Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Blog-Seite

Zensur wird weiter ausgeweitet! YouTube erweitert seine Richtlinien gegen medizinische Fehlinformationen!

Neue Regeln, die weitgehend von der WHO festgelegt wurden.

YouTube, der Titan der Online-Videoinhalte, hat seine Covid-Richtlinien für Fehlinformationen erweitert, um alle Formen medizinischer Fehlinformationen abzudecken.

YouTube hat außerdem angekündigt, Videos zu entfernen, die „Krebsbehandlungen propagieren, die sich als schädlich oder unwirksam erwiesen haben“, und damit den Urhebern der Inhalte zu verbieten, natürliche Heilmethoden zu propagieren.

Die Plattform verpflichtet sich, ihre Richtlinien zu medizinischen Fehlinformationen anzuwenden, wenn ein Thema ein hohes Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellt, für Fehlinformationen anfällig ist und offizielle Leitlinien der Gesundheitsbehörden öffentlich zugänglich sind.

Die Änderungen sehen auch vor, dass YouTube sich bei der Frage, welche Informationen auf der Plattform akzeptabel sind, an Organisationen wie die WHO und andere Gesundheitsbehörden hält – obwohl diese Institutionen in letzter Zeit erheblich an Glaubwürdigkeit eingebüßt haben.

Nach der Aktualisierung der Richtlinien wird YouTube keine Inhalte mehr zur Verfügung stellen, die

  • Fehlinformationen über Präventionstechniken oder Widersprüche zu aktuellen Leitlinien der Gesundheitsbehörden, einschließlich Ungenauigkeiten in Bezug auf die Sicherheit oder Wirksamkeit zugelassener Impfstoffe.
  • Werbung für Behandlungen, die weder von den lokalen Gesundheitsbehörden noch von der WHO zugelassen oder als sicher oder wirksam anerkannt sind. Darüber hinaus sind Inhalte verboten, die für schädliche Substanzen oder Praktiken werben, deren Schädlichkeit wissenschaftlich erwiesen ist.
  • Leugnung bestimmter Gesundheitszustände

Wie in seinem Blogpost erklärt, beabsichtigt YouTube, Inhalte zu bestrafen, die nicht nur offenkundig schädliche Behandlungen fördern, sondern auch unbewiesene, die dreist als Ersatz für anerkannte Alternativen angeboten werden.

So können beispielsweise Inhalte von Influencern, die Vitamin-C-Präparate oder Knoblauch gegen Krebs empfehlen, entfernt werden, heißt es in dem Beitrag.

Dies stellt eine erhebliche Eskalation im laufenden Kreuzzug der Google-eigenen Plattform gegen die Verbreitung medizinischer Fehlinformationen dar, die durch die kontroverse Erfahrung der Bekämpfung von Narrativen über Themen wie COVID-19 und Impfstoffe stark katalysiert wurde, wofür YouTube stark kritisiert wurde, da wahrheitsgemäße Inhalte auf der Plattform schließlich zensiert wurden.

YouTube hatte Impfstoff-„Fehlinformationen“ ins Visier genommen, wie z. B. die Dämonisierung und Löschung von Impfstoffskepsis, und damit seinen Ansatz als Reaktion auf die globale Pandemiesituation verfeinert.

China erwägt landesweite Richtlinien für den Einsatz von Gesichtserkennung

China hat eine landesweite Initiative gestartet, um die öffentliche Meinung zu Verordnungsentwürfen zur Gesichtserkennungstechnologie einzuholen. Dies ist das erste Mal, dass das Land versucht, umfassende nationale Richtlinien für den Einsatz dieser Technologie festzulegen. Die Gesichtserkennungstechnologie bietet zwar Bequemlichkeit und Effizienz, löst jedoch Bedenken hinsichtlich Missbrauchs und Verletzung der Privatsphäre aus. Die Verordnungsentwürfe wurden von der chinesischen Cyberspace Administration (CAC) veröffentlicht, und die öffentliche Konsultation wird einen Monat dauern, um Rückmeldungen und Vorschläge von Einzelpersonen und Organisationen zu sammeln.

