Von RAINER K. KÄMPF | Es war vor etwas mehr als 2000 Jahren, als Herodes seine Truppen durch die Straßen schickte, um Neugeborene zu erschlagen. Das Ziel dieses barbarischen Aktes wurde nicht erreicht und der damals überlebende Religionsstifter prägt bis heute Denken, Handeln und Glauben großer Teile der Weltbevölkerung.
Das geht so weit, daß eine fragwürdige politische Gruppierung irgendwo in Deutschland dieses C für christlich im Namen führt. Aktuell dürfte das in die Rubrik kulturelle Aneignung gehören.
Modern aufgepeppt, soll heute alles eine „rechtsstaatliche“ Grundlage haben. Lebensfähigen Kindern soll per se die Menschenwürde aberkannt werden, um sie dann rechtsstaatlich ermorden zu dürfen.
„Wird eine Geburt zwischen der 12. und 20. Schwangerschaftswoche künstlich eingeleitet, stirbt das Kind beim Geburtsvorgang. Bei einer Abtreibung zu einem späteren Zeitpunkt der Schwangerschaft wird das Kind vor der Einleitung der Geburt getötet. Und das, selbst wenn das Kind auch ausserhalb des Mutterleibes überlebensfähig wäre. Dies geschieht meist mittels einer Injektion von Kaliumchlorid direkt in das Herz des Kindes. Dann werden der Frau Wehenmittel (Prostaglandine) verabreicht, um eine künstliche Geburt einzuleiten.“
Das Nonplusultra „UnsererDemokratie“. Dieses satanische Unterfangen wird gerechtfertigt, ausgerechnet von einer Frau. Offensichtlich ist man auch in anderen Sphären dazu übergegangen, die Posten geschlechtergerecht zu besetzen.
Der Vorgang hat das Zeug zur Gretchenfrage. Für CDU/CSU zu einer Abstimmung über die eigene politische Existenzberechtigung. Sollten noch Abgeordnete der Unionsfraktion von einem Minimum Anstand und Menschlichkeit geleitet werden, müssen sie gegen die Fraktionsdisziplin aufstehen. Ansonsten gehen sie den Weg ihres Chefs in den Abgrund der moralischen und ethischen Verwerflichkeit.
Macht Euch nicht mitschuldig! Tretet nicht das letzte bisschen Ehre, das dieser Gesellschaft geblieben ist, aus Feigheit in die Tonne. Wer diesem Verbrechen zustimmt, wird nie wieder frei, denn diese Schuld wird nicht verjähren. Über den eigenen Tod hinaus!
» Petition: Keine radikale Lebensfeindin ins Bundesverfassungsgericht!
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
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