Horst D. Deckert

Servus TV: «Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer»

Zu Beginn der Kampagne wurde die Impfung als das «Licht am Ende der Pandemie» bezeichnet. Der österreichische Kanzler Sebastian Kurz versprach: «Die Impfung ist der Gamechanger.»

Nun deckt Servus TV auf, dass jede 380. Impfung zu Verdachtsmeldungen auf Nebenwirkungen führte: «Das ist etwa um das Hundertfache mehr, als wir das von bisherigen Impfungen kannten.»

In der Dokumentation des österreichischen Senders berichten Impfgeschädigte über schwere Nebenwirkungen sowie Todesfälle. Die Betroffenen fühlen sich im Stich gelassen.

Beispielsweise musste ein junger Mann, der nach der Erstimpfung die Diagnose Perimyokarditis bekam, während Monaten einen Defibrillator am Körper tragen.

Ein Münchner Kinderarzt stellt fest, dass gerade bei Kindern und jungen Menschen schwere Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen sehr häufig auftreten. Das sei eine «schwerwiegende Last», denn Herzprobleme würden oft Jahre andauern. «Wir können uns noch nicht ausmalen, was das heissen wird.»

Eine 35-jährige Hebamme berichtet von neurologischen Störungen wie Zuckungen oder Sehstörungen, auch Herzrasen, Herpes und anderen Leiden. Sie sei von den Medizinern in die «Psycho-Ecke» geschoben worden. Es hiess, ihre Leiden seien stressbedingt. Von einem Impfschaden wollte keiner sprechen: «Die Ärzte haben mir einfach nicht geholfen.»

Pflegemitarbeiter, die in Spitälern und Pflegeheimen tätig sind, erzählen von diversen Todesfällen der Patienten nach der Impfung.

Alle haben eines gemeinsam: Ihre Symptome gehen bislang nicht weg. Die Betroffenen leiden weiter daran. Und sie werden im Stich gelassen. Denn die Ärzte wollen in den meisten Fällen nicht «bestätigen», dass es sich um Impfschäden handelt.

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