Die vorgeschlagenen Vorschriften legen strenge Anforderungen für die Erhebung, Speicherung und Verwendung von Gesichtserkennungsdaten fest. Organisationen, die diese Technologie nutzen, müssen die Zustimmung der Personen einholen, deren Gesichtsdaten erfasst werden, und den Zweck und Umfang der Datenerhebung klar angeben. Sensible persönliche Informationen wie ethnische Zugehörigkeit, religiöse Überzeugungen, Gesundheitszustand oder soziale Schicht dürfen ohne Zustimmung nicht analysiert werden. Datenschutzmaßnahmen gegen unbefugten Zugriff oder Datenlecks sind ebenfalls vorgeschrieben.

Die Verordnungen adressieren auch Bedenken vor möglichem Missbrauch der Technologie. Kommerzielle Einrichtungen wie Hotels, Banken, Bahnhöfe, Flughäfen und andere dürfen Personen nicht zur Nutzung der Gesichtserkennung zwingen oder irreführen, es sei denn, es gibt gesetzliche oder administrative Regelungen. Experten betonen, dass angesichts der Integration von Netzwerk-Informationstechnologie und Biometrie jeder Staat seine Sicherheitsmaßnahmen verstärken und relevante Gesetze und Vorschriften verbessern sollte.

Deutschland: Neuerlich brutaler Polizeiüberfall auf kritischen Wissenschaftler

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Die Meldungen über die Verfolgung von Wissenschaftlern, Ärzten, Rechtsanwälten und sogar Richtern, die anderer Meinung als das Regime sind und vor dem fortschreitenden Rechtsextremismus in Deutschland warnen, mehren sich. Das Vergehen des Psychologen Prof. Dr. Rudolph Bauer ist es, vor der Faschisierung der Gesellschaft zu warnen. Die Aktion der deutschen Staatsgewalt, ist leider die offene […]

Der Beitrag Deutschland: Neuerlich brutaler Polizeiüberfall auf kritischen Wissenschaftler erschien zuerst unter tkp.at.

Hinter den Kulissen wird über eine Teilung der Ukraine diskutiert

Über die Umsetzung des RAND-Papiers vom Januar, über das ich seit Februar berichte, habe ich das letzten Mal noch vor dem Treffen in Saudi-Arabien am 6. August berichtet, das für sich genommen schon eine Revolution bedeutete, weil so ein Treffen noch wenige Monate zuvor undenkbar gewesen wäre, denn zuvor hieß es immer, der Westen müsse […]

SCHOCKIERENDES US-POLIZEIVIDEO: »Kinder in TIERKÄFIGE« eingesperrt!

Ende Juli 2023 kommt in den USA ein Verbrechen an Kindern ans Licht der Öffentlichkeit, das nicht grausamer und widerwärtiger sein könnte! Polizisten retteten aus einer Wohnung in Las Vegas kleine Kinder, die von ihren Eltern misshandelt, ausgehungert und – man fasse es kaum – in TIERKÄFIGE gesperrt wurden!   In solche Käfige wurden die […]
Russland wirft den USA erneut vor, Covid geschaffen zu haben und warnt vor neuer „Pandemie“

Russland wirft den USA erneut vor, Covid geschaffen zu haben und warnt vor neuer „Pandemie“

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Ich erinnere daran, dass die russischen Erklärungen über das US-Biowaffenprogramm keine russische Propaganda sind, sondern dass mir und meinem Informanten, mit dem ich für das Buch „Inside Corona“ recherchiert habe, viele der jetzt von Russland veröffentlichten Informationen schon lange aus öffentlich zugänglichen Quellen bekannt waren. Das Pentagon hat das meiste jedoch nach Beginn der russischen […]

Das Ende einer Epoche: Kolonialismus endgültig Geschichte – 40 Länder wollen BRICS-Beitritt

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges entließen die Kolonialmächte peau á peau, oft unfreiwillig, ihre Kolonien in die formale Unabhängigkeit. Tatsächlich waren diese Länder aber über vielfältige, meist wirtschaftliche Abhängigkeiten, an ihre ehemaligen „Mutterländer“ gebunden.

