszurotten.
  • Die hier verwendete Mengeneinheit GtC sind Gigatonnen Kohlenstoff (Carbon). Entsprechend den Atomgewichten entsprechen 12 GtC 44 Gigatonnen Kohlendioxid – deshalb findet man in der Literatur manchmal auch ca. 3,7-fach größere Zahlen für die Kohlendioxid-Mengen.
  • Die Mengenangaben sind dem IPCC-Bericht (Sachstandsbericht AR6 WGI Chapter 5  Bild Carbon Budget) entnommen.
  • Für mich ist der Menschengemachte damit ins Land der bösen Märchenerzählungen eingetreten, und ich bin gespannt mit welchen komischen Argumenten man versuchen wird ein mit jeder Flasche Mineralwasser oder mit jedem Bierfaß beweisbares, also solide verankertes, Naturgesetz entgegenzutreten. Ich konnte bisher auch nach längerem intensiverem Nachdenken noch keine Möglichkeit finden mit der der Mensch das Lösen des Kohlendioxids im Meer behindern oder verhindern könnte. Das ist unmöglich! – das sollte jedem einleuchten, außer natürlich denjenigen die glauben, dass die Erde eine Scheibe ist. Möge mir doch bitte einer der Klima-Alarmisten die menschliche Handlung erklären und beweisen, welche verhindert, dass sich das Kohlendioxid im Meerwasser löst.
  • Mit einer einfachen Dreisatzrechnung, wie sie in der Grundschule gelehrt wird, kann man die Verhältnisse genau berechnen.

Die Dreisatz-Aufgabe: In einer Mineralwasserflasche sind 38.000 mg Kohlendioxid im Wasser gelöst. Dadurch stellt sich ein Gleichgewichtsdruck von 589 mbar im Flaschenhals ein. (589 ppm Kohlendioxid hatten wir angeblich 1860, und heute haben wir 864 ppm Kohlendioxid in der Atmosphäre)

Frage: Wie viel Kohlendioxid müßte ein Sprudelgerät ins Wasser pressen um den Gleichgewichtsdruck im Flaschenhals auf 864 mbar zu erhöhen?

Die Lösung (vergleiche Wikipedia – Dreisatz)

589 mbar  entsprechen 38.000 mg

1 mbar entspricht 38.000mg/589mbar = 64,52mg/mbar

→   64,52mg/mbar das wäre übrigens die Löslichkeitskonstante des Henry-Gesetzes bei der Wassertemperatur des Mineralwassers.

864 mbar entsprechen 64,52 mg/mbar * 864 mbar = 55.742 mg

Das Sprudelgerät muß also (55.745+864) – (38.000+589) =  18.020mg zusätzlich in die Flasche pressen.

7.

Wenn wir dieses Ergebnis zahlenmäßig 1:1 auf das Meerwasser und die Atmosphäre übertragen müssen wir feststellen, das wir keine 18.020 GtC sondern nur 430 GtC seit 1860 verbrannt haben, was bei weitem nicht ausreicht um den Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre auf 864 GtC (0,04%) zu erhöhen. Die Natur aber, hat durch Temperaturerhöhung, auch nur in kleineren Bereichen die Löslichkeitskonstante so erheblich geändert, dass das Kohlendioxid aus dem Meer heraus gelöst wurde und sich das Gleichgewicht bei einem höheren Partialdruck eingestellt hat. Der Mensch kann das nicht, und die im Meerwasser gelöste Menge hat sich deshalb auch nur weniger als 1% verändert.

Im Meer gibt es Vulkanausbrüche. Im Meer gibt es warme und kalte Bereiche. Der Erdkern unter dem Meer ist glühend heiß, flüssig und immer in Bewegung. Es gibt Vulkanausbrüche im Meer. Die Temperaturabhängigkeit der Löslichkeitskonstante ist nicht linear sondern hochgradig exponentiell. Auf all dieses hat der Mensch keinen Einfluss. Auch die Entnahme von Kohlendioxid aus der Atmosphäre ist sinnlos, da nahezu alles wieder aus dem Meer herausgelöst würde.

Und laut Meyers Konversationslexikon aus dem 19. Jahrhundert betrug der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre auch damals bereits 0,04%. Er hat sich also wahrscheinlich wesentlich weniger erhöht als weithin berichtet wird. Der vorindustrielle Wert von 0,028% muss also auch auf den Prüfstand.

– – –

Bei aller Traurigkeit der Sachlage hier noch etwas zur Erheiterung:

Um den Faktencheckern der Klimaalarmisten die Arbeit etwas zu erleichtern habe ich deren Problem schon etwas aufgelöst und Radio Eriwan befragt.

Fragen an Radio Eriwan

(Radio Eriwan lügt nicht, und gibt immer eine Antwort, was nicht bei jedem Radiosender so ist)

Frage an Radio Eriwan:

Ist es möglich daß die Menschheit verhindern kann, daß sich das Kohlendioxid im Meer löst?

Antwort:

Im Prinzip ja, aber die Herstellung eines dazu notwendigen reißfesten Kondoms, welches das Meer vor dem Eindringen der Kohlendioxidteilchen schützt benötigt selbst so viel Kohlenstoff daß es dann nicht mehr notwendig wäre.

Frage an Radio Eriwan:

Ist es möglich dass die vom Menschen erzeugten Kohlendioxidmoleküle nicht im Meerwasser gelöst werden?

Antwort:

Im Prinzip ja, aber dazu müssten diese sich grün einfärben und das Meerwasser müsste eine erheblich größere Neigung zum Rassismus haben damit es diese an der Oberfläche abweist.

Frage an Radio Eriwan:

Ist es möglich, daß Kohlendioxidmoleküle wasserscheu sind?

Antwort:

Im Prinzip ja, aber nicht wie der Mensch bei zu kaltem und zu heißem Wasser sondern nur bei zu heißem Wasser.

Dr. Walter Bauer ist Physiker und EIKE-Leser.

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