Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Stellungnahme der Freiheitstrychler zum angeblichen «Sturm auf das Bundeshaus»

Demonstrationen gegen die Corona-Massnahmen sehen die politischen Entscheidungsträger nicht gerne. Dieses Phänomen ist schon seit Beginn des Virus-Alarms zu beobachten, überall auf der Welt. Deswegen werden Kundgebungen gerne verboten oder es wird versucht, die Menschen durch eine enorme Polizeipräsenz einzuschüchtern. Nicht selten gingen Staatssicherheitskräfte brutal gegen friedliche Demonstranten vor.

Zudem gab es immer wieder Augenzeugenberichte und Videobeweise darüber, dass offenbar Provokateure eingeschleust wurden, die sich alle Mühe gaben, die Demonstrationen gegen die ungerechtfertigten Corona-Massnahmen durch seltsame Aktionen in ein schlechtes Licht zu rücken.

Da wurde schon mal schnell eine rechtsextreme Flagge ausgerollt, um damit ganz zufällig direkt vor den Kameras eines Mainstream-Fernsehteams hin- und herzuwedeln, oder irgendwelche, offensichtlich auf Krawall gebürstete Typen versuchten, die Stimmung anzuheizen. Manchmal sorgten sie mit gewalttätigen Aktionen dafür, dass die Polizei mit Gegengewalt reagierte.

In den vergangenen anderthalb Jahren gab es auf diversen Kundgebungen so einige «filmreife» Szenen, bei denen Menschen mit gesundem Menschenverstand und logischem Denkvermögen nur zu einem Schluss kommen konnten: Diese Geschehnisse wirkten orchestriert und inszeniert.

In Berlin wurde von «radikalen» Demoteilnehmern oder «Staatsfeinden» angeblich das Reichstagsgebäude gestürmt, in den USA gab es höchst schräge Szenen beim «Sturm auf das Kapitol», und seit dem 16. September kann nun auch die Schweiz mit einem «Sturm auf das Bundeshaus» aufwarten (wir berichteten).

Wie der Zufall es wollte, wurden bei solchen medienwirksamen Ereignissen immer Mitglieder der Antifa gesichtet. Eine Tatsache, die von den «aufmerksamen» Journalisten des Mainstreams gerne übersehen wird.

Aufgerufen zur Demo in Bern, bei der die Polizei Wasserwerfer und Tränengas gegen friedliche Demonstranten einsetzte, hatten die Freiheitstrychler, die sich in einer Pressemitteilung zu den Geschehnissen äusserten. Den Text veröffentlichen wir gerne ungekürzt.

Stellungnahme der Freiheitstrychler

Am Donnerstag, 16. September, haben die Freiheitstrychler in Bern zu einer spontanen Kundgebung gegen die Corona-Massnahmen aufgerufen. Die Berner Polizei wurde ordnungsgemäss, wie bei den drei vorhergehenden Berner Kundgebungen, über den Ablauf und die Marschroute informiert. Im Vergleich zu früheren Kundgebungen war aber die Polizeipräsenz auffallend kleiner. Dem Aufruf sind tausende Menschen – geschätzte 10’000 bis 20’000 – aus der Bevölkerung gefolgt, die damit ihren Unmut über die existenziell schädlichen Massnahmen zeigten.

Angriff der «Anti»fa auf Security-Team der Freiheitstrychler

Der Umzug der friedlichen Kundgebung in der Berner Altstadt wurde auf der Höhe des Käfigturms von der «Anti»fa mit einer Gegendemo aufgehalten. Das kleine Sicherheitsteam der Kundgebung hatte keine Polizeiunterstützung, konnte aber die Fortführung des Protestmarsches nach kurzer Zeit ermöglichen. Während des Marschs verhinderte das Sicherheitsteam der Freiheitstrychler mehrmals Übergriffe von Gegendemonstranten aus den seitlich auf die Marschroute treffenden Passagen in der Berner Altstadt.

Vor dem Eintreffen des friedlichen Demonstrationszugs auf dem Bundesplatz forderte ein Teil des Sicherheitsdienstes der Freiheitstrychler die vor dem Bundeshaus präsente «Anti»fa auf, den Platz zu verlassen. Auch hier hatte der Sicherheitsdienst keine Polizeiunterstützung.

Der Sicherheitsdienst wurde angegriffen und ein Teammitglied erlitt mittelschwere Verletzungen. Die Täter sind flüchtig und das Opfer erstattet Anzeige wegen Körperverletzung. Die Freiheitstrychler wünschen sich bei künftigen Kundgebungen mehr Schutz der Polizei vor gewalttätigen Gegendemonstranten.

Der Sicherheitsdienst der Freiheitstrychler war nach dem Vorfall derart geschwächt, dass er beim Eintreffen der Kundgebung das Rütteln von Provokateuren an den Abschrankungsgittern vor dem Bundeshaus nicht mehr verhindern konnte. Wer diese vereinzelten Menschen waren, ist nicht zu eruieren. Es ist aber festzuhalten, dass sie nicht zu den Freiheitstrychlern gehörten; diese waren nach den ersten Wasserwerfereinsätzen im Gegenteil darum bemüht, das Gitter vor diesen unvernünftigen Leuten zu schützen.

Es besteht aufgrund von verschiedenen Zeugenaussagen der Verdacht, dass «Agents Provacateurs» im Einsatz waren und den Einsatz der Wasserwerfer auch durch das Werfen von Gegenständen mitverursachten. Nach dem Einsatz der Wasserwerfer feuerte die Polizei einmalig Tränengas auf die friedliche Menge, und allmählich löste sich die Kundgebung in Panik auf. Durch das aggressive und unverhältnismässige Vorgehen der Polizei wurde ein geordneter Abzug der Trychler erschwert.

Die Freiheitstrychler distanzieren sich von jeder Art von Gewalt und setzen sich lautstark gegen die unverhältnismässigen und schädlichen Corona-Massnahmen ein. Der Fakt, dass auch Bundesrat Ueli Maurer im Hirthemd der Freiheitstrychler posiert hat, verdeutlicht die Notwendigkeit von friedlichem Widerstand gegen die schädlichen Corona-Massnahmen.

Der laute, aber friedliche Einsatz für die Freiheit in der Schweiz ist wichtiger denn je und wird auch durch einzelne militante Menschen nicht verhindert werden. Die Polizei hat diesbezüglich auch eine Verantwortung! Die Medien stellen die Vorfälle als «Angriff auf das Bundeshaus» dar, was nicht im entferntesten den Tatsachen entspricht und eine in unserem Land historisch einmalige propagandistische Stimmungsmache gegen Kritiker der Corona- Massnahmen darstellt.

Die Freiheitstrychler werden den Vorfall nicht weiter kommentieren und bereiten sich auf weitere Kundgebungen vor.

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