Kolonialismus endgültig Geschichte

Der alte Kolonialismus setzte sich also in einer Art Neokolonialismus fort. Jetzt, fast 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, geht auch diese Ära zu Ende. Die ehemaligen Kolonien haben jetzt mehr und mehr die Möglichkeit, sich den BRICS-Staaten anzuschließen. Derzeit gibt es 40 Länder die dem BRICS-Format beitreten wollen. Es ist zu erwarten, dass die BRICS-Länder in absehbarer Zeit, vielleicht in 10 Jahren, technologisch und wirtschaftlich vom kollektiven Westen unabhängig sein werden. Kein Land des Globalen Südens braucht dann noch vom Westen Kredite, irgend ein Know-how, oder irgendwelche Waren. Die Sanktionswaffe des Wertewestens gegen unbotmäßige Länder wird dann auch endgültig ins Leere gehen. Dann wird die Epoche des Kolonialismus nach 400 Jahren endgültig Geschichte sein. Der Wertewesten wird sich dann ganz auf seine Kernstaaten (Westeuropa und Nordamerika) reduzieren. Die Macht des Westens über den Rest der Welt wird passe sein.

Keine Furcht mehr vor Repressalien

Diese Entwicklung ist seit längerer Zeit absehbar und durch den Ukrainekrieg enorm beschleunigt worden. Die Länder des „Globalen Südens“ haben jetzt erfahren, dass auch die militärische Macht des Westens enden wollend ist. Wenn der Kollektive Westen nicht einmal einen Krieg gegen Russland gewinnen kann, was ist wenn es eines Tages zu einem Konflikt mit China kommt? Man hat offensichtlich die Furcht vor Repressalien verloren. Dies dürfte auch der Auslöser für den Putsch in Niger gewesen sein.

Rohstoffreich und trotzdem arm

Die Situation im Niger ist symptomatisch für viele Länder des „Globalen Südens“: Einerseits ist es ein rohstoffreiches Land, andererseits gehört Niger zu den ärmsten Ländern der Welt. Insbesondere steht es mit seiner Uranproduktion weltweit an sechster Stelle mit über sechs Prozent der Weltproduktion. Aus diesem Land stammen etwa ein Viertel der europäischen und ein Drittel der französischen Uranimporte. Frankreichs betreibt damit 56 Kernkraftwerken und belegt damit einen Spitzenplatz unter den Atomstromexporteuren der Welt. Die Stabilität des Stromnetzes Europas hängt somit vom nigrischen Uran ab.

Zusätzlich verfügt Nigers über weitere Rohstoffe Gold, Öl, Kohle, Eisen, Phosphate und Molybdän.

All diese Reichtümer wurden bis dato von Frankreich gestohlen, natürlich im Rahmen von „Demokratie“, „Rechtsstaatlichkeit“ und der vielzitierten „Menschenrechte“, also jener „Werte“, die der Wertewesten ständig propagiert. An diesem Beispiel sieht man, was der Westen unter diesen „Werten“ wirklich versteht!

In einem Artikel in der Berliner Zeitung wurde die Situation der ursprünglichen französischen Kolonien sehr treffend folgendermaßen zum Ausdruck gebracht:

„In Frankreich gibt es keine einzige aktive Goldmine. Dennoch besitzt dieser [ehemals] verbrecherische Kolonialstaat mit 2.436 Tonnen die viertgrößten Goldreserven der Welt. Die [ehemals] französische Kolonie Mali besitzt genau 0,0 Tonnen Gold, obwohl es mehrere Dutzend Minen [darunter 14 offizielle] im Land hat, in denen pro Jahr ganze 70 Tonnen davon abgebaut werden. Von den Einnahmen aus knapp 60 Tonnen Gold, die von [schätzungsweise] 600.000 Kindern in der [ehemals] französischen Kolonie Burkina Faso geschürft werden, gehen nur zehn Prozent an das Land, aber 90 Prozent an multinationale Goldgräberkonzerne. 

