Von unserem Ungarn-Korrespondenten ELMAR FORSTER
Hunderte Leichen in Kühlwaggons an der ungarischen Grenze
In Transkarpatien sollen Hunderte Leichen in Kühlwaggons, nur wenige hundert Meter von der ungarischen Grenze entfernt, zwischengeparkt werden, um sie erst zeitverzögert an die Angehörigen frei zu geben. Damit will das Zelenskyi-Regime die immensen Verluste an der Front vertuschen.
Die ungarische Zeitung Metropol berichtet:
„Nur wenige hundert Meter von der ungarischen Grenze entfernt, in einem sorgfältig bewachten und isolierten Teil eines Eisenbahnknotenpunkts, werden die Leichen von Hunderten von Soldaten von den ukrainischen Behörden in einem speziell konstruierten Kühlwagen bewacht.“
Strenges Staatsgeheimnis: Anzahl der Gefallenen
Demnach sollen die Soldaten vor mehreren Wochen getötet worden sein, werden aber den Angehörigen vorenthalten. Denn Bestattungen sind aus Gründen der Kriegspropaganda zum Staatsgeheimnis erklärt worden: Dabei werde sogar die Benachrichtigungs-Rate geregelt als auch die Zahl der Beerdigungen pro Tag festgelegt. Zunehmend ist das Zelenskyi-Regime von Angst getrieben: Nämlich vor einer Panik über den immensen Massenverlust an Menschenleben innerhalb der Bevölkerung, die durch Verzweiflung der Angehörigen angetrieben zu einer noch dramatischeren Verschlechterung der zivilen und militärischen Atmosphäre führen könnte.
Spezialkühlwaggons mit 500 Leichen
Um eine so große Zahl von Toten über einen so langen Zeitraum verstecken zu können, braucht es aber Spezial-Kühlwaggons. Diese Spezialfahrzeuge sollen der Ukraine bereits vor einigen Monaten im Rahmen ausländischer Militärhilfe zur Verfügung gestellt worden sein, zu denen auch speziell entwickelte Leichenwagen gehören. Demnach soll jeder davon über eine Tragfähigkeit von 50 Tonnen verfügen, wonach er etwa 500 Leichen aufnehmen kann.
Bisher gab die ukrainische Propaganda solche Kühlwagen frei, welche natürlich nur russische Leichenwaggons zeigten, wie er arabische TV Al-Jazeera berichtete.
Makabre Freigebungs-Rate
So sollen in Transkarpatien, dem Gebiet der ungarischen Minderheit nur vier bis 5 Leichen pro Tag aus den Kühlwaggons freigegeben werden, nicht immer aber in der Reihenfolge ihres Todes. Dabei sollen politische und ethnische Zugehörigkeit und auch das Alter ein Auswahlkriterium sein.
Gelten doch Kriegsverluste für das Zelensky-Regime als strenges Staats-Tabu: Jeder der dagegen, auch auf Social-Media, kann inhaftiert werden.
Hundertausende ukrainische Tote und Verwundete – Russland 200.000 ?
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Quelle Metropol
Aufgrund mangelnder Statistiken gibt es nur Schätzungen, wie viele Tote in Transkarpatien zu verzeichnen sind. Allerdings sprach schon im Sommer der Militärgouverneur der Region von „Hunderten“ heldenhafte Gefallen. Täglich berichtet die transkarpatische Presse von Toten, allerdings nur über die freigegebenen Leichen, die mehrere Tausende betragen sollen – und das erst im ersten Kriegsjahr. Der Bevölkerungsanteil der Transkarpato-Ungarn lag lag vor dem Krieg bei 10–15 %.
Insgesamt geht etwa der ungarische Sicherheitsexperte Taryanyi von einer erschreckenden Zahl an Toten und Verwundeten auf beiden aus. (Mandiner)
„Die Realität ist wohl, dass die Ukraine Hunderttausende von Toten UND Verwundeten hat, im Falle Russlands ist es die 200.000-Marke.“
Transkarpatische 128. Gebirgsjäger-Brigade im Fokus
Die meisten Ungarn dienen in der 128. Gebirgsjagdbrigade in Munkács, welche regelmäßig bei den heftigsten Kämpfen eingesetzt wird. Besorgniserregend ist, dass nach (teilweise bestätigten) russischen Berichten, genau diese 128. Brigade bei der Belagerung im ostukrainischen Soledar „zerschlagen“ wurde. Laut russischen Angaben sollen die ukrainischen Verluste 20–25 Tausend betragen. Was sich aber wohl um Kriegspropaganda handelt: Hätte doch ein solches Blutbad katastrophale militärische Folgen hätte, von denen es bisher aber keine sichtbaren Anzeichen gibt. Trotzdem aber müssen aber beide Kriegsparteien immense Verluste an Menschenleben erlitten haben, welche in die Zehntauende, inklusive Verwundete, gehen. Diese wird auch dadurch bestätigt, dass die 128. Gebirgsjägerbrigade von der Front abgezogen wurde. Wohl weil sie von den Russen zerrieben wurde.
Ethnische Kriegs-Säuberungen
Mittlerweile macht sich Verzweiflung unter den Transkarpato-Ungarn breit, dass vor allem aus ihrer Region so viele Soldaten sinnlos der ‚vom Westen angeheizten, Kriegstreiberei geopfert werden. Waren doch gerade die transkarpatischen Truppen immer zu den heftigsten Kämpfen geschickt werden.
So erlitt 128. Brigade bereits 2015 im berüchtigten Debalceve-Kessel schwerste. Dann folgten die blutigsten Schlachten, zuerst bei Herson und dann im „Fleischwolf“ in Bahmut und Soledar. Ein böser Verdacht drängt sich auf: Das Selensky-Regime könnte auf diese Weise ihr Minderheitenproblem langfristig durch ethnische Kriegssäuberungen „lösen“.
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Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>
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