Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Rockefeller Foundation: Lockstep Scenario

The Rockefeller Foundation, 27. Oktober 2020:

„Leider müssen wir auch für die Zukunft planen, die nicht so rosig aussieht – sei es aufgrund eines Krankheitsausbruchs oder einer Naturkatastrophe -, um den Schaden zu minimieren und uns auf die Wiederherstellung vorzubereiten.

Im Jahr 2009 führte die Rockefeller Foundation eine Übung durch, um die Zukunft der Technologie in der Entwicklung zu erforschen und Wege zu finden, besser auf neue Herausforderungen zu reagieren. Die Ergebnisse wurden in einem Bericht festgehalten, der mehrere plausible Szenarien enthält, die sich auf Millionen von Menschen in aller Welt auswirken könnten. Eines dieser Szenarien, ‚Lockstep‘, beschreibt eine fiktive Pandemie, die im Jahr 2012 20 % der Welt infizieren und in nur sieben Monaten acht Millionen Menschen töten würde.

Jetzt, da eine echte Pandemie in greifbare Nähe gerückt ist, sehen wir einige erschreckende Ähnlichkeiten zwischen unserer heutigen Zoom-zentrierten Welt und Lockstep. Der Bericht sagte voraus, dass Telepräsenztechnologien ‚die Nachfrage nach kostengünstigeren, anspruchsvollen Kommunikationssystemen mit geringerer Bandbreite für Bevölkerungsgruppen, die nur eingeschränkt reisen können, befriedigen werden‘. Andere Vorhersagen trafen nicht zu, darunter das Aufkommen von MRT-Technologien zur Erkennung von abnormalem Verhalten mit antisozialen Absichten.

Während in letzter Zeit unbegründete Beiträge kursierten, in denen die Übung als Teil eines ‚teuflischen Plans zur Weltherrschaft‘ bezeichnet wurde, sehen wir sie als weiteren Beweis für die Bedeutung der Szenarienplanung, die Regierungen, Institutionen und anderen dabei hilft, kurzfristige Entscheidungen zu treffen, die langfristige Auswirkungen haben können. Damals wie heute hoffen wir, dass wir uns auf das konzentrieren können, was wir nicht wissen, damit wir bessere Pläne für den Fall einer echten Pandemie, wie der, mit der wir heute konfrontiert sind, machen können.“

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„Unfortunately, we must also plan for futures that aren’t as bright – be it due to a disease outbreak or natural disaster – to minimize harm and prepare for recovery.

In 2009, The Rockefeller Foundation conducted an exercise to explore the future of technology in development and identify ways to better respond to emerging challenges. The results were captured in a report that includes several plausible scenarios that could impact millions of people around the world. One such scenario, “Lockstep,” described a fictional pandemic that would infect 20% of the world in 2012, killing eight million people in just seven months.

Now that we’re well into a real pandemic, we see some chilling similarities between our current Zoom-centered world and Lockstep. The report predicted that telepresence technologies would “respond to the demand for less-expensive, lower bandwidth, sophisticated communications systems for populations whose travel is restricted.” Other predictions were off, including the emergence of MRI technologies to detect abnormal behavior with anti-social intent.

While baseless posts have circulated recently calling the exercise part of a “diabolical plan for world domination,” we see it as further evidence of the importance of scenario planning in helping governments, institutions and others navigate near-term decisions that can have long-term impact. Our hope then – as it is now – was to focus on what we don’t know so we could make better plans to address a real pandemic, such as the one we’re facing today.“

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