Trotz seiner Uran- und Goldvorkommen lag der Niger im Entwicklungs-Index zuletzt auf Platz 189 von 191 erfassten Staaten. Das gesamte Staatsbudget Nigers, ein Land mit der dreifachen Fläche der Bundesrepublik, ist mit rund 4,5 Milliarden Euro nicht größer als der jährliche Umsatz des französischen Atomkonzerns Orano [ehemals Areva].“

Angesichts derartig schreiender Ungerechtigkeiten darf man sich auch nicht wundern, wenn ständig Lawinen von Schwarzen versuchen, nach Europa zu gelangen. Wer diesen Zustrom an Flüchtlingen unterbinden will, muss auch für ein Ende dieser Ausbeutung eintreten.

Erwartungsgemäß war das Geschrei im Wertewesten groß, die verfassungsmäßige „Ordnung“ in Niger wiederherzustellen. Anfänglich haben ein Teil der ECOWAS-Staaten mit militärischem Eingreifen gedroht, diese Pläne aber in der Zwischenzeit wieder fallen gelassen. Entsprechend haben die NATO-Länder in dem momentanen geopolitischen Umfeld keine Möglichkeit in Niger direkt einzugreifen. Vor dem Ukrainekrieg wäre das kein Problem gewesen.

Während der Wertewesten seine Militärintervention abschreiben musste, kommt China den Putschisten wirtschaftlich zu Hilfe. Auch solche Meldungen sind symptomatisch für den rapiden Machtverlust der westlichen Eliten auf diesem Planeten.


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Quellen:



 


Sanktionen „wirken“: Russland wird immer reicher, während Westen Billionen (!) verliert – laut „Business Insider“

Prosit, Putin - Ausländer werden jetzt regelmäßig Zwangs-Untersucht

Das renommierte Wirtschaftsmagazin „Business Insider“ wartet mit Neuigkeiten auf, die dem Werte-Westen wohl kaum schmecken dürften, viele klar denkende Menschen aber bereits seit dem Beginn des Sanktionskrieges gegen Russland prophezeiten: Russland wird immer reicher, während der Westen Billionen (!) verliert und in eine noch nie dagewesene Rezension zu schlittern droht.

Russen wurden reicher, Europäer und Amerikaner ärmer

Die Russen sind im vergangenen Jahr trotz des Krieges in der Ukraine reicher geworden, während die USA und Europa Billionen von Dollar verloren haben, berichtet UBS.

Das Gesamtvermögen Russlands stieg um 600 Milliarden Dollar, so die Schweizer Bank in ihrem jährlichen Global Wealth Report, der am Dienstag veröffentlicht wurde.

Auch die Zahl der russischen Millionäre stieg um 56.000 auf 408.000 im Jahr 2022, während die Zahl der Ultra-High-Net-Worth-Individuals – Menschen mit einem Vermögen von über 50 Millionen Dollar – um fast 4.500 anstieg.

Allerdings haben die USA im vergangenen Jahr mit 5,9 Billionen Dollar mehr Vermögen verloren als jedes andere Land, während Nordamerika und Europa zusammen um 10,9 Billionen Dollar ärmer geworden sind, berichtet UBS.

„Sanktionsfreier“ Globaler Süden als Gewinner

Auch die Zahl der amerikanischen Millionäre wird bis Ende 2022 um eine Million sinken, obwohl die USA immer noch mehr als 50 % der sehr vermögenden Personen der Welt stellen, so die Bank.

Der Vermögenszuwachs in Russland erfolgte trotz der Sanktionen des Westens gegen den Kreml, die die Wirtschaft des Landes zwar partiell schrumpfen ließen und einen Einbruch der in Moskau notierten Aktien auslösten, aber zu keinem signifikanten Ausschlag in der Gesamtwirtschaft führten.

UBS räumt ein, dass „Vermögenstrends in Russland derzeit schwer zu bestimmen sind“, hob aber hervor, dass das Land zu den wenigen Ländern gehört, die im Jahr 2022 reicher geworden sind.

Steigende Ölpreise könnten ein Grund für den Vermögenszuwachs sein, da der Export dieses Rohstoffs ein wichtiger Wirtschaftsmotor für Russland ist. Daten von Refinitiv zufolge sind die Kosten für ein Barrel Ural-Rohöl im vergangenen Jahr um etwa 7 Dollar gestiegen.

