Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Sandro Brotz nennt die Massnahmenkritiker einen Mob

Nachdem der Fernseh-Moderator Sandro Brotz die Kritiker der Covid-Massnahmen schon «Flat Earther» nannte, leistete er sich in der gestrigen «Präsidenten-Runde» der Sendung Arena im Schweizer Fernsehen SRF eine weitere Provokation. In der Debatte über das Covid-Zertifikat und die Abstimmung vom 28. November 2021 über die am 19. März 2021 dem Covid-Gesetz hinzugefügten Artikel, kritisierte FDP-Präsident Thierry Burkart die SVP (ab Min. 52:29). Sie würde jetzt natürlich ein wenig mit den «intensiven Gegnern der aktuellen Massnahmen flirten», so Burkart. Daraufhin sagte Sandro Brotz (Min. 53:25):

«Ich fasse es jetzt etwas pointiert zusammen, in der Gefahr, dass dann morgen wieder Mails kommen. Sie sagen eigentlich: Die SVP flirtet mit dem Mob.»

Eine solche Aussage ist nicht nur eine Beleidigung der Kritiker der irrationalen Covid-Massnahmen, welche die Bürger ihrer in der Verfassung verankerten Grundrechte berauben, sondern auch eine bewusste Provokation und Spaltung. Die Zwischenbemerkung von Brotz, dass er morgen dann wieder Mails bekommen könnte, beweist, dass sich der SRF-Moderator der Wirkung seiner Worte durchaus bewusst ist.

Angesichts des Gewichts der Sendung «Arena» in der Bevölkerung sollten solche Provokationen ein absolutes No-Go sein. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen sollte den Dialog fördern, nicht die Bevölkerung weiter spalten.

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