Ein neuer Bericht auf dem YouTube-Kanal „Redacted with Clayton Morris“ entfacht weltweite Spekulationen: Forscher haben unter dem Pyramidenkomplex von Gizeh eine bislang unbekannte unterirdische Kammer entdeckt – mitsamt einem versiegelten Sarkophag.
In seiner neuesten Episode spricht der ehemalige Fox-Moderator Clayton Morris über eine bahnbrechende Entdeckung in Ägypten. Ein Forschungsteam habe mithilfe hochfrequenter elektromagnetischer und bodendurchdringender Radartechnologie eine massive unterirdische Kammer unterhalb der Pyramiden von Gizeh lokalisiert. In deren Zentrum befinde sich ein unversehrter Steinsarkophag, der womöglich seit Jahrtausenden unberührt ist.
„Was die Forscher gefunden haben, erinnert stark an eine zeremonielle Grabkammer – inklusive eines Steinsarkophags, wie man ihn aus altägyptischen Bestattungsritualen kennt“, erklärt Morris. Noch sei die Kammer nicht geöffnet worden, doch die Aufregung in der Archäologenszene sei enorm.
Besonders brisant: Einige Wissenschaftler vermuten, dass die Entdeckung mit der sagenumwobenen ‚Halle der Aufzeichnungen‘ zusammenhängen könnte – einem mythischen Ort, der angeblich das Wissen uralter, vielleicht sogar vorägyptischer oder atlantischer Kulturen birgt.
Widerstand der ägyptischen Behörden
Nicht alle sind begeistert. Der frühere ägyptische Antikenminister Dr. Zahi Hawass bezeichnete die Ergebnisse als „Unsinn“ und warf den Forschern vor, Radartechnologie falsch zu interpretieren. „Es gibt keine unterirdische Stadt, keine Kammer, keinen versteckten Sarkophag unter der großen Pyramide. Hört auf zu graben!“, lautet seine klare Aussage.
Doch die Scans sind laut Morris eindeutig – und selbst moderne Lasertechnologien seien der Präzision der bearbeiteten Steine in der Kammer unterlegen. „Man kann keine Kreditkarte zwischen die Fugen schieben. So präzise ist das Ganze gefertigt.“
Mythos, Wahrheit oder beides?
Die Forscher fordern nun eine offizielle Genehmigung zur Ausgrabung. Doch ob die ägyptischen Behörden dem nachgeben, ist fraglich. Clayton Morris betont, dass viele in Ägypten darauf bestehen, dass die Pyramiden ausschließlich von den Ägyptern selbst erbaut wurden – ohne Hilfe von Außerirdischen, Anunnaki oder anderen „Freunden“.
„Wir stehen vielleicht vor einer Entdeckung, die unser Verständnis von Geschichte grundlegend erschüttert“, sagt Morris. „Ob es sich dabei um die Halle der Aufzeichnungen handelt oder um eine bislang unbekannte Dynastie – klar ist: Etwas Gigantisches schlummert unter den Pyramiden.“
Wie es weitergeht, hängt jetzt von Genehmigungen, Politik und Mut zur Wahrheit ab.