Mexiko, Indien und Brasilien haben laut UBS-Bericht im Jahr 2022 ebenfalls beträchtlich an Vermögen zugelegt, während die USA, Japan, China, Kanada und Australien am meisten verloren haben.


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Malaria-Ausbruch in den USA – nur ein günstiger Zufall?

Nach fast 30 Jahren sind in den USA erstmals wieder im Land entstandene Malaria-Fälle aufgetreten. Ein Marketingexperte hätte den Zeitpunkt für die daraus resultierende Gesundheitswarnung fast nicht besser wählen können. Dies spielt insbesondere Bill Gates und die von ihm finanzierten Projekte in die Karten und ebnet den Weg für die nächsten Schritte.

Selenskyj tobt: „Nicht in Clubs abfeiern, sondern unterstützt unsere Kämpfer“ (Video)

Auch der ukrainische Präsident kann nicht mehr verhehlen: Selbst im eigenen Land lässt die Kriegsbereitschaft innerhalb der Zivilbevölkerung zu wünschen übrig, und tragen somit jener Ukrainer, welche sich nicht mit korrupten Mitteln von der Front freikaufen und ins Ausland absetzen konnten, die Hauptlast der Krieges: Seiner Meinung nach würden die Menschen nicht genug Solidarität mit den ukrainischen Soldaten zeigen. (UM berichtete, s.u.)

Am Montagabend veröffentlichte Selenskyj eine Videobotschaft, in der er diesbezüglich einen sehr scharfen Ton anschlug.

„Die Ukraine befindet sich im Krieg. Und diejenigen, die nicht an der Front kämpfen, sollten im Kampf helfen. Nicht in Bars, nicht in Clubs … oder durch protzigen Konsum, sondern indem man den Kämpfern ganz konkret hilft. Um nicht mehr dazu zu sagen.“

Und weiter:

Das ganze Adrenalin, alle Emotionen, die ganze Stärke des Landes müssen dort sein – in den Kämpfen, um des Staates willen.“

Außerdem stünden nur noch sehr wenige Drohnen zur Verfügung, und auch das Kriegspersonal würde knapp.

All of the country’s adrenaline, all of its emotions, and all of its forces must be there — at the frontlines of the fight for Ukraine.

For Ukraine. This is the primary cause.

Any other or personal causes will come later, once we have won.

Defense is the only focus right now. pic.twitter.com/hsZDk2GGuK

— Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) August 14, 2023

ANHANG:

Dank Milliarden aus dem Werte-Westen? Rekordhoch an Verkauf von Luxusautos in Ukraine“ (UM)

Herrliches Leben, abseits der Todesfront Teil 2: Ausgelassene Pool Partys auch in Odessa“ (VIDEO) (UM)

Herrliches Leben, abseits der Todesfront: Reiche Ukrainer feiern Poolparty im Zentrum Kiews“ (VIDEO) (UM)

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KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) – Dekonstruktion der Political Correctness.

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 25,50 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.combestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

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Ersatzteillager Mensch: Die Wahrheit über den schmutzigen Organhandel in der Ukraine 

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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Ersatzteillager Mensch: Die Wahrheit über den schmutzigen Organhandel in der Ukraine 

Mehrere hochrangige Vertreter Russlands haben in den letzten Tagen der Ukraine die Verwicklung in illegale Geschäfte mit menschlichen Organen unterstellt. Diese Art Vorwürfe sind nicht neu. Seit Beginn des Donbass-Krieges gibt es zahlreiche Hinweise auf Organentnahmen bei getöteten Soldaten. Aber inwieweit sind sie glaubwürdig?

