Die Rate der erfolgreichen Empfängnis – also einer Schwangerschaft, die neun Monate später zu einer Lebendgeburt führt – war bei Frauen, die den COVID-19-Impfstoff erhalten hatten, „wesentlich niedriger“ als bei ungeimpften Frauen. Das geht aus einer neuen, von Experten begutachteten Studie hervor, die letzte Woche im International Journal of Risk & Safety in Medicine veröffentlicht wurde.
Dr. Brian Hooker, wissenschaftlicher Leiter von Children’s Health Defense (CHD), bezeichnete die Schlussfolgerungen der Studie als alarmierend. Er sagte:
„Diese vorläufige Analyse zeigt, dass deutlich mehr Informationen notwendig sind, um die kurz- und langfristigen Auswirkungen der verschiedenen COVID-Impfungen auf die Fruchtbarkeit und Schwangerschaftsparameter zu verstehen. Diese Informationen hätten bereits vor dem breiten Einsatz des COVID-Impfstoffs vorliegen müssen.“
Die Ergebnisse zeigen, dass im Juni 2021 – etwa sechs Monate nach der breiten Einführung des Impfstoffs – die Zahl erfolgreicher Empfängnisse pro 1.000 Frauen bei geimpften Frauen signifikant niedriger war als bei ungeimpften Frauen. Ab Juni 2021 beobachteten die Forscher bei ungeimpften Frauen einen Anstieg der erfolgreichen Empfängnisrate, der „in den folgenden sechs Monaten anhielt“. Im Jahr 2022 „stabilisierte“ sich diese Rate in beiden Gruppen, blieb jedoch bei ungeimpften Frauen weiterhin etwa 1,5-mal höher.
„Beunruhigende“ Hinweise auf langfristige Auswirkungen auf die reproduktive Gesundheit
Die vorläufige Analyse wurde von fünf Forschern aus der Tschechischen Republik, Dänemark und Schweden durchgeführt und im International Journal of Risk & Safety in Medicine veröffentlicht. Sie stützt sich auf Daten aus der Tschechischen Republik – einem der wenigen Länder, das umfassende nationale Geburtsdaten sowohl für geimpfte als auch ungeimpfte Frauen vorliegen hat.
Analysiert wurden Daten von 1,3 Millionen Frauen im Alter zwischen 18 und 39 Jahren, die zwischen Januar 2021 und Dezember 2023 geimpft wurden.
Die Autoren begründeten ihre Studie u. a. mit früheren Erkenntnissen, die belegen, dass COVID-19-Impfstoffe messbare Effekte auf menstruelle Merkmale haben können, sowie mit einem Mangel an Daten über den Einfluss auf Geburtenraten. In mehreren Ländern war während der Pandemie ein Rückgang der Geburtenrate zu beobachten. Der potenzielle Einfluss der Impfstoffe auf die reproduktive Gesundheit sei jedoch in den Zulassungsstudien nie untersucht worden, so die Autoren.
Die Kinderärztin Dr. Michelle Perro bezeichnete die Ergebnisse als „zutiefst besorgniserregend“ und sagte, sie wiesen auf einen schädlichen Einfluss auf die Fruchtbarkeit hin, der eine sofortige und ergebnisoffene wissenschaftliche Untersuchung rechtfertige:
PARENTAL ALERT: This type of study would never be done in the US. 1.3 million women of child-bearing age – the Covid vaccinated showed less ability to conceive than the unvaccinated. What we knew now in print.https://t.co/xTvm5i4umN
— GMOScience (@GMOScience) June 27, 2025
„Einmal mehr zeigt sich, dass die Freigabe einer neuen Technologie – insbesondere einer, die an den verwundbarsten Bevölkerungsgruppen angewendet wird – ohne langfristige Sicherheitsdaten katastrophale Auswirkungen auf die Gesundheit kommender Generationen haben kann.“
Dr. Karl Jablonowski, leitender Wissenschaftler bei CHD, nannte es „besorgniserregend“, dass sich die Empfängnisraten geimpfter und ungeimpfter Frauen auch nach 2021 nicht wieder angenähert haben – was auf potenziell langfristige Auswirkungen der Impfstoffe auf die weibliche Fruchtbarkeit hinweise.
