Von WOLFGANG HÜBNER | Wer sagt denn, dass Remigration unmenschlich und unzumutbar ist? Ganz im Gegenteil, hunderttausende Merkel-Gäste, die sich vor dem Assad-Regime nach Deutschland gerettet haben und nun den islamistischen Umsturz in ihrer Heimat auf Deutschlands Straßen feiern, fiebern geradezu der Remigration, also der Rückkehr in ihren Staat entgegen. Es wäre in der Tat unmenschlich und unzumutbar, diese begeisterten, der Wiedererweckung ihrer neuen islamischen Republik entgegenfiebernden Syrerinnen und Syrern eine schnelle Heimkehr mit der deutschen Luftflotte nicht zu ermöglichen!
Das ist auch ganz im Sinne von Bundeskanzler Olaf Scholz, der die politischen Veränderungen in Syrien „gut“ findet, aber auch schon Vorsorge treffen muss, damit Platz frei wird für die kommenden Flüchtlingsmassen aus dem nahöstlichen Land. Denn die dort lebenden Minderheiten wie Alewiten, Christen, Kurden oder Drusen werden aller Voraussicht nach nicht gerne unter einem neuen Regime leben wollen, das von dem Ableger einer islamischen Terrororganisation an die Macht gebracht worden ist. Diese Menschen werden sich deshalb eine neue Heimat suchen müssen, um nicht der Rache der Sieger ausgesetzt zu sein.
Dass der Grünenpolitiker Anton Hofreiter davor warnt, nun „härter“ gegen syrische Flüchtlinge vorzugehen und auf deren Rückkehr zu drängen, ist verständlich. Denn Hofreiter sieht die große Chance für die Asylindustrie, nicht nur die dank Angela Merkel nach Deutschland gekommenen alten Syrer als Bürgergeldbezieher in Deutschland zu halten, sondern auch viele neue „Fachkräfte“ aus Syrien bald mit großer Freude von Grünen, Caritas und Diakonischem Werk an Bahnhöfen und Flughäfen begrüßen zu können. Zwar zu spät für Kanzlerkandidat Robert Habeck, doch auch Hofreiter will ja noch seine Chance bekommen!
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Im Übrigen gilt: „Wer CDU wählt, wählt Krieg!“.