von Wladislaw Sankin

Immer häufiger sprechen verschiedene russische Vertreter das Thema des illegalen Organhandels in der Ukraine an. Dabei beleuchten sie verschiedene Aspekte des Problems. Ukrainischen Soldaten würden heimlich Organe zur Transplantation entnommen, sagte etwa der Chef des russischen Sicherheitsrates Nikolai Patruschew Ende Juli und zuvor auch bereits im April. Die Ukraine habe auf dem Markt für illegalen Organhandel weltweit den ersten Platz inne, schrieb die Stellvertretende Duma-Sprecherin Anna Kusnezowa. Und die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa hat jüngst in einem Artikel direkt der ukrainischen Regierung eine Verwicklung in die Geschäfte mit menschlichen Organen vorgeworfen.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass eine Konfliktpartei der anderen alle Übel der Welt unterstellt. Daher ist es denkbar, dass sich auch die russische Seite für Propagandazwecke einfach solcher Internetgerüchte und gezielt verbreiteter Lügen-Geschichten bedient, wie es auf der Gegenseite ganz oft der Fall war und ist. Schauen wir uns deshalb etwas genauer an, was zum Thema des illegalen Organhandels in der Ukraine bislang bekannt gemacht wurde. 

Die erste große Erzählung zur Tätigkeit dort “schwarze Transplantologen” genannter Organhändler im Kontext eines bewaffneten Konflikts in der Ukraine tauchte bereits im Dezember 2015 im Internet auf. Auf diesen Bericht wird bis heute immer wieder verwiesen. Der Mann, der sich als geflohener Mitarbeiter des ukrainischen Geheimdienstes SBU nur von hinten der Kamera stellte, schilderte in einem 9-minütigen Video eine schaurige Geschichte über illegale Operationen zu Organentnahmen, die er angeblich selbst betreut hatte. Die Organe wären den getöteten Soldaten der ukrainischen Armee in der Zeit der Kämpfe um Debalzewo Anfang 2015 entnommen worden, woraufhin diese dann als vermisst gemeldet wurden. Deren Leichen wären entsorgt und an verschiedenen geheimen Orten verscharrt worden.

Auch Zivilisten, die beim Artilleriebeschuss starben oder schwer verletzt wurden, wären Opfer solcher Eingriffe geworden. Zu diesem Zweck seien angeblich Mitarbeiter eines militärischen US-Unternehmens und weitere Ausländer in die Ukraine eingereist. Die Organe sollten an Kunden im Ausland gehen. Auch der Ex-Präsident Georgiens Micheil Saakaschwili und dessen Frau Sandra Roelofs seien in diese Geschäfte verwickelt gewesen, sagte er. Der SBU hat auf Anfrage des US-Staatsenders Radio Liberty hin diese Vorwürfe dementiert. Sowohl zu dem Überläufer als auch zu den Details seiner Enthüllungen, beispielsweise zu genaueren Lokalisierung der Bestattungsorte von mutmaßlichen Opfern, gab es später keine weiterführenden Informationen, was auf eine mögliche Fälschung hindeutet.

Seit Beginn der russischen Militäroperation häufen sich jedoch weitere Berichte über die Tätigkeit solcher schwarzen Transplantologen im Kriegsgebiet. So stellte der Presseoffizier der Lugansker Volksmiliz Andrei Marotschko im Live-Stream einer RT-Sendung im Juli des letzten Jahres fest, dass in den Reihen der ukrainischen Truppen die schwarzen Transplantologen seit 2014 operieren. Demnach hätten nicht nur Personen aus dem ukrainischen Militär, sondern auch die militärisch-zivilen Verwaltungen in den ehemals ukrainischen Regionen Lugansk und Donezk mit dem Organhandel Geld verdient.

Er sagte auch, dass es 2014 noch möglich gewesen war, Leichen von Menschen mit entnommenen Organen zu finden, während die schwarzen Chirurgen sie heute sorgfältig entsorgen, indem sie unter anderem mobile Krematorien benutzen oder die Überreste mit Sprengsätzen zur Explosion bringen. 

Einen ähnlichen Bericht gab es im Mai bei RIA Nowosti: Mitarbeiter des staatlichen ukrainischen Dienstes für Katastrophenmedizin, der zum ukrainischen Gesundheitsministerium gehört, würden heimlich Organe aus den Körpern der ukrainischen Soldaten entnehmen. Dies erklärte ein Vertreter der russischen Sicherheitsdienste unter Berufung auf eine Quelle in einem Militärhospital im ukrainisch kontrollierten Teil des Gebiets Cherson. 