„Wenn der Einfluss der Impfung nur kurzfristig wäre, würden sich die beiden Gruppen mit der Zeit annähern – das geschieht aber nicht“, so Jablonowski.
Von den geimpften Frauen in der Studie erhielten 96 % entweder den mRNA-Impfstoff von Pfizer-BioNTech oder Moderna, wobei elfmal mehr Frauen mit Pfizer geimpft wurden als mit Moderna.
Weitere Studien zeigen Zusammenhang zwischen COVID-Impfung und Fortpflanzungsproblemen
Die Forscher betonen, dass der beobachtete Zusammenhang nicht zwingend kausal sei – manche Frauen hätten sich z. B. gegen eine Impfung entschieden, weil sie planten, schwanger zu werden („Selbstselektion“). Dennoch weisen sie darauf hin, dass in der Tschechischen Republik die Gesundheitsbehörden während der Pandemie explizit zur Impfung Schwangerer rieten, was von vielen Frauen befolgt wurde. Dies spreche gegen eine einfache Erklärung durch Selbstselektion.
Weitere aktuelle Studien bestätigen den Zusammenhang zwischen COVID-Impfstoffen und reproduktiven Risiken:
- Eine im April 2024 in der Fachzeitschrift BMC Pregnancy and Childbirth veröffentlichte Studie ergab, dass schwangere Frauen, die mit COVID-19 geimpft waren, signifikant häufiger Fehlgeburten erlitten als ungeimpfte Frauen.
- Eine Studie in der Zeitschrift Vaccines vom März 2024 zeigte, dass die COVID-19-Impfung die Anzahl der sogenannten Primordialfollikel – die Grundlage weiblicher Fruchtbarkeit – bei Ratten um bis zu 60 % verringern kann.
Verunreinigte Impfstoffchargen könnten Einfluss gehabt haben
Laut den tschechischen Forschern könnten frühe, stark verunreinigte Impfstoffchargen eine Rolle bei der verringerten Empfängnisrate gespielt haben – ein Zusammenhang, der weiter erforscht werden sollte.
Sie verweisen auf mehrere Studien, darunter eine von Jablonowski und Hooker, die 2023 in Science, Public Health Policy and the Law veröffentlicht wurde. Darin wird aufgezeigt, dass einige in den USA verabreichte Chargen des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs mit überdurchschnittlich vielen Nebenwirkungen verbunden waren.
Eine dänische Studie aus dem Jahr 2023 stellte fest, dass ein erheblicher Teil der in der EU verteilten Pfizer-Impfchargen möglicherweise Placebos waren – während die restlichen Chargen vermehrt schwere Nebenwirkungen hervorriefen.
Im selben Jahr bestätigte eine Analyse in Schweden ähnliche Probleme. Eine weitere tschechische Studie kam zum gleichen Ergebnis: Frühere Impfstoffversionen wiesen deutlich höhere Raten an unerwünschten Ereignissen auf.
Der Hauptautor dieser tschechischen Studie, Dr. Tomáš Fürst, ist zugleich Mitautor der aktuellen Empfängnis-Studie.
Dr. Perro betonte:
„Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit äußerster Vorsicht bei allen gesundheitspolitischen Maßnahmen – insbesondere bei solchen, die Frauen im gebärfähigen Alter und Kinder betreffen. Ich unterstütze die Forderung nach der sofortigen Einstellung und Rücknahme der mRNA-Technologie.“
Dr. Hooker schloss:
„Jeder Rückgang der Fruchtbarkeit und jede Zunahme von Fehl- oder Totgeburten ist ein deutliches Zeichen dafür, dass diese Impfstofftechnologie niemals hätte zugelassen werden dürfen.“

