Dank der kurzfristigen Reise des US-Sondergesandten Steve Witkoff nach Moskau wurde ein Treffen zwischen Donald J. Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin Realität – und beide Seiten sind nun fest davon überzeugt, dass ein akzeptabler Plan ausgehandelt wird, um den Krieg in der Ukraine zu beenden.
Was genau dieser Plan beinhaltet, wurde der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt – was den Medien reichlich Raum lässt, die Lücken mit Propaganda zu füllen, die darauf abzielt, den Gipfel und den Friedensfortschritt zu stören.
Hinzu kommt: Die Ukraine wurde erwartungsgemäß in den Hintergrund gedrängt und steht nicht mehr im Mittelpunkt der Diskussion – ebenso wenig wie die kriegstreiberischen europäischen Führer.
Zelensky MELTS DOWN on Trump meeting Putin
Refuses Trump ‘ANY’ concessions ‘that are against us’
How do you deal with a guy in utter denial? pic.twitter.com/NpmHVWw3FU
— RT (@RT_com) August 9, 2025
Kaum war bestätigt, dass sich US-Präsident Donald J. Trump und der russische Präsident Wladimir Putin in Alaska treffen werden, versuchte der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj im Internet, das Treffen zu sabotieren und einen Plan abzulehnen, der noch nicht einmal vorgestellt wurde.
Doch das ist noch nicht alles: Der russische Sonderbeauftragte für Investitionen und wirtschaftliche Zusammenarbeit, Kirill Dmitriev, warnte, dass „bestimmte Länder“ „gigantische Anstrengungen“ unternehmen werden, um das Treffen zwischen Trump und Putin am kommenden Freitag, dem 15. August, zu stören.
Reuters berichtete:
„Trump hatte zuvor gesagt, Russland und die Ukraine stünden kurz vor einem Waffenstillstandsabkommen, das den dreieinhalbjährigen Konflikt lösen könnte. Der Inhalt des Abkommens muss noch bekannt gegeben werden, aber es könnte von der Ukraine verlangen, erhebliche Gebiete abzutreten – ein Ergebnis, das viele europäische Länder ablehnen. Dmitriev beschuldigte ungenannte Länder, den Krieg in die Länge ziehen zu wollen.
Zweifellos wird eine Reihe von Ländern, die an der Fortsetzung des Konflikts interessiert sind, gewaltige Anstrengungen unternehmen, um das geplante Treffen zwischen Präsident Putin und Präsident Trump zu stören“, sagte er in einem Posting auf seinem Telegram-Account und präzisierte, dass er mit den Anstrengungen „Provokationen und Desinformationen“ meinte.
Dmitriev nannte zwar keine konkreten Staaten, doch es ist offensichtlich, dass die europäischen „Verbündeten“ der USA ein Interesse daran haben, die antirussische Raserei weiter auf die Spitze zu treiben.
Wie zum Beispiel Emmanuel Macron, der sich immer wieder in Angelegenheiten einmischt, die ihn nichts angehen:
Auch Bolton
Former Trump National Security Advisor John “Aibolit” Bolton:
– I have a feeling that the situation is starting to shift very quickly towards Russia’s wishes. Of course, it’s still not as bad as it was, say, in February, when Trump told Zelensky in the Oval Office that he had… pic.twitter.com/6sQmAYiu76
— S p r i n t e r (@SprinterObserve) August 9, 2025


Zelensky MELTS DOWN on Trump meeting Putin