Mitarbeiter für Katastrophenmedizin kontrollierten die Ankunft von schwer verwundeten und toten Soldaten, “um die notwendigen inneren Organe zu entfernen”, teilte die Quelle mit. Die Publikation schreibt, dass die Leichen der ukrainischen Kämpfer nach dem chirurgischen Eingriff im Krematorium des Krankenhauses verbrannt werden. Gleichzeitig erhalten die Angehörigen Bescheinigungen über die vermissten Personen.

Im Mai tauchte im Internet auch ein Video auf, das weiteren Stoff für Spekulationen zur Tätigkeit von “schwarzen Chirurgen” lieferte. Die nur gut 20 Sekunden dauernde Sequenz zeigt aus der Perspektive einer Go-Pro-Kamera folgende Szene: Ein ukrainischer Soldat betritt auf der Suche nach seinem Kameraden mit dem Rufnamen “Skif” zunächst den Vorraum eines improvisierten Feldlazaretts. Auf der linken Seite geht jemand in Tarnuniform an ihm vorbei in Richtung Ausgang, rechts unten liegt ein in eine Decke eingewickeltes Objekt, von der Länge und Form her vermutlich ein menschlicher Körper. Vor dem Eingang in einem weiteren Zeltbereich steht ein Wachsoldat, ist aber mit seinem Smartphone beschäftigt und hält den Soldaten mit der Kamera am Helm nicht auf. 

In dem bewachten Abteil des Zeltes erhascht er den Blick auf drei Mediziner während einer Operation. “Ist Skif bei euch?”, fragt der Soldat. Einer der Mediziner hält etwas in der Hand, das von der Größe her ein menschliches Organ sein könnte. “Du darfst nicht hier sein, raus, raus”, schreit er in deutscher Sprache hysterisch-genervt, woraufhin der Wachsoldat den Eindringling durch Körpereinsatz aus dem Zelt hinausdrängt. Bei ihrem Wortwechsel reden beide “Surshik”, einen umgangssprachlichen russisch-ukrainischen Dialekt. 

Eine hundertprozentige Gewissheit, dass diese kurze Szene kein Fake sein könnte, gibt es nicht. Dennoch ist das Video, wie auch andere ähnlichen Inhalts aus dem Internet, mit äußerster Vorsicht zu genießen. Mehr Aufschluss als solche Videos könnten zu diesem Thema die “rechtzeitig” in Kraft getretenen Veränderungen in der ukrainischen Gesetzgebung geben, auf die Maria Sacharowa in ihrem Artikel auch verweist.

Denn neuerdings stellt die Organentnahme bei Soldaten unweit der Frontlinie laut dem ukrainischen Transplantationsgesetz – bei Beachtung nur einiger weniger Formalien – kein Delikt mehr dar. Das Transplantationsverfahren wurde ganz kurz vor Beginn der russischen Militäroperation (im Dezember 2021) erheblich erleichtert, was in der Ukraine damals auf Kritik stieß. “Tote werden nun zur Organentnahme zerlegt”, schrieb das Portal Strana dazu. 

So wurde etwa die Pflicht zu einer notariellen Beglaubigung einer persönlichen Ablehnung oder Zustimmung zur posthumen Organspende abgeschafft. Eine Person kann ihre Zustimmung gegenüber dem Transplantationskoordinator auch ohne Beglaubigung schriftlich oder sogar elektronisch erklären. “Dies könnte zu einem Schlupfloch für alle Arten von Organbetrug werden”, kommentierte ein von Strana befragter Jurist.

Außerdem wurde die Bestimmung gestrichen, die die Entnahme von Organen eines verstorbenen Spenders beim Fehlen einer schriftlichen Einwilligung verbietet. Also gilt es nun die sogenannte grundsätzliche “Vermutung der Einwilligung”: Wenn eine Person zu Lebzeiten nicht ausdrücklich erklärt hat, dass sie gegen eine Organspende ist, so können ihr posthum Organe entnommen werden. Medien weisen darauf hin, dass einer der Verfasser dieses Gesetzes, der Vorsitzende des Ausschusses der Werchowna Rada für Volksgesundheit, medizinische Versorgung und Krankenversicherung Michail Raduzkij, zu diesem Zeitpunkt Eigentümer des größten Netzes von Privatkliniken in der Ukraine war. 

