
Von RAINER K. KÄMPF | Die Unionsgrößen hyperventilieren in schierer Panik. Wohlwissend, wie porös ihre Brandmauer schon ist, versuchen sie sich in Verbalakrobatik als Ausdruck der fetten Beute des Wahnsinns. Den eigenen politischen Untergang vor Augen, wird auf Teufel komm raus versucht, zu retten, was schon verloren ist.
Bundeskanzler Friedrich Merz gibt wieder ein Versprechen ab, von dem wir alle innigst hoffen, daß er es diesmal einhalten wird. Es wird keine Zusammenarbeit mit der AfD geben, „jedenfalls nicht unter mir als Parteivorsitzendem der CDU“.
Genau das ist des Pudels Kern und gleichzeitig hoffnungsvolle Aussicht für das Land und die Menschen, die noch nicht aufgegeben haben. Es muß und wird eine Zusammenarbeit geben. Natürlich nicht mit Leuten wie Merz, Spahn, Reul und Huber. Das verbietet der gesunde Menschenverstand, und für die Geradlinigkeit der AfD ist eine Rochade an der Spitze der Unionsparteien unbedingte Voraussetzung!
Die Luft scheint schon ziemlich dünn zu sein, schaut man sich an, wie abstrus Beschimpfungen und Verleumdungen Hand in Hand einhergehen. Von der Nazipartei mutiert die AfD nunmehr zur Putinpartei. Eine Quadratur des Kreises, wie sie dümmer und weltfremder nicht sein kann.
Wenn jetzt schon auf diesem Niveau geredet wird, wissen wir, daß jedwede Argumente, die noch halbwegs sachlich sein könnten, schlichtweg verbraucht sind. Was wir erleben, ist nicht mehr das Pfeifen im Wald, sondern ein Quietschen auf den letzten Löchern.
Die sicher nicht putinfeindliche Partei wird das Rückgrat bilden, auf Euren Trümmern das Land wieder geradezurichten. Wenn sie dabei nicht vergisst, woher das Morgenlicht kommt, können wir zuversichtlich in die Zukunft gehen. Euch sei ein Ständchen gegönnt: „Time to say Goodbye“.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
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