Organtransplantation ist ein vielversprechendes Medizinverfahren, das viele Menschenleben retten kann, es ist an sich also etwas ganz Gutes. Doch wegen der hohen Wartezeiten bei Bedürftigen, juristischer Schwierigkeiten bei der Organentnahme und der hohen Kosten hat sich ein global vernetzter Schwarzmarkt für illegalen Organhandel entwickelt. Das zeigt das Beispiel einer Statistik, auf die der US-Journalist Clayton Morris in einem Podcast aufmerksam macht: In einem der US-Staaten, in Oregon, werden etwa zehn Prozent aller Organtransplantationen über illegale Geschäfte abgewickelt.

Im rauen Kriegsalltag an der Front könnte schon mit einem Mittelmaß an krimineller Energie auf lästige Formalien verzichtet werden, wie etwa auf die Feststellung des Gehirntodes, auf die Benachrichtigung der Angehörigen usw. – im ohnehin korruptionsbeklagten ukrainischen Militärwesen ist das also mehr als nur möglich. Die enorme Zahl der Vermissten ist ein weiteres indirektes Indiz. 

Das Land mit seiner in Bezug auf die Tätigkeit ausländischer Organisationen äußerst großzügigen Gesetzgebung galt schon lange vor Beginn der Ukraine-Krise als Terrain für Korruption und rechtliche Grauzonen, die auch Menschenhandel begünstigten. Sogar in der westlichen Presse und in den Berichten der US-Regierung wird dieses Problem regelmäßig thematisiert. Oft sind es die gleichen internationalen Netzwerke, die Prostitution, Menschenhandel, Kindesmissbrauch und Organhandel betreuen. Es gibt mehr als nur den berechtigten Verdacht, dass solche Banden in der Ukraine ausgerechnet jetzt besonders aktiv sind. 

Vor dem Hintergrund solcher Berichte verdient folgender Gesetzentwurf die besondere Aufmerksamkeit. Er soll nun die Verwendung von Organen für Transplantationszwecke derjenigen Ukrainer verbieten, die bei Feindseligkeiten oder durch die Polizei getötet wurden. Der Text des Gesetzentwurfs wurde auf der Website des ukrainischen Parlaments am 14. Juli veröffentlicht.

In der Begründung dieses Gesetzentwurfs heißt es, das Verbot solle eingeführt werden, um möglichen Missbrauch und Manipulationen im Informationsraum vorzubeugen, insbesondere der Verbreitung von Falschinformationen und feindlicher Propaganda.

Nach Ansicht des leitenden Transplantologen Russlands kann die Verabschiedung des Gesetzentwurfs als Anerkennung der Tatsache gewertet werden, dass es in der Ukraine tatsächlich eine illegale Entnahme von Organen von Kämpfern gab. “Allein die Verabschiedung des Gesetzes ist ein indirekter Beweis dafür, dass der Staat die Tatsache solcher Verbrechen anerkennt”, sagte der leitende Spezialist für Transplantationen des russischen Gesundheitsministeriums, das Akademiemitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften Professor Sergei Gauthier, in einem Kommentar für das Internetportal Regnum

Wie der Professor erläuterte, wird jeder Soldat, der an einer Schusswunde oder einer anderen Verletzung stirbt, einer gerichtsmedizinischen Untersuchung unterzogen, was an sich schon die Möglichkeit einer Organentnahme zum Zwecke der Transplantation ausschließt. Laut Gauthier zeigt die Entnahme von Organen verstorbener ukrainischer Militärangehöriger die Korruption, die die Entwicklung einer “schwarzen” Transplantationsmedizin begünstigt.

“Ich kann sagen, dass die Entnahme von Organen und ihre anschließende Transplantation an den Empfänger technisch möglich ist, aber die Durchführung solcher Aktionen ist ein Kriegsverbrechen”, schließt Gauthier.

Der Beitrag Ersatzteillager Mensch: Die Wahrheit über den schmutzigen Organhandel in der Ukraine  ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

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